MacPhun Weihnachts-Rabatt: FX Photo Studio & Color Splash

Die Entwicklerschmiede MacPhun hat jetzt bei insgesamt acht Apps die Preise gesenkt.

Wer mit dem Namen MacPhun nichts anfangen kann: Das Studio hat sich dem Thema Bildbearbeitung gewidmet und verschiedene Applikation für iPhone, iPad und Mac im App Store veröffentlicht.

Unter anderem mit dabei ist das FX Photo Studio, welches Bilder durch über 194 Fotoeffekte und -filter deutlich aufbessern kann. Ebenfalls möglich ist das Beschriften von Fotos oder das Teilen der fertigen Bilder in sozialen Netzwerken. Hier werden verschiedene Versionen angeboten – die Pro-Version beinhaltet natürlich die meisten Effekte und Funktionen.

Auch das durchschnittlich mit vier Sternen bewertete Color Splash Studio kann für kurze Zeit zum Vorteilspreis von nur 79 Cent geladen werden. Mit wenigen Handgriffen hat man ein Objekt herausgestellt, welches farbig dargestellt wird, der Rest des Bildes ist zum Beispiel schwarz-weiß. Für jeden Effekt gibt es anpassbare Parameter.

Zu guter Letzt gibt es noch Snapheal, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist und dennoch in den Sale aufgenommen wurde. Mit Snapheal kann man in geschossenen Bildern sowohl Texte, Objekte oder Gegenstände mit wenigen Klicks entfernen.

Die folgende Liste zeigt alle reduzierten Apps und dessen Preise:

Mac:

iPhone:

iPad:

 

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Neu und kostenlos: Bildbearbeitung PolyMagic

Die Universal-App PolyMagic hat vor wenigen Tagen den Weg in den App Store gefunden und wird kostenlos angeboten.

In letzter Zeit haben wir recht viele Apps vorgestellt, mit denen man seine eigenen Fotos aufwerten kann. Mit PolyMagic (App Store-Link) kann man eine Collage aus mehreren Fotos erstellen.

Wie man auf dem Screenshot sieht, können mehrere Bilder zu einem zusammengefügt werden. An den Seiten kann man die Form verändern, so dass nur Bildausschnitte zu sehen sind. Diese sogenannten Rahmen stehen auch als Vorlage zur Verfügung, außerdem lässt sich die Hintergrundfarbe ändern. Wer lieber ein Muster als Hintergrund verwenden möchte, findet auch hier diverse Möglichkeiten.

Zusätzlich kann am oberen Rand die Rundung der Ecken individuell bestimmt werden. Diese Einstellung kann man mit einem Klick speichern, so dass eine Änderung nicht mehr möglich ist. Mit wenigen Handgriffen kann man recht schöne Ergebnisse erzeugen, die am Ende direkt an Facebook, Twitter, Instagram oder Tumblr gesendet werden können. Wer möchte, kann sein Kunstwerk auch Freunden per Email schicken.

Insgesamt ist PolyMagic ein ansprechendes Tool und macht genau das was es auch verspricht. Die Bedienung am iPhone und iPad ist einfach und intuitiv. Mit dem kostenlosen Download kann man hier nichts falsch machen.

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Photogene² wieder für 79 Cent erhältlich

Zum Start der Applikation am 10. November konnte man Photogene² ebenfalls für 79 Cent erwerben. Ab sofort ist der Preis wieder gefallen.

Wie es die Nummer im Namen schon sagt handelt es sich um Version 2 von Photogene für das iPhone. Photogene² (App Store-Link) kann als Allround-Tool zur Bildbearbeitung eingesetzt werden.

Besonders auffallend ist die Navigation die durch eine Art Rad am unteren Bildschirmrand dargestellt wird. Alle Beschriftungen sind zwar auf Englisch, doch die Icons stellen die Funktionen gut dar, so dass es zu keinen Problemen kommen sollte.

Zur Bildbearbeitung stehen natürlich diverse Filter, Scheren oder Farbanpassungen zur Verfügung. Zusätzlich kann man Hintergründe ändern oder durch einen Klick zum Ursprungsbild zurückspringen. Die fertigen Bilder können nicht nur via Facebook oder Twitter geteilt werden, sondern auch zu Flickr oder an einen FTP-Server gesendet werden.

Die sonst 1,59 Euro teure Applikation kann für kurze Zeit zu einem Preis von 79 Cent erworben werden. Außerdem gibt es einen In-App-Kauf der Photogene² zu einer Pro-Version macht, doch welche Funktionen hier zusätzlich freigeschaltet werden, wird nirgends erwähnt. 79 Cent sind angemessen, 4,99 für den In-App-Kauf wohl eher nicht.

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Ausgereifte Fotobearbeitung: Luminance heute kostenlos

Thanksgiving ist nicht nur in den USA sehr beliebt, auch hier in Deutschland profitieren wir App Store-Nutzer von einigen Aktionen.

Eines dieser Angebote ist die Universal-Bildbearbeitungs-App Luminance, die sonst für 79 Cent im App Store erworben werden kann. Einmal geladen, kann die nur 2,2 MB große Applikation auf iPhone, iPad und iPod Touch geladen werden. Bei Usern im App Store kommt Luminance bislang auf 4,5 von 5 möglichen Sternen.

Leider ist die App nur in englischer Sprache verfügbar – dies könnte vielleicht ein Problem für einige Nutzer darstellen, da hier mit einigen Foto-Fachbegriffen gearbeitet wird. Da sich diese jedoch in einem überschaubaren Rahmen halten, kann man notfalls im Wörterbuch nachschlagen, und weiß dann ein für allemal bescheid.

Luminance (App Store-Link) zeichnet sich vor allem durch ihre vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten aus. Neben den Standards wie Helligkeit, Kontrast und Sättigung findet man auch eher seltene Variablen wie eine Tonwertkorrektur, Weißabgleich oder Farbbalance. Auch das Zuschneiden und Drehen von Fotos ist möglich.

Ganz besonders interessant ist allerdings die Möglichkeit, eigene Einstellungen speichern und später auf andere Bilder wieder anwenden zu können. So kann man mehrere Fotos eines Shootings mit exakt demselben Presets verändern. Mit einer Historie kann man ebenfalls immer wieder zu einem vorherigen Bearbeitungspunkt zurückkehren.

Die fertigen Werke können bis zur vollen Original-Auflösung in der Camera Roll gespeichert werden, oder aber alternativ per E-Mail verschickt, ausgedruckt, und bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden. Wir finden, dass Luminance durchaus eine Konkurrenz zu anderen Topsellern der Bildbearbeitungs-Apps wie etwa Snapseed darstellt, und empfehlen euch daher einen Download zum kostenlosen Antesten dieser gelungenen App.

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Ensoul: Unkompliziert & einfach iPhone-Hintergründe erstellen

Ein Hintergrundbild für das iPhone einrichten? Nichts leichter als das. Wer mehr Optionen wünscht, kann die Mac-App Ensoul nutzen.

Fangen wir zunächst einmal mit den guten Nachrichten an. Ensoul, das sonst 7,99 Euro kostet, kann momentan kostenlos heruntergeladen werden. Dazu muss man sich lediglich auf maclegion.com registrieren. Die Thanksgiving-Aktion ist vermutlich mit einer Promo-Aktion verbunden, zu der ihr einen Newsletter erhalten werdet – der kann aber sofort abbestellt werden.

Aber was kann Ensoul, was eine Bildbearbeitung nicht kann? Eigentlich ist das schnell gesagt: Man kann noch auf dem Computer sehen, wie das Bild später auf seinem Lockscreen aussehen wird. Damit umgeht man das Problem, dass wichtige Bildelemente nachher von der Uhr oder dem Slider bedeckt werden.

Zusätzlich gibt es einige interessante Einstellmöglichkeiten und Optionen, zum Beispiel Filter-Effekte, Scheren, Rotation und vieles mehr. Auch wenn das Programm nur in englischer Sprache verfügbar ist, sollte damit eigentlich jeder zurechtkommen.

Wir finden: Für Leute, die sich sonst nicht so intensiv mit der Bildbearbeitung und Pixelmaßen beschäftigen, ist Ensoul ein klasse Tool, bei dem man bei einem Gratis-Download nicht viel falsch machen kann.

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Filterstorm: Bildbearbeitung mit Profi-Werkzeugen

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen ihr eure Fotos überarbeiten könnt. Dabei haben wir bisher Filterstorm außen vor gelassen.

Filterstorm (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, denn man kann die Universal-App schon seit dem 1. April 2010 herunterladen und das ziemlich zügig, da die App nur 6,7 MB groß ist.

Filterstorm könnte man als eine abgespeckte Version von Photoshop bezeichnen. Vorweg sei gesagt, das die Benutzung auf dem iPad eindeutig leichter fällt, als auf dem iPhone aber dennoch wurde Filterstorm gut für beide Größen des Displays angepasst.

Filterstorm bietet eine Vielzahl an Funktionen. Unter anderem gibt es unterschiedliche Filter, natürlich kann die Helligkeit, Kontrast, Farbton, Sättigung eingestellt werden, aber auch die Größenverhältnisse sind skalierbar. Natürlich lassen sich auch die einzelnen Farbwerte verändern oder mit einem Klick das Bild in schwarz-weiß dastehen lassen.

Alle Anpassungen kann man direkt auf das ganze Foto anwenden – wer nur einen Bereich bearbeiten möchte, kann diesen maskieren und verändern. Durch verschiedene Schieberegler lassen sich die meisten Funktionen individuell einstellen, so dass man genau zu dem Ergebnis kommt, welches man sich vorgestellt hat.

Das fertig bearbeitete Bild kann bis zu einer Größe von 3072×2048 Pixel wieder in der Fotobibliothek abgelegt werden . Wer möchte kann sein Foto aber auch direkt auf einen FTP-Server laden oder per Email an Freunde versenden.

Wem die genannten Funktionen nicht ausreichen, könnte sich zudem die Pro-Variante von Filterstorm (App Store-Link, nur iPad) ansehen. Hier gibt es mehr Filter und noch bessere Möglichkeiten die eigenen Bilder aufzuwerten. Die Basisversion kostet 2,99 Euro, wer direkt zur Pro-Version greifen möchte, muss dafür stolze 11,99 Euro auf den Tisch legen. Gerade die Pro-Version erinnert durch ihre vielen Werkzeuge und Optionen an ein mobiles „Photoshop“. Prima: Beide Apps sind komplett in deutscher Sprache verfügbar.

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Photogene for iPad jetzt nur 79 Cent

Erstmals kann man Photogene for iPad (App Store-Link) zum tiefsten Preis von nur 79 Cent erwerben.

Die genannte Applikation ist schon seit dem 1. April 2010 im App Store vorhanden und hat schon einige Updates erhalten. Die Downloadgröße liegt bei kleinen 8,2 MB, und der reguläre Preis schwankt immer zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro.

Natürlich kann das iPad keinen Computer mit Photoshop ersetzen, doch für kleine und unkomplizierte Korrekturen, zum Beispiel für Urlaubfotos, reicht Photogene aus.

Die Applikation vereint diverse Funktionen und hilft dabei, die eigenen Fotos aufzupeppen. Bilder können ausgeschnitten und gedreht werden, zusätzlich lassen sich Farben anpassen, Comic-artige Sprechblasen hinzufügen oder aber auch Bildeffekte kinderleicht verwalten. Das bearbeitete Bild kann danach abgespeichert und via Facebook, Twitter, oder Dropbox geteilt werden.

Das letzte Update vor wenigen Tagen hat die App iOS 5 kompatibel gemacht und einige neue Funktionen mit sich gebracht. Die aktuelle Bewertung im App Store liegt bei 4,5 Sternen, was ein richtig guter Wert ist. Wer jedoch schon Snapseed oder ähnliche Programme installiert hat, könnte auf Photogene verzichten – eine gute Alternative stellt es allemal dar.

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PhotoForge2 ist nun 70% billiger

Das kleine Tool zur Bildbearbeitung wird wieder einmal für kleine 79 Cent angeboten.

Wir haben schon öfters über das Bearbeitungsprogramm PhotoForge berichtet und nun wird Version Nummer zwei (App Store-Link) zum Preis von nur 79 Cent angeboten. Der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro – man spart also 70 Prozent.

Die Liste mit allen Funktionen, die die App bereitstellt, ist ziemlich lang und kann in der Artikelbeschreibung im App Store eingesehen werden. Doch wir wollen euch zumindest mitteilen, wie die App sich in der Praxis schlägt.

Nachdem ein Projekt erstellt ist und ein Bild geladen wurde, kann es mit der Bearbeitung losgehen. Über verschiedene Regler kann man Kontrast, Schärfe, Farben und vieles mehr einstellen. Außerdem kann man das Bild mit einem Effekt bestücken, wie zum Beispiel Neon oder Lomo.

Des Weiteren kann man Fotos beschneiden, drehen und ändern, doch all diese Funktionen sind nicht neu. Besonders hervorzuheben ist der Ebenen-Modus. Hier kann man Bilder übereinander legen und so schöne neue Bilder erzeugen.

Das Angebot ist zeitlich begrenzt, wie lange der Preis von 79 Cent gilt, wissen wir allerdings nicht genau. Der Preis wurde gesenkt, da in einigen Länder und Bundesländer bald die Schule wieder losgeht – vermutlich wird danach der Preis wieder steigen.

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PhotoForge2 wie versprochen zur Universal-App konvertiert

Nach der ersten Preisreduzierung wollen wir am heutigen Sonntag ganz entspannt mit zwei Updates weitermachen. Den Anfang macht PhotoForge2.

Die Bildbearbeitungs-App hat schon am Freitag ein Update erhalten, was uns leider erst am Samstagabend aufgefallen ist. Wie die Entwickler kurz nach dem Start im Mai angekündigt haben, wurde PhotoForge2 zur Universal-App gemacht und ist damit auch auf dem iPad nutzbar. Bisher war ein Einsatz lediglich auf dem iPhone möglich.

Mit den vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten gehört PhotoForge2 (App Store-Link) zu den umfangreichsten Bildbearbeitungsprogrammen, die derzeit erhältlich sind. Die einzelnen Funktionen aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen – herauszuheben ist auf jeden Fall die Möglichkeit, Bilder mit verschiedenen Ebenen zu erstellen und die einzelnen Ebenen getrennt voneinander bearbeiten zu können.

Wer noch keine App besitzt, um seine geschossenen Bilder zu bearbeiten oder neue Grafiken zu erstellen, kann bei PhotoForge2 ohne Zweifel zuschlagen. Aber auch sonst lohnt sich der Umstieg auf die momentan 1,59 Euro teure App.

Im nächsten Artikel gibt es etwas für die Spieler unter uns. Dann nämlich wollen wir euch verraten, was sich bei Catan verändert hat.

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Snapseed: Einfache, aber gute Fotoverbesserung

Bevor es wieder einen neuen Kandidaten gibt, wollen wir noch auf die iPad-App der Woche namens Snapseed (App Store-Link) eingehen.

So stellt man sich als Entwickler den Werdegang seiner App vor: Eine gute Idee wird umgesetzt, man arbeitet mehrer Monate an der App, veröffentlich diese im App Store und generiert viele Downloads. Doch noch nicht genug: Wenn man Glück hat wird man von Apple beworben und generiert so noch deutlich mehr Downloads.

Doch widmen wir uns nun den Funktionen von snapseed. Das knapp 13 MB große Programm bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten. Anfangs gibt es einen Hilfsbildschirm, der zeigt, welcher Knopf für welche Funktion steht – allerdings ist hier alles auf Englisch.

Als allererstes wählt man das Bild aus, das bearbeitet werden soll. Dazu durchsucht man einfach seine Fotobibliothek und wählt mit einem Klick das passende Foto aus. Der Bildschirm ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Auf der einen Seite sieht man das ausgewählte Foto, auf der anderen Seite befinden sich alle Effekte und Bearbeitungsmöglichkeiten.

So kann man die App eine Autokorrektur durchführen lassen, durch die der Kontrast verbessert wird. In jedem Bearbeitungsschritt gibt es einen „Compare“-Button, damit ein Vorher-Nachher-Vergleich gezogen werden kann. Unter dem Menüpunkt „Tune Image“ finden sich weitere Optionen wie Helligkeit, Sättigung oder Balance wieder. Durch horizontales und vertikales Wischen auf dem Display stellt man den Schieberegler ein oder ruft ein weiteres Options-Menü auf.

Ebenfalls kann das Bild gedreht oder beschnitten werden. Weitere wirklich nette Effekte finden sich auf Seite zwei wieder. Hier hat man die Möglichkeit, das Bild mit nur einem Klick in schwarz/weiß darzustellen oder einen Vintage-Effekt anzuwenden. Des Weiteren können Bilder mit Rahmen oder Grunge-Effekten versehen werden.

Ist die Bearbeitung abgeschlossen, können die Bilder natürlich gespeichert oder exportiert werden. Fertige Fotos können an Freunde via Email verteilt oder einfach auf Facebook gepostet werden.

Das Ergebnis nach der Bearbeitung ist wirklich beeindruckend. Ein vorher recht blasses und unscheinbares Bild kann man mit Snapseed in ein farbenfrohes und gut aussehendes Bild verwandelt werden. Die Effekte die geboten werden sind ausreichend um eine gute Bildbearbeitung durchzuführen. Natürlich würden wir uns über mehr Effekte und über eine iPhone-Version freuen.

Snapseed for iPad (App Store-Link) ist nicht gerade günstig und schlägt mit 3,99 Euro zu Buche, doch dafür bekommt der Nutzer eine wirklich gute und intuitiv bedienbare Applikation zur Bildverbesserung.

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Gratis: Ölgemälde auf dem iPhone erschaffen

Erst vor wenigen Wochen haben wir über das Angebote von Inspire PRO – Paint, Draw & Sketch  berichtet.

Diesmal ist allerdings die iPhone-Version (App Store-Link) an der Reihe und man kann knapp vier Euro sparen, denn die App wird komplett kostenlos angeboten.

Die Bearbeitung oder Erstellung fällt auf dem iPhone jedoch etwas schwieriger aus als auf dem iPad, da der Bildschirm kleiner ist. Mit ein wenig Übung kann man allerdings recht schnell schöne Bilder malen/zeichnen.

Das Hauptaugenmerk von Inspire ist die Simulation von nassen Ölfarben auf einer Leinwand. Dazu stehen dem Nutzer viele Funktionen zur Verfügung wie zum Beispiel fünf verschiedene Pinselspitzen, Texturen, verschiedene Leinwandgrößen, Re- und Undo-Optionen und viele weitere.

Inspire – Paint, Draw & Sketch ist nur für kurze Zeit kostenlos, da es die App genau vor zwei Jahren in den App Store geschafft hat. Der reguläre Preis liegt bei 3,99 Euro.

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3 neue iPad-Apps von Adobe erschienen

Mitte April haben wir euch mitgeteilt, dass Adobe drei weitere iPad-Apps veröffentlichen wird.

Nun ist es soweit: Seit heute kann man die Apps Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava aus dem App Store herunterladen.

Adobe Eazel verwandelt das iPad in eine Leinwand. Der Finger dient als Pinsel und schon können schöne Bilder erstellt werden. Dabei können eigene Farbmischungen zwischen Nass- und Trocken-Techniken hergestellt werden, um realistische Farbmischungen zu erzielen.

Adobe Nav funktioniert nur in Verbindung mit einer Photoshop CS5 Version 12.0.4 für den Desktop-PC. Danach kann eine Verbindung zwischen dem iPad und dem Rechner hergestellt und die Funktionen der App können genutzt werden. So können ganz einfach Dokumente gesucht, neu geordnet oder einfach nur angezeigt werden. Insgesamt können bis zu 200 Dokumente gleichzeitig geöffnet werden. Adobe Nav ist eine Art Remote-App.

In Adobe Color Lava können eigene Farben und Farbdesigns für Photoshop CS5 hergestellt werden. Durch tupfen, wischen und wirbeln können einzigartige Farben erstellt und danach verwendet werden. Möchte man die fertigen Farben teilen, können diese einfach per Mail versendet werden.

Die Preise der Apps sind gestaffelt: Abode Nav kostet 1,59 Euro (App Store-Link), Adobe Color Lava schlägt mit 2,39 Euro zu Buche (App Store-Link) und Adobe Eazel plündert das Konto mit 3,99 Euro (App Store-Link).

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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6 Euro sparen: Procreate derzeit gratis (Update)

So etwas kommt sehr selten vor: Die 5,99 Euro teure App wird zum Nulltarif angeboten.

Procreate ist erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, wurde nun erstmals reduziert und direkt kostenlos angeboten. Procreate (App Store-Link) ist eine reine iPad-App und lässt Bilder in wenigen Minuten schöner aussehen.

Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren.

Außerdem setzt Procreate auf die neue Silicia-Engine, die eigens für das iPad entwickelt wurde, um die Bestleitung aus Grafik und Prozessor zu kitzeln. Da die App kostenlos ist kann sich jeder selbst ein Bild von der App machen und danach immer noch entscheiden, ob Procreate das richtige ist.

Das Angebot ist natürlich begrenzt, also sollte man nicht all zu lange mit dem Download warten. Update: Die Entwickler haben den Preis wieder angehoben. Nun werden wieder 5,99 Euro fällig.

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Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

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