Universal-App Geared 2 heute umsonst

Der letzte Spiele-Tipp fürs Wochenende ist das Spiel Geared 2.

Geared 2 ist, wie der Name schon vermuten lässt, der Nachfolger von Geared. In Geared 2 wurden neue Grafiken angefertigt und das Gameplay verbessert. Seit dem 15. Dezember kann man die knapp 16 MB große App Geared 2 aus dem Store herunterladen. Erstmals wird das Spiel zum Nulltarif angeboten.

In Geared 2 müssen Zahnräder logisch zusammengesetzt werden, dass die Konstruktion in sich funktioniert. Es stehen in jedem Level eine genaue Anzahl an Zahnräder zur Verfügung, um ein oder mehrere Ziel-Zahnräder zum Drehen zu bringen. Alle losen Zahnräder können nur an bestimmten Stellen platziert werden.

Wer ein bisschen puzzlen möchte, sollte sich mit dem Download beeilen, denn schon am Montag wird das Spiel wieder Geld kosten. Mit dem Download erhaltet ihr über 200 Level und somit sollte nicht allzu schnell Langeweile aufkommen. Bei Geared 2 handelt es sich übringes um eine Universal-App.

Nach der ersten Proberunde waren wir nicht ganz so begeistert wie vom Vorgänger, aber einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Vielleicht mag ja jemand den neuen Hamster…

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Für Musiker: Guitar Pro als App verfügbar

Guitar Pro gibt es schon lange als Software für den Mac und PC. Heute ist die passende App zu Guitar Pro erschienen.

Was ist Guitar Pro überhaupt? Guitar Pro vereint mehrere Funktionen auf einmal: Es können selbst Lieder komponiert werden, oder man lernt aus schon vorhandenen Songs, das Lied zu spielen.

Guitar Pro ist eine Universal-App und kostet zum Start nur 3,99 Euro. Viele Songs wurden in alten GP Versionen verfasst, doch die App unterstützt GP3/4/5 und das GPX Format. Diese Dateien können über iTunes synchronisiert, über ein vorhandenes WiFi ausgetauscht oder direkt aus dem Web geladen werden.

Wer sich mit Guitar Pro, zum Beispiel das Gittare spielen beibringen möchte, kann sich verschiedene Abschnitte eines Liedes abspielen lassen. Zur Soundausgabe werden natürlich die pasenden Noten angezeigt.

Möchte man selbst Lieder komponieren, stehen in der App eine virtuelle Gitarre, ein virtueller Bass sowie ein Keyboard zur Verfügung. Außerdem ist das Tempo individuell einstellbar, ein Metronom gibt den Takt vor und ein Countdown gibt ein Startsignal zum spielen.

Die App kostet zum Start 3,99 Euro. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

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Gewinnspiel: App für Foto-Liebhaber

Die App visolu haben wir euch in der vergangenen Woche bereits vorgestellt. Jetzt könnt ihr sie gewinnen.

Wer beim Preis von nur 79 Cent nicht zugeschlagen hat, ist bei einem Programm wie visolu eigentlich selbst schuld. Allen Unentschlossenen bieten wir nun die Möglichkeit, einen Promo-Code für die App zu gewinnen.

Mit visolu habt ihr eure Fotobibliothek immer im Blick und könnt mehrere tausend Bilder als Mosaik auf eurem Bildschirm anzeigen lassen. Als Universal-App ist die App perfekt für iPhone und iPad optimiert.

Wer einen der insgesamt zehn Promo-Codes für visolu gewinnen will, muss nur einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch, den 19. Januar 2011, um 12:00 Uhr gezogen.

Wie immer ist nur ein Kommentar pro Person erlaubt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig, das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren veranstaltet. Die Gewinner werden in einem weiteren Artikel bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt.

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Puzzle Edge am Wochenende für 79 Cent

Das nach dem Start im Januar 2009 4,99 Euro teure Spiel Edge wird zum zweiten Mal für 79 Cent angeboten.

Seit dem Release vor rund zwei Jahren hat sich in Edge allerdings einiges getan. Mittlerweile ist die ehemalige iPhone-App als Universal-App verfügbar und lässt sich damit auch auf dem iPad installieren.

Empfehlenswert ist das Spiel vor allem für Puzzle-Fans, die nicht besonders viel Action erwarten. In 48 verschiedenen Leveln müssen Würfel quer über Bildschirm gekippt werden, bis sie das Ziel erreichen.

Das Prinzip ist also recht simpel, doch es ist nicht immer einfach, das Ziel zu erreichen. Untermalt wird das ganze übrigens von 19 verschiedenen Soundtracks, einige kennen vielleicht noch das Originalspiel, wir wissen gar nicht genau, auf welcher Plattform es das gab.

Die 79-Cent-Aktion läuft jedenfalls nur an diesem Wochenende, zu viel Zeit sollten sich Interessierte also nicht lassen.

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Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPad

Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.

Das Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.

Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.

Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.

Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.

Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.

Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.

Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.

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Noch mehr Risiko: Conquist für 79 Cent

Mit dieser Nachricht stellen wir euch schon die zweite Alternative zu Risiko vor. Conquist gibt es nun für kurze Zeit zum Vorteilspreis von nur 79 Cent. Im Gegensatz zu Risiko gibt es einige Vorteile, aber auch Nachteile. Der wohl größte Mehrwert ist die Auswahl zwischen verschiedenen Karten. Risiko bietet leider nur eine Weltkarte an. Wie die Grafiken aussehen, und das Spielprinzip funktioniert, könnt ihr folgendem Video entnehmen:

Vermutlich ist etwas früher die gleiche Meldung schon einmal gepusht worden, allerdings war der Artikel noch nicht fertig. Wir bitten um Entschuldigung.

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Neue Minigolf-App fürs iPad erschienen

Und schon wieder gibt es ein neues Spiel im App Store. Das nur fürs iPad konzipierte Spiel Mini Golf Game 3D steht ab sofort zum Kauf bereit.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir schon einmal über ein Minigolf-Spiel berichtet haben. Seit wenigen Tagen steht das Sport-Spiel in einer 3D Grafik bereit.

Auf vier verschieden aussehenden Plätzen können bis zu 36 Herausforderungen angenommen werden. In den Einstellungen selbst, kann man den bevorzugten Spiel-Stil wählen. Aus insgesamt vier unterschiedlich Kontroll-Opotionen, wählt man die passende aus uns spielt drauf los. Laut Beschreibung soll die Umsetzung des Spieles so realistisch wie möglich sein.

Diesmal wurde auf das Game Center verzichtet, allerdings findet man den Highscore-Dienst Open Feint wieder. Open Feint war vor dem Game Center der Highscore-Dienst Nummer eins. Damit auch wirklich jeder mitbekommt, dass man der Beste ist, kann man seine Score auf Facebook oder Twitter veröffentlichen. Für 79 Cent kann man ab sofort Minigolf auf dem iPad spielen.

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Verbessertes Textastic 2.0 mit FTP-Anbindung

Daran besteht wohl kaum ein Zweifel: Textastic ist der beste Texteditor für das iPad, wenn es nicht um normale Dokumente geht.

Textastic öffnet, schreibt, bearbeitet und speichert Textdateien. Dabei bietet die App ein Syntax-Highlighting für über 80 bekannte Code-Formate an. Das bedeutet, dass die App die verschiedenen in den Texten eingesetzten Passagen für Fließtexte, Kommentare oder Code-Befehle selbstständig erkennt und sie in der Darstellung durch unterschiedliche Farben und Einzüge deutlich voneinander abhebt.

Die erste Version von Textastic kam bei den iPad-Besitzern bereits sehr gut an. Allerdings äußerten die ersten Anwender auch deutliche Wünsche. Entwickler Alexander Blach: „Wichtig war den Benutzern vor allen Dingen ein einfacher Weg, um Dateien in das iPad zu laden oder aus dem iPad wieder ins Web oder auf den Desktop-Rechner zu übertragen. Daran haben wir hauptsächlich gearbeitet.“

Neben der einfachen Dateiübertragung auf oder von eine FTP-Server kann man auch auf einen Dropbox-Dienst zurückgreifen. Interessant ist das natürlich für alle, die auch mal unterwegs an ihrer Webseite schrauben wollen. Außerdem bietet die neue Version ein einfaches Suchen und Ersetzen, sowie mehr Dateifunktionen zum Umbenennen, Kopieren und Verschieben an.

Die Entwicklung hat leider auch ihren Preis. Zum Start der App konnte man Textastic für 1,59 Euro laden, mittlerweile muss man 7,99 Euro Zahlen – bekommt dafür aber auch ein ausgereiftes Programm, das ständig weiter entwickelt wird.

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Angespielt: Ski Jumping – Winter Sports 2011

Mit Ski Jumping 2011 haben wir euch ein Skisprung-Spiel vorgestellt. Wie schlägt sich der Konkurrent Ski Jumping – Winter Sports 2011?

Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt man in Ski Jumping – Winter Sports 2011 auf eine 3D-Umgebung, auch wenn diese etwas pixelig dargestellt wird. Gesteuert wird der Skispringer durch Neigung des Bildschirms, allerdings werden hier nur Bewegungen von links nach rechts umgesetzt. Gestartet und abgesprungen wird mit einem Tipp auf den Bildschirm.

Das wichtigste an jedem Sprung ist der Absprung. Den muss man auch in diesem Spiel, das übrigens als Universal-App für iPhone und iPad geeignet ist, genau treffen – was oft gar nicht so einfach ist. Springt man zu spät oder zu früh ab, fällt man fast wie ein Stein auf den Boden.

In der Luft muss man dann die Balance halten, was durch Seitenwinde nicht erleichtert wird. Woher der Wind genau kommt, ist trotz einer Windanzeige aber kaum einzuschätzen. Nach der Landung wird natürlich die Haltung bewertet, hier geloben die Entwickler Besserung mit einem baldigen Update – derzeit geht es ab und an noch etwas unfair zu.

Auf Original-Namen können wir getrost verzichten, wir springen auch gegen Gegner wie Schmidt, Kuette oder Hamann. Trotzdem haben wir schon nach wenigen Minuten die Lust am 79 Cent-Titel verloren: Die zwei Schanzen unterscheiden sich kaum, es gibt drei verschiedene Anlauflängen, die erreichten Geschwindigkeiten entsprechen dabei aber kaum der Realität.

Bei einem Blick auf den App Store müssen wir daher leider feststellen: Skispringen ist eine Randsportart. Dabei wäre die Grundlage für ein gutes Spiel eigentlich schon geschaffen: Grafisch lässt sich einiges realisieren, die Steuerung könnte dank Beschleunigungssensor und Gyroskop einfacher kaum sein. Naja, anscheinend müssen wir auf den nächsten Winter warten…

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World of Goo jetzt zum halben Preis

Einige von euch haben bereits darauf gewartet, nun ist es soweit: World of Goo ist reduziert zu haben.

Die im Dezember erschienene iPad-Umsetzung des schon länger bekannten Computerspiels ist nun für einen unbestimmten Zeitraum zum halben Preis zu haben. Statt 7,99 Euro werden momentan nur 3,99 Euro fällig – wer noch mit dem Kauf gezögert habt, kann nun zuschlagen.

In World of Goo müsst ihr in verschiedenen Leveln eine Pipeline aus kleinen Goo-Kugeln aufbauen und dabei auf die Grenzen der Physik achten. Gerade in den späteren Leveln lauern immer neue Gefahren und Herausforderungen, die man bewältigen muss.

Erste Kinderkrankheiten wurden bereits in einem ersten Update beseitigt, auch wir haben uns World of Goo schon angesehen. Ein Video-Review findet ihr im Anschluss an diesen Artikel.

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Rally Master Pro 3D jetzt als Universal-App

Rally Master Pro 3D ist nun als Universal-App auch für das iPad verfügbar. Wir begrüßen diesen Schritt der Entwickler.

Rally Master Pro gibt es auf dem iPhone schon einige Zeit. Gestern Abend wurde ein Update veröffentlicht, welches das Rennspiel zu einer Universal-App macht. Alle Nutzer, die das Spiel schon gekauft haben, können es nun also auch problemlos und in bester Auflösung auf ihrem iPad installieren.

Wenn ihr durch Dreck, Schlamm und Schnee fahren wollt, müsst ihr derzeit 3,99 Euro berappen. Dieser Preis gilt noch bis zum kommenden Montag, danach steigt er auf 5,49 Euro.

Wir haben auf der GamesCom im Sommer schon eine Beta-Version von Rally Master Pro auf dem iPad angespielt und waren sehr zufrieden. Neben verschiedenen Autos und abwechslungsreichen Strecken bietet das Rallye-Spiel unter anderem ein Schadensmodell.

Weitere Eindrücke von Rally Master Pro auf dem iPad werden wir hoffentlich noch vor der Preiserhöhung bringen, auch wenn wir es nicht versprechen können. Motorsport-Fans dürfen aber schon jetzt mit einem ruhigen Gewissen zugreifen.

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iOS 4.3: Apple verteilt erste Version an Entwickler

Am gestrigen Abend hat Apple die erste Vorab-Version von iOS 4.3 an die Entwickler verteilt. Wir haben uns bereits auf eine kleine Entdeckungsreise begeben.

Das bereits gestern angekündigte Feature Personal Hotspot hat sich wie vermutet in den Einstellungen versteckt. Mit dieser Funktion kann man seine Internet-Verbindung problemlos und unabhängig von der Tethering-Funktion an bis zu fünf Geräte weitergeben – wahlweise per Bluetooth oder WLAN.

Doch das ist nicht die einzige Neuerung, die sich in der neuen Version des Betriebssystems versteckt hat. Unter anderem soll es Entwicklern möglich sein, vollständig auf die AirPlay Video-Schnittstelle zuzugreifen, wenn gewünscht sogar im mobilen Safari und einer Webapplikation.

Bedeutender scheinen die Änderungen zu werden, die es mit iOS 4.3 auf dem iPad gibt. So wird es Gesten mit vier und fünf Fingern geben, ähnlich wie man sie aus der Expose-Funktion der mobilen Macs kennt. Man wird schnell zwischen einzelnen Apps wechseln können, aber wohl auch keinen Home-Button mehr benötigen, um die Multitasking-Leiste einzublenden oder den Homescreen anzeigen zu lassen.

In den allgemeinen Einstellungen des iPads taucht außerdem eine Option auf, mit der man einstellen kann, wie man den Schiebe-Schalter an der Seite des Gerät nutzen kann. Ursprünglich war er als Rotationsschalter gedacht, unter iOS 4 verstummte das iPad – bald wird man die Wahl haben.

Auch einige bisher unbestätigte Vermutungen schwirren bereits durch das Netz. Kaum wurden die Fingergesten für das iPad entdeckt, gab es erste Spekulationen, dass das iPad 2 keinen Homebutton mehr haben könnte. Wir können uns das noch nicht wirklich vorstellen, immerhin ist der Homebutton das zentrale Bedienelement seit dem Start des iPhones.

Vermutlich eher zutreffen wird die Tatsache, dass iPhone 3G und der iPod Touch 2G das iOS 4.3 nicht mehr unterstützen. Als im letzten Jahr iOS 4.0 erschien, sperrte man schon iPhone Classic-Nutzer aus.

Bevor jemand vorschnell in Panik verfällt: Bis zum endgültigen Release werden noch mehrere Wochen, vermutlich einige Monate vergehen, in denen es zahlreiche neue Beta-Versionen geben wird, die mit neuen Funktionen kommen oder bisher Funktionen wieder verwerfen. Eine kleine Theorie: iOS 4.3 erscheint zusammen mit dem neuen iPad im Frühjahr, vermutlich im März oder April.

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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The Incident: Spiel in 8-Bit-Manier

Schon seit Längerem gibt es das Spiel „The Incident“ im App Store. Für Freunde von Retro-Spielen ist das Spiel genau das richtige.

Bei The Incident spielt man Frank, der den außergewöhnlichsten Dingen, die vom Himmel herab fallen, ausweichen muss. Das Ziel ist es so hoch wie möglich zu kommen. Man steuert den kleinen Mann, indem man das iPhone oder iPad einfach neigt. Man kann aber auch durch einfaches Tippen auf den Bildschirm hochspringen.

Falls mal ein Gegenstand genau auf Frank fällt, bekommt man ein Leben abgezogen. Abwechslung bringen die einzusammelnden Diamanten, Zusatzleben und andere Extras. Es gibt zwei verschiedene Spielmodi, den Story-Modus und den Survival-Modus. Der Story-Modus umfasst zwar nur sieben Level, was dem einen oder anderen vielleicht etwas wenig vorkommen mag, aber da es manchmal richtig knifflig wird, geht der Umfang durchaus in Ordnung. Im ersten Anlauf sollte man es jedenfalls nicht schaffen. Im Survival-Modus ist das Ziel klar – auch wenn es nie erreicht wird: Man muss einfach so hoch wie nur irgendwie möglich kommen.

Das Spiel ist in 8-Bit-Grafik gehalten und die Musik passt super zum Spiel, leider gibt es hier nur ein Lied, was leider schnell dazu führt, dass man davon genervt ist und den Ton lieber ausschaltet. The Incident gibt einem ein tolles 8-Bit-Feeling. Des Weiteren lässt sich die das iPhone als Controller mit dem iPad verbinden, sodass das Spiel auf dem iPad mit dem iPhone gesteuert wird. Mit dem VGA-Adapter ist es sogar möglich, das Bild auf den TV-Monitor auszugeben.

Das Retro-Spiel gibt es als Universal-App für nur 1,59 Euro im App Store zu kaufen. Alle, die ein kleines Spiel für zwischendurch spielen wollen, können mit The Incident nichts falsch machen. Außerdem kann das Spiel noch mit Game Center verbunden werden, sodass man sein Highscore mit anderen vergleichen kann.

Kurz am Rande erwähnt, gibt es noch eine Mac-Version im Mac App Store. Allerdings kann man die nicht mit dem iPhone koppeln, wie bei Chopper 2. Man kann aber durch den Mac-Beschleunigungssensor mit (fast) allen mobilen Macs „The Incident“ auch mit Neigen steuern.

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