Infinity Blade II: Ab sofort erhältlich

Vor wenigen Stunden ist Infinity Blade II im deutschen App Store erschienen.

Ziemlich genau ein Jahr nach dem ersten Teil hat es Infinity Blade II (App Store-Link) in das mobile Kaufhaus geschafft. Der 941 MB große Download wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten, kostet 5,49 Euro und läuft auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS. Auf dem iPhone 4S und iPad 2 genießt man eine besonders verbesserte Grafik.

Nach der ja etwas einseitigen Geschichte vor einem Jahr versprechen die Entwickler nun eine deutlich tiefgründigere Story, die auf den Geschehnissen und Personen aus dem Vorgänger aufbaut. Es gilt, die Geschichte des jungen Siris zu entschlüsseln, mit der Sprachsteuerung hat das allerdings nichts zu tun…

Wer darauf gehofft hat, man könnte sich jetzt frei in der Welt bewegen, wird erneut enttäuscht. Wir sind zwar selbst noch mit dem Download beschäftigt, können aber jetzt schon bestätigen, dass in Infinity Blade II die Schwertkämpfe weiterhin im Mittelpunkt stehen und man ansonsten nur recht beschränkt agieren kann.

Die Kämpfe sollen dafür deutlich umfangreicher und abwechslungsreicher ausfallen. Es gibt noch mehr Klasse für Waffen, Rüstung und Zauber. Waffen kann man jetzt gleich mehrere benutzen, hier sind sogar beidhändige Kämpfe möglich.

Wer den ersten Teil mochte, wird mit Infinity Blade II jedenfalls nicht viel falsch machen können. Wer sich noch unschlüssig ist, sollte ein wenig warten – wir liefern euch noch im Laufe des Tages ein kleines Video mit ersten Eindrücken und weiteren Informationen aus dem Spiel.

Weiterlesen


Snowboard Hero wird zur Universal-App (Update)

Fishlabs hat der Applikation Snowboard Hero (App Store-Link) ein großes Update verpasst, welches das Winterspiel zur Universal-App macht.

Wichtiger Hinweis: Wie wir soeben (1. Dezember, 11:20 Uhr) erfahren haben, wurde heute Nacht ein Bug gefunden, der das Spiel immer wieder abstürzen ließ. Snowboard Hero wurde daraufhin von den Entwicklern aus dem App Store entfernt und wird in einigen Tagen mit einer überarbeiteten Version zurückkehren.

Snowboard Hero war lange Zeit nur als iPhone-Spiel erhältlich, ab sofort können sich auch iPad-Nutzer freuen. Das 152 MB schwere Spiel kann zu einem Preis von 2,39 Euro nun auf beiden Geräten installiert werden.

Das Update auf die Version 1.2 hat zusätzliche und nette Funktionen mit sich gebracht. So werden alle Spielstände in die iCloud übertragen, so dass auf jedem Gerät der aktuelle Stand zu finden ist. Zusätzlich gibt es eine volle Unterstützung von AirPlay – natürlich kann man das iPad auch über ein HDMI-Kabel an einen Fernseher anschließen (dann sogar in FullHD).

Insgesamt wählt man einen aus sechs Charakteren, mit dem man an den Start gehen möchte. Auf acht Strecken mit unterschiedlichen Routen kann man sein Können unter Beweis stellen und Tricks wie Grabs oder Loops ausführen, um eine hohe Wertung zu bekommen. Der Nutzer kann sich auf fünf Disziplinen einstellen: Time Trial, Freestyle, Slalom, Fun-Parks und Hochgebirge.

Wir haben das aktualisierte Snowboard Hero sofort aufs iPad geladen und möchten euch die ersten Eindrücke in einem kurzem Video (YouTube-Link) präsentieren.

Weiterlesen

Tolles interaktives Buch für Kinder: Peter Pans Abenteuer

Nicht nur die Eltern, sondern auch die lieben Kleinen begeistern sich schnell für ein iPhone oder iPad. Damit die Youngster auch kindgerechte Apps nutzen, empfiehlt sich immer wieder gerne ein interaktives Buch.

Man möchte seinen Jüngsten ja auch etwas Gutes tun, und sie vielleicht sogar mit Hilfe des iPads oder iPhones etwas lernen lassen. Mit den sehr hübsch aufgemachten interaktiven Büchern von So Ouat können diese Elternwünsche in Erfüllung gehen.

So Ouat arbeitet verschiedene Literatur-Klassiker und Märchen kindgerecht auf. Wir haben uns die am 23. November 2011 erschienene Version von Peter Pans Abenteuer einmal angesehen: Für 2,99 Euro kann die Universal-App für iPad und iPhone (App Store-Link) heruntergeladen werden. Das Buch braucht aufgrund der Audio-Ausgabe allerdings auch 228 MB an Speicherplatz auf dem eigenen iDevice.

Die Bücher richten sich vor allem an Kinder zwischen drei und zehn Jahren. Das Kind muss noch nicht lesen können, denn es gibt eine integrierte Vorlesefunktion, bei der eine weibliche Stimme das Buch vorträgt. Im Hauptmenü können dann auch gleich verschiedene Sprachen ausgewählt werden: Deutsch, Englisch oder Französisch. Gerade für Kinder, die schon erste Erfahrungen mit Fremdsprachen gemacht haben, bietet sich dieses an.

Selbstverständlich können die Bücher auch selbst gelesen werden. Praktisch ist hier, dass zwischen einer schnörkeligen Schreibschrift als auch klassischen Buchstaben ausgewählt werden kann. Lässt man sich die Geschichte vorlesen, wird jedes gerade gesprochene Wort blau hinterlegt. Im Selbst-Lese-Modus kann wiederum jedes einzelne Wort im Text angetippt werden, dieses wird dann deutlich von der weiblichen Sprecherstimme intoniert. Auch in den Fremdsprachen kann die Geschichte vorgelesen werden.

Da einige Kinder vielleicht noch zusätzliche Informationen benötigen, oder nicht nur lesen wollen, gibt es im Buch-Menü die Reiter mit „Vokale“, „Erklär mir“ und „Zeig mir“. Beim Tipp auf den Vokale-Button werden im Text alle Vokale rot markiert. Die weiteren Buttons erhalten zusätzliche Informationen zu einzelnen Wörtern, die entweder bebildert oder anhand von Gegenteilen oder Synonymen erklärt werden. So erübrigen sich z.b. Kinderfragen wie „Mama, was sind eigentlich Pollen?“

Insgesamt machen die Bücher-Apps von So Ouat einen wirklich guten Eindruck und können interessierte Kinder sicherlich für eine ganze Zeit beschäftigen. Insbesondere die Möglichkeit, die Geschichten auch in Fremdsprachen anzuhören und lesen zu können, sollte bei sprachbegeisterten Kids für Freude sorgen – bei den Eltern wohl sowieso.

Weiterlesen


WeatherPro so günstig wie noch nie

WeatherPro zählt auf iPhone und iPad schon lange zu unseren absoluten Favoriten. Jetzt gibt es ein neues Angebot.

Wer WeatherPro (iPhone/iPad) noch nicht auf sein Gerät geladen hat, kommt nun in den Genuss des bisher besten Angebots. Die iPhone-Version wurde heute von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert, das gab es in der Vergangenheit bereits ein paar Mal. Besonders interessant wird es für iPad-Nutzer, die WeatherPro heute so günstig bekommen wie noch nie zuvor: Statt 3,99 zahlt man ebenfalls nur 1,59 Euro.

Auf dem iPad kommt man um das Tool ja kaum herum, nachdem Apple in iOS 5 auf dem Tablet erneut auf die Einbindung der Wetter-App verzichtet hat. Aber auch iPhone-Nutzer können profitieren, denn WeatherPro bietet eine Fülle an zusätzlichen Informationen.

Geliefert werden Wetterberichte für über 2 Millionen Orte weltweit, unter anderem gibt es Zusatz-Informationen wie „gefühlte Temperatur“, Sonnenscheindauer oder den UV-Index. Ebenfalls mit an Board sind die Zeitpunkte des Sonnenauf- und Untergangs.

Was es sonst noch alles gibt, lest ihr am besten selbst nach – alle notwendigen Informationen findet ihr im App Store. Wir jedenfalls können WeatherPro nur empfehlen, wie oben bereits angemerkt besonders für das iPad.

Weiterlesen

Kostenloser Flipper: Universal-App Zen Pinball

Sowohl für das iPad als auch das iPhone gibt es ja so einige Flipper-Spieltische. Nicht alle jedoch lehnen sich an die Physik der Originale an.

Der momentan gratis zu ladende Zen Pinball (App Store-Link) allerdings gehört definitiv nicht zu dieser Kategorie, denn seine Spielphysik wird von App-Store-Nutzern bislang sehr gut bewertet. So kommt die App derzeit im Durchschnitt auf 5 Sterne. Zur Zeit kann die Universal-App mit einer Größe von 30,3 MB noch gratis heruntergeladen werden.

Zen Pinball ist erst vor kurzem erschienen und bietet gratis einen einzigen Flipper-Automaten an. Bevor das Murren unter den Nutzern losgeht, möchten wir erwähnen, dass dieser Flippertisch allein schon einen Download wert ist, denn sowohl Grafik als auch Spielphysik lassen kaum Wünsche offen.

Der Tisch „Sorcerer‘s Lair“ kann kostenlos und beliebig oft bespielt werden. Dabei stehen dem Gamer zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: ein klassischer Einzelspieler-Modus mit 3 Versuchen, sowie ein Hot-Seat-Modus, um mit bis zu 4 Freunden gegeneinander anzutreten. Gesteuert wird der Flipper mit einfachen Fingertipps auf den linken bzw. rechten Bildschirmrand.

Die Highscores können nach einer grandiosen Partie im Game Center geteilt und mit anderen Spielern verglichen werden. Auch eine OpenFeint-Anbindung ist vorhanden. Wem der eine Spieltisch zu wenig ist, findet momentan noch zwei weitere, „Wolverine“ und „Captain America“, die für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf heruntergeladen werden können.

Die Entwickler versprechen, nach und nach weitere Spieltische zum Download bereit zu stellen. Aber selbst wenn man keine Tische kostenlos erwerben möchte, kommt man mit dem bereits vorhandenen Flipper-Automaten schon voll auf seine Kosten.

Weiterlesen

Ich lerne die Uhr: Interaktive Lern-App für Kinder

urbn pockets hat jetzt eine neue Applikation herausgebracht, die auf den Namen „Ich lerne die Uhr“ hört.

Die Applikation „Ich lerne die Uhr“ (App Store-Link) wurde am 17. November veröffentlicht und kann für 1,59 Euro auf das eigene iPad geladen werden. Eine iPhone-Version gibt es bisher nicht, ob hier etwas in Planung ist können wir bisher nicht sagen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Abschnitte, die den Kindern spielerisch die Uhr erklärt. In Kapitel Nummer eins gibt es eine generelle Einführung in die Bezeichnungen einer regulären Uhr. Zusätzlich gibt es Informationen zu Zeitabschnitten, natürlich wird auch die Funktionsweise des Stunden- und Minutenzeigers genau erläutert.

Abschnitt zwei widmet sich dann den Aufgaben. Angezeigt wird eine Uhr mit gestellter Zeit und das Kind muss die richtige Uhrzeit auswählen. Um das gelerntes Wissen abzufragen, darf man in Abschnitt drei die Uhr selbst stellen. Natürlich wird eine Zeit vorgegeben und mit dem Finger kann Stunden- und Minutenzeiger ganz einfach in Position gebraucht werden. Falls man bei einer Uhrzeit nicht weiterkommt, kann man sich die Lösung anzeigen lassen und zur nächsten Aufgabe springen.

Alles in allem ist „Ich lerne die Uhr“ gut gemacht und kinderfreundlich. Was einige Nutzer bemängeln sind fehlende regionale Sprachweisen, vielleicht reicht der Entwickler diese mit einem Update nach. Wer seinem Kind die Uhr spielerisch auf dem iPad beibringen möchte, ist mit der App jedenfalls gut bedient.

Weiterlesen


KORG iKaossilator wird zur Universal-App

KORG hat mal wieder eine seiner Apps auf den neuesten Stand gebracht. Diesmal war der KORG iKaossilator an der Reihe.

Wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt, nutzt der musikalisch äußerst fähige Mann auf seinem iPad eine iPhone-App. Das ging vor rund einem Monat auch gar nicht anders, denn den KORG iKaossilator (App Store-Link) gibt es erst seit heute als Universal-App. Neben dem nativen iPad-Support gibt es viele weitere neue Funktionen, darunter auch eine SoundCloud oder Audio Export.

Der Preis des KORG iKaossilator liegt weiterhin unverändert bei 7,99 Euro, aufgrund des Updates hat der Hersteller aber einige seiner anderen Apps im Preis gesenkt: Der KORG iMS-20 (iPad) kostet 12,99 statt 25,99 Euro, für den KORG iELECTRIBE (iPad) zahlt man 7,99 statt 15,99 Euro.

Weiterlesen

Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Einige von uns würden ja bestimmt nur zu gerne einmal in die Rollen von Sherlock Holmes und Co. schlüpfen. Das kann nun mit iLogic-Crimes nachgeholt werden.

Zeugen befragen, logisch kombinieren, Alibis überprüfen – all das gehört zu den Aufgaben eines Detektivs, dessen Rolle man im neuen iPad-Game aus deutscher Entwicklung schlüpft. Das Spiel kann zur Einführung für kleine 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 65 MB Speicherplatz auf eurem Tablet.

Vorteil gleich schon zu Beginn des Spiels: Anders als viele Apps aus deutscher Hand ist iLogic-Crimes (App Store-Link) German-Only – selbst wer wollte, könnte es nicht in englischer oder anderer Sprache spielen. Das Spiel ist eine Kombination aus Gehirnjogging, Detektiv-Spiel und Puzzle, in dem man in 5 verschiedenen Fällen, die je nach Geschick schneller oder auch langsamer abgeschlossen werden können, sein Können beweisen muss.

Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.

Im Zuge des Spiels müssen dann die vorhandenen Zeugen, die auch gleichzeitig die Verdächtigen sind, befragt und ihre Alibis überprüft werden. Ist man sich seiner Sache sicher, kann ein Verdächtiger angeklagt werden. Es gilt, möglichst schnell und effektiv die Fälle zu lösen, denn nur so erreicht man genügend Punkte, um weitere Fälle freizuschalten.

Wer also immer schon einmal Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte, sollte bei diesem Titel – gerade zu diesem günstigen Einstiegspreis – nicht lange mit einem Download warten. Erwähnenswert ist allerdings noch, dass der Bildschirm nicht gedreht werden kann – Nutzer eines Smart Covers müssten dieses eventuell vor dem Spielen entfernen.

Weiterlesen

Klingeling, Aufwachen! – Wecker Traumzeit Pro im Test

Viele von euch erinnern sich ja vielleicht noch an das apple-eigene Desaster, als nach einer Datumsumstellung plötzlich der eingebaute Wecker versagte, und so einige Nutzer unfreiwillig zu lange schlafen ließ.

Schon allein deswegen, oder auch aus ästhetischen Gründen, entscheiden sich viele Nutzer von iPhone oder iPad für alternative Wecker-Apps, die meist auch über zusätzliche Funktionen verfügen. Mittlerweile ist der App Store von diesen Programmen überschwemmt, die Frustrationsrate im Wecker-Dschungel hoch. Wir haben uns heute deswegen die bislang sehr gut bewertete Applikation Wecker Traumzeit Pro genauer angesehen – wir sind gespannt, ob diese hält, was sie verspricht.

Wecker Traumzeit Pro (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und das bei einer Größe von 10,1 MB. Leider ist die App seit ihrem Erscheinen Ende September 2011 (vorerst) nur in englischer Sprache vorhanden, aber sie sollte sich auch mit geringen englischen Sprachkenntnissen bedienen lassen. iPhone-Nutzer schauen bislang in die Röhre: Wecker Traumzeit Pro ist zur Zeit nur für das iPad verfügbar.

Schon vor dem ersten Start empfiehlt es sich, die Ortungsdienste des eigenen iPads zu aktivieren. Im Hauptscreen der App sieht man dann auch sofort, warum. Neben einer großen, analogen Uhrenanzeige, die etwa 2/3 des Bildschirms einnimmt, gibt es auch noch eine Alarmfunktion, einen Sleep-Timer, einen Music Player, eine Wetterstation sowie eine Foto-Slide-Show. Um in letzterer auch eigene Alben anzeigen zu lassen, müssen die Ortungsdienste aktiviert sein. Ebenfalls notwendig sind diese, wenn man wettertechnisch für den aktuellen Aufenthaltsort auf dem Laufenden gehalten werden will.

Was die App aber zuerst und vor allem perfekt können muss, ist im richtigen Moment Alarm zu schlagen. Dieses kann nicht nur über einen auswählbaren Alarmton geschehen, sondern auch über Musik aus der eigenen iDevice-Bibliothek. Und schon gleich macht sich ein erstes Manko dieser App bemerkbar: Selbst bei eingerichtetem Musikstück wird mit einem Standard-Weckton Alarm geschlagen, wenn sich die App im Hintergrund befindet oder ganz geschlossen wird. Immerhin WIRD geweckt, andere Apps versagen hier schon kläglich.

Will man allerdings vom eigenen Lieblingssong geweckt werden, sollte die App nicht in der Multitasking-Leiste verschwinden. Das verbraucht wohl über Nacht einiges an Akku-Saft, aber dafür kann man morgens mit einem einstellbaren Fade-In des persönlichen Musikfavoriten geweckt werden. Selbstverständlich gibt es auch die berühmt-berüchtigte und immer wieder gern genutzte Snooze-Funktion.

Wer zwischendurch bestimmte Titel aus der iDevice-Musikbibliothek hören will, kann dies über einen eigenen Musikplayer samt Coverminiatur-Anzeige tun, der auch in die App integriert worden ist. Alle iPod-Funktionen wie Shuffe und Repeat sind vorhanden, auch kann eine Playlist angelegt werden.

Wer gerne mit Naturklängen wie Meeresrauschen oder einem Lagerfeuer einschläft, kann einen Timer nutzen, der verschiedene Klänge zur Verfügung stellt und bis maximal 120 Minuten eingestellt werden kann, um so sanft in den Schlaf zu sinken. 10 Sounds sind in der App vorhanden, auch Musiktracks können für den Timer verwendet werden.

Gleich morgens nach dem Aufstehen kann der frisch Geweckte dann sehen, ob man zur Arbeit die Sandalen oder besser die Gummistiefel anziehen sollte: Eine kleine Wetterstation zeigt übersichtlich die Temperaturen und Aussichten für die nächsten Tage an – leider nur mit einem Wert pro Tag. Aber für eine grobe erste Übersicht sollte auch das reichen. Die Ortsauswahl kann über die Ortungsdienste oder eine einfache Städtesuche erfolgen.

Zu guter Letzt findet der Traumzeit-Nutzer noch eine Foto-Slideshow, die wohl nur als kleines Gimmick eingebaut wurde, von einer Wecker-App hätte zumindest ich so eine Funktion nicht als nötig vorausgesetzt. Toll aber außerdem: Es lassen sich neben den vorhandenen acht Wallpaper auch eigene Fotos aus den Alben als Hintergrundbild definieren. Und mit einem Doppeltipp auf den Bildschirm wird der Bildschirm komplett hellweiß und dient somit als Taschenlampe.

Natürlich gibt es noch die eine oder andere kleine Zusatzfunktion und Einstellungsmöglichkeit, aber um alle zu erwähnen, bräuchten wir wohl Ausmaße einer ZEIT-Titelseite. Wer nicht gleich 2,39 Euro ausgeben möchte, findet auch noch eine Free-Version (App Store-Link). Zusammenfassend ist der Wecker Traumzeit Pro auf jeden Fall eine Empfehlung, nicht allein durch seine vielen Zusatzfunktionen, sondern auch aufgrund seiner Zuverlässigkeit. Geweckt wird immer, egal wie.

Weiterlesen


2Do: Wieder reduziert & weiter verbessert

2Do gab es in den vergangenen Monaten immer mal wieder für 2,39 Euro. Jetzt gibt es noch ein Update obendrauf.

Wem die Erinnerungs-App in iOS 5 nicht ausreicht, der sollte unbedingt einen Blick auf „2Do – Tasks Done in Style“ (App Store-Link) werfen. Der kleine Helfer kommt selbst mit großen Aufgaben gut zurecht, wird jede paar Wochen aktualisiert und mit neuen Funktionen ausgestattet und wird momentan zum Sparpreis von 2,39 Euro angeboten (günstiger gab es die App übrigens noch nie).

Das sonst 5,49 Euro teure 2Do kommt als Universal-App für iPhone und iPad daher und hat mit Version 2.7 erneut ein paar neue Features erhalten. So kann man nun seinen Aufgabenlisten ganz einfach zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. Das funktionierte zwar vorher schon, wurde nun aber durch eine Dropbox-Anbindung erheblich vereinfacht.

Auf die ortsbezogenen Erinnerungen, die mit iOS 5 von Apple implementiert wurden, muss man jetzt auch in 2Do nicht mehr verzichten. Ganz nebenbei hat der Entwickler noch einige Probleme behoben und kleinere Verbesserungen durchgeführt.

Die komplett in Deutsch gehaltene App können wir ohne große Zweifel empfehlen – denn selbst mit den vielen Funktionen, die ihr am besten in der App Store-Beschreibung durchlest, wirkt 2Do nicht überladen. Besonders praktisch: Wer mit Siri Erinnerungen „einspricht“, kann diese über die iCloud automatisch mit 2Do synchronisieren…

Weiterlesen

Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Die knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

Weiterlesen

Neues Casual-Game Sea Stars jetzt gratis

Schon gestern hatten wir Sea Stars in unseren Ticker aufgenommen, allerdings ohne das Spiel weiter zu testen. Nun wollen wir euch das Spielprinzip näher bringen.

Die sonst 79 Cent teure Universal-App (App Store-Link) kann ab sofort gratis geladen werden und das sogar noch von unterwegs aus, da die Größe bei 19,4 MB liegt. Auf den ersten Blick erinnert Sea Stars ans tolle Jetpack Jayride und auf den zweiten Blick scheint es, als hätten die Entwickler sich ein wenig zu viel inspiriert.

Statt mit Jack geht man in Sea Stars mit einem Delphin, Orka, Otter oder einer Schildkröte auf die Jagd. Mit einem Klick auf das Display schwimmt das Tier nach unten, lässt mal los schwimmt es an die Wasseroberfläche und springt nach oben. Auf dem Weg muss man Münzen einsammeln, bösen Tieren ausweichen oder Muscheln sammeln, die ein Extra beherbergen.

Zusätzlich muss man verschiedene Missionen erfüllen – das kennt man ja aus Jetpack Joyride. Ebenfalls möglich ist der Erwerb von weiteren Münzen durch einen In-App-Kauf, so dass man weitere Itmes kaufen kann. Der Kauf ist natürlich optional. Spielstände werden in der iCloud gespeichert, so dass sie automatisch zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden.

Trotz der Ähnlichkeit zu Jetpack Joyride macht Sea Stars wirklich Spaß. Wer solche Spiele mag, sollte jetzt sofort zuschlagen, denn wie lange der Preis noch gesenkt ist können wir nicht sagen.

Weiterlesen


Snappy Dragons: Angry Birds mit Feuer

Noch recht neu im Store und erst mit wenigen Bewertungen versehen: Snappy Dragons.

Ein kleines, günstiges und nettes neue Casual-Game hört auf den Namen Snappy Dragons und hat einige Ähnlichkeiten zu Angry Birds. Auf der linken Seite des Display steht ein Drache, welcher durch einen Fingerwisch eine Flamme speit. Diese fliegt in die entsprechende Richtung und zerstört beim Aufprall Teile der Spielwelt.

Ziel des Spieles ist es kleine Babys zu retten und dabei die Zauberer zu vernichten. Natürlich steht pro Level nur eine bestimmte Anzahl an Feuerbällen zur Verfügung – man sollte also vorher darauf achten, wie man die meisten Zauberer auf einmal tötet.

Insgesamt kann man in vier Welten antreten und über 80 Level absolvieren. Dabei darf man vier Drachen spielen, die nicht jedes Objekt mit ihrem Feuer zerstören können. Die Grafik ist nett gemacht und für eine Runde zwischendurch wirklich gut. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann für günstige 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro erworben werden. Folgend haben wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) eingebunden, welches nicht von uns aufgenommen wurde.

Weiterlesen

Das Foto-Kochbuch jetzt mit Favoriten und Notizen

Das wohl schönste Kochbuch im App Store hat in der vergangenen Wochen ein Update erhalten.

Das Foto-Kochbuch (App Store-Link) kennt ihr sicher alle aus den diversen Werbeclips für das iPad – dort war es schon mehrfach gesehen. Seit einigen Tagen liegt die 3,99 Euro teure Universal-App in Version 6.0 vor und bringt einige neue Funktionen mit.

So kann man sich in der neuen Version des Foto-Kochbuchs ganz einfach seine favorisierten Rezepte speichern. Bei 84 Rezepten würde man einzelne Rezepte zwar auch so finden, aber sicher ist sicher – ein Klick in die untere rechte Ecke des Rezepts reicht aus, um es in eine neue Favoriten-Liste zu übernehmen. Innerhalb dieser Liste kann man natürlich auch nach bestimmten Zutaten oder Rezeptnamen suchen.

Wer seine Rezepte weiter verfeinert oder verändert, kann nun zusätzliche Notizen anlegen. Befindet man sich im Rezept, kann man einfach auf den entsprechenden Button klicken und ein paar eigene Worte notieren, damit beim nächsten Kochen definitiv nichts daneben geht.

Mit den schon erwähnten 84 Rezepten reißt das Foto-Kochbuch sicher keine Bäume aus, die Aufmachung ist allerdings mehr als gelungen. Wer auf 0815-Kost steht, ist aber an der falschen Adresse: Von Backfisch mit Chilimayonnaise bis Teriyaki-Steaks sind viele ausgefallene Rezepte dabei.

Weiterlesen

Age of Zombies: Dual-Stick-Shooter zum kleinen Preis

Fans von Dual-Stick-Shootern können sich heute über günstiges Futter freuen – Age of Zombies ist wieder reduziert.

Die letzte Preisreduzierung liegt schon bis zum August zurück, zudem ist mittlerweile der Nachfolger erschienen – daher wollen wir das Thema Age of Zombies noch einmal verknöpfen. Die sonst 2,39 Euro teure Universal-App wird heute wieder für kleine 79 Cent angeboten (App Store-Link).

Der Dual-Stick-Shooter ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und zählt damit zu den besten seiner Klasse. Wer ein „Ballerspiel“ für zwischendurch sucht, macht mit diesem Titel ganz sicher nichts verkehrt. Ohne viel nachzudenken, werden Zombies über den Haufen geschossen, immer und immer wieder.

Wer seine ganze Klasse auf die Probe stellen will, kann im Survival-Modus so lange gegen Zombies, Monster oder sogar einen T-Rex kämpfen, bis die gesamte Lebensenergie verloren gegangen ist. Highscores kann man natürlich über das Game Center mit Freunden vergleichen.

Im neuen Age of Zombies Anniversary (App Store-Link), das ebenfalls als Universal-App angeboten wird, gibt es zwar nur ein neues Level, dafür aber angepasste und stark verbesserte Grafiken für Retina-Geräte und die schnellen iPads. Wer darauf wert legt, wird mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten – ein fairer Kurs, wie wir finden.

Weiterlesen