Die besten Apps 2011: Freddys Favoriten

Nachdem Mel und Fabian ihre besten Apps des Jahres 2011 vorgestellt haben, möchte auch Freddy seine Favoriten nennen.

DB Navigator für iPhone und iPad
Ein täglicher Begleiter ist für mich die Applikation der Deutschen Bahn. Nachdem der ansässige Verkehrsverbund in NRW die eigene Webseite umstrukturiert hat, ist sie für mich unbrauchbar geworden und ich nutze nur noch den DB-Navigator. Mit wenigen Klicks hat man seine Wunschstrecke eingetippt oder lässt sich ganz einfach orten und wird dann zur nächsten Haltestelle gelotst. Der Vorteil hier ist, dass der Verlauf durch einen roten Streifen an der linken Seite dargestellt wird, so dass man genau sieht wo man sich gerade befindet. Für Vielfahrer gibt es auch Optionen sich einzuloggen und Fahrkarten zu buchen. (iPhone / iPad, kostenlos)

WhatsApp Messenger
Eigentlich haben wir gedacht, dass WhatsApp nach dem Start von iMessage langsam untergeht, doch auch wir nutzen den Dienst immer noch. Der Vorteil im Vergleich mit iMessage ist, dass man auch plattformübergreifend Nachrichten, Videos oder Standorte übermitteln kann. Für alle neu Beschenkten ist WhatsApp fürs iPhone ein Pflichtdownload, vor allem weil der Messenger im Moment kostenlos angeboten wird. (iPhone, kostenlos)

Snapseed
Auch das 3,99 Euro teure Snapseed hat einen festen Platz auf meinem iPhone und iPad. Mit Snapseed kann man mit wenigen Handgriffen seine eigenen Bilder im Handumdrehen bearbeiten und gleichzeitig aufwerten. Snapseed bietet viele Autokorrekturen aber auch individuell einstellbare Optionen an. Snapseed ist als iPad-App erschienen, doch die Entwickler haben nach ihr Werk nach einiger Zeit zur Universal-App gemacht. (Universal, 3,99 Euro)

Tagesschau
Die Applikation der Tagesschau musste ich erwähnen, denn sie ist die einzige News-Applikation, die mir auf dem iPad Push-Nachrichten senden darf, abgesehen natürlich von appgefahren. Die Tagesschau liefert wichtige Informationen und aktuelle Nachrichten aus der ganzen Welt. Wirklich wichtige Nachrichten werden als Push-Nachricht verschickt. Auch für iPod Touch Nutzer ist die App interessant, denn man kann mit einem Klick die Nachrichten speichern und mitnehmen. (Universal, kostenlos)

Skype
Skype für das iPhone gibt es schon seit Ende März 2009. Auf die iPad-Version durften wir lange warten – erst im August 2011 hat das Unternehmen die App veröffentlicht. Da man nicht alles per Chat besprechen kann, ist Skype eine gute und unverzichtbare Alternative. Da nicht jeder Messenger das Protokoll von Skype unterstützt, muss die hauseigene Applikation installiert werden – die Vorteile liegen aber klar auf der Hand: Im Gegensatz zu FaceTime funktioniert Skype plattformübergreifend und bietet Video-Anrufe sogar abseits von WLAN-Verbindungen an. (Universal, kostenlos)

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Sortier-Puzzle mit Lebensmitteln: Bag It!

Heute möchten wir noch einen kurzen Blick auf das Spiel Bag It! werfen.

Bag It! (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor, leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Nachdem alle Geschenke eingepackt wurden, kann man in Bag It! mit Lebensmitteln weitermachen.

In insgesamt sechs Abschnitten müssen die Lebensmittel so verpackt werden, dass weder die Eier noch die Milch kaputt gehen. Pro Level steht eine bestimmte Anzahl an Lebensmitteln zur Verfügung: Unter anderem Melonen, Bananen, Baguette oder aber auch Chipstüten. Mit einem Fingerwisch werden diese in den Beutel gezogen und können sowohl senkrecht als auch waagerecht platziert werden.

Falls man ganz unten Eier platziert hat und nun eine Melone darauf packt, hat man in weniger als vier Sekunden Ruhrei in der Tasche – also immer darauf achten, wie schwer und empfindlich das jeweilige Objekt ist.

Damit man ein Level erfolgreich abschließen kann, dürfen nicht mehr als drei Lebensmittel in der Tüte zerquetscht werden. Außerdem befindet sich an der rechten Seite ein Zeitbalken – ist dieser leer muss man ebenfalls erneut beginnen.

Insgesamt macht Bag It! Spaß und ist eine Art „Tetris“ – nur eben mit Lebensmitteln. Für 79 Cent darf man auf dem iPhone puzzlen, 1,59 Euro müssen iPad-Nutzer hinblättern. Im Anschluss gibt es noch den passenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel, das auch einen Endlos-Modus beinhaltet.

Für heute machen auch wir Schluss und wünschen allen appgefahren- Lesern noch einen schönen 1. Weihnachtstag.

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Amazon-Angebote: Reduzierte MP3s und gratis eBooks

Bei Amazon haben gerade knapp zwei Wochen Preisknaller begonnen. Heute gibt es einige interessante Alben zum kleinen Preis.

Die aktuelle MP3-Aktion von Amazon ist in zwei Teile unterteilt. Einmal gibt es sechs MP3-Alben für jeweils 3,99 Euro, darunter sind folgende Künstler vertreten: Amy Winehouse, Yiruma, Frankie Goes Hollywood, Bosse, Till Brönner und für die kleinen Zuhörer ein Hörbuch von Wickie. Zur Übersicht geht es hier entlang: Amazon-Link.

Für die zweite Aktion muss man drei Alben auf einen Schlag kaufen, zahlt statt 18 aber nur 12 Euro. Dieses Angebot gibt es schon länger, jetzt sind aber ansprechende Alben dabei: Coldplay, David Guetta, Pink Floyd, Herbert Grönemeyer, Katy Perry, 3 Doors Down, Frank Sinatra und viele weitere bekannte Namen konnte ich auf der ersten Seite der Angebotsseite finden. Mehr Information gibt es hier: Amazon-Link.

Bitte beachtet, dass ihr für den Download der Alben den Amazon-MP3-Downloader benötigt, der aber völlig unkompliziert ist und eure Musik sogar direkt in iTunes importiert. Und wenn ihr gerade schon auf Amazon seit, könnt ihr auch eines von fünf eBooks abstauben: Amazon-Link.

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Wi-Drive: Externe SSD im Preis gesenkt

Im Oktober hatten wir euch das Wi-Drvie aus dem Hause Kingston schon ausführlich vorgestellt, mittlerweile wurde der Preis drastisch gesenkt.

Wer heute keine Lust auf das heutige Gewinnspiel hat und selbst ein wenig Weihnachtsgeld investieren möchte, kann einen Blick auf die 16 GB große Wi-Drive werfen.

Mit dem Wi-Drive kann man seinen Speicherplatz vom iPhone oder iPad erweiteren, da die SSD ein eigenes drahtloses Netzwerk erstellt und durch eine passende Applikation der Zugriff auf die Daten gewährt wird. Bevor man die Platte aber nutzen kann, sollte man sie vollständig aufladen und mit Daten füttern.

Möchte man nun auf die externe SSD zugreifen, muss diese gestartet werden. Der Startvorgang dauert ein paar Minuten, da die Festplatte das WLAN-Netz aufbauen muss. Danach kann die SSD in der App ausgewählt werden und bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf die gleiche Datei zugreifen. Wer fremden Zugriff vermeiden möchte, kann das Netzwerk der Festplatte auch verschlüsseln. Hier steht sowohl WEP als auch WPA zur Verfügung.

Das Modell mit 16 GB Speicherplatz (Amazon-Link) hat vorher auf Amazon 119 Euro gekostet, wird jetzt aber für 60,83 Euro angeboten. Auch die 32 GB Variante (Amazon-Link) kostet nun nur noch 112,89 Euro statt die sonst veranschlagten 182 Euro. Damit kosten das Wi-Drive jetzt weniger als der Sprung zur nächsthöheren Speicher-Kategorie von Apple. Zwar können auf der Festplatte keine Apps gespeichert werden, für Bilder oder richtig konvertierte Videos aber durchaus eine denkenswerte Alternative für den nächsten Urlaub.

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Weihnachtsgewinnspiel: Hier ist für jeden etwas dabei

Der heilige Abend ist überstanden, einige Geschenke sind übrig geblieben. Wir wollen heute einige nette Gadgets verlosen.

An den vier Adventssonntagen in der Vorweihnachtszeit gab es bei uns nette Gewinnspiele, auch heute wollen wir euch den Tag mit einer netten Gewinnchance versüßen. Wir haben mal wieder ganz tief in unserer Zubehör-Kiste gekramt und einige exklusive Preise zum Vorschein gebracht. Zu gewinnen gibt es heute folgende Preise:

Um einen der oben genannten Preise zu gewinnen, müsst ihr einfach die folgende weihnachtliche Frage richtig beantworten. Ein richtiges Lösungswort und euren Wunschgewinn packt ihr danach in einen Betreff einer E-Mail und schickt das ganze an contest [at] appgefahren.de. Einsendeschluss ist am 27. Dezember 2011 um 23:59 Uhr, die Gewinner werden ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme erlaubt und Apple nicht als Sponsor tätig.

Welches Tier befand sich vermutlich nicht an der Krippe von Josef und Maria, als der Heiland geboren wurde?
A: Amazonas-Manati
B: Baribal
C: Capybara
D: Djelleh

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Ab Dienstag: Reduzierte iTunes-Karten bei ProMarkt

Auch in der kommenden Woche gibt es wieder reduziert iTunes-Karten. Das erste Angebot haben wir bei ProMarkt gefunden.

Wer sich vor Weihnachten keine reduzierte iTunes-Karte mehr kaufen konnte, weil etwas das eigene Taschengeld aufgebraucht war, hat in der kommenden Woche wieder eine Chance, ein wenig Geld zu sparen. Mal wieder gibt es die fast schon gewohnten 20 Prozent Rabatt.

Ab Dienstag gibt es bei ProMarkt die 50 Euro iTunes-Guthabenkarte für nur 40 Euro. Die beiden kleinen Karten im Wert von 15 und 25 Euro sind leider kein Bestandteil der Aktion.

Auch wenn bei mir im die Ecke ein ProMarkt ist – so verbreitet ist die Kette leider nicht. Wo man einen der rund 70 Fachmärkte findet, kann man auf dieser Such-Seite herausfinden.

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Die besten Apps 2011: Fabians Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute verrät Fabian seine Lieblings-Apps.

Sportschau für iPhone
Die Sportschau-App gehört für mich wohl zum meistbenutzten Sport-Erlebnis auf dem iPhone. Egal ob ich einfach mal in den News stöbere, mir Audio-Beiträge oder Videos ansehe – ich erwische mich immer wieder mit der laufenden Sportschau-App. Und selbst wenn ich die App nicht aktiv nutze, läuft sie im Hintergrund – etwas mit dem integrierten Tor-Alarm, der mich per Push-Benachrichtung auf Treffer in ausgewählten Fußball-Partien aufmerksam macht. Klasse, dass aus den GEZ-Gebüren auch so etwas nettes gemacht wird. (iPhone, kostenlos).

iOutBank Pro für iPhone
Während ich iOutBank auf dem iPad sehr selten nutze, gehört die App auf dem iPhone zu meinen absoluten Favoriten. Richtiges Banking erledige ich damit zwar nur in Notfällen, sehr oft nutze ich die App aber, um meine verschiedenen Konten zu checken: Wie viel Geld kann ich noch abheben, was kann ich mir diesen Monat noch erlauben und wurde alles korrekt abgebucht? Das geht mit iOutBank wirklich flott und sicher, wenn man denn der TÜV-Zertifizierung vertraut. (iPhone, 6,99 Euro)

Tagesschau für iPhone und iPad
Verschiedenste Zeitungen haben ja schon eigene Apps herausgebracht, doch wirklich überzeugen konnte mich davon keine – viel mehr nutze ich die mobilen Webseiten von Spiegel & Co. Als App habe ich nur Tagesschau auf meinem iPhone installiert – klasse, wenn es mal nicht um Klatsch und Tratsch, sondern um richtige Nachrichten gehen soll. Audios, Videos und ein optionaler Offline-Modus runden das gelungene Angebot ab. (Universal-App, kostenlos)

Plex für iPhone und iPad
Über den Mac Mini, der im Wohnzimmer am Fernseher hängt, wollen Serien und Filme natürlich auch drahtlos in die Küche oder ins Badezimmer transportiert werden. Ich nutze dazu Plex-App, der kleine Bruder einer empfehlenswerten Media Center Software. Die App läuft zwar noch nicht ganz so rund, wie ich mir das so vorstelle, streamt die Inhalte aber zuverlässig auf iPhone und iPad. Zudem werden in der App angesehen Videos auch auf dem Mac als gesehen markiert, oder ich kann dort weitergucken, wo ich am anderen Gerät aufgehört habe – praktisch! (Universal-App, 3,99 Euro)

barcoo für iPhone
barcoo ist auf dem iPhone längst der Barcode-Scanner meines Vertrauens. In Sekundenschnelle kann ich damit beim Shoppen überprüfen, ob der Preis wirklich gut ist oder sich eine Bestellung im Internet lohnt. Schon mit dem iPhone 4 wurden Barcodes zuverlässig erkannt, bei Produkten wie Lebensmitteln gibt es sogar noch ein paar zusätzliche Informationen. Auch in Sachen Bedienung kann man hier eigentlich nichts falsch machen. (iPhone, kostenlos)

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Futter für die Weihnachtstage: Cradle of Rome nur 79 Cent

Vor wenigen Tagen habe ich das Spiel noch als eines meiner Favoriten im Jahr 2011 gekürt. Nun gibt es Cradle of Rome erstmals für 79 Cent.

Momentan kann das hervorragende Match-3-Game für das iPad, Cradle of Rome (App Store-Link), für kleine 79 Cent erstanden werden. Sonst werden für den Titel 3,99 Euro fällig. Mit 29,2 MB kann Cradle of Rome leider nicht mehr unterwegs geladen werden – ihr solltet also zusehen, den Download schon vor der Abreise zu den Verwandten zu tätigen. Dafür ist der Titel komplett in deutscher Sprache spielbar.

Ich als absoluter Match-3-Fan kann eine uneingeschränkte Download-Empfehlung für dieses hübsch aufgemachte Spiel aussprechen. In etwa 100 Leveln schlüpft man in die Rolle des Erbauers der „Ewigen Stadt“ Rom und muss nach und nach durch verschiedene Epochen hindurch Häuser, Häfen und ganze architektonische Wahrzeichen der Stadt errichten.

Dies gelingt in den klassischen Match-3-Leveln, in denen mindestens eine Dreier-Kombination aus einem bestimmten Symbol gebildet werden muss, um darunter liegende Kacheln zu zerstören. Im späteren Spielverlauf können dann auch noch zusätzliche Boni bei diesem Unternehmen helfen.

Cradle of Rome gehört meiner Meinung nach zu den besten Spielen seiner Art und kann sehr schnell süchtig machen, „EIN Level kann ich noch…“. Wer also noch über Weihnachten etwas Zeit hat, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Laut Entwickler gilt der reduzierte Preis noch bis zum Ende dieses Jahres.

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Rosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches Brettspiel

Wer beim Wort Rosenkrieg gleich an familiären Zwist denkt, liegt komplett falsch. Bei diesem Spiel geht es um einen bedeutenden Aspekt der englischen Geschichte.

Die Rosenkriege, die zwischen 1455 und 1485 in England stattfanden, dienten als Kampf um die Vormachtstellung im Land. Beteiligt waren zwei Herrschergeschlechte, namentlich die Häuser York und Lancaster, die beide eine Rose in ihrem Wappen trugen – York eine weiße, Lancaster eine rote. In diesem Brettspiel schlüpft man in eine dieser Rollen und versucht, den Krieg für sich zu gewinnen.

Rosenkönig (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann derzeit für 2,99 Euro auf euer iDevice geladen werden. Mit 79,9 MB kann Rosenkönig zwar nicht mehr im mobilen Datennetz geladen werden, ist dafür aber auch komplett auf deutsch spielbar.

In meinem kleinen Test wollte ich vor allem herausfinden, ob sich das Spiel auch für absolute Neuanfänger eignet, und ob auch Langzeitspaß garantiert ist. Gleich im Hauptmenü gibt es schon mal eine Auswahlmöglichkeit, die sich „Regeln“ nennt. Gut, denke ich mir, das dient vielleicht zur Auffrischung der alten Hasen, und steige in der Hoffnung eines gut erklärten Tutorials gleich ins Spiel ein.

Leider wurde ich arg enttäuscht, denn direkt im Spiel angekommen, hielt man kein In-Game-Tutorial für mich bereit. Also sprang ich doch zurück zum Menüpunkt „Regeln“ und musste mir die detaillierten Ausführungen nach und nach verinnerlichen. Aber: Auch wenn es zunächst schwierig klingt, und man glaubt, sich nicht alles merken zu können – schon in meiner ersten Partie kam ich gut zurecht und gewann gleich gegen den (leichten…) Computergegner.

Doch worum geht es nun genau im Spiel? Ziel ist es, auf einem Spielbrett von 9 x 9 Kästchen geschickt eigene Machtsteine auszulegen, um zusammenhängende Gebiete zu markieren. Denn am Ende gewinnt der Spieler, der mit den Machtsteinen die größten zusammenhängenden Gebiete erlangt hat. Gebiete sind dabei ein oder mehrere Felder, die mindestens über eine Seite miteinander verbunden sind – Ecken zählen nicht.

Je größer die Gebiete sind, desto mehr Punkte gibt es. So zählt ein zusammenhängendes Feld von 8 Steinen mehr als 2 Felder à 4 Steine. Ist ein Spieler am Zug, kann er entweder eine Machtkarte spielen (diese gibt den Platz vor, an dem der Machtstein abgelegt wird), eine Machtkarte ziehen, oder auch eine Heldenkarte spielen. Die Heldenkarte wandelt ein bereits vom Gegner belegtes Feld in ein eigenes Gebiet um. Insgesamt besitzt jeder Spieler 4 Heldenkarten, die klug und mit Vorsicht eingesetzt werden sollten.

Hat man die Spielregeln erst einmal begriffen (und das geht auch ohne Tutorial sehr schnell), macht das Spiel sehr viel Spaß. Eine gelungene Soundkulisse mit bedrohlichen Geräuschen, Hufgeklapper, Hundegebell und ähnlichem tragen zum Gameplay bei. Da das Spiel dann vorbei ist, wenn einer der beiden Gegner keine Aktion mehr ausführen kann, oder alle Machtsteine auf dem Spielfeld platziert sind, dauert eine Partie nicht wirklich lange. In meinem Fall waren es ca. 10-15 Minuten.

Anders sieht es aus, wenn man die Multiplayer-Optionen in Anspruch nimmt. Rosenkönig kann mit mehreren Spielern auf einem Gerät, via Bluetooth oder auch online über das Game Center gespielt werden. Bei meinem Versuch, das Game Center für eine Online-Partie zu nutzen, kamen aber Wartezeiten auf mich zu, so dass ich dieses nicht getestet habe. Da das Spiel auch erst seit dem 21. Dezember dieses Jahres im App Store verfügbar ist, kann es sein, dass noch nicht viele Online-Spieler zur Verfügung stehen.

Insgesamt überzeugt Rosenkönig mit schnell erlernbaren Spielregeln, einem gelungenen Gameplay mit genügend großen Buttons und Anzeigen, toller Soundkulisse und einem zusätzlichen Kampagnenmodus, in dem bestimmte Schlachten nachgespielt werden müssen. Mit diesem Spiel lassen sich auch die langweiligsten Weihnachtstage ganz sicher überbrücken.

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Für die Kinder: Interaktive Märchen zum kleinen Preis

Auch an Heilig Abend haben wir noch Angebote ausgegraben – diesmal für eure Kinder.

Über die interaktiven Aufklappbücher von Ideal Binary haben wir bereits berichtet. Die Entwickler haben insgesamt vier von Grimms Märchen aufgegriffen und wirklich schön gestaltet auf das iPhone und iPad gebracht. Egel ob Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Rapunzel oder Rumpelstilzchen – hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Alle Bücher erzählen das jeweilige Märchen und bieten nebenbei noch ein paar kleine Mini-Spiele, mit denen sich die Kinder einige Minuten beschäftigen können, bevor zur nächsten Seite umgeblättert wird. Abgesehen von Rumpelstilzchen sind alle drei Bücher mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet und kindgerecht umgesetzt – es wird zum Beispiel auf soziale Schaltflächen im Hauptmenü verzichtet.

Hänsel und Gretel (App Store-Link) und Rotkäppchen (App Store-Link) gibt es derzeit zum kleinen Preis von nur 79 Cent. Normalerweise kosten die märchenhaften Universal-Apps zwischen 2,99 und 3,99 Euro.

Zu Weihnachten gibt es natürlich auch Geschenke. Die Entwickler bieten zum ersten Mal eine ihrer Apps komplett gratis an: Rapunzel (App Store-Link). Wer das interaktive Aufklappbuch noch nicht in unserem Ticker entdeckt hat, sollte sich diese Gelegenheit jedenfalls nicht entgehen lassen.

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An Heilig Abend: Reduzierte iTunes-Karten kaufen

Wer jetzt immer noch nicht alle Geschenke gekauft hat, sollte sich sputen. Eine Idee: iTunes-Guthabenkarten.

Auch am Heiligen Abend lassen sich noch ein paar Schnäppchen machen, wenn es denn eine iTunes-Guthabenkarte unter dem Christbaum sein soll. Eines der letzten Angebote gibt es zum Beispiel bei der Drogeriekette Müller – hier kostet die 25 Euro iTunes-Karte am Samstag nur 20 Euro.

Vor einigen Tagen haben wir euch bereits auf Angebote in anderen Geschäften aufmerksam gemacht. Wer etwas mehr investiert, bekommt bei REWE (leider nicht überall) 20 Prozent Rabatt auf die 50er-Karte, das gleiche Angebot gibt es heute auch im Penny Markt. Für 20 Euro bekommt man heute noch bei Gamestop eine 25 Euro Karte.

Es sollte also eigentlich fast jeder einen Laden in der Nähe haben. Das Guthaben ist natürlich für alle Einkäufe im iTunes Store gültig, darunter Apps, Musik oder Filme. Vielleicht auch eine tolle Gelegenheit, sein mögliches Weihnachtsgeschenk mit ein paar Apps auszurüsten.

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Die besten Spiele 2011: Mels Favoriten

Auch wenn der App Store mittlerweile von guten wie auch schlechten Spielen überschwemmt ist, so gab es im Jahr 2011 doch so einige Titel, die uns ganz besonders gefallen haben. Wir starten mit Mels Favoriten.

Ticket to Ride für iPad
Mehr oder weniger von meinen beiden Appgefahren-Kollegen zum Kauf des Spiels gezwungen, bin ich mittlerweile fast schon süchtig nach dieser Adaption des erfolgreichen Brettspiels „Zug um Zug“. Für 5,49 Euro kann die 183 MB große iPad-Variante im App Store geladen werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit guten Kartenkombinationen vorgegebene Zugstrecken zu bauen – und das entweder gegen bis zu drei Computer-Gegner, in einem Online-Multiplayer-Modus über das Game Center oder auch als Pass & Play-Variante mit bis zu fünf menschlichen Spielern. Für alle, die sich an einer Partie beteiligen wollen: Appgefahren bietet immer mal wieder einen Raum mit gleichem Namen an. (iPad, 5,49 Euro)

Whale Trail für iPhone und iPad
Ein kleiner Indie-Klassiker für kleine 79 Cent, der es bei mir mittlerweile zu einem Immer-mal-wieder-gerne-für-zwischendurch-Titel gebracht hat. Die farbenfrohe Grafik der 19,6 MB großen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad sowie eine einfache One-Touch-Steuerung könnte auch schon bei jüngeren Spielern für Spielspaß sorgen. In einer bonbonfarbenen bunten Welt steuert man den kleinen Wal Willow, sammelt viele bunte Blasen ein, und versucht dabei, den bösen Wolken auszuweichen. Klingt simpel, ist es auch. Und macht dank eines witzigen Soundtracks der Super Furry Animals auch noch tierisch Spaß. (Universal-App, 79 Cent)

Cradle of Rome für iPad
Ich bin ja mehr oder weniger Match-3-Game-süchtig. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch einer DER Klassiker, Cradle of Rome, den Weg auf mein iPad fand. Bislang nur für Apples Tablet erschienen, kann die 29,2 MB große App für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden. Neben den üblichen Dreier-Kombinationen mit darunter liegenden, zerstörbaren Kacheln muss man auch die altehrwürdige Stadt Rom mit dem erspielten Geld aus knapp 100 Leveln erbauen. Schon damals auf dem Nintendo DS fesselte mich Cradle of Rome – auf dem größeren, bewegungssensitiven Screen des iPads noch umso mehr. (iPad, 3,99 Euro)

Blueprint 3D für iPad
Erst vor kurzem erschienen, bietet Blueprint 3D in seiner HD-iPad-Version ein entspanntes und völlig neues Spielprinzip, bei dem aus scheinbar wirren Zeichnungen mittels drehen und verschieben der Skizze verschiedenste Objekte aufgedeckt werden müssen. In über 270 Leveln aus 8 verschiedenen Kategorien gilt es, gegen die Uhr zu arbeiten und das versteckte Objekt möglichst schnell zu entschlüsseln. Auch wenn man nicht viel Zeit hat, ein paar Level zwischendurch gehen mit Blueprint 3D immer. Das Spiel ist im App Store durchweg mit 5 Sternen bewertet, für 3,99 Euro erhältlich und benötigt 160 MB an Speicherplatz auf dem Tablet. (iPad, 3,99 Euro)

Sonic CD für iPhone und iPad
Ach ja, damals… Das waren noch Zeiten, als es noch große klobige Spielkonsolen, aber keine Mobiltelefone mit Retina-Display gab. Dass sich beides aber gut kombinieren lässt, beweist der neuste Titel aus dem Hause Sega, Sonic CD. Das Spiel ist erst vor kurzem erschienen, aber hat auch mich endlich überzeugt, den kleinen blauen Igel auf den iDevices zu beherbergen. Als Universal-App für 2,39 Euro im App Store erhältlich, ist Sonic CD mit seinen 258 MB kein Leichtgewicht, aber macht schon wie in alten Zeiten tierisch Spaß – atemberaubend schnelle Spring- und Rennmanöver inklusive. (Universal-App, 2,39 Euro)

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Crazy Hedgy: Jump’n’Run mit 3D-Umgebung

Appgefahren-Leser Manuel hat uns vor wenigen Tagen auf Crazy Hedgy aufmerksam gemacht. Seine Empfehlung wollen wir gerne weiterreichen.

Was Jump’n’Run Spiele mit einer netten 3D-Umgebung angeht, ist der App Store ja leider nicht mit den absoluten Top-Titeln gesegnet. Wir träumen ja gar nicht groß von Mario und seinen Freunden, aber auch sonst dürfte es doch genügend Futter geben. Dass es geht, beweisen ein paar Entwickler aus Österreich, die mit Crazy Hedgy ein verspieltes und nettes Jump’n’Run auf den Markt gebracht haben.

Crazy Hedgy (App Store-Link) wird als 128 MB große Universal-App für 1,59 Euro angeboten und ist eigentlich ein Jump’n’Roll. Gespielt wird nämlich mit einem Igel, der sich durch 36 verschiedene Level rollt, was laut Entwickler für mehr als zehn Stunden Spielspaß reichen soll.

Gesteuert wird der Igel durch die Bewegungssensoren von iPad oder iPhone, was wir gar nicht so verkehrt finden – denn so muss man sich nicht darauf konzentrieren, von virtuellen Buttons abzurutschen. Stattdessen drückt man einfach auf die rechte Displayhälfte zum Springen und die linke Hälfte zum Boxen.

In der nette 3D-Welt bewegt man sich zwar meist auf vorgegebenen Pfaden, trifft dabei aber auf verschiedene Gegner und Hindernisse. Später erweitert man seine Fähigkeiten mit verschiedenen anderen Attacken und sammelt immer wieder Edelsteine auf, mit denen man weitere Upgrades durchführen kann.

Unser einziger Kritikpunkt nach den ersten paar Leveln: Das Level-Menü hätte man wirklich etwas schicker gestalten können – aber darüber kann man sicher hinwegsehen. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie knifflig Crazy Hedgy in den letzten Leveln noch wird…

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Square Enix reduziert u.a. Final Fantasy und Chaos Rings

Auch die Entwicklerschmiede Square Enix hat jetzt insgesamt 23 Apps im Preis gesenkt.

Square Enix ist bekannt für Final Fantasy oder aber auch Chaos Rings und Lara Croft. Die Spiele sind alle samt ganz gut, die Preise liegen insgesamt eher im höheren Segment. Wer also eines der Spiele unbedingt haben möchte, aber bisher nicht zugegriffen hat, hat jetzt die Möglichkeit etwas Geld zu sparen. Vor allem Fans von Rollenspielen dürften bei Final Fantasy und Chaos Rings auf ihre Kosten kommen.

Folgend eine Liste, die alle Preisänderungen zeigt:

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Articles: Optimiertes Wikipedia jetzt nur 79 Cent

Die Applikation Aritcles kann man nun wieder für kleine 79 Cent auf sein iPhone oder iPad laden.

Ich würde behaupten, dass 99 Prozent unserer Nutzer Wikipedia kennen und auch schon einmal benutzt haben. Wer eine Recherche durchgeführt hat, wird früher oder später bei Wikipedia landen. Articles bereitet alle Einträge auf, so dass es eine optimierte Ansicht auf iPhone und iPad gibt.

Articles (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor und hat den Apple Design Award in 2011 gewonnen. Beide Programme kommen mit einigen interessanten Zusatz-Funktionen daher. Neben der optimierten Wikipedia-Ansicht gibt es für jeden Eintrag eine Inhaltsansicht, besonders praktisch ist auch die Standort-Suche: Hat man die Ortungsdienste aktiviert, kann man sich spielend einfach Informationen zu seiner derzeitigen Gegend anzeigen lassen.

Durch die Zoom-Geste kann man den Text vergrößern oder verkleinern, durch Tippen und halten kann der Text direkt in die Zwischenablage exportiert werden. Articles ist eine gelungene Applikation, bei der man derzeit 2,39 Euro beziehungsweise 3,99 Euro sparen kann. Neben den deutschen Wikipedia-Inhalten sind auch alle Menüpunkte in deutscher Sprache verfügbar, das rundet die ganze Sache gelungen ab. Auch von den Nutzern werden die beiden aktuellen Versionen sehr gut bewertet.

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