OmniOutliner: Textprogramm im Test

Die Applikation OmniOutliner for iPad ist seit dem 12. Mai im App Store verfügbar, doch der Preis schreckt ab. Was kann die App?

Der ein oder andere kennt das Programm sicher, da es ebenfalls eine gleichnamige Anwendung für den Computer gibt. Seit wenigen Wochen kann man OmniOutliner nun auch auf dem iPad nutzen. Vorweg sei noch gesagt, dass die Applikation nicht günstig ist und mit 15,99 Euro zu Buche schlägt.

Mit OmniOutliner (App Store-Link) lassen sich schnell Texte und Tabellen erstellen, wie zum Beispiel eine Kalkulation. Direkt zum Start bekommt man eine Übersicht geboten, damit man sich in er App besser zurecht findet. Der Willkommensbildschirm erklärt kurz und prägnant die wichtigsten Funktionen.

In der Dokumentenübersicht kann ein neues Dokument erstellt werden und danach geht es an die Textverarbeitung. Der Bildschirm kann in mehrere Spalten aufgeteilt werden – diese können mit einer Überschrift betitelt werden. Die Spaltenbreite kann individuell eingestellt werden, in dem man am Ende jeder Spalte die Markierung mit einer Fingerwisch verschiebt.

Außerdem bietet OmniOutliner die gängigsten Funktionen zur Textverarbeitung an. So kann man mit wenigen Klicks Schriftgröße, Schriftart oder Schrifttypus ändern. Auch ist es möglich, verschiedene Farben zu verwenden, um bestimmte Punkte hervorzuheben. Ebenfalls kann der Hintergrund angepasst werden, es muss also nicht immer die Vorgabe genutzt werden.

Der geschriebene Text kann mit wenigen Handgriffen nach den eigenen Vorlieben formatiert werden. Er kann eingerückt, als Liste dargestellt oder versteckt werden. Ist die Bearbeitung abgeschlossen, würde sich der Nutzer über die AirPrint-Funktion freuen, doch diese ist leider nicht vorhanden.

Ebenfalls nicht möglich ist das Skalieren von Bildern oder bei der Auflistung Bulletpoints zu nutzen. Eine Suchfunktion gibt es leider nicht, so muss man die Dokumente mühselig von Hand inspizieren. Dokumente können nur via iDisk und WebDAV importiert oder exportiert werden. Zum Export steht leider kein PDF-Format zur Verfügung.

Wenn man nun über 100 Dokumente erstellt hat und zur Übersicht zurückkehrt, bekommt man nur eine Art CoverFlow geboten. Bei einer Vielzahl an Dateien ist die Darstellung allerdings eher ungeeignet. Hier wäre eine alternative Liste wünschenswert.

OmniOutliner liegt in Version 1.0.1 vor und bringt noch ein paar Kinderkrankheiten mit sich, die schnellstmöglich behoben werden sollten, da man für den Kaufpreis schon etwas mehr erwarten kann. Die derzeit verfügbaren Funktionen sind gerade noch zufriedenstellend und bieten dem Nutzer einen leichten Umgang in Sachen Textverarbeitung.

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Flieg, Käferchen, flieg: Bug Wings landet im App Store

Spiele, in denen man Vögel durch bestimmte Level bugsieren oder gar katapultieren muss, gibt es zuhauf im App Store. Mit Bug Wings entlässt man nun einen Käfer in die weite Welt hinaus.

Wer bei dem Titel der App an ein sehr erfolgreiches Casual Game eines deutschen Entwicklers denkt, dem sei gesagt: falsch gedacht. Bug Wings ist keinesfalls ein billiger Abklatsch des beliebten Tiny Wings. Seit vorgestern als Universal-App für iPad und iPhone/iPod Touch im Store für 1,59 Euro verfügbar, bietet das Spielchen der DR Studios aus England ein gänzlich anderes Gameplay.

Ziel des niedlichen Käfer-Games Bug Wings (App Store-Link) ist es, in einer 3D-Grafik auf verschiedenen Seen goldene Pollenballen sowie Bonussterne einzusammeln und abschließend auf einem Seerosenblatt zu landen. Dazu stehen vier verschieden eingefärbte Käfer zur Auswahl, die entweder mittels Wischen über den Bildschirm oder den Bewegungssensor gesteuert werden können. Insgesamt stehen 24 Level, die auf 4 verschiedene Seen verteilt sind, bereit.

Zum Start jeden Levels wird der Käfer mittels eines Blatt-Katapults in die Luft geschossen, von wo es auf Item-Jagd geht. Schafft man es, alle blauen Bonuspunkte innerhalb eines Levels einzusammeln, wird man mit Extra-Punkten belohnt. Auch gewagte Flugmanöver wirken sich auf das Punktekonto aus. Dazu ist es unbedingt vonnöten, den Käfer präzise zu steuern und zum Beenden des Levels auf einem Seerosenblatt zu platzieren – zugegebenermaßen kein leichtes Unterfangen, denn schon bald stellt sich eine Menge Schilf in den Weg.

Neben einer wirklich hübschen, verspielten Grafik in voller iPhone 4-Bildschirmauflösung gibt es einige Zusatzfeatures, wie etwa eine Multiplayer-Funktion, bei der mit bis zu vier Spielern gemeinsam auf Pollen- und Punktejagd gegangen werden kann. Einziges kleines Manko des ansonsten gelungenen Käfer-Flugspiels: die Steuerung ist zuweilen etwas hakelig, kann aber mit ein wenig Übung sicher schnell gemeistert werden. Wer noch visuelle Reize braucht, kann sich auf Youtube einen offiziellen Trailer mit Gameplay-Szenen ansehen:

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Timetable HD 2: Übersichtlicher Stundenplan

Stundenplan-Apps gibt es im App Store viele. Neu für das iPad ist Timetable HD 2.

Für gerade einmal 79 Cent wird die Stundenplanverwaltung seit Anfang des Monats im App Store angeboten. Schon die Screenshot im App Store zeigen ein aufgeräumtes Design ohne viel Schnickschnack – kann die App im schnellen Praxistest auch überzeugen?

Timetable HD 2 (App Store-Link) ist nach dem ersten Start natürlich noch ganz leer Mit einem Klick auf ein leeres Feld kann aber sofort mit dem Eintragen der Stunden begonnen werden. Neben einem Beschreibungsfeld für das Fach können Lehrer, Raum und Uhrzeit eingeben werden.

Besonders praktisch: Trägt man weitere Fächer ein und bewegt sich dabei in der selben Zeile, ist die vorher eingetragene Uhrzeit für diese Stunde bereits eingetragen. Ebenfalls praktisch: Wenn ein Fachname bereits vorhanden ist, werden bei erneuter Eintragung Lehrer und Raum automatisch ausgefüllt. Wer wechselnden Unterricht hat, kann für verschiedene Wochen auch abweichende Pläne eintragen.

Während das iPad im Querformat eine Wochenansicht anzeigt (Samstag und Sonntag lassen sich deaktivieren), wird im Hochformat nur der aktuelle Tag angezeigt.

Was auf jeden Fall gesagt werden sollte: Timetable HD 2 beschränkt sich auf das absolut wesentliche, nämlich die Anzeige des Stundenplans. Notizen oder Erinnerungen für Hausaufgaben können nicht eingetragen werden. Dafür verliert man Dank des schlichten Design die Übersicht wohl nicht so schnell…

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Cagot von Tom Knox – mehr als ein eBook

Der Thriller „Cagot“ (App Store-Link) von Tom Knox ist beim Hoffmann Campe Verlag am 28. März 2011 erschienen und seither in jedem Buchladen zu bekommen. Für iPad- und iPhone-Nutzer gibt es das Buch nicht als reguläres eBook im iBookstore, sondern ist als eigenständige App unter dem Titel „Cagot von Tom Knox. Enhanced E-Book“ zu kaufen.

Wir haben uns in die ersten Kapitel eingelesen, aber worum geht es überhaupt. Der Verlag beschreibt seinen Thriller wie folgt: „Eine Serie entsetzlicher Ritualmorde erschüttert England. Allen Morden gemeinsam ist: das hohe Alter der Opfer, deren baskische Herkunft und Deformierungen an Händen und Füßen. Journalist Simon Quinn ermittelt und wird auf einen Volksstamm aufmerksam, der wegen seiner ‚Andersartigkeit‘ von jeher verfolgt wurde – die Cagots. Quinn arbeitet als freier Journalist und wittert in der Mordserie eine ganz große Story. Seine Recherchen führen ihn in ein Genforschungsinstitut, wo er nicht nur mehr über das geschundene Volk der Cagots erfährt, sondern auch von den Untersuchungen des deutschen Arztes und Rassenhygienikers Eugen Fischer, der unter Hitler im französischen Internierungslager Gurs seine Studien machte.“

Die ersten Kapitel haben uns schnell in den Bann gezogen. Jedoch sind wir keine Literaturkritiker und deshalb wollen wir euch unqualifizierte Kommentare zur Handlung und den Figuren ersparen und haben uns lieber die Funktionen des „enhanced eBooks“ angesehen.

Erweitertes elektronisches Book trifft im wahrsten Sinne des Wortes zu. Ganze 1,72 GB Speicherplatz müsst Ihr für Cagot opfern, dafür sind aber auch alle Inhalte der App offline verfügbar. Nur für den Download sollte etwas Geduld mitgebracht werden.

Hat man die App geöffnet, sieht der Leser eine Landkarte, auf der verschiedene Punkte markiert sind, sowie ein Buch, ein Foto, eine Kassette, ein Notizbuch und Kopfhörer. Jedes Element ist auswählbar und was sich dahinter verbirgt, erklärt die Symbolik.

Gespickt mit vielen Features
Das eBook selbst ist mit weiteren Features gespickt. Beim Lesemodus kann man zwischen Hoch- und Querformat wählen. Verschiedene Schriftgößen, als auch eine Tages- und Nachtansicht sind verfügbar. Orte und Fremdwörter kann man sich im Fließtext markiert anzeigen lassen. Klickt man dann auf die Markierung, erscheinen Hintergrundinformationen, Erklärungen, Fotos oder der entsprechende Ort wird auf der Landkarte angezeigt. Die Markierungen und vielen Erklärungen können den Lesefluss zwar etwas unterbrechen, aber wie gesagt: Man muss sich diese Hinweise nicht unbedingt anzeigen lassen.

Blättern funktioniert einfach mit horizontalem Wischen. Ein separates Inhaltverzeichnis erleichtert das Springen zu verschiedenen Punkten. Schließt man die App, merkt sich ein automatisches Lesezeichen die letzte Seite und beim erneuten Öffnen gelangt man sofort zu der Seite, die man zuletzt aufgerufen hatte. Während des Lesens ist uns aufgefallen, dass manchmal der eine oder andere Buchstabe fehlt, hin- und wieder Zeilenumbrüche oder Trennzeichen falsch gesetzt sind. Aber das ist nur vereinzelt der Fall. Dennoch wird das in der Printversion wohl kaum vorkommen.

Wirklich bemerkenswert an Cagot ist das ganze Bonusmaterial, das es in der ganzen App gibt. Am Besten lässt sich der Umfang der App mit einer Bonus-DVD vergleichen. Interviews mit dem Autor Tom Knox, Reisenotizen die er geschrieben hat, ein Personenverzeichnis, ein kleines baskisches Wörterbuch, Rätsel, Videos und vieles mehr kann man offline abrufen. Wem das Buch gefällt, hat hier noch eine Menge Möglichkeiten sich weiter auszutoben. Das ganze eBook ist ferner als Hörbuch-Version innerhalb der App vorhanden. Je nach Lust und Laune kann man ein Kapitel selbst lesen und sich das nächste vorlesen lassen. Bei unseren Tests ist die App hin- und wieder abgestürzt, was vermutlich auf die vielen Inhalte zurückzuführen ist.

Abschreckender Preis
Durch das ganze inhaltliche Spektrum, Fotos und Videos von Schauplätzen, bleibt vielleicht die eigene Fantasie ein wenig auf der Strecke. Aber niemand ist gezwungen, während oder vor dem Lesen des Buches, sich die multimedialen Inhalte anzusehen.

Die Universal-App ist für das iPhone und das iPad zu haben. Ob genug Speicherplatz vorhanden ist, solltet ihr am Besten vor dem Download klären. Kostenpunkt ist in diesem Fall 14,99 Euro. Manch einem mag das für eine App teuer erscheinen, aber wer schon mal im iBooks-Store eingekauft hat, weiß, dass alle aktuellen Bücher im Prinzip dasselbe kosten wie die Printausgabe. Bei „Cagot von Tom Knox. Enhanced E-Book“ bekommt man außer dem E-Book noch eine Menge mehr geboten – das ist ein klares Plus.

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Casey’s Contraptions: Puzzle für jung und alt

Am 19. Mai hat es die App Casey’s Contraptions in den App Store geschafft und wurde von den Nutzern positiv bewertet. Was kann das iPad-Spiel?

Apple hat Casey’s Contraptions bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, doch nicht immer muss es sich dann um eine gute App handeln. Wir haben uns Casey’s Contraptions einmal genauer angesehen und stellen euch das Spielprinzip in einem Testbericht vor.

Casey’s Contraptions wurde liebevoll gestaltet und bringt bunte Grafik speziell für Kinder mit, doch die App ist auch für ältere Nutzer ein Spaß. In über 70 Leveln muss jeweils eine Aufgabe gelöst werden, die zu Anfang gestellt wird.

Casey, der kleine Junge mit den gelben Haaren, sagt euch was zu tun ist. So muss beispielsweise ein Ballon unter ein Regal befördert werden oder ein Ball in einen Korb. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Am unteren Bildschirmrand befinden sich Objekte, die man im Level verbauen kann. Doch auch schon vorgegebene Objekte können benutzt werden, um das Level erfolgreich abzuschließen.

Um Abschnitt zwei freizuschalten, benötigt man mindestens 15 Sterne aus Abschnitt eins. In jedem Level gibt es bis zu drei Sterne. Diese müssen mit dem Ball oder Ballon eingesammelt werden, was allerdings manchmal ziemlich schwierig ist.

Leider ist Casey’s Contraptions nur in englischer Sprache verfügbar, dass sollte aber kein großes Hindernis sein. Selbst Kinder dürften schnell den Dreh heraus haben, worum es genau geht und was zu tun ist.

Casey’s Contraptions bringt eine Game Center-Anbindung mit, um Highscores von sich und Freunden zu verfolgen. Außerdem gibt es einen Editor, in dem man gleich auf dem iPad eigene Level kreieren kann. Der Umfang des Spiels ist so nahezu unbegrenzt, das gefällt uns.

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Kein Problem: Facebook-Chat auf dem iPad

Warum Facebook noch keine native iPad-Applikation entwickelt hat, bleibt wohl ein Rätsel. Genügend Alternativen sind vorhanden.

Fleißige Entwickler haben einige Apps produziert, die ein paar Funktionen aus Facebook übernehmen. Wer den Chat von Facebook häufig nutzt, muss auf dem iPad nicht automatisch in die Röhre schauen.

Die 79 Cent günstige Applikation Chat for Facebook with Push (App Store-Link) bietet auf dem iPhone und iPad eine komfortable Oberfläche zum chatten. Einmal kurz einloggen und alle aktiven Kontake werden auf der linken Seite dargestellt. Mit einem Klick auf die entsprechende Person äffnet sich ein Chat-Fenster und die Konversation kann beginnen.

Die Ansicht gleicht der des originalen Facebook-Chats (wenn man diesen denn in einem externen Fenster öffnet), umgewöhnen muss man sich also nicht. Im Chat selbst können Smileys eingefügt werden, außerdem gibt es QuickWords, die zwar vorher definiert werden müssen, dann aber schnelleres Schreiben ermöglichen. Der Push-Dienst meldet sich immer dann zu Wort, wenn man angeschrieben wurde.

Wer ein Viel-Facebook-Chatter ist, freut sich sicher über die Applikation, zumal 79 Cent für eine native iPad-App nicht viel Geld sind. Facebook-Fans sollten auch einen Blick auf unsere Seite werfen – hier versorgen wir euch mit interessanten Hintergründen.

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Lokale Suche: AroundMe wird zur Universal-App

AroundMe, der Klassiker zur Suche in der Umgebung, ist nun in einer neuen Version erhältlich.

Die Gratis-Applikation AroundMe (App Store-Link) sollte eigentlich auf vielen iPhone installiert sein. Mit einem Update auf Version 4.2.0 hat der iPad-Support Einzug erhalten, AroundMe ist nun eine Universal-App und kann damit auch auf dem Apple-Tablet verwendet werden.

Egal ob man in der Umgebung die nächste Bar, eine Tankstelle, ein Hotel oder ein Kino sucht: Mit AroundMe kann man die Suche um ein Vielfaches beschleunigen. Einfach den gewünschten Suchbegriff eingeben oder die passende Kategorie auswählen und schon werden die Treffer in der unmittelbaren Umgebung angezeigt.

Allerdings ist auch etwas Vorsicht geboten. AroundMe sammelt anonyme Statistiken über das Nutzungsverhalten und telefoniert ab und zu nach Hause. Wer das unterbinden möchte, findet in den Einstellungen unter Statistik eine entsprechende Option.

Wir finden: AroundMe ist ein wirklich praktischer Begleiter, sogar Augmented Reality ist mittlerweile vertreten. Die Werbeeinblendungen können per In-App-Kauf abgeschaltet werden, über den Spyware-Verdacht braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.

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Feed Me Oil: Kein billiger World of Goo-Abklatsch

Gestern hat Publisher Chillingo ein neues Spiel in den App Store gebracht. Was taugt Feed Me Oil?

Physik, Öl, bunte Grafik. Das haben wir doch schon einmal gehabt? Richtig: Feed Me Oil scheint zunächst nicht viel mehr als ein billiger Abklatsch von World of Goo zu sein. In einem ersten Test durften wir aber feststellen, das dem nicht so ist.

Zwar muss auch in Feed Me Oil (iPhone /iPad) Öl transportiert werden, den Weg von A nach B meistert man aber völlig anders. Während man in World of Goo eine Brücke bauen muss, lässt man das Öl in diesem Spiel einfach durch die Landschaft fließen. Ohne eigenen Einsatz geht da aber nichts: Schon in den ersten Leveln müssen Barrieren installiert werden, damit das Öl auch wirklich ins Ziel fließt.

Punkte gibt es unter anderem für die Schnelligkeit. Wenn man weniger Barrieren als vorhanden verwendet, gibt es einen zusätzlichen Bonus. Zu viel sollte allerdings nicht daneben gehen: Es steht nur eine begrenzte Menge der wertvollen Flüssigkeit zur Verfügung.

In den späteren Leveln, insgesamt stehen drei Welten zur Verfügung, nutzt man nicht nur Barrieren, sondern auch Ventilatoren, Magnete und Wind, um das Öl zum Ziel zu führen – die Spielidee ist wirklich gelungen.

Zwei kleine Punkte wollen wir aber nicht unerwähnt lassen: Es handelt sich leider nicht um eine Universal-App, wer auf iPhone und iPad zocken will, wird zwei Mal zur Kasse (79 Cent und 1,59 Euro) gebeten. Außerdem ist die Anzahl der Level mit knapp 50 noch stark beschränkt, eine Erweiterung ist aber schon angekündigt.

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Aelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im Test

Passend zum Vatertags-Wetter gibt es heute einen ausführlichen Bericht über Aelios Weather (App Store-Link), das es vor einigen Tagen bis an die Spitze der iPad-Charts geschafft hat.

Hat man ein iPad gekauft, wird man sich schnell wundern, warum dort keine vorinstallierte Wetter-App vorhanden ist. Den Grund dafür können wir euch leider nicht nennen, immerhin haben wir Alternativen für euch parat.

Die Applikation Aelios Weather ist erst seit dem 23. Mai im App Store vertreten, ist zwischenzeitlich aber schon ganz oben angelangt. Die App ist ziemlich simpel aufgebaut und liefert zuverlässige Wetter-Daten.

Wenn man die App startet, bekommt man direkt eine Weltkarte angezeigt. In der Mitte befindet sich ein Rad, mit dem man über die komplette Karten navigieren kann. Über diesem Rad wird die Stadt angezeigt, auf der man sich gerade befindet. Mit einem Klick auf den Namen erscheint die Prognose für die kommenden 24 Stunden. Dreht man an dem Rad, kann man sich die Vorhersage für die ganze nächste Woche anzeigen lassen.

Einstellungen gibt es nicht viele, jedoch recht wichtige. Da wir in Deutschland die Temperatur in Grad und die Windgeschwindigkeit in km/h messen, sollte man zu Anfang diese Werte in den Einstellungen hinterlegen. Standardmäßig sind nämlich Fahrenheit und mph eingetragen. Über den kleinen i-Button gelangt man in die Einstellungen und kann dort auch die Sounds deaktivieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Empfehlung der App an verschiedene Netzwerke wie Facebook oder Twitter weiterzuleiten.

Leider noch wenige Informationen
In der Übersicht selbst kann man seinen eigenen Standort bestimmen lassen, um das aktuelle Wetter zu erfahren. Die Ortung funktioniert problemlos. Wer in ein anderes Land oder in eine andere Stadt reist, und wissen möchte, wie das Wetter dort ist beziehungsweise wird, kann von der Suche Gebrauch machen. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Such-Button. Schnell die Stadt eingetippt und das Rad bewegt sich an den entsprechenden Ort.

Das sind auch schon alle Funktionen von Aelios Weather. Die App macht genau das, was sie verspricht, und bezieht die Wetterdaten von www.met.no. Die Idee die Wetterdaten so darzustellen ist wirklich gut und beeindruckt viele iPad-Nutzer.

Doch so beeindruckend die Darstellung auch ist: Den praktischen Nutzern gilt es noch zu verbessern. Momentan kann man keine Orte als Favoriten speichern, sondern muss sich immer manuell (oder über die Ortungsdienste) auf die Suche machen. Mit einem schnellen Blick ist es daher meist nicht getan. Zudem muss man auf Zusatzinformationen wie Regenwahrscheinlichkeit oder Sonnenstunden verzichten.

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NEON: Noch mehr unnützes Wissen

Heute haben wir euch ja schon zwei Apps für unnützes Wissen vorgestellt. Wer nicht genug bekommen kann, hat nun die Chance auf Nachschub.

NEON – das ist die Abteilung für unnützes Wissen beim Stern – hat eine eigene App für iPhone und iPad herausgebracht. Stolze 1.000 Fakten beinhaltet die Programm, diverse Kategorien sind mit an Bord: Unter anderem Politik, Liebe, Wissenschaft, Sport oder Profis.

Die vielen Fakten kann man nicht nur durchstöbern, sondern auch in einem Quiz entdecken. Hier werden jeweils drei Aussagen auf den Bildschirm gezaubert, von denen allerdings nur eine richtig ist. Je schneller man tippt, desto mehr Punkte erhält man. Nach fünf verlorenen Leben endet die Quiz-Runde, an ein Extra wir Game Center hat man bisher nicht gedacht.

Wenn ihr also erfahren wollt, dass König Adolf Friedrich von Schweden gestorben ist, nachdem er ein reichhaltiges Mahl mit dem Verzehr von 14 mit Mandelmasse und Sahne gefüllter Krapfen in heißer Milch krönte, seit ihr bei NEON genau richtig.

Warum man sich gegen den (eigentlich schon branchenüblichen) Preis von 79 Cent entschieden hat und NEON – Unnützes Wissen (iPhone/iPad) dagegen für 1,59 Euro anbietet, wissen wir nicht. Der Umfang geht für den Preis aber voll in Ordnung, die unnütze Qualität stimmt auch.

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Apple aktualisiert GarageBand und iMovie

Apple scheint zur Zeit richtig fleißig zu sein. Ein paar Tage nach dem Update der iWork-Suite wurden auch die Multimedia-Apps aktualisiert.

Am Dienstag hat Apple die drei Office-Apps Pages, Numbers und Keynote per Update auch auf iPhone und iPod Touch gebracht. Wenige Tage später liefert der Konzern auch Neuerungen für die beiden Multimedia-Apps: GarageBand und iMovie haben neue Funktionen erhalten.

GarageBand (App Store-Link) bleibt weiterhin iPad-Nutzern vorbehalten, macht aber trotzdem jede Menge Spaß. Mit der Version 1.01 ist es nun auch möglich, die Audioausgabe über AirPlay, Bluetooth-Geräte oder den HDMI-Adapter erfolgen zu lassen. Außerdem wurde der Import von Audiodateien (AIFF, WAV, CAF, Lobs) erleichtert, selbst aus anderen Apps können Dateien importiert werden. Wer ein wenig Spaß an Musik hat, sollte die 3,99 Euro teure App auf jeden Fall ausprobieren.

iMovie (App Store-Link) ist bereits seit April eine Universal-App und erfreut sich in Version 1.21 ebenfalls einiger neuer Funktionen. Mit dem Digital AV-Adapter ist nun eine reibungslose Wiedergabe auf dem Fernseher möglich, außerdem wurden einige Probleme im Hintergrund behoben. So konnte es vorkommen, dass es zu Schwierigkeiten mit der Hintergrundmusik kam. Eine weitere Verbesserung betrifft die Clip-Gruppierung im Video-Browser. iMovie kostet ebenfalls 3,99 Euro und lässt sich auf iPad 2, iPhone 4 und iPod Touch 4G installieren.

Und bevor uns noch mehr Mails zum Thema erreichen: Gameloft hat die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication aktualisiert und die Probleme unter iOS 4.3 behoben. Diese Informationen konntet ihr gestern schon in unserem Ticker und auf unserer Facebook-Seite finden.

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Kostenlos schmökern: Alltagsmythen und Rechtsirrtümer

Über den Sinn oder Unsinn der beiden folgenden Apps lässt sich streiten. Zum Nulltarif kann ein Blick darauf aber nicht schaden.

Die Bewertungen der beiden Apps sind zwar nicht absolute Spitze und es steht auch sicher nicht fest, dass alles, was dort geschrieben wird, wirklich wahr ist. Trotzdem: Kuriose Rechtsirrtümer und Irrtum – Alltagsmythen richtiggestellt werden heute kostenlos angeboten, der normale Preis liegt bei immerhin 79 Cent.

Irrtum – Alltagsmythen richtiggestellt (App Store-Link) ist eine reine iPhone-Applikation und klärt angeblich zahlreiche Mythen auf, mit denen sich die Menschheit schon seit Jahrzehnten beschäftigt. Ist Fliegen wirklich die sicherste Art zu Reisen? Löscht kaltes Wasser ein Feuer schneller als heißes? Und macht Schokolade wirklich süchtig? Wer antworten auf diese Fragen sucht, sollte einen Blick auf die App werfen.

Kuriose Rechtsirrtümer (App Store-Link) wird seit einiger Zeit sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit auch auf dem iPad optimal nutzen. In dieser App werden interessante Rechtsirrtümer aufgeklärt. Was wir besonders toll finden: Die aufgeklärten Mythen sind mit Quellverweisen aus den Gesetzbüchern versehen – so kann man einfach Nachprüfen, ob wirklich alles der Wahrheit entspricht.

Grund der Aktion ist eine Neuerscheinung des Entwicklers. Mind Madness, ein neues 79-Cent-Spiel, ist erschienen. Wir freuen uns, dass der Entwickler den Launch mit zwei kostenlosen Angeboten feiert.

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Neue iPad-Spiele: Battlefield und Backbreaker

Damit euch heute auch definitiv nicht langweilig wird, empfehlen wir euch zwei neue Spiele für das iPad.

Den Anfang mach Electronic Arts mit dem bereits länger angekündigten Battlefield: Bad Company 2 (App Store-Link). Das schon seit Monaten für das iPhone erhältliche Spiel hat es nun auch endlich auf das iPad geschafft. Der Preis hat sich mit 7,99 Euro allerdings gewaschen.

Immerhin hat man sich bei der Entwicklung entsprechende Mühe gegeben. Die Grafik wurde speziell für das iPad 2 angepasst und ist dort noch besser. Am Spiel selbst hat sich dagegen eher weniger verändert: Es gibt weiterhin 14 Einzelspieler-Missionen und fünf Mehrspieler-Karten.

Unser Video-Review der iPhone-Version haben wir im Anhang für euch eingebettet. Das Youtube-Video sollte genügen, um einen ersten Eindruck vom Spielgeschehen zu vermitteln. Wer nicht unbedingt auf Bad Company 2 gewartet hat, sollte übrigens ein paar Monate warten – früher oder später wird EA auch diesen Titel reduzieren.

Ein paar Zeilen wollen wir auch zu Backbreaker 2: Vengeance HD (App Store-Link) verlieren. Das Football-Spiel hat es ebenfalls heute in den Verkauf geschafft und ist mit 2,39 Euro deutlich günstiger. Auch hier wurde die Grafik an die Leistung des iPad 2 angepasst, die Bewegungen der Spieler konnten sich schon zuvor sehen lassen. Es handelt sich zwar um kein vollwertiges Football-Spiel, die kleinen Mini-Games und Herausforderungen machen dennoch jede Menge Spaß.

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Giana Sisters: Klassiker zum (fast) halben Preis

Auch den Vatertag wollen wir mit einem reduzierten Klassiker starten: Heute könnt ihr bei Giana Sisters sparen.

Die Giana Sisters (iPhone/iPad) sind vor über 20 Jahren auf dem C64 entstanden und haben damals sogar den großen Firmen Angst und Schrecken eingejagt. Im 21. Jahrhundert empfehlen wir euch die beiden Mädels als Jump’n’Run-Ersatz für die fehlenden Brüder aus Italien, Mario und Luigi.

Giana Sisters hat wirklich alles, was das Spielerherz begehrt: Eine gute Grafik, viele spannende und nicht zu leichte Level, sowie eine gute Steuerung. Das ist auf iPhone und iPad ja leider immer so eine Sache, mit dem letzten Update hat sich hier vor einige Wochen aber vieles getan.

Wir finden es lediglich schade, dass die insgesamt 112 Level nicht in einer Universal-App verfügbar sind. Man muss sich zwischen Giana Sisters und Giana Sisters HD entscheiden. Bis zum Wochenende haben die Entwickler immerhin beide Preise gesenkt: Statt 3,99 Euro zahlt ihr bis Sonntag nur 2,39 Euro.

Die aktuelle iPhone-Version kommt im App Store auf viereinhalb Sterne, bei der HD-Version liegt nach dem Update noch keine Wertung vor. In unserem Testbericht, der schon einige Wochen zurückliegt, erreichte Giana Sisters aber eine überaus gute Wertung von eben viereinhalb Sternen. Zuschlagen lohnt sich auf jeden Fall, günstiger gab es das Spiel bisher nicht. Auf dem iPad wurde Giana Sisters sogar noch nie reduziert.

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elektrospieler: Kostenlose Probeausgabe fürs iPad

Mit dem elektrospieler hat es ein weiteres digitales Spiele-Magazin in den App Store geschafft.

Mittlerweile versuchen sich ja ziemlich viele Verlage und Unternehmen mit eigenen iPad-Magazinen. Wenn mehr gemacht wird, als nur eine bloße Bereitstellung einer PDF-Datei, sind die Resultate meist sehr beachtenswert. Alleine im Game-Sektor hat es mit dem GameReactor und der Computerbild Spiele schon zwei nette Apps gegeben.

Mit dem elektrospieler (App Store-Link) gesellt sich nun eine dritte App hinzu, die Liebhaber von Videospielen mit neuen Informationen füttert. Wer eine PlayStation 3, Xbox 360 oder vergleichbares im Wohnzimmer stehen hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die App werfen.

Die einzelnen Ausgaben lassen sich in der App selbst laden. Die derzeit verfügbare Probe-Ausgabe ist kostenlos und über 300 MB groß, besticht dafür aber mit tollen Grafiken und einer einfachen Handhabung.

Störend fielen uns nur die recht vielen Werbeseiten auf, aber darüber kam man momentan noch hinwegsehen. Dafür haben es sich die Schreiberlinge nicht nehmen lassen, zumindest eine Seite mit Informationen rund um Spiele für iPhone und iPad zu füllen.

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