Entspanntes Spielen: Osmos nur 79 Cent

Uns erreichte heute Morgen eine E-Mail, die uns auf die Osmos-Spiele-Reihe aufmerksam gemacht hat. Das Top-Spiel wird nun für 79 Cent angeboten.

Osmos gibt es schon etwas länger im App Store und wir berichteten kurz nach dem Start von appgefahren über die App – danach gab es bisher keine weitere Erwähnung. Nun möchten wir euch das derzeit reduzierte Osmos beziehungsweise Osmos for iPad vorstellen.

Insgesamt gibt es zwei Spielmodi: Zum einen den Odyssey-Mode, in dem man 27 Level mit steigender Schwierigkeit bestreiten muss. Im Arcade-Mode kann jedes Level gespielt werden – hier hat der Spieler freie Wahl. Insgesamt gibt es im Spiel 72 Level.

In jedem Level muss ein zuvor definiertes Hauptziel erfüllt werden. Anfangs ist man eine sehr kleine Zelle, die als weißer Kreis dargestellt wird. Im All befinden sich natürlich weitere Organismen, die einem die Lebensenergie klauen können, wenn man sie berührt. Ziel ist, die eigene Zelle zu füttern.

Gesteuert wird durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Dabei stößt die Zelle Partikel aus und wird somit angetrieben, allerdings sollte man sich mit Vorsicht bewegen, da man automatisches kleiner wird.

Die durchschnittliche Wertung der aktuellen Version von Osmos liegt bei glatten fünf Sternen. Das Spiel kostet sonst für das iPhone (App Store-Link) 2,39 Euro, für die iPad-Version (App Store-Link) zahlt man sonst 3,99 Euro. Für alle Mac-User unter uns: Das Spiel kostet für den Mac (App Store-Link) im Moment ebenfalls nur 79 Cent!

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Download-Empfehlung: Wo ist mein Wasser?

„Wo ist mein Wasser?“ ist zur iPhone-App der Woche gekürt worden. Schon etwas ärgerlich, wie ich finde…

Bereits gestern Nachmittag bin ich auf die neu erschienene App „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) gestoßen. Schon nach wenigen Minuten war ich von der Klasse des Spiels überzeugt, habe den Artikel dann aber auf den heutigen Freitag verschoben. Schwupps, plötzlich ist die App zum Spiel der Woche gekürt worden – als hätte ich es nicht geahnt.

Fangen wir einmal mit den nüchternen Fakten an. Hier scheint Walt Disney, entwickelt wurde das Spiel vom Macher von Jellycar, alles richtig gemacht zu haben. „Wo ist mein Wasser?“ lässt sich mit 19,8 MB gerade noch aus dem mobilen Datennetz laden, ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kostet nur 79 Cent.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Swampy, ein kleines Krokodil, steht unter seiner Dusche und bekommt kein Wasser – die Leitung ist gebrochen. Nun liegt es am Spieler, den Wasservorrat anzuzapfen und zu Swampy zu leiten.

In den ersten Leveln genügt es, ein paar einfache Linien durch die Boden zu ziehen, später wird es aber immer kniffliger. Verseuchtes Wasser, Unkraut und viele andere Hürden warten darauf, überwunden zu werden. Ich selbst habe die ersten 15 Level gemeistert und muss sagen, dass es gar nicht immer so einfach ist, alle drei Sterne einzusammeln.

Nein, Moment! In „Wo ist mein Wasser?“ gibt es ja gar keine Sterne, sondern Quietsche-Entchen, zu denen man genügend Wasser leiten muss, um sie einzusammeln. Man sollte nur darauf achten, dass noch genug kühles Nass für Swampy übrig bleibt, denn sonst nützen auch die drei eingesammelten Entchen nichts.

Schon jetzt haben die Entwickler weitere Level angekündigt, ich spiele erst einmal die vorhandenen. Die wirklich „knuffig & süß“ gestaltete Grafik finde ich übrigens genau so überzeugend wie das Spiel selbst. Wer auf Physik-Puzzle wie „Cut the Rope“ steht, kommt an „Wo ist mein Wasser?“ auf keinen Fall vorbei. Unsere absolute Empfehlung lautet daher: Laden!

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Jetzt gratis laden: Tiger Woods PGA Tour 12

Wir wissen zwar nicht genau warum, aber was soll’s: Tiger Woods PGA Tour 12 wird gratis angeboten.

Bereits gestern haben wir zwei Mal über Apps von Electronic Arts berichtet. Der Tag startete mit einem groß angelegten iPad-Sale und vielen kostenlos Apps, später folgte ein Artikel zum neuen Sims Mittelalter für das iPhone. Heute ist mal wieder der Tiger an der Reihe.

Für uns völlig überraschend wird Tiger Woods PGA Tour 12 (iPhone/iPad) kostenlos angeboten. Das zuletzt bis zu 5,49 Euro teure Spiel wurde zwar schon immer mal wieder für 79 Cent angeboten, komplette Gratis-Aktionen sind bei EA und Gameloft aber eher sehr selten.

Wer ein wenig etwas mit Golf anfangen kann, sollte daher sofort auf den Download-Button drücken. Tiger Woods PGA Tour 12 ist eines der besten Golf-Spiele im App Store und bringt unter anderem einen Karriere-Modus mit, in dem man seinen eigenen Golfer zu immer neuen Höchstleistungen bringt.

Auf zwei Dinge wollen wir euch noch kurz hinweisen: Nach dem letzten Update hat Tiger sehr durchwachsene Rezensionen erhalten, vielleicht scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Ein kostenloser Download hat aber noch nie geschadet, auch wenn das Spiel auf beiden Systemen rund 300 MB Platz benötigt.

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How I Met Your Mother: Der mobile Bro Code

Es ist wieder „How I Met Your Mother“-Zeit. Wir wollten herausfinden, ob der mobile Bro Code (App Store-Link) mit dem gedruckten Taschenbuch mithalten kann.

Für 79 Cent bekommt man nicht den ganzen Bro Code, sondern nur einige ausgewählte Regeln, an die sich jeder Bro halten sollte. Technisch nicht ganz perfekt gelöst hat man neben den knapp 30 Artikeln auch Zugriff auf einige Extras, wie etwa das Brokabular, die Alterformel und die BroMail.

Mit der BroMail kann man ganz einfach individuell und persönlich angepasste Mails im Stinson-Stil an seine Freunde, den Chef oder die Angebetete senden. Nicht annähernd so toll ist die Sektion „Musik“ – Barney „Gute Laune Playlist“ ist zwar wirklich spitze, in der App gibt es aber nicht mehr als Verlinkungen in den iTunes Store.

Unsere Meinung ist ganz klar: Zum Reinschnuppern für 79 Cent durchaus okay, aber echte Fans der Serie bestellen sich das Taschenbuch. Neben dem Bro Code (9,95 Euro, Amazon) gibt es auch das Playbook (9,95 Euro, Amazon). Ich selbst habe beide Bücher gelesen und fand sie klasse.

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Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer

Vor wenigen Tagen ist ein monstermäßiges E-Book im App Store erschienen, das momentan noch kostenlos geladen werden kann.

„Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ (iPhone/iPad) heißt ein neues E-Book, das vor wenigen Tagen in zwei unterschiedlichen Versionen für iPhone und iPad erschienen ist. Momentan sind die beiden erweiterten E-Books kostenlos zu haben, in wenigen Tagen werden bereits 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns das E-Book bereits auf das iPhone geladen und waren nicht sensationell begeistert. Die einzelnen Grafiken sehen zwar sehr nett aus, technisch ist das E-Book aber nicht ausreichend umgesetzt, unter anderem vermissen wir ein funktionierendes Multitasking.

Inhaltlich ist die Geschichte eher flach: Ein grünes Monster empfängt Besuch und muss sich entsprechend vorbereiten. Zumindest Kinder dürften an der App ihren Spaß haben – denn manchmal geht es schon wirklich monstermäßig und etwas eklig zur Sache.

Mit ein paar interaktiven Elementen ausgestattet – man kann auf jeder Seite Ungeziefer und Tierchen anklicken – kann „Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ zwar nicht vollends überzeugen, ist für Kinder aber dennoch empfehlenswert. Dafür sorgen auch ein integrierter Sprecher und ein kleines Puzzle.

Was uns wundert, ist die Größe der unterschiedlichen Versionen. Während die iPad-Version mit rund 50 MB noch recht kompakt ist, belegt die iPhone-Version beinahe drei Mal so viel Speicher…

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EA-Sale: Viele iPad-Titel für 79 Cent

Erst vor wenigen Tagen war Gameloft an der Reihe, nun gibt es reduzierte Apps bei Electronic Arts.

Diesmal können sich die iPad-Besitzer freuen, denn alle HD-Versionen wurden auf 79 Cent reduziert. Wer jetzt zuschlägt hat am Wochenende sicherlich keine Langeweile.

Die folgende Liste zeigt alle Apps auf, die auf 79 Cent reduziert sind. Wie lange der Sale andauert, wissen wir leider nicht. Besonders empfehlenswerte iPad-Spiele haben wir fett markiert.

Auch iPhone-Nutzer können sich heute auf etwas von EA freuen. Neu erschienen ist Die Sims Mittelalter, leider nicht für das iPad. Erste Eindrücke zum Spiel wird es in Kürze von uns geben.

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Brigitte Diät: Noch nicht ganz ausgereift

Mit dem iPad-Diät halten? Eine App soll es möglich machen, sie stammt von Brigitte. Wir haben uns das Angebote, das es auch für das iPhone gibt, bereits angesehen.

Wie man bereits im Video (Youtube-Link) feststellen konnte, ist die Brigitte Diät-App (iPhone/iPad) noch lange nicht perfekt. So treten beispielsweise kuriose Fehler auf, wenn man an einem Tag in einen negativen Kalorien-Bereich kommt.

Nicht gelungen finden wir auch die Einkaufsliste, in der man lediglich Produkte durchstreichen kann. Weder löschen, editieren oder verschieben ist möglich. Ebenfalls sehr rudimentär sind die Rezept-Zubereitungen gehalten, ein paar mehr Details über die einzelnen Arbeitsschritte hätten definitiv nicht geschadet.

Bliebt zu hoffen, dass Brigitte am Ball bleibt. Für 1,59 Euro bekommt man in der iPad-Version sogar noch ein paar Fitness-Videos. Insgesamt gesehen ist die Idee, einen mobilen Diätplan mit den entsprechenden Gerichten zur Hand zu haben, nämlich gar nicht mal so verkehrt…

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Agenda: Schlichter & einfacher Kalender

Wenn es um Kalender-Apps geht, fallen oft die Namen Week Calendar oder miCal. Wer ein einfacheres Design wünscht, kann zu Agenda greifen.

Das gerade einmal 79 Cent teure Agenda wird seit dem letzten Update, das erst gestern erschienen ist, sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit zum absoluten Sparpreis auf iPhone und iPad installieren. Doch bringt die App überhaupt so viele Funktionen mit, dass sich ein Umstieg vom Standard-Kalender lohnt?

Im Vergleich zur Konkurrenz ist Agenda (App Store-Link) jedenfalls absolut schlicht und schon beinahe etwas langweilig gestaltet. Wir sehen das aber mehr als Feature der App an, gerade im Vergleich zu Papier-Kalendern. Der Entwickler hat sich jedenfalls für ein schlichtes und gradliniges Design entschieden.

In Sachen Funktionalität braucht sich Agenda dabei nicht zu verstecken. Mit einfachen Gesten bewegt man sich durch die verschiedenen Ansichten und Tage, eingetragene Daten werden automatisch mit dem richtigen Programm geöffnet. Nett ist auch die Goto-Funktion, mit der man einfach zu einem bestimmten Datum springen kann.

Auf dem iPhone ermöglicht Agenda zudem einen schnellen Wechsel zu einer Wochenansicht, die man im Querformat aktiviert. Dabei sollte man natürlich darauf achten, dass die Rotation nicht gesperrt ist. Im Hochformat kommt man mit einem Klick auf die Statusleiste aus jeder Ansicht zurück zur Tagesübersicht.

Den vielen Platz auf dem iPad nutzt die Kalender-App für eine optimierte Wochendarstellung, hier hat man wirklich alle anliegenden Termine im Blick. Wir vermissen lediglich eine automatische Synchronisation auf verschiedenen Geräten, hier hat sich der Entwickler für den kleinen Umweg über Google Kalender, Microsoft Exchange oder auch MobileMe entschieden.

Wenn man bedenkt, dass Agenda Calendar erst Ende Juni erschienen ist, kann man das Potential erkennen. Mittlerweile hat es vier Updates gegeben, immer gab es neue Funktionen. miCal (iPhone/iPad) und Week Calendar (iPhone) mögen in vielen Bereichen noch die Nase vorne haben, wer einen einfachen und schlichten Kalender sucht, kann mit Agenda aber nicht viel falsch machen.

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Für Gitarristen: UltimateGuitar als App verfügbar

Wer selbst Gitarre spielt und nach geeigneten Tabs sucht ist zwangsläufig sicher schon auf UltimateGuitar gestoßen.

UltimateGuitar ist eine riesige Datenbank an Tabs und Noten. Ist man dort registriert kann man selbst Tabs einstellen und diese anderen zur Verfügung stellen. Zusätzlich gibt es dort Guitar Pro Dateien, die in das gleichnamige Programm eingefügt werden können. Der Zugriff auf die Inhalte ist stets kostenlos.

Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon etwas länger im App Store, doch bisher hat keine der beiden Apps unsere Aufmerksamkeit bekommen. Zunächst möchten wir die positiven Dinge der App hervorheben. Beide Apps sind perfekt auf die Größe des jeweiligen Gerätes angepasst und alle Tabs werden so dargestellt, dass man sie gut erkennen kann. Zudem gibt es eine Funktion die sich Auto-Scrollen nennt, da man beim Gitarre spielen keine Hand frei hat zum scrollen.

Außerdem gibt es eine Top-100-Liste, sowie eine integrierte Suche. Zusätzlich können Tabs unter den Favoriten abgelegt werden, damit ein schneller Zugriff gewährleistet wird.

Doch die App bringt auch einige Nachteile mit sich. Obwohl der Zugriff auf die Internetseite kostenlos ist, wird für beide Apps Geld verlangt. Die iPhone-App kann für 2,39 Euro erworben werden – zusätzlich können weitere Features wie Stimmgerät, Metronom oder Tab-Datenbank für 2,99 Euro nachgekauft werden. Die iPad-Version darf vorerst kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne ein Abo kann man hier rein gar nichts machen. Ein Monat kostet 1,59 Euro, drei Monate 2,99 Euro, sechs Monate 4,99 Euro und ein Jahreszugang gibt es für 5,99 Euro.

Die Apps an sich sind gut gemacht, doch die Preise der iPad-App sind sehr hochgegriffen. Dass die Entwicklung bezahlt werden soll und muss, steht außer Frage, doch alle Inhalte sind sonst kostenlos verfügbar. Ein kleines Endgelt wäre angebracht, aber ein Abo-Modell für sonst kostenlosen Inhalt finden wir überzogen.

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Angry Birds-Kostüm für Halloween?

Ja, richtig gelesen. Rovio bietet fünf verschiedene Vögel-Kostüme zum Kauf an, die sich gut für Halloween eigenen lassen, obwohl die Viecher doch sehr nett aussehen.

Angry Birds ist ein wirklich tolles und erfolgreiches Casual-Spiel, aber Vogel-Kostüme??

Rovio lässt sich immer wieder was neues einfallen, um ein wenig Geld zu scheffeln. Nach Kuscheltieren und Boxen gibt es nun Halloween-Kostüme im Angry Birds-Style. Sowohl der klassische rote Vogel ist dabei, aber auch der gelbe, grüne und schwarze.

Was haltet ihr von diesem Schritt und den angebotenen Produkten? Würdet ihr solch ein Kostüm kaufen wollen? Wenn ja, welches? Falls wirklich jemand ein Kostüm erwerben will, kann er dies auf costumediscounters.com tun. Die Preise liegen zwischen $30 und $50, also in etwa zwischen 20 Euro und 40 Euro.

Eine gute Nachricht haben wir dann aber doch: Anscheinend verschickt der Anbieter seine Produkte nicht nach Deutschland. Will man seine Versandadresse auswählen, stehen in Europa nur Frankreich und Großbritannien zur Auswahl. Damit scheinen uns die Kostüme wohl doch erspart zu bleiben – wir spielen Angry Birds dann doch lieber auf iPhone oder iPad…

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Casual-Game Bumpy Road erstmals reduziert zu haben

Im Mai war Bumpy Road das Spiel der Woche. Nun ist der Titel zum ersten Mal reduziert zu haben.

Bumpy Road (App Store-Link) ist am 18. Mai veröffentlicht worden und wurde seitdem für 2,39 Euro angeboten. Nach zwei Updates im Sommer gibt es nun die erste Preisreduzierung: Die Universal-App ist für einen unbestimmten Zeitraum für nur 79 Cent erhältlich. Der Speicherbedarf hält sich mit 35,2 MB in Grenzen, die Nutzerbewertung ist mit vier Sternen für alle Versionen gut.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne „von hinten aufgerollt“: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die „Immergrüne Fahrt“, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die „Sonntagsfahrt“, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Mittlerweile gibt es sogar einen Herbst-Modus, nämlich die „Immergrüne Fahrt Herbst“. Hinzugekommen sind in Version 2.0 auch 220 neue Level-Segmente und drei neue Plattformarten, auf die man es mit seinem Auto schaffen kann.

Die Steuerung ist sehr innovativ, erschließt sich einem dank eines kleinen vorangeschobenen Tutorials aber schon nach kürzester Zeit. Und zwar gilt es, das Auto mit den beiden knuffigen Insassen fortwährend am Rollen zu halten. Dies passiert mittels Antippen des unteren Bildschirmdrittels, auf dem das Auto fährt: jedes Tippen erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Tippt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Wir können also allen, die auf kleine, innovative Casual Games stehen, dieses Spielchen unbedingt ans Herz legen. Dank der leicht erlernbaren Steuerung und der niedlichen Grafik sollte es auch für Kinder bestens geeignet sein, ein paar langweilige Minuten zu überbrücken. Den Profi-Zockern allerdings wird wohl das Spielprinzip schon nach einigen Runden zu langweilig werden. Immerhin gibt es für alle, die weltweite Motivation brauchen, eine Game Center-Anbindung, bei der Ergebnisse mit anderen geteilt und veröffentlicht werden können.

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Fotografie: Snapseed jetzt kostenlos laden

Zur frühen Stunde möchten wir euch direkt ein kostenloses Angebot präsentieren, das sich wirklich lohnt.

Schon in unserem zweiten appMagazin, die dritte Ausgabe wurde übringes gestern veröffentlicht (zum Artikel), haben wir Snapseed (App Store-Link) ausführlich getestet und als gut empfunden.

Die Universal-App wird durchschnittlich mit guten 4,5 von 5 Sternen bewertet. Wir stellen euch das Fotografie-Tool kurz vor. Mit nur wenigen Klicks kann man ein Foto auf alt trimmen, einen Rahmen hinzufügen oder aber auch das Bild drehen oder die Größe ändern.

Außerdem gibt es eine Autokorrektur, die Bilder direkt frischer und heller aussehen lässt. Mit der Bildabstimmung kann man seine Fotos abstimmen, so dass am Ende ein wirklich tolles Bild herauskommt.

Jeder Filter beziehungsweise jede Bearbeitungsoption kann manuell durch Schieberegler verändert werden, so dass eine individuelle Bearbeitung möglich ist. Snapseed bekommt von uns eine Downloadempfehlung und nimmt nur 15 MB Speicherplatz auf iPhone, iPad oder iPod Touch ein. Snapseed kostet sonst stolze, aber gerechtfertigte 3,99 Euro.

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Nettes Tool: Kostenloser Trinkgeld Rechner

Trinkgeld gehört im Restaurant eigentlich immer dazu. Wer trotzdem rechnen will, kann eine App dafür verwenden.

Vor wenigen Stunden haben wir ja über eine Wiesn-App zur Maß-Kontrolle berichtet. Wer dort zufriedenstellende Ergebnisse erreicht hat, will natürlich auch ein angemessenes Trinkgeld verteilen. Aber wie viel Prozent dürfen es eigentlich sein? Und was ist, wenn man die Rechnung mit mehreren Leuten teilt?

Der Trinkgeld Rechner ‘Tipping made easy‘ (App Store-Link) kostet normalerweise 79 Cent, wird momentan aber kostenlos angeboten. Wir haben uns die 3,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad bereits angesehen und möchten euch von unseren positiven Eindrücken berichten.

Hat man die App gestartet, gibt man einfach den Rechnungsbetrag ein. Mit Prozent-Rad im unteren Bildschirmdrittel kann man das gewünschte Trinkgeld einstellen und bekommt sofort den Betrag in Euro angezeigt. Bis hier hin ist das eigentlich nichts besonderes.

Doch die kleine App hat einige Extras auf Lager, die wir gar nicht mal so schlecht finden. So kann man sich etwa drei Kurzwahl-Tasten für dürftige, durchschnittliche und exzellente Bewirtung hinterlegen und sofort zu einem zuvor eingestellten Prozentsatz springen. Das Trinkgeld wird übrigens stets auf 10 Cent gerundet – wer das nicht will, kann die Runden-Funktion in den Optionen deaktivieren.

Tippt man auf die Trinkgeld- oder Summenzeile, wird der Betrag gesplittet. So kann man auf einen Blick sehen, wie sich das Trinkgeld oder der gesamte Betrag auf mehrere Personen verteilt. Praktisch, wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist und man es mit dem Trinkgeld ganz genau nehmen möchte.

Mit dem derzeit kostenlosen Trinkgeld Rechner ‘Tipping made easy‘ macht man bestimmt nichts verkehrt. Toll würden wir eine Funktion finden, welche durchschnittliche Trinkgeld-Sätze in unterschiedlichen Nationen anzeigt – damit man auch im Urlaub weiß, wie viel Trinkgeld angemessen ist.

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Endlich da: Das dritte appMagazin

Endlich ist sie verfügbar: Die dritte Ausgabe unseres appMagazins steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit.

Es hat diesmal leider etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich geschafft. Im appMagazin gibt es wieder neuen Lesestoff für iPhone und iPad, genau das richtige für einen entspannten Ausklang nach einem anstrengenden Dienst-Tag.

Auf das Titelcover hat es diesmal Matts Hummels vom Ballsportverein Dortmund geschafft. Natürlich nicht ohne Grund, denn neben einem exklusiven Gespräch mit einem der FIFA-Entwickler haben wir auch die 18 Bundesliga-Vereine unter die Lupe genommen – wer bietet die beste App? Für die unabhängige Berichterstattung stellen wir auch gleich noch fünf sportliche News-Apps vor.

Natürlich dreht sich nicht alles um das runde Leder. Auch in der dritten Ausgabe gibt es zahlreiche Interviews und Hintergrundberichte, zum Beispiel über Universal-Apps oder Push-Meldungen. Abgerundet wird das ganze durch einige Testberichte, unter anderem haben wir uns im sehr empfehlenswerten Ticket to Ride versucht und mit dem iPhone Fieber gemessen.

Einen vollständigen Überblick über alle Inhalte gibt es in der kostenlosen Vorschau. Dazu ladet ihr einfach das appMagazin (App Store-Link), öffnet mit einem Doppelklick den Kiosk und drückt dann auf das kleine Info-Symbol. Die komplette Ausgabe mit insgesamt 60 Seiten gibt es wie immer für preisgünstige 79 Cent.

Wenn euch unsere Arbeit gefällt, würden wir uns über eine positive Bewertung im App Store freuen. Sollte es zu Problemen kommen, hilft oft schon ein neuer Download der einzelnen Ausgabe. Andernfalls stehen wir natürlich immer über info [at] appgefahren.de mit Rat und Tat zur Seite.

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Magic Fiddle: Eine virtuelle Geige fürs iPad

Das wir musikalisch nicht begabt sind, haben wir schon mehrmals zugegeben, dennoch möchten wir euch Magic Fiddle (App Store-Link) vorstellen.

Das von Smule entwickelte Tool ist nur mit dem iPad kompatibel und kann für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden. Bevor man allerdings wie wild drauf los spielt, sollte man sich das integrierte Tutorial ansehen. Hier werden die grundlegenden Elemente erklärt. Die Fiedel klingt wie eine Geige und wird auch fast so gespielt. Mit der linken Hand spielt man die Saiten, mit der rechten Hand betätigt man den Button, damit überhaupt Töne erzeugt werden können.

Insgesamt stehen nach dem Kauf der App 32 Songs zur Verfügung, die gespielt werden können. Wer weitere Stücke sucht, kann sich eines der vielen Song Packs herunterladen, die preislich jeweils bei 79 Cent liegen.

Folgend haben wir ein Video (YouTube-Link) eingebunden, welches die Magic Fiddle in Aktion zeigt.

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