Gewinner: Im Kampf gegen die Handyrechnung

Wie immer wollen wir das aktuelle Gewinnspiel am heutigen Mittwoch auflösen. Zu gewinnen gab es zehn Promo-Codes für HandyEtat. Welche zehn Gewinner wir zufällig ausgelost haben, erfahrt ihr jetzt.

Michi S.: „Meine höchste Rechnung lag bei 73,15 Euro. Leider hatte ich vergessen im Ausland mein Internet auszustellen.

Tobias F.: „70,11 Euro im August 2010. Anscheinend wurde eine Konferenz nicht von der Wochenendflat abgedeckt.“

Robin S.: „Mit einem alten Siemens-Handy wollte ich im Ausland das Wetter überprüfen. Zwei Minuten haben mich über 76 Euro gekostet.“

Rüdiger B.: „Ich bin nicht über Handyrechnungen geschockt, denn ich benutze Prepaid.“

Hauke E.: „Trotz vieler Flatrates musste ich einmal 46 Euro zahlen. Ich war eigentlich nur ein wenig verwundert, dass zusätzliche Kosten auftauchten.“

Stefan C.: „258 Euro standen auf meiner höchsten Rechnung. Geschockt war ich nicht, da mein iPhone 4 32GB mit auf der Rechnung stand…“

Michael H.: „2002 hatte ich ein Siemens M50 und bin auf die Telekom-Taste gekommen. Das hat mich 350 Euro gekostet – bei 400 Euro Ausbildungsgehalt.“

Dennis J.: „Ich musste mal 200 Euro zahlen, obwohl ich eine Prepaid-Karte verwendet habe…“

Nikol L.: „Damals, als die Minute noch teuer war, habe ich meinen ersten PC mit dem Handy bestellt. Hat eigentlich gar nicht so lange gedauert, hat trotzdem 938 Mark gekostet – nur das Telefonat.“

Alex N.: „Ich habe es damals mit meinem neuen iPhone wohl etwas übertrieben. Ich musste zumindest über 77 Euro zahlen.“

Die Gewinner werden im Laufe der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt.

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Updates Angekündigt: Order & Chaos Online & Catan

Heute wollen wir euch gleich zu zwei anstehenden Aktualisierungen toller Spiele auf den neuesten Stand bringen.

Spiel Nummer eins ist Catan (iPhone/iPad). Das bekannte Brettspiel ist ja schon seit einiger Zeit im App Store verfügbar und wurde zuletzt um die Seefahrer erweitert. Wir wir nun erfahren haben, ist „in Kürze“ mit einem weiteren Update zu rechnen.

Unter anderem soll ein Mehrspieler-Modus eingerichtet werden, der nicht nur über das lokale Netzwerk, sondern auch über das Game Center funktioniert. Darüber würden wir persönlich sehr begeistert sein, schließlich ist das Schicksal der Computer-Gegner oft früh besiegelt. Außerdem soll die bekannte Erweiterung „Städte und Ritter“ zum Spiel hingefügt werden, vermutlich wieder über einen In-App-Kauf.

Auch von Gamelofts Order & Chaos Online (Universal-App) gibt es wieder Neuigkeiten. Das erste Update des Online-Rollenspiels soll im Juni erscheinen und diverse Verbesserungen mitbringen. Neben neuen Rätseln und einigen weiteren Anpassungen will Gameloft auch sprachlich getrennte Chat-Räume einrichten – sehr sinnvoll, wie wir finden.

In Sachen Neuerungen steht uns also ein spannender Juni bevor, zu dem auch wir mit dem einen oder anderen Extra beitragen wollen…

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Speedball 2 Evolution: Kostenloser Klassiker

Wir müssen ehrlich zugeben: Speedball 2 Evolution lag vor unserer Zeit. Zum Glück gibt es den Titel auch als Universal-App für iPhone und iPad.

Wo genau gab es das Spiel vor ein paar Jahrzehnten noch einmal? War es der Amiga? Wie dem auch sei: Seit einigen Monaten ist die Portierung im App Store vertreten, die Mischung aus Fußball und Hockey hat bisher 2,39 Euro gekostet und wird nun gratis angeboten – allerdings nur für einen kurzen Zeitraum.

Zuschlagen lohnt sich also, wenn ihr mit einem von 28 Teams im Karrieremodus zehn Staffeln bestreiten oder einfach nur ein paar einzelne Spiele absolvieren wollt. Auch für einen Mehrspieler-Modus ist gesorgt, entweder im lokalen Netzwerk oder per Bluetooth.

Einen ersten Eindruck von Speedball 2 Evolution (App Store-Link) könnt ihr im eingebetteten Video (Youtube-Link) erhaschen. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken.

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iPad-Spiel der Woche: Kami Retro HD

Liebevolle Retro-Grafik und gutes Gameplay – das ist Kami Retro HD (App Store-Link).

Die Macher von Air Penguin haben nun eine weitere App veröffentlicht, die bereits kurz nach dem Release von Apple als Spiel der Woche für das iPad angepriesen wird.

Wir wollten natürlich wissen, ob die App dem Namen gerecht wird und haben Kami Retro HD direkt ausprobiert. Die Grafik ist liebevoll gestaltet, natürlich im Retro-Style, dazu gibt es passende Sounds, die nach Belieben abgestellt werden können.

In jedem der 60 Level muss Kami mit Hilfe des Spielers versuchen alle Sterne einzusammeln. Die Spielfigur läuft dabei automatisch und man kann sie springen lassen oder die Richtung ändern. Ein in etwa 45 Grad Fingerwisch genügt ,damit Kami springt, mit einem waagerechten Wisch ändert er die Richtung.

Außerdem stehen weitere Elemente zur Verfügung, um die Level meistern zu können. So kann anfangs ein Trampolin an der Stelle platziert werden, an der der Abgrund zu groß ist. In höheren Leveln kommen weitere Goodies dazu.

Auch wenn das Spielprinzip in jedem Level gleich ist, kommt hier so schnell keine Langeweile auf. Jedes Level benötigt individuelle Handlungen, damit das gestellte Puzzle gelöst werden kann. Kami Retro HD ist für das iPad optimiert und schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Wer Kami auch auf dem iPhone (App Store-Link) steuern möchte, zahlt 79 Cent für die entsprechende Version.

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Apples iWork-Suite jetzt auch für das iPhone

Apple hat die iWork-Suite fur iOS nun zu Universal-Apps gemacht. Damit sind sie auch auf iPhone und iPod Touch lauffähig.

Die drei Office-Programme Keynote, Pages und Numbers sind jetzt auch für das iPhone verfügbar. Praktischerweise hat Apple die drei Programme per Update zu Universal-Apps befördert. Wer sie bereits auf dem iPad genutzt hat, kann sie nun also auch auf den kleinen iOS-Geräten installieren.

An den Preisen hat sich nichts getan: Keynote, Pages und Numbers kosten jeweils 7,99 Euro. Für Keynote ist zudem eine spezielle Remote-App erschienen, die zusätzlich 79 Cent kostet und besonders bei Präsentationen einen praktischen Dienst erweisen sollte. Alle drei Programme erfreuen sich zudem eines neuen Dokumentmanagers, der das Sortieren und Verwalten von Dokumenten in Ordnern ermöglicht.

Wer mit den drei Programm noch nicht vertraut ist, hier eine kleine Funktionsübersicht: Keynote ist das Präsentationsprogramm von Apple und entspricht in etwa Powerpoint. Pages ist das Schreibprogramm und dienst zur Texteditierung. Excel-Fans sollten beim Tabellenkalkulationsprogramm Numbers auf ihre Kosten kommen.

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Instamap: Schnappschüsse aus aller Welt

Heutzutage gibt es ja für alles ein soziales Netzwerk. Ein besonders schöner Vertreter ist Instagram.

Das Bilder-Netzwerk haben wir inklusive der kostenlosen iPhone-Applikation schon vor einiger Zeit vorgestellt, für das iPad war bisher allerdings kein Programm verfügbar. Ein Drittanbieter hat nun sein Werk vollendet und bietet Instamap (App Store-Link) seit kurzer Zeit für das Apple-Tablet an. Wir haben bereits einen Blick auf die 1,59 Euro teure App geworfen.

Die erste Überraschung erreichte uns gleich nach dem Öffnen der App. Ohne einen Instagram-Account geht gar nichts. Doch selbst wenn man, wie wir, keinen Account hat: Die kostenlose App ist schnell gestartet, die drei nötigen Felder sind schnell ausgefüllt und schon kann es mit Instamap weitergehen.

Mit der iPad-Applikation soll man die Fotos der Online-Dienstes durchwühlen können. Das geht praktischerweise über eine Kartenfunktion, aber auch über Tags. Wer sich ein Bilder einer bestimmten Stadt ansehen will, kann das einfach über die bekannte Suche tun.

Deutlich mehr Ergebnisse erhält man allerdings, wenn man nach einem bestimmten Tag sucht. Egal ob „Apple Store“, „Eiffelturm“ oder „Steve Jobs“ – hier wird man eigentlich immer fündig. Auch Nutzer, die bisher nichts mit Instagram zu tun hatten, werden Spaß beim Stöbern haben.

Richtig spannend wird es, wenn man ein paar Freunden, Themen oder Orten folgt. Immer, wenn ein passendes Fotos hochgeladen wird, erscheint es in eurem zuvor angelegten Stream. Und wer sich einfach nur überraschen lassen will, wirft einen Blick auf die populärsten Bilder – teilweise sind hier echt beeindruckende Schnappschüsse zu finden. Einen einzigen Kritikpunk von unserer Seite gibt es allerdings auch: Mit Instamap kann man weder eigene Fotos schießen, noch Bilder aus seiner Bibliothek hochladen.

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Mau-Mau jetzt in Retina und auf dem iPad

Klassische Kartenspiele sind fast alle auf den iDevices vertreten, so auch Mau-Mau.

Seit Anfang März kann man die Vollversion von Mau-Mau (App Store-Link) herunterladen, doch erst vor wenigen Tagen kam ein ersehntes Update heraus. Ab sofort sind alle Grafiken Retina-optimiert und Mau-Mau ist zu einer Universal-App geworden, somit kann das Kartenspiel nun auch auf dem iPad gespielt werden.

In den Einstellungen findet sich eine Vielzahl an Optionen wieder, um das Spiel zu individualisieren. Hier kann hinterlegt werden, welche Karte für welche Aktion steht. Da es recht viele Varianten gibt, sind die Einstellungsmöglichkeiten hilfreich und man ist nicht an die Variante gebunden, die der Entwickler bevorzugt.

Nach jedem Spiel gibt es Übersicht, die die Punkte des aktuellen Spieles anzeigt, aber auch die Gesamtpunkte aus allen vorherigen Spielen. Vorher kann festgelegt werden, wie viele Punkte man erreichen muss, um das Spiel zu gewinnen.

Wer nun Lust auf mehr bekommen hat, kann sich die Universal-App für 2,99 Euro kaufen. Möchte man das Spiel erst einmal testen, kann man Gebrauch von der kostenlosen Mau-Mau-Lite-Version (App Store-Link) machen.

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Zentomino: Puzzle-Spaß zum Nulltarif

Das Spielprinzip von Zentomino ist nicht neu und es gibt vergleichbare Apps – zuschlagen lohnt sich jetzt zum Nulltarif.

Die Applikation ist schon recht lange im App Store vertreten und wird uum zweiten Mal kostenlos angeboten. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link), als auch die iPad-Variante (App Store-Link) sind jeweils kostenlos.

Das Spielprinzip ist simpel und einfach zu verstehen: In jedem Level bekommt man eine Figur vorgegebene, außerdem befinden sich Tetris-ähnliche Bausteine am Rand. Diese Bausteine müssen so platziert werden, dass die Figur ausgefüllt wird und kein Stein übrig bleibt.

Insgesamt stehen dem Nutzer 216 Puzzles zur Verfügung, die in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen eingeteilt sind. Durch einen Fingertipp aktiviert man einen Stein und kann ihn an die passende Stelle befördern. Wenn man einmal nicht weiter kommt, hilft es das Gerät zu schütteln, denn dann wird das aktuelle Level zurückgesetzt.

Zentomino ist nur in englischer Sprache verfügbar, sollte aber bei dieser App kein Problem darstellen. Wie lange der Nulltarif noch gilt, können wir euch nicht sagen. Also nicht all zu lange warten.

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Playface lässt Apples Photo Booth alt aussehen

Wir haben schon lange keine App mehr vorgestellt, die speziell für das iPad 2 entwickelt wurde. Das holen wir heute mit Playface Deluxe nach.

PhotoBooth ist standardmäßig auf jedem iPad 2 installiert. Doch die Anzahl der Effekte hält sich stark in Grenzen, es sind lediglich neun Effekte verfügbar. Mit Playface Deluxe (App Store-Link) bekommt man eine deutlich größere Auswahl, die mit gerade einmal 79 Cent auch nicht zu teuer ist.

In Playface Deluxe hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Farb- und Form-Effekten, insgesamt ergeben sich über 400 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. So ist es beispielsweise möglich, einen Lomo-Effekt mit einem Kaleidoskop zu kombinieren. Die Auswahl erfolgt der Einfachheit halber über zwei Scroll-Leisten.

Doch dem nicht genug: Die einzelnen Effekte lassen sich durch verschiedene Gesten weiter konfigurieren. Man kann das Zentrum des Effekts bestimmen, den Winkel ändern oder die Stärke der Veränderung bestimmen. Schüttelt man das iPad 2, wird ein zufälliger Effekt verstellt.

Das absolute Highlight ist unserer Meinung nach die Aufzeichnung: Es sind nicht nur Fotos möglich, sondern auch ganze Videos. Spätestens hier muss Apples PhotoBooth einpacken…

Auf dem iPhone 4 fehlt PhotoBooth noch komplett. Auch hier bietet der Hersteller die passende App hat. Entweder die kostenlose Basis-Version (weniger Effekte) oder die ebenfalls 79 Cent teure Pro-Version von Playface für das iPhone.

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Neues Kinderbuch: Flori hat Geburtstag

Mal wieder was für Kinder. Heute wollen wir euch „Flori hat Geburtstag“ vorstellen (Youtube-Link). Das Kinderbuch ist als 2,39 Euro teure Universal-App im App Store vertreten.

Unser Fazit: Die Giraffe ist auf jeden Fall kindgerecht, kommt unserer Meinung nach aber nicht ganz an an die „Schlaf gut“-App heran. Besonders gefallen haben uns in „Flori hat Geburtstag“ (App Store-Link) die interaktiven Elemente. Man kann unter anderem seinen eigenen Geburtstagskuchen gestalten und sein Werk als Bild im integrierten Album abspeichern.

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Infos auf einen Blick: Gesund & Fit

Gesund & Fit ist eine kostenlose Applikation, die leicht verständliche Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness und Vorsorge bereitstellt.

Gesund & Fit gibt es einmal für das iPhone (App Store-Link) und für das iPad (App Store-Link). Warum die Entwickler sich bei einer kostenlosen Applikation nicht für eine Universal-App entschieden haben, bleibt uns ein Rätsel.

Die App bietet viele nützliche Funktionen, aber auch hilfreiche Tipps. So kann man an einer interaktiven Körperfigur seine Schmerzen eingrenzen und bekommt passende Symptome angezeigt. Außerdem bietet die App einen Pillenalarm, der mit einer Push-Nachricht auf sich aufmerksam macht. Auch der eigene BMI kann errechnet und als Kurve festgehalten werden, wenn man zum Beispiel gerade in einer Diät steckt.

Außerdem können noch individuelle Notfalldaten wie Blutgruppe, Allergien oder Ansprechpartner eingetragen werden. Ob diese Funktion sinnvoll ist, wissen wir nicht genau, denn wer schaut schon bei einem Unfall in das iPhone des Opfers und öffnet dann auch noch die passende App.

Wer sich informieren möchte findet in der App genug Lesestoff, Tools und Checklisten und natürlich eine integrierte Suche.

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Uber Racer 3D derzeit für 79 Cent

Mitte März haben wir schon einmal auf die App Uber Racer 3D aufmerksam gemacht, nun kostet das Spiel kleine 79 Cent – schon gestern haben wir darauf in unserem Ticker aufmerksam gemacht.

Uber Racer 3D (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und hat den Weg am 17. Dezember letzten Jahres in den App Store gefunden. Wer Glück hatte konnte das Spiel bereits an drei Tagen kostenlos herunterladen, normalerweise liegt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro.

Trotz deutscher Entwicklung ist die App nur in englischer Sprache verfügbar und kommt als Universal-App daher. Fahrspaß gibt es also zu einem Preis auf iPhone und iPad zugleich. Dem Nutzer stehen zwölf Autos zur Verfügung, mit denen man auf zehn unterschiedlichen Rennstrecken antreten kann.

Insgesamt stehen vier Spiel-Modie bereit: Allen voran der Karriere-Modus, ein Zeitrennen, ein Eliminations-Modus und ein 1-gegen-1-Rennen. Die Steuerung von Uber Racer konnte uns nicht 100%ig überzeugen, doch schlecht ist sie nicht.

Für preisgünstige 79 Cent ist das Rennspiel sicher ein Download wert. Alle die auf kurzweilige Rennaction stehen, sind mit der App gut bedient. Zahlreiche Updates haben das Spielerlebnis seit dem Release deutlich verbessert und zeigten, dass für gute Rennspiele nicht nur Electronic Arts oder Gameloft verantwortlich sein müssen.

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Vergleich: 4 Textprogramme auf dem iPad (Update)

Gestern haben wir euch das reduzierte Textkraft ans Herz gelegt, heute ziehen wir noch einen Vergleich zwischen verschiedenen Apps.

Angetreten zum Test sind: Pages (App Store-Link), Textkraft Deutsch (App Store-Link), Textastic (App Store-Link) und Essay (derzeit nicht verfügbar). Alle Programme bieten dem Nutzer Vorteile an. Pages stellt viele Vorlagen bereit, Textkraft bietet einen Schnellspeicher an und Essay verfügt über einen integrierten Browser.

Im folgenden Video (YouTube-Link) seht ihr, wir die Programme aussehen und was sie können.

Unser Fazit: Wer wirklich nur Text tippen möchte ist mit Textkraft gut bedient, da es heute noch reduziert ist. Wer aber auch Bilder oder Objekte im Text einfügen möchte, sollte sich Pages zulegen, da hier wirklich eine große Auswahl geboten wird. Textastic ist eher was für Personen, die sich mit dem Programmieren beschäftigen oder Webseiten erstellen. Der große Vorteil hier ist das Syntax-Highlighting. Essay ist ebenfalls ein gutes Programm ohne viel Schnick-Schnack, aber im Moment nicht im App Store verfügbar.

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Tower-Defense reduziert: Sentinel 3

Die Universal-App Sentinel 3 ist derzeit reduziert und wurde außerdem vor kurzem aktualisiert.

Sentinel 3 (App Store-Link) ist eines der besseren Tower-Defense-Spiele im App Store und kann derzeit für 79 Cent erworben werden, allerdings sollte man darauf achten, dass es weitere In-App-Läufe gibt, um Levelpacks freischalten zu können.

Wer noch nie was von einem Tower-Defense-Spiel gehört hat: Auf jeder Karte gibt es einen vorgegebenen Weg. An dem Weg könnt ihr Türme zur Verteidigung bauen, die die Gegner abschießen sollen. Nach und nach versuchen die Monster ins Ziel zu gelangen und müssen dazu den Weg passieren. Die Türme sollten an strategisch guten Punkten erstellte werden, damit die Reichweite maximiert werden kann.

Die Universal-App verfügt über Retina-Grafik sowie eine Anbindung zum Highscore-Dienst OpenFeint und dem Game Center von Apple. Wie lange der Angebotspreis noch gilt, können wir euch nicht mitteilen. Zuletzt waren für das gelungene Spiel 2,39 Euro fällig.

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Gewinnspiel: Kostenkontrolle für dein iDevice

Heute starten wir ein weiteres Gewinnspiel, bei dem ihr einen von zehn Promocodes für die Universal-App HandyEtat (App Store-Link) gewinnen könnt.

Die Applikation wurde vor etwa einer Woche aktualisiert und misst nun auch den Datenverbrauch. So können sich Telekom-Kunden ab sofort nicht nur Freiminuten und SMS anzeigen lassen, sondern auch das exakt verbrauchte Datenvolumen, außerdem werden die Rechnungsdetails angezeigt.Eine spezielle Grafik veranschaulicht zudem die Gesamtkosten oder Budget-Minuten.

Wer bisher sein Kontingent an Minuten, SMS und Daten noch nicht verfolgt hat, hat nun die Chance auf einen von zehn Promocodes für die frisch aktualisierte Applikation HandyEtat.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at]appgefahren.de mit eurer höchsten Handyrechnung schicken und kurz erläutern, ob ihr damals geschockt wart. Der Betrag hat keinen Einfluss auf das Gewinnspiel, der Zufall entscheidet wer gewinnt. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (1. Juni) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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