mo.Today: Kostenloser Kalender mit ToDo-Liste für das iPhone

Ihr habt immer noch nicht den richtigen Kalender für das iPhone gefunden? Dann werft einen Blick auf das nun kostenlose mo.Today.

Gestern Abend hat uns appgefahren-Leser Mirko auf das aktuell kostenlose mo.Today (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Wir haben den Download schon gewagt und können euch detaillierte Informationen zum kombinierten Kalendern mit ToDo-Liste nennen.

Zum Start der Applikation gibt es ein englischsprachiges Tutorial, das die wichtigsten Funktionen und Gesten zur Steuerung der App erklärt. In der Übersicht seht ihr alle anstehende Termine und Erinnerungen, auch Geburtstage und das Wetter werden angezeigt. Im oberen Bereich werden standardmäßig sieben Tage im Kalender dargestellt, mit einem einfachen Fingerwisch nach unten könnt ihr den Kalender vergrößern, so dass eine Monatsansicht erfolgt.

Das Eintragen neuer Termine erfolgt durch das Plus-Zeichen bei Events oder Reminders – natürlich übernimmt mo.Today die schon vorhandenen Termine aus der iCloud und dem lokalen Kalender. Hier stehen dann alle üblichen Optionen zur Verfügung. Ebenfalls nett: Mit mo.Today könnt ihr nicht nur zu einem bestimmten Datum springen, ihr könnt auch einfach die Anzahl der Tage nennen und mo.Today rechnet sofort das richtige Datum aus.

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PopClip nur 89 Cent: iOS-ähnliches Kontextmenü auf dem Mac nutzen

Praktische Programme für den Mac sind gerne gesehen. Mit PopClip gibt es heute einen reduzierten Download aus genau dieser Kategorie.

Das kleine und durchaus hilfreiche Mac-Tool PopClip gibt es aktuell für preisgünstige 89 Cent. PopClip (Mac Store-Link) verewigt sich in der Mac-Menüzeile, in der auch einige Einstellungen vorgenommen werden können. Mit dem Tool bekommt ihr eine iOS-ähnliche Copy&Paste-Funktion geboten, aber auch weitere Optionen, um Text zum Beispiel direkt bei Google suchen zu lassen oder einzufügen. Wie das ganze genau funktioniert zeigt unser Video (YouTube-Link).

PopClip im Video

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Design Calculator Pro: Eleganter & smarter Taschenrechner für das iPad

Auf dem iPad gibt es keinen Taschenrechner. Der neue Design Calculator Pro füllt genau diese Lücke.

Wer auch auf dem iPad einen Taschenrechner benutzen möchte, muss sich nach Lösungen aus dem App Store umsehen, da Apple, warum auch immer, den Taschenrechner nicht auf dem iPad bereitstellt. Dennoch gibt es genügend fleißige Entwickler, die genau diese Lücke füllen wollen. Mit dem neuen Design Calculator Pro (App Store-Link) ist jetzt ein wirklich eleganter und smarter Taschenrechner für das iPad erschienen. Der Einführungspreis liegt bei kleinen 89 Cent, später wird der deutsche Entwickler Andreas Sohns 2,99 Euro verlangen.

Zum Start der App könnt ihr ein Foto aus eurer Bibliothek wählen, dass dann mit einem Blurry-Effekt versehen wird und als Hintergrund für euren Taschenrechner dient – den Hintergrund könnt ihr später natürlich nach Belieben ändern. Optisch macht der Design Calculator Pro also was her und kommt im iOS 7-Look. Alle Klicks werden geschmeidig darstellt, auch die Anzeige der Zahlen ist wirklich gut gelöst.

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Roco: Remote-Fernbedienung für Samsung-TVs spricht jetzt Deutsch

Mit der Applikation Roco könnt ihr euer iPhone in eine Fernbedienung für Samsung-Fernseher umwandeln. Heute gab es ein kleines Update, das die deutsche Sprache integriert.

Ihr habt Zuhause einen Smart-TV von Samsung? Dann solltet ihr einen Blick auf die iPhone-App Roco (App Store-Link) werfen. Die App stammt von Achim Hoth, der auch schon für die Nahverkehrs-App Departure verantwortlich war. Roco ist nur für das iPhone verfügbar, kostet 1,79 Euro und ist kleine 6,4 MB groß.

Roco ist eine intelligente Fernbedienung. Zur Nutzung wird ein Samsung Smart-TV vorausgesetzt, der mindestens aus dem Jahr 2010 oder neuer stammt und mit WLAN ausgestattet ist. Insofern der Fernseher mit dem Netzwerk verbunden und das iPhone im gleichen WiFi funkt, findet die Applikation das TV-Gerät automatisch und stellt eine Verbindung her. Optional kann auch ein manuelles Setup erfolgen.

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Tydlig: Anschaulicher Taschenrechner jetzt auf Deutsch und nur 1,79 Euro

Tydlig hat uns schon im Dezember 2013 begeistert, jetzt bringt der digitale Taschenrechner durch ein Update neue Funktionen mit, zudem wurde der Preis gesenkt.

Update am 7. Mai: Eine kleine Info an alle Mathe-Fans und Design-Fanatiker. Die Taschenrechner-App Tydlig (App Store-Link) ist aktuell von 4,49 auf 1,79 Euro reduziert. Alle Infos zur App im folgenden Artikel.

Artikel vom 17. Februar: Apple hat zum Start in die Woche gleich eine Vielzahl an Updates freigegeben. Heute Morgen hatten wir euch schon das verbesserte ReadKit und den aufgefrischten Twitter-Client Twitterfic 5 vorgestellt, jetzt folgt der wirklich großartige Taschenrechner Tydlig.

Durch das Update auf Version 1.2 wurde die App nicht nur in 30 Sprachen lokalisiert, Deutsch ist natürlich mit an Bord, sondern verfügt ab sofort auch über Titel für Wertebeschreibungen, wartet mit einer Undo-Funktion auf und bietet Schieberegeler für alle Werte und Ganzzahlen an. Ebenfalls neu und praktisch ist das Einstellen der Textgröße, ebenso wurde ein Linkshänder-Modus integriert.

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Mac-Empfehlung PDF Squeezer: Große PDF-Dateien schnell und effizient komprimieren

Das Problem hat wohl jeder schon einmal gehabt: Da soll man ein PDF per Mail weiterschicken, aber die Datei ist viel zu groß. PDF Squeezer weiß Rat.

Die App (Mac App Store-Link) kann zum Preis von 3,59 Euro aus dem deutschen Mac App Store auf eure Rechner geladen werden und nimmt dort nur kleine 7 MB an Speicherplatz in Anspruch. Die in deutscher Sprache gehaltene Applikation bekommt im Mac App Store derzeit volle fünf Sterne bei derzeit 16 Bewertungen für die aktuelle Version 3.4.3. Grund genug also für uns, PDF Squeezer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Mit der App lassen sich große PDF-Dateien, wie sie häufig durch das Erfassen von Dokumenten mittels eines Scanners oder bei Verwendung von vielen Bilddateien entstehen, deutlich komprimieren. Beispiele sind Bewerbungsunterlagen oder auch ganze Haus- oder Abschlussarbeiten, die viele Anhänge besitzen. Oft kommen so Dateigrößen zwischen 20 und 40 MB zustande, die für einen optimalen E-Mail-Versand nicht mehr geeignet sind. Zudem gibt es an vielen Stellen Höchstgrenzen für die Größe eines PDFs. 

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Meine Fahrzeuge: iPhone-App verwaltet Fahrtenbuch, Tankbuch, Kosten, Termine & mehr

Autofahrer aufgepasst: Mit „Meine Fahrzeuge – All in one“ gibt es einen Alles-Könner, der viele Apps arbeitslos macht.

Mit „Meine Fahrzeuge – All in one“ (App Store-Link) ist Anfang April eine neue Applikation für das iPhone erschienen, das sich an Fahrzeughalter von Autos, Oldtimer, Wohnwagen, Motorräder und sonstige Fortbewegungsmittel richtet. Die 2,99 Euro teure und 18,9 MB große iPhone-App verwaltet Dokumente, erinnert an Termine, führt ein Fahrtenbuch und listet sogar den monatlichen Spritverbrauch auf.

Zum Start gilt es natürlich seine Fahrzeuge einzutragen. Zu hinterlegen gilt es die Marke, das Modell, die Art des Kraftstoffs, das Kennzeichen, den Kilometerstand, weiterhin kann auch die Erstzulassung, der Hubraum oder die Leistung eingetragen werden. Natürlich lässt sich nicht nur ein Fahrzeug anlegen, sondern gleich mehrere.

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RoomScan: Gratis-App erstellt Grundrisse im Vorbeigehen

Bei euch steht ein Umzug bevor? Dann sollte die App RoomScan definitiv nicht fehlen.

Bereits gestern ist RoomScan (App Store-Link) durch einige Blogs gewandert und hat es im App Store schon fast in die Top-10 der Charts geschafft. Ich habe es mir nicht nehmen lassen und bin gleich mit der App und meinem iPhone durch meine Wohnung getigert, um alles abzumessen. Und was soll ich sagen? RoomScan funktioniert wirklich beeindruckend einfach.

Die kostenlose App steht für das iPhone oder iPad zur Verfügung und erlaubt das Erstellen von beliebig vielen Grundrissen. Dazu benutzt die App den Lagesensor des iPhones oder iPads. Für 4,49 Euro ist RoomScan Pro erhältlich, hier können unter anderem Türen oder Fenster hinzugefügt werden und mehrere Räume werden automatisch zu einem kompletten Grundriss verbunden.

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Light Meter: iPhone-App misst Helligkeit der Umgebung

Ihr wolltet schon immer wissen, wie hell es ist? Das Light Meter misst die Helligkeit und gibt sie in Lux an.

Bekanntlich gibt es ja für alles eine App. Heute haben wir Light Meter (App Store-Link) ausfindig gemacht, das per iPhone-Kamera die Helligkeit misst. Damit hat man ein Lux-Messgerät immer in der Hosentasche – für welche Zwecke man es auch immer benötigt. Light Meter kostet 89 Cent, ist 12,1 MB groß und in deutscher Sprache verfügbar. Sie stammt vom gleichen Entwickler, der auch schon den db Meter veröffentlicht hat, wobei die Aufmachung bei Light Meter noch nicht ganz so flach ist wie bei der Dezibel-Applikation.

Light Meter kann einfacher nicht sein. Der Startbildschirm zeigt wenige Buttons. In der Mitte wird die aktuell gemessene Anzahl an Lux ausgegeben, im unteren Bereich habt ihr die Auswahl zwischen der Front- oder Rückkamera. Gemessen wird die Helligkeit durch das Aufnehmen eines Fotos – das funktioniert in Sekundenschnelle. Glücklicherweise werden diese Fotos nicht in der eigenen Bibliothek abgelegt, sondern nur temporär für die Messung genutzt.

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Globo: Übersichtliche Weltzeituhr mit Extra-Funktionen & Alarm

Entwickler lassen sich immer wieder kleine, nette Ideen einfallen. Auch Globo hat durchaus Potenzial. Wir haben die neue iPhone-App ausprobiert.

Eine Weltzeituhr gehört auf dem iPhone zum Standard. Apple hat eine solche Funktion in die Uhr-App eingebaut, dort kann man spielend einfach verschiedene Städte hinzufügen und auf den ersten Blick sehen, wie spät es dort ist. Warum wir dann einen Blick auf eine App werfen, die genau das gleiche macht? Globo (App Store-Link) hat noch ein paar Zusatz-Funktionen und macht auch optisch einen übersichtlichen Eindruck.

Die 89 Cent günstige iPhone-Applikation ist Ende Februar im App Store erschienen und kommt natürlich ohne In-App-Käufe aus. Das Design ist bereits an iOS 7 angepasst, macht aber trotzdem keinen farblosen Eindruck. Nach dem ersten Start sind bereits einige Städte voreingetragen, die angezeigten Orte kann man aber natürlich komplett selbst auswählen. Nutzt man Globo mit deutscher Systemsprache, wird in der App eine 24-Stunden-Uhr angezeigt.

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DwellClick: Reduzierte Mac-App macht Mausklicks überflüssig

Es ist erstaunlich, was sich Entwickler alles einfallen lassen. DwellClick hat mich ohne Zweifel überrascht.

Vor 30 Jahren hat Steve Jobs den Macintosh und die Maus präsentiert. Selbst nach der Einführung der Trackpads hat sich an einer der wichtigsten Aktionen mit dem Computer nichts verändert: Der Mausklick ist weiterhin allgegenwärtig. Mit der Mac-Software DwellClick (Mac Store-Link) wird der Mausklick dagegen vollkommen überflüssig. Aktuell kann man das Programm für 1,79 statt 14,49 Euro aus dem Mac App Store laden.

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Catchr: Neue App lässt das eigene iPhone überwachen

Wer kein Vertrauen in seine Mitmenschen hat, bekommt mit der neuen iPhone-App Catchr einen kleinen Spionage-Helfer.

Bei manchen Apps staunen wir wirklich, was sich die Entwickler wieder haben einfallen lassen und wer wohl etwas damit anfangen kann. Catchr (App Store-Link) ist genau so ein Fall. Auf der einen Seite finden wir es erstaunlich, wie die Entwickler die Restriktionen ausgereizt haben, auf der anderen Seite fragen wir uns, wie viel Misstrauen man in seine Mitmenschen haben muss, damit man eine App wie Catchr nutzt.

Die nur 17 MB große Neuerscheinung kann zum Einführungspreis von 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden und zeichnet im Hintergrund auf, welche Apps auf dem iPhone gestartet oder beendet wurden. Die Bedienung ist dabei sehr einfach, allerdings muss man auch einige Bedingungen bei der Nutzung beachten.

Die englischsprachige App begrüßt nach dem ersten Start mit einem kleinen Tutorial, in dem zum Beispiel erwähnt wird, dass man vor der Aktivierung von Catchr alle Apps im Multitasking schließen sollte. Neben der Möglichkeit die App mit einem Passcode zu schützen, wird man auch darauf hingewiesen, dass Start der Mail- und Nachrichten-Applikation aufgrund von Apple-Restriktionen nicht immer genau erfasst werden könnten. Bei 95 Prozent der Apps sei das aber kein Problem.

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dB Meter: Praktischer Schallpegelmesser im iOS 7-Design

Keine Frage: Im App Store wimmelt es nur so vor Apps dieser Art, viele Programme werden sogar kostenlos angeboten. So hübsch wie dB Meter sind allerdings die wenigsten Apps.

Es gibt immer wieder Momente, an denen man gerne messen möchte, wie laut es eigentlich ist. Wie viel Lärm macht der Nachbar, die Baustelle um die Ecke oder vielleicht sogar das eigene Musikinstrument? Auf der einen Seite gibt es Schallpegelmesser für professionelle Zwecke, die aber zum Teil richtig viel Geld kosten. Wenn es kein absolut korrekter Messwert sein soll, kann man aber auch auf die vorhandene Technik zurückgreifen – in diesem Fall auf das iPhone und Apps wie dB Meter (App Store-Link).

dB Meter kann für 89 Cent auf das iPhone geladen werden und ist mit nur 2,2 MB richtig kompakt entwickelt worden. Erst vor rund einer Woche gab es das letzte Update für die bisher noch nicht bewertete App. Bereits auf den Screenshots im App Store ist zu erkennen: Hier hat sich jemand in Sachen Design richtig Mühe gegeben.

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Box: Update für beliebten Cloud-Dienst mit 50 GB kostenlosem Speicherplatz

Durch ein Update für Box kommt wieder ein wenig mehr Bewegung in den Markt der Cloud-Dienste.

Wenn es darum geht seine Dateien im Internet abzulegen hat man eine gute Auswahl an Diensten, die man für solche Zwecke nutzen kann. Allerdings scheiden sich manchmal die Geister daran, welcher Dienst nun am besten, sichersten oder beliebtesten ist. Bei den Platzhirschen in diesem Bereich ist sicherlich neben Box auch noch Dropbox und Google Drive zu erwähnen. Mit dem aktuellen Update seiner App, bringt Box (App Store-Link) sicherlich wieder ein wenig Bewegung in den Markt.

Die App steht nach wie vor kostenlos als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Darf man dem Entwickler glauben schenken, hat man die App von Grund auf neu geschrieben, um eine zeitgemäße Umsetzung auf dem iPhone und iPad zu bieten. Eine der interessantesten Neuerungen ist sicherlich der Speicherplatz, den man bei Box zur Verfügung gestellt bekommt. Normalerweise bietet der kostenlose Account von Box einen Speicherplatz von 10 GB. Wenn man sich allerdings über die neue App registriert, stehen einem 50 GB Speicherplatz zur Verfügung.

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Totals: Schicker Taschenrechner mit Funktionen, Formeln & Umrechner

Totals ist nicht nur ein Taschenrechner, sondern kann mit vielen anderen nützlichen Funktionen aufwarten.

Für viele Menschen reicht in der Regel sicherlich ein normaler Taschenrechner, um damit ab und zu etwas auszurechnen. Wenn man allerdings beruflich oder anderweitig viel mit diversen Berechnungen zu tun hat, reicht ein normaler Taschenrechner, wie er bereit auf dem iPhone installiert ist, nicht mehr aus. Totals (App Store-Link) geht weit über die Funktionen eines normalen Taschenrechners hinaus und bietet einige interessante Funktionen. Die iPhone-App kann für 1,79 Euro geladen und benötigt mindestens iOS 7.

Das Design von Totals ist sehr schlicht und einfach gehalten. Insgesamt sind in Totals drei unterschiedliche Taschenrechner integriert. So findet man neben dem bekannten Standardrechner noch einen für wissenschaftliche Berechnungen und Programmierer. Sobald man anfängt eine Kalkulation einzugeben, bekommt man über dem Zahlenfeld entsprechend das Ergebnis angezeigt. Man sieht dort aber nicht nur das Ergebnis, sondern auch alle Eingaben mit der jeweils gewählten Rechenart. Durch eine Wischbewegung über das Zahlenfeld kann man einfach zwischen den Taschenrechnern wechseln.

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