In eigener Sache: Probleme mit dem Ticker behoben

Eine kurze Meldung in eigener Sache: Wir konnten die Probleme mit unserem Ticker beheben.

Zunächst einmal möchten wir uns bei den zahlreichen Mails und Benachrichtigungen bedanken, die uns in den letzten Tagen zum Thema „Probleme mit dem Ticker“ erreicht haben. Nur so konnten wir dem Fehler auf die Schliche kommen und beheben.

Wenn ihr mit unserer Universal-App in die Ticker-Ansicht wechselt und eine App aufruft, könnt ihr nun wieder wie gewohnt auf die „Mehr“-Buttons klicken und euch alle weitere Informationen zum Angebot anzeigen lassen. Sollte es immer noch nicht funktionieren, bitte einfach einmal die Ticker-Übersicht aktualisieren.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal einen kleinen Hinweis loswerden: Sollte es im appMagazin oder der appgefahren News-App zu Problemen kommen, kontaktiert uns bitte über das integrierte Support-System oder das Kontaktformular auf der Webseite. So können wir am schnellsten helfen!

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Banjo Piranha: Ganz ohne Seile und Katapulte

Keine Seile, keine Katapulte und keine Waffen – das ist Banjo Piranha. Spaß macht es trotzdem, wie unser Video (YouTube-Link) zeigt.

Unser Fazit: Bei dem kleinen Preis von nur 79 Cent können vor allem iPad-Besitzer, die ja meist viel mehr für Spiele zahlen müssen, mit der Universal-App Banjo Piranha kaum etwas falsch machen. Die Idee ist einfach, die Umsetzung gelungen und der Spielspaß absolut vorhanden.

Banjo Piranha (App Store-Link) ist erst gestern erschienen und steht in Version 1.0 zum Download bereit. Es handelt sich um ein Endlos-Spiel, in dem der eigene Highscore immer wieder geknackt werden will. Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Game Center-Unterstützung integriert, hier wird hoffentlich noch nachgebessert.

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Mal etwas anderes: Kompakt-Coach „Sich durchsetzen“

Wohl jedem ist es schon passiert: Im Nachhinein ärgert man sich, dass man in einer wichtigen Situation seinen Standpunkt nicht überzeugend darstellen konnte, beispielsweise in einem Meeting mit Kollegen oder in einer privaten Diskussion. Um solch einen Zustand nicht immer hilflos hinnehmen zu müssen, empfiehlt sich der Download der neuen „Sich durchsetzen“-App.

Das gerade frisch am 17. August veröffentlichte Programm, welches in zwei Versionen für iPhone und iPad im App Store verfügbar ist, kostet momentan 2,99 Euro (iPhone) und 4,99 (iPad). Während die iPad-App mit 19,9 MB noch so gerade im mobilen Datennetz geladen werden kann, muss man sich die 20,5 MB große App für das iPhone im WLAN laden.

Der Kompakt-Coach in Zusammenarbeit der Süddeutschen Zeitung und Haufe bietet einen persönlichen Lehrgang, um überzeugender zu argumentieren, andere Menschen für sich zu gewinnen und damit letztendlich seine eigenen Forderungen durchzusetzen. Wer also noch kleine Probleme, insbesondere gegenüber Kollegen, Vorgesetzten oder Verhandlungspartnern sieht, findet hier eine übersichtliche App mit vielen Funktionen, die auf diesem Weg behilflich sein können.

So ist es von Situation zu Situation unterschiedlich, welche Strategien angewendet werden sollten, um seine volle Überzeugungskraft ausspielen zu können. Helfen manchmal schon die richtigen Argumente, bedarf es in einigen Sachlagen eines machtvollen Auftritts. Diese Situationen richtig zu deuten und sein Verhalten danach auszurichten, macht einen Hauptteil dieser Coaching-Applikation aus.

In einem „Parcours“ lernt der Nutzer anhand 21 verschiedener Situationen, richtig zu reagieren, und so den passenden Weg zur Durchsetzung der eigenen Argumente zu finden. Weiterhin gibt es Übungen und Beispiele, in denen das eigene Stärkeprofil erstellt und Schwächen ausgemerzt werden können, sowie wirkungsvolle Praxistipps für alle Lebenslagen.

Zusätzlich kann die App mit einem eigenen Wissensbereich punkten, in denen Durchsetzungsstrategien vorgestellt werden, eine Analyse der eigenen Einstellung erfolgt und Techniken für eine kraftvolle Kommunikation aufgeführt werden. In einem Wissens-Quiz kann man dann in einem mit 25 Fragen gespickten Multiple Choice-Test seine Fortschritte überprüfen.

Die App selbst stammt von den Autoren Tiziana Bruno und Gregor Adamcyk, die beide seit vielen Jahren in der Coaching-Branche mit handlungsorientierten Methoden arbeiten. Wer also seinen Chef mal wieder von der dringenden Notwendigkeit einer Gehaltserhöhung überzeugen will, sollte sich diese Applikation definitiv einmal ansehen.

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Buntes Physik-Puzzle: Das neue iBlast Moki 2

Weiter geht es mit dem nächsten Spiel. Diesmal müsst ihr zwar etwas bezahlen, dafür bekommt ihr auch etwas brandneues: iBlast Moki 2.

Ganz neu im App Store angekommen ist iBlast Moki 2 (iPhone/iPad). Das explosive Physik-Puzzle ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich, die momentan beide zum Einführungspreis erhältlich sind. iBlast Moki 2 für das iPhone ist für 79 Cent erhältlich, für 2,39 Euro erhält man eine Universal-App als HD-Version für iPhone und iPad.

In sechs verschiedenen Welten werden im zweiten Teil insgesamt 90 Level absolviert. Mit Hilfe einigen Bomben und einer realistischen Physik muss man die Moki sicher ans Ziel bringen, was gar nicht immer so einfach ist. Für Neuerungen sorgen unter anderem farbige Bomben. Einen guten Eindruck vom Spielprinzip verschafft der unten angehängte Trailer (YouTube-Link).

Eine Besonderheit ist der Level-Editor, der direkt in das Spiel integriert wurde. Laut Angingen des Entwicklers wurden damit alle anderen Level von iBlast Moki 2 entwickelt, nun können die Nutzer selbst kreativ werden, eigene Herausforderungen erstellen und online mit Freunden teilen.

Wie lange der Einführungspreis von iBlast Moki 2 gilt, können wir leider nicht sagen. Wenn wir richtig gerechnet haben, wird der Preis später auf 2,39 beziehungsweise 3,99 Euro steigen.

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Zum Wachwerden: Ballerspiel Rage jetzt kostenlos

Heute könnte der Donnerstag der Spiele werden. Den Anfang macht, zum Wachwerden, ein ordentliches Ballerspiel.

Über Facebook kann man ja denken was man will, aber diesmal hat es sich gelohnt. Da die Macher von Rage 100.000 Mal mit „gefällt mir“ bewertet wurden, gibt es ihr Meisterwerk gleich für eine Woche kostenlos. Der Rail-Shooter ist seit etwas mehr als einem halben Jahr im App Store vertreten, war aber noch nie reduziert.

Leider ist Rage schneller vorbei, als es einem lieb ist. Die paar Level hat man schnell durchgespielt, es hat es aber trotzdem in sich. Gerade auf dem iPhone 4 oder iPad 2 ist die Grafik besonders beeindruckend, die Zombies sind noch angsteinflößender.

Letztlich habt ihr nur ein Ziel: Überleben. Dabei muss man allerdings nicht nur die Zombies vernichten, sondern auch alle möglichen Extras aufsammeln. Besonders wichtig ist genügend Munition, die gerne mal ausgeht. Und wenn die Schusswaffe nicht mehr schiesst, dann hat man ein Problem.

Wichtig ist der Hinweis auf die zwei verschiedenen Versionen von Rage. Nutzer mit iPhone 3G oder älter greifen zum sonst 79 Cent teuren Rage (App Store-Link), wer ein iPhone 3GS, iPhone 4 oder ein iPad besitzt, kann sich das sonst 1,59 Euro teure Rage HD (App Store-Link) mit noch besserer Grafik laden.

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PuzzleManiak: Empfehlung vom Nutzer des Monats

Wir wissen zwar nicht, was gerraldo um 5:30 Uhr schon treibt, uns hat jedenfalls eine E-Mail geschrieben.

Wenn von gerraldo, unser erster Nutzer des Monats (warum, dass könnt ihr unter anderem in den aktuellen Kommentaren zum Tivizen-Artikel sehen), eine E-Mail mit einer Empfehlung kommt, dann ist da meistens etwas dran. Diesmal hat er uns PuzzleManiak empfohlen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

„Hat zwar nur eine bescheidene Grafik, bietet aber dem Freund von Logik-Puzzles jede Menge Futter. In der Art ist die App ziemlich einzigartig und für 79 Cent bekommt man reichlich was geboten“, hat uns gerraldo geschrieben.

Und wirklich: PuzzleManiak (iPhone/iPad) vereint 20 verschiedene Puzzle-Spiele in einer ab, darunter unter anderem Sudoku, Mastermind, Mines und viele andere kleine Spielchen, die uns auf den ersten Blick nichts sagen. Für jede Puzzle-Art gibt es einige Level in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Als kleines Extra gibt es eine tägliche Herausforderung, in der alle Spieler der App das gleiche Puzzle bewältigen müssen und danach ihre Highscores miteinander vergleichen können. Bisher ist PuzzleManiak kaum bewertet worden, aber das könnte sich schnell ändern – genügend Rätselstoff gibt es jedenfalls.

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Zusammen mit Rewe-Rabatt: Tolles Navigon-Angebot

Mal wieder sind die von uns empfohlenen Navi-Apps von Navigon im Angebot. Zusammen mit dem reduzierten iTunes-Karten von Rewe ergibt das einen tollen Preis.

Ich selbst bin begnadeter Nutzer des Navigon MobileNavigator Europa, bei mir hat er das stinknormale Navigationssystem schon vor Jahren ersetzt. Immer mal wieder gibt es die sonst 90 Euro teure Applikation zum Vorteilspreis, so auch jetzt.

Für das Kartenmaterial von ganz Europa, das immer mal wieder durch Updates auf den neuesten Stand gebracht wird, zahlt man derzeit 30 Euro weniger – der Preis ist auf 59,99 Euro (App Store-Link) gefallen.

Zusammen mit den vergünstigten iTunes-Karten von Rewe ergibt sich ein richtig guter Preis. Eine kleine Rechnung: Kauft ihr zwei 25-Euro-Karten mit einem Rabatt von jeweils 20 Prozent, kostet euch Navigon-Europa nur noch 49,99 Euro. Noch etwas mehr spart man natürlich, wenn man eine dritte reduzierte Karte kauft, dann bleibt allerdings etwas Restguthaben.

Leider können wir nicht sagen, wie lange das Navigon-Angebot gültig ist. Die Europa-Version ist auf jeden Fall der EU10-Version vorzuziehen, gerade wenn man mal nach Frankreich oder Italien will. Bei Rewe gibt es die reduzierten iTunes-Karten noch bis Samstag.

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Rettet die Spacelings: Lustiges Laser-Puzzle

Das im August erschienene Spiel ist noch nicht all zu lange im App Store vertreten und hat bisher noch keine Bewertungen eingefahren.

Wir sehen uns das 16 MB große Spiel an und schildern euch, was getan werden muss um die Spacelinge zu retten.

Ein Kapitän ist von einer Forschungsreise wiedergekehrt und musste mit Schrecken feststellen, das seine Heimatwelt überfallen und alles Spacelings entführt wurden. Unsere Aufgabe ist es nun, die Spaclings zu retten.

In über 100 Leveln dockt das Mutterschiff an und bringt einen Laserstrahl mit sich. Mit diesem Strahl, den man in alle Richtungen bewegen kann, muss man die Spacelinge einsaugen und somit an Board ziehen.

Jedoch steht in jedem Level nur eine bestimmte Anzahl an Detektoren zur Verfügung, womit die Richtung des Lasers verändert werden kann. Sind alle Detektoren aufgebraucht ist keine Änderung mehr möglich, doch die Detektoren können wieder aufgehoben werden, um gegebenenfalls weitere Spaclings zu retten.

Natürlich sind die ersten Level ziemlich einfach, doch in späteren kommen Bomben vor, die man nicht an Board saugen sollte. Ebenfalls gibt es so genannten Pods, die einen zusätzlichen Deflektor generieren. Zudem stehen in manchen Leveln Spiegel zur Verfügung, die den Laser beeinflussen, ohne einen Deflektor genutzt zu haben.

Die Universal-App Spacelings (App Store-Link) ist mit einer Game Center Anbindung ausgestattet, um den eigenen Higshcore dort eintragen zu können. Außerdem gibt es insgesamt 20 Herausforderungen, die gemeistert werden können. Der Preis schlägt mit akzeptablen 79 Cent zu Buche.

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Kostenloser TeamViewer kann jetzt Dateien übertragen

Wenn es um Remote-Verbindungen zu entfernten Computern geht, fällt immer wieder das Stichwort TeamViewer.

Und das nicht ohne Grund: TeamViewer (iPhone/iPad) wird nicht nur kostenlos für die private Nutzung angeboten, sondern auch ständig mit neuen Funktionen versorgt. Das letzte Update gab es erst vor wenigen Tagen, die Neuerungen sind definitiv eine kleine News wert.

Mit der neuen Version des TeamViewers kann man Dateien ganz einfach von iPhone oder iPad auf den verbundenen Computer übertragen – drahtlos und selbst über das Internet. So kann man zum Beispiel zu Hause gespeicherte Videos spielend einfach auf das iGerät übertragen, auch wenn man zum Beispiel im Urlaub ist.

In die andere Richtung funktioniert das ganze natürlich auch. Dazu muss man nach dem Start der App einfach den Modus „Filetransfer“ auswählen.

„Die Möglichkeit, den Dateitransfer auch auf dem iPhone oder iPad nutzen zu können, wurde sowohl von professionellen als auch privaten Anwendern sehr stark nachgefragt“, erklärt Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer GmbH. „Die Einsatzszenarien sind vielfältig. Egal, ob im Meeting dringend eine auf dem Büro-PC vergessene Präsentation benötigt wird oder Dateien vom heimischen Rechner übertragen werden sollen: Das neue Feature vereinfacht viele Vorgänge erheblich und macht Anwender noch flexibler und mobiler. Dateien müssen nicht mehr umständlich vorab in bestimmte Online-Ordner hochgeladen werden, sondern sind jederzeit verfügbar.“

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Vault! Magazine: Empfehlenswerte Gratis-Lektüre

Aus der Hauptstadt kommen immer wieder neue Apps und digitale Magazine. Der neueste Streich: Vault! Magazine (App Store-Link).

Vor etwas mehr als einer Woche ist das digitale Magazin für iPhone und iPad erscheinen. Besonders auf dem Tablet macht das Lesen richtig viel Spaß, kein Wunder bei dem großen Bildschirm. Aber auch sonst kann man nicht viel falsch machen: Die App und die einzelnen Ausgaben werden kostenlos angeboten, zudem ist es in Deutsch und Englisch verfügbar.

Nach dem Download der Vault! Magazine-App findet man im integrierten Kiosk bereits eine Ausgabe, die man manuell herunterladen muss. Mit knapp 30 MB ist der digitale Umfang aber nicht besonders groß, nach dem Lesen kann man die Ausgabe sogar löschen, um Speicherplatz zu sparen.

Kommen wir zum Inhalt. Gar nicht so einfach zu beschreiben, was den Leser im Vault! Magazine so erwartet. Im Editorial spricht man von Hintergrundinformationen und kreativen Beispielen zum Thema „Mediate Yourself“. Das Themenspektrum reicht von Facebook bis hin zu Zettelwirtschaften (besonders empfehlenswert). Reinschnuppern lohnt sich auf jeden Fall…

Etwas versteckt wurde die Option, zurück zum Kiosk zu springen. Dazu klickt man einfach auf den oberen Rand des Displays, und ein entsprechenden Menü poppt auf. Ansonsten macht die App einen richtig guten Eindruck. Wir freuen uns schon auf die zweite Ausgabe, die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt.

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Curvebot erstmals nur 79 Cent

Ich muss zugeben, dass ich Curvebot regelmäßig auf dem iPhone starte und ein paar Level absolviere. Nun ist das Spiel im Angebot erhältlich.

Curvebot (App Store-Link) hat erst vor wenigen Tagen ein Update mit einer neuen Sicht und einem neuen Spielmodus erhalten. Nun kann man die Universal-App für kleine 79 Cent erwerben – sonst zahlt man 1,59 Euro.

In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer müssen wir jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

In insgesamt 66 Leveln in über 11 Welten kann man sein Können unter Beweis stellen. Durch die Anbindung des neuen Spielmodus kann man alle Level gegen die Zeit spielen. Ich selbst bin süchtig nach dem Spiel und starte es meistens in der Werbung, spiele ein, zwei Level und lege das iPhone wieder beiseite. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Worms Crazy Golf erscheint noch dieses Jahr

Worms ist eines der beliebtesten Party-Spiele. Noch in diesem Jahr soll ein neuer Teil erscheinen, auch für iPhone und iPad.

Wie die Entwickler von Team17 auf ihrer Facebook-Fanseite (die appgefahren-Fanseite gibt es hier) bekannt gegeben haben, soll noch in diesem Jahr ein neuer Worms-Teil auf iPhone, iPad, dem PlayStation Network und Steam erscheinen. Ein genauer Release-Termin steht allerdings noch nicht fest.

Bestätigt ist dagegen schon der Name: Worms Crazy Golf. Auf mindestens drei optisch gestalteten 2D-Karten dürfen wieder diverse Waffen ausgepackt werden, darunter diesmal auch der Driver und das ein oder andere Eisen. Am bekannten rundenbasierten Gemetzel wird sich natürlich nichts ändern.

Wer sich die Wartezeit bis dahin mit den Würmern vertreiben will, finde schon zwei passende Applikationen. Neben dem etwas angestaubten Worms (iPhone, 79 Cent) und Worms HD (iPad, 2,39 Euro), gibt es Worms 2: Armageddon (App Store-Link) momentan als Universal-App für einen Preis von 3,99 Euro.

Wo wir gerade beim Thema Golf sind: Mehrere Nutzer haben uns darauf hingewiesen, dass Let’s Golf 1 & 2 nach dem Release des dritten Teils aus dem App Store verschwunden sind. Wir haben eine entsprechende Anfrage bereits an unseren Gameloft-Kontakt in Deutschland gesendet, der in Frankreich (Gameloft-Hauptsitz) aber niemand erreichen konnte – dort ist heute Feiertag. Sobald wir Neuigkeiten haben, werden wir sie veröffentlichen. Screenshot: Team17

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Empfehlung der Woche im Video: Anomaly Warzone Earth

Wenn ein Spiel so fesselnd ist, dass man das Video (YouTube-Link) kaum kommentieren kann, muss es gelungen sein. Wir haben einen ausführlichen Blick auf Anomaly Warzone Earth geworfen.

Unser Fazit: Neben den wöchentlich neu erscheinenden Tower-Defense-Spielen ist Anomaly Warzone Earh (iPhone/iPad) eine innovative Abwechslung. Hier spielt man mal nicht die Verteidigung, sondern den Angreifer. Verschiedene Schwierigkeitsstufen sorgen bei Anfängern und Profis für entsprechenden Spielspaß, der durch viele Elemente und Upgrades noch mehr Abwechslung erhält.

Auf dem iPhone kostet das Spiel 1,59 Euro, für die iPad-Version muss man 2,99 Euro bezahlen. Wer ein iPad besitzt, sollte auf jeden Fall etwas mehr investieren – denn auf dem großen Bildschirm macht Anomaly Warzone Earth noch mehr Spaß.

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Virtuoso: Gelungener Stylus mit integriertem Kugelschreiber

Das iPad kann man prima mit dem Finger bedienen, wer längere Texte eingibt, greift aber lieber zu einem speziellen Stift. Wir haben ein nettes Angebot von Kensington gefunden.

Die Idee, einen iPad-Stylus mit einem Kugelschreiber zu verbinden und somit zur 2-in-1-Allzweckwaffe zu machen, ist nicht neu. Wir haben vor einigen Monaten bereits über den Hard Candy Stylus berichtet, seit einiger Zeit hat auch Kesington ein entsprechendes Modell auf dem Markt, das mit einem Amazon-Preis von rund 17 Euro sogar einen Tacken günstiger ist.

Der schwarze Stylus hat auf der einen Seite eine weiche Steckerspitze, mit der sich das iPad für längere handschriftliche Aufzeichnungen prima bedienen lässt. Dafür sorgt nicht nur die bequeme Grifffläche, sondern auch die nicht zu weiche Spitze – sie gibt nicht so viel nach und ermöglicht so eine angenehme Handhabung.

Zieht man die Kappe auf der anderen Seite des Stiftes ab, kommt ein Kugelschreiber zum Vorschein. Damit sollte man sein iPad natürlich tunlichst nicht bedienen, für eine kleine Notiz auf einem Zettel kommt der Kugelschreiber aber genau richtig.

Auf Amazon erhält der 2-in-1-Stylus eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen, die Kunden loben vor allem die gute Handhabung. Ein Nutzer hat allerdings angemerkt, dass sich die Kugelschreiber-Kappe nicht auf das andere Ende des Stylus‘ aufstecken lässt.

Mit einem Preis von 17 Euro (Amazon-Link) ist der Kensington Virtuoso im Vergleich zur Konkurrenz richtig günstig und überzeugt mit einer guten Qualität. Wer auf der Suche nach einem Eingabestift für sein iPad war, kann hier eigentlich nichts falsch machen.

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Futuristische Wasserwaage zum Einführungspreis

Die vor zwei Tagen erschienene Wasserwaage (App Store-Link) gibt es ab sofort für nur 79 Cent zu erwerben, demnächst soll der Preis auf 3,99 Euro steigen.

Im App Store tummeln sich einige Apps, die solch eine Funktion anbieten. Sowohl Gratis- als auch Kauf-Apps sind vorhanden. Wer es statt der klassischen Wasserwaage mit einem futuristischenDesign versuchen will, ist bei der oben genannten Applikation genau richtig.

Mit farblichen Leuchtstäben wird die Waage realisiert und ein runder, hell schimmernder Kreis zeigt die Mitte an – kein Vergleich mehr zu der Wasserwaage, die wir aus dem Werkzeugkasten kennen.

Natürlich macht die App auf dem iPhone etwas mehr Sinn, da es einfach handlicher ist. Bevor man die App allerdings auf iPhone und iPad nutzt, sollte man zu Anfang eine Kalibrierung vornehmen, da der Sensor bei jedem iPhone etwas unterschiedlich eingestellt ist.

Danach kann man mit der Wasserwaage Winkel oder Bilder vermessen. Ebenso kann das iDevice an eine Wand angelegt werden und die App zeigt, ob die Wand 100-prozentig senkrecht im Raum steht. Das Einsatzgebiet ist groß und die App kann fast überall zum Einsatz kommen.

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