AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTom

AroundMe ist ab sofort in Version 5.1.1 erhältlich und bringt neue Funktionen mit.

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten interessanten Updates. Den Anfang macht die Umgebungssuche AroundMe (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die kostenlose Universal-App ist seit wenigen Stunden in Version 5.1.1 erhältlich.

An der neuen Version dürften sich vor allem Nutzer von iPhone- oder iPad-gestützter Navigation freuen. Jetzt ist es nämlich möglich, in AroundMe gefundene Punkte direkt in Navigon, TomTom, Motion X Drive und Waze zu öffnen und sich von den Navi-Apps dorthin navigieren zu lassen.

AroundMe wird kostenlos angeboten und kann für 2,39 Euro von der Werbung befreit werden. Mit aktiver Internetverbindung kann man in der App unzählige Dinge ausfindig machen, egal ob Supermarkt, Tankstelle, Restaurant oder Hotels. Sogar Wikipedia ist integriert, ebenso Augmented Reality.

Einen kleinen Haken gibt es aber dennoch: AroundMe steht schon länger in Verdacht, personenbezogene Daten wie Positionsdaten oder Suchanfragen auszuwerten und zu verarbeiten. Als Alternative empfehlen wir immer gerne Wohin? (App Store-Link), das schon etwas länger über eine Anbindung zu TomTom und Navigon verfügt, allerdings 2,39 Euro kostet.

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Frohes Neues: Herzlich Willkommen im Jahr 2012

Das neue Jahr ist erst ein paar Stunden alt. Wir wollen trotzdem schon einmal einen nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Zukunft werfen.

Eines steht jetzt schon fest: 2012 wird mal wieder ein spannendes Jahr, mit vielen tollen Apps und Spielen. Und neuen Produkten, schließlich hat Apple so einiges in der Pipeline und wird uns das eine oder andere Mal überraschen. Und wenn nicht, dann stört das in Cupertino wohl auch niemanden – gekauft werden die Produkte ja sowieso.

Es ist schon beeindruckend, welche Gerüchte Woche für Woche von irgendwelchen chinesischen Blogs und Analysten hervorgezaubert werden. So wird dieses Jahr ein Apple TV erscheinen, in 32 oder 37 Zoll, so heißt es. Genau passend für die wohlhabende Kundschaft, der Preis wird sich ja sicher gewaschen haben. Das gut betuchte Menschen meist ein großes Wohnzimmer mit viel Platz für große Fernseher haben, spielt hier keine Rolle – solange ein angebissener Apfel eingraviert ist, braucht man auch kein 40 oder 50 Zoll großes Monstrum.

Natürlich wird Apple, wie zuvor schon auf Disketten- oder CD-Laufwerke bei ihren Computern, auch auf eine Fernbedienung verzichten. Stattdessen steuert man mit seinem iPhone und Siri, das geht schließlich ganz einfach: „Schalte ein Programm weiter“ oder „Bitte auf RTL umschalten“. Viel einfacher, als einfach auf eine einzige Taste an einer klobigen, hässlichen und unübersichtlichen Fernbedienung zu drücken. Kurze Frage am Rande: Könnte der Fernseher dann mit sich selbst sprechen?

Vorher kommt aber erst einmal das iPad 3. Nicht dünner, nicht günstiger, aber trotzdem ein Verkaufsschlager. Wenn es denn überhaupt soweit kommt – schließlich wird es irgendwann so viele Patentklagen und Urteile geben, dass kein Hersteller mehr irgendwelche Geräte in den Regalen stehen hat. Große Elektronikketten werden den gewonnen Platz – wie es teilweise schon jetzt der Fall ist – für Bücher nutzen. Back to the roots.

Zurück zum klassischen Geschäftsmodell könnte es auch bei großen Spieleherstellern aus dem App Store gehen – zumindest ist das zu hoffen. Immerhin hat man dort schon erkannt, dass es Nutzer gar nicht toll finden, wenn zuvor gekaufte Spiele durch ein Update mit Werbebannern ausgestattet werden. „Gameloft möchte sich bei den Fans von Hero of Sparta 2 für das durch die kostenlose Version vermittelte, schlechte Spielerlebnis entschuldigen. Wir verstehen, dass die ins Spiel integrierte Werbung den Spielspaß einschränkt“, berichtete ein Ranghoher Mitarbeiter kurz vor Weihnachten. Ob es bald ähnliche Aussagen hinsichtlich des Freemium-Geschäftsmodells gibt? Man weiß es nicht…

Ganz sicher wissen wir dagegen, dass es in diesem Jahr wieder ein neues iPhone geben wird. Nur bei der Namenswahl müssen wir noch einmal kurz überlegen, schließlich wäre ein iPhone 5 ja eigentlich ein iPhone 6. Oder umgekehrt. Man weiß es nicht genau, wird es dann aber herausfinden. Schließlich wird dieses Modell mal wieder alles revolutionieren, genau wie es seine Vorgänger taten (habe ich im Keynote-Podcast gesehen).

Vielleicht holt Apple aber auch etwas ganz anderes aus der gut gefüllten Ideen-Kiste heraus. Etwas, von dem wir bisher noch nicht wussten, dass wir so etwas gebrauchen könnten. Wobei ich jetzt gerade, am 1. Januar 2012, gar nicht so genau weiß, was genau ich noch nicht kenne, aber ganz dringend bräuchte. Vielleicht einen iFridge mit Anbindung an iPhone, iPad, Mac und natürlich den neuen iFood Store? Ein iBike mit integrierten Ortungsdiensten und Gyroskop-Sensor zur besseren Kurvenlage? Am besten würde mir vermutlich iPotty gefallen – mit Online-Anbindung zu Facebook und Twitter für die neuesten Statusmeldungen, AirPlay und natürlich AirPrint (personalisiertes iPotty-Papier…)!

Wer so tapfer war und es bis hierhin geschafft hat, verdient es vom gesamten appgefahren-Team (so viele sind wir ja nun auch wieder nicht) im Jahr 2012 begrüßt zu werden. Eines ist sicher: Es liegen viele spannende Tage vor uns, an denen wir euch weiterhin jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und als Leser willkommen heißen.

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daWindci fürs iPhone gratis, Universal-App reduziert

Bevor sich das Jahr langsam, aber sicher, dem Ende neigt, möchten wir euch noch eine Preisreduzierung mit auf den Weg geben.

Über daWindci hatten wir schon einmal berichtet, jetzt kann man die iPhone-Version (App Store-Link) erstmals gratis laden. Außerdem haben sich die Entwickler entschieden, die Universal-App von daWindci (App Store-Link) zum Aktionspreis von nur 79 Cent anzubieten – hier dürfen iPad-Besitzer zuschlagen. Die Normalpreise liegen bei 1,59 und 2,99 Euro.

In daWindci navigiert man einen Heißluftballon mittels Wischgesten durch insgesamt 45 knifflige Level. Eine schnelle Wischbewegung lässt den Ballon davon fliegen, langsame Bewegungen lassen ihn sanft dahingleiten. Natürlich begegnet man auf dem Weg zum Ziel einigen Hindernissenn wie zum Beispiel Wasserfällen oder Blitzen, denen man gekonnt ausweichen sollte.

Die angebotenen Level sind alle samt recht anspruchsvoll und mit netter Grafik ausgestattet. Außerdem befindet sich in jedem Level eine bestimmte Anzahl an Bonusgegenstände, die die eigene Bestleistung weiter erhöhen. Verglichen werden die Highscores natürlich über das Game Center.

Weitere Informationen über daWindci könnt ihr in unserem Testbericht durchlesen, den wir kurz nach dem Start des Spiels angefertigt haben. Die Wertung von viereinhalb Sternen kann sich durchaus sehen lassen, gelobt wurde neben der bezaubernden Grafik auch die innovative Spielidee.

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Auch 2012: Reduzierte iTunes-Karten bei Rewe

appgefahren-Leser und Rewe-Mitarbeiter Kevin hat uns schon vor Weihnachten über die erste iTunes-Rabattaktion in 2012 informiert.

Auch wenn die Befürchtung besteht, manche könnten diese Information im Rausch der Silvesternacht wieder verdrängen, wollen wir euch schon einmal mit den ersten reduzierten iTunes-Karten im Jahr 2012 konfrontieren: Bei Rewe kann in der kommenden Woche wieder gespart werden.

Vom 2. bis zum 7. Januar gibt es in Rewe-Supermärkten 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten. Das ist zwar etwas weniger als bei den letzten Aktionen, dafür sind aber auch alle drei Guthabenkarten reduziert. Die Preise fallen auf 12,75 Euro, 21,25 Euro und 42,50 Euro.

Das Guthaben kann wie immer für alle Inhalte im iTunes Store, unter anderem Apps, Musik, Bücher und Filme verwendet werden.

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Retro und Pixelgrafik: Mos Speedrun

Im April dieses Jahres ist Mos Speedrun (App Store-Link) als Universal-App erschienen und wird nun zum Preis von 1,59 Euro angeboten.

Mos Speedrun ist mit einer Pixelgrafik und einer  ordentlichen Portion Retro ausgestattet. Mit einem kleinen Käfer muss man 25 Level schnellstmöglich hinter sich bringen und dabei so viele Münzen einsammeln wie nur möglich.

Zur Auswahl stehen zwei Steuerungsmethoden: Entweder kann man ganz klassischen mit Pfeiltasten navigieren oder aktiviert einfach die intuitive Steuerung, die den Käfer durch Klicken auf die entsprechende Displayseite in Bewegung setzt.

Wir haben eines der ersten Level abgefilmt und möchten euch mit dem Video (YouTube-Link) bei euerer Kaufentscheidung helfen. Wer solche Spiele mag, wird auf jeden Fall seinen Spaß daran haben. Es sei noch angemerkt, dass es ebenfalls eine 3,99 Euro teure Mac-Version (App Store-Link) gibt.

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Unsere App des Jahres: Snapseed zur Jahreswende kostenlos

Snapseed, unsere iPad-App des Jahres 2011, ist momentan wieder kostenlos zu haben. Zuschlagen lohnt sich, nicht nur für iPad-Besitzer.

Als Universal-App kann Snapseed (App Store-Link) auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Für die schnelle Bildbearbeitung stehen viele Filter und Optionen bereit, mit denen man Fotos aus seiner Bibliothek optisch aufwerten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Programm ist mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und eine absolute Empfehlung von uns. Was euch in Snapseed unter anderem erwartet, könnt ihr im eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen.

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Im Video: Color Splash für iPhone und iPad

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die besten Foto-Apps präsentiert, Color Splash wollen wir noch einmal in einem separaten Artikel erwähnen.

Color Splash ist eine einfache und simple Applikation, mit der es möglich ist bestimmte Bereiche eines Bildes farblich hervorzuheben. Dabei wird das Bild einfach in die App geladen, danach automatisch in schwarz/weiß konvertiert und nun kann man mit dem Finger die Bereiche markieren, die später farblich herausstechen sollen.

Klingt ziemlich einfach und das ist es auch. Color Splash macht genau das, was es verspricht. Mit verschiedenen Pinselspitzen können auch kleine Bereiche erreicht werden, die Dicke ist individuell einstellbar. Fertige Fotos können in der Foto-App gespeichert oder direkt an Facebook oder Twitter versendet werden.

Preislich liegt die iPhone-Version (App Store-Link) bei günstigen 79 Cent, der große Bruder für das iPad (App Store-Link) kostet mit 1,59 Euro doppelt so viel. Nachstehend ein Video (YouTube-Link), welches die Arbeit an zwei Bildern zeigt.

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Parrot AR.Drone & JBL on Tour micro bei Amazon im Angebot

Wer noch auf der Suche nach einem neuen Spielzeug ist, sollte heute bei den Amazon Blitzangeboten vorbeischauen.

Amazon verkauft heute zum 18:00 Uhr die Parrot AR.Drone zu einem reduzierten Preis. Wie viel das sonst 299 Euro (Preisvergleich 282 Euro) teure Fluggerät kosten wird, steht jetzt noch nicht fest. Wir hoffen aber auf einen guten Preis – unter 250 Euro wäre es ein Schnäppchen, unter 200 Euro sogar ein echter Kracher.

Die Parrot AR.Drone ist ein Quadrocopter und kann mit einem iPhone, iPad oder iPod Touch gesteuert werden, die Reichweite soll bei freier Sicht 50 Meter betragen und man soll bis zu 12 Minuten lang fliegen können, bevor der Akku zur Neige geht. Um auf Erkundungstour zu gehen, sind zwei Kameras integriert. Wir finden: Die Parrot AR.Drone ist das ausgereifteste und noch bezahlbare Spielzeug, das es für iOS gibt.

Für etwas schmalere Geldbeutel bietet Amazon um 20:30 Uhr die kleine Soundanlage JBL on Tour micro vergünstigt an. Da Amazon ohnehin der günstigste Anbieter zu sein scheint, könnte es ein echtes Schnäppchen werden – der derzeitige Preis liegt bei 39,97 Euro. Die kleine Anlage wird über ein Klinkenkabel angeschlossen und verfügt über einen integrierten Akku.

Wie bei allen anderen Blitzangeboten auch gilt: Wenn weg, dann weg. Alle Artikel und Angebotspreise sind auf dieser Sonderseite gelistet. Hinweis: Sollte sich die mobile Webseite öffnen, klickt unten auf „Amazon.de PC-Site“ und dann oben rechts auf „Winter-Angebote“.

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LostWinds: Click&Point Abenteuer vorgestellt

LostWinds ist ein neues Spiel, welches als Universal-App daher kommt und mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche schlägt.

Kurz bevor der App Store eine kleine Pause eingelegt hat, wurde LostWinds (App Store-Link) veröffentlicht, um genau zu sein am 21. Dezember. Bei LostWinds handelt es sich um ein Abenteuer, das man mit Toku, der Hauptfigur des Spiels, bestreiten muss.

Toku ist ein kleiner Junge, der als einziger den bösen Balasar vernichten kann, bevor er die Welt von Mistralis und ihre Bewohner mit einem Fluch belegt. Die komplette Story ist in deutscher Sprache vorhanden.

Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um ein Click&Point-Spiel. Möchte man das Toku sich bewegt, genügt ein Klick und er läuft genau zu diesem Punkt. Gesprungen wird mit einem einfachen Wisch nach oben. Auf dem Weg lauern natürlich einige Gegner und Gefahren, denen man entweder aus dem Weg gehen oder sie gleich vernichten sollte. Zusätzlich werden Toku Rätsel gestellt, die es zu lösen gilt.

An die Steuerung muss man sich gewöhnen, ist aber dennoch nicht schlecht. LostWinds gab es übrigens schon für die Nintendo Wii, angeblich soll die Steuerung auf dem iPhone und iPad sogar noch einen Tick besser sein. Die Grafik kann sich sehen lassen, außerdem gibt es Erfolge, die im Game Center eingetragen werden. Der Umfang des Spiels ist dem Preis angemessen, bis man alle alle Rätsel und Experimente gelöst hat, vergeht einiges an Zeit.

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Roads of Rome für Mac und iPad reduziert (Update)

Das aus dem Hause Realore stammende Spiel wird jetzt sowohl für das iPad als auch für den dem Mac reduziert angeboten.

Obwohl es schon einen zweiten Teil von Roads of Rome gibt, ist der erste Teil immer noch ein Erfolg. Wer im Oktober genau aufgepasst hat, konnte das iPad-Spiel (App Store-Link) schon einmal für 1,59 Euro statt 2,99 Euro ergattern. Bei der Mac-Version (App Store-Link) spart man 2,50 Euro und zahlt derzeit im Angebot nur 2,99 Euro. Update: Roads of Rome 2 (App Store-Link) für den Mac wurde ebenfalls im Preis gesenkt – statt 5,49 Euro zahlt man 2,99 Euro.

Wie der Name des Spiels schon sagt, müssen wir einen Weg zur Zielstadt Rom bauen. Damit dies auch gelingt stehen uns Arbeiter zur Verfügung, die verschiedene Dienste verrichten. So muss man beispielsweise Holz sammeln um Brücken reparieren zu können, die Arbeiter müssen aber gleichzeitig auch mit Essen versorgt werden.

Lange Zeit konnte sich Roads of Rome den ersten Platz der iPad-Charts sichern und hat nicht umsonst eine durchschnittliche Wertung von 4,5 Sternen. Auch wir teilen das Ergebnis und möchten euch noch unser Video (YouTube-Link) zum Spiel einbinden. Für den derzeitigen Preis ist Roads of Rome mal wieder eine echte Empfehlung.

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12 Tage: Sonic & SEGA All-Stars Racing erstmals gratis

An Tag 5 von Apples Geschenke-Marathon gibt es endlich eine App zum Nulltarif: Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link).

Nachdem SoundHound bereits im Vorlauf von 12 Tage Geschenke kostenlos angeboten wurde, gibt es jetzt das erste Spiel. Sonic & SEGA All-Stars Racing ist am 22. Juni 2011 erschienen und wurde seitdem zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro angeboten.

Schon in der Vergangenheit hat Fabian ein Gameplay-Video (YouTube-Link) angefertigt, welches wir an dieser Stelle natürlich noch einmal einbinden möchten.

Insgesamt gibt es 10 bekannte SEGA-Charaktere, neben Sonic haben wir schon Tails, Dr. Eggman oder den Shenmue-Kämpfer Rio Hazuki gesichtet, die in individuellen Fahrzeugen mit verschiedenen Eigenschaften auf verschiedensten Strecken und drei Grand Prix-Cups an den Start gehen.

Die Grafik der sehr abwechslungsreichen Kurse, Fahrzeuge und Charaktere ist als absolut gelungen zu bezeichnen, wir konnten keine Ruckler oder groben Fehler feststellen. Sechs Starter gehen gleichzeitig auf die Strecke, doch wie so oft im Leben gibt es am Ende nur einen Sieger.

Wer sich auf der Strecke durchsetzen will, muss neben gelungenen Drifts auch Power-Ups einsetzen. Raketen, Bomben oder Boosts können so aktiviert werden, um sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Wer lieber gegen menschliche Gegner fährt, kann das im Multiplayer-Modus tun – der funktioniert entweder lokal per Bluetooth oder auch über das Internet.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Wetter-Apps

Auf dem iPhone ist das Wetter integriert, aber auf wenige Funktionen beschränkt. Auf dem iPad fehlen die Informationen komplett. Was empfiehlt appgefahren?

Weather Pro für iPhone und iPad
Weather Pro bietet wohl die umfangreichsten Wetter-Informationen für unterwegs. Unter anderem gibt es in der Basis-Version eine dreistündliche Vorhersage für die nächsten sieben Tage, Angaben zum Sonnenauf- und Untergang sowie alle weiteren wichtigen Wetterdaten. Ebenfalls integriert sind animierte Satelliten- und Radarbilder, die schon einmal vor einem nahenden Regenschauer warnen können. Praktischerweise werden angelegte Favoriten per iCloud zwischen den Geräten synchronisiert. (iPhone, 2,99 Euro / iPad, 3,99 Euro)

Celsius für iPhone und iPad
Auch wenn Celsius nicht ganz so umfangreich und schick gestaltet ist wie der oben genannte Konkurrent, liegt die App auf meinem iPhone weiterhin auf dem ersten Homescreen. Der Grund ist ganz einfach: Am Icon wird die momentane Temperatur angezeigt, was beim schnellen Blick auf das iPhone vor dem Weg nach draußen sehr hilfreich ist. Schade, dass hier keine negativen Werte angezeigt werden können. (Universal-App, 1,59 Euro)

Weather HD für iPhone und iPad
Wer etwas fürs Auge sucht, ist mit Weather HD wirklich gut bedient. Stellt man das iPhone oder iPad angeschlossen an die Stromversorgung ans Fenster, erhält man eine wirklich schicke Wettertafel. Die Wetterdaten beschränken sich auf das nötige Minimum, die Optik steht ganz klar im Vordergrund. Durch die vielen unterschiedlichen und hochauflösenden Animationen beträgt die Größe der App stolze 300 MB. (Universal-App, 79 Cent)

Magical Weather für iPad
Vom Prinzip her mit Weather HD zu vergleichen, bietet auch Magical Weather ähnliche Funktionen – ist dabei mit knapp 50 MB aber deutlich weniger speicherhungrig. Hier werden die wichtigsten Daten angezeigt, sogar mit einer stündlichen Vorhersage für den aktuellen Tag mit Regenwahrscheinlichkeit. Toll ist die Städte-Übersicht: Hier kann man gleichzeitig aus neun Fenstern in die Welt hinaussehen und sich über das Wetter informieren. (iPad, 79 Cent)

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appgefahrens iPad-App des Jahres: Snapseed

Schon mehrfach erwähnt, für dieses Jahr auch das letzte Mal: Zu guter Letzt reiht sich Snapseed als iPad-App des Jahres bei uns ein.

Wir waren uns in der Redaktion einig und haben Snapseed (App Store-Link) als appgefahrens iPad-App des Jahres 2011 gewählt. Nach Ticket to Ride, Tiny Wings und barcco gibt es auch von der Universal-App Snapseed ein Video. Snapseed bietet eine Vielzahl an Filtern, Effekten und individuelle Einstellungen, um eigene Bilder aufzuwerten, neu zu belichten und zu individualisieren.

Snapseed war eine lange Zeit nur in englischer Sprache verfügbar, kann jetzt aber auch in deutscher Sprache genutzt werden. Unter anderem gibt es eine Auto-Korrektur, Bilder können gedreht und beschnitten werden; zusätzlich gibt es Filter wie Black&White, Tilt-Shift, Grunge oder Vintage.

Für 3,99 Euro kann man Snapseed auf iPhone und iPad installieren und hat damit so gut wie immer ein tolles Bildbearbeitungsprogramm mit dabei.

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Zeitung aus Berlin: Tagesspiegel zum Sonderpreis abonnieren

appgefahren-Leser Mark hat uns heute auf ein interessantes Angebot aus Berlin aufmerksam gemacht – den Tagesspiegel gibt es derzeit zum Sonderpreis.

Digitale Tageszeitungen haben sich auf dem iPad immer noch nicht ganz etabliert. Eines der besseren Angebote gibt es vom Tagesspiegel (App Store-Link), in der Universal-App kostet das Monatsabo im Normalfall 14,99 Euro, außerdem wird der automatische Download über den Zeitungskiosk unterstützt. Außerdem ist der erste Monat für neue Nutzer sowieso kostenlos.

Wer seinen Gratis-Monat schon verbraten hat, kann den Tagesspiegel jetzt maximal zwei Monate lang für 1,59 Euro pro Monat abonnieren, eine durchaus erwähnenswerte Ersparnis. Bitte aber nicht vergessen, das Abo (falls nicht anders gewünscht) einen Tag vor Ablauf zu deaktivieren. Das geht ganz einfach über die iOS-Einstellungen oder iTunes und euer Apple-ID-Konto.

Mit durchschnittlich viereinhalb Sternen gehört der Tagesspiegel zu den am besten bewerteten Tageszeitungen im App Store. Gelobt wird die gute digitale Umsetzung mit einer einfachen Bedienung und einigen interaktiven Extras. Im Vergleich mit der Konkurrenz braucht sich die Berliner Zeitung jedenfalls nicht verstecken.

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Synthesizer Animoog jetzt auch fürs iPhone

Schon vor einigen Tagen hat der Entwickler Moog Music eine weitere Applikation veröffentlicht.

Animoog hatten wir euch schon ausführlich für das iPad vorgestellt, seit dem 21. Dezember kann man auch eine iPhone-Version (App Store-Link) herunterladen, die derzeit für kleine 79 Cent verkauft wird. Voraussetzung ist mindestens ein iPhone 4 oder iPod Touch 4G.

Es ist kein Geheimnis, dass die appgefahren-Redaktion kein musikalisches Talent besitzt, und deswegen ersparen wir euch diesmal ein eigenes Video und greifen auf den Trailer (YouTube-Link) von Moog Music zurück.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um erstellte Sound weiter zu verändern. Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative zu teuren Sets. Der Preis von 79 Cent ist für ein Synthesizer ein absolutes Schnäppchen. Wer also auch mit dem iPhone schöne Sounds erzeugen möchte, ist mit Animoog für das iPhone gut bedient – die iPad-Version (App Store-Link) kostet derzeit 7,99 Euro.

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