Camera Plus: Von Apple empfohlene Foto-App mit WLAN-, Privat- und Stabilisierungs-Funktionen

Auch wenn Apple heute neue Apps unter „Die besten neuen Apps“ listet, möchten wir eine bestimmte Applikation aus der letzten Woche aufgreifen, Camera Plus.

Diese Erwähnungen sowie eine durchschnittliche Bewertung von aktuell 4,5 von 5 möglichen Sternen im deutschen App Store sind daher Grund genug für uns, die App genauer zu betrachten. Just an diesem Tag hat Camera Plus außerdem ein weiteres Update auf die Version 3.5 erhalten, die noch zusätzliche Funktionen bereithält.

Camera Plus (App Store-Link) ist zum kleinen Preis von 89 Cent im deutschen App Store erhältlich und kann über einen zusätzlichen In-App-Kauf von 89 Cent mit einem sogenannten Privacy Lock versehen werden, einem privaten Fotoalbum, das nur für den dafür vorgesehenen Nutzer zugänglich ist. Beachten solltet ihr vor dem Download der App, dass auf eurem iPhone oder iPod Touch mindestens iOS 7.0 installiert ist und ihr über 18,8 MB freien Speicherplatz auf dem Gerät verfügt. 

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Filtry Pro: Minimalistische Fotobearbeitung für Faule bietet äußerst wenig fürs Geld

Endlich gibt es für die Foto-App-Expertin der Redaktion wieder neues Futter, dieses Mal in Form von Filtry Pro.

Filtry Pro (App Store-Link) ist derzeit vergünstigt im deutschen App Store für 89 Cent zu erwerben – sonst werden für das kleine Programm 1,79 Euro fällig. Die App für iPhones und iPod Touch ab der 4. (iPhone) bzw. 5. Generation (iPod Touch) fordert etwa 13 MB eures Speicherplatzes ein und ist bereits in deutscher Sprache nutzbar. Aktuell wird die App von Apple als eine der „besten neuen Apps“ gelistet.

Die Entwickler von Filtry Pro beschreiben ihre App selbstbewusst als „die wohl minimalistische Fotobearbeitungs-App der Welt“ und bauen dabei auf ein äußerst einfach gehaltenes Interface, das auf eine Registrierung, Einstellungen und viel Drumherum verzichtet. Dieser Ansatz kann insbesondere für bearbeitungsfaule iPhoneografen interessant sein, die nur schnell einige Veränderungen ohne Tausende von verschiedenen Optionen und verwirrenden Anpassungsmöglichkeiten vornehmen wollen.

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Brushstroke: Von Apple empfohlene App wandelt Fotos in ansprechende Gemälde um

Wer gerne fotografiert und seine Werke mit ungewöhnlichen Effekten versehen möchte, sollte sich das neu erschienene Brushstroke ansehen.

Die Universal-App ist seit dem 4. März im deutschen App Store zu finden und kann dort zum Preis von 2,69 Euro heruntergeladen werden. Brushstroke (App Store-Link) benötigt auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads nur 26,3 MB an Speicherplatz, fordert aber mindestens iOS 7.0 als installiertes Betriebssystem ein.

Wörtlich übersetzt heißt Brushstroke im Deutschen „Pinselstrich“, und genau das ist es, was die kürzlich erschienene Applikation, die momentan von Apple im Store in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ gefeatured wird, ausmacht. Denn: Viele Nutzer eines iDevices fotografieren gerne, wollen aber auch ebenso ungewöhnliche Effekte auf ihre Werke anwenden. Wer sich abseits von Instagram, Hipstamatic und Co. bewegen und den Bildern eine künstlerische Note verleihen will, greift daher zu Brushstroke. Die App verwandelt Fotos in nur wenigen Schritten in kleine gemalte Kunstwerke.

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The Wider Image: Bildersammlung der Reuters-Fotografen bekommt größeres Update

Bereits in der Vergangenheit hatten wir euch anlässlich der Veröffentlichung im App Store über die interessante Fotojournalismus-App The Wider Image informiert.

Vor wenigen Tagen hat die für das iPad im deutschen App Store erhältliche Applikation ein größeres Update erfahren. Grund genug für uns, The Wider Image (App Store-Link) erneut auf dem Tablet zu installieren und über die größten Veränderungen zu informieren. The Wider Image kann kostenlos im App Store auf alle iPads ab iOS 6.0 geladen werden und benötigt für den Download knapp 18 MB an Speicherplatz.

Schon seit vielen Jahren ist die News-Agentur Reuters für alle, die sich für Nachrichten aus der ganzen Welt interessieren, ein Begriff. Die zahlreichen Fotografen und Korrespondenten stellen in The Wider Image die besten ihrer Stories rund um den Globus bereit, seien es Themen wie gesellschaftliche oder kulturelle Ereignissse, Naturkatastrophen, politische Angelegenheiten, oder auch der Alltag von unterschiedlichsten Menschen in allen Winkeln der Erde. Zu den sehr bilderlastigen Reportagen gibt es außerdem kurze, erklärende Informationen in englischer Sprache.

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Hipstamatic Oggl: Foto-Netzwerk nach Update nun auch auf dem iPad verfügbar

Wie ja mittlerweile bei vielen Appgefahren-Usern bekannt ist, bin ich großer Fan der Hipstamatic-Apps. Die Foto-Community Hipstamatic Oggl hat nun ein größeres Update spendiert bekommen.

Während Instagram immer noch als eines der größten weltweiten Foto-Netzwerke gilt, ist die Hipstamatic Oggl-App weiterhin ein kleiner Nischenanbieter – auch wenn sich mittlerweile eine große Anzahl an Usern angesammelt hat und die Streams immer gut gefüllt sind. Seit einigen Tagen ist Hipstamatic Oggl (App Store-Link) per Update zu einer Universal-App geworden, und kann damit nun auch auf allen iPads installiert werden. Die App lässt sich kostenlos im deutschen App Store laden und benötigt werksseitig knapp 19 MB an Speicherplatz. Lädt man sich innerhalb von Oggl weitere Linsen und Filme herunter, wächst der Speicherplatzbedarf jedoch um einiges an.

Mit dem Update auf Version 2.1 können nun also auch nicht nur iPad-Besitzer die Funktionen von Oggl nutzen, sondern es wurden auch einige andere Features hinzugefügt sowie unter der Haube an der Performance gearbeitet. Hält man in der Feed-Ansicht beispielsweise sein iPhone oder iPad im Querformat, wird eine Slideshow mit den entsprechenden Fotos angezeigt. Besonders praktisch: Über die AirPlay-Funktion kann so auch jeder beliebige Feed über das Apple TV beispielsweise an einen Fernseher übertragen werden, um so für kontinuierliche Unterhaltung zu einem bestimmten Thema zu sorgen. 

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PhotoMotion: Tolle neue iPhone-App erstellt auf einfachste Weise Slideshows von Fotos

Einfach einen Fotoordner in der Dropbox freigeben kann ja jeder – mit PhotoMotion lassen sich auf die Schnelle auch bewegte Slideshows von Fotos kreieren.

Die Applikation für das iPhone und den iPod Touch kann seit dem 20. Februar dieses Jahres aus dem deutschen App Store geladen werden. Vor dem Download der 12,4 MB großen App schlägt PhotoMotion (App Store-Link) mit 99 Cent zu Buche – laut den Entwicklern von East Coast Pixels ist das ein Einführungspreis, der wohl in absehbarer Zeit ansteigen wird. Für die Installation wird auf dem Gerät mindestens iOS 7.0 erfordert, auch eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht vorhanden.

Wie eingangs schon erwähnt, eignet sich PhotoMotion außergewöhnlich gut, um eine Ansammlung von eigenen Fotos, beispielsweise zu einem bestimmten Event oder dem letzten Urlaub, auf schnelle Art und Weise in eine ansehnliche Slideshow samt Textbeschriftungen und hinterlegter Musik zu verwandeln. Dazu ist es nach der Installation zunächst notwendig, der App den Zugriff auf die eigene Fotobibliothek zu gestatten. 

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Flexiphoto: Der Apple TV-Gewinner & noch 100 Gutscheine für Gratis-Fotos

Ihr erinnert euch sicherlich an unsere zurückliegende Gutschein-Aktion mit Flexiphoto. Wir hätten da noch ein paar Informationen.

Nach den technischen Problemen im Dezember haben wir die Flexiphoto-Gutschein-Aktion im Januar ja noch einmal aufleben lassen und euch die Möglichkeit gegeben, zwei selbsthaftende Fotos kostenlos zu bestellen. Gleichzeitig haben wir in Kooperation mit dem Hersteller ein Apple TV unter allen Teilnehmern gezogen, die bis zum 31. Januar eine Bestellung bei Flexiphoto aufgegeben haben.

Der Gewinner wurde nun gezogen: Mathias B. – er darf sich über ein Apple TV im Wert von rund 100 Euro freuen, das ihn in den nächsten Tagen automatisch per Post erreichen wird.

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Nach TV-Show: Panorama-App Cycloramic erzielt 100.000 Downloads in einer Stunde

Was passiert, wenn man seine App in einer bekannten amerikanischen TV-Show vorstellen darf? Der Entwickler von Cycloramic durfte genau das erfahren.

In der US-Show Stark Tank wird gefeilscht, was das Zeug hält. In der ABC-Sendung dürfen Entwickler und Erfinder ihre Ideen präsentieren und einige Investoren davon überzeugen. Die Investoren können danach Angebote abgeben und im besten Fall einen Deal mit dem Erfinder machen. Der Entwickler Egos Ventures hatte mit seiner App Cycloramic, die wir bereits 2012 vorgestellt haben, gleich doppelten Erfolg.

So hat er nicht nur zwei der Investoren davon überzeugen können, bei ihm einzusteigen und für 15 Prozent der Anteile 500.000 US-Dollar zu bezahlen, sondern auch einen richtigen Schub im App Store bekommen. Im Gespräch mit 9to5Mac erzählte Egos Ventures, dass er innerhalb von einer Stunde mehr als 100.000 Downloads im amerikanischen App Store erzielen konnte und dort mit Cycloramic Pro (App Store-Link) innerhalb kürzester Zeit von Platz 800 an die Spitze geschossen ist.

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Horizon: Innovative Kamera-App erhält Bildstabilisator

Erst vor rund zwei Wochen haben wir euch die damalige Neuerscheinung Horizon vorgestellt. Nun haben die Entwickler ein erstes Update veröffentlicht.

Eine einfache Idee in eine App zu verpacken, das fällt nicht immer leicht. Im Fall von Horizon (App Store-Link) kann man durchaus von einer innovativen App für iPhone und iPad sprechen. Mit der 89 Cent günstigen Kamera-App nimmt man Videos immer im Querformat auf, egal wie man das Gerät hält. Von den Nutzern wurde das bisher mit vier Sternen belohnt, mit den aktuellen Verbesserungen dürfte sich dieser Schnitt noch ein wenig verbessern.

Horizon funktioniert denkbar einfach: Während man ein Video aufnimmt erkennt die App, wie man das iPhone oder iPad hält. Der aufgenommene Bildausschnitt liegt dabei immer im Querformat vor – so wie man es von einem normalen Video kennt. Man kann das iPhone während der Aufnahme sogar drehen oder schräg halten – Horizon nimmt weiter im Querformat auf.

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#TXTMYSTYLE: Gratis-App erstellt witzige Gif-Animationen

Immer mehr Firmen nutzen das iPhone für Marketing-Zwecke. Wenn dabei Apps herauskommen wie Studio Line #TXTMYSTYLE, finden wir das richtig klasse.

Vor rund zwei Wochen ist #TXTMYSTYLE (App Store-Link) für das iPhone erschienen. Die von L’Oreal entwickelte App soll die Produkte von Studio Line #TXT bewerben, eignet sich aber auch für alle iPhone-Nutzer, die kein Haarspray in ihre Haare sprühen. Im Mittelpunkt steht nämlich die Möglichkeit, witzige Animationen zu erstellen und sie mit Freunden zu teilen.

Die Hauptrolle spielen dabei drei Sekunden lange Videos. Sie können entweder direkt in #TXTMYSTYLE aufgenommen oder aus der Bibliothek importiert werden. Anschließend kann man in den kleinen Clips einen Bereich markieren, der sich bewegen soll. Der restliche Bereich der Gif-Animation ist statisch und bewegt sich nicht. Welche Resultate dabei herauskommen, kann man auf dieser Webseite sehen.

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Gravie heute kostenlos: Videos mit Texten und Effekten versehen

Es gibt zahlreiche Apps, mit denen man Bilder bearbeiten kann. Gravie macht das ganze mit Videos – heute sogar kostenlos.

Mal eben ein Foto mit einem Text oder Stickern versehen, das ist für erfahrene iOS-Nutzer mit den passenden Apps absolut kein Problem. Aber wie sieht es eigentlich mit Videos aus? Hier lohnt sich ein Blick auf die im Oktober 2013 veröffentlichte App Gravie (App Store-Link), die normalerweise 1,79 Euro kostet und heute kostenlos im App Store angeboten wird. In Deutschland gibt es für die App erst eine einzige Rezension, in den USA wird sie mit viereinhalb Sternen bewertet.

Als wir uns Gravie kurz nach dem Start angesehen haben, hatten wir vor allem einen Kritikpunkt: Auf dem kleinen iPhone-Bildschirm war die Bearbeitung der Videos doch etwas fummelig. Mittlerweile gibt es Gravie aber als Universal-App, so dass man auch komfortabel am iPad arbeiten kann – das finden wir sehr praktisch.

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ProCamera 7 mit kleinen Verbesserungen & 89 Cent-Preisaktion

Zum Abschluss des Tages gibt es noch eine kleine Foto-App-Empfehlung: ProCamera 7 ist nicht nur reduziert, sondern auch aktualisiert.

Heute gab es ziemlich viele Spiele, ohne eine App-Empfehlung wollen wir euch aber noch nicht entlassen. ProCamera 7 (App Store-Link) kann aktuell für nur 89 Cent (sonst 4,49 Euro) geladen werden und bietet für Hobby-Fotografen wirklich tolle Funktionen.

Erst Ende Dezember wurde ProCamera 7 noch einmal verbessert, unter anderem wurde der vom Vorgänger bekannte Code Scanner wieder integriert und die EXIF-Daten verbessert. Mit ProCamera 7 haben die Entwickler passend zu Apples neuem Betriebssystem auch eine neue App veröffentlicht, was nicht bei allen Nutzern Freude auslöste. Dennoch ist ProCamera 7 ein toller Begleiter, um Fotos in Szene zu setzen.

Die iPhone-App bietet wirklich zahlreiche Funktionen. Ein Fullscreen-Auslöser sorgt beispielsweise dafür, dass alle störenden Bedienelemente der App ausgeblendet werden und der gesamte Bildschirm als Trigger fungieren kann. Ein sogenannter „Night Camera“-Modus macht von der Lichtstärke der iPhone-Kamera Gebrauch und optimiert Bilder, die in der Dämmerung oder in der Nacht aufgenommen werden.

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Flexiphoto: Die Apple TV Gewinner & 500 neue Gratis-Codes

Aufmerksame Leser werden sich an unsere Überraschungen aus dem 1. Türchen des Adventskalenders erinnern: Flexiphotos.

Update am 23. Januar: Ich habe vorhin die Info von Flexi bekommen, dass noch genau 250 Gutscheine verfügbar sind. Wer also noch Freunde, Bekannte oder Verwandte hat, sollte sie schnell über die Gratis-Aktion informieren. Wenn weg, dann weg!

Artikel vom 16. Januar: 1.000 kostenlose oder stark vergünstigte Bestellungen von einem oder mehreren Flexiphotos – das haben wir euch im Advent ermöglich – und gleichzeitig unter allen Bestellern noch drei Apple TVs verlost. Mittlerweile konnten wir alle Daten auswerten und haben auch schon drei Gewinner gezogen: Jennifer K., Steffen G. und Frank K. dürfen sich auf eine der schwarzen Boxen freuen. Eine E-Mail habt ihr bereits in eurem Mail-Postfach.

Das Ende der Aktion ist leider nicht ganz glücklich gelaufen – kurz vor Heilig Abend wurde der Gutscheincode „appgefahren“ zum 1.000 Mal eingelöst und konnte nicht kurzfristig verlängert werden. Daher haben wir uns in Zusammenarbeit mit Flexiphoto dazu entschlossen, noch einmal 500 Gutscheine zu verteilen und ein Apple TV zu verlosen. Selbst wenn ihr nicht gewinnt, bekommt ihr ein kleines und ein großes Flexiphoto inklusive Versand kostenlos zugeschickt.

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Polamatic by Polaroid: Foto-App kreiert Werke im Stil von Polaroid-Sofortbildkameras

Analogfotografie wird immer teurer: Filmmaterial für Mittelformat- und Sofortbild-Vorhaben wird langsam unerschwinglich. Gut, dass es Apps wie Polamatic gibt.

Von Apple derzeit in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ im Store aufgeführt, hat die bereits im Mai 2012 im App Store aufgeschlagene Applikation am 15. Januar dieses Jahres ein größeres Update bekommen. Erhältlich ist Polamatic derzeit in der iPhone und iPod Touch-Variante (App Store-Link) für kleine 89 Cent, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 1,79 Euro zu Buche – letztere wurde allerdings noch nicht geupdated. Dank weniger als 45 MB lassen sich beide Apps auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden, sofern man auf diese Möglichkeit angewiesen ist.

Polamatic ist tatsächlich eine offizielle Applikation von Polaroid und wird sogar auf deren Website vermarket. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass mit einer iPhone- oder iPad-App produzierte Werke wohl niemals ganz an die analogen Ergebnisse einer Polaroid-Sofortbildkamera heranreichen werden. Nach einigen Versuchen mit der iPhone-App bin ich allerdings ziemlich erstaunt über die Detailtreue und wirklich gut gemachten Filter und Rahmen – und ich habe in den letzten Jahren bereits einige echte Polaroids geschossen und entwickelt.

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Apple verschenkt „Spark Kamera“ als Gratis-App der Woche

Ihr habt noch einen Platz im Foto-Ordner? Spark Kamera bewirbt sich um diesen.

Jede Woche bietet Apple eine Applikation kostenlos zum Download an und stellt sie prominent im App Store vor. Für eine Woche ist nun Spark Kamera (App Store-Link) kostenlos, der Download musste letztmals mit 1,79 Euro bezahlt werden. Was die Spark Kamera kann, möchten wir noch einmal hervorheben.

Spark Kamera unterstützt das Erstellen von Clips in einer Länge von maximal 30 Sekunden. Die Benutzerführung ist in Spark Kamera relativ selbsterklärend. Beim ersten Start der App wird man von einem roten Button begrüßt, mit dem man direkt einen neuen Clip erstellen kann. Im Aufnahme-Modus lässt sich zusätzlich der Blitz für eine bessere Beleuchtung aktivieren, auch die Facetime-Kamera kann für Aufnahmen genutzt werden.

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