iCrypter: Nachrichten manuell mit 256-Bit AES verschlüsseln

Immer wieder sind es die gleichen Meldungen: Messenger und Programme übertragen Nachrichten unverschlüsselt – mit iCrypter soll man genau das ändern können.

iCrypter (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen als Universal-App veröffentlicht und soll die Sicherheit der eigenen Daten im Internet erhöhen. Mit der aktuell zum Einführungspreis in Höhe von 1,79 Euro erhältlichen App kann man Texte und Bilder verschlüsseln, über viele verschiedene Wege versenden und dann Mithilfe von iCrypter und einem Passwort wieder entschlüsseln.

Die Funktionsweise von iCrypter ist denkbar einfach: Man gibt einen Text ein, hängt ein Foto oder Video an und drückt dann auf den Schlüssel, um die Verschlüsselung zu aktivieren. Außerdem kann man die Nachricht automatisch mit Diensten wie WhatsApp, Mail, SMS oder Facebook versenden.

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Currency: Währungen umrechnen. Einfach.

Currency – Made Simple ist in der Tat absolut einfach gestaltet. In unserem Video zeigen wir euch, was der 89 Cent teure Währungsrechner für das iPhone auf dem Kasten hat.

Eine wirklich simple App. Currency (App Store-Link) ist zum Start mit 50 Prozent Rabatt für 89 Cent erhältlich und beschränkt sich auf das Umrechnen von 160 verschiedenen Währungen. Es gibt einen automatischen Offline-Modus, eine automatische Aktualisierung und eine graphische Anzeige des Kursänderungen in den letzten Monaten.

Gerade die einfache Gestaltung machen Currency aber zu einem tollen Tool. Der Entwickler hat sogar auf einen Entfernen-Button verzichtet, stattdessen schiebt man einzelne Stellen oder komplette Eingaben einfach mit einem Fingerwisch aus dem Bild. Insgesamt bietet diese iPhone-App keine großen Neuerungen, dürfte aber Design-Fetischisten erfreuen.

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Günstige DaisyDisk-Alternative: WhatSize spürt Datenfresser auf

Wem das Tool DaisyDisk zu teuer ist, kann nun einen Blick auf das reduzierte WhatSize werfen.

Die Mac-Applikation WhatSize (Mac Store-Link) bietet fast die gleichen Funktionen wie DaisyDisk, allerdings zahlt man hier nur noch 1,79 Euro statt den sonst veranschlagten 13,99 Euro. Zum Vergleich: Das optisch schönere DaisyDisk verlangt derzeit 8,99 Euro.

Auch wenn die Aufmachung nicht unbedingt herausragend ist: Mit WhatSize kann man interne Laufwerke, externe Festplatten oder bestimmte Ordnern analysieren und sieht auf einen Blick, wo sich Datenfresser verstecken. Zum einen gibt es eine farbliche Markierung, zum anderen kann man sich auch ein klassisches Kuchendiagramm anzeigen lassen. Mit einem Klick lassen sich dann große und nicht mehr benötigte Dateien löschen.

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Llumino: Dieser Taschenrechner legt Wert auf Design

Zwischendurch kann man den iPhone-eigenen Taschenrechner immer mal wieder gebrauchen. Heute wollen wir euch eine Alternative vorstellen.

Llumino (App Store-Link) kann seit letzter Woche für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden. Der nur 2,4 MB große Download soll den Standard-Rechner ersetzen, bietet zumindest aus mathematischer Sicht keine neuen Funktionen. Viel mehr hat sich der Entwickler um das Design gekümmert und viele Möglichkeiten geschaffen.

Rechnungen können wie gewohnt über ein Nummernblock eingegeben werden. Daneben stehen die aus der Standard-App bekannten Rechen-Operatoren zur Verfügung, das ist wirklich nichts besonderes. Aber schon beim ersten Fingertipp wird man feststellen, dass Llumino mit tollen Farben und Effekten zu überzeugen weiß.

Hier empfehle ich unbedingt einen Blick in die Einstellungen, wo man insgesamt sechs verschiedene Effekte auswählen kann. Eines haben alle Effekte gemeinsam: Bei einem Druck auf eine Taste leuchten umliegende Felder ebenfalls auf – das sieht wirklich klasse aus.

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Aufräum-Software „CleanMyMac“ jetzt in Version 2.0 verfügbar

Seit einigen Wochen liegt CleanMyMac in Version 2.0 vor. Was die neue Version kann, schildern wir im folgenden Text.

Wenn der eigene Mac nach Jahren immer langsamer wird, sollte man die Festplatte aufräumen. Genau diese Aufgabe übernimmt CleanMyMac. Mit nur wenigen Klicks können alte und große Dateien aufgespürt und gelöscht werden, außerdem kann die App die iPhoto-Bibliothek aufräumen und so wertvollen Speicherplatz freigeben. Ebenso werden der Cache geprüft, die Log-Files oder alte iOS-Software-Updates. Unnötige Dateien werden gelöscht, dadurch gibt es wieder mehr Speed und Speicherplatz.

Dabei ist die Handhabung von CleanMyMac wirklich einfach. Mit nur einem Klick startet man eine automatische Bereinigung, wer möchte kann natürlich auch selbst Hand anlegen und nur bestimmte Bereiche aufräumen lassen. Doch was genau ist eigentlich neu in Version 2.0?

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Language Bar: Kleines, praktisches Übersetzungstool für den Mac

Die Mac-App Language Bar bietet Übersetzungen mit Hilfe der Dienste von Google und Yandex an.

Language Bar (Mac Store-Link) kann für 1,79 Euro geladen werden und setzt mindestens OS X 10.7 oder neuer voraus. Die App integriert sich nach dem Start in die Menüleiste und kann von dort aufgerufen werden. In der App werden zwei Übersetzter angeboten: Google und Yandex. Den meisten ist sicherlich der Google Übersetzer ein Begriff, da dieser wahrscheinlich mit einer der am häufigsten genutzten Übersetzer ist. Bei Yandex handelt es sich um ein Angebot aus dem russischen Raum.

Die App ist übersichtlich gestaltet und man kann zwischen den beiden verschiedenen Übersetzungsdiensten schnell per Mausklick wechseln. Der Google Übersetzer bietet dabei sehr viel mehr Sprachen als sein russischer Kollege an. Wenn man schon einmal mit dem Service von Google gearbeitet hat, findet man sich ohne Probleme zurecht, da es fast genau so aussieht wie der Service den Google per Browser anbietet. Yandex hat ein ähnliches Design, bietet aber nicht so viele Möglichkeiten wie Google. Allerdings bietet Yandex, während man ein Wort schreibt, eine automatische Vervollständigung an, wie man sie auch auf iOS-Geräten kennt.

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Für den Mac: Jettison wirft Festplatten automatisch aus

Jettison ist ein kleines Tool, das nur für eine kleine Gruppe von Mac-Nutzern interessant ist. Trotzdem wollen wir euch die App vorstellen.

Gerade Benutzer von MacBooks werden das Problem kennen: Man klappt das MacBook zu und trennt erst danach Festplatten vom System. Wenn der Mac dann aus dem Ruhezustand geweckt wird, muss man erst einmal eine Fehlermeldung schließen – denn die Festplatte wurde nicht korrekt ausgeworfen. Genau darum kümmert sich Jettison (Mac Store-Link), das ihr für 1,79 Euro laden könnt.

Jettison sorgt dafür, dass quasi mit dem Befehl „Ruhezustand“ alle externen Geräte wie Festplatten, Images, Netzwerklaufwerke oder DVDs ausgeworfen werden. So erspart man sich nicht nur die Fehlermeldung, sondern auch etwaige Probleme, wie sie etwa beim nicht korrekten Trennen von NAS-Speicher auftreten können.

Zusätzlich bietet Jettison die Option, alle angeschlossenen Geräte mit einem Mausklick vom Mac zu trennen, auch ohne in den Ruhezustand zu wechseln. Viel mehr hat die Mac-App nicht auf dem Kasten, aber sie kann genau das, was sie auch verspricht. Fraglich ist nur, warum Apple eine solche Funktion bisher nicht selbst eingebaut hat – so schwer scheint es ja nicht zu sein. Ob man eine solche App nun braucht oder nicht, muss natürlich jeder Nutzer für sich entscheiden.

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Einfach mal ausprobieren: Contaqs wieder für 89 Cent

Nach dem Sale an Weihnachten gibt es den Kontakte-Manager Contaqs aktuell wieder für schlanke 89 Cent.

Ihr seid nicht zufrieden mit dem integrierten iPhone-Adressbuch von Apple? Falls eure Kontakte etwas frischen Wind vertragen können, solltet ihr einen Blick auf Contaqs (App Store-Link) werfen. Die sonst 1,79 Euro teure iPhone-App ist aktuell zum halben Preis erhältlich und ist mit durchschnittlich vier Sternen bewertet.

Contaqs soll das Adressbuch von Apple ersetzen und bietet neben einer netten Optik deutlich mehr Funktionen, wie etwa die GPS-Anbindung und einen integrierten Geburtstagskalender. Sehr praktisch sind die Möglichkeiten, die man durch die Gestensteuerung erhält. Wischt man mit einem Finger über einen Kontakt, erscheinen kleine Buttons für Mail, SMS und Anrufe. Klickt man auf einen Kontakt, kann man eine Detailansicht öffnen, in der alle wichtigen Daten aufgelistet werden.

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Puffin Web Browser meldet sich im App Store zurück

Nach einer kleinen Auszeit meldet sich der Puffin Web Browser im App Store zurück.

In den vergangenen Tagen haben wir mehrere Zuschriften zum Thema Puffin Web Browser (App Store-Link) erhalten. Der alternative Browser mit Flash-Unterstützung war nach Problemen von den Entwicklern aus dem Store entfernt worden, steht jetzt aber wieder zum Download bereits und läuft tadellos. Bewertet ist die aktuelle Version derzeit mit vollen fünf Sternen, bezahlen muss man für die Universal-App 2,69 Euro.

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Contaqs: Weiteres Update für das schicke iPhone-Adressbuch

Mit einer Bewertung von vier Sternen gehört Contaqs zu den besten Kontaktmanagern im App Store. Seit gestern Abend gibt es eine neue Version.

Über Contaqs (App Store-Link) haben wir schon mehrfach berichtet. Die iPhone-App soll das Adressbuch von Apple ersetzen und bietet neben einer netten Optik deutlich mehr Funktionen, wie etwa die GPS-Anbindung und einen integrierten Geburtstagskalender. Mit dem heutigen Update auf Version 2.1 hat die 1,79 Euro teure Applikation zudem noch ein paar Extras erlernt.

Mangelnden Fleiß darf man dem deutschen Entwicklerteam nicht vorwerfen. Weniger als einen Monat nach dem letzten großen Update auf Version 2.0 gibt es nun schon die nächste Aktualisierung. Neu sind unter anderem grafische Buttons in der Navigationsleiste und die Möglichkeit, eine bestimmte Startseite für den Neustart der App auszuwählen. Außerdem werden Rufnummern automatisch formatiert dargestellt und die Geburtstage der nächsten Woche können gesammelt angezeigt werden.

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Adressbuch exportieren: Nützliche Mac-App exportiert Kontakte in diverse Formate

Das Problem kennen wohl viele Apple-Nutzer: Auf dem Mac sammeln sich im eigenen Adressbuch viele Kontakte an – was aber, wenn man diese in ein anderes Format bringen will?

Zwar bietet sich über OS X die Möglichkeit an, das gesamte Adressbuch über die iCloud zu sichern und zu synchronisieren, allerdings ist es in einigen Anwendungsfällen notwendig, Kontakte in andere Dateiformate zu bringen, um sie beispielsweise auch anderen zugänglich zu machen, auszudrucken oder ähnliches. Auch beim Wechsel eines Smartphones, insbesondere von Apple zu anderen Herstellern, bietet sich eine Sicherung der Adressdaten in einem gültigen Format an.

In diesem Fall gibt es seit einiger Zeit im Mac App Store eine sehr nützliche Applikation, „Adressbuch exportieren“ (App Store-Link), des deutschen Entwicklers Stefan Keller. Zum Preis von 3,59 Euro kann die App auf Macs ab OS X 10.6.6 installiert werden. Dieser Vorgang sollte dank kleiner 1,4 MB binnen weniger Sekunden erfolgt sein.

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Archives: Nützlicher Helfer für Zip, RAR & mehr erstmals nur 89 Cent

Wer kennt es nicht: Man bekommt eine E-Mail mit einem Anhang und kann diesen nicht öffnen, da sich iOS nicht mit dem Format versteht.

Der Entwickler des bekannten Mac-Programms „The Unarchiver“ hat schon seit Oktober eine eigene App für iPhone und iPad im Angebot. Archives (App Store-Link) hat bis dato stets zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro gekostet, jetzt wird die Universal-App erstmals für 89 Cent angeboten. Während die in Deutschland noch gänzlich unbewertet ist, gibt es in den USA für die aktuelle Version immerhin zwölf Stimmen und durchschnittlich fünf Sterne.

Archives ist schnell erklärt: Die App für iPhone und iPad versorgt man im Normalfall über andere Apps, wie etwa Mail, mit Dateien. Zahlreiche Formate lassen sich in Archives öffnen, darunter natürlich Zip und RAR, aber auch 7-zip, Tar, CD/DVD-Images und vieles mehr.

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Puffin Web Browser: Schneller Browser mit Flash-Unterstützung und virtuellem Trackpad

Für viele Nutzer wird wohl der in iOS integrierte Safari-Browser das Mittel zum Zweck sein.

Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler vom Puffin Web Browser (App Store-Link), der derzeit als Universal-App für 2,69 Euro aus dem deutschen App store geladen werden kann. Die 8,9 MB große App wurde am 4. Januar dieses noch jungen Jahres mit einem Update versehen, und kann auch zunächst in einer kostenfreien Probeversion angetestet werden.

Auch wenn der Safari-Browser, der übrigens heute sein 10. Jubiläum feiert, wohl in den meisten Fälle zum Surfen genutzt wird, bieten verschiedene Entwickler immer wieder innovative Alternativen mit nützlichen Zusatzfunktionen an. Neben iCab Mobile zählt dazu auf jeden Fall auch der Puffin Web Browser, denn dieser macht es über eine cloudbasierte Anwendung möglich, auf den iDevices auch Flash-Sites aufzurufen. Mit dem Safari-Browser ist dies nicht möglich.

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Mal wieder: Kalender-Empfehlung miCal für 89 Cent

Mit Fantastical ist vor einigen Wochen ein richtig toller Kalender für das iPhone erschienen. Eine iPad-Version ist allerdings noch nicht in Sicht.

Wer die Grenzen des Apple-Kalenders schon ausgereizt hat, sollte einen Blick auf miCal (iPhone/iPad) werfen. Die Kalender-App ist schon seit mehreren Jahren für iOS erhältlich und wird ständig weiter entwickelt. Momentan ist miCal mal wieder auf 89 Cent reduziert, es handelt sich um eine Aktion im Rahmen des appsforsale-Adventskalenders (der uns bislang wenig überraschen konnte). Die Normalpreise liegen bei 89 1,79 und 2,69 Euro.

Der mit viereinhalb Sternen bewertete Kalender wurde bereits vor einiger Zeit für das iPhone 5 optimiert und weiß auch sonst zu überzeugen: miCal übernimmt in beiden Versionen bereits angelegte Termine problemlos aus vorhandenen Kalendern wie etwa dem Outlook Kalender, dem Google Calendar, Exchange oder den Facebook Events. Natürlich lassen sich unterwegs auch selbst neue Termine anlegen. Sie können mit einer Von-Bis-Zeitspanne erfasst, ausführlich beschriftet, mit einer Wiederholung versehen oder mit einem Alarm ausgestattet werden.

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Air Display: Neue Gratis-Version mit vollem Funktionsumfang

Auf dem digitalen Schreibtisch kann man nie genug Platz haben. Ein nettes Tool ist Air Display.

Air Display (App Store-Link) steht schon seit längerer Zeit für iPhone und iPad zum Download bereit. Mit der App und einer kleinen Computer-Software kann man den Bildschirm seines Rechners einfach mit dem iOS-Gerät erweitern -und dort zum Beispiel Mail oder Chat auslagern. Die Daten werden dabei über das WLAN übertragen.

Leider kämpfen Apps dieser Art immer mit kleineren Problemen, denn in der freien Wildbahn tauchen immer wieder unterschiedliche Betriebssysteme und Versionen auf. Wer sich zunächst einmal einen unverbindlichen Eindruck der App verschaffen will, kann zur Air Display Free (App Store-Link) greifen.

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