Ganz schön verrückt: Pizza Vs. Skeletons

Wie ihr schon bemerkt habt, sind heute wieder recht viele Spiele erschienen. Eines davon hört auf den Namen Pizza Vs. Skeletons.

Die Universal-App Pizza Vs. Skeletons (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und der Download umfasst stolze 257 MB, doch dafür bekommt man auch über 100 Level geboten. Die Idee hinter Pizza Vs. Skeletons ist schon etwas abgefahren, wir wollen euch dazu den Trailer (YouTube-Link) der Entwicklerschmiede einbinden.

In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es und die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa leicht bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Zusätzlich kann man mit der Pizza springen, indem man einmal den Bildschirm berührt, ein zweiter Klick lässt sie schnell nach unten schnellen. In jeder Welt gibt es am Ende einen Endgegner, den man zum Beispiel von der Insel stoßen muss.

Außerdem kann man seine Pizza in den Einstellung mit weiteren Extras, wie neuen Zutaten, Hüten oder einem neuen Gesicht, ausstatten. Hier bezahlt man einfach mit dem im Spiel gesammelten Münzen, In-App-Käufe sind uns bisher nicht über den Weg gelaufen.

Auch wenn die Idee sehr verrückt ist, ist die Umsetzung wirklich gut gelungen. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level, doch die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere nachzuliefern. Pizza Vs. Skeletons kann nur auf Geräten mit iOS 5.0 oder neuer installiert werden und man sollte mindestens ein iPhone 3GS besitzen.

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8mm HD: Retro-App zum ersten Mal für 79 Cent

Retro-Filmer finden derzeit mal wieder ein interessantes Angebot im App Store.

Die iPhone-App 8mm Vintage Camera (App Store-Link) war schon mehrfach für 79 Cent im Angebot und ist auch jetzt wieder für diesen Preis zu haben. Noch interessanter ist jedoch das Angebot für die iPad-Applikation, die derzeit sogar mit vollen fünf Sternen bewertet wird.

8mm HD (App Store-Link) ist nämlich zum ersten Mal für 79 Cent zu haben, bisher hat man für die App 1,59 Euro oder 2,39 Euro bezahlt. Hier stellt sich natürlich die Frage: Wer filmt überhaupt mit seinem iPad?

Als bevorzugte Videoquelle würde ich die Kamera der zweiten iPad-Generation noch nicht einmal sehen, viel mehr bietet sich der Import von Videos vom iPhone oder einer Digitalkamera an, etwa zur schnellen Bearbeitung der aufgenommenen Filme im Urlaub, bevor man sie direkt an die Daheimgebliebenen weiterleitet.

Mit 8mm kann man Videos durch sechs verschiedene Linsen und sieben verschiedene Filmrollen, die sich untereinander kombinieren lassen, mit Retro-Effekten versehen lassen. Man kann sogar das klassische Abspielgeräusch eines Projektors hinzufügen und einen Stummfilm erstellen.

Was wir klasse finden – in den Kommentaren aber sicher wieder für Diskussionen sorgen wird – ist die Tatsache, dass man die Retro-Filmchen im HD-Format 720p bearbeiten und exportieren kann. Für 79 Cent ist 8mm jedenfalls eine runde Sache.

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Amazon: Externe Akkus und Soundsysteme im Angebot

Heute hat Amazon gleich fünf interessante Gadgets für iPhone und iPad in seinen Blitzangeboten.

Die Blitzangebote sind oft eine feine Sache: Wenn man ein entsprechendes Produkt benötigt, kann man schon fast sicher davon ausgehen, dass Amazon den besten Internet-Preis um einige Euro unterbietet. Heute gibt es gleich eine ganze Fülle an Produkten, die für euch interessant sein könnten.

12:00 Uhr: MiPow SP4000 – externer Akku – Preisvergleich: 49,90 Euro
16:00 Uhr: MiPow SP106 – Akku-Cover iPad 2 – Preisvergleich: 76,90 Euro
16:30 Uhr: Bose SoundDock – Soundsystem – Preisvergleich: 188 Euro
17:00 Uhr: Harman Kardon MS150 – Soundsystem – Preisvergleich: 426 Euro
18:00 Uhr: MiPow SP5500 – externer Akku – Preisvergleich: 69,90 Euro

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab der jeweils angegebenen Zeit der reduzierte Preis veröffentlicht. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen, sondern nur über den Browser am Computer.

Unsere Einschätzung: Vor allem bei den beliebten MiPow-Akkus wird man wohl wieder einige Euro sparen können – hier hat Amazon bisher immer sehr gute Preise geboten. Hier sollte man auf jeden Fall pünktlich sein, das letzte Mal waren die Akkus im Blitzangebot blitzschnell vergriffen. Die Soundsysteme lohnen sich vor allem für Nutzer, die auf AirPlay verzichten können und ohnehin einen Kauf planen.

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Jacob’s Bike: Neues Geschicklichkeitsspiel

Vor einigen Wochen konnte man Trial Xtreme 2 kostenlos herunterladen, wer daran schon Spaß gefunden hat, sollte einen Blick auf das neue Jacob’s Bike werfen.

Jacob’s Bike (iPhone/iPad) wurde sowohl für das iPhone als auch für das iPad entwickelt und liegt in zwei einzelnen Versionen vor, die jeweils für 79 Cent geladen werden können.

Wie man schon vermutet ist Jacob mit einem Motorrad ausgestattet, mit dem man zusammen die verschiedenen Parcours bestreiten muss. Direkt zu Anfang kann man die einführenden Level spielen, die den Spieler mit der Steuerung vertraut machen.

Durch klicken auf das Display gibt man Gas oder bremst, durch Neigungen des Geräts beugt Jacob sich nach vorne oder hinten. Mit der richtigen Kombination muss man so jedes Level meistern, natürlich gibt es Speicherpunkte, so dass man nicht immer von ganz vorne beginnen muss, falls man mal vom Rad fliegt. Damit es aber nicht zu einfach wird ist die Strecke mit einigen Gefahren, aber auch mit Extras gefüllt. Man muss große Abgründe überwinden, Rampen hochfahren und vieles mehr – für waghalsige Stunts gibt es sogar Extra-Punkte.

Das Spiel ist von der Pyhsik her gut gelungen, auch die Grafik ist nett anzusehen. Insgesamt kann man in bisher leider nur 30 Leveln sein Können als Motorradfahrer unter Beweis stellen. Durch die unterschiedlichen Objekte, wird es von Level zu Level natürlich nicht einfacher – letztlich kommt Jacob’s Bike aber nicht ganz an den Klassenprimus Bike Baron (Universal-App) heran.

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Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPad

Heute ist wieder Spiele-Donnerstag. Wir starten mit Beat Sneak Bandit in die Vorstellung der verschiedenen Titel.

Neben League of Evil 2 ist Beat Sneak Bandit (App Store-Link) mein zweiter heißer Kandidat für Apples Titel „Spiel der Woche“. Die 72 MB große Universal-App wurde von Simogo veröffentlicht, die Entwicklerschmiede hat uns schon mit Bumpy Road und Kosmo Spin beglückt.

Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen.

Nach einem kleinen englischsprachigen Tutorial, das man aufgrund der Animationen aber auch so verstehen sollte, ist man mit den Regeln des Spiels vertraut. So kann man sich beispielsweise nur mit dem Beat bewegen, den man entweder über die Musik der die Hintergrundfarbe auf dem Display wahr nimmt. Die einzelnen Etagen eines jeden Levels erreicht man über Treppen und Löcher im Boden, bei der Jagd auf die Uhren sollte man sich natürlich nicht erwischen lassen.

In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Irgendwann setzt der Bösewicht zum Beispiel Suchscheinwerfer ein, in die man besser nicht tappen sollte. In jedem Level muss man sich genau überlegen, welchen Weg man einschlägt. Die große Hauptuhr ist oftmals gar nicht das Problem, viel schwieriger ist es dagegen, an die vier kleinen Uhren zu gelangen.

Sammelt man besonders viele Uhren, kann man kleine Extra-Level frei schalten, die noch etwas knackiger sind. Und auch ansonsten kann Beat Sneak Bandit auf ganzer Linie überzeugen: Etwa durch Zwischensequenzen oder tolle Animationen. Auch wenn die letzten Level sehr herausfordernd und frustrierend sein können, gibt es an Beat Sneak Bandit nicht viel auszusetzen. Der Preis geht mit 2,39 Euro für dieses innovative Spielprinzip auch in Ordnung, zumal man ja eine Universal-App erhält. Optische und sehenswerte Eindrücke bekommt ihr im Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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Auslosung: Die Gewinner von iGrill & Co

Am frostigen Sonntag haben wir einige Produkte zusammengestellt, die euch ordentlich einheizen können. Der Gesamtwert aller Gewinne beträgt über 350 Euro.

iPhone- und iPad-Nutzer können sich über den iGrill (Amazon-Link) freuen. Auch wenn der Grill bei den derzeitigen Temperaturen wohl kalt bliebt, eignet sich das Bluetooth-Messgerät mit passender App auch für den Sonntagsbraten aus dem Ofen. Wir verlosen die weiße Version.

iPad-Nutzer bekommen eine Chance auf die Urban Tool pocketBar (Shop-Link). Die rund 80 Euro teure Tasche nimmt nicht nur das iPad auf, sondern bietet auch verschiedene kleine Taschen für jede Menge Utensilien und diverse Möglichkeiten zum Tragen am Körper. Wer lieber direkt zuschlagen will, bekommt den kleinen Bruder SlotBar (Amazon-Link) bereits ab 35 Euro.

Wer ein MacBook mit 13 Zoll sein eignen nennt, kann bei uns das Freitag-Sleeve (Shop-Link) gewinnen. Wir verlosen ein Unikat aus LKW-Plane, das sonst knapp 100 Euro kostet. Einen ersten Blick auf das Design könnt ihr im obigen Screenshot erhaschen. Wer noch ein paar alte Videokassetten digitalisieren möchte, kann das mit dem elgato video capture (Amazon-Link) tun. Leider hat sich der Gewinner aus der vorherigen Verlosung nicht bei uns gemeldet – aber was raus muss, muss raus.

Um einen der vier genannten Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich euren Wunschgewinn nehmen (fett gedruckte Bezeichnung) und ihn den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de packen. Diese Mail sendet ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 15. Februar 2012, um 12:00 Uhr ab, um im Lostopf zu landen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Die Gewinner:

  • iGrill: Florian S. (aus 379)
  • pocketBar: Sarah H. (aus 349)
  • Freitag-Sleeve: Charly S. (aus 145)
  • elgato video capture: Ralf Z. (aus 117)
Wir bedanken uns für die rege Teilnahme! Die vier Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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90° lässt das Hirn rotieren und qualmen

Knobel-Fans aufgepasst: Diese Neuerscheinung bringt euren Kopf bestimmt zum Dampfen.

90° – Get your head in a spin (App Store-Link) wurde in dieser Woche neu aufgelegt und steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit. Wer die 19 MB geladen hat, darf sich auf 60 spannende und echt knifflige Level bereit machen.

Zunächst muss man aber erst einmal das Spielprinzip verstehen – und das ist gar nicht so leicht in Worte zu fassen. Man muss Formen und Farben verschiedener Plattformen dem eigenen Schraubenschlüssel zuordnen. Dieser wird immer wieder um 90 Grad gedreht und kann so an passende Plattformen andocken.

Während man sich nach und nach durch das Level kämpft, muss man Energie-Punkte einsammeln. Richtig schwierig wird das durch eine begrenzte Anzahl an Zügen, am Ende muss mindestens eine Rotation übrig bleiben, um das Licht anschalten zu können.

90° bietet insgesamt 60 Level an, von denen ich bisher aber nur deren sieben geschafft habe – irgendwie will ich nicht so recht weiterkommen. In den späteren Leveln soll durch bewegbare Plattformen, Schalter, Explosionen und Lichter für Abwechslung gesorgt werden.

Für Knobel-Fans ist 90° wohl genau das richtige, gerade für den kleinen Preis. Leider haben die Entwickler nicht auf In-App-Käufe verzichtet, diese werden aber nur benötigt, um sich Lösungen anzeigen zu lassen.

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GEOmini Safari: Spannende & lehrreiche App

Wir haben mal wieder eine nette App für Kinder entdeckt. Diesmal geht es nach Afrika.

Spielerisch lernen, das klappt bei Kindern meist am besten. Mit der GEOmini Safari (App Store-Link) schickt man seine Liebsten auf eine spannende Reise durch die Savanna Afrikas. Was in der echten Welt hunderte Euros kosten würde, geht mit dem iPad schon für 3,99 Euro.

Zusammen mit einem kleinen Grashüpfer, der wirklich sehr neugierig und klug ist, geht es auf Safari. Es werden viele verschiedene Tiere und ihre Eigenheiten vorgestellt, die Kinder dürfen das erlernte Wissen dann in kleinen Mini-Spielen unter Beweis stellen.

So gilt es etwa, gut getarnte Geparde zu finden oder der Giraffe das richtige Fell zu verpassen. Bei jeder Aufgabe kann man Sticker gewinnen, die einzelne Körperteile von fünf verschiedenen Tieren zeigen. Diese kann man dann im eigenen Album auf kreative Art und Weise zusammenkleben.

Abgerundet wird das Angebot durch wirklich sehr schöne Tier- und Naturfotografien und einem Malbuch, mit dem man richtig kreativ werden kann. Ebenfalls prima: Es können drei verschiedene Schwierigkeitsstufen eingestellt werden, damit alle Kinder im Grundschulalter entsprechend gefordert und gefördert werden.

Nachdem Grunert+Jahr bereits mit der „Erwachsenen-App“ GEO Special New York (App Store-Link) überzeugt hat, haben sie jetzt auch eine tolle App für Kinder auf die Beine gestellt. Und die rund 100 MB Speicherbedarf wird man für die GEOmini Safari, die mich von der Aufmachung ein wenig an das Apotheken-Heftchen medizini erinnert, sicher irgendwie freischaufeln können.

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BatterySense: Kleiner Einsteiger-Guide zum Akkuverbrauch

Das neueste Tool aus dem Hause Philips eignet sich vor allem für iPhone- und iPad-Einsteiger.

Oft stellt sich ja die Frage: Wie lange kommt man mit einem zu 80 Prozent geladenen Akku noch aus? iOS-Experten wissen mittlerweile schon ganz gut, wie sehr sie ihr iPhone oder iPad im Verlauf des Tages auslasten können, damit am Ende des Tages noch ein bisschen Energie übrig bleibt. Einsteigern können wir einen Blick in BatterySense (App Store-Link) empfehlen.

Um eines gleich vorweg loszuwerden: Die kostenlose Universal-App wird euren Akku nicht zu neuen Bestleistungen antreiben oder die Laufzeit auf magische Art und Weise erhöhen, auch andere Apps können das nicht. Es handelt sich viel mehr um eine Übersicht an Tipps und Tricks, mit denen man die Laufzeit des iPhones oder iPads verlängern kann – in den meisten Fällen aber auch auf Komfort verzichten muss.

Praktisch ist die Anzeige im Hauptmenü: Hier kann man schnell nachschauen, für welche Tätigkeiten der derzeitige Akkustand zeitlich noch ausreicht – wobei es sich natürlich stets um Annäherungswerte handelt. Außerdem kann man virtuell Einstellungen vornehmen und die Auswirkung beobachten, sowie eine Akkusimulation durchführen.

Das komplett auf deutsch umgesetzte BatterySense kann seit dem gestrigen Update nach dem Aktivieren in den Einstellungen zudem darauf hinweisen, wann das Gerät voll aufgeladen ist. Das ist besonders praktisch, wenn man das iPhone in der Steckdose hängen hat und nicht ständig nach dem aktuellen Ladestand Ausschau halten kann.

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Fishbowl Racer: Neues Mini-Spiel von Donut Games

Obwohl heute nicht Donnerstag ist, ein Wochentag an dem eigentlich immer neue Spiele vorgestellt werden, hat Donut Games heute Morgen einen neuen Titel veröffentlicht.

Die neue Universal-App kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf dem iPhone und iPad installiert werden und bringt eine schöne Retina-Grafik mit. Bei Fishbowl Racer (App Store-Link) handelt es sich um ein klassisches Endlosspiel.

Doch was muss man in Fishbowl Racer genau machen? Auf einem kleinen Servierwagen befindet sich ein Glas mit einem Fisch. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Gegenstände mit dem Fisch einzusammeln, dabei aber nicht mit dem Wagen gegen Objekte zu stoßen.

Durch einen Klick auf die rechte Bildschirmhälfte befreit sich der Fisch aus dem Glas, ein Linksklick lässt den kleinen Wagen springen, wobei man allerdings maximal zwei Mal hintereinander springen kann. Durch diese Kombination muss man zwei Dinge gleichzeitig ausführen und natürlich darauf achten, das man pünktlich mit dem Fisch und dem Wagen springt, um eine gute Bestleistung am Ende herauszufahren.

Insgesamt eine runde Sache aus dem Hause Donut Games. Das angehängte Video (YouTube-Link) verdeutlicht das Spielprinzip.

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WinZip: Ab sofort auch für iPhone und iPad

Das bekannte Tool WinZip gibt es jetzt auch in einer abgespeckten Version für iPhone und iPad.

WinZip (App Store-Link) kann ab sofort als kostenlose Universal-App geladen werden und hilft dabei, komprimierte Archive zu entpacken. Das gerade mal 1 MB große Tool versteht bisher aber nur auf ein Dateiformat.

Trotzdem ist es ein hilfreicher kleiner Helfer, den man in einem Homescreen-Ordner verstauen kann. Zum Einsatz kommt WinZip beispielsweise, wenn man eine Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt. Wer die Zip-Datei bisher nicht öffnen konnte, erledigt das ab sofort mit WinZip.

Viel mehr gibt es zu der Gratis-Applikation eigentlich nicht zu sagen. Innerhalb der App kann man viele Dateiformate anschauen, aber nicht bearbeiten. Natürlich kann man einzelne Elemente in die Zwischenablage kopieren, um sie weiter zu verwenden. Eigene Archive erstellen kann man in der Version 1.0 aber noch nicht.

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Mass Effect Infiltrator: Neues von Electronic Arts

Bei unserem gestrigen Besuch im EA-Hauptquartier Köln haben wir einen exklusiven Eindruck von Mass Effect Infiltrator erhaschen können.

Der zweite große Streich der Dead Space-Macher (vierter Screenshot) soll neue Maßstäbe beim plattformübergreifenden Spielen setzen. Wer Mass Effect 3 auf der PlayStation oder Xbox spielt, kann mit der mobilen Version den Spielverlauf auf seiner Konsole verändern, ohne dabei große Vor- oder Nachteile zu bekommen. Selbstverständlich wird Mass Effect Infiltrator auch nur auf iPhone oder iPad spielbar sein, es bringt eine eigenständige Story mit.

Inspiriert von der Tiefe und Komplexität des Mass Effect 3 Universums ist es der Job des Spielers, Gefangene aus einem feindlichen Cerberus-Stützpunkt zu befreien und Beweise für die Verbrechen von Cerberus zu sammeln.

Angespielt haben wir eine zwei Monate alte Beta-Version, die natürlich längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist. Trotzdem konnten wir einen guten Eindruck davon bekommen, was uns in diesem Action-Kracher erwartet. Neben einer wirklich sehr gut umgesetzten Grafik (was hätte man vom Dead Space-Studio anderes erwarten können), wurde auch wert auf die Steuerung gelegt.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat sich diese als durchaus sinnvoll ergeben. Laufen und Umschauen, das funktioniert wie gewohnt durch virtuelle und nicht sichtbare Joysticks, spannend wird es beim Schießen: Man tippt mit dem Finger auf den Bildschirm – im besten Fall genau auf den Gegner – und beginnt zu schießen. Bewegt sich das Ziel, bewegt man den Finger einfach hinterher.

Ein genauer Erscheinungstermin steht offiziell noch nicht fest. Da Mass Effect 3 auf den Konsolen für den 8. März angekündigt ist, kann man aufgrund der plattformübergreifenden Spielmöglichkeit aber sehr sicher von einem zeitnahen Release der mobilen Version Mass Effect Infiltrator für iPhone und iPad rechnen.

Bei unseren Gesprächen mit Gameloft und Electronic Arts haben wir uns natürlich auch mit anderen Themen auseinandergesetzt, unter anderem dem Stichwort Freemium – darauf werden wir noch gezielt mit einem anderen Artikel eingehen.

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League of Evil 2: Neues Futter für Jump’n’Run-Fans

Darauf haben viele Fans gewartet: League of Evil 2 ist ab sofort für iPhone und iPad erhältlich.

Das spektakuläre und ziemlich herausfordernde Jump’n’Run geht in die zweite Runde. League of Evil 2 (App Store-Link) ist ab sofort als Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erhältlich – da muss man eigentlich nicht groß überlegen. Mit 53,9 MB ist der Download allerdings so groß, dass er sich nicht im mobilen Datennetz erledigen lässt. Schon in Kürze soll der Preis auf 2,39 Euro steigen.

League of Evil 2 bietet über 100 Level, in denen man in bekannter Manier durch die Gegend laufen und hüpfen muss, um Gefahren und Hindernisse zu überwinden und das Ziel zu erreichen. Sehr spannend sollen die Boss-Kämpfe sein, in denen man gegen besonders große Gegner antreten muss.

Besonders bei der Grafik haben die Entwickler Hand angelegt. Der bekannte Retro-Stil des ersten Teils wurde natürlich beibehalten, trotzdem wird die Aufmachung um einiges moderner. Dazu trägt auch die neue Retina-Grafik für die neuesten beiden iPhone-Modelle bei.

Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas knackiger mögen, ist League of Evil 2 vermutlich ein Pflichtdownload, der allerdings ein iPhone 3GS oder neuer voraussetzt. Gelungene optische Eindrücke bietet der Trailer der Macher (YouTube-Link).

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Valentinstag: Reduzierte Apps & Spiele im Überblick

Am Tag der Liebenden lassen viele Entwickler die Preise fallen. Viele Apps haben wir schon in den Ticker gepackt, über andere sogar ein Artikel veröffentlicht.

Wir möchten euch einen Überblick über derzeit reduzierten Apps und Spiele geben, bei denen sich der Download lohnt. Besonders empfehlenswerte Apps haben wir fett hervorgehoben. Wer weitere Informationen zu den Apps sucht, sollte unsere Suche bemühen, da wir zu fast jeder App schon einmal etwas geschrieben haben.

iPhone-Apps:

Universal-Apps:

iPad-Apps:

Zusätzlich haben Gameloft und Electronic Arts viele Spiele auf 79 Cent reduziert  – ein Klick auf den Link bringt euch zu den jeweiligen Listen.

 

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Sir Benfro‘s Brilliant Balloon: Tolles Indie-Geschicklichkeits-Game

Toll, dass es noch Entwickler gibt, die mit ungewöhnlichen und witzigen Ideen für Spiele auftrumpfen können.

Ein solch gelungenes Exemplar ist das am 31. Januar dieses noch jungen Jahres erschienene Sir Benfro‘s Brilliant Balloon (App Store-Link), welches als Universal-App zur Zeit für kleine 79 Cent aus dem App Store heruntergeladen werden kann. Die 132 MB große App wird derzeit auch von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, und von Nutzern durchschnittlich mit fünf Sternen bewertet.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, werden keine großartigen Fremdsprachenkenntnisse erwartet. Sir Benfro‘s Brilliant Balloon ist ein typisches Side-Scrolling-Adventure, welches sehr einfach gesteuert werden kann. Im Spiel dreht sich alles um den Forscher Sir Benfro, der sich mit Hilfe seines silbrig schimmernden Ballons aufmacht, um neue Kreaturen zu entdecken.

Diesen silbrigen Ballon, an dem der gute Sir Benfro hängt, bringt man mit einem Tipp auf den Screen dazu, aufzusteigen. Lässt man den Finger wieder los, sinkt der Ballon wieder nach unten. Ein schneller Doppeltipp führt zu einer Vollbremsung, und wellenartig geflogene Kurven beschleunigen das Gefährt des Wissenschaftlers.

Unterwegs gilt es dann, in liebevoll aufgemachten und umfangreichen Level, von denen derzeit vier vorhanden sind, mit dem Ballon das Ziel zu erreichen. Allerdings wird dieser Weg durch unglaubliche Kreaturen, die fliegen, hüpfen und schwimmen, erschwert. Sir Benfro muss zusätzlich seinen Ballon mit leuchtenden Glühwürmchen füttern, damit dieser nicht abstürzt. Beim Aufsteigen des Ballons sowie bei Kontakt mit Wänden oder Kreaturen verliert man diese – dies muss unbedingt verhindert werden.

In einer witzigen Galerie kann man sich wie in einer Trophäensammlung die bereits entdeckten Kreaturen ansehen, und mehr zu ihnen erfahren. Die Grafik und Hintergrundmusik ist sehr gelungen und ansprechend, insbesondere das Layout erinnerte mich an die guten alten Animationen der Monty Python-Truppe.

Auch wenn man vielleicht denkt, dass vier Level nicht gerade viel sind, so entschädigt das aufwändige und nicht immer einfache Gameplay doch für einiges. Zum Glück lassen sich drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einstellen, falls der Frustrationsfaktor doch zu hoch sein sollte. Für Fans von einfachen, aber toll aufgemachten Casual Games, oder Liebhabern von Da Windci oder Rogue Sky, empfiehlt sich der Sidescroller um Sir Benfro auf jeden Fall.

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