Let’s Golf 3: Ein echter Gratis-Download?

Wir haben das neue Gratis-Spiel von Gameloft bereits ausprobiert (YouTube-Link) und wollen euch verraten, ob Let’s Golf 3 wirklich kostenlos ist.

Unser Fazit: Es gibt zwar In-App-Käufe, mit denen man einiges an Geld ausgeben kann, benutzen muss man die aber nicht. Man kommt auch so gut über die Runden, auch wenn man sich mühsam von Kurs zu Kurs arbeiten muss. Sollte die Spiel-Energie mal ausgehen, muss man sich entweder ein wenig gedulden oder mit Spiel-Geld neue kaufen. Mit einigen verschiedenen Kursen, einem umfangreichen Online-Modus und jeder Menge Items hat Let’s Golf 3 (App Store-Link) für iPhone und iPad jedenfalls viel zu bieten – und das wirklich gratis.

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TeamSpeak nun auch als iPhone- & iPad-App

TeamSpeak ist für viele sicher ein gängiger Begriff. Ab sofort kann man sich auch über iPhone und iPad einwählen.

Die 3,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) steht seit gestern zum Kauf bereit und ermöglichst nun auch die mobile Nutzung des Sprach-Chats, der vor allem bei Gamern besonders beliebt ist. Was uns direkt wundert ist, dass für den Client Geld verlangt wird. Die Software für den heimischen Rechner ist schließlich komplett kostenlos…

Doch widmen wir uns den Funktionen von TeamSpeak. Wer die Anwendung vom Rechner kennt, wird sich auch in der App schnell zurechtfinden und etwas mit den Optionen anfangen können. Ein Voice-Server ist durch eine vorgegebene IP-Adresse und den passenden Port erreichbar. Zusätzlich sollte man sich mit einem Namen einloggen, damit man nicht automatisch als Guest1234 eingewählt wird.

Sobald man sich auf dem Server befindet, kann man seinen eigenen Status ändern. So kann das Mikrofon stumm geschaltet, der Status auf „Abwesend“ oder der Sound abgeschaltet werden. Ein Raum wechselt man durch einfaches Klicken und bestätigen. Wenn der Server es zulässt, können auch weitere Channel angelegt werden.

Die Sprachqualität ist im WLAN sehr gut, auch die anderen Nutzer können einen selbst gut verstehen. Jedoch sollte man vor dem Kauf beachten, dass nur TeamSpeak 3 Server unterstützt werden.

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Print to PDF: Aus Webseite wird PDF

Print to PDF hat sich derzeit an Platz eins der meistverkauften iPad-Charts katapultiert.

Bisher gab es keine Möglichkeit, Webseiten oder Emails als PDF-Dokument speichern zu können, damit man diese eventuell offline weiterlesen kann. Print to PDF (App Store-Link) bringt diese Funktionalität mit sich.

Durch das neuste Update ist die App nun auch auf dem iPad verfügbar. Der Download ist gerade einmal 2,5 MB groß und schnell installiert. Beim ersten Start wird direkt gefragt, ob man das Tutorial sehen möchte. Ein kurzer Blick ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Nachdem die App startklar ist, kann man diese wieder schließen und kann mit Safari Webseiten aufrufen. Möchte man diese nun als PDF-Dokument sichern, genügt ein Klick auf „Drucken“, wobei dort die App Print to PDF ausgewählt sein muss. Danach wird eine PDF-Datei generiert und in der App abgelegt.

Print to PDF ist ziemlich hilfreich, doch die Ergebnisse sind nicht zu 100% zufriedenstellend. Die Konvertierung von Webseite zu PDF ist ganz gut, könnte aber noch verbessert werden. Bilder die beispielsweise neben dem Text standen, finden sich im PDF unter dem Text wieder.

Bisher funktioniert die App allerdings nur in Verbindung mit Safari. In anderen Browsern wie iCab Mobile steht die App auch zur Verfügung, aber es wird kein PDF erzeugt.

Print to PDF ist sicherlich eine gute Idee, die noch ausbaufähig ist. Wer solch eine App schon lange gesucht hat, muss für die Universal-App 2,99 Euro auf den Tisch legen.

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Tower-Defense mal anders: Anomaly Warzone Earth

Immer mal wieder haben wir über Tower-Defense-Spiele berichtet. In Anomaly Warzone Earth wird der Spieß umgedreht.

In Anomaly Warzone Earth (iPhone/iPad) baut man keine Türme und versucht die Angreifer abzuhalten – man schlüpft gleich in ihre Rolle. In drei verschiedenen Spielmodi führt man seine Truppen durch die Straßen und versucht die verteidigenden Türme zu vernichten.

Im Laufe des Spiels verdient man immer mehr Geld, mit dem man seine eigenen Truppen aufrüsten kann. Neben Upgrades kann man auch neue Einheiten kaufen, die in der eigenen Fahrzeug-Kolonne frei positionierbar sind. Sollte es doch mal eng werden, verfügt man über einige Spezial-Waffen, wie etwa einen Luftangriff.

Die Grafik von Anomaly Warzone Earth ist auf jeden Fall als gelungen zu bezeichnen, das Spielprinzip ist ohnehin mal eine wirklich nette Abwechslung. Während einer Spielrunde muss man den Routenverlauf immer mal wieder anpassen, um wirklich Erfolg zu haben.

Leider wird Anomaly Warzone Earth nicht als Universal-App angeboten. Für das iPhone kostet das Spiel 1,59 Euro, während man auf dem iPad mit 2,99 Euro etwas mehr bezahlen muss. Solltet ihr zweieinhalb Minuten Zeit mitbringen, empfehlen wir einen Blick auf das unten eingebettet Video (Youtube-Link). Dort zeigt Chef-Designer Michal Drozdowski einige gelungene Eindrücke vom Spielverlauf.

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Pocket Anwalt: Die Ritter des Rechts

Unser Entwickler war mal wieder fleißig und hat eine App für einen anderen Kunden erstellt, die wir euch gerne vorstellen wollen.

„Pocket Anwalt – Der Anwalt in Deiner Tasche“ (App Store-Link) kann seit Anfang August geladen werden und ist gerade einmal 4,9 MB groß. Die Universal-App für iPhone und iPad wird kostenlos angeboten und wurde im Vergleich zu unserer appgefahren-App mit einigen netten und themenspezifischen Extras aufgebohrt.

Nach dem Start der App gelangt man in die Nachrichten-Übersicht. Hier findet man an Werktagen rund fünf bis zehn News rund um das Thema Gericht und Gerechtigkeit. Egal ob Abmahnungen, GEZ-Gebühren oder File-Sharing und Hacker-Angriffe – das Themengebiet ist wirklich breit gefächert. Über eine integrierte Suche kann man schnell nachschauen, ob ein bestimmtes Thema schon behandelt wurde.

Wenn es wirklich einmal hart auf hart kommt und man selbst nicht um den Weg vor das Gericht herumkommt, kann man sich einen ersten Eindruck von den anfallenden Kosten im Gebührenrechner verschaffen. Im einfachen Rechner reicht es aus, den Gegenstandswert einzugeben, um wenige Sekunden später auf die zu erwartenden Prozesskosten zu kommen.

Wer sich ein wenig auf dem Gebiet auskennt, kann auch einen Profi-Rechner verwenden, in den deutlich mehr Daten eingetragen werden können. Um ehrlich zu sein bin ich selbst damit absolut überfordert, unter anderem können Anzahl der Mandanten und Gegner, ein ganzer Haufen an unterschiedlichen Gebühren und diverse Kosten eingegeben werden.

Kommen wir lieber zu dem Teil, mit dem man deutlich mehr anfangen kann. Über den Punkt „Anfrage“ kann man der Rechtsanwälten der Kanzlei Wilde Beuger & Solmecke eine kostenlose Erstanfrage stellen, die in unserem Test erstaunlich schnell beantwortet wurde. An einem Mittwochnachmittag haben wir eine kurze und präzise Antwort innerhalb von nur zwölf Minuten erhalten.

Im nächsten Menüpunkt erhält man Zugriff auf den Youtube-Kanal von Christian Solmecke, dessen Videos wirklich unterhalsam und natürlich auch aufschlussreich sind. Der Rechtsanwalt stellt sich immer wieder gerne vor die Kamera, um über File-Sharing, Musik-Streaming oder auch das immer wieder in den Medien auftauchende Thema kino.to zu diskutieren und aufzuklären.

„Unsere Kanzlei beschäftigt sich sehr intensiv mit den modernen Trends im täglichen Umgang mit dem Computer. Der Pocket Anwalt sorgt dafür, dass die Anwender immer einen rechtskundigen Berater mit dabei haben. Viele drängende allgemeine Fragen lassen sich mit der kostenlosen App bereits sehr gut klären, ohne dass es nötig ist, ein gebührenpflichtiges Beratungsgespräch beim Anwalt zu führen“, so die Kanzlei über ihre App.

Wer sich für das Thema Recht interessiert, wird im Pocket Anwalt jedenfalls genügend Lesestoff, Unterhaltung und Informationen finden. Besonders toll ist natürlich, das sämtliche Funktionen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, selbst kleine Fragen beantworten die Anwälte gratis. Auf eine offizielle Bewertung des Angebots wollen wir aber an dieser Stelle, genau wie auf die tiefergehende Suche nach Kritikpunkten, verzichten – schließlich sind die technischen parallelen zu unserer eigenen App durch den selben Entwickler sehr groß.

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Neu: Save Yammi ähnelt Cut the Rope

Die Neuerscheinung Save Yammi hat es gestern Abend in den App Store geschafft. Wir sehen uns das Spiel etwas genauer an.

Auf den ersten Blick erinnert alles an Cut the Rope, doch der zweite Blick sagt einem, dass das Spielprinzip doch anders ist. In Cut the Rope müssen Seile zertrennt und in Save Yammi müssen Seile gespannt werden.

Am oberen Bildschirmrand befindet sich eine Anzeige, die zeigt, wie viel Seil man zur Verfügung hat. Dieses kann man mit einem Fingerwisch im Level frei positionieren. Ziel ist, einen Keks zum Oktopus zu bringen.

Natürlich lauern auch Gefahren, wie zum Beispiel eine Hochspannungsleitung, Gewitterwolken oder aber auch Blockaden, welche das Level erschweren sollen.

Insgesamt stehen 100 Level zur Verfügung, die alle in hochauflösender Grafiken daher kommen. Außerdem bietet die Game Center Anbindung recht viele Herausforderungen. Save Yammi (iPhone / iPad) kostet jeweils kleine 79 Cent. Leider wurde keine Universal-App angeboten.

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Update für Pocketbooth HD: Weiter zum halben Preis

Über Pocketbooth haben wir schon einmal berichtet, heute wollen wie die HD-Version wieder herauskramen.

Grund für eine erneute News sind gleich zwei Tatsachen. Auf der einen Seite wurde Pocketbooth HD heute auf Version 1.3.1 aktualisiert, außerdem ist die iPad-App immer noch im Angebot und kostet momentan nur 79 Cent statt 1,59 Euro. Aufgrund der Kamera-Notwendigkeit ist ein Einsatz allerdings nur auf dem iPad der zweiten Generation möglich.

Mit Pocketbooth HD (App Store-Link) kann man spielend einfach Serienbildaufnahmen wie in einer Fotobox erzeugen. Die Bildqualität der Frontkamera ist leider nicht so berauschend, zusammen mit Freunden macht es dafür aber doppelt so viel Spaß, sich hinter das iPad zu klemmen und lustige Fotoserien entstehen zu lassen.

Neben einigen Fehlerbehebungen gibt es in Version 1.3.1 unter anderem die Möglichkeit, GPS-Tagging für seine Fotos zu aktivieren – beim iPad 2 ohne UMTS werden hier die WLAN-Informationen zur Standortbestimmung herangezogen. Außerdem kann man nun EXIF-Daten in den Bildern speichern und mit einem 1975er-Filter für noch mehr Retro-Feeling sorgen.

Für den derzeit noch reduzierten Preis von 79 Cent ist Pocketbooth HD eine wirklich spaßige Empfehlung. Für den gleichen Preis ist die iPhone-Version übrigens regulär zu haben.

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Anziehend: Magnetic Baby derzeit gratis

Anfang Juli hat der Enwtickler Bravery seine ersten beiden Apps in den Store gebracht.

Seither hat man von Magnetic Baby nicht mehr viel gehört, doch nun wird sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) kostenlos angeboten – sonst zahlt man jeweils 79 Cent.

In Magnetic Baby muss man in jedem der 63 Level versuchen alle drei Sterne einzusammeln um diese danach bei seiner Freundin abliefern zu können. Alle Planeten sind wie Magneten und ziehen das kleine orangene Etwas an. Durch rollen kann man Geschwindigkeit aufnehmen und so auf andere Planeten springen. Zur Hilfe stehen Wirbel oder aber auch schwarze Löcher, um alle Sterne einsammeln zu können.

Das Spiel ist gut umgesetzt worden und macht Spaß, doch es fällt sofort auf, dass die Übersetzung mit Hilfe eines Computers gemacht wurde. Die Sätze versteht man zwar, sind grammatisch aber falsch. Zum Glück kann man die Sprache in den Optionen auswählen, in einem solchen Fall ist Englisch doch erträglicher…

Auch zu Magnetic Baby haben wir Anfang Juli ein Video angefertigt, das in diesem Beitrag nochmals angesehen werden kann. Der Download des Spiels lohnt sich sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad.

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Gelungene Notiz-App: Note Taker HD

Im App Store gibt es ja jede Menge Notiz-Apps, doch nur die wenigsten haben wirklich etwas drauf. Eine gute Empfehlung ist Note Taker.

Besonders auf dem iPad machen solche digitalen Notizblöcke besonders viel Sinn. Hier hat man genügend Platz, um mit einem geeigneten Stylus oder dem Finger zu schreiben und zu editieren. Daher wollen wir euch auch insbesondere die große Version von Note Taker, Note Taker HD (App Store-Link) für das iPad, vorstellen.

Die App hat mittlerweile zahlreiche Updates erhalten und ist seit gestern in der Version 6.0 verfügbar. Neben den vielen Basis-Funktionen, wie etwas das Schreiben in verschiedenen Farben und Größen, dem Erstellen von verschiedenen Notizbüchern und einem Dateiexport vereint Note Taker HD viele sinnvolle Funktionen miteinander, die andere Apps vielleicht nicht zu bieten haben.

Das 3,3 MB große Programm hat jetzt eine richtig gute Oberfläche bekommen, das Schreiben klappte schon immer problemlos. Ein Grund war die Handballenerkennung, durch die man seine Hand beim Schreiben problemlos auf dem Display ablegen kann, ohne Fehleingaben hervorzurufen. Gut gelungen ist auch ein optionaler Schreibmodus, in dem man lediglich in einem kleinen Kästchen am Displayrand schreibt: Da man etwas kleiner Schreiben kann, passt noch mehr auf die Seite, zudem lässt sich das Verhalten der kleinen Box, etwa automatisches Springen bei einer vollen Zeile, individuell einstellen.

Für 3,99 Euro bekommt man mit Note Taker HD jedenfalls eine der besten, wenn nicht sogar die beste Notiz-App, die im App Store erhältlich ist. Vom selben Entwickler ist eine iPhone-Version für 1,59 Euro zu bekommen, der kleine Note Taker wurde aber schon länger nicht mehr aktualisiert.

Wo wir gerade beim Thema sind, wollen wir euch auch noch einen Eingabestift empfehlen. Wir haben schon verschiedene Modelle getestet, mit Abstand den besten Eindruck hat der Wacom Bamboo Stylus (Amazon-Link) erhalten. Zwar ist der doppelt so teuer wie der Just Mobile Alu Pen (Amazon-Link), bietet unserer Meinung nach aber das bessere Handling.

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VinylLove: Die iPod-App der anderen Art

Einige kennen es vielleicht noch. Die Schallplatte aus dem Schrank geholt, eingelegt und die Nadel aufgesetzt. Mit VinylLove kann man die alten Zeiten wieder aufleben lassen.

VinylLove ist seit März diesen Jahres im App Store, hat bisher aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Nach unserem ersten Test können wir sagen, der Download lohnt sich.

Musik-Fans kommen mit VinylLove auf ihre Kosten. In einer Karteiübersicht kann man durch Alben, EPs und Singles wischen und mit einem Klick die Vinyl auflegen und abspielen. Die Übersicht ist alphabetisch sortiert, so dass man gut nach bekannten Künstlern suchen kann. Eine richtige Suche ist leider nicht vorhanden. Natürlich wird nur die Musik angezeigt, die auch auf dem iPhone oder iPad vorhanden ist.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch VinylLove etwas genauer. Der Kaufpreis der Universal-App (App Store-Link) liegt bei 1,59 Euro – wer nur die iPhone-App (App Store-Link) kaufen möchte, muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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Zeichenprogramm ArtRage erhält großes Update

ArtRage hatten wir euch vor einiger Zeit in einem Video präsentiert. Heute gibt es ein großes Update.

Mit ArtRage (App Store-Link) kann man einfach und schnell schöne Bilder zeichnen oder malen. An der linken Seite des iPads befindet sich eine große Auswahl an Pinseln, wie Wachsmaler, einer Farbrolle oder auch ein ganz normaler Pinsel (der übrigens einen schönen Effekt erzielt).

Ab sofort steht ein sogenannter „Script Recorder“ zur Verfügung, der alle Arbeitsschritte aufzeichnet, damit diese am heimischen Rechner in einer höheren Auflösung abgespielt werden können. Natürlich muss dazu die Option aktiviert werden, danach wird alles aufgezeichnet und als Script-Datei abgespeichert. Via iTunes oder via E-Mail kann das Script exportiert und auf dem Rechner abgespielt werden.

Wenn wir schon beim exportieren sind: Nun können fertige Bilder auch als PNG abgespeichert und exportiert werden. Ebenso wurde ein Problem beim Import größerer Bilder behoben. Zu guter Letzt haben die Entwickler eine Hilfeseite eingerichtet, wo wichtige Funktion nochmals gelistet werden.

Wer Glück hatte, konnte die App vor wenigen Wochen für 79 Cent erwerben und kann das Update kostenlos einspielen – wer sich nun zum Kauf durchgerungen hat, muss derzeit 5,49 Euro auf den Tisch legen.

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Puzzle-Spiel Balliland für kurze Zeit gratis

Die Entwickler RebelCrew Interactive bieten sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Balliland kostenlos an.

Balliland XL (App Store-Link) ist die iPhone-Version, Balliland HD (App Store-Link) wurde für das iPad entwickelt. Das iPhone-Spiel war schön des Öfteren gratis, doch das HD-Spiel ist nun erstmals kostenlos zu haben.

Das Spielprinzip ist relativ einfach und schnell erklärt. In dem Spiel stehen pro Level drei Kugeln zur Verfügung, die in eine Reihe gebracht werden müssen. Um das zu erreichen, kann man sie aber nur waagerecht oder senkrecht bewegen. Durch Kisten oder Blöcke können die Kugeln abgefangen und aufgereiht werden. Die ersten Level sind noch harmlos, doch die Schwierigkeit nimmt recht schnell zu.

Insgesamt stehen 120 Level bereit, die in drei Abschnitte mit je 40 Level aufgeteilt sind. Durch die hohe Anzahl der Level ist ein langer Spielspaß garantiert. Außerdem besitzen beide Apps eine Anbindung an Apples Game Center, wo Herausforderungen gemeistert werden können.

Da das Spiel mit 27 MB nicht gerade groß ist, lohnt sich der kostenlose Download für Puzzle-Fans auf jeden Fall. Der Preis beider Apps liegt sonst jeweils bei 1,59 Euro.

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Fishdom HD: Suchtgefahr für Aquarianer

Gibt es Aquarianer unter uns? Wer schon einmal ein Wasserbecken mit einigen Fischen sein Eigen nannte, weiß wohl, wie viel Arbeit hinter so einem Hobby steckt. Mit dem iPad-Game Fishdom HD kann man nicht nur wunderschöne Aquarien zusammenstellen, sondern auch zusätzlich ein toll aufgemachtes Match-3-Spiel spielen.

Ich muss ja gestehen, ich bin schon längerem ein großer Fan von Match-3-Spielen – so war es nach meinem iPad 2-Kauf auch nur eine Frage der Zeit, bis ich auf Fishdom HD (App Store-Link) gestoßen bin. Die App für das iPad ist für 5,49 Euro im App Store verfügbar und stammt aus dem Entwicklerstudio Playrix, die schon Fishdom für das Nintendo DS oder auch als Browser-Game bei Facebook verwirklichten. Auch die weiteren Match-3-Games Call of Atlantis oder 4 Elements wurden von ihnen programmiert.

Die 69 MB große App ist komplett in deutscher Sprache spielbar und kommt schon gleich zu Beginn mit einem wunderschön aufgemachten Hauptmenü sowie sphärischer Hintergrundmusik daher. In einem Aquarium schwimmen einige exotisch bunte Fische, und man ist geneigt, diesem Treiben ein wenig länger zuzuschauen, bis man sich dann entsinnt, worum es in diesem Spiel eigentlich geht.

Wie oben schon erwähnt, gesellt sich Fishdom HD zum großen und beliebten Genre der Match-3-Games. Das Spielprinzip ist einfach: auf einem Spielbrett befinden sich mehrere verschiedene Symbole, die nach Möglichkeit zu Reihen von mindestens 3 Steinen ein und desselben Symbols geschoben werden müssen. Dies geschieht mittels eines einfachen Fingerwischs in die entsprechende Richtung. Hat sich eine Reihe gebildet, löst sie sich auf und neue Steine fallen von oben nach. Mit dieser einfachen Vorgehensweise gilt es dann, Hintergrundkacheln auf dem Spielscreen zu zerstören. Sind alle aufgelöst, ist das Level erfolgreich beendet.

Natürlich gibt es schon nach kurzer Zeit einige Hindernisse zu bewältigen: einige Kacheln müssen doppelt zerstört werden, andere sind mittels Ketten gesichert und lassen sich nur durch 3er-Kombinationen des darunterliegenden Symbols lösen. Auch steht in jedem Level nur eine begrenzte Spielzeit zur Verfügung. Auf der anderen Seite winken dem fleißigen Spieler auch Boni, die helfen, das Level schneller beenden zu können. Schafft man es beispielsweise, eine Reihe aus 5 Symbolen zu zerstören, wird eine Bombe freigeschaltet, die in einem Umkreis von 4 Symbolreihen alle Kacheln auf einmal zerstört.

Aquarium für den Arbeitsplatz
Aber Fishdom HD würde nicht Fishdom HD heißen, wenn es nur darum geht, maritime Symbole hin- und her zu schieben: ein weiteres tolles Feature dieses Spiels ist das Anlegen von eigenen Aquarien. Mit jedem Level verdient sich der Spieler Geld, welches nach Schnelligkeit, Symbol-Kombinationen und eingelösten Boni ausgeschüttet wird. Mit diesem finanziellen Obolus kann dann der Shop besucht werden, in dem man Fische, Pflanzen und Zubehör kaufen kann. Eine Anzeige am oberen Bildrand zeigt an, wie viele Items noch gekauft werden müssen, damit das Aquarium vollständig ist. Insgesamt stehen 3 Aquarien zur Verfügung, in denen jeweils 3 Pokale (= Komplettierung auf 100%) gewonnen werden können.

Was mich besonders fasziniert hat, ist die Tatsache, dass hier nicht nur ganz eigene Aquarien-Kreationen angelegt werden können – die Items sind bis auf die Fische, die ihre eigenen Wege schwimmen, frei platzierbar – sondern die erschaffene Unterwasserwelt auch als Fullscreen-Aquarium für den Schreibtisch dienen kann. In den Einstellungen lässt sich die Hintergrundmusik deaktivieren, so dass nur das meditative Blubbern verbleibt, und im Shop-Menü kann das Aquarium als Vollbild angeschaut werden. Zwar ist die Grafik nicht realistisch, sondern eher kindlich-verspielt, aber hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall.

Auch das Gameplay wußte in meinem Test voll und ganz zu überzeugen. Da ich schon eine Menge Match-3-Games gespielt habe, von Cradle of Rome auf dem Nintendo DS bis hin zu Call of Atlantis auf dem iPhone, kann Fishdom HD auf dem iPad mit prompten und schnellen Reaktionen punkten. Teils kann man schon Symbole verschieben, wenn noch von oben neue Steine herunterfallen – das ist längst nicht bei allen Match-3-Spielen so und kostet im schlimmsten Fall einiges an kostbarer Zeit. Auch die Grafik macht einiges her – so ist es kein Wunder, dass ich in den letzten Tagen fast in jeder freien Minute das ein oder andere Level gespielt habe, immer nach dem Motto, „EINS kannst du noch…“. Auch mein Schwesterherz war bei ihrem Besuch kaum von Fishdom HD weg zu bewegen.

Natürlich ist der Preis von 5,49 Euro nicht gerade gering, aber für diese Investition bekommt man so einiges geboten: unzählige Level, wohl über 100, sorgen für tagelangen Spielspaß. Auch bei Kindern, etwa ab dem 6. Lebensjahr, sollte sich Fishdom HD als Favorit erweisen: niedliche Fische und kindgerechtes Gameplay lassen keine Langeweile aufkommen. Vorsicht ist im App Store allerdings beim Download geboten: es gibt zwei Apps mit demselben Namen, eine als Gratis-Testversion, die andere mit allen Leveln. Hier deswegen der korrekte Link zur Lite-Version. Auch lohnt es sich, auf Preisreduzierungen zu warten: Playrix hat Fishdom HD in der Vergangenheit immer mal wieder kurzzeitig für 3,99 oder 2,39 Euro angeboten.

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Gravity Lab trotzt der Schwerkraft

Gravity Lab ist noch recht neu, denn die App wurde erst am 30. Juli von Apple freigegeben.

Bisher finden sich keine Rezensionen im App Store, was einige sicher von einem Kauf abschreckt. Keine Rezension sagt zwar nicht, dass die App schlecht ist, aber viele verlassen sich bei dem Kauf auf die Meinung anderer Nutzer.

Wir haben die Universal-App (App Store-Link) auf unserem iPad installiert und die ersten Level angetestet. Mit einem kleinen Roboter mit recht breitem Kopf, muss man Boxen so umwerfen, dass man alle drei Sterne einsammelt.

In jedem Level gibt es verschieden farbliche Kisten, die alle eine unterschiedliche Eigenschaft mit sich bringen. Die grüne Kiste fällt nur nach unten, blaue Kisten hingegen wollen in den Himmel. So muss man genau darauf achten, welche Kiste man zuerst anschubst, damit die restlichen sich den Weg bahnen können und die Sterne einsammeln.

Gravity Lab verfügt über 75 Level, die nach und nach natürlich immer schwieriger werden. Sobald ein Level absolviert ist, kann die Bestleistung ins Game Center übertragen werden. So können Freunde einen direkten Vergleich ziehen.

Gravity Lab ist ein ganz nettes Spiel, was ich persönlich durchschnittlich bewerten würde. Für 79 Cent erhält man 75 Level, was einer Spieldauer von etwa zwei bis drei Stunden entspricht. Gravity Lab ist kein Pflichtkauf, doch für die Langeweile zwischendurch nett gemacht.

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digitalPHOTO HD: Foto-Magazin kostenlos lesen

Nachdem sich falkemedia mit der digitalen Ausgabe der Mac Life (einfaches PDF) ja nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, gibt es nun einen weiteren Anlauf.

Mit DigitalPHOTO HD (App Store-Link) hat der Verlag vor knapp einer Woche ein weiteres Magazin in den App Store gebracht. Diesmal hat man die Inhalte wirklich gut umgesetzt und entsprechende technische Anpassungen für das iPad vorgenommen, damit das Lesen wirklich zu einem Erlebnis wird. Pro Jahr soll es drei bis vier Ausgaben geben, in der die Redaktion die besten Inhalte aus der aktuellen Print-Ausgabe um Bonus-Inhalte und zahlreiche interaktive Elemente erweitern soll.

Die erste Ausgabe der digitalen DigitalPHOTO ist satte 379 MB groß und kann damit unterwegs nicht auf das iPad geladen werden. Die erste Ausgabe wird sogar kostenlos angeboten, was die Nutzer zu schätzen wissen – die iPad-App ist derzeit wirklich gut bewertet. Was das Magazin später kosten wird, ist uns leider nicht bekannt.

Wer sich für Fotografie interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf das digitale Magazin werfen. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter anderem Tipps für bessere Urlaubsbilder, für manche von euch steht der Sommerurlaub ja sicher direkt vor der Tür. Da alle Inhalte (natürlich bis auf Weblinks) offline verfügbar sind, kann man das Magazin auch gut mit auf Reisen nehmen.

Die Nutzer loben die wirklich gelungene Umsetzung des Magazins für das iPad, zum Nulltarif kann man ja ohnehin nicht viel falsch machen. Es gab zwar auch acht Mal nur einen Stern, konstruktive Kritik oder Fehlerhinweise wollten diese Nutzer der Welt aber nicht mitteilen…

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