Parodie: Apple – Die Sendung mit dem Klaus

Zwischen Microsoft und Apple gibt es öfters kleine Streitereien. Der eine ärgert den anderen und umgekehrt. Natürlich auch die Anhänger beider Firmen, also wir, erlauben uns auch schon mal einen Streich. Sei es ein selbst gemachtes YouTube Video oder ähnliches.

Auch Apple bleibt davon nicht verschont. Tobias Schlegel hat in seiner Sendung EXTRA3 eine Sparte die sich „Die Sendung mit dem Klaus“ nennt. Diesmal war das Thema Apple an der Reihe. Nun seht euch den Spot selbst an und bildet eure Meinung darüber:

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Apple veröffentlicht iPhone OS 3.1.3

Zwar bleibt das iPhone OS 3.2 vermutlich dem bald erscheinenden iPad vorenthalten, aber auch beim iPhone steht die Uhr nicht still. Soeben hat Apple ein kleines Update mit der Versionsnummer 3.1.3 veröffentlicht.

Das rund 300 MB große Update kann wie gewohnt über iTunes geladen werden, wobei in der von Apple mitgelieferten Beschreibung kaum Informationen preisgegeben werden.

Dieses Update für das iPhone und den iPod touch enthält Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen, einschließlich:

– Verbessert die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS
– Behebt ein Problem, bei dem die Apps von Drittanbietern gelegentlich nicht starten
– Behebt einen Fehler, der das Abstürzen von Apps beim Benutzen der japanischen Kana-Tastatur verursacht

Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:
- iPhone (alle Modelle)
- iPod touch (alle Modelle)

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Flash: Adobe würde Apple unterstützen

Apple bringt Flash nicht auf das iPad und die anderen mobilen Touch-Geräte, da es für zu viele Fehler verantwortlich sei, hieß es im Laufe der Woche. Adobe hat in seinem Blog längst zurückgeschossen.

Der Flash-Herausgeber schickt seinen Mitarbeiter Adrian Ludwig ins Rennen, der im hauseigenen Blog einige Fakten aufzählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

„Die Flash Technologie ist nicht offen“ – widerspricht Ludwig ganz offen. Flash und seine Dateiformate seien offen und unbeschränkt, so könne Apple einen eigenen Flash-Player ganz nach den eigenen Wünschen entwickeln. Selbst den Quellende für einen Flash-Player wurde Adobe Apple spendieren – so wie man es schon für eine Vielzahl anderer Hersteller getan hätte.

„Apple will nicht für einen Flash-Player zahlen“ – soll ebenfalls nicht stimmen. Adobe würde Apple liebend gerne Flash als Plattform bereitstellen, ohne irgendwann einen Cent zu verlangen, schließlich sei der Flash-Player schon immer für jeden frei zugänglich gewesen.

„Ich will kein Flash auf meinem iPad (oder iPhone)“ – stattdessen könne man eine Möglichkeit bereitstellen zu wählen. Aber man will den vielen Millionen Leuten, die Flash auf ihrem Gerät haben wollen, auch eine Möglichkeit geben, es zu installieren.

„Flash läuft auf dem iPad (iPhone) nicht vernünftig“ – warum laufen dann Beta-Versionen des Flash-Players auf weitaus leistungsschwächeren Geräten wie dem Palm Pre, dem Nexus One oder dem Motorola Droid?

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iTunes-Update auf Version 9.0.3

Allen iTunes-Besitzern sei ein Blick in die Softwareaktualisierung empfohlen. Seit wenigen Stunden bietet Apple ein Update der beliebten Software auf die Versionsnummer 9.0.3 an.

Laut Angaben des Herstellers umfasst das 98,1 MB große Update viele wichtige Fehlerbehebungen. So soll die Einstellung „Kennwort für den Kauf merken“ nicht mehr von iTunes ignoriert werden und Probleme bei der Synchronisierung intelligenter Wiedergabelisten und Podcast mit dem iPod behoben werden.

Außerdem wurde ein Problem mit der Identifizierung gelöst, sobald ein iPod an das System angeschlossen wurde. Weitere Änderungen sollen die generelle Stabilität und Leistung verbessern.

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Jobs kündigt große iPhone-Updates an

Kurz nach der Präsentation des neuen iPad hat Steve Jobs ein Meeting mit Apple-Mitarbeitern gehalten und darin die wichtigsten Themen für 2010 angesprochen. Unsere Kollegen von Wired und MacRumors haben in Erfahrung bringen können, worum es ging…

Als großen Konkurrenten sieht Jobs neuerdings Google an. „Wir sind nicht in das Suchmaschinen-Business eingestiegen. Sie sind ist das Telefongeschäft eingestiegen. Es gibt keine Zweifel daran, dass sie das iPhone töten wollen. Das werden wir nicht zulassen“, sagte er.

Um gegen das neue Google-Handy und Android anzukommen, verspricht Jobs für die Zukunft große Updates für das iPhone, wobei die nächste Generation des iPhones einen großen Schritt machen soll.

Eine Unterstützung für Flash sei allerdings nicht geplant. „Apple unterstützt Flash nicht, da es so viele Fehler enthält“, erläutert Jobs. „Immer wenn ein Mac abstürzt, liegt es nicht gerade selten an Flash.“ Schon bald würde niemand mehr Flash verwenden, denn es stünde ein Umzug zu HTML5 an.

Foto: Apple

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Das kann das iPad nicht

Am vergangenen Mittwoch hat Apple mit dem iPad das lang ersehnte Tablet angekündigt. In rund sechs Wochen soll das Gerät verschifft werden, doch die Liste der fehlenden Features ist noch lang.

Multitasking ist auf dem iPad nicht möglich. Ein erster Blick in das neue iPhone OS 3.2 SDK und erste Benutzungen nach der Keynote haben schnell gezeigt, dass das lang erwartete und gerade bei einem Notebook-Ersatz äußerst sinnvolle Feature nicht möglich ist.

Auf drahtlose Synchronisation muss man bei dem iPad ebenfalls verzichten. Wie vom iPhone bekannt kann man das Tablet lediglich über das bekannte Kabel mit seinem Mac oder PC verbinden. Immerhin steht dann ein offenes Verzeichnis zur Verfügung, in und aus dem man Dateien kopieren kann.

Video-Unterhaltungen fallen aufgrund der fehlenden Kamera oder einem iSight-Modul ebenfalls ins Wasser. Gerade bei dem großen Display wäre dieses Feature für viele Benutzer interessant gewesen.

Fotos aufspielen ist lediglich über Umwege möglich. Um beispielsweise seine Urlaubsfotos noch unterwegs auf das iPad zu kopieren, ist eine Camera Connection Kitt erforderlich.

Freie Software wird ihren Weg auf das iPad ebenfalls nicht finden. Applikationen können leidlich über den App Store geladen werden und müssen zuvor die Kontrolle von Apple durchlaufen.

Foto: Apple

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Apps auf dem neuen iPad

Mit einem 9,7 Zoll Display und einer rund doppelt so hohen Auflösung wird das neue iPad, im Gegensatz zum iPhone, wohl kaum in eine Hosentasche passen. Die bisher verfügbaren Apps aus dem App Store sollen dennoch lauffähig sein.

Es ist völlig klar, dass die neuen Dimensionen auch neue Apps erforderlich machen. Für die Entwickler könnte dies eine neue Goldgrube sein, sollte das iPad denn so einschlagen wie es sich Apple erhofft. Sechs Wochen bleiben nun, um spezielle Programme für das neue Gerät zu entwickeln, denn dann soll es spätestens weltweit auf die Reise zum Kunden gehen.

Damit dieser gleich etwas zum Ausprobieren und Spielen hat, bietet Apple die Möglichkeit, bereits erworbene Applikationen für das iPhone oder den iPod Touch auf das iPad zu synchronisieren – oder aber auf die fast 140.000 bisherigen und lauffähigen Applikationen zurückzugreifen.

Hier scheint Apple allerdings nicht weit genug gedacht zu haben. Die iPhone-Applikationen sind für eine Auflösung von nur 480×320 Pixel konzipiert, das iPad hat etwa doppelt so viele Pixel. Dem Benutzer sollen deswegen zwei Optionen zur Verfügung stehen: Entweder wird die Auflösung der Apps hochskaliert – was bei Spielen noch gehen mag, aber gerade bei textlastigen Applikationen grausam aussehen sollte – oder er lässt die App in der Originalauflösung laufen – ohne dabei auf einen breiten schwarzen Rand und jegliche Informationsflaute verzichten zu müssen.

Immerhin spendiert Apple dem iPad gleich zu Beginn zwölf extra angepasste Applikationen wie Maps, Kalender, Mail, iPhoto oder iTunes – außerdem soll gleich zum Start ein iWork-Paket zur Verfügung stehen. Nichtsdestotrotz scheint das iPad eine nicht ganz zu Ende gedachte Idee zu sein.

Foto: Apple

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Apple präsentiert iPad

Auf der gestrigen Keynote hat Apple seinen neusten Clou veröffentlicht – das iPad. Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vieles mehr soll damit zum Kinderspiel werden.

Mit einer Dicke von nur 13,4 Millimetern und 680 Gramm ist das iPad ein echtes Leichtgewicht und damit schlanker und leichtes als jeder Laptop oder jedes Netbook. Ein vollwertiger Computerersatz ist es dennoch nicht – als Betriebssystem kommt lediglich das neue iPhone OS 3.2 zum Einsatz.

„iPad ist unsere fortschrittlichste Technologie in einem zauberhaften und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis“, findet Steve Jobs dennoch. „iPad schafft und definiert eine völlig neue Gerätekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise miteinander in Verbindung treten lässt als jemals zuvor.“

Das 499 US-Dollar teure Gerät soll schon in sechs Wochen weltweit verschifft werden. Der kleine Preis umfasst allerdings lediglich 16 GB Speicherplatz und ein WiFi-Modul – wer mehr Kapazität braucht und auf eine Mobilfunkdatenverbindung zurückgreifen will, muss mehr zahlen.

Immerhin spendiert Apple dem neuen iPad eine Reihe neuer Applikationen, wie etwa Keynote, Numbers und Pages. Alle drei Programme wurden speziell an die Bedürfnisse des großen Touchscreens angepasst und sollen für jeweils zehn US-Dollar erhältlich sein.

Ob das iPad wirklich die hohen Erwartungen von Apple erfüllt, scheint derzeit noch nicht abzusehen. Zu groß scheinen die Kompromisse, die der Anwender in Vergleich zu einem Notebook eingehen muss. Der Unterschied zu den beliebten iPhones und iPod Touchs ist dagegen noch sehr gering.

Foto: Apple

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Preissenkungen im iTunes Store?

Im iTunes Store sind neben Musik, Podcast und Apps auch Filme und TV-Serien zu finden – doch die beiden letztgenannten scheinen unter den zu hohen Preisen zu leiden, bestätigt wird dies durch geringe Download-Zahlen.

Laut einem Bericht der Financial Times soll Apple nun erneut mit der Filmindustrie über ein neues Preismodell verhandeln, um die Kosten für einzelne Downloads zu senken und so für den Kunden attraktiver zu machen.

Wenn es nach Apple gehen würde, werden die Preise in Zukunft halbiert – eine TV-Episode würde demnach nur noch 99 Cent kosten. Da viele Fernsehsender auch in Deutschland ihre Serien teilweise kostenlos über eigene Portale anbieten, wäre die Preissenkung im iTunes Store zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Ein weiterer Schritt wäre die Einführung eines Abo-Modells für alle TV-Inhalte im Store, spruchreif ist hier allerdings ebenfalls noch nichts.

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Apple schließt Quartal mit Rekord ab

In einer Pressemitteilung hat Apple erneut ein Rekordergebnis bekannt gegeben.Im ersten fiskalischen Quartal 2010, das am 26. Dezember 2009 endete, hat man den bisher größten Gewinn der Firmengeschichte erzielt. Mit einem Profit von über 3,67 Milliarden US-Dollar war man so erfolgreich wie noch nie zuvor.

Im vergangenen Quartal hat Apple insgesamt 3,36 Millionen Macs verkauft, was eine Steigerung von 33 Prozent gegenüber dem letzten Jahr bedeutet. Noch stärker ist das Wachstum bei den iPhones ausgefallen: dort verkaufte man mit 8,7 Millionen die doppelte Menge im Vergleich zum gleichen Quartal im Vorjahr.

Das verkaufsreichste Produkt aus dem Hause Apple ist nach wie vor der iPod. Die verschiedenen Modelle verkauften sich insgesamt 21 Millionen Mal, das Wachstum ist mit nur acht Prozent allerdings deutlich geringer als bei den anderen Geräten.

Ein großer Fokus liegt derzeit auf dem morgigen Mittwoch, an dem Apple ein neues Produkt vorstellen wird. Schon seit längerem halten sich die Gerüchte über ein Tablet-Mac, bestätigt ist momentan aber noch nichts. „Die neuen Produkte, die wir in diesem Jahr veröffentlichen werden, sind sehr stark. Wir starten in dieser Woche mit einem sehr bedeutendem Produkt von dem wir wirklich sehr fasziniert sind…“

Foto: Apple

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