Apple startet eigenen deutschen YouTube-Kanal mit vielen Videos

Ab sofort ist Apple auch offiziell in deutscher Sprache auf YouTube vertreten. Wir stellen euch den neuen Channel vor.

Bereits jetzt konnte man auf YouTube eigentlich auf alle deutschen Videos von Apple zugreifen. Dafür war man aber auf zahlreiche Uploader angewiesen, die die Videos zum Teil aus dem Fernsehen aufzeichneten und danach für andere Nutzer zur Verfügung stellten. Bisher war Apple nämlich nur mit einem internationalen englischen Youtube-Kanal im Netz vertreten.

Neben dem bereits vor einiger Zeit gestarteten japanischen Kanal ist Apple nun in folgenden Sprachen auf YouTube unterwegs: Französisch, Italienisch, Spanisch und eben Deutsch. Eine Übersicht über alle Kanäle gibt es auf dieser Webseite.

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iPad mini 4 mit 64 GB zum ersten Mal im Angebot

Vor ziemlich genau einem Monat ist das neue iPad mini der vierten Generation auf den Markt gekommen. Nun ist es erstmals in einem großen Angebot erhältlich.

Klein, Mittel oder Groß, das ist mittlerweile beim iPad die große Frage. Während das iPad Pro allerdings erst im November auf den Markt kommen wird und das iPad Air in diesem Jahr noch gar nicht von Apple aktualisiert wurde, gab es beim iPad mini im vergangenen Monat große Neuigkeiten: Es hat nicht nur neue Technik, sondern auch ein überarbeitetes Design bekommen.

  • iPad mini mit 64 GB für 439 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich: 459 Euro
  • in allen drei Farben erhältlich

Während es zuvor im Vergleich zum iPad Air etwas klobig und dick wirkte, ist das iPad mini mittlerweile mit dem identischen Design ausgestattet und liegt besonders flach in der Hand. Zwar gibt es nicht den absolut neuesten Prozessor, mit dem A8-Chip, einem hochauflösenden Retina-Display und dem Touch ID Fingerabdruck-Sensor ist das kleine iPad der vierten Generation aber dennoch gut ausgestattet.

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Schnäppchen fürs iPhone 5 & 5s: Originales Apple Leder Case für 16,99 Euro

Vor einigen Tagen haben wir euch auf ein günstiges Angebot für die Besitzer eines neuen iPhones aufmerksam gemacht, heute ist die „alte“ Generation an der Reihe.

Ein iPhone wandert nicht einfach so in die Tonne, stattdessen wird es in der Familie weitergereicht oder zu einem guten Preis verkauft. Und so kann ich mir vorstellen, dass es auch in der appgefahren-Community zahlreiche Leser gibt, die in den vergangenen Tagen ein „neues“ iPhone 5 oder iPhone 5s erhalten haben. Diese Generation gehört noch lange nicht zum alten Eisen und ist für iOS 9 mehr als schnell genug. Bei vielen sind die beiden Modelle mit 4 Zoll Display aufgrund ihrer kompakten Größe ja besonders beliebt.

  • Apple iPhone 5(s) Leder Case für 16,99 Euro (zum Angebot)

Falls ihr ein solches iPhone euer Eigen nennt oder dem Besitzer eine kleine Überraschung machen wollt, lohnt sich ein Abstecher in den Webshop von Orimo. Der Technik-Händler verkauft dort das originale Apple Leder Case in sechs verschiedenen Farben für nur 16,99 Euro. Selbst für den Versand und einen möglichen Rückversand fallen keine Kosten an.

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Chipgate & Batterygate: Welcher Prozessor steckt in eurem iPhone?

Im iPhone 6s hat Apple verschiedene Chips verbaut. Unterschiede zwischen den Prozessoren sorgen derzeit für einen Aufschrei im Internet.

Was Apple mit seinen iPhones nicht alles schon erlebt hat. Mal ging der Empfang verloren, wenn man das iPhone falsch anfasste. Im letzten Jahr haben sich die Geräte in der Hosentasche verbogen. Und beim iPhone 6s sorgen unterschiedliche Prozessoren für viele Diskussionen. Wie gestern bekannt wurde, gibt es Unterschiede zwischen den verbauten Chips, die von TMSC und Samsung stammen. Welche Auswirkungen das für euch hat und wie ihr erfahrt, welcher Chip in eurem iPhone 6s verbaut hat, verraten wir euch in diesem Artikel.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Chips, die Apple in der aktuellen Generation verbauen lässt. Die Kennzeichnungen sind folgende: Im iPhone 6 stecken der N71MAP von TMSC oder der N71AP von Samsung. Im iPhone 6s Plus stammt der N66MAP von TMSC und der N66AP von Samsung. Wie der Chip auf der Platine des iPhones aussieht, zeigt euch das Bild aus dem Teardown von iFixit. Welcher Chip in eurem neuen iPhone steckt, könnt ihr aber auch herausfinden, ohne das Gerät auseinander zu schrauben.

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HomeKit: Kommt Apples Smart-Home-System langsam ins Rollen?

Selten gab es bei einem Dienst von Apple so viele offene Fragen wie bei HomeKit. Wir wollen einige Antworten liefern.

Auf der eigenen Entwickler-Konferenz WWDC hat Apple im Sommer 2014 sein Smart-Home-System HomeKit erstmals vorgestellt. Die Idee war einfach und genial: Es sollte eine Plattform etabliert werden, mit der Produkte von verschiedenen Herstellern einfach miteinander verbunden und gesteuert werden können. Ohne große Bastelarbeiten, mit besonders einfacher Einrichtung und quasi unbegrenzten Möglichkeiten. Auf der diesjährigen WWDC und auch bei allen anderen Apple-Präsentationen spielte HomeKit keine Rolle mehr.

Langsam scheint der Stein aber ins Rollen zu kommen, auch wenn in Deutschland zum aktuellen Zeitpunkt aber weiterhin nur Produkte aus der Eve-Serie von Elgato erhältlich sind. Mit dem Start der neuen Hue Bridge, die HomeKit unterstützen und schon jetzt bei Amazon bestellt werden kann, dürfte die Verbreitung von HomeKit aber weiter zunehmen. Spätestens mit der CES im Januar 2016 dürfte es dann aber losgehen.

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Mein Favorit in iOS 9: Zurück-Button in der Status-Zeile

Eine Funktion in iOS 9 gefällt mir besonders gut: Der neue Zurück-Button in der Status-Zeile auf dem iPhone oder iPad.

Eine kleine Funktion spart jede Menge Zeit: In iOS 9 bietet Apple einen kleinen Zurück-Button in der Status-Zeile an, sobald man eine App über einen Link verlässt. So hat man eine einfache Möglichkeit, wieder in die vorherige App zurückzukehren, ohne den Umweg über den Homescreen oder das Multitasking zu gehen.

Selbst auf dem iPhone 6s, wo es ja durch die neue 3D Touch Technik eine einfache Möglichkeit gibt, durch einen festen Fingerdruck auf den linken Rand des Displays zur zuletzt genutzten App zurückzukehren, nutze ich immer wieder den kleinen Button am oberen Bildschirmrand. Das geht schneller, das geht einfacher.

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Apple veröffentlicht Mac OS X El Capitan

Die Beta-Tests sind vorbei, ab sofort stehe das neue Betriebssystem Mac OS X El Capitan zum Download bereit.

Wie angekündigt hat Apple heute Mac OS X El Capitan zum Download freigegeben. Der Download ist 6.08 GB groß und kann direkt über den Mac App Store bezogen werden. Das Upgrade ist für alle Nutzer kostenfrei. Laut Apple läuft El Capitan auf allen Geräten, auf denen auch Mountain Lion, Mavericks und Yosemite funktioniert.

Bevor ihr nun zum Download greift, solltet ihr vorsichtshalber ein Backup anlegen, um Datenverlust zu vermeiden. Unsere Empfehlung ist hier das Bordmittel Time Machine. Festplatte anschließen und als Backup-Volumen festlegen. Den Rest übernimmt Time Machine für euch. Optional könnt ihr natürlich auch auf andere Tools wie SuperDuper! setzen.

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Apple veröffentlicht iOS 9.0.2 für iPhone und iPad mit weiteren Fehlerbehebungen

Neben dem heute ganz frisch erschienenen Mac OS X El Capitan versorgt Apple auch iOS-Nutzer mit einem Update.

Am großen Tag der Veröffentlichung des neuen Mac-Betriebssystems hätten wir damit nicht gerechnet. Innerhalb kürzester Zeit hat Apple das neue iOS 9 mit einem zweiten Update ausgestattet. Das Update steht ab sofort über die Software-Aktualisierung in den iOS-Einstellungen. Auch dieses Mal kümmert man sich um Fehlerbehebungen, alle Details findet ihr in der folgenden Liste.

  • Ein Problem mit der Einstellung zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der mobilen Datennutzung für Apps wurde behoben.
  • Ein Problem wurde behoben, das gelegentlich das Aktivieren von iMessage verhinderte.
  • Ein Problem wurde behoben, bei dem ein iCloud-Backup nach Beginn eines manuellen Backups möglicherweise unterbrochen wurde.
  • Ein Problem wurde behoben, bei dem der Bildschirm beim Empfang von Mitteilungen möglicherweise falsch ausgerichtet wurde.
  • Die Stabilität von Podcasts wurde verbessert.

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Neue Rekordzahlen: Apple verkauft 13 Millionen iPhone 6s

Wie in fast jedem Jahr vermeldet Apple ein neues Rekordergebnis. Das iPhone 6s verkauft sich wie geschnitten Brot.

Apple meldet neue Rekordzahlen. Das Unternehmen aus Cupertino hat bekanntgegeben, dass in den ersten drei Tagen insgesamt 13 Millionen Einheiten von iPhone 6s und iPhone 6s Plus verkauft wurden. Damit liegt man über dem Ergebnis des letzen Jahres. Damals konnte Apple in den ersten drei Tagen rund 10 Millionen iPhones unters Volk bringen.

„Die Verkäufe von iPhone 6s und iPhone 6s sind phänomenal und übertreffen alle früheren Verkaufsergbnssise an einem ersten Wochenende in der Geschichte von Apple“, sagt Tim Cook. „Die Rückmeldungen der Kunden sind unglaublich und sie lieben 3D Touch und Live Photos. Wir können es kaum erwarten iPhone 6s und iPhone 6s Plus am 9. Oktober in weiteren Ländern anzubieten“, ergänzt der Chef von Apple.

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Apple veröffentlicht iOS 9.0.1 mit einigen Fehlerbehebungen

Nur eine Woche nach dem Start von iOS 9 liefert Apple bereits das erste Bugfix-Update.

Seit wenigen Minuten ist ein erstes Update für iOS 9 über die Software-Aktualisierung auf iPhone und iPad erhältlich. Nur eine Woche nach dem großen Update gibt es die erste kleinen Fehlerbehebungen. Auf meinem iPhone 6 müssen lediglich 35 MB von Apples-Servern geladen werden, das Update sollte daher innerhalb kurzer Zeit installiert sein. Folgende Änderungen hat Apple vorgenommen:

  • ein Problem, bei dem der Assistent nach dem Aktualisieren nicht vollständig ausgeführt werden konnte.
  • ein Problem, bei dem Wecker und Timer gelegentlich nicht funktionierten.
  • ein Problem bei Safari und Fotos, bei dem beim Anhalten von Video das Bild gelegentlich verzerrt dargestellt wurde.
  • ein Problem, bei dem manche Kunden mit eigener APN-Konfiguration über ein Profil mobile Daten verloren haben.

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Akku sparen in iOS 9: Wie funktioniert das neue Feature Facedown Detection?

Es sind die kleinen Neuerungen in iOS 9, die vielen Nutzern zunächst verborgen bleiben, aber trotzdem einiges an Mehrwert im Alltag bieten können – so auch bei der Facedown Detection-Funktion.

In den Release Notes zu iOS 9 wurde es erwähnt, aber bisher von Apple nicht an die große Glocke gehangen: Die neue Funktion Facedown Detection. Dieses Feature soll es ermöglichen, den Akku zu schonen bzw. für eine längere Laufzeit zu sorgen, indem das Display ausgeschaltet bleibt, wenn es nicht in Verwendung ist.

Im Klartext heißt dies, dass das iPhone umgedreht bzw. mit dem Display nach unten gelegt wird, um so keine den Screen erhellenden Nachrichten anzuzeigen. Apple drückt sich auf der iOS 9-Website folgendermaßen aus: „Das ganze Betriebssystem wurde so optimiert, dass Apps und Schlüsseltechnologien weniger Energie verbrauchen. So hält deine Batterie noch länger. Mit dem Umgebungslicht- und Annäherungssensoren weiß dein iPhone, wenn es mit dem Bildschirm nach unten auf einem Tisch liegt. Dann bleibt der Bildschirm ausgeschaltet, auch wenn du eine Nachricht erhältst.“

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watchOS 2: Große Aktualisierung für die Apple Watch verfügbar

Einige Monate nach dem Start gibt es heute mit watchOS 2 das erste große Update für die Apple Watch.

Nach einer kleinen Verzögerung ist es nun endlich soweit: Die bereits vor einigen Monaten angekündigte, erste große Aktualisierung für die Apple Watch ist endlich verfügbar. Apple hat anscheinend alle Probleme mit watchOS 2 beseitigt und stellt das neue Betriebssystem für die Uhr ab sofort zum Download bereit.

watchOS 2 kann über Softwareaktualisierung in der Apple Watch App auf dem iPhone geladen werden – dazu scheint nach ersten Erkenntnissen keine Aktualisierung auf iOs 9 erforderlich zu sein. Der Download von watchOS 2 ist über 500 MB groß und kann nur installiert werden, wenn die Uhr mit dem Ladekabel verbunden ist.

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Apple veröffentlicht iOS 9 als kostenloses Update für alle unterstützten Geräte

Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort steht iOS 9 zum Download bereit.

Habt ihr schon einen Blick in die Software-Aktualisierung auf eurem liebsten Apple-Gerät geworfen? Sofern es sich mindestens um ein iPhone 4s, iPad 2, iPad mini oder iPod touch der fünften Generation handelt, findet ihr in den iOS-Einstellungen und Allgemein – Softwareaktualisierung das jährliche große Update für Apples mobiles Betriebssystem. Das Update für die Apple Watch muss derweil noch warten.

Der Download von iOS 9 ist je nach Gerät unterschiedlich groß, auf meinem iPhone 6 muss 1 GB von Apples Servern geladen werden. Bei dem zu erwartenden Ansturm und den Erfahrungen der letzten Jahre wird das sicherlich eine Weile dauern. Unsere Empfehlung: Entspannt zurücklehnen und erst am Donnerstag aktualisieren. Falls ihr nicht genug Speicherplatz für ein Over-the-Air-Update auf eurem iPhone oder iPad frei habt, solltet ihr das Update im Laufe des Tages auch über iTunes laden können.

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watchOS 2: Mehr Zifferblätter, Weckermodus und alle anderen Neuheiten

Mehr oder weniger zeitgleich mit iOS 9 wird morgen wohl auch die neue Betriebssystem-Version watchOS 2 für die Apple Watch veröffentlicht werden. Auf was ihr euch freuen könnt, fassen wir in aller Kürze zusammen.

Vor wenigen Monaten hat Apple das neue watchOS 2 erstmals auf der WWDC in San Francisco vorgestellt. Mit im Paket werden so einige praktische Verbesserungen für Apples Smartwatch sein, die es dem Nutzer erlauben, noch mehr Aktionen auf dem kleinen Bildschirm am Handgelenk auszuführen. Wir stellen euch die wichtigsten und besten Neuerungen von watchOS 2 vor.

Weitere Zifferblätter

Obwohl es eine der ersten und meistgesehenen Ansichten auf der Apple Watch ist, hielt sich die Auswahl der Zifferblätter bisher sehr in Grenzen. Schaut man sich die Vielzahl von Möglichkeiten an, beispielsweise von der Pebble Smartwatch, konnten Apple Watch-User bisher neidisch werden. Immerhin hat der Konzern aus Cupertino nun nachgelegt und seinem Betriebssystem einige zusätzliche Optionen zur Darstellung von Zifferblättern erlaubt. So gibt es unter anderem Zeitraffervideos aus bekannten Metropolen der Welt (u.a. London, Paris und New York), oder die Option, ein Foto aus der Camera Roll als Hintergrundbild einzustellen. Auch ein wechselndes Bild aus den Foto-Favoriten lässt sich einrichten.

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Im Video: Apples Lightning Dock jetzt in fünf Farben erhältlich

Einem Apple-Produkt, das in der vergangenen Woche das Licht der Welt entdeckt hat, haben wir uns bisher nicht gewidmet: Dem neue Lightning Dock.

Ihr habt ein iPhone 6s in Roségold bestellt und wollt ein farblich exakt passendes Dock? Oder doch lieber Space Grau, Silber oder Gold? Dank Apple alles kein Problem. Nachdem das iPhone Lightning Dock im Mai neu aufgelegt wurde, gibt es jetzt ein neues Lightning Dock mit einem farblich passenden Metallic Finish zum neuen iPhone. Und nicht nur das: Das Dock ist auch für alle bisherigen iPhones und iPods mit Lightning-Anschluss und auch für iPads geeignet, auch wenn die Apple-Tablets ein wenig wackelig im Dock stehen.

  • iPhone Lightning Dock in weiß (45 Euro)
  • iPhone Lightning Dock mit Metallic Finish (59 Euro)

Die mit dem bisher verfügbaren Dock aus Plastik quasi baugleichen bunten Lightning Docks sind leider eine noch teurere Angelegenheit: Knapp 60 Euro sind schon ein stolzer Preis, zumal auch beim neuen Dock kein Lightning-Kabel im Lieferumfang enthalten ist. Dafür bekommt man aber ein perfekt verarbeitetes Produkt, bei dem Apple an einige Details gedacht hat.

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