Window Tidy: Fenster am Mac leichter sortieren

Window Tidy haben wir euch bereits im November 2011 vorgestellt. Genau ein Jahr später kann man die App erneut gratis laden.

Window Tidy (Mac Store-Link), mit 0,8 MB ein echtes Leichtgewicht unter den Mac-Apps und mit normalerweise 4,99 Euro nicht ganz billig, ist leider bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Über diesen Tadel kann man aber leicht hinwegsehen, wenn man die Nützlichkeit des Programms erkennt. Mit Window Tidy ist es nach der Installation möglich, beim Verschieben mehrerer Fenster auf dem Schreibtisch diese passgenau und nach einem bestimmten Schema übersichtlich anzuordnen.

Damit Window Tidy ausreichend funktioniert, sollte die App direkt beim Start automatisch gestartet werden, dies ist in den Einstellungen möglich. In diesen lassen sich auch verschiedene Presets festlegen, wie das Layout der Fenster auf dem Schreibtisch auszusehen hat. Beim Verschieben eines Fensters auf dem Schreibtisch erscheint dann die Window Tidy-Menüleiste, in der die Fenster angeordnet werden können. Zur Veranschaulichung haben wir euch zu guter Letzt noch ein kleines YouTube-Video (YouTube-Link) eingebunden.

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Sparrow: Eingestellter Mail-Client bekommt doch noch Updates

Eigentlich sollte Sparrow nicht mehr weiterentwickelt werden. Ganz untätig sind die Entwickler aber doch nicht.

Vor einigen Wochen war der Aufschrei groß, als die Sparrow-Entwickler von Google aufgekauft wurden und es hieß, die eigene Software würde nicht mehr weiterentwickelt. Auch die Arbeiten an der iPad-Version des beliebten Mail-Programms wurden eingestellt. Ganz so schlimm ist es aber nicht gekommen: Es wurden zwar keine neue Funktionen hinzugefügt, aber immerhin einige kleine Details optimiert – so wie heute die Unterstützung für das iPhone 5.

Bei Sparrow (App Store-Link) handelt es sich um einen alternativen E-Mail-Client, der übersichtlich gestaltet und mittlerweile auch in deutscher Sprache verfügbar ist. Die 2,69 Euro teure Software hat nur ein großes Manko, bei dem Apple mit seinen Richtlinien die Finger mit im Spiel hat: Push-Nachrichten sind leider nicht erlaubt.

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CleanMyMac: Aufräum-Software ein Jahr gratis testen

Dank der ComputerBild kommt man derzeit an eine einjährige Lizenz für CleanMyMac geschenkt.

CleanMyMac (Hersteller-Webseite) ist ein kleines Tool, mit dem man seinen Mac wieder etwas aufräumen kann. Die Software bietet zahlreiche Funktionen und kann nicht nur den Cache leeren, sondern auch nicht benötigte Sprachdateien löschen, Dateien und Programm vollständig und sicher löschen, sowie nicht benötigten Programmcode als Universal-Binaries löschen.

Auch wenn Mac OS X mit der Zeit normalerweise nicht so viel langsamer wird, kann es sich durchaus lohnen, CleanMyMac immer mal wieder durchlaufen zu lassen. Gerade bei mobilen Macs ist der Speicherplatz oft begrenzt und da kann es nicht schaden, etwas aufzuräumen.

Über diese Sonderseite könnt ihr derzeit eine einjährige Lizenz für CleanMyMac kostenlos freischalten. Einzige Bedingung: Ihr müsst einen Newsletter abonnieren, der aber nur wenige Male pro Jahr verschickt wird und nach der ersten Mail wieder abbestellt werden kann. Normalerweise kostet ein halbes Jahr 14,95 Euro, eine lebenslange Lizenz kann nach Ablauf der Testzeit für 29,95 Euro erworben werden.

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Klok: Schicke iOS-Uhr für den Schreibtisch

Wer auf der Suche nach einer schicken Uhr für sein iPhone oder iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf Klok werfen.

Bei solchen Apps stellt sich natürlich immer die Frage nach dem Sinn. Aber ich denke, dass einige Nutzer Apps wie Klok (App Store-Link) sicher interessant finden, etwa wenn man das iPhone oder iPad auf dem Schreibtisch in einem Dock oder Ständer aufstellt. Klok ist dabei nicht nur äußerst schick, sondern auch individuell einstellbar.

Die bereits für das iPhone 5 optimierte App zeigt die Zeit in Buchstaben an. Dabei stehen zehn verschiedene Sprachen zur Verfügung, darunter sogar zwei verschiedene deutsche Varianten. Schließlich ist man sich hierzulande immer noch nicht einig, ob man „Viertel vor drei“ oder „Dreiviertel drei“ sagt.

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Catan: Digitaler Assistent für den Brettspiel-Klassiker

Die Entwickler lassen sich immer wieder neue Ideen einfallen. Ab sofort gibt es einen digitalen Assistenten für den Brettspiel-Klassiker Catan.

Auch wenn es mittlerweile immer mehr klassische Brettspiele für das iPhone und iPad gibt, macht es doch gemeinsam am Wohnzimmertisch immer noch am meisten Spaß. Wenn bei euch aber schon eine zentimeterdicke Staubschicht auf dem Catan-Brettspiel liegt, die Anleitung längst verschollen und ihr einfach keine Ahnung mehr habt, wie der Spielablauf war, gibt es jetzt einen digitalen Helfer für euch.

Der Catan Brettspiel Assistent (iPhone/iPad) kann seit Dienstag kostenlos aus dem App Store geladen werden und bietet ein umfangreiches Tutorial für die Basis-Version von Catan für drei oder vier Spieler. Damit sollte es auch ein leichtes sein, Freunden, die das Spiel noch nie gespielt haben, einen einfachen Einstieg zu ermöglichen.

Praktisch ist auf jeden Fall, dass Professor Easy jeden Schritt vom Spielaufbau bis Ablauf erläutert. Die Informationen liegen dabei nicht nur in Textform, sondern auch als Audio-Datei vor – so bekommen alle Spieler auch alles mit.

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FlashLight: Taschenlampe nutzt Annäherungs-Sensor

Ich hätte ja nicht gedacht, jemals ernsthaft über eine Taschenlampen-App zu berichten. Nun ist es aber doch soweit.

FlashLight (App Store-Link) ist in seiner 79 Cent teuren Vollversion schon etwas länger für das iPhone erhältlich und wurde zuletzt am 20. August aktualisiert. Eine Optimierung für das iPhone 5 gibt es daher noch nicht, aber das ist auch gar nicht nötig. Stattdessen punktet die 3,4 MB große App mit anderen Vorteilen.

Als Taschenlampe fungiert natürlich der dauerhaft eingeschaltete LED-Blitz (ab iPhone 4), den man in der App nicht nur einfach an- oder ausschalten kann. Per Knopfdruck kann man den „Proximity Sensor“ aktivieren. Das ist der Annäherungs-Sensor, der normalerweise dafür sorgt, dass ihr das iPhone beim Telefonieren nicht ungewollt mit der Wange steuert.

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Living Earth: Wetter, Screensaver und Desktop-Hintergrund in Personalunion

Living Earth kennt ihr vielleicht schon aus dem App Store für iPhone und iPad. Seit Ende August gibt es auch eine angepasste Mac-Fassung.

Das vor wenigen Tagen erschienene Living Eearh HD (Mac Store-Link) ist derzeit für 5,49 Euro zu haben. Das ist nicht gerade wenig, aber man bekommt eigentlich auch drei eigenständige Programme, die ihr recht gut auf dem Screenshot erkennen könnt. Was euch genau erwartet, wollen wir euch natürlich kurz aufzeigen.

Zunächst gibt es eine Wetter-Anzeige, die sich in der Systemleiste des Macs einnistet. Die Temperatur und Wetterlage des ausgewählten Orts kann man direkt entnehmen. Mit einem Klick wird die Anzeige geöffnet, hier findet man dann noch weitere Informationen.

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Simply North: Schicker Kompass für iPhone & iPad

Simply North ist eine neue Kompass-App, die wir euch mit einem kleinen Artikel näher bringen wollen.

Eigentlich ist es wenig spektakulär, über eine Kompass-App zu berichten. Aber genau dieses Standard-Programm hat Apple bei der Software-Entwicklung für das iPad ausgelassen. Wer also tatsächlich mal das Bedürfnis haben sollte, auf einem Tablet einen Kompass zu starten (was ja durchaus mal vorkommen kann), sollte sich vorsorglich Simply North (App Store-Link) installieren, das sogar als Universal-App für iPhone und iPad vorliegt.

Viel gibt es über die kostenlos angebotene App eigentlich nicht zu berichten. Der aus Deutschland stammende Entwickler schreibt selbst, dass er mit Simply North eine einfache App erstellen wollte, die einfach zu bedienen ist, schick aussieht und ohne nervende Werbebanner auskommt. Nun, genau das ist ihm auch gelungen.

Wie ein Kompass funktioniert, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht groß zu erklären. Und obwohl die App so einfach ist, gibt es ein paar nette Zusatzfunktionen. Mit einem Fingerwisch nach links oder rechts kann man zum Beispiel die Einheit für Längen- und Breitengrad ändern. Und wenn man auf den Bildschirm tippt, wird die aktuelle Position in die Zwischenablage übernommen.

Das nur 5,4 MB große Simply North kommt jedenfalls in einer ansprechenden Retina-Optik daher und ist einfach zu bedienen. Nur ein kleiner Fehler ist mir auf dem iPad aufgefallen: Übertreibt man es mit der Displayrotiation zu sehr, kommt der „Magnet“ ins Straucheln.

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Qrafter Pro kostenlos: Umfangreiches Tool rund um QR-Codes

Apps zum Erkennen von QR-Codes gibt es im App Store zu genüge. Qrafter Pro hat jedoch einiges mehr auf dem Kasten.

Qrafter Pro (App Store-Link) ist eine rund 5 MB große Universal-App, die derzeit zum ersten Mal kostenlos angeboten wird. Vielleicht habt ihr die App ja schon gestern Abend in unserem Ticker entdeckt. Ich finde die Funktionen jedenfalls so gelungen, dass sich ein separater Artikel lohnt – normalerweise kostet Qrafter Pro sogar 2,39 Euro.

Dass man mit der App QR-Codes scannen und erkennen kann, muss ich vermutlich niemandem verraten, das ist auch nichts besonderes. Im Gegensatz zu vielen anderen Apps kann man mit diesem Programm allerdings auch bereits geknipste Bilder laden und dort zu sehende QR-Codes nachträglich scannen.

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FileExplorer: Die Allzweckwaffe für Dateien, Server & Computer

Von appgefahren-Leser Jan haben wir den Tipp bekommen, einen genaueren Blick auf FileExplorer zu werfen.

FileExplorer (App Store-Link) ist derzeit von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert, komplett kostenlos gab es die Universal-App seit dem Start im Februar noch nie. Während der FileExplorer in den USA mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet ist, bewegen sich die Stimmen in Deutschland zwischen „wer braucht sowas?“ über „geht nicht“ bis hin zu „das ist die perfekte App“.

Den rund 17 MB großen FileExplorer kann man dazu nutzen, um auf freigegebene Dateien auf einem Computer, NAS Server oder auf einem Cloud-Server zurückzugreifen. Im richtigen Format (unter anderem xvid, mov oder avi) abgelegt, kann man zum Beispiel Videos streamen, oder aber auch auf Musikdateien oder Fotos zurückgreifen. Natürlich können auf PDF- oder Office-Dateien problemlos angesehen und auf das iPhone oder iPad übertragen werden.

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Multi-Werkzeug: AppZilla 3 vereint 150 Apps

AppZilla hat sich bereits in früheren Versionen als sehr beliebt erwiesen. Nun gibt es den dritten Teil.

Die Neuerscheinung AppZilla 3 (App Store-Link) vereint insgesamt 150 verschiedene kleine Werkzeuge in einer einzigen App. Wenn man ehrlich ist, benötigt man davon nur einen Bruchteil – allerdings verstecken sich in der Sammlung einige Schätze. Die iPhone-Applikation ist knapp 50 MB groß und kann für 79 Cent geladen werden, aber was erwartet den Nutzer?

Nach einer kurzen Einführung in englischer Sprache gelangt man auf den ersten Homescreen innerhalb der App, von wo aus man alle Programme aufrufen kann. Rund 30 Programme sind im Vergleich zum Vorgänger hinzu gekommen, unter anderem Blackjack, Solitär oder eine Backup- und Export-Funktion für Kontakte.

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Fortify: Private Infos wie Bankdaten, Fotos und Notizen sicher aufbewahren

Fortify wurde schon einmal kostenlos angeboten, wer die letzte Aktion im Januar verpasst hat, bekommt heute eine erneute Chance Geld zu sparen.

Fortify (App Store-Link) ist nur fürs iPhone gedacht und ist gerade einmal 5 MB groß. Der Download muss sonst mit 1,59 Euro entlohnt werden, für kurze Zeit kann man Fortify zum Nulltarif laden.

Beim ersten Start der Applikation muss man ein Master-Passwort einrichten, damit danach kein Fremder Zugriff auf die sensiblen Daten hat. In der digitalen Zeit hat man mehrere Accounts in Foren, auf Webseiten, aber auch mehrere EC- und Kreditkarten. Wer soll sich alle dazugehörigen Passwörter merken?

Abhilfe schafft Fortify. Hier kann man nicht nur die genannten Daten hinterlegen, sondern zudem noch Fotos und Videos, die kein anderer sehen sollte. Die Aufmachung ist gelungen und die Eingabe der Daten sehr einfach. Bei einem Bank-Account werden natürlich spezifische Eingabefelder angezeigt, in den Notizen gibt es ein großes Eingabefeld.

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Barcode: Schnelle Erkennungs-App der ProCamera-Macher

Die Macher von ProCamera bieten die Barcode-Lese-Funktion ihrer Kamera-App jetzt auch als eigenständiges Programm an.

Wer noch auf der Suche nach einem guten Barcode-Reader ist oder keine Lust hat, jedes Mal in ProCamera die Einstellungen zu ändern, sollte sich die 79 Cent teure Neuerscheinung Barcode (App Store-Link) ansehen. Es handelt sich um ein absolut schlichtes Programm ohne Einstellungen und Menüs, stattdessen konzentriert man sich auf das Wesentliche.

Die 4,6 MB große Applikation ist schnell Einsatzbereit und zeigt vor allem bei QR-Codes ihr ganzes Können. So werden die Codes nicht einfach nur erkannt, sondern auch richtig verarbeitet. Ist beispielsweise eine VCard hinterlegt, kann man den Kontakt automatisch in sein Adressbuch übernehmen. Analog funktioniert das gleiche mit SMS, Mails oder Terminen, die ebenfalls in einem QR-Code gespeichert werden können.

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MeinVodafone: Neues Design für Kundencenter-App

Vodafone-Kunden sollten einen Blick in den App Store werfen. Es steht ein interessantes Update bereit.

Vor wenigen Stunden wurde MeinVodafone (App Store-Link) auf Version 2.0 aktualisiert. Es handelt sich um das mobile Kundencenter für Nutzer mit einem Vodafone-Vertrag, mit dem man einfach und schnell Zugriff auf seine Rechnungen und Tarife erhält. Die HD-Version für das iPad wurde noch nicht aktualisiert.

Mit einer bisherigen Bewertung von zweieinhalb Sternen hat sich Vodafone nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, die größte Kritik gab es für die Tatsache, dass sich die App nur an Privatkunden richtet. Daran scheint sich wohl auch mit dem Update nichts geändert zu haben, zumindest finden wir keinen entsprechenden Hinweis.

Neu ist jedenfalls das Design mit einer vereinfachten Menüführung. Im QuickCheck wird jetzt je Verbindungstyp der Zeitpunkt des angegebenen Verbrauchs angezeigt. Außerdem wurde die Logik der Verbrauchsanzeigen umgestellt, hier werden jetzt nicht mehr die verbrauchten, sondern die noch verbleibenden Inklusiveinheiten angezeigt.

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Live Wallpaper: Animierte Hintergründe für den Mac

Falls euch der Hintergrund eures Macs zu langweilig ist, könnt ihr mit Live Wallpaper nachhelfen.

Die 79 Cent teure Applikation Live Wallpaper (Mac Store-Link) ist vor rund einem Monat erschienen und ist vor rund zwei Wochen mit einem Update auf Version 1.2 versorgt worden. Doch während die Bewertungen in den USA bei durchschnittlich fünf Sternen liegen, gibt es in Deutschland von deutlich weniger Benutzern nur drei Sterne im Schnitt. Wir wollen euch die App daher kurz vorstellen.

Nach der Installation der gerade einmal 4,7 MB kann man aus zwölf verschiedenen Hintergründen wählen, die alle auf eine andere Art und Weise animiert sind. So gibt es beispielsweise die Apple-Galaxy, in der sich Sterne bewegen, ein Bild von Paris mit eingebauter Uhrzeit oder eine Polar-Uhr in einer ganz besonderen Aufmachung. Ich finde die Auswahl durchaus gelungen, mehr Hintergründe will der Entwickler bald folgen lassen – Qualität sollte hier aber ganz klar vor Quantität gehen.

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