LoryStripes von den Tangent-Machern: Fotos mit effektvollen Streifen verzieren

Die Foto-App Tangent erfreut sich großer Beliebtheit – jetzt legen die Entwickler mit ihrer neuen App LoryStripes nach.

Die mit fünf Sternen bewertete App Tangent sagt euch nichts? Ihr habt sie ganz sicher schon einmal gesehen, zum Beispiel in einem der Werbestops für das iPhone 5s oder auf der letzten Apple-Keynote. Die Entwickler haben jetzt eine weitere App veröffentlicht: LoryStripes (App Store-Link). In der 1,79 Euro teuren App für das iPhone dreht sich alles um Streifen. Wie man auf dem Screenshot und auch im App Store sehen kann, lassen sich damit sehr beeindruckende Effekte erzielen.

Nach meinem ersten Test muss ich aber sagen: Es ist gar nicht so einfach, so gute Effekte zu erzielen. Man braucht schon ein Bild, bei dem man vorher weiß, dass man es danach mit den Streifen aus LoryStripes versehen will. Dann ist jedenfalls die Chance, dass das Bild nachher wirklich so gut aussieht, deutlich höher, als wenn man einfach so in seiner Foto-Bibliothek auf die Suche nach einem Bild geht.

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Intensify Pro: Mac-Bildbearbeitung mit einfachen Presets und optionalem PS/LR-Plugin

Sowohl für unsere iDevices, als auch auf dem Mac haben die Entwickler von MacPhun in der Vergangenheit eine Reihe nützlicher Foto-Apps bereitgestellt – Intensify ist ihr neuestes Werk.

Seit dem gestrigen 24. Oktober lässt sich die 9,5 MB große Basisversion der Applikation ohne den Zusatz „Pro“ (Mac Store-Link) zum Preis von 26,99 Euro im deutschen Mac App Store laden. Die „Pro“-Variante von Intensify ist bis dato nur auf der Website der Entwickler zu beziehen. Über einen Launch-Rabattcoupon „Special“ bekommt man derzeit noch 10,00 $ Rabatt auf den Kaufpreis und zahlt so momentan inklusive Mehrwertsteuer 41,13 Euro. Ebenfalls nur dort erhältlich ist eine Trial-Version der App, die man nach Anmeldung per Mail zugeschickt bekommt.

Intensify und Intensify Pro unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres Preises. Während man alle Basisfunktionen der App schon in Intensify findet, bietet die „Pro“-Variante noch einige Zusatzoptionen, die allerdings nicht für jedermann unbedingt notwendig sind – hier gilt es also abzuwägen, ob man die zusätzlichen Features wirklich benötigt. 

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Cycloramic & GoDocs Photos: Einmal kostenlos, einmal aktualisiert

In diesem Artikel wollen wir euch gleich zwei interessante Foto-Apps vorstellen: Cycloramic Studio 360 Panorama kann kostenlos geladen werden, GoDocs Photos for Google Drive wurde aktualisiert.

Den Anfang machen wir mit Cycloramic (App Store-Link), das zuletzt leider ein wenig in Kritik geraten ist, weil unverstänlicherweise In-App-Käufe hinzugefügt wurden. Die reine Idee der App ist aber weiterhin Spitzenklasse: Mit dem iPhone 5 oder iPhone 5s kann man automatische Panorama-Fotos erstellen. Dazu stellt man das iPhone auf einen glatten Untergrund und startet eine Handsfree-Aufnahme, bei der sich das iPhone per Vibrationsmotor um die eigene Achse dreht. Keine Frage, das ist eine Spielerei, die nur unter idealen Bedingungen funktioniert, ein netter Gag ist es aber auf jeden Fall. Einfach mal reinschauen und für die nächste Party im Hinterkopf behalten.

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Capture: Aufnahme-Pause-Aufnahme mit Effekten & Filtern

Bekannt geworden ist diese Art der Video-Aufnahme durch den Twitter-Dienst Vine – doch Capture arbeitet unabhängig und schnell.

Vielleicht habt ihr die Geschichte schon einmal gesehen: Anstatt ein einzelnes Video aufzunehmen, kann man mit Apps wie Vine witzige Videos mit verschiedenen Szenen aufnehmen. Immer, wenn man mit dem Finger auf das Display tippt, wird ein Teil des Videos aufgenommen. Genau dieses Prinzip verfolgt auch Capture (App Store-Link), das allerdings einige entscheidende Vorteile hat – unter anderem muss man sich nicht zwanghaft in einem sozialen Netzwerk anmelden.

Stattdessen werden die fertigen Videos direkt in der Foto-Bibliothek gespeichert oder können in anderen Apps geöffnet werden. Dafür, dass Capture recht gut umgesetzt ist, kann man auch mal 89 Cent bezahlen – genau so viel kostet die App für das iPhone nämlich.

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ClonErase: App für verblüffende Foto-Effekte gratis & verbessert

ClonErase kennt ihr vielleicht noch von unserem Test aus August 2012 – die iPhone-Applikation wurde jetzt verbessert und ist aktuell sogar kostenlos.

Ihr findet euch so schön, dass ihr am besten gleich mehrfach auf einem Bild auftauchen solltet? Mit ClonErase (App Store-Link) ist das kein Problem. Mit der normalerweise 1,79 Euro teuren iPhone-App kann man im Handumdrehen einen tollen Klon-Effekt erzielen und braucht dafür noch nicht einmal Photoshop-Kenntnisse – ClonErase erledigt quasi alle nötigen Arbeitsschritte im Alleingang – nur die Fotos müssen noch selbst geknipst werden.

Wir haben mehrere Situationen ausprobiert, und sind zu dem Schluss gekommen, dass sich die besten Ergebnisse bieten, wenn man 1. ein zusätzliches Stativ, z.B. für das iPhone den Glif plus Gorillapod, verwendet, und 2. nicht nur zwei, sondern mindestens drei oder mehr Fotos derselben Situation schießt. Bis zu acht Aufnahmen sind möglich, nachträglich können auch immer noch einige aus dem gesamt berechneten Foto ausgenommen werden.

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ProCamera 7: Neues Design, zusätzliche Funktionen und derzeit für 89 Cent

Der App Store zeigt derzeit ständig neue Updates für Apps an – mit der ProCamera 7 gibt es gleich eine ganz neu entwickelte Applikation.

Viele Entwickler sind momentan damit beschäftigt, ihre Programme ans neue iOS  anzupassen, und bringen daher aktualisierte Fassungen ihrer Apps heraus. Einen anderen Weg sind die Developer von Cocologics mit ihrer ProCamera gegangen: Die beliebte all-in-one-Fotosuite, die sich wohl auf vielen iDevices tummelt, wurde nun in einer komplett neuen App in den deutschen Store gebracht.

Als iPhone-App ist ProCamera 7 (App Store-Link) derzeit noch zum stark vergünstigten Einstiegspreis von 89 Cent zu ergattern, und nimmt nach dem Download etwa 32 MB eures Speicherplatzes in Anspruch. Das Programm wurde von Grund auf neu entwickelt und komplett an das neue iOS 7 angepasst, um von den zusätzlichen Möglichkeiten des neuen Betriebssystems Gebrauch machen zu können.

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Popkick: Neue Foto-App kreiert knallbunte Pop Art-Effekte

Wer immer schon einmal kleine Kunstwerke im Stil von Andy Warhol und Co. erstellen wollte, wird mit Popkick sicher seine Freude haben.

Die App für iPhone und iPod Touch ist Ende August dieses Jahres erschienen, und kann momentan noch zum Einführungspreis von 89 Cent geladen werden. Laut den Entwicklern  von Pixabi soll danach der Preis auf 2,69 Euro angehoben werden. Popkick (App Store-Link) lässt sich mit seinen 23,3 MB auch noch problemlos aus dem mobilen Datennetzwerk laden.

Die knallbunten Prints von Andy Warhol, unter anderem von Marilyn Monroe oder der Queen, sollten sicher jedem bekannt vorkommen, der sich schon einmal näher mit Kunst, und insbesondere der Stilrichtung Pop Art, beschäftigt hat. Mit Popkick ist es möglich, diese farbenfrohen Werke nachzuahmen, ohne sich umständlich mit Filtern und anderen Bearbeitungsmethoden in Photoshop und Co. herumärgern zu müssen.

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(Update) Photogene⁴ & Typic Pro: Zwei umfangreiche Updates für tolle Apps

Wer gerne mit Fotos und Schnappschüssen auf seinem iPhone oder iPad spielt, sollte sich unbedingt Photogene⁴ und Typic Pro ansehen.

Update: Photogene könnt ihr jetzt für nur 89 Cent kaufen. Da kann man durchaus zuschlagen, denken wir.

Wir machen den Anfang mit Photogene⁴ (App Store-Link). Die App zur Fotobearbeitung war bisher nur für das iPhone verfügbar, lässt sich seit dem letzten Update aber auch auf dem iPad installieren. Photogene⁴ ist ab sofort eine Universal-App und kostet 2,69 Euro, zudem gibt es das bisher 6,99 Euro teure Pro-Zusatzpaket gratis obendrauf.

Photogene⁴ bringt dabei alle wichtigen Funktionen mit, die man zur mobilen Bildbearbeitung benötigt. Importierte Fotos können ganz einfach beschnitten und mit Filtern versehen werden. Außerdem gibt es Rahmen, Text-Boxen und vieles mehr. Sogar die Meta-Daten der Bilder kann man öffnen und editieren, um so zum Beispiel die Standort-Informationen zu entfernen, wenn man das Bild versendet oder in soziale Netze lädt. Wer noch keine App dieser Art besitzt und gleich etwas für iPhone und iPad sucht, ist mit Photogene⁴ jedenfalls gut bedient.

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Composure: Rahmen, Filter und Sticker leicht gemacht

Mit der kostenlosen Mac-Software Composure lassen sich im Handumdrehen nette Collagen erstellen.

Dieses Angebot kann man als Mac-Nutzer eigentlich nicht ausschlagen. Auch wenn derzeit erst eine Bewertung vorliegt, solltet ihr euch Composure (Mac Store-Link) mal genauer ansehen. Natürlich vor allem dann, wenn ihr gerne mit euren Fotos bastelt und keine Photoshop-Heros seid. Mit Composure ist es nämlich richtig einfach, schicke Collagen zu erstellen.

Zu Beginn sollte man sich für eines der insgesamt 54 verschiedenen Layouts entscheiden, von einem bis hin zu neun Bildern hat man hier die volle Auswahl, wobei sich alle Rahmen verschieben lassen, um eigene Layouts in abweichenden Größen zu erstellen. Die Bilder zieht man danach einfach per Drag’n’Drop direkt aus dem Finder in Composure.

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Facetune: App für hübsche Portraits wieder für 1,79 Euro

Nach knapp vier Monaten lässt sich die iPhone-Applikation Facetune wieder für vergünstigte 1,79 Euro laden.

Nach der Startphase von Facetune (App Store-Link) haben die Entwickler den Preis der App Ende April von 1,79 Euro auf 2,69 Euro erhöht. Nun kehrt man zum alten Preis zurück und bietet die mit fünf Sternen bewertete App am Wochenende zum Sparpreis mit rund 33 Prozent Rabatt an. Mit Facetune sollen selbst Foto-Laien Portraits im Handumdrehen verbessern können.

Egal ob es darum geht ein paar Hautunreinheiten zu entfernen, die Zähne etwas aufzuhellen oder Augenringe zu entfernen – all das soll mit Facetune im Handumdrehen möglich sein. Dazu stehen mehrere Werkzeuge zur Verfügung, die man einfach mit einem Pinsel und dem eigenen Finger anwenden kann.

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TouchRetouch: Unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen

Mit TouchRetouch kann man unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen – wir haben uns die Foto-App aus dem Mac App Store angesehen.

Seit rund drei Wochen steht TouchRetouch (Mac Store-Link) auch für den Mac zum Download bereit. Die App zur einfachen Foto-Bearbeitung ist mit 8,99 Euro nicht ganz günstig, für uns ist das eigentlich nur ein Grund mehr, einen Blick darauf zu werfen. Das Problem dürfte ja hinlänglich bekannt sein: Man knipst das Urlaubsfoto des Jahres, doch im Hintergrund treiben sich noch andere Personen herum.

Genau um dieses Problem soll man sich in TouchRetouch kümmern können, selbst wenn man keine Kenntnisse in Photoshop und ähnlichen Programmen hat. Die Handhabung ist jedenfalls sehr einfach: Man öffnet ein Foto und markiert das unerwünschte Objekte auf dem Bild mit der Maus. Sobald man den Finger wieder von der Maustaste hebt, wird das Objekt entfernt – im besten Fall natürlich so, dass man es auf dem späteren Bild nicht bemerkt.

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Mystic*: Papier, Stift, App

Mit dem neuesten Update kann man in der Universal-App Mystic* eigenen Text in Fotos einfügen.

Diese neue Funktion klingt nicht wirklich spektakulär. Doch in Mystic* (App Store-Link) ist sie definitiv anders umgesetzt als in allen anderen Apps, die ich bisher getestet habe. In der 89 Cent teuren Foto-App gibt man den Text nicht mehr Tastatur ein, sondern mit Papier, Stift und der Kamera.

Die Geschichte ist eigentlich schnell erklärt: Nutzt man Mystic*, kann man eine kleine Notiz auf einen Zettel schreiben, diesen dann fotografieren und als Layer über das eigentliche Bild legen. Wie das Resultat dann aussehen soll, seht ihr auf dem eingebundenen Screenshot.

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PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen

Komisch, dass wir bislang noch nicht auf diese wirklich klasse App gestoßen sind – PhotoFunia macht nämlich jede Menge Spass.

Die Universal-App (App Store-Link) ist gratis im deutschen App Store verfügbar, und ist dank kleiner 6,2 MB auch sehr schnell heruntergeladen. Zwar sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Fremdsprachenkenntnisse werden für die Nutzung sowieso nicht wirklich benötigt.

Was auf jeden Fall aber vorhanden sein sollte, ist eine Internetverbindung, sei es per mobilem Datennetzwerk oder WLAN. Denn PhotoFunia agiert als Cloud-App und stellt die erforderlichen Bearbeitungsprozesse über einen Zugang zum Web her. Bis auf kleine Werbebanner am unteren Bildrand ist die Nutzung jedoch kostenfrei und unverbindlich – selbst In-App-Käufe habe ich bislang nicht entdecken können. Doch worum geht es in der App denn eigentlich genau?

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Lume: Mit Licht malen & Bilder verschönern

Mit Lume man auch ohne große künstlerische Fähigkeit richtig kreative Bilder zaubern.

Wenn man in der Dunkelheit mit einer langen Belichtung fotografiert, entstehen manchmal sehr tolle Lichteffekte. Eben diese Lichteffekte kann man auch mit der iPad-Applikation Lume by Lichtfaktor (App Store-Link) zaubern. In der 1,79 Euro teuren App kann man quasi mit Licht zeichnen.

Die App stammt zwar von deutschen Entwicklern, ist allerdings in englischer Sprache gehalten. Das macht aber nichts, denn nach einer kurzen Einführung beschränkt sich die App quasi komplett auf ohnehin bekannte Buttons, den Rest erledigt man mit seinem Finger, der als Zeichenstift dient.

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AfterLight: Noch eine tolle Foto-App kommt aufs iPad

AfterLight ist nicht nur mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet, sondern ab sofort auch auf dem iPad nutzbar.

Über die 89 Cent günstige App AfterLight (App Store-Link) haben wir bereits im November 2012 einen ersten Artikel veröffentlicht. Damals hieß die App allerdings noch Afterglow, mittlerweile wurde der Name wegen rechtlichen Hintergründen geändert. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es sich um eine tolle App handelt, die mit Update auf Version 1.9 noch besser geworden ist.

Die Foto-Bearbeitungs-App AfterLight kann jetzt nämlich auch auf dem iPad genutzt werden. Besonders praktisch ist das natürlich für Nutzer, die die App bereits gekauft haben und sich jetzt über ein kostenloses Upgrade freuen dürfen – das ist längst nicht bei allen Entwicklern der Fall.

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