Scrappy Cat: One-Touch-Platformer im Retro-Design um einen kletternden Kater

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Was tun, wenn die liebste aller Katzen entführt wurde? In Scrappy Cat macht man sich auf die Verfolgungsjagd.

Scrappy Cat 1 Scrappy Cat 2 Scrappy Cat 3 Scrappy Cat 4

Scrappy Cat (App Store-Link) gehört zu den Neuerscheinungen der letzten Tage und lässt sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen. Das Platformer-Game ist nicht einmal 20 MB groß, benötigt zur Installation iOS 5.1.1 oder neuer, und steht in englischer Sprache bereit.


Das Ziel von Scrappy Cat mitsamt seiner 19 vorhandenen Level ist es, einen schwarzen Kater wieder zu seiner angebeteten Katze zu bringen. Letztere wurde entführt, und der Stubentiger macht sich auf, allen Hindernissen und Gefahren zum Trotz, sie wieder zu finden.

Die Steuerung von Scrappy Cat ist dabei schnell zu erlernen: Der Kater springt mit einem Fingertipp, ein größerer Sprung wird absolviert, wenn man den Finger etwas länger auf dem Screen belässt. Auf diese Weise hangelt man sich mit dem von selbst laufenden Tierchen über spitze Dornen hinweg, an Wänden entlang und an Ketten baumelnd zum Ziel jedes Levels. Zwischendurch gibt es immer wieder Checkpoints, so dass man nicht gezwungen wird, jedes Mal von vorn zu beginnen.

Scrappy Cat lässt sich ganz entspannt und ohne Zeitdruck spielen

Besonders gut gemacht ist nicht nur die Geräuschkulisse mit Katzensounds, Kettengerassel und anderen Tönen, sondern auch die Tatsache, dass in Scrappy Cat weder Zeitlimits noch Punkte eine Rolle spielen. Zwar gibt es eine Game Center-Anbindung, in der die schnellsten Gamer für jedes Level in einer Highscore-Liste gekürt werden, aber generell kann man sich so viel Zeit lassen, wie man möchte.

Finanziert wird Scrappy Cat übrigens über Werbebanner – im Gegensatz zu vielen anderen Spielen sind diese jedoch relativ unauffällig am unteren Bildschirmrand im Hauptmenü zu finden und stören beim eigentlichen Spielen nicht. Einen In-App-Kauf zum dauerhaften Entfernen der Banner gibt es aber leider nicht, man muss also mit der werbeunterstützten Form des Platformers leben.

Anzeige

Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert