Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Wenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

Weiterlesen


Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig Inhalt

Als die BBC in der vergangenen Woche ihre erste weltweite iPad-Applikation veröffentlichte, war die Freude groß – davon geblieben ist wahrlich nicht viel.

Dr. Who und Top Gear, darauf hatte ich mich schon richtig gefreut, als der BBC iPlayer auch im deutschen App Store zum Download freigegeben wurde. Die Ernüchterung war dann aber groß – kostenlos kommt man nicht weit und Top Gear ist auch nach Bezahlung nicht verfügbar.

Nun hat die BBC ein erstes Update veröffentlicht und bei mir keimte schon wieder Hoffnung auf – vielleicht war das ganze ja ein Fehler, schließlich war und ist Top Gear auf einem der Vorschaubilder im App Store zu sehen und wird in der Artikelbeschreibung erwähnt. Aber auch nach der Aktualisierung auf Version 1.0.1 ist die wohl beste Auto-Test-Verschrottungs-Reihe nicht auffindbar.

Nun, letztlich ist es löblich, dass die BBC ihre Inhalte auch außerhalb von Großbritannien zur Verfügung stellt, wenn auch nur teilweise. Sicher sind hier wieder irgendwelche komplexen Rechte an allem Schuld – die kostenlosen und werbefinanzierten Inhalte in der Ap lassen sich aber trotzdem an einer Hand abzählen.

Wer alles sehen will, muss pro Monat stolze 6,99 Euro per In-App-Kauf berappen. Alternativ kann man sich den Dienst ein ganzes Jahr Freischalten lassen, für knappe 50 Euro schon fast ein Schnäppchen…

Nun gut, letztlich bleibt beim kostenlosen BBC iPlayer (App Store-Link) nur die Empfehlung auf einige frei verfügbare Episoden, wie zum Beispiel „James May at the Edge of Space“ – immerhin ein Top Gear-Moderator und ein ähnlicher Stil, nur halt mit Flugzeugen und dem Weltall. Aber halt, da gab es doch bei Top Gear auch eine Folge: Hier ist der Beweis.

Weiterlesen

AVPlayer: Durch Update noch besser

Selten ist ein Video-Player für die iDevices so gut bewertet. Derzeit wird die aktuelle Version des AVPlayers durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen eingestuft.

Den AVPlayer gibt es sowohl für das iPhone (App Store-Link) als auch für das iPad (App Store-Link), jeweils für einen Preis von 2,39 Euro. Leider haben die Entwickler sich gegen eine Universal-App entschieden. Wir haben uns die aktuelle Version heruntergeladen und zeigen euch die neuen Funktionen und die App an sich.

Das lästige Konvertieren von Videos fällt durch die App weg, denn der AVPlayer unterstütz alle gängigen Formate wie .xvid, .mov, . m4v, .mkv und viele weitere.

Unser Video (YouTube-Link) verdeutlich den Funktionsumfang und zeigt, wie flüssig die Videos laufen.

Weiterlesen


Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Nachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

Weiterlesen

Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziert

Wer Reckless Racing oder Death Rally durchgespielt hat, kann nun das nächste Schnäppchen machen: Sideways Racing.

Kurz nach der Veröffentlichung haben wir bereits über das kleine Rennspiel berichtet, das bis dato 2,39 Euro gekostet hat. Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, den Preis für einen unbestimmten Zeitraum auf 79 Cent zu senken.

In Sideways Racing (App Store-Link) steuert man sein Fahrzeug aus der Vogelperspektive und tritt in unterschiedlichen Spielmodi gegen bis zu neun andere Fahrzeuge auf neun verschiedenen Rennstrecken an.

Erst vor wenigen Tagen wurde das Rennspiel aktualisiert und hat eine neue Steuerungs-Option erhalten, die wir leider noch nicht ausprobieren konnten: Das Auto kann nun automatisch Gas geben, gelenkt wird durch Fingertipps auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte. In Version 1.02 kann man zudem die Empfindlichkeit der Steuerung einstellen, außerdem wurde das generelle Handling der Fahrzeuge verbessert. Auch ein Button um Rennen neuzustarten ist nun verfügbar.

Für zusätzliche Würze sorgen Power-Ups, die auf der Strecke aufgesammelt werden können. Vorhanden sind unter anderem ein Rundum-Blocker und ein Power-Boost. Zu wild sollte man allerdings nicht fahren: Verliert man seine komplette Energie, etwa durch Kollisionen mit der Bande, explodiert das Auto und man wird einige Sekunden zurückgeworfen.

Weiterlesen

Wie bei der Post: Pakete sortieren mit Peter Packer HD

Das im Juni erschienene Peter Packer HD (App Store-Link) wird erstmals kostenlos angeboten. Sonst wird ein Preis von 1,59 Euro für das Spiel fällig.

Einen ausführlichen Bericht zu Peter Packer, könnt ihr hier nachlesen, doch wir wollen euch das Spiel nochmals kurz vorstellen, da es nun kostenlos ist.

Insgesamt warten drei Spielmodi darauf absolviert zu werden. Zur Verfügung steht ein Spiel gegen die Zeit, das klassische Spiel oder Herausforderungen, im Spiel “Quests” genannt.

Mit einem Fingerwisch müssen die verschieden große Pakete in die passenden Boxen geschubst werden. Sortiert werden müssen die Pakete dabei anhand ihrer Form und Farbe.

Anfangs ist es recht einfach, doch spätestens wenn zwei Paketbänder laufen, muss man sich beeilen, damit auch wirklich alles ankommt. Sobald ein Band verstopft ist, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen.

Peter Packer HD wird als Universal-App angeboten und kann momentan kostenlos auf iPhone oder iPad installiert werden. Viele Bewertungen im deutschen Store hat es noch nicht erhalten – unserer Meinung ist es aber ein tolles Spiel für zwischendurch.

Weiterlesen


Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Berliner und Hauptstadt-Besucher sollten auf jeden Fall einen Blick auf das Magazin „DE:BUG – The Sound of Berlin“ werfen.

Wir haben die 443 MB schwere App einen Preis von 2,39 Euro schon aus dem App Store geladen. The Sound of Berlin ist seit etwas mehr als einer Woche verfügbar und hat schon einige positive Rezensionen bekommen, von uns gibt es die nächste positive Bewertung.

In der Erstausgabe dieses digitalen Magazin beschäftigen sich die Autoren mit zehn verschiedenen Themen und nehmen den Leser mit auf eine Reise über vergangene und zukünftige Geheimnisse Berlins. Egal ob Kultur, Kunst oder Küche – Berlin wird zu jeder Zeit groß geschrieben.

Leider ist der gesamte Text der App in englischer Sprache gehalten, grundlegende Kenntnisse sollte man daher auf jeden Fall mitbringen. An das Layout und die Navigation der App hat man sich schnell gewohnt, viele Bilder und interaktive Elemente wie integrierte Karten wissen zu überzeugen.

Neben den 300 Bildern haben uns vor allem die 61 Minuten Audio-Slideshows fasziniert. Zu den passenden optischen Eindrücken erzählen Berliner über Berlin. Besonders sehens- und hörenswert ist ohne Zweifel die Geschichte über Imbisse in der Hauptstadt. Die Audiospuren selbst sind übrigens in deutscher Sprache aufgenommen, dazu gibt es einen englischen Untertitel.

Bei einem Besuch von Konnopkes Imbiss, dem ersten Ost-Imbiss mit Currywurst, wird auch gleich erklärt, wie man sich eine Currywurst mit Pommes bestellt. „Menü Rot-Weiss“, so lautet der richtige Name. Wer anders ordert, wird direkt als Tourist enttarnt…

Abgesehen von der Tatsache, dass das Magazin abgesehen von den Audiospuren nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann das Angebot wirklich voll überzeugen. Wenn man überlegt, was man für 2,39 Euro am Kiosk bekommt, ist „DE:BUG – The Sound of Berlin“ (App Store-Link) ein absolutes Schnäppchen.

Weiterlesen

Schmidt reduziert Spiele-Klassiker auf 79 Cent

Schmidt Spiele hat derzeit zwei Apps im Angebot, wir wollen sie kurz vorstellen.

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als ihr hinten im Auto unterwegs wart und mit eurer Schwester „Mensch ärgere dich nicht“ mit einem kleinen Magnet- oder Steckspiel gespielt hat? Solche Zeiten sind natürlich längst vergangenen, mittlerweile spielt man direkt auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Das derzeit mit viereinhalb Sternen bewertete „Mensch ärgere dich nicht“ (App Store-Link), die offizielle Umsetzung als Universal-App, ist derzeit von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert. Für eine kleine Runde zwischendurch bringt die App jedenfalls alles mit, was man braucht. Selbstverständlich kann man auch gemeinsam spielen – mit bis zu vier Personen an einem Gerät.

Ebenfalls reduziert ist Kniffel HD (App Store-Link), auch hier ist der Preis von 3,99 Euro auf 79 Cent gefallen. Empfehlen wollen wir euch dieses Spiel aber nicht, da gibt es bessere Alternativen. Zum Beispiel Yahtzee (iPhone/iPad) von Electronic Arts, hier kostet die iPhone-Version derzeit eh nur 79 Cent. Auch hier gibt es einen Multiplayer-Modus für mehrere Benutzer an einem Gerät.

Wer lieber noch selber würfelt, aber keinen Kniffel-Block mehr zur Hand hat, kann zum digitalen Kniffelblock (App Store-Link) greifen. Die ohnehin nur 79 Cent teure App von Schmidt Spiele macht nicht mehr und nicht weniger, ist für den einen oder anderen aber vielleicht eine kleine Hilfe.

Weiterlesen

Sr. Mistu HD: Finde den richtigen Weg

Sr. Mitsu gibt es schon etwas länger als iPhone-App (App Store-Link). Um genau zu sein seit dem 16. Februar. Nun wurde eine baugleiche iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Bisher hatten wir noch nicht über das kleine, aber 120 MB schwere Spiel berichtet. Der Preis der neuen HD-Variante liegt bei 1,59 Euro.

Nach dem Start der App bekommt man einen schöne Übersicht angezeigt und man sieht direkt, welcher Stil verfolgt wird: In Sr. Mitsu sind alle Grafik handgezeichnet und ähneln einem Comic oder Cartoon.

In jedem Level muss Sr. Mitsu navigiert werden. Dazu steht ihm sein treuer Hund zur Seite, der den Weg vorgibt. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, danach folgen beide diesem Weg. Doch so einfach ist es dann auch nicht. Am Anfang jeden Levels sieht man, wie sich Autos, Kinder oder Tiere bewegen. Nachdem die Linie gezeichnet ist, sind die beiden auf sich alleine gestellt und folgen der Linie stur. So muss man schon vorher genau darauf achten, wo man lieber einmal im Kreis läuft, um einer Gefahr aus dem Weg zu gehen.

Auf dem Weg zum Ausgang liegen drei Bonuspunkte, die als Oliven dargestellt werden und eingesammelt werden sollten. Die erste Welt spielt oberirdisch, in Abschnitt zwei sind die beiden Freunde unter Wasser unterwegs. Hier kommt die Schwierigkeit hinzu, dass die Luft begrenzt ist und man einen kurzen Weg wählen sollte.

So schön sich das alles auch anhört, ist das ganze Unterfangen leider eher einfach und wird geübten Spielern langweilig. Die insgesamt 35 Level sind recht schnell durchgespielt. Zudem haben sich die Entwickler dazu entschlossen keine Universal-App anzubieten, weshalb iPhone- und iPad-Besitzer doppelt zur Kasse gebeten werden, wenn sie auf beiden Geräten spielen möchten. Positiv hervorzuheben ist die tolle Grafik. Die Neuerscheinung Sr. Mistu HD können wir daher vor allem Eltern empfehlen, die ihren Kindern im Alter von etwa 6-12 Jahren eine kleine Freude machen und selbst auch mal eine Runde spielen wollen…

Weiterlesen


20 Prozent: Reduzierte iTunes-Karten in der kommenden Woche

Wer am Freitag bei Müller nicht zugeschlagen hat oder zuschlagen konnte, erhält in der kommenden Woche eine neue Chance.

Schon in der fast vergangenen Woche gab es in einigen Globus-Filialen iTunes-Karten zu reduzierten Seiten, allerdings machten nicht alle Märkte mit. In der kommenden Woche scheint das anders zu sein, anscheinend gibt es bundesweit 20 Prozent auf alle drei iTunes-Karten.

Leider gibt es Globus nicht überall in Deutschland, eine gute Übersicht findet ihr auf dieser Webseite. Dort könnt ihr auch den nächsten Markt wählen und das Online-Faltblatt öffnen. In den von uns überprüften Filialen hat sich das iTunes-Angebot immer auf den letzten fünf Seiten versteckt.

Die Preise der Karten im Wert von 15, 25, und 50 Euro fallen demnach auf 12, 20 und 40 Euro. Mehr als diese 20 Prozent gab es in letzter Zeit äußerst selten.

Unser Leser Max hat uns zudem auf eine Aktion von Media Markt aufmerksam gemacht, dort werden wohl 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gewährt. Allerdings scheint es sich hier um eine regionale Aktion zu handeln, denn in Online-Prospekten vieler Märkte konnten wir das Angebot nicht finden. Hier hilft wohl nur ein Blick in die Zeitungsbeilage…

Weiterlesen

Drei Gewinne für aufmerksame Leser

Immer wieder sonntags, kommt das Gewinnspiel. Auch heute wollen wir euch eine Chance auf spannende Preise bieten.

Wir haben einmal mehr ganz tief in unserer Zubehör-Kiste gewühlt und drei Dinge gefunden, die wir gerne an euch weitergeben wollen. Auch diesmal gilt: Erst den Text bis ganz zum Ende lesen, dann handeln. Folgende drei Preise haben wir jedenfalls für euch herausgesucht:

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink)
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink)
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink)

Kurze Erklärung zu den drei Gewinnen: Die UnityRemote verwandelt euer iDevice in eine Universal-Fernbedienung und funktioniert natürlich auch mit iPad und iPod Touch. Der AluPen ist ein Stylus für das iPad, auf dem iPhone ist der Einsatz ebenfalls möglich. Der Induction Charger wird ganz einfach in Apples Magic Mouse eingesetzt und hilft euch dabei, Batterien zu sparen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sind folgende Schritte erforderlich: Unser kostenloses appMagazin (App Store-Link) laden und die erste Ausgabe aufmerksam lesen, dabei viel Spaß haben. Danach das Icon auf dem Homescreen rechts neben die derzeitige Lieblingsapp oder das Lieblingsspiel verschieben und einen Screenshot machen (Home-Button und Standby-Taste gleichzeitig drücken). Diesen Screenshot dann per Mail an contest [at] appgefahren.de senden, wobei im Betreff euer Wunschgewinn (z.B. „iPhone-Preis“) vermerkt ist.

Unter allen regelgerechten Einsenden werden wir am Mittwoch, den 3. August 2011, um 12:00 Uhr drei Gewinner auslosen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, Apple ist mal wieder nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Spaß!

Weiterlesen

Unsere iPad-Hülle: Das Belkin Pleated Neopren

Gestern wurden wir über unser Kontaktformular gefragt, welche iPad-Hülle wir nutzen. Die Antwort ist eigentlich recht einfach…

Frederick und ich nutzen beide die gleiche Hülle – das Belkin Pleated Nepreon. Es ist eine wirklich einfache, aber mindestens genau so praktische und robuste Tasche, die gar nicht einmal so teuer ist.

Ich selbst bin ja vor einigen Monaten auf das iPad 2 umgestiegen, konnte die Tasche aber weiter benutzen. Klar, das neue iPad ist ja auch um einiges schlanker. Selbst mit dem Smart Cover passt das iPad noch in die Belkin-Hülle – ein nicht zu unterschätzender Nachteil, gerade wenn es auf einer längeren Reise im Rucksack oder der Handtasche mal drunter und drüber gehen sollte.

Ebenfalls praktisch ist das eingearbeitete Fach an der Vorderseite, das sich durch einen zweiten Reißverschluss öffnen lässt. Hier findet so einiges an Zubehör platz. Selbst das originale iPad-Netzteil passt dort ohne Probleme hinein. Die Reißverschlüsse selbst sind übrigens so eingearbeitet, dass sie das iPad nicht zerkratzen können.

In Sachen Verarbeitung haben wir beide in mehr als einem Jahr Nutzung eigentlich keine großen Schwächen feststellen können. Ich bin zwar kein Hellseher, gehe aber zum jetzigen Zeitpunkt stark davon aus, dass ich auch das nächste iPad in die Belkin-Hülle stecken werde.

Bei Amazon gibt es die Hülle schon ab rund 12 Euro. Etwas günstiger ist hier die lila Hülle (Amazon-Link), die vor allem bei weiblichen Geschöpfen Anklang finden sollte. Freddy und ich nutzen die schwarze Hülle (Amazon-Link), für die man derzeit etwa 16 Euro ausgeben muss.

Weiterlesen


Monopoly Here & Now: Klassiker neu aufgelegt

Mit Monopoly Here & Now hat Electronic Arts die World Edition auf iPhone und iPad gebracht. Wir haben einen Blick auf den neu aufgelegten Klassiker geworfen (Youtube-Link).

Wer nicht genug von Monopoly bekommen kann, sollte einen Blick auf die Apps von Eletronic Arts werfen. Leider ist die Preisdifferenz zwischen der iPhone- und iPad-Version momentan richtig hoch. Wer sich Monopoly auf sein Apple-Handy laden will, zahlt lediglich 79 Cent – während auf dem Tablet mit 6,99 Euro recht viel verlangt wird.

Besonders viel Spaß macht Monopoly natürlich mit menschlichen Gegner. Klasse ist hier, dass man mit iPhone und iPad gegeneinander antreten kann. Zudem bieten beide Versionen einen Mehrspieler-Modus an nur einem Gerät an, der natürlich auf dem iPad dank des großen Bildschirms besonders viel Spaß macht.

Weiterlesen

Cordy: Nettes Jump’n’Run mit bunter Grafik

Vor wenigen Tagen ist Cordy (App Store-Link) erschienen. Es handelt sich um ein wirklich gut gemachtes Jump’n’Run.

Cordy ist ein kleiner Roboter mit einer großen Aufgabe: Er muss die Welt mit Energie versorgen. In der kostenlos angebotenen Universal-App für iPhone und iPad stehen zunächst vier Level zur Verfügung, die man ausprobieren kann. Alle 27 Level müssen per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Es handelt sich um ein klassisches Jump’n’Run: In einer zum Teil dreidimensionalen Umgebung bewegt man sich auf dem Bildschirm stehts von links nach rechts, muss über Klötze hüpfen, selbige verschieben oder anderen Gefahren aus dem Weg gehen.

Auf dem Weg zum Ziel müssen zwingen Energie-Bausteine aufgesammelt werden, denn erst dann kann man die Tür am Levelausgang freischalten. Wer die vollen drei Sterne erreichen will, muss zudem alle Zahnräder einsammeln und unter einer vorgegebenen Zeit bleiben. Letzteres ist gar nicht so einfach, wie ich im ersten Test festgestellt habe.

Grafik und Spielfigur selbst können auf ganzer Länge überzeugen, der Soundtrack ist dagegen etwas gewöhnungsbedürftig – kann man ja zum Glück abstellen. Reinschnuppern sollten Fans des Genres auf jeden Fall – und danach entscheiden, ob man die restlichen Level freischalten will. Auf dem iPhone kostet die Freischaltung 1,59 Euro, auf dem iPad zahlt man mit 3,99 Euro leider etwas mehr.

Weiterlesen

Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! Eigentlich ist ja noch keine Grippe-Zeit, Konami sorgt aber schon einmal vor und schickt ein neues Spiel ins Rennen.

Gesundheit! (iPhone/iPad) ist am Donnerstag im App Store erschienen. Die iPhone-Version ist derzeit für günstige 79 Cent erhältlich, für Gesundheit! HD zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Beide Versionen sind derzeit um 50 Prozent reduziert und wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der direkte Download lohnt.

Allein die Geschichte ist ein wenig verrückt: Im Spiel dreht es sich um ein altes Schwein, das unter Allergien leidet. Die Rotznase kommt bei seinen Freunden nicht wirklich gut an, kann sich bei einem Angriff von bösen Monstern aber zum Glück in Sicherheit bringen. Keine Frage: Den verschollenen Freunden muss geholfen werden.

In bisher 40 Level muss man die Monster in ihre Fallen locken und gleichzeitig pro Level drei Sternenfrüchte einsammeln. In den ersten fünf Runden werden die grundlegenden Spielelemente vorgestellt. Zur Bewegung reicht ein Fingertipp auf den Bildschirm, schon läuft das eigene Schwein zum ausgewählten Punkt. Drückt man auf das Schwein selbst, kann man mit einem Fingerzug einen grünen Schleimklumpen katapultieren – sehr elegant.

In den einzelnen Leveln sorgen Schalter, Teleporter und nicht zuletzt die wilden Monster für Abwechslung. Mit ein wenig Geschick muss man die Monster in die Falle locken, dabei aber aufpassen nicht selbst hereinzutreten. Egal ob man gefressen wird oder selbst in die Falle tritt – das Level gilt als gescheitert und muss erneut gespielt werden. Perfekt endet eine Runde ohnehin nur, wenn man alle drei Sterne gesammelt hat.

Genau die richtige Schwierigkeit
Die erste Welt mit ihren zehn Leveln habe ich gestern Abend an einem Stück durchgespielt. Der Schwierigkeitsgrad ist für den Anfang genau richtig: Nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Hier haben die Entwickler einen guten Mittelweg gefunden, schließlich sollte man weder verzweifeln, noch gelangweilt sein.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Im Laufe des Spiels sammelt man zudem einige Power-Ups ein, mit denen man seinen Charakter weiter verbessern kann. Wie gut man ist, findet man einfach über das Game Center heraus: Neben einer Bestenliste kann man auch seine Erfolge mit Freunden teilen. Klasse finden wir auch, dass man sich drei verschiedene Spielerprofile anlegen kann – das unterstreicht die Tatsache, dass es sich bei Gesundheit! um ein richtiges Familienspiel handelt.

Ansätze zur Kritik gibt es kaum. Klar, schön wäre es gewesen, wenn Konami das Spiel als Universal-App gebracht hätte. Außerdem ist der Umfang mit momentan nur 40 Leveln, gerade im Vergleich zu Klassikern wie Angry Birds, noch recht gering. Die Entwickler versprechen aber, dass Gesundheit! noch viele weitere Inhalte und Funktionen bekommen wird – ich bin schon sehr gespannt, ob dieses Versprechen gehalten wird!

Weiterlesen