Die Macherinnen und Macher von Spyra sagen es selbst: Mit der neuen SpyraGravity machen sie die Welt kein Stückchen besser, aber das Teil bereitet einfach unglaublichen Spaß. Ob das wirklich so ist, müssen wir erst noch selbst herausfinden, die Weichen sind mittlerweile aber gestellt. Die gestern gestartete Kickstarter-Kampagne ist erfolgreich verlaufen.
Bereits nach 7 Minuten wurde das Finanzierungsziel von 20.000 Euro erreicht, mittlerweile wurden weit mehr als 100.000 Euro für die Realisierung des Projekts gesammelt. Die größte Überraschung für mich: Die SpyraGravity ist gar nicht so teuer, wie man es zuvor vermuten musste.
Immerhin kostet die elektrische Wasserpistole SpyraThree, die übrigens auch sehr viel Spaß bereitet, stolze 169 Euro. Dagegen ist die neue SpyraGravity schon fast ein Schnäppchen: Auf Kickstarter kann man sich einen Wasserbomben-Werfer inklusive vier wiederverwendbaren Wasserbomben für 74 Euro sichern, der Versand ist bereits inklusive. Das Doppelpack ist mit 139 Euro noch einmal ein bisschen attraktiver, was den Preis angeht. Das ultimative Bundle mit zwei SpyraGravity, zwei faltbaren Wasserbehältern und insgesamt 24 Wasserbomben bekommt ihr für 199 Euro.
Das sind die technischen Daten der SpyraGravity
Als wir vor fast 15 Jahren mit diesem Blog angefangen haben, hätte ich wohl nie gedacht, dass ich mal über die technischen Daten eines elektrischen Wasserbomben-Werfers berichten würde. Aber hier sind sie:
- Abmessungen: 72,4 x 23,2 x 10 Zentimeter
- 2,2 Kilogramm schwer (2,7 Kilogramm geladen)
- Platz für vier Wasserbomben mit je 100 Millilitern
- 16 Meter Reichweite
- 13 Meter pro Sekunde Geschwindigkeit (46,8 km/h)
- 8 Sensoren für optimale Performance
- 2 Zoll Multi-Color-Display
Ein Highlight ist ohne Zweifel das Display. Dazu lässt uns Spyra wissen: „Mit Echtzeit-Updates zum Munitionsvorrat, zur Bereitschaft des Werfers und zur Batterielebensdauer kannst du die Konkurrenz in die Knie zwingen und sicherstellen, dass du immer bereit bist, zuzuschlagen.“


Nachdem ich mehrere Modelle des Herstellers gekauft habe (1x Spyra3, 2x SpyraLX) und diese allesamt – teils nach Wochen, teils nach wenigen Monaten – den Geist aufgegeben haben, werde ich mich hüten dem Hersteller auch nur noch einen Euro zu zukommen zu lassen, egal wofür.
Ja stimmt,- sie sind extrem „störanfällig“ und leider dann auch unbrauchbar, also nicht reparier ar.
Mich wundert es ja, dass die unvermeidlichen Kinder- und Weltenschützer gegen solches „Spielzeug“ nicht aufbegehren und sie in Grund und Boden verdammen. 🤷
Weil das Zeug noch so nerdig ist, dass niemand drauf aufmerksam wurde?
Ich muss kein Weltschützer sein um zu sehen, dass das Zeug nur Müll produziert (wie klassische Wasserbomben übrigens auch!)
Kann ich leider nur bestätigen. Die Modelle machen Spaß, halten aber nur sehr kurz.