Heute werden wir fast mit Angbeoten überhäuft – auch Beyond Ynth gibt es für kurze Zeit gratis.
Nach iOutBank Pro und dem Weltübersetzer gibt es auch Beyond Ynth (iPhone| iPad) noch als Gratis-Download.
Das kleine Puzzle-Spiel der anderen Art ist ziemlich gut bewertet und kostete normalerweise 2,39 Euro. In jedem Level muss der kleine Marienkäfer ans Ziel gebracht werden, indem er verschiedene Gebilde durchläuft und verschiebt. Zudem versteckt sich in jedem Level ein Diamant, den man einsammeln sollte, damit man zumindest die Silber-Medaille bekommt.
Außerdem gibt es verschiedene Welten: Befindet man sich gerade in einer Eislandschaft darf der kleine Käfer nicht all zu lange an der frischen Luft bleiben, da er sonst einfriert und stirbt. Analog gilt das gleiche für die Lavalandschaft.
Beyond Ynth ist eine klare Empfehlung und wird erstmals kostenlos angeboten. Danke an Stephan für den Tipp!
Vor einigen Tagen haben die kostenpflichtigen Navigon-Apps ein umfangreiches Update erhalten. Nun ist auch die Telekom-Edition an der Reihe.
Mit der Aktualisierung der select-Variante (App Store-Link) können sich Vertragskunden der Deutschen Telekom und der T-Mobile Austria unterwegs einen Wissensvorsprung verschaffen: Neben den neuen Features „Reality Scanner“ und „Traffic Check“ enthält das kostenlose iPhone-Update aktualisiertes Kartenmaterial.
Zudem lässt die App sich optional mit der „Truck- und Caravan-Navigation“ erweitern. Darüber hinaus gibt es ab sofort bis einschließlich 28. April noch 20 Prozent Rabatt auf verschiedene In App Pakete (Premium-, Safety & Relax-, Sound & Fun- und 3D-Package sowie Traffic Live und Kartenerweiterungen wie EU20).
Zur Erinnerung: Wer sich eines der In-App-Pakete kauft, kann die Navi-App auch nach Ablauf der zweijährigen Probedauer weiter nutzen, solange er eine Telekom-SIM in seinem iPhone verwendet.
Alle anderen Nutzer wollen wir noch einmal auf die Vollversionen hinweisen, die momentan ebenfalls reduziert sind. EU10 ist von 74,99 auf 49,99 Euro reduziert, die komplette Europa-Version gibt es für 59,99 statt 89,99 Euro. Wer sich rabattierte iTunes-Karten kauft, spart sogar noch bis zu 20 Prozent mehr.
Ihr habt schon bei iOutBank Pro zugeschlagen und wollt weiter sparen? Kein Problem.
Heute scheint der Tag der großen Angebote zu sein. Nach dem knapp zehn Euro teuren Banking-Programm gibt es nun eine Übersetzungshilfe für die nächste Reise zum Nulltarif. Der Jourist Weltübersetzer wurde von 7,99 Euro auf null gesenkt.
Die Universal-App kann auf iPhone und iPad installiert werden und kommt mit 25 Sprachen daher. Alle Inhalte sind offline verfügbar, pro Sprache gibt es über 2.100 illustrierte und vertonte Redewendungen. Das benötigt natürlich seinen Platz: 661 MB nimmt der Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) in Beschlag.
Bei der nächsten Reise könnte das aber Gold wert sein: Denn wer weiß schon, wie man sich auf Thai, Slowakisch oder Hindi noch etwas Toilettenpapier auf das Zimmer bringen lassen kann.
Von uns gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung. Niemand, der ab und zu auf Reisen unterwegs ist, sollte sich den Jourist Weltübersetzer für iPhone und iPad entgehen lassen, solange er gratis zu haben ist.
Ja ihr habt richtig gehört: iOutBank Pro ist für iPhone und iPad derzeit kostenlos!
Erst vor wenigen Wochen wurden beide Online-Banking-Apps für kleine 79 Cent angeboten, doch nun muss man gar nichts zahlen.
Mit iOutBank Pro hat man seine Konten immer im Blick, kann Überweisungen tätigen oder einfach nur den Kontostand checken. Die App ist nicht nur für unterwegs geeignet, denn selbst zu Hause gehen Überweisungen meist schneller von der Hand als am heimischen Rechner.
Natürlich kommt bei Online-Banking immer die Frage auf, wie sicher solch ein Dienst ist. Doch iOutBank Pro ist TÜV geprüft und fixt sofort Löcher, die eventuell übersehen wurden. Doch wir sehen hier nicht mehr Bedenken als beim normalen Online-Banking auch. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 4.2.
Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet sonst 6,99 Euro und für die iPad-Version (App Store-Link) zahlt man normalerweise 9,99 Euro. Beide Preise liegen nun bei 0,00 Euro! Wer jetzt nicht zu schlägt, ist selbst Schuld! (Danke für all eure Emails!)
Für Musikfans gibt es seit heute eine neue iPad-Applikation: Den KORG iElectribe Gorillaz Edition.
Einige werden es sicher schon wissen, für die anderen noch einmal schnell die Ursprungs-Information: Die Rockband Gorillaz hat ihr vor einigen Monaten veröffentlichtes Album komplett auf dem iPad aufgenommen und dabei verschiedene Apps verwendet. Nun gibt es eine eigene App der Band, die mit Unterstützung von KORG entstanden ist.
Musikinteressierte können sich KORG iElectribe Gorillaz Edition (App Store-Link) herunterladen, die iPad-Applikation ist am heutigen Montag für 7,99 Euro im App Store erschienen. Es handelt sich um einen modernen Synthesizer, der optisch an die Gorillaz angelehnt ist.
Im Vergleich zum Original, den ihr im App Store für den selben Preis findet, hat sich eigentlich nicht viel getan – neben der Optik gibt es lediglich ein paar Gorillaz-Samples, die allerdings nicht kommerziell genutzt werden dürfen.
Wer also wirklich professionell Musik abmischen und das mal mit seinem iPad machen will, sollte lieber zu KORG iElectribe oder KORG iMS-20 greifen. Wer nur ein paar Töne erzeugen will und kein großes Gorillaz-Fan ist, lädt sich lieber Garage Band auf sein iPad.
Derzeit gibt es 50 Prozent Rabatt auf die Universal-App Living Earth HD.
Living Earth HD (App Store-Link) bietet dem Nutzer eine 3D-Simulation der Erdkugel an. Auf dem Display befinden sich weitere Informationen wie die aktuellen Wetterdaten. Hier gibt es nicht nur eine Vorhersage der Temperatur, sondern es wird zudem die aktuelle Bewölkung angezeigt.
Living Earth HD ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Erst vor kurzem gab es ein Update, das eine Optimierung für das iPad 2 mit sich brachte. Außerdem kann man sich nun von eigenen Songs aus der iPod-Bibliothek wecken lassen.
Der Preis von Living Earth HD liegt normalerweise bei 1,59 Euro, doch derzeit zahlt man nur die Hälfte – also preisgünstige 79 Cent. Die aktuelle Version scheint mit de Verbesserungen sehr gut bei den Nutzern anzukommen.
Eine Zeit lang gab es fast gar keine Angebote, nun gibt es fast jede Woche eins.
In letzter Zeit haben große Supermarkt-Ketten vergünstigte iTunes-Karten angeboten. Nun geht es mit REWE und medimax weiter.
Der Supermarkt REWE hat schon vor wenigen Wochen Rabatt auf iTunes-Karten gewährt. Nun kann man 15 Prozent sparen uns zahlt für die 25 Euro Karte nur 21,25 Euro. Aktionszeitraum: 18. April bis 23. April 2011.
Aber auch der Elektronikhändler medimax bietet Rabatt auf iTunes-Karten an. Hier kann man genau fünf Euro sparen und zahlt bis zum 23. April 2011 für die 25er-Karte nur glatte 20 Euro. Ob auch ihr ein medimax in der Nähe habt, könnt ihr hier nachsehen.
Wie immer kann das Guthaben auf das eigene iTunes-Konto geladen und für alle Käufe verwendet werden (außer für iTunes-Geschenke).
Es ist mal wieder soweit: Angry Birds hat ein neues Update bekommen.
Angry Birds ist und bleibt eines der beliebtesten Spiele im App Store. Alle Nutzer werden mit regelmäßigen Updates versorgt und zufriedengestellt.
Angry Birds Seasons wird immer zu bestimmten Anlässen geupdatet. Nun steht Ostern vor der Tür und es gibt auch schon das passende Update für iPhone- und iPad.
Insgesamt gibt es 15 neue Level und ein neues Layout passend zu Ostern. Wie immer sind die Level nicht gerade einfach, doch als Angry Birds Fan sind die Level sicher in einer guten Stunde durchgespielt.
Das Update ist naturlich gratis, insofern man Angry Birds Seasons (iPhone | iPad) schon besitzt. Wer nun zum Kaufen-Button greift muss für de iPhone-Version 79 Cent zahlen – für die iPad-Variante 1,59 Euro.
Hitpad befindet sich seit dem 24. März im App Store und bis heute schon zwei Updates bekommen.
Mit Hitpad (App Store-Link) ist man immer gut über die aktuellen Ereignisse, sowie Nachrichten zu Themen wie Business oder Entertainment informiert. Die Übersicht splittet sich ebenfalls in verschiedene Bereiche auf wie News, Tweets, Videos und Fotos. Das nachfolgende Video zeigt die Details:
Unser Fazit: Hitpad ist eine kostenlose iPad-App und informiert über aktuelle Nachrichten, allerdings lassen sich diese nicht immer in der App komplett lesen. Um den ganzen Beitrag lesen zu können, muss man in den In-App-Browser wechseln, der die Webseite aufruft, die natürlich nicht iPad optimiert ist.
Nach einer ausgiebigen Testphase wollen wir euch heute unseren Bericht zu Apples Smart Cover präsentieren.
Eigentlich waren wir vor gut zwei Wochen etwas kritisch: Kann das Smart Cover die Hohen Ansprüche wirklich erfüllen? Heute wollen wir euch unser Ergebnis präsentieren – und gleichzeitig mitteilen, dass es nur mit dem Smart Cover kaum funktioniert.
Aber beginnen wir bei null. Das Smart Cover kommt, wie man es von Apple kennt, in einer ausgeklügelten Verpackung. Mit ein bis zwei Handgriffen ist das gute Stück aus seinem Karton befreit, wir haben uns für die teurere Version aus Leder entschieden. Insgesamt gibt es zehn verschiedene Farben, da sollte für jeden etwas dabei sein.
Wer die Keynote verfolgt hat oder sich bereits auf der Apple-Webseite umgesehen hat, wird wissen, wie das Smart Cover funktioniert. Das gute Stück wird einfach per Magnet am iPad befestigt, viel falsch machen kann man hier wirklich nicht. Es ist einfach – smart.
Neben der Schutzfunktion für die Glasfront – hier kann vor allem das automatische An- und Abschalten des iPads überzeugen, kann man das Apple-Tablet durch eine Klappfunktion der Hülle auch aufstellen: Entweder flach zum Tippen, oder steil zum Videos ansehen.
Beim Tippen gibt es einen kleinen Nachteil: Das iPad liegt mit dem unteren Ende ungeschützt auf der Oberfläche, hier muss man aufpassen, sich nicht gleich ein paar Kratzer einzufangen.
Sehr gut gefällt uns der „Hochkant-Modus“. Hier steht das iPad 2 deutlich sicherer als das iPad der ersten Generation in der damaligen Hülle. Natürlich sollte man nicht wie wild am Tisch rütteln, man muss aber auch keine Angst haben, dass das iPad jeden Moment umfallen könnte.
Durch die vier Fugen des Klappsystems stechen nach dauerhafter Nutzung leider ebenso viele Fett-Streifen auf dem Display ins Auge. Diese heben sich deutlich vom Einheitsbrei der sonstigen Fingerabdrücke ab, lassen sich aber mit einem Mikrofasertuch schnell entfernen.
Mit 39 Euro für das Kunststoff-Modell und 69 Euro für die Ledervariante ist das Smart Cover (Apple Store-Link) leider nicht ganz günstig, kann aber trotzdem verzaubern. Wer das iPad mit auf Reisen nimmt, wird vermutlich nicht um eine richtige Schutzhülle herum kommen, wir empfehlen hier das nicht einmal 15 Euro teure Modell von Belkin (Amazon-Link), in das das iPad 2 auch mit dem Smart Cover passt.
Wir wollen euch noch kurz drei weitere Spiele vorstellen, die nur noch für wenige Stunden kostenlos sind.
Den Anfang macht das Skill Game (App Store-Link). In diesem Geschicklichkeitsspiel muss man eine Zahlenreihe verbinden, wobei man die schon gezogene Linie nicht erneut berühren darf. Die Zahlen dienen als Knotenpunkte, die man erneut passieren darf. Damit das Spiel nicht zu einfach wird, stehen natürlich Gegenstände im Weg. Es handelt sich um eine Universal-App! Sonst 79 Cent – nun gratis.
Auch die 1,59 Euro teure iPhone-App kann momentan zum Nulltarif heruntergeladen werden. Wer die TapTap-Spiele kennt, wird auch Tap Studio Pro (App Store-Link) mögen. Hier wird das gleiche Prinzip verfolgt: Zur laufenden Musik müssen Bälle getappt werden und das zum richtigen Zeitpunkt. Außerdem ist es möglich eigene Songs zu erstellen und zu spielen.
Der letzte Tipp ist Diner Rush (App Store-Link). Erstelle dir dein eigenes Restaurant und bediene deine Gäste so, dass sie nicht unzufrieden sind. Nach und nach können weitere Level freigeschaltet werden. Das Spiel benötigt keine Internetverbindung. Sonst 2,39 Euro.
Anscheint gibt es ein paar Probleme mit unseren Push-Nachrichten am frühen Morgen. Wir arbeiten am Problem und hoffen, dass ihr die nächsten Artikel wie gewohnt auf euer iPhone oder iPad gepusht bekommt.
In dieser Woche gibt es in unserem Gewinnspiel richtig exklusive Gewinne. Dafür müsst ihr aber auch etwas leisten.
Zwei Produkte im Gesamtwert von fast 500 Euro wollen wir in der kommenden Woche unter unsere Nutzer bringen. Für iPad-Besitzer gibt es den vor wenigen Tagen vorgestellten iPad Butler aus dem Hause arktis.de, wer kein Apple-Tablet sein Eigen nennt, wird sich bestimmt auch über das SoundOrb Aurora, einen Docklautsprecher aus dem Hause Gear4 freuen.
Um einen der beiden Preise zu gewinnen, müsst ihr ein Wallpaper im appgefahren-Stil für uns und die anderen Nutzer entwerfen. Entweder für das iPad in einer Auflösung von 1024 x 1024 – oder aber für das iPhone in einer Auflösung von 640 x 960.
Um euch das Leben etwas leichter zu machen, hier die drei Farbcodes aus unserem Logo: #009900, #ff6600, #cc0066. Die Schrift des Logos ist Bauhaus. Natürlich müsst ihr euch nicht unbedingt an diese Vorgaben halten – eurer Kreativität sollen keine Grenzen gesetzt werden.
Damit ihr euch etwas länger mit eurem Grafik-Programm beschäftigen könnt, ist der Einsendeschluss der kommende Samstag, 23. April, um 12:00 Uhr. Danach werden wir die jeweils fünf schönsten Wallpaper auswählen, aus denen ihr in einer Umfrage euren Favoriten und damit den Sieger auswählt.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Mit eurer Einsendung an contest [at] appgefahren.de bestätigt ihr zudem, dass ihr mit eurem Wallpaper keine Rechte anderer verletzt und wir die Wallpaper nach Ablauf der Aktion kostenlos für andere Nutzer zum Download bereitstellen dürfen – natürlich mit Hinweis auf euch.
Erst gestern haben wir euch den iPad Butler Sir James vorgestellt. Heute folgt eine kleine Variante für iPad und iPad 2.
Das Paket, was uns netterweise von arktis.de zur Verfügung gestellt wurde, ist schnell geöffnet und insgesamt findet man sechs Einzelteile wieder – zudem gibt es Befestigungs-Zubehör.
Nachdem man sich für den iPad Butler Carbon entschieden hat, stellt man schnell fest, dass es sich nur um Carbon Optik handelt und das Material aus Plastik ist, was allerdings nicht all zu schlimm ist. Der iPad Butler bietet dem Nutzer vier verschiedene Möglichkeiten, um das iPad aufzustellen. Auf fast jeder Oberfläche findet der iPad Butler einen festen Stand.
Mitgeliefert werden zwei iPad Halterungen, die zu einer zusammengebaut werden können. Eine davon dient als Untersatz, die andere hält das iPad. Verbunden sind die beiden Stücke durch einen beweglichen Schwenkarm, der recht robust ist, damit das Gewicht des iPads das Verbindungsstück nicht herunter zieht.
Die Einsatzgebiete Das iPad wird einfach in die Halterung von der Seite hineingeschoben und kann mit einer schon vorhandenen Plastikschraube auf einer Seite fixiert werden. Natürlich handelt es sich nicht um eine Schraube im klassischen Sinne, sondern eher um eine Schraube ohne Gewinde. Nachdem das iPad fest in der Halterung sitzt, kann es sowohl im Hoch- als auch im Querformat benutzt werden.
Des Weiteren gibt es einen Saugnapf der ebenfalls als Untersatz dient. Bevor man die Halterung und den Saugnapf verbindet, sollte man die Oberfläche von Tisch und Saugnapf reinigen, damit bester Halt garantiert werden kann. Am Saugnapf legt man einfach einen beweglichen Schalter um, damit sich dieser am Tisch fest zieht. Danach kann der Schwenkarm und das iPad an sich angebracht werden. Da es sich hier um einen Saugnapf handelt, sei erwähnt dass dieser nicht ewig hält. Falls man das iPad dauerhaft in der Halterung lassen möchte, sollte man nach einiger Zeit den Napf erneut reinigen und neu anbringen.
Wer sein iPad gerne an der Wand befestigen möchte, kann die mitgelieferte Wandhalterung benutzen. Mit insgesamt drei Schrauben (ebenfalls im Lieferumfang enthalten) kann die Halterung angebracht werden. Danach verbindet man wieder Schwanenhals und Halterung und schiebt das iPad hinein. Hier wird so schnell nichts von der Wand fallen.
Zu guter Letzt gibt es noch eine Halterung fürs Auto, die allerdings extra bestellt werden muss. Diese wird einfach an der Kopfstütze beziehungsweise an der Stange der Kopfstütze befestigt. Entweder man befestigt die Halterung, indem man die Kopfstütze abnimmt und die Halterung einschiebt oder man schraubt die Halterung auseinander und schraubt beide Teile an der Stange wieder zusammen. Mit drei Imbuss-Schrauben wird die KFZ-Halterung befestigt und schon können die Kinder auf der Fahrt gemütlich einen Film gucken.
Der iPad Butler Carbon Deluxe macht im Test eine gute Figur, auch wenn man „nur“ eine Halterung aus Carbon-Optik bekomt. In jedem Einsatzgebiet hat das iPad einen guten Halt und rutscht nicht aus der Halterung heraus. Im polarfrischen Online-Shop von arktis.de kostet der iPad Butler Carbon Deluxe derzeit nur 49,90 Euro (sonst 69,90 Euro). Im Online-Shop Amazon gibt es den Butler schon für 39,90 Euro. Wer die zusätzliche Kopfstützenhalterung erwerben möchte, muss dafür weitere 19,90 Euro auf den Tisch legen.
Das kleine Puzzle-Spiel wird zum zweiten Mal in Folge kostenlos angeboten.
In der Vergangenheit haben wir kurz über Super 7 (App Store-Link) berichtet, denn damals gab es das Spiel zum ersten Mal kostenlos. Wer die Preisaktion verpasst hat, hat nun noch einmal die Chance das Spiel gratis aus dem App Store zu laden.
Wie der Name schon vermuten lässt, steht die Zahl sieben im Vordergrund. Auf dem Bildschirm tummeln sich Zahlen, die nach und nach ins Bild fliegen. Diese müssen so verbunden werden, dass das Ergebnis sieben ergibt. Dabei können die Zahlen addiert, multipliziert, subtrahiert oder dividiert werden. Bei dem Spiel muss man sein Gehirn einschalten und versuchen möglichst lange Kombinationen herzustellen, um einen hohen Highscore zu erzielen.
Wie lange das Spiel zum Nulltarif erhältlich ist können wir leider nicht sagen, da es keine weiteren Informationen dazu gibt. In der iPad-Version gibt es seit März sogar einen exklusiven Spiel-Modus.
Update: Leider hat der Enwtickler den Preis wieder auf 79 Cent gesetzt. Wer schnell gewesen war, konnte die App noch kostenlos herunterladen. Natürlich ist es immer schade, wenn die App gerade dann wieder Geld kostet, wenn der Beitrag dazu online geht.
Update 2: Anscheint liegt nur ein temporärer Fehler vor, da die App nun wieder als kostenlos angezeigt wird.
Mit dem Hamburger Abendblatt HD (App Store-Link) wollen wir euch eine etwas andere iPad-Zeitung vorstellen.
Auch wenn vermutlich niemand so schnell an das umfrangreiche Angebot der iPad-Zeitung „The Daily“ herankommen wird, ist das Angebot für uns deutsche Nutzer relativ uninteressant. Für Nachrichten in Deutschland sorgt unter anderem der Axel Springer Verlag, einige Apps haben wir euch schon vorgestellt, nun folgt eine weitere digitale Zeitung: Das Hamburger Abendblatt HD.
In Hamburg weht ein frischer Wind. Technisch setzt sich die App deutlich von ihren Geschwistern ab und kommt in einem völlig anderen Design daher. Die Hamburger Abendblatt HD kann derzeit noch völlig kostenlos getestet werden.
Nach dem Start muss man zunächst einmal in den digitalen Kiosk wechseln, um eine der Ausgaben laden zu können. Man findet auch ältere Ausgaben, was drin steht erfährt man aber zunächst nicht. Abgesehen von der Titelseite sind keine Informationen verfügbar, was wir schade finden, denn die Downloads sind schon recht happig.
Inhalt und Optik Zwischen 70 und 100 MB muss man für eine einzelne Ausgabe laden, pro Artikel macht das etwa 3 MB – dafür sind Bilder und Videos aber auch offline verfügbar. Bevor man die Zeitung lesen kann, muss man selbst bei einer schnellen Internetverbindung etwa zwei Minuten warten, denn nach dem Download folgt noch eine Installation. Geladene Ausgaben können natürlich auch wieder gelöscht werden, dazu muss man einfach lange mit dem Finger auf die gewählte Zeitung drücken.
Die einzelnen Ausgaben bestehen aus drei mal acht Nachrichten: Hamburg, der Norden, sowie Deutschland und die Welt. Die Schlagzeilen werden in drei Leisten präsentiert, mal mit, mal ohne Bild. Mit einem Klick gelangt man zum jeweiligen Thema.
Wer sein iPad bis dahin im Hochformat hält, wird dann auf einen Artikel ohne Bilder oder sonstige Extras treffen: Man befindet sich im so genannten Lesemodus. Erst wenn man das iPad dreht, gibt es Bilder, Videos oder sonstige Extras. Zum nächsten Artikel kommt man durch einfaches Wischen auf dem Bildschirm oder über die gut verstecke Navigationsleiste am unteren Rand des Displays.
In der Navigationsleiste findet man neben dem Kiosk und der Bibliothek auch eine Übersicht. Alle Meldungen der aktuellen Ausgabe sind dort mit kleinen Vorschaubildern aufgelistet und schnell zu erreichen. Wünschenswert wäre hier eine Vergrößerung der Schlagzeilen, denn abgesehen vom Bild kann man kaum erkennen, worum es eigentlich geht.
Sehr nett sind die interaktiven Elemente. Videos können offline abgespielt werden, in den Artikeln verstecken sich immer wieder Buttons, die weitere Inhalte oder Bilderserien freischalten. Als Abschluss einer jeden Ausgabe gibt es zudem die besten zwölf Fotos des Tages aus Hamburg und dem Rest der Welt.
An das etwas andere Layout mag man sich zwar noch gewöhnen, aber mit gerade einmal 24 Nachrichten – wovon zwei schon einmal für die abschließende Bilderserie und das Wetter wegfallen – ist der Umfang des Hamburger Abendblattes auf dem iPad sehr beschränkt, obwohl die einzelnen Ausgaben mit bis zu 100 MB sehr groß sind.