Interaktive Bücher: Englisch lernen mit Hexe Huckla

Seit Mitte des Monats ist die Hexe Huckla im App Store unterwegs. Wir haben uns angesehen, was man mir ihr alles erleben kann.

Englisch wird mittlerweile schon in der Grundschule unterrichtet, da kann es nicht schaden, wenn man seine Kinder schon früh mit der ersten Fremdsprache in Kontakt bringt. Am besten natürlich spielerisch, denn die Kleinen zu etwas zu zwingen, bringt es ja auch nicht. Die Sprachexperten von Langenscheidt haben dazu extra ein interaktives Lernbuch für iPhone und iPad entwickelt.

Die Hexe Huckla erlebt insgesamt drei verschiedene Abenteuer, die auch als drei verschiedene Apps zu einem Preis von jeweils 2,99 Euro geladen werden müssen: Das verzauberte Frühstück, das Krokodil im Badezimmer und Zaubereien im Zoo. Die drei Universal-Apps haben dabei eine Größe von rund 100 MB.

Direkt nach dem Start geht es mit einem kleinen Intro los – ein nettes Kinderlied mit einer netten Melodie. Nach dem gelungenen Einstieg hat man im Hauptmenü verschiedene Möglichkeiten: So kann man nicht nur das interaktive Buch öffnen, sondern auch zwei verschiedene Spiele absolvieren.

Wir fangen natürlich mit einem Blick in das Buch an. Hierbei handelt es sich schon fast um ein Hörspiel, denn zu jeder einzelnen Seite liest der Erzähler eine spannende und lehrreiche Geschichte vor, zudem schalten sich Huckla und ihre Freundin Witchy immer wieder mit lustigen Kommentaren ein. Hauptsächlich wird Deutsch gesprochen, zwischendurch gibt es aber zahlreiche englische Begriffe, die natürlich sofort erklärt werden.

Bevor man weiter blättert, gibt es auf jeder Seite viele spannende Dinge zu entdecken. Im Zoo kann zum Beispiel auf die verschiedenen Tiere oder Schilder gedrückt werden. Ein Sprecher nennt dann die englische Bezeichnung, direkt darauf folgt die deutsche Übersetzung. Einige Elemente bewegen sich sogar, wenn man auf sie drückt. Auf dem iPad scheint es hier noch ein technisches Problem zu geben, auf unseren Testgeräten mit iOS 4.3 blieb die Sprachausgabe nämlich stumm…

Aufgrund der vielen interaktiven Elemente können die Kinder auf jeder Seite mehrere Minuten verbringen und alles Mögliche entdecken. Der Umfang von fünf bis zehn Seiten pro Buch fällt da eher weniger ins Gewicht. Und außer der Geschichte gibt es ja noch zwei Mini-Spiele.

Das erste Spiel ist klassisches Memory. 15 Kartenpaare liegen verdeckt auf dem Tisch und müssen aufgedeckt werden. Die Motive sind natürlich immer passend zum jeweiligen Titel des Buches gewählt. Das zweite Spiel ist von App zu App unterschiedlich, mal muss man ein Labyrinth begehen oder mit dem Hexenbesen durch die Gegend fliegen.

Vermisst haben wir lediglich eine Vokabelliste. Natürlich ist es praktisch, dass die Kinder durch die integrierten Sprecher gleich die richtige Aussprache lernen, früher oder später ist es aber auch hilfreich, wenn man die richtige Schreibweise kennt. Vielleicht legt Langenscheidt hier ja noch einmal Hand an und liefert eine entsprechende Liste nach?

Zwei Dinge müssen unserer Meinung nach aber auf jeden Fall noch verbessert werden: So unterstützen alle drei Apps kein Multitasking – auch wenn es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, ist das sicher nicht mehr zeitgemäß. Nicht kindgerecht ist die Tatsache, dass man nach einiger Zeit zu einer Bewertung im App Store aufgefordert wird. Das ist ja durchaus üblich und nicht sonderlich schlimm, in einer App für Kinder aber sicher nicht angebracht.

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Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPad

Ein Taschenrechner im Doodle-Stil? Ob sich dahinter etwas brauchbares verbirgt, wollten wir herausfinden.

Calculus doodlus (App Store-Link) ist eine Universal-App und erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Zunächst hat der Taschenrechner für iPhone und iPad 79 Cent gekostet, nun wird es komplett kostenlos angeboten und ist mit knapp 2 MB schnell heruntergeladen.

Während das iPhone ja standardmäßig mit einem Taschenrechner ausgestattet ist, ist beim iPad normalerweise Kopfrechnen angesagt. Ein kostenloser Rechner ist daher also gerne gesehen, aber welche interessanten Funktionen bietet Calculus doodlus eigentlich an?

Da wäre zum Beispiel der Verlauf. Alle eingegebenen Zahlen bleiben auf dem Bildschirm sichtbar und können sogar mit einem Fingertap kopiert und wieder in die Eingabezeile kopiert werden. Praktisch ist auch, dass man gleich mehrere Seiten erstellen kann, auf denen man unabhängig voneinander rechnet – und mit einem einfachen Fingerwisch hin und her wechselt.

Der untere Bereich des Taschenrechners kann in den Einstellungen farblich angepasst werden. Dort findet man auch eine Option zum Justieren der Handschrift. Künstlerisch begabte Nutzer können die einzelnen Zahlen nach ihrem Geschmack gestalten und dann verwenden.

Nutzer, die gerade im iPad-Bereich noch auf der Suche nach einem einfachen, guten und nicht zuletzt kostenlosen Taschenrechner sind, können auf jeden Fall einen Blick auf Calculus doodlus werfen.

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Für Musik-Profis: KORG-Synthesizer zum halben Preis

Musik-Fans aufgepasst: Die KORG-Apps sind derzeit zum Schnäppchenpreis erhältlich, günstiger gab es sie noch nie.

Da ich mich gleich in den wohlverdienten Fernsehabend begebe, fasse ich mich an dieser Stelle kurz. Derzeit sind drei verschiedene KORG-Apps um 50 Prozent reduziert. Es handelt es sich um wirklich gut gemachte Synthesizer, die auf das iPad portiert wurden.

Die wohl meisten Einstellmöglichkeiten hat man mit KORG iMS-20 (App Store-Link), das von 25,99 auf 12,99 Euro reduziert wurde. Mit meinen Musik-Kenntnissen wäre ich mit absoluter Sicherheit überfordert, im unten eingebunden Video (YouTube-Link) könnt ihr die App daher in Action sehen.

Ebenfalls reduziert, nämlich von 15,99 auf 7,99 Euro, sind KORG iELECTRIBE (App Store-Link) und die Gorillaz Edition (App Store-Link). Hier hat man etwas weniger Möglichkeiten, für die meisten Musik-Fans unter uns sollte das aber ausreichen. Es sei auf jeden Fall noch gesagt, dass es sich bei allen drei Apps eher im Profi-Tools handelt. Wer einfach ein wenig auf seinem iPad herumklimpern möchte, greift wohl besser zu GarageBand (App Store-Link)

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11.000 mAh: Mobiler Akku für iPhone und iPad

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch eine Auswahl an mobilen Akkus geboten, nun wollen wir euch einen weiteren vorstellen.

Wenn eine lange Tour oder Reise ansteht, kann das iPhone oder iPad nicht immer mit Strom versorgt werden. Genau aus diesem Grund gibt es mobile Akkus, die man vor dem Trip aufladen kann, um auch unterwegs sein Gerät laden zu können.

In der Redaktion gibt es schon das Artwizz PowerBat, das uns zum Beispiel auf langen Zugreisen mit Strom versorgt. Nun hat die Firma iconBIT drei weitere Alternativen vorgestellt, die wir natürlich unter die Lupe genommen haben.

Angeboten werden drei Geräte, die über 5.000, 6.000 oder riesige 11.000 mAh verfügen. Wir haben uns das größte Modell angesehen und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.

Der Vorteil des Akkus ist, dass man nicht nur iPhone und iPad laden kann, sondern auch Geräte der Firma Nokia, Motorola oder Sony Mobile. Im Lieferumfang ist natürlich das Gerät an sich, ein Ladekabel, ein USB DC-Kabel, ein USB auf Mini-USB, eine Transporttasche und die verschiedenen Adapter.

Das Verbindungskabel wird am Gerät angeschlossen, der passende Adapter ebenfalls und schon kann die Ladung beginnen. Laut Hersteller-Angaben kann man mit der 11.000 mAh Version das iPad 2 vier bis fünf Mal laden, das haben wir allerdings in unserem Test nicht geschafft – dort war nach knapp zwei Mal laden Schluss (aber das ist immer noch beachtlich). Andere, kleinere Geräte wie Smartphones können eindeutig öfter geladen werden.

Optisch ist das iconBIT FTB11000U kein Hingucker, doch die Funktionalität überzeugt auf ganzer Linie. Wer einen mobilen Akku sucht, bekommt mit dem großen Akku-Pack richtig viel Power und kann nicht nur sein iPhone oder iPad laden.

Preislich liegt das FTB11000U bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 89,95 Euro und kann auf Amazon (Amazon-Link) momentan für 91,36 Euro erworben werden. Das Gerät mit 5.000 mAh wird für 49,22 Euro (Amazon-Link) angeboten, die Version mit 6.600 mAh ist im Moment noch nicht verfügbar.

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Buntes Gewinnspiel: Hüllen, Kopfhörer, Glif

Wie schon am Mittwoch versprochen gibt es diesen Sonntag einiges an Zubehör zu gewinnen.

Nachdem wir in den letzten Gewinnspielen einige Promocodes unter die Leute gebracht haben, möchten wir euch nun die Chance auf einige nette Zubehörprodukte bieten.

Insgesamt verlosen wir drei Produkte fürs iPhone und drei Produkte fürs iPad – so sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Für das iPad gibt es den tollen Just Mobile Encore (Amazon-Link), die Cool Bananas SmartShell (Amazon-Link) und den Artwizz SeeJacket Clip (Amazon-Link) zu gewinnen. iPhone-Nutzer haben die Chance auf einen Glif (Amazon-Link), auf jeweils eine Almwild Hülle in grau oder pink (Amazon-Link) oder auf die Kopfhörer GP01nc von Gear4 (Link).

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 28. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschprodukts an contest [at] appgefahren.de senden. Dabei solltet ihr uns folgende Fragen beantworten: Wie seid ihr auf appgefahren gestoßen und was war euer erstes iDevice? Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Video: Rundflug mit dem i-Helicopter (Update)

Ein kleiner Rundflug gefällig? Mit dem i-Helicopter und dem dazugehörigen Adapter auch mit dem iPhone, iPod Touch oder iPad kein Problem.

Für dieses Video (YouTube-Link) haben wir genau drei Anläufe gebraucht. Bei Versuch Nummer 1 hat alles problemlos funktioniert, bis Kameramann Freddy nach der ersten Landung den Aufnahme-Stopp betätigt hat. Bei Rundflug Nummer 2 ist Pilot Fabian voll abgeschmiert, bei Versuch 3 sind zwei gute Landungen gelungen und Freddy hat wieder die Aufnahme gestoppt. Immerhin gibt es dafür einen netten Schnitteffekt zu bewundern…

Der von uns verwendete i-Helicopter kann übrigens für 69,90 Euro auf Modellbau-RC bestellt werden. Wer noch etwas Zeit mitbringt, kann ordentlich sparen – auf arktis.de kann momentan der Griffin Helo TC, ein sehr ähnliches Modell, für 49,90 Euro (Vorbestell-Link) vorbestellt werden. Ausgeliefert wird der Hubschrauber dann ab dem 25. Oktober, dort steigt der Preis auch wieder auf 69,90 Euro.

Einen ausführlichen Test zum i-Helicopter lest ihr übrigens in der dritten Ausgabe des appMagazins (Download-Link, danach mit Doppelklick den Kiosk öffnen). Die Verkaufszahlen sind momentan leider noch nicht so gut, vielleicht braucht ihr ja ein wenig Lesestoff für den heuten Sonntag? Wir würden uns jedenfalls freuen…

Update: Eigentlich übersehen, aber dank eines Kommentars daran erinnert worden – den i-Helicopter gibt es auch bei Amazon, sogar für unter 50 Euro und in verschiedenen Farben. Eine Übersicht der Modelle gibt es auf dieser Seite.

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Großes Update: Curvebot mit neuen Leveln

Eines meiner Lieblingsspiele hat gestern Abend ein Update bekommen. Das möchten wir euch nicht vorenthalten.

Vorweg möchten wir euch das Spielprinzip von Curvebot (App Store-Link) näher bringen. In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer muss man jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

Das Upadte von gestern Nacht bringt nun eine neue Welt mit weiteren Leveln mit sich, zusätzlich wurden die Welten zwei, vier und fünf grafisch überarbeitet. Auf den Welten gibt es nun mehrere Objekte, die das Zerschneiden erschweren. Des Weiteren kann man nun entscheiden, welche Kameraperspektive man nutzen möchte. Zur Auswahl steht die bekannte Perspektive „Dog Eye“ (aus der Sicht eines Hundes) und nun auch die „Bird Eye“-Ansicht, um einen besseren Gesamtüberblick zu bekommen.

Zudem wurde die Gesamtgröße der App auf unter fünf MB gedrückt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert. Das Update kann für Käufer kostenlos aus dem App Store geladen werden, wer das Spiel nun kaufen möchte muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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iPad-App der Woche: Another World – 20th Anniversary

Wir haben uns das iPad-Spiel der Woche einmal genauer angesehen und möchten die ersten Eindrücke in einem Video präsentieren.

Another World – 20th Anniversary (App Store-Link) kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt etwas mehr als 87 MB Speicherplatz auf dem eigenen iDevice ein. Another World kann sowohl auf iPhone als auch auf dem iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit 20 Jahre alt – genau aus diesem Grund ist eine Spezialversion von Another World erschienen. Im Spiel selbst spielt man einen jungen Herr, den man durch die Welt navigieren muss. Vorher sollte man sich für eine der zwei Steuerungsmöglichkeiten entscheiden.

Ich persönlich kann mit dem Spiel nicht viel anfangen, doch Fans solcher Apps finden sicher ihren Spaß. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt nun einige Ausschnitte aus Another World – 20th Anniversary

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pocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPad

Urban Tools bietet mit dem pocketBar eine extravagante und praktische Hülle für das iPad an.

Auch wenn es richtig mobil ist: Bei mir hat sich das iPad zum richtigen Couch-Patato und Schreibtisch-Muffel entwickelt. Viel zu selten nehme ich das Gadget mit nach draußen, wobei ein paar Pausen ja sicherlich nicht verkehrt sind. Wer dagegen öfter unterwegs ist und auf das iPad nicht verzichten möchte, braucht eine vernünftige Hülle.

Wir empfehlen hier ja immer das günstige Belkin Pleated Neopren (13 Euro, Amazon), das jedoch einen entscheidenden Nachteil hat: Man muss eine weitere Tasche mitnehmen. pocketBar, eine Schultertasche von Urban Tools, ist dagegen auf kleine Tablets wie das iPad zugeschnitten, bietet aber trotzdem viel Platz für Kleinkram.

Die Schultertasche verfügt über zwei Gurte und ist in verschiedenen Farben erhältlich, dazu aber später mehr. Das iPad findet in einem großen Fach genügend Platz, dort wird es auch durch einen dichten Reißverschluss vor Regen und anderen Gefahren geschützt. Über eine besondere Polsterung verfügt die Tasche nicht, das verwendete Neopren weißt aber eine ausreichende Dicke auf.

Der Clou liegt wie immer im Detail: Auf der Vorderseite sind vier halb offene Taschen angebracht, hier braucht man lediglich ein dickes Gummiband nach oben zu schieben. Was man hier verstauen kann, ist wirklich beeindruckend: Von der Digitalkamera bis hin zum Ladegerät, iPhone oder iPod findet alles genug Platz – und das mal vier. Neben einem Stiftfach findet man auch ein Schlüsseljojo, das in der oberen rechten Tasche platziert ist.

Dem aber noch nicht genug. Auf der Rückseite der Tasche ist ein weiteren großes Fach zu finden, hier passt ohne Probleme ein Notizbuch von einer Größe bis zu DIN A5 herein. Für A4 reicht der Platz nicht ganz aus.

Praktisch ist ebenfalls, dass sich die pocketBar auf unterschiedliche Art und Weise tragen lässt. Das macht ein abnehmbarer Körpertrageriemen möglich. Neben der konventionellen Art als Schultertasche kann man die pocketBar auch deutlich tiefer an der Hüfte oder etwas weiter oben im Brustbereich befestigen – natürlich an der Seite des Körpers ().

An der Verarbeitung der pocktBar konnten wir in unserem Test keine großen Schwachstellen finden. Nett ist hier auch der angebrachte Karabinerhaken, den man auf Wunsch sogar als Schlüsselanhänger benutzen könnte. Etwas störend war zu Beginn nur der Reißverschluss am Hauptfach, der sich sehr schwer öffnen ließ. Nach einigen Versuche klappte das aber auch so gut wie problemlos.

Neben der von uns getesteten schwarzen Version gibt es ein Modell mit kleinen Streifen, ein denim-Modell in grau, blauen Jeans-Look oder ein lila Modell für die Damenwelt. Erhältlich sind die verschiedenen Modelle für 79,90 Euro inklusive Versand direkt auf der Hersteller-Seite.

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WordPress-App durch Update deutlich besser

In der Nacht wurde das Update der WordPress-App (App Store-Link) freigegeben und bringt einige nette Funktionen mit sich.

Ja, auch wir benutzten WordPress auf appgefahren.de und suchen natürlich auch nach Möglichkeiten, um auch mobil einen Zugriff auf die Daten zu bekommen. Unter anderem haben wir euch schon Blogsy oder Blogshelf vorgestellt.

Aber nun hat die hauseigene App ein Update bekommen und bringt erstmals Funktionen mit, die die App brauchbar machen. Unter anderem gibt es nun einen Rich-Content-Editor, welcher die HTML Befehle direkt über der Tastatur einblendet. Außerdem kann nun beim Upload von Bildern eine bestimmte Größe festgelegt werden – man kann aber auch eine benutzerdefinierte Größe eintragen. Hier sollte man allerdings auf das richtige Seitenverhältnis achten, da dieses unberücksichtigt bleibt.

Des Weiteren kann man nun direkt auf dem iPhone oder iPad die Statistiken des eigenen Blogs einsehen. Dazu muss allerdings auf dem Blog das WP-Stats Plugin installiert sein, damit überhaupt Daten übertragen werden können.

Ich werde mir die App nun wieder installieren, damit ich auch unterwegs kleinere Fehler ausmerzen kann. Der umständliche Weg über Safari entfällt somit und macht die Bedienung eindeutig leichter.

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Absolute Vintage Studio: Kostenlose Zeitreise mit dem iPad

Lust auf eine kleine Zeitreise? Mit dem iPad und dem Absolute Vintage Studio kein Problem.

Das Absolute Vintage Studio (App Store-Link) für das iPad wurde schon im August für wenige Tage kostenlos angeboten, nun ist es erneut so weit. Bei der 42 MB großen App lassen sich so immerhin 1,59 Euro sparen.

Mit dem Foto-Tool könnt ihr eure Portraits in absolut klassisch aussehende Bilder verwandeln. Dazu stehen jeweils 75 weibliche und männliche Vintage-Masken zur Auswahl bereit, außerdem gibt es 20 verschiedene Accessoires und 30 Fotorahmen.

Zunächst muss ein Portrait-Bild aus der Foto-Bibliothek oder der Kamera importiert werden. Hier sollte man darauf achten, möglichst von vorne fotografiert zu haben. Nun folgt der schwierigste Teil der Aufgabe: Der Kopf muss möglichst passgenau auf dem Vintage-Körper platziert werden, was gar nicht mal so einfach ist, aber durch einige Werkzeuge erleichtert wird.

Fertige Fotos lassen sich natürlich in Netzwerken teilen oder einfach nur im Foto-Album abspeichern. Für ein Gratis-Angebot sicherlich keine schlechte Sache. Die nicht ganz so gut bewertete iPhone-Version Absolute Vintage (App Store-Link) kostet derzeit 79 Cent.

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Feed Me Oil bekommt 15 neue Level

Feed Me Oil hat mit dem gestrigen Update 15 neue Level bekommen.

Feed Me Oil ist sowohl für das iPhone als auch für das iPad erhältlich. Beide Versionen wurden mit 15 neuen Leveln ausgestattet, die sich im „Upside Down“ Level-Pack befinden. Zusätzlich gibt es ein neues Element, womit man die Anziehungskraft ändern kann.

In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Das Spiel macht nicht nur uns Spaß, sondern auch den vielen Käufern, die Feed Me Oil durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewerten. Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos aus dem App Store geladen werden. Wer das Top-Spiel noch nicht auf dem iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) installiert hat, muss 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro zahlen.

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Noch ein kostenloses Kinderbuch: Kuckuck

Gestern haben wir euch ja schon mit einem ekligen Monster beglückt. Heute gibt es für Sohnemann und Tochter einen knallgrünen Frosch.

Wer noch neuen Lesestoff für die Gute-Nacht-Geschichte sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App Kuckuck werfen. Die App ist zwar schon seit Mitte August im App Store vertreten, wir haben sie bis dato aber nicht entdeckt. Danke daher an Yvonne, die uns auf das immer noch laufende Gratis-Angebot hingewiesen hat.

In voller Länge heißt das interaktive Buch „Kuckuck, da bin ich“ (App Store-Link) und kann mit 18,5 MB auch mobil geladen werden. Trotz der geringen Größe wurden Sprecher in die App integriert, die das Kinderbuch vorlesen.

Dabei gibt es leider ein kleines Problem: Die Sprecher klingen schon sehr nervig. Zum Glück gibt es einen integrierten Audio-Rekorder, mit dem man seine eigene Stimme aufnehmen kann. Kleiner spontaner Einfall: Das ist sicher praktisch, wenn Mami oder Papi noch auf der Arbeit sind und diesmal nicht vorlesen können.

Neben der kleinen Geschichte von Bert Biber, Fritz Frosch und ihren Freunden gibt es auch noch ein kleines Tier-Puzzle, hierzu muss wohl nicht viel gesagt werden. Doch nicht nur im Puzzle bewegt sich etwas, sondern auch in der Geschichte selbst – einfach mal ausprobieren, denn es gibt einige Animationen.

Die gleiche Geschichte, nur in einer anderen Sprache, nämlich Englisch, gibt es ebenfalls kostenlos: Frankie Frog (App Store-Link) ist vielleicht ebenfalls einen Download wert.

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Undercover Chartstürmer: Mein geheimer Ordner

„Mein geheimer Ordner“ ist eine App, um Fotos vor neugierigen Blicken zu schützen. Anscheinend kommt das im App Store besonders gut an.

Ich habe die App entdeckt, als sie es in die Top-50 geschafft hat, habe von einem Artikel aber zunächst abgesehen. Da „Mein geheimer Ordner“ (App Store-Link) am Freitagmorgen jedoch schon auf dem dritten Platz der iPhone-Charts stand, muss ja doch ein gewisses Interesse vorhanden sein.

Zunächst einmal möchte ich zwei Dinge aufzählen, die ich mit solchen Apps verbinde. Nummer eins: Apple erlaubt es nicht, dass Apps von Drittanbietern Fotos aus der Bibliothek löschen. Hat man also verbotene Bilder in die Geheim-App importiert, muss man die Fotos aus der Standard-Bibliothek manuell löschen. Nummer zwei: Wer wirklich etwas zu verbergen hat, sollte ich meiner Meinung nach stark überlegen, ob er es auch noch fotografieren muss.

Aber wir dem auch sei: „Mein geheimer Ordner“ ist nett programmiert, bringt einige nützliche Funktionen mit und kostet als Universal-App nur 79 Cent.

Geschützt wird die App mit einem einfachen vierstelligen Zugriffscode. Als kleines Extra kann man einen zweiten Code anlegen, der nach Eingabe lediglich leere Alben zeigt – so kann man ohne Probleme andere einen Blick auf die geheime App werfen lassen, ohne die geheimen Schnappschüsse zur Schau zur stellen.

Außerdem soll „Mein geheimer Ordner“ unbefugte Zugriffe protokollieren können. Die Zugriffsversuche werden inklusive verwendetem Zugriffscode und dem aktuellen Standort in einer Liste gespeichert und können später eingesehen werden.

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Jump ‘n’ Run NyxQuest jetzt günstiger

Das von Chillingo veröffentlichte Spiel NyxQuest gibt es sowohl in einer iPhone- als auch in einer iPad-Variante. Beide sind reduziert.

NyxQuest beziehungsweise NyxQuest HD ist noch gar nicht so alt, da beide Apps erst Anfang August erschienen sind. Wir hatten schon in der Vergangenheit einen Blick auf die HD-Version geworfen und binden euch unten nochmals unser Video (YouTube-Link) ein.

Mit einer kleinen Fee bestreitet man alle Level. Gesteuert wird mit drei Buttons. Auf der linken Seite befinden sich zwei Pfeile, um nach links oder rechts zu gehen, mit dem Button auf der rechten Seite wird gesprungen. Um auch höher gelegenen Objekte zu erreichen, kann man bis zu fünf Mal springen.

Das Spiel für das iPhone, also NyxQuest (App Store-Link), kostet sonst 2,99 Euro und wird nun für kleine 79 Cent angeboten, die iPad-Variante (App Store-Link) kostet ebenfalls 79 Cent – sonst werden hier 3,99 Euro fällig.

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