Steelbound Sky: Anleihen an traditionelle Shoot-Em-Ups in nicht zeitgemäßer Grafik

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Die Entwickler von Witherwood Studios haben mit Steelbound Sky ein Spiel für Arcade-Shooter-Fans in den App Store gebracht.

Steelbound Sky

Steelbound Sky (App Store-Link) steht allerdings schon seit Februar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit, hat von uns aber bisher noch keine rechte Beachtung gefunden. Das soll sich nun ändern. Das 1,99 Euro teure Spiel erfordert 147 MB an freiem Speicherplatz sowie mindestens iOS 6.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung besteht bisher noch nicht, man ist also auf die englische Sprache angewiesen.


Das Gameplay von Steelbound Sky erinnert an die vielen Kriegs-Arcade-Shooter, in denen man mit einem Flugzeug möglichst viele entgegenkommende Gegner und Ziele am Boden vernichten muss. Auch in diesem Spiel muss man versuchen, die eigene Basis vor feindlichem Beschuss zu sichern, aber steuert statt eines dauerschießenden Flugzeugs mit Fingerwisch-Gesten einen Windstoß, der entgegenkommende Projektile wieder zurück zu ihren Verursachern schicken kann.

Steelbound Sky verzichtet auf In-App-Käufe

In insgesamt acht verschiedenen Umgebungen und mehr als 100 unterschiedlichen
Feindesangriffen hat man sich in mehreren wählbaren Spiel-Modi durchzusetzen, darunter einem Endlos-Modus einem Boss Rush und einem Guardian-Modus, besiegt Gegner mit ihren eigenen Waffen, sammelt immer wieder kleine Boni für Spezialaktionen und Lebensenergie ein, und häuft durch geschickte Combos immer mehr Punkte auf dem eigenen Konto an.

Was den von moderner 3D-Grafik verwöhnten Spieler allerdings wohl gleich beim Start von Steelbound Sky irritiert, ist das nicht mehr ganz zeitgemäße Design dieses Arcade-Shooters. Es sind vor allem die Menüs und Anzeigen im Spielbildschirm, die wie aus einer anderen Welt und seltsam bunt zusammengewürfelt wirken. Spaß macht Steelbound Sky trotzdem – und das auch aufgrund der Tatsache, dass bei diesem Titel erfreulicherweise auf jegliche In-App-Käufe und Werbung verzichtet wurde.

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Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

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