Ski Jumping 12: Nach Update mit Multiplayer-Modus

Ski Jumping 12 bietet nach dem Update auf Version 1.1 auch einen Multiplayer-Modus.

Skispringen ist eine faszinierende Sportart. Für iPhone und iPad gab es bis vor ein paar Wochen keine wirklich gelungene Umsetzung. Das hat sich mit Ski Jumping 12 geändert. Kleiner Wermutstropfen: Natürlich macht man bei jedem Sprung das gleiche, spätestens nach der zweiten Weltcup-Saison wird es eintönig.

Für etwas mehr Abwechslung sorgt das neueste Update. Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) das zum Preis von 79 Cent erhältlich ist (HD-Version 1,59 Euro), bietet nun einen Multiplayer-Modus an.

Neben einem lokalen Modus kann man auch über das Game Center gegen Nutzer aus der ganzen Welt spielen. Schade: Im direkten Duell kann man seine Anfahrtsgeschwindigkeit mit Wachs verbessern, das trübt den Eindruck ein wenig. Immerhin kann man diesen kleinen Vorteil nicht im neuen Herausforderungs-Modus, den man ebenfalls online spielt, verwenden.

Mit einer Größe von über 200 MB dauert der Download von Ski Jumping 12 zwar ein paar Minuten, Skisprung-Fans werden aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Die hervorragende 3D-Grafik sollte während der anstehenden Skiflug-WM auch nicht außer Acht gelassen werden.

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Alone in the Gloom: Denk- und Geschicklichkeits-Game gratis laden

Wieder einmal gibt es in wirklich hübsches Casual Game derzeit zum Nulltarif.

Die Universal-App Alone in the Gloom (App Store-Link) ist sonst für 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, derzeit bieten die Entwickler von AB Dev ihr Spielchen allerdings kurzfristig kostenlos an. Die 10,6 MB große Applikation, die erst vor kurzem am 9. Februar erschienen ist, ist auch schnell aus dem mobilen Datennetz geladen.

Ziel des Geschicklichkeitsspiels ist es, in einem dunklen Labyrinth ein kleines, einäugiges Wesen zum Ziel zu führen, ohne an scharfe Ecken anzustoßen oder auch mit anderen Hinternissen in Kontakt zu kommen. Auf dem Weg dorthin müssen kleine Sterne eingesammelt werden, die je nach Anzahl eine höhere Punktzahl bedeuten.

In insgesamt 45 Leveln in drei verschiedenen Kapiteln kämpft man sich so mit Hilfe von vier Richtungstasten (oder alternativ mit dem Accelerometer) durch fast völlig verdunkelte Wege. Lediglich zu Beginn eines jeden Levels wird der gesamte Bildschirm einmal vollständig erleuchtet, so dass man sich schon vorneweg einprägen muss, wo unterwegs Gefahren lauern.

Natürlich gibt es auch kleine Hilfen, so stehen dem Spieler ab und an Blitze oder Streichhölzer zur Verfügung, mit denen die Level kurzzeitig wieder aufgehellt werden können. Alone in the Gloom kann außerdem mit einer Anbindung an das apple‘sche Game Center aufwarten, und bietet auch Möglichkeiten, seine Spielstände per E-Mail oder bei Facebook oder Twitter zu teilen.

Aufgrund des einfachen Spielprinzips und dem Training für das visuelle Gedächtnis sollte sich Alone in the Gloom auch für Kinder, vielleicht ab einem Alter von 4 oder 5 Jahren, eignen. Ebenso versprechen die Entwickler, mit kommenden Updates auch neue Level-Packs nachzureichen – als derzeitige Gratis-App kann man so mit Alone in the Gloom gar nichts verkehrt machen. Wie lange dieses Angebot noch gilt, können wir wie immer nicht sagen, deswegen gilt das altbekannte Gesetz des schnellen Downloads bei Interesse an der App.

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Wetter Live jetzt mit Frostalarm

Wetter-Apps gibt es ja zu genüge. Jetzt hat Wetter Live ein Update erhalten, welches einen Frostalarm integriert.

Das Update von Wetter Live (App Store-Link) wurde erst vor wenigen Stunden freigegeben. Einige von euch nutzen die Wetter-App bestimmt, Ende letzten Jahres hat sie sich lange in den Top-10 der Charts gehalten. Ab sofort kann man nicht nur die Widgets auf dem Display besser anordnen und bestimmen, sondern auch einen Frostalarm aktivieren.

Wenn die Temperatur unter Null Grad fällt, meldet sich die App mit einer Meldung, so dass man genau über den Frost Bescheid weiß. Doch wofür braucht man solch einen Alarm überhaupt? Wenn ich als Autofahrer morgens schnell das Wetter checke und auf meinem iPhone die Meldung vom Frostalarm sehe, weiß ich, dass ich fünf Minuten früher aus dem Haus gehe, um alle Scheiben frei zu kratzen. Das ist natürlich nur ein Beispiel, wofür der Frostalarm gut sein könnte.

Außerdem wurde im Hintergrund gearbeitet und die Stabilität von Wetter Live verbessert, die Anzeigen wurden optimiert und der Preis liegt immer noch bei günstigen 79 Cent. Die jetzigen Benutzer bewerten Wetter Live mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen, was ein wirklicher Top-Wert ist.

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Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und Alt

Schon etwas länger haben wir keine App mehr vorgestellt, die sich auch für Kinder eignet.

Puzzle Family VS (App Store-Link) stammt aus dem Hause Com2us, wurde am 16. Februar veröffentlicht und bisher für 79 Cent angeboten. Jetzt haben sich die Entwickler entschieden die Universal-App gratis zur Verfügung zu stellen.

Schon aus dem Namen kann man folgern, dass sich das Spiel für die ganze Familie eignet – und dem ist auch so. Nicht nur Erwachsene oder Jugendliche finden Spaß an dem Puzzle-Spiel, sondern auch Kinder. Es werden zwei Spielmodi angeboten. Zum einem kann man auf iPhone und iPad alleine gegen die Zeit spielen oder man wechselt in den Mulitplayer-Modus, der über das Internet läuft.

Das Spiel an sich ist eine Mischung aus Tetris und Match-3: Von oben herab kommen farbige Blöcke ins Spiel, die sich auf drei Spalten verteilen. Diese Blöcken können mit einem Klick auf die anderen Spalten verteilt werden, so dass man drei gleichfarbige Blöcke kombiniert. Zusätzlich gibt es Items und Power-Ups, die zum Beispiel Zeit gutschreiben oder direkt eine ganze Reihe eliminieren. Verloren hat man erst dann, wenn das Spielfeld voll oder die Zeit abgelaufen ist.

Etwas spannender ist der Mehrspielermodus, in dem man gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann. Auch hier ist das Spielprinzip an sich gleich, jedoch kann man dem Gegner durch erzielte Kombinationen weitere Reihen an Blöcken rüberschicken, so dass es bei ihm eng werden könnte.

Leider gibt es auch in diesem Spiel In-App-Käufe (schade, da die Entwickler mit Puzzle Family VS auch Kinder ansprechen wollen), um direkt eine Vielzahl an Münzen zu erwerben, um zum Beispiel die eigene Figur neu einzukleiden oder bessere Power-Ups freizuschalten. Tätigt man den Download jetzt bekommt man 5.000 Münzen geschenkt, mit denen man zumindest Items freischalten kann – die Kostüme sind natürlich optional und nicht ausschlaggebend im Multiplayermodus.

Im Großen und Ganzen lohnt sich der Gratis-Download von Puzzle Family VS aber schon, zudem hat der Entwickler angekündigt weitere Puzzles und auch Konstüme bereitzustellen. Wer jetzt zugreift spart sich den sonst veranschlagten Preis von 79 Cent.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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Beruhigend: Flight of the Fireflies

Die nur für das iPad konzipierte App ist am 31. Januar erscheinen und ist 104 MB schwer.

Mal ab von den ganzen Spielen, ist Flight of the Fireflies (App Store-Link) etwas ganz anderes. Wer jetzt Action erwartet ist hier falsch, denn Flight of the Fireflies ist zur Beruhigung und zur Entspannung gedacht.

In der 2,99 Euro teuren Applikation muss man sich auf die Suche nach den kleinen Glühwürmchen machen. Anfangs fängt man mit einem einzigen an und muss dann das Level nach weiteren absuchen. Jedes dieser Würmchen erzeugt genau einen Ton, so dass man am Levelende eine schöne Melodie hört.

Die Steuerung ist super einfach, denn die Glühwürmchen folgen einfach dem Finger auf dem Display. So muss man zum Beispiel unter einer Bank oder einem Zug suchen oder aber auch im dunklen Himmel. Das beste Spielerlebnis hat man aber erst dann, wenn man sich in einem dunklen Raum befindet und Kopfhörer im Ohr hat.

Das Spiel an sich ist wirklich gut gelungen und ist mal eine Abwechslung. Leider gibt es nur fünf Kapitel, die an sich zwar etwas länger sind, aber für den Preis von 2,99 Euro hätte man etwas mehr erwartet. Wir hoffen darauf, dass der Entwickler weitere Level nachliefert.

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Gratis-Remixe mit MadPad erstellen

Der Entwickler Smule bietet derzeit seine Applikation MadPad (iPhone/iPad) zum Nulltarif an.

Sowohl für das iPhone als auch fürs iPad ist der Download kostenlos, denn es wurden beide Versionen im Preis gesenkt. Normalerweise zahlt man für die musikalische App 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um eine App, die sich an musikalisch Begabte oder kreative Köpfe richtet. In MadPad nimmt man kurze Video-Clips auf, in denen man im besten Fall unterschiedliche Töne hört. Diese werden dann auf dem Soundboard abgelegt und können mit einem Klick abgespielt werden. In dem unteren Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man mit MadPad alles anstellen kann. Bis man jedoch solch gute Ergebnisse erzeugt, muss man vermutlich lange üben.

Am meisten Spaß macht es mit dem iPad 2, da man hier natürlich den großen Bildschirm zur Verfügung hat. Da MadPad auch Eingaben von bis zu zehn Fingern unterstützt, kann man natürlich mehrere Töne gleichzeitig abspielen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7)

Wie an jedem Sonntag möchten wir euch einen Überblick der aktuellen Apps und Spiele der Woche bieten.

iPhone-App der Woche – Clear: Wir haben es schon mehrfach erwähnt, euch ein Video geboten und wollen hier nicht mehr all zu viele Worte verlieren. Die simple Todo-App überzeugt mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung, doch leider gibt es keine Push-Nachrichten oder Erinnerungen. (79 Cent, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Pizza Vs. Skeletons: In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es uns die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level und die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere Inhalte nachzuliefern. Wer auf der Suche nach einem nicht alltäglichen Spiel ist, kann hier getrost zugreifen. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – GEOmini Safari: In der Safari-App können Kindern spielerisch eine spannende Reise durch die Savanne Afrikas machen. Zusammen mit einem kleinen Grashüpfer, der wirklich sehr neugierig und klug ist, geht es in das Abenteuer. Es werden viele verschiedene Tiere und ihre Eigenheiten vorgestellt, die Kinder dürfen das erlernte Wissen dann in kleinen Mini-Spielen unter Beweis stellen. Abgerundet wird das Angebot durch wirklich sehr schöne Tier- und Naturfotografien und einem Malbuch, mit dem man richtig kreativ werden kann. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Beat Sneak Bandit: Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen. In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Klasse finden wir die Spielidee, die Rhythmik als Element der Steuerung mit einzubringen. (2,39 Euro, Universal)

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NumberLink: Rätsel-Spaß für den langen Sonntag

Wer den Sonntag mit einem kleinen Rätsel verbringen will, sollte einen Blick auf NumberLink werfen.

NumberLink (App Store-Link) wurde vor zuletzt vier Tagen aktualisiert und hat mit dem Update auf Version 1.1 insgesamt zehn neue Level erhalten. Der 11.4 MB große Gratis-Download umfasst derzeit 50 Level, von denen 30 per In-App-Kauf für 79 Cent freigeschaltet werden müssen.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Auf dem Display befindliche Zahlenpaare müssen mit dem Finger verbunden werden. Dabei dürfen sich Linien nicht kreuzen und am Ende jeder Runde muss das komplette Spielfeld ausgefüllt sein – nicht immer kann man direkten Weg wählen.

Was am Anfang bei vier Zahlenpaaren noch recht einfach von der Hand geht, wird in den späteren Leveln richtig knifflig. Bis zu sieben Zahlenpaare sind es in den späteren Leveln, da kann schnell Verzweiflung aufkommen.

Die Universal-App NumberLink wird Rätsel-Freunden sicher sehr gut gefallen, unserer Meinung nach hätten es auch für den geringen Preis aber etwas mehr Level sein können. Die Entwickler haben jedenfalls schon Updates mit weiteren Herausforderungen angekündigt, hoffentlich wird man nicht enttäuscht.

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Entspanntes Spielen: Blind World jetzt gratis

Auch an diesem Sonntag möchten wir euch ein nettes Angebote aufzeigen, damit ihr auch heute etwas zu tun habt.

Alle, die einen Bogen um die Karnevalszeit machen, können sich entspannt aufs Sofa legen und die kostenlose Applikation Blind World (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Mit einem Ball muss man in der Landschaft versteckte Figuren aufdecken, um somit den Hisghcore zu erhöhen. Ist eine bestimmte Zahl erreicht, gilt das Level als abgeschlossen. Insgesamt stehen drei Episoden mit jeweils 20 Leveln zur Verfügung.

Wie es die Vergangenheit gezeigt hat, sollte man schnell zuschlagen, da die App schon seit gestern Abend reduziert ist und wir nicht wissen, wie lange das Angebot noch gilt. Im Anschluss findet ihr ein Video (YouTube-Link), welches eines der Level vorstellt.

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Freemium: Wie soll es weitergehen?

Eure Meinung ist gefragt: Wie soll es mit den Freemium-Apps im Jahr 2012 bei uns weitergehen?

Anfang der Woche haben wir ausführliche Gespräche mit Electronic Arts und Gameloft, den beiden größten Spiele-Herstellern für iPhone und iPad geführt. Ein wichtiges Augenmerk lag dabei auf der strategischen Ausrichtung für das Jahr 2012. Abgesehen von Mass Effect Infiltrator konnte man uns zwar noch keine Spiele vorstellen, dafür aber interessante Hintergrundinformationen mit auf den Weg geben.

Die wohl wichtigste Nachricht für alle Gamer: Beide Entwickler wollen weiter am Freemium-Modell festhalten, dass sich vor allem außerhalb des deutschsprachigen Raums sehr positiv entwickelt haben soll. Neben günstigen Casual-Spielen und umfangreichen Vollpreis-Titeln werden also auch in diesem Jahr Spiele veröffentlicht, die sich über In-App-Käufe finanzieren sollen.

Vorteile für die Spiele-Entwickler: Durch die kostenlosen Downloads wird die Nutzer-Zielgruppe erweitert, außerdem wird die Piraterie eingedämmt. Das wohl wichtigste Argument „pro Freemium“ ist allerdings die Maximierung der Umsätze.

Vorteile für den Nutzer: Da der Download von Freemium-Spielen zunächst kostenlos ist, kann man problemlos hereinschnuppern und danach so viel in das Spiel investieren, wie man es selbst für nötig hält.

Nachteile für den Nutzer: Bisher waren die Freemium-Spiele, wenn überhaupt, nur mit einer dürftigen Story ausgestattet. Zudem ist man nie wirklich im Besitz des Spiels, da man immer weiter Geld investieren kann. Bei In-App-Käufen von bis zu 79,99 Euro fehlt teilweise jegliche Relation.

Nachteile für Blogger: Für uns ist es sehr schwierig, Freemium-Spiele objektiv zu beurteilen. Oft sind nötige In-App-Käufe vom Geschick und der täglichen Nutzungsdauer abhängig und lassen sich nur schwer für alle Nutzer pauschalisieren. Bei normalen App-Käufen bekommen Blogger zudem eine kleine Provision, in unserem Fall werden so Server, App-Entwicklung und auch mal unser Abendessen finanziert. Bei In-App-Käufen fällt das weg.

Abschließend wollen wir euch daher die Möglichkeit geben, gezielt mit den Entwicklern und uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns nicht nur über die Teilnahme an der Abstimmung, sondern auch über positive und negative Kommentare und Begründungen zu eurer Meinung.

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10 Gratis-Level für „Wo ist mein Wasser?“

Etwas verspätet, aber besser spät als nie: Alle „Wo ist mein Wasser?“-Fans dürfen sich über 10 Extra-Level freuen.

Schon vor etwas mehr als zehn Tagen hat die Gratis-Version von „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein Update erhalten. In Version 1.1.0 der Universal-App, die mit knapp 20 MB auch unterwegs geladen sind, gibt es seit dem Valentinstag jeden Tag ein neues Level.

Im Gegensatz zu anderen Lite-Versionen gibt es von den Disney-Entwicklern aber zehn komplett neue Level, die es bisher nicht in der Vollversion gab. Die paar Level wird man zwar schnell durchgespielt haben, wenn man alle 30 Enten einsammeln will, muss man aber dennoch die eine oder andere Hürde meistern.

Von uns gibt es jedenfalls auch für dieses Spiel eine absolute Download-Empfehlung, genau wie das heute Morgen schon erwähnte Cut the Rope und natürlich Angry Birds, das in rund einem Monat in einer Weltraum-Version neu aufgelegt werden soll. Einen kurzen Trailer, der leider kaum Informationen verrät, haben wir auf unserer Facebook-Seite verlinkt.

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Perry Rhodan: Interaktives Hörbuch für 79 Cent

Ein interaktives Hörbuch für gerade einmal 79 Cent – da kann man wirklich nicht viel gegen sagen.

Der Name Perry Rhodan war mir persönlich bis zu unserem Artikel im Januar ja nicht geläufig, aber unsere Mel hat mich mittlerweile sehr gut aufgeklärt. „Der Name steht für die gleichnamige deutsche Science-Fiction-Serie, die seit 1961 wöchentlich ununterbrochen (!) in Heftform erscheint. Durch diese Kontinuität ist die auf Fortsetzungen aufbauende Perry Rhodan zur erfolgreichsten Science-Fiction-Heftserie der Welt geworden, und bietet einen mittlerweile hochkomplexen Kosmos.“

Die bisher 4,99 Euro teure App „Perry Rhodan TAMER: Paket 47 – HD“ (App Store-Link) kann noch bis Dienstag für schlanke 79 Cent geladen werden. Der 342 MB große Download hat mit dem letzten Update vor knapp einer Woche nicht nur Retina-Grafiken, sondern auch eine native Unterstützung für das iPad erhalten.

Die Entwickler von Audiogent machen in der App-Beschreibung gleich deutlich, dass sich das interaktive Hörspiel auch für Rhodan-Anfänger oder -Einsteiger eignet. Allerdings sollte man schon eine gewisse Affinität für Science-Fiction- und Weltraum-Themen mitbringen, um sich auf diese Geschichte einlassen zu können. Für das Hörspiel wurden professionelle Sprecher engagiert, die man teils aus anderen Titeln oder als Synchronsprecher kennt.

Insgesamt stellen die Entwickler mehr als 5 Stunden produziertes Material zur Verfügung. Im Durchschnitt kommt man so auf eine Hörspiel-Dauer von etwa 75-100 Minuten. Selbstverständlich verfügt die App auch über eine Funktion, das Hörspiel ohne jegliche Interaktion durchzuführen – empfehlenswert zum Beispiel, wenn man nebenbei andere Tätigkeiten verrichtet, oder die Geschichte zum Einschlafen hören möchte.

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Artwizz PowerBat: Viel Akku für wenig Geld

In Sachen externer Energie macht dem Artwizz PowerBat so schnell niemand etwas vor. Nun gibt es einen neuen Tiefstpreis.

Über externe Akkus für iPhone und iPad haben wir in der Vergangenheit schon öfter berichtet. Das hier dürfte aber das wohl beste Angebot sein, das wir bisher hatten. Der Artwizz PowerBat (Amazon-Link) ist derzeit für rund 32 Euro verfügbar, normalerweise kostet der Akku doppelt so viel.

Den extremen Preissturz können wir uns nicht erklären, aber lohnenswert ist der Akku vor allem für iPad-Nutzer. Mit 7.000 mAh kann das Apple-Tablet zu rund 70 Prozent geladen werden, das iPhone kann sogar mehrere Male komplett aufgeladen werden.

Mit dem PowerBat sollte man jedenfalls für längere Durststrecken gewappnet sein. Die hohe Kapazität macht sich natürlich in der Größe bemerkbar, mit 19 x 7 Zentimetern wird es in der Hosentasche jedenfalls richtig eng. Im Rucksack macht sich der Akkuriegel aber kaum bemerkbar.

Einen einzigen Kritikpunkt hätten wir dann doch – viel mehr ist es ein Wunsch, denn die meisten anderen Akkus können mit einer solchen Funktion ebenfalls nicht dienen: Ein zweiter USB-Anschluss wäre klasse, um zwei Geräte gleichzeitig zu laden.

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Große Updates für Minecraft und Junk Jack

Alle Minecraft-Fans werden sich heute wohl kaum von ihrem iDevice trennen können – es gibt ein großes Update.

Minecraft – Pocket Edition (App Store-Link), die gerade einmal 4,2 MB große Universal-App für iPhone und iPad, hat vor wenigen Stunden ein umfangreiches Update erhalten und dürfte damit für Stunden an neuem Spielspaß sorgen. Der Preis liegt unverändert bei 5,49 Euro.

Wie der Entwickler bereits vor einigen Wochen verlauten ließ, musste er die Technik im Hintergrund komplett umkrempeln, um die neuen Funktionen anbieten zu können. Die trotzdem sehr geringe Wartezeit hat sich unserer Meinung nach gelohnt, denn das kreative Aufbauspiel ist jetzt noch abwechslungsreicher geworden.

Neu ist zum Beispiel der Survival-Mode mit Tag-Nacht-Wechsel. Wenn es in der selbst erschaffenen Welt dunkel wird, sollte man die Augen offen halten – denn dann kommen aus allen möglichen Ecken gefährliche Monster hervor.

Zu den weiteren Neuerungen zählen einige neue Objekte, wie etwa Türen oder Zäune, außerdem kann man Ressourcen jetzt direkt aus der Umwelt abbauen. Die Gunst der Nutzer scheint der Minecraft-Entwickler damit jedenfalls sicher zu haben, momentan gibt es fünf Sterne-Bewertungen am Fließband. Nur ein Multiplayer-Modus wird noch vermisst – aber man kann sich schon fast sicher sein, dass auch der irgendwann kommen wird…

Wer von Minecraft nicht genug bekommen kann, sollte einen Blick auf Junk Jack (App Store-Link) werfen. Die iPhone-App ist mit 2,39 Euro etwas günstiger und soll bald zur Universal-App ausgebaut werden. Jetzt gab es ein umfassendes Update auf Version 1.0.50, das der 2D-Welt viele neue Features beschert. Unter anderem sind Mumien, Zombies, diverse Elemente, Sprengstoff und ein Puzzle mit dabei.

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