Hungribles: Nettes Spiel, aber zu einfach

So stellt man sich den Start der eigenen App vor: Vor wenigen Tagen erschienen und dann direkt von Apple als iPhone-App der Woche eingestuft.

Wir haben die Hoffnung schon aufgegeben, einmal iPhone- oder iPad-App der Woche zu werden, obwohl wir mit unseren Nachrichten den Umsatz im App Store ankurbeln. Doch widmen wir uns dem eigentlichen Spiel. Hungribles (App Store-Link) ist eine Universal-App, gerade einmal 21 MB groß und kostet 1,59 Euro. Je nach Internetverbindung kann der Download einige Minuten dauern.

Danach gelangt man direkt ins Hauptmenü, wo drei Welten darauf warten gespielt zu werden. In jedem einzelnen Abschnitt gibt es 15 Level, von denen jeweils fünf Bonus-Level sind. Addiert man alle Level zusammen, kommt man auf eine Anzahl von 45 Leveln, was nicht gerade viel ist.

Das Ziel des Spiels ist das Füttern von gierigen Tieren. Dabei steht eine Schleuder zur Verfügung, mit der man die kleinen Tiere ernähren kann. Jedes Tier hat eine Sprechblase über sich, in der die Anzahl der Kugeln angezeigt wird. Des weiteren sind die Tiere von Ringen umgeben, die den Lauf der Kugel verändern können. Mit dem Finger kann man die Schleuder drehen und spannen. Ein Strahl zeigt die Richtung und die eventuelle Krümmung an. Die erste Welt ist in weniger als 10 Minuten absolviert, da die Level wirklich sehr einfach sind.

In Abschnitt zwei warten dann weitere hungrige Tiere. Bei der blauen Schildkröte ist der Kreis in vier Teile aufgeteilt. Die Kugel muss genau in das Viertel geschossen werden, das markiert ist, um den Hunger stillen zu können. Insgesamt gibt es sieben Arten von Hungriges, die alle etwas unterschiedliche Eigenschaften haben.

Die Steuerung ist simpel und die Grafik ist nett anzusehen. Das Spiel an sich ist zwar gut, allerdings ist es zu einfach. Bis Level 25 (Bonuslevel werden nicht mitgezählt) muss man nicht viel überlegen, doch nun stockt es bei mir. Wer eine Lösung für das Level hat, kann sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen.

Weiterlesen


Apps der Woche: flinc & ImmobilienScout24

Aktuell werden von Apple zwei kostenlose Angebote als App der Woche angepriesen. Wir werfen einen Blick auf flinc und Immobilienscout24.

Wirklich neu sind die beiden Angebote nicht, schließlich konntet ihr bei uns schon Artikel darüber lesen. Aus aktuellem Anlass wollen wir aber noch einmal auf die beiden Apps eingehen, schließlich werden sie kostenlos angeboten und man kann nicht viel falsch machen.

flinc ist die App der Woche für das iPhone. Das soziale Mitfahrnetzwerk hat erst vor zwei Wochen ein umfangreiches Update erhalten und sammelt haufenweise gute Rezensionen. Ich selbst habe leider noch keine Chance gehabt, irgendwo mitzufahren oder eine Mitfahrgelegenheit anzubieten, werde das aber am nächsten Wochenende nachholen.

Die Besonderheiten im Vergleich zu anderen Angeboten liegen bei flinc in zwei entscheidenden Punkten. Zum einen kann man sich ganz spontan per Push-Meldungen über Mitfahrer oder Fahrer informieren lassen, zum anderen kann man die Mitfahranfragen direkt in seine Navigon-App übertragen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit flinc (App Store-Link) gesammelt?

Im iPad-Bereich wurde die Mitte des Monats erschienene App ImmobilienScout24 (App Store-Link) zur App der Woche gekürt. Ich persönlich habe nur die iPhone-Version genutzt, als ich vor einem Monat auf Wohnungssuche war – und hätte mir die übersichtlichere iPad-Version gerne gewünscht.

Das ebenfalls kostenlose Angebot kommt derzeit bei 170 Bewertungen auf durchschnittlich vier Sterne und ist mit seinen knapp 2 MB schnell aus dem App Store geladen. Zahlreiche Funktionen, wie etwa eine Umkreissuche, Suche nach Ausstattungskriterien und eine Sortierung der Ergebnisse sollen bei der Wohnungssuche helfen. Ich selbst bin auf der Webseite von ImmobilienScout24 fündig geworden – hat es jemand von euch per App zur Traumwohnung geschafft?

Weiterlesen

Für iPhone & iPad: Demolition Dash im Angebot

Bunt, schnell und mit einer süßen Spielfigur – das ist Demolition Dash. Das Spiel gibt es derzeit im Angebot.

Demolition Dash ist schon seit einigen Wochen im App Store vertreten und wird von einem deutschen Entwicklerteam ständig weiter verbessert. Derzeit gibt es die erste Preisaktion – Demolition Dash für das iPhone (App Store-Link) wird derzeit zum Nulltarif angeboten, normalerweise werden 79 Cent fällig. Der Preis von Demolition Dash HD für das iPad (App Store-Link) ist von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen. Die HD-Version soll übrigens in Kürze zur Universal-App gemacht werden, damit ließe sie sich auch auf dem iPhone installieren.

In der momentanen Version steht der World Rampage Modus mit 24 Leveln zur Verfügung. In Demolition Dash steuert man Zilla durch verschiedene Städte auf dieser Welt, sammelt Power-Ups wie Chilischoten, Flügel oder Unverwundbarkeit auf. Ziel des Spiels ist es, eine Schneise der Zerstörung durch acht Metropolen zu ziehen und das Ende des Levels unbeschadet zu erreichen.

In Demolition Dash 2.0, das in Kürze als Update erscheinen soll, wird es zudem einen Endless-Modus geben, in dem man es so weit wie möglich schaffen muss. Wer sich dafür interessiert, sollte also vor dem Update zuschlagen, denn die Preisaktion gilt nur für einen sehr begrenzten Zeitraum.

Wer an Zilla, dem kleinen Dino, seine Freude gefunden hat, sollte auch einen Blick in die zweite Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) werfen. Dort haben wir ein ausführliches Interview mit den Entwicklern geführt, sind der Entstehung der Hauptfigur auf den Grund gegangen, zeigen Herausforderungen und Schwierigkeiten während der Entwicklung und verraten weitere Details zum anstehenden Update.

Weiterlesen


Einfacher Bildtransfer mit Picture Sharing HD

Mit Picture Sharing gibt es nun eine weitere und einfache Methode seine Bilder zu verschicken beziehungsweise zu teilen.

Bilder von iPad zu iPad transportieren? Der wohl umständlichste Weg ist, das iPad zu synchronisieren, das andere Gerät anzuschließen und die Bilder dann zu übertragen. Doch es geht auch einfacher.

Die App Mover hat es vor gemacht, Picture Sharing konzentriert sich nun nur auf Bilder. Die iPad-Variante (App Store-Link) ist derzeit kostenlos und schlägt sonst mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 79 Cent.

Wenn beide Geräte die App installiert haben, ist der Bildtransfer kinderleicht. Man wählt einfach die Fotos aus, die man übertragen möchte, der Empfänger bestätigt den Transfer und schon werden alle gewählten Bilder übertragen.

Mit der App können Bilder sogar von iPhone zu iPad übertragen werden, allerdings müssen beide die App installiert haben. Der Transfer erfolgt entweder über eine vorhandene Internetverbindung oder WLAN-Verbindung, allerdings können die Daten auch per Bluetooth ausgetauscht werden. Damit besteht auch die Möglichkeit das Internet zu umgehen, wenn man Bilder übertragen will. Besonders praktisch im Ausland oder Gebieten mit schlechtem Empfang.

Weiterlesen

Kostenlose TV-Zeitung ON AIR: Weitere Verbesserungen

Vor knapp zwei Tagen hat ON AIR (App Store-Link), unser Favorit in Sachen digitaler TV-Zeitung, ein weiteres Update erhalten.

Nach dem großen Sprung auf Version 2.0, in der zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt wurde, war der Schritt zur Version 2.0.1 natürlich bedeutend geringer. Wir wollen trotzdem kurz über die Neuigkeiten berichten, denn wir haben noch ein paar Hintergrundinfos für euch.

Auf dem iPad wird der Raster jetzt wieder im Querformat angezeigt. Das ganze Gerät konnte man natürlich vorher schon im Querformat halten, viel mehr geht es um die Anordnung der einzelnen Programmkästchen. Wer die Anordnung lieber im Hochformat von oben nach unten wiederfindet, kann nun auf den Punkt „TV-Zeitung“ zurückgreifen. Zudem haben die Entwickler ein paar Fehler behoben und die Performance ein wenig verbessert.

Bei mir zuhause hat das iPad jedenfalls die normale Programmzeitschrift abgelöst. Die Zusatz-Features wie die integrierte Suche, Trailer und die Tatsache, dass es ON AIR als kostenlose Universal-App gibt, haben den Ausschlag gegeben.

Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, wollen sie schon bald eine kostenpflichtige Pro-Version anbieten, mit der man die sonst immer wieder eingeblendete Werbung deaktivieren kann. Weitere Einzelheiten über das Projekt könnt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) in einem exklusiven Interview nachlesen.

Weiterlesen

Mini-Flitzer mit Waffen: Mad Wheels

Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.

Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.

Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.

Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.

Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.

Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.

Weiterlesen


Sega senkt die Preise auf 79 Cent

Sega ist für die meisten wohl ein Begriff. Jetzt hat der Spieleentwickler eine Vielzahl seiner Apps reduziert.

Bei der aktuellen Sommeraktion, obwohl man es eher Herbstaktion nennen könnte, kann man bis zu 80 Prozent sparen.

Eine Ausnahme wollen wir direkt zu Anfang aufzeigen. Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link) ist die einzige App, die 1,59 Euro (reduziert von 3,99 Euro) kostet – sonst zahlt man für die Angebote lediglich 79 Cent. Wie der Name schon sagt, ist die App ein Rennspiel, in dem man Sonic selbst oder seine Freunde spielt.

Auch die Klassiker Super Monkey Ball (App Store-Link), Super Monkey Ball 2 (App Store-Link) und Super Monkey Ball 2: Sakura-Edition für iPad (App Store-Link) sind derzeit für 79 Cent erhältlich. Mit dem kleinen Affen geht es auf die Strecke und muss versuchen den Parkour zu meisten und möglichst viele Bananen einzusammeln. Gesteuert wird er über den Bewegungssensor.

Unter anderen ist noch Virtua Fighter 2 (App Store-Link) und Shinobi III: Return of the Ninja Master (App Store-Link) reduziert. Wie lange die Aktion gilt wissen wir nicht, doch man sollte nicht zu lange zögern, wenn man ein Spiel wirklich gut findet.

Weiterlesen

Bildungs-App: Erforsche das Universum der Ozeane

Seit einigen Tagen befindet sich die App Universum der Ozeane (App Store-Link) im Store. Wir haben direkt ein Video angefertigt.

Hörzu Wissen und ZDF präsentieren die neue iPad-App, mit der man für einen Kaufpreis von 3,99 Euro auf Entdeckungsreise gehen kann. Man schlüpft in verschiedene Meeresbewohner hinein, kann sie steuern und muss kleine Aufgaben erledigen.

Außerdem gibt es viele Fakten und Informationen rund um das Leben unter Wasser. In kleinen Infoboxen gibt es weiterführendes Material und hilfreiche Infos.

Die Steuerung der Tiere ist recht simpel. Mit einem Klick auf das Display bewegt man sich vorwärts, durch Neigen des iPads ändert man seine Richtung. Eine alternative Steuerung gibt es leider nicht.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die ersten Eindrücke von Universum der Ozeane.

Weiterlesen

L5 Remote: iOS-Device wird zur Fernbedienung

Eine Universal-Fenrbedienung mit iPhone, iPod Touch oder iPad? Mit der L5 Remote ist das kein Problem.

Vor einiger Zeit haben wir euch schon eine externe Bluetooth-Lösung von Gear4 vorgestellt, den Testbericht gibt es hier. Bei der L5 Remote läuft die Kommunikation über einen kleinen Dongle ab, der einfach an den Dock-Anschluss gesteckt wird. Das funktioniert erstaunlich gut, aber immer der Reihe nach.

Neben dem Zubehör selbst muss man sich die passende Gratis-App laden. Seit rund zwei Wochen steht L5 Remote als Universal-App bereit und ist damit endlich für das große Display des iPads optimiert. Durchwachsen fallen die Bewertungen aller Versionen der App aus – nach einem iOS-Update gab es anscheinend kurzzeitige Kompabilitätsprobleme, die aber mittlerweile wieder behoben sind.

Der Einsatz als Fernbedienung ist denkbar einfach, auch wenn man etwas Zeit für die Erstinstallation mitbringen sollte. Denn leider gibt es viele Datensätze für Fernbedienungen nicht online, die L5 Remote muss jede Taste einzeln erlernen. Dafür lässt sich das Layout auf dem Bildschirm aber auch ganz nach den eigenen Wünschen anpassen. Durch die Cloud-Anbindung ist es immerhin möglich, seine erstellen Profile über das Internet zu synchronisieren – falls man mehrere Geräte besitzt.

Praktisch sind die Makros: Hier kann man mehrere Befehle auf eine Taste legen. So kann man mit einem „Knopfdruck“ gleich auf den richtigen TV-Eingang switchen, die Lautstärke anpassen und den DVD-Player starten – man bekommt also genau das, was man von einer normalen Universal-Fernbedienung erwartet.

Hat man die L5 Remote einmal eingerichtet, läuft eigentlich alles wie geschmiert. Auf Amazon kommen 18 Kunden so auf eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Natürlich sollte man sich immer überlegen, ob man ein solches Produkt überhaupt braucht – Sinn macht es sicher nur, wenn man mehrere Geräte bedient. Man sollte sich auch im Klaren darüber sein, dass meist ein Blick auf das Display nötig ist, da das haptische Feedback einer normalen Fernbedienung natürlich ausbleibt.

Der Preis der L5 Remote kann sich absolut sehen lassen, gerade im Vergleich zu den meiner Meinung nach ebenfalls sehr empfehlenswerten Harmony-Fernbedienungen von Logitech. Statt der UVP von 49,95 Euro zahlt man bei Amazon derzeit nur 32,90 Euro, Versandkosten fallen keine an.

Weiterlesen


Astroslugs Deluxe heute kostenlos laden

Astroslugs Deluxe ist ein nettes und buntes Puzzle für das iPad. Heute kann es kostenlos geladen werden.

Nach der Veröffentlichung am 1. Juli ist der Preis von Astroslugs Deluxe (App Store-Link) bisher stets gestiegen. Wie von den Entwicklern angekündigt, wurde der Preis zunächst von 79 Cent auf 1,59 Euro angehoben, vor rund zehn Tagen ging es gemeinsam mit dem ersten Update auf 2,39 Euro nach oben. Für uns überraschend wird Astroslugs heute komplett kostenlos angeboten.

Nach dem ersten Update und der neuen Eis-Welt bietet Astroslugs Deluxe rund 50 Level und ist zum Nulltarif auf jeden Fall einen Blick wert. In dem Rätsel-Brettspiel ist man mit den höchstintelligenten Astroslugs im Universum unterwegs und sammelt mystische Slugs-Energie auf.

In jedem Level muss ein Muster auf dem Display mit bestimmten Formen ausgefüllt werden. Zu Beginn des Spiels wird gut erklärt, mit welcher Geste man welche Form auf das Spielfeld bringt. Erst wenn alle Steine verwendet wurden und keine Lücke mehr zu sehen ist, gilt das Level als gemeistert.

In Sachen Aufmachung macht Astroslugs Deluxe eine richtig gute Figur. Für die Zukunft haben die Entwickler bereits weitere Level-Pakete angekündigt, die man natürlich auch kostenlos bekommt, wenn man sich das Spiel geladen hat. Kleine Features, wie etwa Game Center-Trophäen, sind bereits integriert.

Weiterlesen

Ab auf die Straße: GTA im Preis gesenkt

Im Januar letzten Jahres ist GTA fürs iPhone erschienenen, einige Monate später wurde die iPad-Version veröffentlicht. Nun gibt es wieder einen satten Rabatt.

Grand Theft Auto: Chinatown Wars – wer früher gezockt hat, wird den Titel auf jeden Fall kennen. Für all die, an denen das Spiel vorbei gegangen ist, folgt eine kurze Erklärung.

Nach dem Mord am eigenen Vater hat Huang Lee nur einen Auftrag: Ein uraltes Schwert zu finden und es Onkel Kenny übereichen. Denn wer dieses Schwert besitzt, hat die Kontrolle über Liberty-City. Natürlich ist der Weg zum Ziel nicht einfach, denn Gegner machen einen das Leben nicht leicht. Huang Lee muss in der gefährlichsten Stadt seine Ehere retten, um Reichtum und Gerechtigkeit zu finden.

Gespielt wird immer in der Vogelperspektive. Natürlich steht eine Vielzahl an Waffen zur Verfügung, um Gegner oder Polizei ausschalten zu können. In den zahlreichen Missionen kann man die Stadt völlig frei erkunden und sich einfach das Auto schnappen, auf das man Lust hat.

Das von Rockstar Games veröffentliche Spiel wurde bisher über 3.000 Mal bewertet und im Schnitt erhielt es vier von fünf Sternen. Einige Preisaktionen gab es schon, allerdings wird das Spiel dato zum günstigsten Preis angeboten. Statt den veranschlagten 7,99 Euro werden derzeit nur 2,39 Euro fällig. Sowohl die iPhonne-(App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kostet jeweils 2,39 Euro.

Weiterlesen

Die Sieger: Heyduda, Astroslugs für Mac & iPad

Auch wenn es am Sonntag kein Gewinnspiel, sondern nur „Eine Chance, etwas tolles kostenlos zu erhalten“ gab, folgt nun eine Auflösung.

Mal wieder haben uns ein paar hundert E-Mails erreicht. Zu gewinnen gab es neben Heyduda: Tierpaare für Kinder auch Astroslugs für den Mac und Astroslugs Deluxe für das iPad. Letzteres wird heute, etwas überraschend für uns, sogar kostenlos angeboten. Später gibt es noch einen Artikel dazu.

Heyduda: Tierpaare für Kinder (App Store-Link): Steve, Bijan, Carmen + Stefan, Kadri, Jonas, Moritz, Michael, Daniela, kleineMaus, Gerrit, Mario, Neoline, FaceTime, Kathleen, Nadine, Enrico, Fränzi, Janine, Patrick, Magni, TR, Jochen, Jan Niklas, Silke, Srbislav.

Astroslugs (Mac App-Link): Janusch, Nadine, Shailiha, Bernhard, Dario.

Astroslugs Deluxe (App Store-Link): Katharina, Yvonne, Thilo, Rebecca, Tim Julian.

Alle Sieger erhalten innerhalb der nächsten 24 Stunden eine E-Mail mit ihrem Promocode.

Weiterlesen


Neues Silent Ops: Irgendwie nichts neues…

Im 2-Wochen-Rhythmus bringt Gameloft neue Spiele in den App Store. Der neueste Titel hört auf den Namen Silent Ops.

Ich habe Silent Ops (App Store-Link) schon zwei Tage lang auf iPhone und iPad testen können, habe mich aber trotzdem gegen einen richtigen Testbericht entschieden. Warum und weshalb, das werdet ihr beim Lesen der folgenden Zeilen erfahren. Zunächst einmal will ich mit der positiven Überraschung beginnen: Wie 9mm, das mir richtig gut gefallen hat, wird Silent Ops als Universal-App vertrieben, der Startpreis liegt bei 5,49 Euro.

Die erste Ernüchterung erfolgte gleich nach der ersten Mission. Irgendwie nichts neues, war mein erster Eindruck. In Silent Ops folgt man diversen Zielen, der Ablauf der Level ist allerdings vorgegeben. Meist gibt es nur einen Weg, auf dem man immer wieder in Kontakt mit Gegner gerät. Es kommt zu Schusswechseln und Faustkämpfen. Silent – also heimlich, still und leise, ist man eher selten unterwegs. Schade eigentlich, ich hatte mich schon auf so etwas wie Splinter Cell gefreut.

Ein Großteil der zuletzt von Gameloft veröffentlichten Spiele sind Shooter oder Actiontitel. 9mm, Backstab, N.O.V.A. 2 und wie sie alle heißen. Zu gerne würde ich eine Fortsetzung von Real Football oder Real Tennis spielen, oder einfach mal etwas komplett anderes erleben. Von einem Gameloft-Sprecher habe ich mir sagen lassen, dass sich Actionspiele einfach deutlich besser verkaufen – kein Wunder, dass man gewinnorientiert entwickelt…

Zumindest die Story von Silent Ops kann sich sehen lassen. Nach zwei, drei Missionen interessiert mich schon, was es mit der mächtigen und bösen Gruppierung auf sich hat und was nun mit dem Kardinal passiert. Hier hat sich Gameloft auf jeden Fall etwas einfallen lassen, untermalt wird das von Zwischensequenzen in einer Gesamtlänge von 20 Minuten, da kommt fast so etwas wie Kino-Feeling auf…

Was ich dagegen nicht verstehe: Die Gameloft-Engine ist mittlerweile erprobt, ausgereift und sieht gut aus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es dieses Problem schon bei anderen Spielen gab, aber in Silent Ops gibt es scheinbar richtig viele unsichtbare Wände über oder neben Umgebungsobjekten, durch die natürlich nicht geschossen werden kann. Da ist es schon etwas komisch, wenn man nur wenige Meter vom Gegner entfernt steht und die abgefeuerten Kugeln einfach auf halbem Wege hängenbleiben.

So, nun habe ich aber genug gemeckert. Wie unschwer zu erkennen ist, freue ich mich schon auf neue Werke von Gameloft, sofern diese denn wirklich etwas neues zu bieten haben. In Sachen Actiontitel heißt das Stichwort hier vielleicht Unreal Engine, mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. Silent Ops ist sicherlich kein schlechtes Spiel, 5,49 Euro würde ich dafür aber nicht ausgeben. Macht ja auch nichts, früher oder später gibt es bestimmt eine entsprechende Preisaktion…

Weiterlesen

Waterslide 2: Ganz schön rutschig

Ich bin in diesem Jahr noch auf keiner Wasserrutsche unterwegs gewesen, dem sommerlichen Herbst sei dank. Immerhin kann ich nun auf dem iPhone oder iPad rutschen.

Die Hamburger Entwicklerschmiede Fishlabs hat mit Waterslide 2 einen Nachfolger des erfolgreichen Gratis-Spiels Waterslide Extreme in den App Store gebracht. Waterslide 2 ist seit wenigen Stunden als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich, kostet 79 Cent und ist genau 20 MB groß.

Auf 30 brandneuen und riesig großen Wasserrutschen, die durch Häuserschluchten einer Großstadt führen, geht es dem kleinen Becken entgegen. Als Mensch oder Pinguin stürzt man sich nach unten und sammelt auf dem Weg ins Ziel möglichst viele Punkte auf.

Seinen Charakter steuert man einfach über den Bewegungssensor, man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus der Bahn fliegt. Außerdem sind auf der gesamten Strecke Hindernisse im Weg, die man nicht treffen sollte. Tintenfische, Quallen oder Algen sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad.

Aber auch nützliche Gegenstände, wie einen alles vertilgenden Wasserstrudel, bahnbrechende Bomben, Unverwundbarkeits-Schilde oder dicke Rettungsringe, können aufgesammelt und anschließend gezielt eingesetzt werden, um Zeit und Punkte zu optimieren.

Der unten eingebettete Trailer sollte euch einen noch besseren Eindruck von Waterslide 2 (App Store-Link) verschaffen. Wir finden: Das macht fast so viel Spaß wie selber rutschen – wenn doch nur Sommer wär’…

Weiterlesen

ArtRage: Einfaches, aber umfangreiches Zeichentool

ArtRage befindet sich seit einiger Zeit auf Platz zwei der meistgekauften iPad-Apps.

Wir haben uns die App bereits heruntergeladen und einen genauen Blick gewagt. ArtRage (App Store-Link) ist noch bis morgen Abend reduziert und wird statt für 5,49 Euro für nur kleine 79 Cent angeboten.

ArtRage ist ein mächtiges Zeichenwerkzeug, mit dem man wirklich schöne Bilder zaubern kann. Ich selbst habe kein künstlerisches Talent, trotzdem habe ich mich gestellt und ein Video (YouTube-Link) angefertigt. Es gibt viele unterschiedliche Stifte, Pinsel und Wachsmaler sowie ein Radiergummi. Ein großer Vorteil von ArtRage ist die Ebenen-Verwaltung. Hier können unendlich viele Layer erzeugt werden, die mit einem Klick ein- beziehungsweise ausgeblendet werden können.

Unser Fazit: ArtRage bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen und Stiften an. Die Benutzung ist sehr einfach und intuitiv. Natürlich kann jedes Bild gespeichert oder auch direkt exportiert werden. Wer gerne auf dem iPad malt oder zeichnet, sollte sich das Angebot nicht entgehen lassen.

Weiterlesen