Spigen Valentinus S: Magnetische iPhone-Brieftasche für Karten und Geldscheine

Praktisch oder zu groß?

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Ich finde Apples MagSafe-Technik großartig und habe schon mehrfach versucht, das iPhone 16e, das ja leider ohne MagSafe auskommt, an einen MagSafe-Ladeständer zu heften – hat übrigens nicht geklappt. Auch auf das neue Spigen Valentinus S muss das 16e verzichten, denn es handelt sich um eine neue iPhone-Brieftasche, die magnetisch auf der Rückseite des iPhones hält.

Die MagSafe-Brieftasche wird auf der Rückseite angebracht und lässt sich zu zwei Seiten ausklappen. Insgesamt könnt ihr bis zu sieben Karten, zum Beispiel Kreditkarten, Ausweise und mehr, unterbringen, wobei ihr gleichzeitig auch im hinteren Fach Geldscheine transportieren könnt. Das würde ich eher als Notfallfach ansehen, da ich zum Beispiel fast alles mit Apple Pay bezahle. Beim Bäcker um die Ecke kann das manchmal anders aussehen, weil man dort oftmals zu sehr am Bargeld hängt.


Spigen Valentinus S baut auf

Ich habe die iPhone-Brieftasche von Spigen noch nicht selbst in der Hand gehabt, allerdings sollte klar sein, dass sie durchaus etwas mehr aufträgt. Sieben Karten, Geldscheine und das Wallet an sich – das benötigt Platz. Spigen spricht von einer Dicke von 21,34 Millimetern, während das iPhone 16 Pro selbst nur 8,25 Millimeter dick ist. Das ist schon ein ordentlicher “Klopper”, wie man im Ruhrgebiet sagen würde.

Hergestellt ist das Spigen Valentinus S aus veganem Velo-Faux-Leder. Außerdem kann man das Wallet nutzen, um das iPhone im Hoch- oder Querformat aufzustellen. Die Brieftasche selbst wird mit Magneten geschlossen, zudem gibt es einen RFID-Schutz. Optional könnt ihr die MagSafe-Brieftasche auch ohne das iPhone nutzen. Wenn ihr ohne iPhone das Haus verlasst, könnt ihr das Wallet einfach abnehmen und in die Hosentasche stecken.

Das Spigen Valentinus S kostet 34,99 Euro und lässt sich ab sofort bei Amazon bestellen. Was sagt ihr zu der Idee?

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Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 4 Antworten

  1. Telefon ist Telefon und Brieftasche ist Brieftasche – meine Meinung.
    Wenn sich dann die Magnetkraft auch noch auf die Karten auswirkt: Herzlichen Glückwunsch!

  2. Mein Problem ist eher das Kleingeld. Das scheint man hier überhaupt nicht unterbringen zu können. Die meisten Karten sind eh digital auf dem iPhone. Ich verlasse meist ohne Portmonee das Haus. In diesem Fall muss man außerdem beachten: h Smartphone weg= Portmonee weg. Inklusive Personalausweis etc.

  3. So unterschiedlich sind die Leute 😀

    Ich bin eine Mischung aus beiden. Habe alle Karten auf dem iPhone aber eine physikalische Reservekarte, als Girocard immer dabei, auch Ausweis und Führerschein und zwei Geldscheine…
    Dafür wären mir aber die 2,1cm zu dick.
    Und ja, beides wäre ein Elend. Egal ob Brieftasche oder Telefon weg.

  4. Wer sein „Vermögen“ an ein Handy klatscht, der hat einen an Derselben.

    Einmal davon abgesehen, dass Magnet eben nur angeheftet wird und jederzeit von dort ohne großen Aufwand entfernt werden könnte, was noch nichteinmal durch Fremdeinwirkung passieren muss, nein, man benötigt es ja auch eingentlich gar nicht. Die Karten, die das Lederdings beinhaltet, kann man bequem und sicher im Handy aufbewahren,- auch eine Girocard.
    NeNe,- das Ding ist so überflüssig wie eine magnetische angeheftete Haarschere bei vorhandener Glatze.

    Die einzige Karte, die wirklich gebraucht wird und im Handy keine Heimat findet ist der Führerschein. Nein Leute, ein Personalausweis braucht man nicht. Man muss sich nur ausweisen und identifizieren können, bei einer Kontrolle.
    Ich halte es so, da Kontrollen extrem selten in meinem Leben waren, dass der Perso und der Führerschein im Handy fotografisch hinterlegt sind. Ich muss dann (also bei der extrem seltenen Kontrolle) mit einigen Nachteilen rechnen um mich zu identifizieren.
    Und was soll ich sagen bzw. schreiben,- in den letzten Jahren war ich keiner Kontrolle ausgesetzt.

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