Alles muss raus: Die Gewinnspiel-Gewinner

Wie immer geben wir am Mittwoch die Gewinner unseres letzten Gewinnspiels bekannt. Diesmal dürfen sich gleich neun Benutzer freuen.

Damit wir wieder etwas Platz unter dem Schreibtisch bekommen, haben wir gleich neun Zubehör-Produkte unter unseren Benutzern verlost. Fast 1.500 Kommentare wurden geschrieben, unsere digitale Glücksfee hatte also einiges zu tun.

Alle Gewinner werden im Laufe der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme und können schon jetzt ankündigen: Alle Glücklosen bekommen am kommenden Sonntag eine neue Chance.

 

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In eigener Sache: Update behebt kleinen Bug

Im App Store ist ab sofort eine neue Version der appgefahren-App vorhanden. Sie behebt einen kleinen Fehler.

Als wir vor gut einer Woche die appgefahren-App in der Version 4.0 veröffentlichen konnten, ist uns leider erst nach der Freigabe ein kleiner Bug aufgefallen, den wir nun mit einem weiteren Update beheben konnten.

Auf dem iPhone und auf dem iPad könnt ihr nun, wie gewohnt, in der Kategorie-Übersicht einzelne Themengebiete aufrufen und euch alle Artikel der gewählten Kategorie anzeigen lassen.

Wir bedanken uns trotz des Fehlers viele positive Rezensionen erhalten zu haben und freuen uns weiterhin über eure Unterstützung. Und damit ihr nicht fragen müsst: Die Auswertung des Gewinnspiels gibt es natürlich im Laufe des Tages, bitte noch etwas Geduld.

Für das nächste richtige Update haben wir schon einige Dinge auf unserer Todo-Liste, ihr dürft aber natürlich gerne Anregungen und Vorschläge mit einbringen, die wir gegebenenfalls auch umsetzen werden.

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MeanderPlus: Malen für besonders Kreative

MeanderPlus (App Store-Link) ist eine Universal-App, die man nicht wirklich braucht, aber dennoch, wie es bei vielen Apps der Fall ist, einfach unglaublich Spass macht.

Meander, zu Deutsch „Mäander“, sind mehrere, aufeinander folgende Flussschlingen, die in dieser App das Vorbild für die Bildgestaltung liefern. Individuelle Bilder, bei denen keines dem anderen gleicht, sind das Ergebnis. Sobald man die App öffnet, kann es auch schon direkt losgehen. Einfach den Finger auf das Touchpad setzen und staunen, welche Formen dabei entstehen. Durch das Bewegen eines oder mehrerer Finger auf dem Bildschirm, entstehen fließende Formen und Übergänge, die am Ende immer ein Bild entstehen lassen, welches in irgendeiner Form künstlerisch wirkt.

Die eigens angefertigte musikalische Untermalung ist Geschmacksache – leider ist kein Sound-On/Off Button vorgesehen, sodass man die Musik nur mit Hilfe des Lautstärke-Regler seines iPads ein- oder ausschalten kann. Mit dem altbekannten Schütteln, kann man den Bildschirm wieder „säubern“.

Rechts unten im Bildschirm befindet sich ein i-Icon, mit dem man das Einstellungs-Menü aufrufen kann. Hier wiederum gibt es zwei Screens. Auf dem ersten kann man Einstellungen wie Stärke, Lebensdauer und Fließgeschwindigkeit der Linien vornehmen. Auf dem zweiten Screen hat man die Möglichkeit die Farben zu ändern. Dies erfordert ein bisschen Spielerei, bis man den gewünschten Farbton erhält.

Interessant ist die Option mit der automatischen Änderung der Farbe, da hierbei meist wie von alleine recht hübsche Bilder entstehen. Beim Hintergrund hat man die Auswahl zwischen schwarz und weiß, wobei die Farben mit dem schwarzen Hintergrund ein gewisses Glühen haben, welches ziemlich faszinierend aussieht.

Sein vollendetes Werk kann man anschließend noch unter den Fotos abspeichern oder direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen. Meander Plus ist im Moment nur auf Englisch zu haben, was aber nicht weiter tragisch ist, da alles selbsterklärend ist.

Die Zeichen-App läuft auf dem iPhone, iPod Touch und dem iPad. Meander Plus unterstützt das Retina-Display des iPhone 4. Wir denken 0,79 Cent sind gut investiert, wenn man für diese Art von „Malerei“ empfänglich ist. Andere würden sich vermutlich eher langweilen. Eine Alternative zu dieser App wäre noch Flowpaper (App Store-Link). Sie funktioniert nach ähnlichem Prinzip, plündert das eigene Konto jedoch gleich mit 2,99 Euro.

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Gangstar: Miami Vindication heute für 79 Cent (auch iPad)

Wie angekündigt, hat Gameloft heute den Preis für Gangstar: Miami Vindication gesenkt.

Eigentlich wollten wir euch zum Start in den Tag ja ein eigenes Video mit den Eindrücken vom Action-Kracher präsentieren, doch daraus wird erst einmal nichts. Auch wir müssen mit dem Problem leben, dass Gangstar: Miami Vindication teilweise unter iOS 4.3 nicht lauffähig ist.

Trotzdem gibt es von uns eine absolute Kaufempfehlung für Spiele-Fans. Wie uns mitgeteilt wurde, betreffen die Probleme unter iOS 4.3.1 nicht alle Nutzer. Wenn die Abstürze auftreten, soll man sich an support@gameloft.com wenden – ein entsprechendes Update wird es bestimmt in kürze geben.

Viel wichtiger allerdings: Der Preis stimmt. Im App Store kostet das iPhone-Spiel am heutigen Mittwoch nur 79 Cent, seit dem Erscheinen im Herbst 2010 lag der Preis stets bei 5,49 Euro.

In Gangstar: Miami Vindication (App Store-Link) müsst ihr 75 verschiedene Missionen absolvieren, die hoffentlich stundenlangen Spielspaß bieten. Spaß hat man auf jeden Fall mit den diversen Fahrzeugen: Autos, Boote und sogar Hubschrauber können gesteuert werden.

Update: Es tut uns leid, dass wir behauptet haben, die iPad-Version wäre ebenfalls heruntergesetzt. Wir haben vom deutschen Gameloft-Verantwortlichen die Information erhalten, dass „beide Versionen reduziert werden“ und haben den Artikel gestern Abend dementsprechend für euch vorbereitet. Dass nun nur die iPhone-Version im Preis gesenkt wird, überrascht uns daher sehr.

Update 2: Gameloft hat auf unsere Nachfrage reagiert und nun auch die iPad-Version im Preis gesenkt. Gangstar: Miami Vindication HD (App Store-Link) kann nun ebenfalls für 79 Cent geladen werden. Falls der aktualisierte Preis bei euch noch nicht angezeigt wird, einfach ein paar Minuten warten.

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Netstream DTT: Fernsehen fürs heimische Netzwerk

Nachdem wir euch vor knapp zwei Wochen schon den Tizi von Equinux vorgestellt haben, folgt nun eine weitere Streaming-Möglichkeit: Elgatos Netstream DTT.

Bevor wir uns um die Einzelheiten kümmern, wollen wir euch aber zunächst das komplett andere Konzept näher bringen. Während der Tizi eine absolut eigenständige mobile Streaming-Lösung für iPhone und iPad ist, ist der Netstream DTT viel mehr eine TV-Lösung für das heimische Netzwerk.

Mit seinen zwei Tunern (DVB-T) fühlt sich der Netstream DTT an einer Steckdose und einem Anschluss am heimischen Router pudelwohl und verteilt das Signal an bis zu zwei Geräte gleichzeitig. Alternativ gibt es noch eine Lösung per Satellit. Wo ihr DVB-T empfangen könnt, erfahrt ihr auf dieser Webseite. Gilt natürlich auch für den Tizi.

Der Netstream DTT eignet sich nicht nur für den Einsatz mit iPhone und iPad, viel mehr steht die Verteilung der TV-Signale im heimischen Netzwerk auf dem Plan. Dazu gibt es mit EyeTV auch eine der besten Software-Lösungen für den Mac, die eine Vielzahl an Optionen bietet. Für Windows-Rechner ist natürlich auch eine Software beigelegt.

Während die eigentliche Installation leicht fällt, ist die Einrichtung des Netstream DTT schon etwas komplizierter. Nur mit dem iPad/iPhone und der kostenpflichtigen Universal-App kommt man nicht weit – man muss die TV-Programme am Computer suchen und sortieren.

iPhone- und iPad-Unterstützung als Zugabe
Einmal eingerichtet, wird das TV-Signal über das Heimnetzwerk verteilt. So kann man kabellos mit dem Computer – natürlich auch mit seinem Notebook – Fernsehen, zum Beispiel im Bett oder am Schreibtisch. Überall dort, wo sonst kein Fernseher steht.

Aber wie sieht es auf den iOS-Geräten aus? Leider ist die EyeTV-App technisch bei weitem nicht so gut umgesetzt wie die Lösung von Tizi, das Fehlen der Multitasking-Funktion stört zum Beispiel sehr, außerdem dauerte ein Senderwechsel bei uns mehrere Sekunden, man denkt beinahe, die App sei abgestürzt. Der Empfang beschränkt sich im übrigen auf die eigenen vier Wände. Wenn man von außerhalb, zum Beispiel per UMTS, fernsehen will, muss der heimische Computer laufen.

Was uns ebenfalls wunderte: Die Empfangsqualität der beiden Tuner variiert sehr stark, obwohl beide von einer Antenne versorgt werden. Das ist vor allem auf iPhone und iPad problematisch, denn hier kann man den Tuner nicht manuell wechseln. Ansonsten ist die Qualität wirklich gut, auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu Bemängeln. Nur ein Aus-Schalter wird am Gerät vermisst.

Kommen wir auf den Punkt: Mit 170 Euro (Amazon-Link) ist die DVB-T-Lösung von Elgato für Nutzer, die nur auf dem iPad fernsehen wollen, kaum empfehlenswert. Viel mehr richtet sich die Streaming-Lösung an Haushalte, in denen das TV-Signal über das Netzwerk an verschiedene Computer verteilt werden soll. Hier machen Elgato und EyeTV ihre Sache wirklich richtig gut, es gibt keinen Grund zur Klage. Die App für iPhone und iPad sollte man daher als nettes Nebenprodukt ansehen…

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Fleisch ist mein Gemüse: Grillrezepte für iPhone und iPad

Kaum dass uns am Wochenende die ersten Sonnenstrahlen verwöhnt haben und die Temperaturen auf Frühlings- bis sommerliche Grade anstiegen, ist gleichzeitig auch wieder die Grillsaison angefangen. Wer Freunde oder Familie mit ausgefallenen Rezepten versorgen will, könnte zur App Grillrezepte (App Store-Link) greifen.

Heutzutage ist es doch mit einer einfachen Rostbratwurst und Ketchup schon längst nicht mehr getan, ausgefeiltere und exklusivere Rezepte für den Grillschmaus müssen her. „Grillrezepte“ des Entwicklers Elmar Hör scheint sich da geradezu anzubieten. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden und bietet laut Beschreibung etwa 5.000 Rezepte. Ob die App hält, was sie verspricht, wird unser Test zeigen.

Nach dem ersten Start ist es erst einmal vonnöten, die Rezepte mittels eines Updates herunter zu laden. Auch mit meiner eigenen kleinen Schnecken-Flatrate ging dies relativ zügig. Danach wird allerdings auch gleich ein Download der etwa 2.200 (!) Fotos zu den jeweiligen Rezepten gestartet, der mich fast verzweifeln ließ. Zwar steht in der Beschreibung im App Store, dass man diesen Download unterbrechen kann – war jedoch das iPhone im Standby-Zustand und das Programm in der Multitasking-Leiste, fing der gesamte Download-Vorgang beim Aufrufen der App erneut von vorn an. Nur eine Neuinstallation und ein dann möglicher Abbruch des Foto-Downloads ließen mich erst ins Hauptmenü der App gelangen.

Das Menü der App ist sehr übersichtlich gestaltet: hier findet man eine lange Liste mit Kategorien (z.B. Beilagen, Brot, Ente, Gemüse…), die sich auch noch in Regionen (z.B. Asien, Australien, Bayern, Deutschland etc.), Zubereitung (Backofen, Bratpfanne, Drehspieß, Grillen/Kochen, Mikrowelle usw.) oder Hauptzutat (Ananassaft, Beefsteaks, Estragon, Farfalle…) aufteilen lassen. Das Ganze ist im modernen, aber rustikalen Layout gehalten, auch eine Suchfunktion für die einzelnen Kategorien gibt es.

Hat man sich dann für eine bestimmte Kategorie entschieden, kann man dort nach passenden Rezepten suchen, die (soweit heruntergeladen…) mit Fotos versehen sind. Was mich persönlich sehr überrascht hat, war die Tatsache, dass längst nicht alle der Gerichte reine Grillrezepte sind – wie es der Titel der App eigentlich vermuten läßt. So finden sich unter anderem auch Getränke, Pastagerichte, Saucen, Suppen oder Rezepte für den Wok unter den angepriesenen Leckerbissen. Wer also erwartet, dass man fürs Geld nur Gerichte bekommt, die man fürs nächste Grillfest ausprobieren kann, sollte sich den Kauf vielleicht nochmal überlegen.

Qualität mit Luft nach oben
Die eigentliche Rezeptansicht beinhaltet dann ein bis einige Fotos sowie eine Zutatenliste und Zubereitungsbeschreibung. Zusätzlich lassen sich die Gerichte auch per E-Mail verschicken oder als Favoriten markieren, so dass man seine Lieblingsrezepte immer griffbereit hat. Über Pfeiltasten kann man stufenlos von einer Rezeptbeschreibung zur nächsten switchen.

Eine allgemeine Suche sowie ein praktisches Umrechnungs-Tool komplettieren den Umfang der App. Hier kann man Masse (Gramm, Kilogramm, Unzen und Pfund), Volumen (z.B. Tassen, Gallonen, Liter, Pints etc.) und Temperatur (Celsius, Fahrenheit und Kelvin) umrechnen lassen. Allerdings stellt sich die berechtigte Frage, wozu man in dieser App z.B. Pints und Kelvin umrechnen lassen muss. Alle Rezepte, die ich mir angesehen habe, hatten normale deutsche Maße wie „TL“ (Teelöffel), „EL“ (Esslöffel) oder Kilogramm-Angaben.

Leider stellt sich beim genaueren Anschauen dieser App heraus, dass Masse nicht gleich Klasse ist. Viele der Rezepte sind mit Rechtschreibfehlern gesät, nicht ausführlich beschrieben oder mit unverständlichem Vokabular versehen („Marinade weggießen, nach einer Stunde Breckies nachlegen [oder gleich einen WSM verwenden] und nach ca. 1 ½ Stunden sind sie fertig.“). Auch wenn die App für nur 79 Cent zu haben ist – wirklich professionell wirkt das nicht. Auch falsche Versprechen – man rechnet bei einer „GRILLrezepte“-App ja nun mal auch mit eben solchen – kommen beim Nutzer sicherlich nicht gut an. Zusammen mit dem eingangs erwähnten ewigen Download von etwa 2.200 Fotos und dem damit verschwendeten Speicherplatz auf dem iDevice, kann man diese App nur eingeschränkt empfehlen.

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iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins Bett

1.584 iPad-Besitzer haben sich von Axel Sprinter Media Impact befragen lassen. Die interessanten Ergebnisse wollen wir euch nicht vorenthalten.

Eigentlich kaum verwunderlich: 63 Prozent der befragten gehen öfter ins Internet, seit dem sie das iPad besitzen. Und stolze 60 Prozent haben mehr Spaß, als mit einem Notebook oder Computer – da soll noch mal jemand sagen, dass Flash auf den iOS-Geräten fehlt.

Uns geht es übrigens ganz ähnlich. Auch wenn das Macbook neben dem Sofa liegt und im Standby auf seinen sofortigen Einsatz wartet, surfen wir in 95 Prozent der Fälle mit dem iPad. Nimmt weniger Platz weg, ist noch schneller einsatzbereit und deutlich leichter. Wie geht es euch?

97 Prozent der Nutzer scheinen es jedenfalls genau so zu sehen: Sie nutzen ihr iPad auf der Couch, 75 Prozent nehmen es sogar mit ins Bett. Was der Partner wohl dazu sagt?

Interessant: Durchschnittlich haben es zehn kostenpflichtige Apps den Weg auf die iPads der Befragten geschafft. Jeder Fünfte hat sogar schon 150 Euro oder mehr für kostenpflichtige Applikationen ausgegeben. Im Durchschnitt kostet die teuerste App übrigens 20 Euro – das sollte irgendwo zwischen 5,49-Euro-Spiel und 60-Euro-Navi liegen… Foto: Apple

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Zwei Magazin-Apps: Anderer Inhalt, gleiches Layout

Erst vor kurzem haben wir euch einen kleines Video präsentiert, das verschiedene Magazine auf dem iPad zeigte. Nun gibt es noch mehr Lesestoff

Heute hat uns eine Pressemitteilung erreicht, die uns auf die iPad-App GameReactor (App Store-Link) aufmerksam gemacht hat. Das Team bei GameReactor beschäftigt sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit Computer- und Konsolen-Spielen aus allen Genren. Wer ein Spiele-Fan ist wird hier auf seine Kosten kommen, obwohl man das Wort „Kosten“ hier nicht in den Mund nehmen braucht, da das iPad-Magazin kostenlos ist.

Es kommt schon einmal vor, dass ein Entwickler mehrere Apps anbietet, die vom Layout gleich sind allerdings der Content variiert. Auch das Weekend Magazin (App Store-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, bietet natürlich komplett andere Themen an. Hier dreht sich alles um Themen wie Lifestyle, Reisen, Autos, Promis und Wohnen.

Doch nun schauen wir uns die Funktionen etwas genauer an. Vorweg sei gesagt, dass bei beiden Apps das Layout extra fürs iPad angepasst wurde. Der Text ist ohne zu zoomen lesbar und an sich gibt es viele kleine Extras, wie zum Beispiel 3D-Ansichten oder 360-Grad-Perspektiven. Natürlich werden auch eingebettete Videos abgespielt. Es gibt viele verschiedene Ansichten: Ein tolles Foto mit kurzer Beschreibung, ein ausführlicher Bericht mit einer Bilderstrecke oder einfach nur passende Videos zum Beitrag. Hier macht das Lesen auf dem iPad Spaß!

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Fangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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Blogshelf: RSS-Reader im iBooks-Style

RSS-Reader für das iPad gibt es schon fast wie Sand am Meer – mit Blogshelf stellen wir euch einen weiteren vor.

Wir wollen euch kurz auf eine weitere App aufmerksam machen, die derzeit um 80 Prozent reduziert ist. Blogshelf (App Store-Link) ist ein RSS-Reader in der Optik von iBooks und fährt derzeit durchschnittliche Bewertungen ein.

Wir haben uns die App kurz angesehen und sind nach einem Kurztest zu der Meinung gekommen, dass von den 22 Bewertungen, die sechs 5-Sterne Bewertungen nicht gerechtfertigt sind. Auch die Rezensionen mit „Man kann keine eigenen Feeds hinzufügen“ sind nicht richtig, vermutlich haben diejenigen die Funktion nicht gefunden.

Wie gerade gesagt, können in Blogshelf RSS-Feeds hinzugefügt werden. Die Ansicht der einzelnen Blogs und Webseiten erfolgt in der Regal-Optik. Mit einem Klick wird man direkt zu allen Artikel weitergeleitet. Die Aufmachung der eigentlichen Nachrichten ist gut gelungen und kommt ohne viel Schnick-Schnack aus. Die Schriftgröße kann natürlich geändert werden, es stehen viele Export-Möglichkeiten zur Verfügung, sowie eine Favoritenliste und man kann schnell zurück zur Übersicht springen. Es können übrigens maximal „nur“ 90 Feeds hinzugefügt werden.

Für 79 Cent ist Blogshelf ein Schnäppchen, denn sonst kostet die App 3,99 Euro. Wer auf Funktionen wie „Read-it-later“ verzichten kann, ist mit Blogshelf gut bedient.

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6 Euro sparen: Procreate derzeit gratis (Update)

So etwas kommt sehr selten vor: Die 5,99 Euro teure App wird zum Nulltarif angeboten.

Procreate ist erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, wurde nun erstmals reduziert und direkt kostenlos angeboten. Procreate (App Store-Link) ist eine reine iPad-App und lässt Bilder in wenigen Minuten schöner aussehen.

Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren.

Außerdem setzt Procreate auf die neue Silicia-Engine, die eigens für das iPad entwickelt wurde, um die Bestleitung aus Grafik und Prozessor zu kitzeln. Da die App kostenlos ist kann sich jeder selbst ein Bild von der App machen und danach immer noch entscheiden, ob Procreate das richtige ist.

Das Angebot ist natürlich begrenzt, also sollte man nicht all zu lange mit dem Download warten. Update: Die Entwickler haben den Preis wieder angehoben. Nun werden wieder 5,99 Euro fällig.

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Gangstar: Miami Vindication – 79 Cent am 6. April

Bevor wir mit dem Start in die kommende Woche wieder mit Nachrichten überhäuft werden, wollen wir die Chance für eine Ankündigung nutzen.

Wie schon bei Dungeon Hunter 2 müssen wir bei einem weiteren Gameloft-Titel eine sofortige Kauf-Sperre aussprechen. Gangstar: Miami Vindication wird es in der kommenden Woche zum Vorteilspreis von 0,79 Cent geben – genauer gesagt am 6. April, also Mittwoch.

Leider haben wir derzeit noch keine Informationen erhalten, ob die Reduzierung nur die iPhone-Version oder auch die iPad-Variante betreffen wird. Momentan kosten beiden Titel mit 5,49 Euro jedenfalls das gleiche.

Vom Spielprinzip her erinnert Gangstar: Miami Vindication sehr stark an die vom Computer und Konsolen bekannte GTA-Reihe. Ihr müsst verschiedene Missionen erledigen und geht dabei mehr oder weniger brutal vor, bewegt euch zudem mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln frei durch die Spielwelt.

Abgesehen vom Preis wollen wir euch auf eine andere Tatsache aufmerksam machen: Anscheinend kommt es in beiden Titeln unter iOS 4.3 zu erheblichen Problemen, die aber bald von Gameloft behoben werden sollten. Zusammengefasst: Auf ein schnelles Update hoffen und am Mittwoch für 79 Cent zuschlagen. Beide App-Versionen waren zuvor noch nicht vergünstigt zu haben. Wer noch mehr sparen möchte, kauft bis dahin reduzierte iTunes-Karten – mehr Infos dazu gibt es hier.

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Saft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro Akku

Wem ist so etwas nicht schon einmal passiert? Da steht man fernab jeglicher Steckdose oder USB-Anschluss, und plötzlich versagt der Akku des iDevices mitten während eines wichtigen Telefonats, oder als man gerade dabei war, den Highscore zu knacken. Mit dem mobilen Akku von Just Mobile sollten solche Situationen der Vergangenheit angehören.

Der Just Mobile Gum Pro Akku kostet um die 40 Euro und hat starke 4400 mAh in seinem schlichten schwarzen Plastikgehäuse. Wem diese Zahl nichts sagt: ein iPhone- Akku hat etwa 1500 mAh Kapazität, was heißt, dass der Gum Pro im Idealfall den Akku etwa 3 Mal komplett laden kann. Ob sich das auch in der Praxis bewahrheitet, wird sich zeigen.

Bestellt man sich so einen mobilen Akku der Firma Just Mobile, wird dieser in einer ansprechenden schwarz-mattierten Box geliefert. An Zubehör gibt es außer einer Bedienungsanleitung und einem (sehr kurzen!) USB/Mini-USB-Kabel nichts mitgeliefert. Der Akku selbst ist nicht einmal so groß wie eine Zigarettenschachtel und passt daher in jede Tasche. Auf der einen Seite findet man einen USB-Eingang, auf der anderen den Mini-USB-Anschluss. An- und ausschalten läßt sich der Gum Pro über einen Schalter auf der Oberseite. Hier sind auch drei Kontrolllämpchen angebracht, die die aktuelle Kapazität des Akkupacks anzeigen.

Vor dem ersten Gebrauch sollte der Akku zunächst einmal voll geladen werden. Dafür steckt man das mitgelieferte kleine Kabel in die Mini-USB-Buchse und kann so über einen USB-Port am Rechner oder auch z.B. über das iPhone-USB-Netzteil das Akkupack laden. Dafür muss der Schalter auf „0“ stehen. Während des Ladevorgangs leuchtet eine der Kontrolllampen orangefarben auf – sobald der Akku voll geladen ist, wechselt die Farbe auf grün.

In verschiedenen Rezensionen berichten Nutzer davon, dass die Farbe des Lämpchens nicht klar orange oder grün leuchtet. Zumindest mit meinem Akkupack von Just Mobile gab es in der Hinsicht keine Probleme. Der gesamte Ladevorgang über das iPhone-Netzteil an der Steckdose dauert in etwa 5 Stunden, über den USB-Port am PC oder Mac wohl noch länger (wie man es auch vom Aufladen der Apple-Produkte kennt).

Ohne Kabel läuft natürlich nichts
Will man dann unterwegs das iDevice mit neuem Saft betanken, sollte man zunächst daran denken, das eigene weiße USB-zu-Dock-Connector-Kabel mitzunehmen. Der Gum Pro-Akku bietet wie oben bereits erwähnt nur die Möglichkeit, über USB oder Mini-USB zu laden. Somit muss das Dock-Connector-Kabel an den USB-Anschluss des Akkupacks gesteckt werden. Nach dem Einschalten des Gum Pro geht es dann aber auch gleich los: ein kurzes „Bleep“ sagt dem Besitzer, dass das Gerät auflädt. Letzeres geht übrigens sehr schnell, da die Ausgangsleistung des Akkupacks 1.000 mAh beträgt, also die doppelte Leistung eines USB-Ports am Rechner besitzt. So ist es kein Wunder, dass das iDevice schon nach ca. 1-1,5 Stunden bei etwa 90% Akkustand angelangt ist.

In meinem Test konnte ich mein iPhone 4 mit dem Gum Pro etwa zu 260% aufladen, sprich zweimal von 0 bis 100% (voller Ladezyklus) und eine dritte Ladung bis 60%, bevor die Kapazität des Akkupacks erloschen und sich das Gerät von selbst ausschaltete. Ein kleiner Nachteil liegt hier an der etwas ungenauen Anzeige der verbleibenden Kapazität – da reichen drei grüne Lämpchen, die teilweise in Übergangsregionen auch noch anfangen zu flimmern, nicht so recht aus.

Wer also viel unterwegs oder ein bekennender Hardcore-Nutzer ist, sollte sich überlegen, dieses kleine Gerät anzuschaffen. Es mag designtechnisch nicht gerade in der ersten Liga mitspielen, allerdings ist es solide verarbeitet und tut genau das, was man von ihm verlangt: schnell und handlich Saft fürs iDevice bereitzustellen. Und ganz nebenbei lassen sich auch noch andere Geräte, die über USB geladen werden können, damit aufladen, so z.B. Navigationsgeräte oder Handheld-Konsolen. Auch wer gerne im Freien unterwegs ist und auf ausgiebigen Fahrrad-, Wander- oder Motorradtouren seine Route tracken will, kann die Nutzungszeit des iDevices mindestens verdoppeln.

Wer dann doch Wert auf Design legt, sollte sich den Just Mobile Gum Plus (Amazon-Link) ansehen, der mit seinem Aluminiumgehäuse allerdings auch nur die gleiche Leistung bringt – und das für einen stolzen Aufpreis von etwa 25 Euro. Den von uns vorgestellten Just Mobile Gum Pro (Amazon-Link) gibt es für knapp 40 Euro inklusive kostenfreier Lieferung.

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iWeb bald auf dem iPad verfügbar

Die Kollegen von macnews.de haben herausgefunden, dass auch iWeb den Weg auf das iPad finden wird.

Wie viele Patente Apple schon eingereicht hat kann man gar nicht mehr zählen, doch ein weiteres beschreibt das mit Gesten steuerbare Programm iWeb.

Nach iWork (Pages/Numbers/Keynote), GarageBand und iMovie folgt nun also iWeb. Mit iWeb könnte man eigene Webseiten erstellen, bearbeiten oder aktualisieren. Mit der mobilen Applikation würde man nun auf Reisen seine Webseite ständig aktuell halten oder direkt Fotos aus dem Urlaub hochladen und der Familie zu Hause zeigen können.

Die genauen Funktionen stehen natürlich noch nicht fest, genauso wenig gibt es ein genaues Datum für die Veröffentlichung. Der Preis liegt vermutlich, so wie bei den anderen iLife-Apps, bei 3,99 Euro.

Würdet ihr das Angebot nutzen? Oder ist euch das zu umständlich und die Aktualisierung von Webseiten überlasst ihr Freunden, wenn ihr selbst im Urlaub seid? Foto: Apple

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Gewinnspiel: Alles muss raus

Ein weiterer Sonntag, ein weiteres Gewinnspiel. So lauten bei uns die Regeln, natürlich auch im April.

Mit Erschrecken mussten wir in den vergangenen Tagen feststellen, dass der Inhalt unserer großen Zubehör-Box schier unfassbare Ausmaße angenommen hat. Wir müssen mal wieder etwas Platz schaffen – und wollen euch dabei nicht aus den Augen verlieren.

Diesmal habt ihr die Chance, eines von folgenden Schmuckstücken zu gewinnen:

Bitte hinterlasst genau einen Kommentar mit dem Gewinn, den ihr gerne abstauben würdet. Am kommenden Mittwoch, den 6. April, werden wir um genau 12:00 Uhr alle Kommentare in den digitalen Lostopf werfen.

Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Auch ist Apple nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden in einem separaten Artikel genannt und per E-Mail benachrichtigt. Wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg.

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