Gerüchte-RoundUp zur WWDC-Keynote: Was dürfen wir erwarten – und was nicht?

Am Moscone Center in San Francisco, Kalifornien, wird schon fleißig für die anstehende WWDC aufgebaut und geschmückt. Was aber dürfen wir von der am Montag stattfindenden Apple-Keynote erwarten? Wir fassen kurz zusammen.

Am Montag, den 2. Juni, um 19 Uhr unserer Zeit (Live-Stream) werden Tim Cook und seine Kollegen des Apfel-Konzerns wieder einige Neuheiten aus dem Hut zaubern. Konnte man in den vergangenen Jahren bereits einige Rückschlüsse auf zu behandelnde Themen und Produkte aus dem Motto der diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC entnehmen, eignet sich das Motto „Write the code. Change the world.“ nur bedingt für Vorhersagen aus der Glaskugel.

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WWDC-Keynote am Montag: Apple bietet Live-Stream der Präsentation an

Apple hat soeben eine Sonderseite für die am Montag stattfindende Präsentation scharf geschaltet – mit guten Nachrichten.

Es ist ja nicht immer ganz sicher, ob Apple seine Keynotes tatsächlich im Internet als Video-Stream überträgt. Oft bekommt der Nutzer erst wenige Stunden vor dem Event mit, ob es eine Live-Übertragung gibt. Im Vorfeld der am Montag starteten Worldwide Developer Conference in San Francisco gibt es gute Nachrichten: Apple bietet einen Live-Stream an.

Am 2. Juni wird man die Keynote ab 19:00 Uhr auf Mac-Computern mit Safari, iOS-Geräten, dem Apple TV der zweiten oder dritten Generation sowie Windows-Computer mit QuickTime 7 verfolgen können. Dazu ruft ihr einfach diese WWDC-Sonderseite auf.

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Hacker sperren Macs & iOS-Geräte per iCloud und fordern „Lösegeld“

Aus Australien erreichen uns heute Morgen Nachrichten, die nicht unbedingt positiv stimmen. Dort haben Hacker gleich mehrere Nutzer angegriffen.

Wenn Hacker angreifen, haben sie es normalerweise auf Daten oder Server-Kapazitäten abgesehen. Was jetzt in Australien passiert, scheint den normalen Rahmen zu sprengen. Laut mehrerer Berichte im Support-Forum von Apple haben sich Hacker Zugriff auf mehrere iPhones, iPads oder Macs verschafft und diese über die iCloud gesperrt. Die Nutzer werden nun erpresst und sollen Geld zahlen, damit ihre Geräte wieder freigeschaltet werden.

„Ich habe mein iPad gerade benutzt, als es sich von selbst sperrte“, berichtet ein Nutzer im Forum. „Ich habe am iPhone nachgesehen und dort war eine Nachricht auf dem Bildschirm, die mir gesagt hat, dass meine Geräte von einem ‚Oleg Pliss‘ gehackt wurden und er 100 Euro oder US-Dollar verlangt, bevor sie wieder mir gehören.“

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Apple kündigt Keynote auf der WWDC am 2. Juni offiziell an

Vor wenigen Minuten hat Apple die WWDC-Applikation aktualisiert und darin auch einen Zeitplan inklusive des Keynote-Termins veröffentlicht.

Die letzte Produktvorstellung von Apple liegt schon einige Monate zurück, zum letzten Mal gab es bei der Präsentation der neuen iPads ein großes Trara. In weniger als zwei Wochen wird Apple-CEO Tim Cook zum nächsten Mal auf der Bühne zu sehen sein: Auf der World Wide Developer Conference in San Francisco steht eine Keynote von Apple an.

Am 2. Juni wird Apple um 19:00 Uhr deutscher Zeit eine Keynote abhalten – was bisher ein offenes Gerücht war, ist nun offiziell bestätigt. Was genau auf der „Session 101“, so die Bezeichnung im Rahmen der WWDC, gezeigt wird, ist noch nicht bekannt. Man darf aber davon ausgehen, dass erste Eindrücke rund um iOS 8 und das kommende Mac-Betriebssystem gezeigt werden. In diesem Artikel haben wir alle wichtigen Gerüchte zusammengefasst.

Wie immer werden wir in Form eines Live-Tickers von der WWDC-Keynote berichten. Selbst wenn es keinen Live-Stream geben sollte, seid ihr so immer bestens informiert.

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iTunes 11.2.1: Apple liefert Bugfix für versteckten Benutzer-Ordner

Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.9.3 und iTunes 11.2 hat Apple eine weitere Fehlerbehebung nachgereicht.

Es gab eigentlich keinen Grund, die neue Version von iTunes nicht direkt zu installieren. Immerhin hat Apple mit iTunes 11.2 wieder für eine Möglichkeit gesorgt, die eigenen Kalender und Kontakte wieder per USB-Kabel mit dem iPhone oder iPad zu synchronisieren, nachdem man diese Option zuvor in die iCloud ausgelagert hat. Allerdings hat sich ein kleiner Fehler im Update eingeschlichen.

So verschwand bei zahlreichen Nutzern der Benutzer-Ordner auf magische Art und Weise vom Mac, schon kurze Zeit später kursierten verschiedenste Lösungs-Ansätze im Netz. Betroffen waren Mac-Nutzer, die die Aktion „Meinen Mac suchen“ über die iCloud-Einstellungen aktiviert haben. Diesen nervigen Fehler hat Apple mit der neuen Version von iTunes behoben.

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AirPort Express: Wo bekommt man die alte Generation für die Steckdose?

Mit dem Generationswechsel hat Apple eines der beliebtesten Produkte aus dem Sortiment genommen: Die alte AirPort Express Basisstation.

Gerade für Reisen und unterwegs, aber auch für den Einsatz draußen auf der Terrasse oder auf dem Dachboden war die alte AirPort Express Basisstation perfekt geeignet. Den mobilen Access-Point konnte man ganz ohne Stromkabel direkt in die Steckdose stecken und damit ein vorhandenes Netzwerk erweitern, ein neues Netzwerk erstellen oder eine Anlage unkompliziert mit AirPlay ausstatten.

Im Juni 2012 hat Apple dann einen Generationenwechsel vollzogen. Die neue AirPort Express Basisstation bietet dabei sogar mehr Funktionen als der Vorgänger, schnelleres WLAN und mehr Anschlüsse. Die Tatsache, dass man den kleinen Kasten aber über ein zusätzliches Kabel mit Strom versorgen muss, kam nicht unbedingt sehr gut an. Am günstigsten bekommt man die aktuelle Generation der AirPort Express derzeit direkt bei Apple für 79 Euro (zum Shop).

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Apple veröffentlicht OS X 10.9.3 und iTunes 11.2

Am heutigen Abend hat Apple gleich zwei Updates für den Mac und auch für Windows-Computer veröffentlicht.

Den Anfang machen wir mit iTunes 11.2, das ihr einfach über die Software-Aktualisierung oder die Apple-Webseite laden könnt. Die Änderungen halten sich hier größtenteils in Grenzen, Apple hat augenscheinlich nur an der Wiedergabe und Verwaltung von Podcasts gearbeitet sowie die allgemeine Stabilität verbessert.

Größere Änderungen gibt es dagegen in Mac OS X 10.9.3, wo Apple unter anderem für eine verbesserte Unterstützung von 4K-Monitoren beim aktuellen Mac Pro und MacBook Pro Retina 15 Zoll sorgt. Bemerkenswerter ist dagegen die Tatsache, dass Apple nun wieder eine iOS-Synchronisation von Kontakten und Kalender-Infos über ein USB-Kabel sorgt. Bisher war man unter Mac OS X 10.9 auf die iCloud angewiesen. Das ist definitiv eine Funktion, die viele Nutzer vermisst haben.

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iPhone 6c: Wie wäre es mit App-gesteuerten Gehäusefarben?

Dieses Video ist so appgefahren, dass wir daraus eine News basteln müssen. Auch wenn es mit dem iPhone 6c vielleicht nicht klappt, ist das Konzept klasse.

Mit dem iPhone 5c (Apple Online Store) hat sich Apple nicht unbedingt einen Gefallen getan. Zwar sieht man das bunte iPhone mittlerweile immer mal wieder in der freien Wildbahn, wirklich durchgesetzt hat sich das etwas günstigere Einsteiger-Modell aber kaum. Selbst die abgespeckte Version mit 8 GB Speicher, die Apple vor rund zwei Monaten auf den Markt gebracht hat, sorgte eher für Kopfschütteln.

Ich lege mich fest: Wenn Apple das iPhone 6c mit dem im unten eingebundenen Konzept-Video gezeigten Funktionen ausstattet, wird das Günstig-Modell zum neuen Bestseller – wenn es denn überhaupt noch günstig ist.

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Mac oder PC? Die besten Meinungen der User

Am vergangenen Sonntag haben wir gefragt: Mac oder PC? Über 4.000 Nutzer haben bereits an der Umfrage teilgenommen und rund 100 Kommentare hinterlassen. Die besten Zitate haben wir gesammelt – natürlich fair aufgeteilt.

Vorab gibt es aber eine kleine Zeitreise. Schließlich hat sich auch Apple schon ausführlich mit dem Thema beschäftigt und gleich eine ganze Reihe von Werbespots gedreht, in denen ein Mac gegen einen PC antritt. Alle Clips, die von 2006 bis 2009 in den USA ausgestrahlt wurden, seht ihr im folgenden Video. Welcher Clip ist euer Favorit?

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Querelen zwischen Swatch und Apple: Wer war zuerst da, die iSwatch oder die iWatch?

Erst kürzlich wurde Apple nach einem langen Rechtsstreit mit dem Konkurrenten am Smartphone-Markt, Samsung, eine Entschädigung in Höhe von 120 Millionen US-Dollar zugesprochen. Doch nun könnte es neuen Streit um die Marke iWatch geben.

Wie Spiegel Online vor kurzem in seinem Wirtschafts-Ressort berichtete, werden sowohl beim Schweizer Uhrenhersteller und gegenwärtigem Marktführer der Branche, als auch beim kalifornischen Unternehmen schon einmal die Messer gewetzt. Grund dafür ist ein auflodernder Streit um die von Apple registrierte Marke iWatch, gegen die die Schweizer Firma nun vorgeht.

Die Leiterin der Unternehmenskommunikation von Swatch, Serena Chiesura, bestätigte dem Spiegel in einer Stellungnahme diesen Schritt. Als Rechtfertigung nannte Chiesura die Tatsache, dass sich der Name der eigenen Armbanduhren-Serie iSwatch nur durch einen einzigen Buchstaben von der iWatch unterscheidet. „Um die eigene Marke iSwatch zu schützen, wurden alle für nötig erachteten Maßnahmen ergriffen“, teilte die Leiterin der Unternehmenskommunikation gegenüber dem Spiegel mit, verzichtete aber darauf, weitere Details öffentlich zu machen.

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Neues zur WWDC 2014: Fokus auf OS X 10.10, iOS 8 mit nur wenigen neuen Funktionen?

In etwa einem Monat findet wieder die alljährliche Entwickler-Konferenz WWDC 2014 statt. Doch was darf der gemeine Apple-User an Neuigkeiten erwarten?

Das in vielen Fällen sehr gut informierte Webportal 9to5Mac berichtete kürzlich, dass sich Apple auf der diesjährigen WWDC, die zwischen dem 2. und 6. Juni stattfinden wird, wohl vornehmlich auf OS X 10.10 konzentrieren könnte. Die intern von Apple als „Syrah“, einer kalifornischen Weinsorte, bezeichnete Version, dürfte eventuell offiziell als OS X Yosemite vorgestellt werden – immerhin hat sich das Unternehmen aus Cupertino den Namen eines großen amerikanischen Nationalparks als Titel für Software schützen lassen.

Waren die letzten Updates von OS X eher funktional und auf Produktpflege ausgerichtet, erwartet 9 to 5 Mac mit OS X 10.10 eine weitaus umfassendere Erneuerung, die auch optische Anpassungen erhalten wird. Dazu zählt eine Angleichung an die Optik von iOS 7 mit schärferen Fenster-Kanten, ausdrucksstärkeren Icons und mehr weißen Flächen. Trotzdem, so die Redaktion von 9 to 5 Mac, wird es auch in Zukunft kein komplett identisches Design von iOS und OS X geben, sondern nur in Bereichen, wo diese Features Sinn ergeben. Die Veröffentlichung von OS X 10.10 ist demnach für den Herbst geplant und zieht zahlreiche gleichzeitige Hardware-Updates vor, um die neue Software zu promoten.

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MacBook Air: Vorgänger-Modell ab 719 Euro direkt bei Apple bestellen

In dieser Woche hat ein leicht überarbeitet MacBook Air mit einem geringfügig schnelleren Prozessor und niedrigeren Preisen vorgestellt. Den Vorgänger gibt es nun noch günstiger.

Erst im Laufe der Woche haben wir über die neuen MacBooks und die Gutschein-Aktion beim Apple-Händler MacTrade berichtet. Der 150 Euro Gutschein, den man beim Kauf eines neuen Macs verwenden kann, gilt dort ab sofort leider nicht mehr für das MacBook Air. Immerhin: Bisherige Bestellungen mit dem Gutschein werden an die Kunden ausgeliefert. Außerdem gibt es einen neuen Gutschein für Bestellungen des MacBook Air, mit dem es auf das neue Modell noch 100 Euro Rabatt gibt: MBA-100EURO-Rabatt.

Die Preise beginnen damit bei 789 Euro für das kleinste MacBook Air mit 11 Zoll Display und 889 Euro für 13 Zoll Modell. Alternativ gibt es 75 Euro Rabatt auf den Originalpreis und einen JBL Flip II Bluetooth-Lautsprecher für unterwegs (zum Shop).

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Apple aktualisiert MacBook Air & senkt die Preise

Gute Nachrichten für alle, die mit einem MacBook Air geliebäugelt haben: Apple hat die Geräte aktualisiert und die Preise gesenkt.

Ein neues MacBook Air mit 13 Zoll Display für unter 1.000 Euro? Das ist seit heute kein Problem mehr. Apple hat seine flachen Notebooks aktualisiert. Alle Details findet ihr im Apple Online Store. Wer auch unterwegs immer voll ausgerüstet sein will, ist mit Apples „Ultrabook“ auf jeden Fall gut bedient.

Neben den Preisen, die bei allen vier Modellen um genau 100 Euro gefallen sind, hat Apple auch die Prozessoren aktualisiert. Statt den bisherigen 1,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 werkeln nun die aktuellen Intel Core i5 Dual-Core-Prozessor mit 1,4 GHz und einem Turbo-Boost von bis zu 2,7 GHz aus der Haswell-Serie in den MacBook Airs. Sowohl Prozessor als auch Arbeitsspeicher lassen sich noch aufrüsten, bei den 256 GB Modellen kann man sogar auf 512 GB Speicher aufstocken.

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Apples Quartalszahlen: 45,6 Milliarden US-Dollar Umsatz & jede Menge Übernahmen

Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht.

Apple hat seine Zahlen im Vergleich zum Vorjahr einmal mehr steigern können. Im zweiten Geschäftsquartal 2014, das am 29. März endete, erzielte das Unternehmen aus Cupertino einen Umsatz von 46,5 Milliarden US-Dollar und machte 10,2 Milliarden US-Dollar Netto-Gewinn. Im Vergleich zum Vorjahr sind das leicht gestiegene Werte, 2013 machten die Männer und Frauen aus Cupertino noch 43,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,5 Milliarden US-Dollar Gewinn.

Wie viele Geräte hat Apple im zweiten Quartal genau verkauft? 43,7 Millionen iPhones (Vorjahresquartal: 37,4 Millionen) und 4,13 Millionen Macs (3,95). Ein Minus gab es hingegen bei den iPads, hier sanken die Verkäufe auf 16,35 Millionen (19,47) und erwartungsgemäß auch bei den iPods mit nur noch 2,76 Millionen Verläufen (5,63).

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iPad mini mit Retina-Display für 329 Euro im Angebot

Das normalerweise 389 Euro teure iPad mini mit Retina-Display könnt ihr heute ein wenig günstiger kaufen.

Wer in den vergangenen Wochen mit dem Kauf des iPad mini mit Retina-Display geliebäugelt hat, wird heute bei Notebooksbilliger.de fündig. Der renommierte Online-Händler verkauft das 16-GB-Modell in silber/weiß für nur 329 Euro (zum Shop), das sind rund 30 Euro weniger als im Preisvergleich. Lediglich ein Händler ist deutlich günstiger, er verkauft allerdings Demo-Ware, die bereits ausgepackt ist.

Beim Angebot von Notebooksbilliger handelt es sich um EU-Ware, die sich allerdings nicht von „deutscher“ Ware unterscheidet. Es handelt sich um originalverpackte Neuware mit voller Garantie. Lediglich die Beschriftung der Verpackung und die Sprache der „Anleitung“ können abweichen, für euch macht das aber keinen Unterschied.

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