Fotos drahtlos übertragen: SD-Karten von Eye-Fi

Fotos von der Kamera auf das iPhone oder iPad übertragen? Das geht sogar drahtlos.

Wie übertragt ihr Fotos von eurer Digitalkamera auf das iPhone oder iPad, um sie dort zu betrachten oder zu verwalten? Die meisten von euch wählen vermutlich den Weg über den heimischen Computer und den USB-Anschluss, manch einer wird das Camera Connection Kit (2-in-1 Modell für 23,50 Euro) mit dem iPad nutzen. Es geht aber auch viel einfacher.

Eye-Fi hat schon vor einiger Zeit SD-Speicherkarten vorgestellt, die sich mit einem Netzwerk verbinden können, um Fotos direkt aus der Kamera auf einen Computer oder eben ein iOS-Gerät zu übertragen. Doch bisher war dafür immer ein externen Netzwerk nötig, womit es auf Reisen oder im Hotel nicht immer rosig aussah.

Mit einem Software-Update werden die Speicherkarten noch in dieser Woche eine Funktion erhalten, ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Damit kann man seine Bilder überall übertragen, eine zusätzliche kostenlose Universal-App für iPhone und iPad soll ebenfalls in dieser Woche erscheinen.

Kompatibel ist der neue Direct Mode mit allen SD-Speicherkarten der X2-Reihe: Pro (8GB), Connect (4GB), Explore (8GB) und Geo (4GB). Das Einsteiger-Modell Connect ist für unter 60 Euro zu haben, die Pro-Version kostet knapp 100 Euro. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Speichergeschwindigkeit.

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Lego Harry Potter erstmals im Angebot

Ihr mögt Harry Potter und Lego? Kein Problem, auch hier haben wir eine App für euch.

Habt ihr noch knapp 500 MB auf eurem iPhone oder iPad frei? Dann ist Lego Harry Potter (App Store-Link) vielleicht etwas für euch. In der derzeit von 3,99 auf 2,39 Euro reduzierten App könnt ihr die Abenteuer des Zauberlehrlings selbst und im Lego-Stil erleben.

Insgesamt sorgen über 40 Level für einen ausreichenden Spielspaß, der euch einige Stunden an euer iOS-Gerät fesseln sollte. Wir haben Harry Potter vor einiger Zeit schon selbst ausprobiert und waren eigentlich recht angetan vom Spielprinzip und der Steuerung, auch wenn die Rätsel ab und an etwas knifflig waren – aber das ist ja eigentlich nicht negativ.

Einen positiven Eindruck haben übrigens auch die Nutzer im App Store. Von 123 Stimmen zur aktuellen Version gab es 103 Mal fünf Sterne. So schreibt ein Nutzer: „Ich hatte nicht viel von einem Lego-Spiel erwartet, aber der Spielspaß für zwischendurch ist groß.“

Seit dem Release im November 2010 hat die Universal-App stets 3,99 Euro gekostet, nun gibt es Lego Harry Potter zum ersten Mal im Angebot. In den letzten Monaten hat es außerdem vier Updates gegeben, Warner Bros ist also recht aktiv. Und wer immer noch nicht genug von den Lego-Steinen bekommt, sollte noch einmal einen Blick auf die besonderen Lego-Hüllen werfen…

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Bricks: Lego-Hüllen jetzt auch für das iPad

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon einmal über die Lego-Hüllen für das iPhone berichtet. Mittlerweile gibt es die coolen Teile auch für das iPad.

Unseren positiven Eindruck vom Brick Case könnt ihr euch in diesem Testbericht durchlesen. Damals konnte man sich die iPhone-Hüllen ja nur über das britische Amazon bestellen, das hat sich mittlerweile geändert. In fünf verschiedenen Farben könnt ihr die Modelle für das iPhone 4 für 24,90 Euro direkt in Deutschland bestellen – sonderlich viele sind allerdings nicht mehr auf Lager.

Wer kein iPhone besitzt oder einfach noch ein wenig mehr Platz für den Aufbau seiner Lego-Steine benötigt, kann sich nun sogar eine iPad-Hülle bestellen, die mit 24,99 Euro fast genau so viel kostet.

Kompatibel ist das in verschiedenen Farben erhältliche Case nur mit dem iPad der ersten Generation und schützt natürlich die Aluminium-Rückseite des Geräts. Die Oberfläche der Hülle ist kompatibel zu handelsüblichen Lego-Steinen und kann damit nach den eigenen Wünschen angepasst werden.

Wie ihr im oben angefügten Bild sieht, kann man sich mit den richtigen Steinen sogar kleine Ständer bauen und das iPhone oder iPad so auf dem Schreibtisch abstellen oder als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

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Asphalt 6: Adrenaline am Donnerstag für 79 Cent

Gameloft ist wirklich nett geworden: Preissenkungen werden mittlerweile angekündigt.

Und wieder mal ist ein Kaufstopp angesagt. Rennsportfreunde sollten sich in den nächsten zwei Tagen Asphalt 6: Adrenaline nicht kaufen, denn am 14. und 15. April wird das Spiel auf 79 Cent reduziert. Die iPhone-Version kostete bisher 3,99 Euro, auf dem iPad zahlte man sogar 5,49 Euro. Ab Donnerstag lässt sich also ordentlich was sparen.

In Asphalt 6: Adrenaline (iPhone/iPad)kann man sicher hinter das Steuer von 42 verschiedenen Autos und Motorräder namenhafter Hersteller wie Ferrari, Lamborghini und Aston Martin klemmen und mit bis zu 450 km/h über diverse Kurse Brettern. Im Karrieremodus müssen immer wieder andere Rennmodi absolviert werden, in denen man Sterne sammeln muss.

Auch einen Multiplayer-Modus gibt es, entweder lokal oder über das Internet. Hier setzt sich nur durch, wer am besten driftet und die meisten Boosts einsetzt. Und wenn man es darauf anlegt, kann man den Konkurrenten auch von der Strecke schieben.

Leider haben wir bisher keine Information darüber erhalten, ob beide Spiele oder eventuell nur die iPhone-Version reduziert werden. Hoffentlich gibt es nicht wieder so ein Chaos wie bei Gangstar: Miami Vindication. Hier haben wir übrigens eine gute Nachricht: Das Update, welches die Fehler bei vielen Spielern behebt, soll hoffentlich noch im Laufe der Woche erscheinen.

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Clock Pro HD: Gratis Uhr-App für das iPad

Die Weckerprobleme von Apple sind jetzt erstmal in der Sommerpause und sollen bloß nicht wieder kommen.

Uns ist wieder einmal eine App aufgefallen, die sicher einige unter uns gebrauchen könnten. Die App Clock Pro HD Free (App Store-Link) ist zwar eine Lite-Version, allerdings unterstütz sie genau die gleichen Funktionen wie die Vollversion. Da man einen Gratis-Download tätigt, findet man in der App lediglich einen Werbebanner wieder.

Clock Pro HD bietet mehr als nur eine Uhr an. Insgesamt stehen 13 Funktionen zur Verfügung. Unter anderem gibt es natürlich eine Weltuhr, eine Stoppuhr, einen Timer sowie die Unterscheidung zwischen einer analogen oder digitalen Uhr. Außerdem bringt die App ein Metronom mit sich, eine Projekt-Uhr und einen Sleep-Timer.

All diese Funktionen können schnell abgerufen werden, da sie sich alle auf der linken Seite des iPads befinden. Mit wenigen Einstellungen hat man das richtige Design gewählt und wird hoffentlich pünktlich geweckt…

Wer die Werbung nervend findet, könnte zur Vollversion greifen, die unter dem Namen „Uhr“ (sehr innovativer Name!) (App Store-Link) zu finden ist und mit 2,99 Euro zu Buche schlägt.

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Für die Damenwelt: Hilfe bei der Modefrage

Ganz richtig ist die Überschrift natürlich nicht: Fashion Freax Street Style darf auch von Männern genutzt werden.

Die Universal-App Fashion Freax Street Style (App Store-Link) kann kostenlos auf jedes iPhone und iPad (aufgrund der Kamera insbesondere das iPad 2) geladen werden. Wenn man sich einen Account erstellt hat, kann man seine eigenen Outfits bewerten lassen oder sich die Bilder der anderen Nutzer ansehen, um sich Mode-Tipps zu holen.

Wie oft steht man im Klamottenladen und weiß nicht, für welches Teil man sich entscheiden soll? Auch hier kann man sich von einer App helfen lassen und das neue Outfit schnell seinen Freunden oder der ganzen Welt zeigen, um eine zweite Meinung zu bekommen. Mit Fashion Freax Street Style kann man sein eigenes Bild im Handumdrehen hochladen und bewerten lassen.

Natürlich kann man sich auch die Fotos der anderen, meist weiblichen Nutzer ansehen und dort Anregungen holen. Besonders praktisch: Einzelne Kleidungsstücke können vom Uploader markiert und klassifiziert werden – so weiß man genau, von welche Firma der Stofffetzen gehört.

Gerade unsere weiblichen Anhänger werden an der App Spaß haben. Nicht abschrecken lassen sollte man sich vom In-App-Kauf „Remove Ads“. In unserem ersten Test sind wir auf keinen einzigen Werbebanner gestoßen.

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You Don’t Know Jack kommt auf die iOS-Geräte

Der Rate-Klassiker You Don’t Know Jack wird tatsächlich bald für iPhone und iPad erscheinen.

Auf dem Computer und diversen Konsolen zählte You Don’t Know Jack zu den beliebtesten Quiz-Spielen. Gerade im Multiplayer-Modus hat sich der Titel durch Humor, Witz und Sarkasmus viele Fans gemacht. Gegenüber der amerikanischen Webseite joystiq haben die Entwickler nun eine interessante Information preisgegeben.

Immerhin wurde auf Anfrage bestätigt, dass You Don’t Know Jack auf die iOS-Geräte kommen wird – einen ungefähren Erscheinungstermin konnte man allerdings noch nicht nennen. Die portable Umsetzung soll zwar keinen Multiplayer-Modus beinhalten, dafür aber mit 20 Episoden und Game Center-Support daher kommen.

Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, sollte unbedingt einen Blick auf das THINK Quiz (App Store-Link) von Ravensburger werfen. Auch hier werden die Fragen mit viel Humor und Verschleierung gestellt, außerdem gibt es momentan ein Sonderangebot, statt 2,39 Euro zahlt man für das Quiz nur 79 Cent. Leider gibt es den Titel momentan nur für das iPhone. Foto: Jellyvision

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Death Rally erstmals reduziert & aktualisiert

Auch wenn das Angebot nicht das beste ist, kann man natürlich ein paar Euros sparen.

Death Rally (App Store-Link) ist erst am 31. März erschienen und wir haben und das Spiel natürlich schon angesehen. Der Titel macht einen guten Eindruck und bringt eine nette Grafik mit sich.

Auf verschiedenen Strecken muss man unterschiedliche Aufträge erfüllen, um weitere Kurse freischalten zu können. Natürlich ist es immer am besten, wenn man jedes Rennen gewinnt, damit man sein Auto bestmöglich aufrüsten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Spiel wird derzeit für 2,39 Euro angeboten und läuft auf iPhone und iPad.

Unser kleines Testvideo (YouTube-Link) möchten wir nochmals einbinden. Mittlerweile wurde Death Rally übrigens schon einmal aktualisiert, weniger als zwei Wochen nach dem Release im App Store. In der Version 1.1 wurden nicht nur einige kleine Fehler behoben, sondern auch ein neues Auto, zwei neue Waffen und eine neue Meisterschaft hinzugefügt.

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Remote-Zugriff: everyAir zum Nulltarif

Remote-Apps gibt es im App Store zu genüge, doch heute ist eine davon sogar kostenlos.

Die App everyAir (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im Store, hat aber noch nicht wirklich auf sich aufmerksam gemacht. Die Entwickler von PandaElf bieten everyAir für begrenzte Zeit zum Nulltarif an.

everyAir funktioniert wie fast jedes andere Remote-Programm. Man lädt sich die passende Windows-/Mac-Version von der Entwickler-Seite herunter, installiert das Programm und kann sich dann via iPhone oder iPad durch die Eingabe einer genauen IP-Adresse mit dem Rechner verbinden.

Natürlich haben wir die Qualität der Übertragung getestet und sind zum Entschluss gekommen, dass es deutlich bessere Remote-Apps gibt. Möchte man beispielsweise den kompletten Desktop eines 27″ iMac auf dem iPad darstellen lassen, lässt die Qualität zu wünschen übrig. Um allerdings nur Bildausschnitte darzustellen, genügt die App aus.

Da die App umsonst ist, kann natürlich jeder everyAir testen und dann entscheiden, ob man nicht lieber zu einer kostenpflichtigen Remote-App, wie zum Beispiel Splashtop Remote Desktop (zum Beitrag), greifen sollte.

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MultiPong: Mehrspieler-Spaß für 79 Cent

Noch ein Tipp für die Beschäftigung beim heutigen Kaffeeklatsch: MultiPong gibt es mal wieder für 79 Cent – allerdings nur an diesem Wochenende.

In Sachen einfachen und unkomplizierten Multiplayer-Spielen ist MultiPong (App Store-Link) auf dem iPad einer unserer Favoriten. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man das Spiel aber auch auf iPhones installieren und spielen.

Im Einzelspieler-Modus tritt man gegen den Computer an und fühlt sich schon sehr an das Original aus dem letzten Jahrtausend erinnert. Es gibt aber eine Menge Extras, wie zum Beispiel Multibälle, Blitze oder größere Kugeln – das alles sorgt für jede Menge Abwechslung.

Besonders im Multiplayer mit bis zu vier Spielern an einem Gerät macht MultiPong jede Menge Spaß. Der Normalpreis beträgt 2,39 Euro, die 79 Cent sind wirklich gut angelegt – besonders auf dem iPad.

Momentan scheint es Probleme mit dem neuen iPad 2, hier stürzt das Spiel einfach ab – auch bei uns. Die Entwickler versprechen allerdings, dass das Problem bald behoben werden soll.

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Gewinnspiel: Mal etwas für die Kinder

Heute dürfen Mütter und Väter etwas für ihre Kinder gewinnen. Wir verlosen Lern-Apps für die Kleinsten.

Gestern haben wir euch bereits ein Tier-Puzzle von HeyDuda! vorgestellt, das momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wenn es euren Kindern (oder im Zweifel euch selbst) gefallen hat, hätten wir jetzt noch etwas mehr Stoff für euch.

Jeweils zehn Promo-Codes werden diesmal verlost: Kinder lernen Essen (1,59), Zahlen Lernen für Kinder (1,59), Kinder lernen Fahrzeuge (1,59), Auto Memo Spiel (0,79), Essen Memo Spiel (0,79). Insgesamt also ein Wert von 63,50 Euro. Wichtig: Bei allen Apps handelt es sich um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren und nutzen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr diesmal nur eine kurze Mail mit dem Titel der App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Damit wollen wir verhindert, dass in der appgefahren-App über 1.000 Kommentare geladen werden müssen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und pro Person nur eine Teilnahme nötig. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Einsendeschluss der kommende Mittwoch, der 13. April, um 12:00 Uhr.

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Aquapac: Mit iPhone und iPad zum Badesee

Heute wollen wir euch Zubehör vorstellen, mit dem ihr euer iPhone oder iPad vor Schmutz und Wasser schützen könnt.

So langsam klettern die Temperaturen immer mal wieder über 20 Grad, dem ersten Trip zum Badesee spricht kaum noch etwas entgegen. Doch soll man sein neues iPad mitnehmen oder doch lieber darauf verzichten? Schließlich sind Sand und Wasser nicht unbedingt die besten Freunde der Technik, das gleiche gilt auch für das iPhone. Beim letzten Urlaub auf der windigen Insel Fuerteventura blieb mein Liebling jedenfalls im Hotelzimmer.

Eine Frage gibt es gleich zu Beginn: Kauft man sich eine Noname-Hülle oder gibt man lieber ein paar Euro mehr aus – und ist im Zweifel vielleicht auf der sicheren Seite? Unsere erste Wahl sind daher die Taschen von Aquapac, die es neben iPhone und iPad auch für viele andere Geräte gibt.

Der Hersteller verspricht nicht nur, dass seine Hülle bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern absolut dicht bleiben, er gibt sogar eine Garantie darauf. Diese Garantie gilt natürlich nur bei Materialfehlern, dann aber auch für das eingeschlossene und im Zweifel abgesoffene Gerät. Wer die Hülle nicht richtig verschließt, ist natürlich selbst schuld.

Die Hüllen lassen sich einfach öffnen und schließen, für das iOS-Gerät bleibt im Inneren genügend Platz – und es ist vor allem komplett bedienbar. Für das iPhone (oder einen iPod) gibt es sogar eine Hülle, mit der man einen entsprechenden wasserdichten Kopfhörer verwenden kann.

Das Einsteigermodell ist auf Amazon für 33,90 Euro inklusive Versandkosten zu haben, knapp zwei Euro lassen sich sparen, wenn man bei einem britischen Marketplace-Händler bezahlt. Für 48,90 Euro bekommt man die wasserdichte iPhone-Hülle mit Kopfhörerbuchse, allerdings ohne die separaten Ohrhörer– auch hier lässt sich bei einer Bestellung aus England (kein Zoll) etwas sparen.

Für die iPad-Version, die nur ohne Kopfhörer-Möglichkeit erhältlich ist, zahlt man sowohl beim Hersteller direkt, als auch bei Amazon, rund 40 Euro. Alternativ gibt es hier noch eine günstigere Möglichkeit inklusive Kopfhörer, für die man rund 28 Euro ausgeben muss – allerdings handelt es sich hierbei um ein Noname-Produkt, die Problematik haben wir oben beschrieben.

Damit ihr einen besseren Eindruck von den Produkten bekommt, haben wir noch ein kleines Youtube-Video ausgegraben, das einen Test der iPad-Hülle von Aquapac zeigt. Foto: Youtube

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SyncPad: Meetings auf iPhone und iPad abhalten

SyncPad wurde dafür entwickelt um Meetings, Schulungen oder Präsentationen online abhalten zu können, ohne dass sich alle Mitarbeiter in einem Raum treffen müssen.

SyncPad schlüsselt sich in zwei Bereiche auf: Man könnte sagen, einmal muss der Server oder der virtuelle Raum vom Autor eröffnet werden, danach können alle Mitarbeiter, denen der Name bekannt ist, die Präsentation auf iPhone oder iPad verfolgen.

Der Autor verfügt über das „Remote Whiteboard“ und hat verschiedene Funktionen zur Verfügung. Es kann nicht die die Textfarbe geändert werden, es können ebenfalls PDF-Dokumente oder Dateien aus der eigenen DropBox eingebunden werden. Zudem werden auch Office-Formate unterstützt.

Für Firmen, Schulen oder kleine Unternehmen ist solch eine App sicher sinnvoll, wenn nicht alle Mitarbeiter im gleichen Ort wohnen. Das Whiteboard für das iPhone kostet 3,99 Euro, die baugleiche iPad-Version schlägt mit 7,99 Euro zu Buche. Der SyncPad Reader (App Store-Link) ist kostenlos, steht allerdings derzeit nur für das iPad bereit. Möchte man die Präsentation auch vom iPhone oder MacBook verfolgen, genügt die Eingabe einer korrekten URL, die zum richtigen Raum führt.

Der Entwickler hat ein kleines Video aufgenommen, das die Funktionen der App veranschaulicht:

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Brick-Breaker Circuloid wenige Tage kostenlos

Heute können sich beide Seiten freuen: Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Circuloid kann zum Nulltarif heruntergeladen werden.

Die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon seit Oktober 2010 und erst im Februar wurde das Spiel für das iPhone (App Store-Link) veröffentlicht. Nur dieses Wochenende können beide Apps gratis auf die iDevices geladen werden.

Circuloid ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel mit insgesamt 54 Leveln. Zudem gibt es im Spielverlauf bis zu 10 Power-Ups, die Bonus einbringen oder zum Beispiel einen Extra-Ball. Die Entwickler haben drei Musik-Tracks eingebaut, die natürlich auch abgeschaltet werden können.

In Circuloid steht in jedem Level ein großer Kreis zur Verfügung, der im Innern mit Steinen gefüllt ist. Am Rand des Kreises befinden sich zwei Plattformen, die den Ball auffangen und wieder in die andere Richtung transportieren können. Ein Level gilt als absolviert, wenn alle Steine vom Ball getroffen wurden.

Bis zum 11. April 2011 steht das Spiel noch zum Gratis-Download für alle Nutzer bereit.

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Star Walk für iPad jetzt mit Augmented Reality

Wer schon immer mal mit dem iPad in die Sterne blicken wollte, kann das nun tun. Star Walk wurde für das iPad 2 optimiert.

Mit einem Update der bekannten Star Walk-App hat Vito Technology eine der ersten iPad-Apps in den App Store gebracht, die Augmented Reality ermöglichen. Natürlich ist diese Funktion nur mit dem iPad 2 und den darin verbauten Kameras möglich. Besitzer von iPads der ersten Generation müssen auf dieses Extra verzichten, können Star Walk aber wie gewohnt nutzen.

Beim iPad 2 reicht es ab sofort aus, das Gerät in den Himmel zu halten. So aktiviert man den Augmented Reality-Modus, der die verschiedenen Himmelskörper zeigt und weitere Informationen liefert. Man kann sich sogar um die eigene Achse drehen und sich so den kompletten Sternenhimmel direkt im Kamerabild erklären lassen.

Mit 3,99 Euro zählt Star Walk (App Store-Link) sicher nicht zu den absoluten Schnäppchen, dafür bekommt man aber auch zahlreiche Werkzeuge geboten, um den Weltraum zu erforschen. Neu ist auch ein Kalender, der an astronomisch bedeutsame Termine erinnert – so kann man sich zum Beispiel an einen Kometenflug erinnern lassen.

Besitzer eines iPhones empfehlen wir die „kleine“ Star Walk-Applikation. In Sachen Funktionsumfang gibt es hier keinen Unterschied, dafür kann gespart werden. Aufgrund des 50. Jahrestag der bemannten Raumfahrt wurde der Preis auf nur noch 79 Cent (App Store-Link) gesenkt.

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