MiPow SP3000: Bunter Akku mit 3.000 mAh

Beinahe jede Woche entdecke wir neue externe Akkus für iPhone und iPad. Der MiPow SP3000 sieht besonders interessant aus.

Der MiPow SP3000 ist mal wieder einer der Akkus, die aufgrund der Abmessungen locker in die Hosentasche passen. Das kleine Teil ist gerade einmal 21 x 94 x 30 Millimeter groß und bietet dafür eine enorme Kapazität.

Der Hersteller gibt bei diesem Modell 3.000 mAh an, was theoretisch ziemlich genau dafür reichen müsste, ein iPhone zwei Mal komplett aufzuladen. In der Realität wird es wahrscheinlich nicht ganz reichen, trotzdem ist es ein hervorragender Wert.

Bei der neuen Generation an externen Akkus finde ich ein Feature besonders empfehlenswert: Sie haben den Anschluss für Apple-Geräte bereits integriert. Bei MiPow SP3000 versteckt sich der Dock-Anschluss unter der Verschlussklappe. Das ist besonders praktisch, denn so wird kein Kabel benötigt, das man bei vielen anderen Geräten mitschleppen muss.

Der Einsatzgebiet dieses Modells beschränkt sich dadurch aber noch lange nicht auf iPhones und iPads. Durch einen USB-Anschluss kann man mit dem entsprechenden Kabel auch alle anderen geeigneten Geräte aufladen. Ebenfalls klasse: Mit einer LED-Anzeige in vier verschiedenen Farben kann man sich ganz einfach über den Ladezustand des Akkus informieren.

Den MiPow SP3000 gibt es in sechs verschiedenen Farben (Amazon-Übersicht). Erhältlich ist der empfehlenswerte Akku ab 39,90 Euro, zum Beispiel in den Farben schwarz oder silber. Für die anderen vier Farben zahlt man etwas mehr.

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2. Advent: Die Gewinner aus dem Lostopf

Der 2. Advent ist Geschichte, unsere Losfee war mal wieder aktiv. Wer hat gewonnen?

Sechs verschiedene Apps haben wir gestern an unsere Nutzer verlost, 533 E-Mails haben uns im Laufe des Tages erreicht. Den korrekten Betreff gab es in 453 Fällen. Alle Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail von uns informiert. Wer kein Glück hatte, darf die Entwickler natürlich gerne mit einem Kauf der App unterstützen.

Weltstädte. Der Audioführer (25 Teilnehmer)
Andreas H.
Markus K.
Moritz F.
Frank S.
Jan-Peter P.

Rezeptefan (51 Teilnehmer)
Sarah L.
Lisa B.
Robert B.
Rüdiger B.
Still M.

Schwedenrätsel XXL (74 Teilnehmer)
Heiko Z.
Jona R.
Bastian S.
Thomas S.
Ivonne G.

Jourist Weltübersetzer (30 Teilnehmer)
Holger L.
Caroline K.
Horst M.
Jan Frederik K.
Tanja H.

Best Brokers (110 Teilnehmer)
Knut D.
Nicole S.
Sebastian P.
Fabian N.
Dominik A.
Frederick B.
Michael M.
Oliver K.
Maximilian H.
Vanessa N.

iCab Mobile (163 Teilnehmer)
Jürgen F.
Jannik M.
Michaele W.
Lukas B.
Stefan W.
Dennis F.
Claudio S.
Jonny W.
Elke B.
Christoph H.

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Spiel des Jahres 2008: Keltis HD zum ersten Mal reduziert

Das noch recht neue iPad-Spiel Keltis HD ist heute zum ersten Mal im Preis reduziert.

Gestern habe ich mich noch beschwert, dass der Verband der deutschen iPhone-Entwickler in seiner Adventsaktion nicht immer nur alte Kamelle anbieten soll. Heute gibt es ein reduziertes Spiel, das nicht einmal seit einem Monat im App Store vertreten ist.

Die Rede ist von Keltis HD (App Store-Link), das man seit dem 15. November auf das iPad laden kann. Bisher hat der Titel 2,99 Euro gekostet, heute kann man das Spiel für 1,59 Euro herunterladen. Das entspricht immerhin einem Rabatt von knapp 50 Prozent.

Der Neuling für das iPad wusste in unserem Testbericht auf der ganzen Linie zu überzeugen: Mit einem Tutorial, einem übersichtlichen Spielbrett und mehreren Spielmodi kann Keltis einen verregneten Nachmittag schnell zu einem spannenden Rennen um Wunschsteine und Kartenglück werden lassen. Wer das Spiel des Jahres 2008 gerne auf seinem iPad spielen möchte, macht sicher nicht viel verkehrt.

Und was gibt es sonst noch an diesem Montag bei appsforsale? Kopfschmerztagebuch Pro (App Store-Link) für 1,59 Euro, obwohl es schon einmal für 79 Cent zu haben war, eine erneute Reduzierung von Catan (iPhone/iPad) auf 2,39 Euro und das kostenlose Clever Tanken (App Store-Link), das bisher eben nicht kostenlos angeboten wurde und damit gegen die Konkurrenz chancenlos war.

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Pistolenduell auf iPhone oder iPad: Ready Steady Bang

Per Email wurden wir auf die Universal-App Ready Steady Bang aufmerksam gemacht, die derzeit zum Nulltarif angeboten wird.

Die 12,7 MB kleine App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Ready Steady Bang (App Store-Link) ist ein wirklich sehr simples Spiel, was vor allem im angebotenen Multiplayer-Modus Spaß macht. Das sonst 79 Cent teure Spiel wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten.

Wie man in der Überschrift schon sieht muss man in diesem Spiel in einem Face-to-Face Pistolenduell antreten. Sowohl als Text als auch als Sounds ertönen die Wort Ready Steady Bang. Nachdem Bang genannt wurde, darf geschossen werden – es gewinnt natürlich derjenige, der seine Pistole schneller aus dem Halfter ziehen und den Gegner umlegen konnte. Damit es nicht ganz so einfach ist variiert die Zeit bis das Wort Bang ertönt von Runde zu Runde.

Zusätzlich zum Mulitplayer kann man auch gegen den Computer antreten und dabei einige neue Waffen gewinnen. Anfangs ist das noch sehr einfach und eintönig, aber hinten raus wird es richtig schwierig. Eine Runde ist dann gewonnen, wenn man den Gegner  fünf Mal getroffen hat.  Geschossen wird ganz einfach mit einem Klick auf den Bildschirm.

In diesem Zusammenhang möchten wir noch auf zwei weitere Spiele eingehen, die auch einen tollen Multiplayer-Modus haben und direkt am Gerät mit mehreren Personen gespielt werden können. So spielen wir in der Redaktion zum Beispiel gerne eine Runde MultiBong (früher unter MultiPong bekannt). In MultiBong (App Store-Link) steuert man einen Schläger und muss das eigene Tor beschützen, also alle Kugeln abwehren und nach Möglichkeit bei einem der bis zu drei Gegner unterzubringen. Flipper-Elemente, Power-Ups und kleine Gemeinheiten wie dicke Wolken oder Tempoverschärfungen sorgen dabei für den nötigen Kick. Der Preis der Universal-App liegt bei 2,39 Euro.

Zum anderen empfehlen wir noch die Universal-App King of Opera (App Store-Link), welche derzeit zum kleinen Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann. King of Opera ist ein Spiel für die ganze Familie. Mit bis zu vier Personen kann um den Titel des besten Tenors kämpfen. Folgt ihr diesem Link könnt ihr euch ein Video ansehen, welches wir schon vor Monaten angefertigt haben. Auch bei diesem Spiel handelt es sich um eine Universal-App.

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Mal wieder: miCal für 79 Cent im Angebot

miCal ist mal wieder auf 79 Cent reduziert. Eigentlich schon fast keine Erwähnung mehr wert, wenn da nicht noch etwas anderes wäre…

Die erneute Preisoffensive von miCal (iPhone/iPad) ist ein Teil der Appsforsale-Aktion des Verbands der deutschen iPhone-Entwickler. Bisher waren die Angebote ja leider noch nicht sonderlich berauschend, abgesehen von Rezepte, WeatherPro und eben miCal gab es für die breite Masse bisher kaum etwas sinnvolles.

Leider hat die Aktion durch die immer wiederkehrenden Preisaktionen ein wenig von ihrem Charme verloren. Jahr für Jahr werden immer wieder die gleichen Apps angeboten, dazu kommt oft eine Valentins-Aktion, etwas zum 1. Mai oder einfach mal zwischendurch. Etwas Besonders sind die Reduzierungen in den meisten Fällen nicht mehr…

Richtig amüsant wird es, wenn man sich die Bewertungen der appsforsale-App im Store durchliest. Da können einem die Entwickler ja schon fast leid tun, denn es hagelt 1-Sterne-Bewertungen am laufenden Band – oft weil sich die „unwissenden“ Nutzer darüber beschweren, dass die Apps nicht kostenlos angeboten werden. „Gab es doch letztes Jahr, sogar Stromberg & Co.“ Nein, das war die alljährliche „12 Tage Geschenke“-Aktion von Apple nach Weihnachten – Setzen, Sechs!

Wie dem auch sei – miCal ist ein klasse Kalender für iPhone und iPad, der ständig weiterentwickelt wird, aber auch schon oft für 79 Cent zu haben war. Wir werden die appsforsale-Aktion und alle anderen Angebote natürlich die ganze Weihnachtszeit über im Blick behalten und euch über alle sinnvollen und empfehlenswerten Apps & Angebote in Kenntnis setzen.

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Space Miner nur noch heute gratis + 4 weitere Apps

Venan Entertainment hat einige Spiele aus seinem Repertoire im Preis gesenkt: Insgesamt gibt es sechs Spiele geschenkt!

Allen voran möchten wir euch das unserer Meinung nach beste Spiel des Entwicklers vorstellen: Space Miner (iPhone/iPad). In Space Miner ist man Pilot eines kleinen Raumschiffes und muss Missionen erfüllen, damit man zum Beispiel neue Waffen kaufen kann.

Zum Gameplay selbst gibt es natürlich eine passende Story, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gesteurt wird über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, auf der anderen Seite kann man sein Raumschiff beschleunigen oder die eigene Waffe abfeuern. In den Missionen müssen Asteroiden zerstört, Daten abgezapft oder Objekte gesucht werden. Space Miner bietet dem Nutzer stundenlangen Spielspaß.

Des Weiteren möchten wir noch auf die restlichen Angebote hinweisen, die wir kommentarlos in eine Liste gepackt haben:

  • Book of Heroes (iPhone)
  • Ninjatown: Trees of Doom! (iPhone)
  • Ninjatown: Trees of Doom! HD! (iPad)
  • Space Miner Blast (iPhone)

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Rundenbasiertes Spiel Squids wird zur Universal-App

Das 1,59 Euro teure Spiel ist durch ein Update zur Universal-App geworden.

Squids (App Store-Link) ist im Oktober erschienen, hat danach einige Updates bekommen und kann seit dem 1. Dezember auch auf dem iPad installiert werden. Mit rund 180 MB ist das Spiel keine kleine Applikation.

Mit einem Team aus Squid-Helden muss man gegen bösartige Krabben und Shrimps ankämpfen. Anfangs bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist wirklich simpel. Die Squids können mit einem Fingerwisch aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner ankämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Durch die Aktualisierung gab es übrigens nicht nur den nativen iPad-Support, sondern auch eine neue Mission. Zusätzlich gibt es eine Einstellung, mit der man eigene Musik aus der iPad-Bibliothek abspielen kann. Natürlich wurden auch einige Fehler behoben, um  das Spiel weiter zu verbessern.

Die Universal-App Squids kann nun zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden. Squids ist ein gutes Spiel mit schöner Grafik und simpler Steuerung, an der Fans von Casual-Games viel Freude haben dürften.

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Kleiner Helfer: Song2Email kostenlos downloaden

In unserem ersten Artikel zu Song2Email habt ihr besonders viele Kommentare geschrieben. Nun gibt es die App kostenlos.

Die zuletzt bis zu 1,59 Euro teure Universal-App Song2Email (App Store-Link) wird an diesem Wochenende zum ersten Mal kostenlos angeboten. Wir hätten das Angebot beinahe verpasst, wollen euch nun aber schon noch auf die Funktionalität der App hinweisen.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner “+”-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht “Song attached. Generated by Song2Email.” in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Sollte der Empfänger ebenfalls ein iOS-Nutzer sein, kann er die Lieder leider nicht direkt in seine Bibliothek kopieren, aber immerhin öffnen oder an entsprechende Apps wie den Goodreader weiterleiten und bei der nächsten Synchronisation auf seinen Computer ziehen. Bitte bedenkt aber, dass die meisten Lieder unter einem Urheberrecht stehen…

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iOutBank jetzt mit Amazon-Kreditkarte und PayPal

iOutBank ist wohl die beste Banking-App für iPhone und iPad. Seit Samstagabend gibt es eine neue Version.

Nachdem wir uns ja gestern vornehmlich um Spiele gekümmert haben, hat die News-Lage heute eine Kehrtwende gemacht. Nach einer Navi-App und ProCamera wollen wir uns um die unserer Meinung nach beste Banking-App für iPhone und iPad kümmern: iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist nun in Version 2.9.4 erhältlich und bringt einige neue Funktionen mit sich, allen voran die Einbindung zweier beliebter „Netzwerke“, wenn man das denn so nennen kann.

Mit dabei ist nun zum Beispiel die „Amazon.de Kreditkarte“, die einige von euch ja vielleicht verwenden. Sie kann nun als neuer Bankkontakt eingerichtet werden, angezeigt werden danach alle Umsätze, der noch verfügbare Betrag, Limit und der Amazon-Punktestand.

In Sachen Internet-Payment hat PayPal die Nase weit vorne, auch dieser Dienst ist nun in iOutBank integriert. Angezeigt werden hier unter anderem Transaktionen mit allen möglichen Details, wie zum Beispiel Umrechnungskurs oder Originalwährung.

Nebenbei gibt es noch ein paar kleinere Anpassungen und Bugfixes, insgesamt also durchaus ein lohnenswertes Update. Momentan kostet iOutBank 6,99 Euro für das iPhone und 9,99 Euro für das iPad. Für das iPhone gibt es eine kostenlose Lite-Version, mit der man immerhin ein Konto verwalten kann.

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Bosch Navigation: Sparpreis-Navi wieder für 30 Euro

Navigon hat die Messlatte kürzlich ja wieder recht hoch gelegt. Wer das damalige Angebot verpasst hat, wird jetzt von Bosch bedient.

Wer sich mit dem Bereich Deutschland, Österreich und der Schweiz zufrieden gibt und kein Telekom-Kunde ist, um die Select-Edition von Navigon nutzen zu können, sollte einen Blick auf die Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link) für iPhone und iPad werfen.

Besonders grafisch hat die Bosch-App einiges zu bieten, wer während der Fahrt auch etwas fürs Auge haben will, ist hier sicher an der richtigen Adresse. Aber Spaß beiseite: In fremden Städten kann es sicher nicht schaden, wenn man sich am Navi auch anhand der 3D-Welt orientieren. Bei TomTom und Navigon kostet dieses Feature etwas extra, wenn ich mich recht erinnere.

Die Bosch Navigation D-A-CH wird mit durchschnittlich vier Sternen bewertet, bemängelt werden kann momentan eigentlich nur der extrem hohe Speicherbedarf, was allerdings auch der 3D-Karte und der Tatsache, dass die Hauptverkehrsstraßen von ganz Europa enthalten sind, geschuldet ist. Es werden mehr als 1,5 GB Speicherplatz benötigt.

Die Feature-Liste kann sich jedenfalls sehen lassen. Unter anderem sind ein Kurvenwarner, Fußgängermodus, SurroundTouch und ein Batteriesparmodus integriert. Preislich liegt man normalerweise bei 49,99 Euro, bis zum 7. Dezember wurde der Preis auf 29,99 Euro gesenkt. Verkehrsmeldungen muss man per In-App-Kauf zusätzlich freischalten.

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2. Advent: Feuer frei für Kerze zwei

Der 2. Advent, in vielen Teilen Deutschland immer noch ohne Schnee. Bei uns regnet es weiter Gewinne.

Nachdem wir am vergangenen Sonntag ein paar Spiele unter das Volk gebracht haben, wollen wir heute mit einigen anderen Apps weiter machen. Und wir bleiben unserem Motto treu: Wer keine Lust auf Nervenkitzel hat, kann auch heute ganz einfach von und mit uns profitieren.

Einige Entwickler haben uns interessante Preise bereitgestellt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 45 Apps, darunter echte Top-Titel. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach euren Wunschgewinn herauspicken und den fett gedruckten Gewinn-Namen rückwärts im Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de unterbringen. Teilnahmeschluss ist am heutigen Sonntag um 23:59 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme möglich und Apple mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Auch wenn Apple die Browser der Drittanbieter etwas ausgebremst hat, ist iCab Mobile auf dem iPad weiter der Browser unserer Wahl. Die Universal-App lässt sich natürlich auch auf dem iPhone nutzen. Wir verlosen 10 Codes.

Der Jourist Verlag hat uns von vier seiner besten Apps jeweils fünf Gewinn-Codes bereitgestellt: Weltstädte. Der Audioführer, Rezeptefan, Schwedenrätsel XXL und Jourist Weltübersetzer. Ihr habt die Qual der Wahl.

Wer es lieber mal mit einem etwas entspannteren Spiel probieren will, kann sich in Best Brokers versuchen. Die Börsensimulation gibt es bei uns insgesamt 10 Mal zu gewinnen.

Zugabe für alle Appgefahrenen
Für alle appgefahren-Nutzer gibt es heute außerdem ein ganz besonders Angebot. Die sonst 2,39 Euro teure Kamera-App Pro Camera (App Store-Link) für das iPhone gibt es heute zum ersten mal für nur 79 Cent, bisher lag der tiefste Preis bei 1,59 Euro. Was die wirklich tolle App alles auf dem Kasten hat, werden wir euch im Laufe des Tages verraten.

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„Wo ist mein Wasser?“ über Facebook kostenlos laden

In unregelmäßigen Abständen bietet der App Store über seine Facebook-Fanpage einige Apps zum Nulltarif an.

Ab sofort kann man „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) kostenlos herunterladen, dafür muss man lediglich Fan der Facebook-Seite des App Stores (zur Seite) sein. Durch einen weiteren Klick auf „Free App Offer“ bekommt man einen Gutschein für die App und kann diese so gratis auf dem iPhone oder iPad installieren. Bei dieser Gelegenheit sollte man natürlich nicht vergessen, auch Fan unserer appgefahren Insider-Seite zu werden.

„Wo ist mein Wasser?“ ist ein Puzzle-Spiel, in dem man die Badewanne vom kleinen Krokodil Swampy mit Wasser füllen muss. Das Casual-Game kostet sonst 79 Cent und wird derzeit mit vollen fünf Sternen beweretet – und das bei insgesamt 4.352 Bewertungen.

Fabian hatte sich das Spiel schon einmal angesehen und einige Level in einem Video gezeigt, welches ihr nachstehend noch einmal findet. Und wer Facebook nicht mag: Auch über den regulären Weg über den App Store macht man mit einem Kauf nicht viel verkehrt.

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Für Weihnachten: Geschenkideen bis 50 Euro

Immer noch kein passendes Geschenk gefunden? Vielleicht freut sich ja jemand über nettes Spielzeug für iPhone und iPad. Vorgestern haben wir euch Geschenkideen bis 25 Euro präsentiert, nun folgt eine Liste mit Zubehör unter 50 Euro. 

BookBook for iPhone: Die von Twelve South stammende BookBook-Lederhülle ist immer noch sehr beliebt und ist vom Aussehen her ein echter Hingucker. Sowohl das iPhone 4 als auch das neue Modell 4S passen in die Hülle. (46,40 Euro, Amazon-Link)

Griffin RC Helikopter: Ein nettes und lustiges Gadget ist der Helikopter von Griffn. Für knapp 50 Euro kann man die Miniaturversion durch die eigenen vier Wände steuern – natürlich mit einer entsprechenden iPhone-App. Sieht etwas schicker aus als der ebenfalls bekannte i-Helicopter. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Just Mobile UpStand: Der UpStand aus dem Hause Just Mobile ist ein preiswerter und guter iPad-Ständer. Besonders hervorzuheben ist das stilvolle Design, so dass das iPad in jedem Raum eine gute Figur macht. Wer möchte kann das iPad dann auch mit einer Bluetooth-Tastatur koppeln. (40 Euro, Amazon-Link)

Twelve South Compass: Auch wenn wir euch schon die BookBook-Hülle von Twelve South empfohlen haben, wollen wir euch auch den mobilen Halter fürs iPad aufzeigen. Äußerlich erinnert der Compass schon sehr stark an einen Zirkel aus der Schulzeit. Zusammengeklappt ist der Twelve South Compass wirklich sehr handlich, was ihn zu einem perfekten Begleiter für die nächste Reise macht. (29,99 Euro, Amazon-Link)

Zirkeltraining: Die Kollegen von Zirkeltraining recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Die Leder-Hülle für das iPhone ist recht dünn, trotzdem sehr wertig. (29,99 Euro, Gravis-Shop)

L5 Remote: Mit einem kleinen Dongle, der an den Dock-Connector angesteckt wird kann man das iPhone als Fernbedienung verwenden. Nachdem die Erstinstallation überwunden ist kann man fast alle Geräte mit dem iPhone steuern – sei es der Fernseher oder der DVD-Player. (33,90 Euro, Amazon-Link)

Flaschenöffner Hülle: Die Flaschenöffner Hülle ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch recht praktisch. Auf der Rückseite der Hülle ist nämlich ein Flaschenöffner eingebaut. Das iPhone ist ja so gut wie immer mit dabei, ein Flaschenöffner jetzt also auch. Für die nächste Party sicher ein passender iGag. (19,90 Euro, Amazon-Link)

Pinball Magic Flipper und Jackpot Slots: Für je 29,90 Euro bekommt man ein kleines Spielzeug, welches das iPhone in einen Flipper oder in ein einarmiger Banditen verwandelt. Auch wenn iPhone-Fans schon alles haben – damit sorgt man bestimmt für eine Überraschung. (29,90 Euro, Flipper, Jackpot Slots)

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Assassin‘s Creed Recollection: Neues taktisches Kartenspiel

Die Assassin‘s Creed-Titel erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit unter den Gamern sämtlicher Plattformen. Nun jedoch gibt es diesbezüglich ein ganz neues Genre.

Bevor voreilige Fans der Reihe gleich unreflektiert auf den im Artikel ausgeschriebenen Link klicken, die App kaufen und dann enttäuscht sind, empfehlen wir jedem, diese News bis zum Ende zu lesen. Denn: der neue Titel aus dem Hause Ubisoft ist kein klassisches Abenteuer-Jump‘n‘Run, wie man es von dieser Reihe bislang gewohnt ist, sondern ein auf Taktik beruhendes Kartenspiel.

Assassin‘s Creed Recollection (App Store-Link) ist seit dem 1. Dezember 2011 im App Store verfügbar und kann für 2,39 Euro auf das iPad geladen werden. Eine Version für iPhone und iPod Touch existiert bislang noch nicht. Aufgrund der nicht gerade geringen Größe von 302 MB kann Assassin‘s Creed Recollection nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Gleich zu Beginn eine schlechte Nachricht für Englischstunden-Schwänzer: Trotz der Erwähnung einer deutschen Sprachversion im App Store kann man das Spiel bislang nur auf Englisch spielen – diese Tatsache findet sich in den App Store-Rezensionen gehäuft wieder.

Im Spiel selbst muss man zunächst ein Kartenset, die Erinnerungskarten, erwerben. Keine Sorge, dies ist kostenlos und greift nicht auf In-App-Käufe zurück. In einem Echtzeit-Brettspiel werden dann diese Karten gegen die des Gegners ausgespielt. In einem Story-Modus können bis zu 20 verschiedene Missionen, die Orte der Assassin‘s Creed-Reihe beinhalten, gespielt werden.

Das Gameplay ist nicht ganz einfach zu erklären. Im Großen und Ganzen geht es darum, möglichst schnell die vorgegebene Punktezahl zu erreichen. Dazu werden taktisch klug bestimmte Erinnerungs-Karten mit Figuren der Reihe auf einen Aktions-Schauplatz gelegt. Durch Verzögerungen im Spiel, etwa durch Tageszeiten und die Aktivierungszeit der Karten, entstehen so teils direkte Kämpfe oder Kampagnen gegen Karten der Gegner, die man für sich entscheiden muss.

Neben dem Kampf gegen einen virtuellen Gegner bietet Assassin‘s Creed Recollection auch einen Multiplayer-Modus, bei dem man Freunde und Spieler aus der ganzen Welt zu einer Partie herausfordern kann. Zusätzlich wird das Game Center unterstützt, um unter anderem die eigenen Erfolge im Auge zu behalten. Ein kleines Manko zum Schluss: Wieder einmal gibt es trotz eines Kaufpreises von 2,39 Euro In-App-Käufe, mit denen zusätzliche Credits für Kartensets erworben werden können. Chancengleichheit, vor allem im Multiplayer-Modus, und Kostentransparenz sehen anders aus.

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Wasser marsch: Sprinkle Junior erschienen

Sprinkle ist ein wirklich tolles Spiel. Von uns gab es stets eine Kaufempfehlung. Jetzt haben die Entwickler eine angepasste und leichtere Version für Kinder herausgebracht.

In Sprinkle selbst muss man mit einem Feuerwehrauto, welches über einen großen Löschschlauch verfügt, versuchen alle Feuer zu besiegen. Der Löschkopf kann ganz einfach mit einem Fingerwisch sowohl in der Höhe als auch im Winkel geändert werden, so dass man auch alle Feuerstellen erreichen kann.

In der Junior-Version (App Store-Link) sind die Level alle deutlich einfacher gestaltet, so dass auch Kinder daran Spaß haben. Zusätzlich wurden alle In-App-Käufe entfernt, Eltern brauchen also keine Angst zu haben, das dass Kind ohne Absicht einen Kauf tätigt.

Insgesamt stehen 22 Level zur Verfügung, für die man 1,59 Euro zahlen muss. Dafür darf das Spiel dann jedoch auf iPhone und iPad installiert werden. Sprinkle Junior richtet sich natürlich an die etwas jüngere Generation. Selbst würde man das Spiel wohl in wenigen Minuten durchspielen können, deswegen sollte man sich den Kauf überlegen, falls man doch schon etwas älter ist und die Physik versteht. Aber dafür gibt es ja auch die eigentliche Version.

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