Weltweiter Erfolg: Bereits 2 Millionen iPads verkauft

Die Erfolgsgeschichte des iPad reißt auch in Europa nicht ab. In einer Pressemitteilung hat Apple die neuesten Zahlen bekannt gegeben.

Seit dem Verkaufsstart am 3. April hat Apple in den vergangenen Wochen unglaubliche zwei Millionen Geräte verkauft. „Kunden auf der ganzen Welt entdecken die Magie des iPads und sie scheinen es so sehr zu mögen, wie wir es tun“, freut sich Apple-Chef Steve Jobs.

Außerdem würde Jobs die Geduld der Wartenden. „Wir arbeiten hart daran genug iPads für jeden zu bauen.“ In Deutschland ist das Gerät fast überall ausverkauft, die nächsten Vorbesteller werden erst im Juni an ihr Gerät kommen.

Auch in Sachen Zubehör sieht es derzeit mau aus. Die Reseller wie mStore oder Gravis erwarten ihre erste Lieferung erst in dieser Woche, können aber keinen genauen Termin nennen. Im Apple Online Store beläuft sich die Wartezeit auf bis zu drei bis vier Wochen für das iPad Case und das Camera Connection Kit.

Foto: Apple

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Erste Bücher im deutschen iBookstore

Erst gestern hat Apple den deutschen App Store für das iPad freigeschaltet. Auch Bücher werden nun zum Download angeboten.

In der iBooks-Applikation von Apple gibt es nun die ersten deutschen Bücher zum Download. Bisher wurden entweder nur englische Titel angezeigt, wenn man mit einem US-Account unterwegs war, oder die Bibliothek blieb komplett leer.

Wirklich berauschend ist die Qualität der angebotenen Titel momentan allerdings noch nicht, denn es gibt weiterhin nur sehr wenige deutsche Titel. Und alles das, was verfügbar ist, ist ohnehin gratis und stammt aus dem Projekt Guttenberg – es ist also nichts besonderes.

Ob und wann die großen Verleger ihre Titel auch für das iPad bereitstellen, ist unklar. Noch bleibt ihnen ja etwas Zeit, schließlich erscheint das iPad erst in einer Woche.

Immerhin hat Apple die Arbeiten am deutschen App Store anscheinend beenden. Auch die Startseite wird nun im bekannten Coverflow-Modus dargestellt und die iPhone-Apps sind verschwunden.

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WWDC10: Neues iPhone und OS 4.0?

Wie ihr vielleicht schon festgestellt habt, findet die Apple World Wide Developers Conference in diesem Jahr vom 7. bis zum 11. Juni in San Francisco statt.

Dem 7. Juni dürften schon jetzt viele Apple Fans entgegen fiebern. Schließlich dreht sich dann alles um das iPhone, das neue Betriebssystem und jede Menge Apps, die von Entwicklern programmiert werden. Auf der Veranstaltung soll schließlich jeder Entwickler die Chance haben, eng mit Apple-Mitarbeitern zusammen zu arbeiten, um seine eigene App noch besser zu machen.

Aber auch für den Durchschnitts-User könnte die WWDC10 interessante Dinge mit sich bringen. Wie Mashable von mehreren Quellen, die mit der Materie vertraut sind, erfahren hat, soll das iPhone der neuen Generation noch während der Messe in den Verkauf gehen.

Dass das neue iPhone dort vorgestellt wird, ist als ziemlich sicher anzusehen, schließlich wurden auch das iPhone 3G und das 3GS auf der WWDC vorgestellt. Auch für die deutsche User hätte der vorzeitige Verkaufsstart des neuen iPhone einen netten Nebeneffekt, denn wir gehen davon aus, dass dann auch das neue Betriebssystem verfügbar sein wird.

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iPad erst Ende Mai erhältlich

Das iPad lässt weiter auf sich warten, Apple hat bereits den Termin um einen Monat verschoben. Preise sind weiterhin unbekannt, sollen aber am 10. Mai bekannt gegeben werden.

Alle Amerika-Urlauber, die sich ein Gerät mitgebracht habe, haben wohl alles richtig gemacht. In Deutschland wird das iPad nämlich frühestens Ende Mai verfügbar sein, wie ein Hinweis auf der Apple-Startseite wissen lässt.

Bisher war eigentlich Ende April als Erscheinungstermin in Deutschland geplant und alle Fans und Interessenten warteten bereits sehnsüchtig auf eine Möglichkeit, das Gerät vorzubestellen. Bisher sind sogar de Preise der verschiedenen Modelle unbekannt.

„Aufgrund des großen Erfolges in den USA haben wir die schwere Entscheidung getroffen, den internationalen Launch des iPads um einen Monat zu verschieben, auf Ende Mai. Wir werden die internationalen Preise am 10. Mai bekannt geben und mit den Online-Vorbestellungen starten“, heißt es in einer Pressemeldung.

In den USA hat sich das iPad bereits zu einem echten Erfolgsschlager entwickelt. Alleine am ersten Tag wurden über 300.000 Geräte verkauft, auch an den Tagen danach sank das Interesse kaum.

Nun heißt es Geduld bewahren. Aber darin sind Apple-Anhänger ja keine Anfänger mehr. Auf das Anfang April vorgestellte iPhone OS 4.0 müssen wir schließlich auch bis zum Sommer warten.

Foto: Apple

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Weitere Kleinigkeiten im neuen iPhone OS 4.0

Eigentlich möchte niemand von uns länger auf das neue Betriebssystem für das iPhone warten – doch für müssen uns noch bis zum Sommer gedulden. Wir haben weitere neue Features des neuen Systems für euch zusammengetragen.

Neben den bereits ausführlichen beschriebenen neuen Features, wie etwa Multitasking oder Folders, haben wir bereits eigene Artikel online gestellt, in denen wir euch mehr über die Neuerungen verraten. Auf der gestrigen Keynote haben Steve Jobs und seine Kollegen allerdings über mehr als 100 neue Features gesprochen – einen Teil haben wir für euch ausfindig gemacht.

– verbesserte Rechtschreibkorrektur
– einfache Umlaute
– Support fur Bluetooth-Tastaturen
– Homescreen-Wallpaper
– Videos mit einem Fingertap fokussieren
– 5-fach Digital-Zoom
– Playlisten erstellen und verwalten
– Gesichter und Orte in Fotos
– deaktivieren von GPRS, EDGE und 3G
– lokale Benachrichtigungen, Push ohne Server
– SMS können direkt in Apps versendet werden
– Zeichenzähler für SMS
– Quick-Look fur Dokumenten-Vorschau

Foto: Apple

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iPhone OS 4.0 beherrscht Multitasking

Darauf haben die iPhone-Besitzer lange gewartet. Das neue Betriebssystem wird endlich Multitasking unterstützen.

Gleich sieben große neue Features will Apple im neuen iPhone OS 4.0 auf die mobilen Geräte bringen. Zwar müssen wir uns noch bis zum Sommer gedulden, einen ersten Eindruck von den neuen Funktionen gaben Steve Jobs und Co allerdings schon auf der heutigen Keynote.

Die wohl wichtigste Neuerung ist Multitasking. Anders als es jetzt der Fall ist, können dann mehrere Apps gleichzeitig laufen und im Hintergrund aktiv bleiben, um etwa Musik abzuspielen oder Nachrichten zu empfangen. Jobs erläuterte außerdem, warum man sich damit so viel Zeit gelassen hat.

„Es wäre einfach gewesen es umzusetzen und dabei die Akku-Laufzeit außer Acht zu lassen“, so Jobs. „Außerdem würde die Leistung der im Vordergrund laufenden App beeinträchtigt.“ Daher habe man schon lange nach einem Weg gesucht, Drittanbieter-Apps zu ermöglichen im Hintergrund zu laufen, ohne die Laufzeit zu beeinträchtigen.

Mit einem zweifachen Klick soll man die aktuell laufende App minimieren können und Zugriff zu einer Art Dock erhalten, in der alle offenen Programme aufgelistet sind. Dort kann einfach das nächste Programm ausgewählt und in den Vordergrund geholt werden.

Die Liste der neuen Funktion, alleine was Multitasking anbelangt, ist lang. Musik kann im Hintergrund laufen, auch Voice Over IP ist ohne weiteres möglich. Selbst GPS-Daten kann eine App im Hintergrund empfangen, der Wechsel zwischen den Programmen fällt durch das Dock sehr leicht. Wir sind schon darauf gespannt, wie sich Multitasking im Praxis-Test schlagen wird.

Foto: Apple

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iPhone OS 4.0: Apple Event am 8. April 2010

Die News, dass Apple am 8. April das neue iPhone OS 4.0 vorstellt verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Aber auch wir möchten unsere Leser darüber in Kenntnis setzen.

Mit dem Slogan „Get a sneak peek into the future of iPhone OS“ (zu deutsch: „Bekomme einen ersten Einblick über die Zukunft von iPhone OS.“) wirbt Apple für das Event am kommenden Donnerstag.

Die Kollegen von Gizmodo berichten, dass das Event um 10 Uhr Ortszeit (also 19 Uhr in Deutschland) beginnt. Wie fast immer wird das Event in Cupertino ausgetragen. Allerdings soll hier nur das neue Betriebssystem vorgestellt werden, eine Veröffentlichung folgt erst später.

Schon seit Anfangs des Jahres wurde mit der neuen Software gerechnet. Was die neue Software kann und was sie nicht kann erfahren wir dann am Donnerstag. Natürlich werden wir euch alle Neuerung vorstellen.

Trotzdem wollen wir ein wenig spekulieren: Vielleicht kommt ja das lang ersehnte Multitasking? Wird es Multitouch Gesten wie auf dem MacBook geben? Das wäre natürlich ein weiter Schritt nach vorne, vor allem für das neue iPad. Was vermisst ihr beziehungsweise was erwartet ihr am Donnerstag?

Foto/Quelle: Gizmodo

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Opera Mini wartet seit acht Tagen auf Freigabe

Opera will unbedingt seinen Mini als alternativen Browser auf das iPhone bringen. Aber Apple lässt den Browser-Entwickler weiterhin zappeln.

Am 23. März 2010 hat Opera den zuvor bereits mehrfach angekündigt und hochgelobten Browser Opera Mini bei Apple zur Freigabe eingereicht. Doch bis heute wurde die App nicht freigeben und ist folglich auch nicht im App Store verfügbar.

Eine offizielle Ablehnung von Apple hat es in den vergangenen acht Tagen aber auch noch nicht gegeben. Man hält sich weiterhin bedeckt, ob man Opera Mini zulassen wird oder nicht.

Die Regeln sind eigentlich klar: will man Webseiten aus dem Internet in einer App darstellen, muss man auf den Standard-Code aus dem mobilen Safari zurückgreifen. Nichts anderes macht Opera – eigentlich.

Opera Mini bezieht die Webseiten nämlich nicht direkt von den jeweiligen Servern. Alle Inhalte werden zunächst auf einem Opera-Server komprimiert und von dort aus auf das iPhone weitergeleitet. Gerade bei einer langsamen GPRS-Verbindung kommt es so zu Geschwindigkeitsvorteilen, die in diesem Video sichtbar werden.

Ob es der vermutlich kostenlose Browser jemals als App in den App Store schaffen wird, ist unklar. Wir haben die Vorgänger-Version des Opera Mini bereits auf einem Windows Smartphone getestet und waren begeistert – eine einfache Bedienung und die hohe Geschwindigkeit zeichneten ihn aus.

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real,- verkauft iPhone für 799 Euro

Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Massenprodukt. Mittlerweile ist es längst nicht mehr exklusiv bei T-Mobile erhältlich, sondern auch bei vielen anderen Anbietern.

Anscheinend hat real,- Gefallen am iPhone gefunden. Schon seit einiger Zeit gibt es eine kostenlose Applikation, die neben aktuellen Angeboten auch Märkte in der Umgebung findet oder Koch-Shows als Video anzeigt. Nun will man das iPhone selbst verkaufen, wie ein Scan der Angebotsseite im Macuser-Forum verrät.

Die Supermarkt-Kette real,- möchte in der kommenden Woche anscheinend iPhones an zahlungswillige Kunden verkaufen. Im aktuellen Prospekt für die nächste Woche taucht das Apple-Handy ganz unvermittelt zwischen Lebensmitteln und Fernsehgeräten auf.

Der Preis hat sich allerdings gewaschen. Stolze 799 Euro will der Konzern für das aktuelle 32 Gigabyte Modell bekommen, bei einem Finanzkauf über 48 Monate sind sogar 963 Euro fällig. Als kleine Zugabe bekommt man immerhin einen 15 Euro Gutschein für iTunes.

Ein Blick in eine der vielen Preissuchmaschinen verrät schnell, dass das real-Angebot ziemlich überteuert ist. Bei ausgewählten und vertrauenswürdigen Online-Händlern bekommt man die große Variante für unter 740 Euro. Im Ausland kostet das freie iPhone 3GS mit 32GB Speicher übrigens 675 Euro.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

Mit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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Vertrag zwischen Apple und Telekom läuft bis 2012

Dass T-Mobile in Deutschland der einzige Provider ist, der das iPhone offiziell vermarkten und vertreiben darf, ist vielen ein Dorn im Auge. Der Exklusivvertrag soll jedoch noch mindestens zwei Jahre laufen.

Wie die Welt in ihrer Online- und Print-Ausgabe erfahren haben will, soll der Deal zwischen Apple und der Telekom noch einige Jahre laufen. „Die WELT hat außerdem Details aus dem Vertrag der Telekom mit Apple erfahren: Das Abkommen läuft bis 2012“, heißt es.

Wer gehofft hat, das iPhone noch in diesem Jahr auch bei anderen Providern mit einem günstigen Vertrag zu erhalten, muss wohl auf eine Kündigung rechnen. „Allerdings gibt es im vierten Quartal 2010 ein Kündigungsrecht. Damit steht die Exklusivität auf der Kippe.“

Durch den Exklusivvertrag der Telekom mit Apple ist man beim iPhone-Kauf in Deutschland recht eingeschränkt. Zwar nutzen Vodafone und o2 Deutschland ein Hintertürchen und verkaufen Import-Geräte (teilweise über Drittanbieter), was allerdings nicht immer günstig ist. Ein anderer Weg sind die vielen freien Händler, die selbst freie iPhones aus Italien oder Belgien importieren und anbieten.

Foto: Apple

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Apple genehmigt weiterhin fragwürdige Erotik-Apps

Manchmal scheinen Apples Methoden äußerst fragwürdig zu sein. Man wolle abstoßende und entwürdigende Inhalte aus dem App Store entfernen, hieß es bis zuletzt aus den Staaten – doch die Umsetzung dieser Ankündigung scheint lückenhaft zu bleiben.

Auf der einen Seite wurden in den vergangenen Tagen hunderte Apps aus dem Store entfernt, meistens handelte es sich um billige Bildergalerien asiatischer Mädchen. Aber auch die Entwickler von Spaßapplikationen, wie etwa den wackelnden oder furzenden Brüsten, wurden von Apple informiert und ihre Apps aus dem Store gestrichen.

Andererseits sind Applikationen wie Your Face On PENTHOUSE oder Sports Illustrated Swimsuit 2010 weiterhin im Store vertreten. Gerade beim letztgenannten Programm präsentieren sich hübsche Frauen dem User in ziemlich heißen Posen. Anscheinend spielt der Name, beziehungsweise die dahinter sitzende Firma, keine irrelevante Rolle bei den Entscheidungen in Cupertino.

Umso fragwürdiger ist es allerdings, warum es eine App wie Sex Positions Game am Sonntag noch in den App Store geschafft haben kann. Lassen wir die Qualität der App einmal außen vor – gezeigt werden ziemlich klare Sexstellungen, wenn auch nur in Konturen.

Deshalb fragen wir nun etwas ironisch: Apple, warum können wir weiterhin einen solchen Schwachsinn runterladen, müssen aber auf das Seite eins Mädchen in der Bild-App verzichten?

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Aus für Erotik-Apps wirklich gerechtfertigt?

Apple duldet keine erotischen Inhalte mehr im App Store. Diese Meldung erwischte einige iPhone-Entwickler zu Beginn der Woche – und tausende Apps wurden aus dem Store geworfen. Nun hat sich Apples Marketing-Manager Phil Schiller in den New York Times zum Thema geäußert.

Sicherlich schadet es nur wenigen iPhone-Besitzern, wenn hunderte der Apps mit dem Motto „Sexy Japanese Girls 123“ nicht mehr verfügbar sind. Ob Apple mit dem Jugendschutz nun einen Schritt zu weit geht, bleibt zu bezweifeln – schließlich gibt es auch hochqualitative Apps mit erotischen Inhalten und etwas Haut.

„Es kam zu einem Punkt, an dem wir Kundenbeschwerden von Frauen und Eltern bekamen, die die Inhalte, auf die teilweise auch ihre Kinder Zugriff hätten, zu anstößig und entwürdigend fanden“, wird Schiller in den Staaten zitiert. „Und letztlich hat Apple einen Markennamen zu pflegen.“

Ob es wirklich eine sinnvolle Entscheidung gewesen ist, gleich alle Apps aus dem Store zu nehmen, wo ein bisschen Haut oder erotischen Konturen zu erkennen waren, bleibt weiterhin zweifelhaft. Gerade für Entwickler, die sich bisher mit solchen Apps über Wasser gehalten haben, ist die Entscheidung von Apple ein Schlag ins Gesicht – schließlich wurden die Apps zuvor bereits zugelassen.

Eine weitere pikante Frage ist, was in Zukunft mit den Nachrichten-Apps passieren mag. Gibt es dank der neuen Regelung ab sofort keine Meldungen mit Fotos mehr von den weltweiten Mode-Shows? Finden Bilder von der Londoner Fashion Week oder aus Mailand und Paris keinen Weg mehr auf das iPhone? Und was ist mit Michael Schumacher, wenn dieser sich beim Saisonstart der Formel 1 mit einem leichtbekleideten Boxenluder zeigt? Dürfen Apps, die diese Themen aufgreifen, dannnoch im Store verbleiben?

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Apple will Store im CentrO Oberhausen eröffnen

Mittlerweile gibt es in Deutschland drei Apple Stores, welche in Hamburg, Frankfurt und München zu finden sind. Doch ausgerechnet das größte deutsche Ballungsgebiet zwischen Rhein und Ruhr ist bisher eine schwarzer Fleck auf der Apple-Landkarte.

Das soll sich aber schon bald ändern. Ausgerechnet im riesigen Einkaufszentrum CentrO in Oberhausen soll ein neuer Apple Store entstehen und nicht nur Besucher aus dem Ruhrgebiet, sondern auch Gäste aus dem nahen Belgien und den Niederlanden anlocken.

Dies geht aus mehreren Stellenausschreibungen hervor, die seit dem gestrigen Tag auf der offiziellen Apple-Seite einsehbar sind.

Bisher ist das Ruhrgebiet lediglich von mehreren Premium-Resellern wie mStore, Gravis oder re:Store übersät. Letztere Kette hat übrigens auch eine Filiale im CentrO…

Bild: CentrO

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iTunes-Karte im Wert von $10.000 gewinnen

Apple hat mit dem iTunes Store und dem daran angeschlossen App Store einen vollen Erfolg gelandet. Nun nähert sich das Unternehmen einer weiteren Rekordmarke: in Kürze sind 10 Milliarden Song-Downloads erreicht.

Um diesen bedeutenden Meilenstein für die Musik ausgiebig und passend zu feiern, bietet Apple erneut eine ganz besondere Aktion an. Wenn man Titel der beliebtesten Interpreten kauft oder einen häufig geladenen Song über iTunes lädt, nimmt man automatisch an einer Verlosung teil, die nach der Überschreitung der 10-Milliarden-Marke gestartet wird. Dem Gewinner winkt eine iTunes-Karte im Wert von 10.000 US-Dollar, was vermutlich für die nächsten Monate und Jahre ausreichen sollte, um sich mit Musik und Apps einzudecken.

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 13 Jahre, wobei täglich maximal 25 Einsendungen erlaubt sind. Weitere Informationen rund um die Aktion findet ihr im iTunes-Store.

Foto: Apple

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