xGear Folio Leather: Standsichere iPad-Hülle

xGear scheint mit der Folio Black Leather eine Hülle zu präsentieren, die unseren Ansprüchen genügt.

Wir haben schon einige iPad-Hüllen unter die Lupe genommen oder uns zumindest näher angesehen. Hoch im Kurs stehen hier natürlich die Klapphüllen, mit denen man sein iPad aufstellen kann. Etwa um vom Sofa aus ein Video anzusehen oder das iPad als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

Selbst die originale Apple-Hülle offenbarte dabei einen erheblichen Nachteil: Wirklich sicher steht das iPad in aufrechter Position nicht – sondern zu wackelig. Wir hatten bisher jedenfalls keine Lust unserem iPad dabei zuzusehen, wie es einen Abflug macht.

In der xGear Folio aus schwarzem Kunstleder ist das iPad schnell eingerastet, vertrieben wird sie in Deutschland vom Distributor soular.de. Ähnlich wie ein Buch kann die Hülle geöffnet werden und das iPad kommt zum Vorschein, geschlossen wird die dünne Hülle mit einer Lasche.

Klappt man den Deckel um, kann man die Schnalle durch die Lasche führen und das iPad entweder flach oder steil aufstellen. Vorteile: Flach aufgestellt wird das Bedienen auf einem Tisch oder dem Schoß erleichtert. Was man mit dem steil aufgestellten iPad machen kann, haben wir oben schon beschrieben.

Aufgrund der Tatsache, dass die umgeklappte Hülle einen breiten Boden hat, steht das iPad sicherer als in anderen Hüllen. Natürlich: Wenn man stark genug am Tisch rüttelt, wird es irgendwann umfallen – aufgrund der Gewichtsverteiliung aber eher nach hinten, als nach vorne auf das Display.

Auch ansonsten überzeugt die Hülle von xGear mit einer guten Verarbeitung, das Leder macht einen wertigen Eindruck und ist leicht perforiert, außerdem bleiben alle Anschlüsse und Bedienelemente erreichbar. Die einzigen beiden kleinen Kritikpunkte: Die Lasche steht etwas über und sorgt im „flachen Modus“ für eine kleine Instabilität, da die Hülle nicht plan auf der Unterlage aufsetzt.

Für rund 30 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) bietet die Hülle aber eine gute alternative zum Standard-Produkt von Apple, schützt das iPad ausreichend und bietet zudem sinnvolle Zusatz-Funktionen.

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Kostenloser Einheiten-Konverter für das iPad

Erst vor einigen Wochen ist die App Converter Touch HD erschienen und wird nun für kurze Zeit kostenlos angeboten.

Wie viel sind 100 Euro in US-Dollar? Was sind umgerechnet 250 Kilometer in Meter? Solche Umrechnungen muss man nicht mehr im Kopf machen, denn Abhilfe schafft Converter Touch HD.

Natürlich können noch viele weitere Angaben umgerechnet werden, als oben angegeben. Unterstützte Maße sind Winkel, Währung, Data, Energie, Länge, Geschwindigkeit, Zeit und viele mehr. Bevor es ans Umrechnen geht muss man festlegen, was in was umgerechnet werden soll. Dazu zieht man die jeweiligen Einheiten via Drag und Drop aufeinander und schon erscheint das Eingabefeld. In Echtzeit wird das Ergebnis ausgegeben.

Zudem wird das Ergebnis mit einem Klick kopiert und kann in jede andere App eingefügt werden. Der Konverter ist für Schüler und Studenten sicher eine gut Unterstützung.

Wie fast immer haben die Entwickler nicht angegeben, wie lange die App zum Vorteilspreis von 0 Euro zu haben ist. Also lieber schnell den Download-Button betätigen!

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Delivery Status touch: Verbessert und reduziert

Vor einigen Wochen haben wir Delivery Status touch getestet. Jetzt gibt es ein Update für die Universal-App.

Mit Delivery Status touch kann man den Weg seiner Pakete bei vielen verschiedenen Anbietern Verfolgern, natürlich sind auch die großen Dienste wie DHL, UPS, DPD oder Hermes mit dabei. In unserem Test haben wir eigentlich nur den Preis und die fehlenden Push-Benachrichtigungen bemängelt.

Zumindest beim Preis hat sich nun etwas getan. Für einen begrenzten Zeitraum gibt es die Universal-App für iPhone und iPad für nur 2,39 statt 3,99 Euro. Das ist immerhin eine Ersparnis von rund 40 Prozent.

Die Push-Meldungen bei Status-Veränderungen fehlen zwar immer noch, dafür gibt es in der Version 4.3 viele kleine Verbesserungen und neue Funktionen. So kann man Beispielsweise Barcodes scannen und muss nicht mühsam die Tracking-Nummer eintippen. Hinweis: Ein Workaround für die Benachrichtigungen findet ihr .

Das macht natürlich nur Sinn, wenn man Pakete verschickt. Wir haben es ausprobiert und mussten feststellen, dass der Scanner noch nicht reibungslos funktioniert – nur UPS-Pakete wurden in unserem Schnelltest erkannt.

Nützlicher ist die automatische Erkennung der Zwischenablage. Habt ihr eine Trackingnummer aus einer E-Mail kopiert und öffnet Delivery Status touch, wird sofort ein neues Paket erkannt – sehr praktisch, wie wir finden.

Wer nicht auf Push-Benachrichtigungen verzichten will, kann einen Blick auf die iPhone-App KEP-Cockpit werfen, die kostenlos angeboten wird. Leider kommen die Push-Meldungen immer sehr spät, neugierige Nutzer haben den Sendungsstatus oft eher manuell abgerufen. Optisch sind beide Apps eine Frage des Geschmacks…

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Welche Apps habt ihr auf eurem iOS-Gerät?

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, doch der Dienst applist.me bringt Abhilfe.

Möchte man einem Freund sagen, welche Apps man auf seinem iPhone oder iPad installiert hat, kann man das natürlich einzeln machen. Nun gibt es aber eine viel leichtere Lösung.

Mit dem kleinen Programm von applist.me wird eine übersichtliche Liste erstellt, mit allen installierten Apps. Zuvor muss man sich allerdings das zugehörige Programm herunterladen, was Mac und Windows kompatibel ist. Danach muss man seinen „Mobile Application“ Ordner auswählen und schon erstellt das Programm eine Liste, die unter einem bestimmten Link abrufbar ist.

Wenn nicht alle Apps veröffentlicht werden sollen, kann man eine feinere Auswahl treffen. Diese Funktion ist derzeit nur für Mac-User zugänglich. In der Anwendung kann man bestimmen, ob alle Apps gescannt werden oder nur ein bestimmtes Backup. Zuletzt erhält man einen Link den man sich lieber aufschreiben sollte, denn ist das Fenster einmal weggeklickt, ist auch der Link weg.

Selber habe ich den Dienst gerade getestet und eine Seite erstellt. Hier seht ihr wie die Auflistung aller Apps aussieht. Erstellt doch selbst einmal eine Liste und postet euren Link in den Kommentaren. Findet ihr den Dienst sinnvoll?

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Offline-Karten: ForeverMap momentan für 79 Cent

Am Wochenende noch schnell ein Tipp auf eine stark reduzierte App: ForeverMap.

ForeverMap kann vor allem im Ausland ein großer Helfer sein, wenn man nicht auf die integrierte Kartenapplikation zurückgreifen will. Schließlich ist dafür eine Internetverbindung notwenig, was gerade außerhalb des Heimatlandes teuer werden kann.

In ForeverMap kann man sich Kartenmaterial aus ganz Europa auf sein iPhone oder iPad (Achtung: Wifi-iPad ohne GPS-Funktion) laden und muss dafür nicht mehr zahlen als 79 Cent. Das ist allerdings nur ein Aktionspreis, normalerweise kostet die Universal-App 2,99 Euro.

Natürlich kann das Programm, das seine Daten vom Dienst OpenStreetMaps bekommt, nicht mit vollständigen Navigationslösungen wie dem MobileNavigator von Navigon oder TomTom mithalten. Im Ausland, zum Beispiel dem nächsten Trip nach London oder Paris, kann ForeverMap den Stadtplan ersetzen.

Die einzelnen Karten können direkt in der App geladen und verwaltet werden. Den Download nimmt man natürlich am besten im heimischen WLAN in Angriff, dort geht es am schnellsten und man muss nichts bezahlen. Alle Karten kommen mit Adress- und POI-Suche daher, dazu gibt es eine einfache Navigationshilfe von A nach B.

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Lesegeschwindigkeit mit „Schneller lesen“ verbessern

In den Charts der meistverkauften iPad-Apps hat sich an der Spitze etwas geändert. Derzeitiger Anführer ist Schneller lesen.

Mit der App Schneller lesen kann man seine Lesegeschwindigkeit verdoppeln und zugleich die Merkfähigkeit steigern. Alle vorhandenen Texte sind in deutscher Sprache vorhanden. Wer das gleiche Training mit englischen Texten machen möchte, muss aufs nächste Update warten.

Nicht nur die Lesegeschwindigkeit wird erhöht, sondern auch das Erkennen von Zahlen, Buchstaben und Wörtern. Zudem wird eine flexible Augenbewegung gefördert, die eine Steigerung der Konzentration mit sich bringt. Die App selbst führt durch die einzelnen Lernschritte und passt sich den individuellen Stärken und Schwächen an.

Wer braucht solch eine App? Schüler, Studenten, Sekretärinnen, Einkäufer und Verkäufer oder einfach jeder, der viel liest. Wenn man selbst das Gefühl hat, man würde zu langsam lesen oder sich zu schnell ablenken lassen, sollte mit Schneller lesen rasche Erfolge verzeichnen können.

Die Bewertungen im App Store lassen Gutes hoffen, denn viele User berichten über positive Erfolge. Mit 3,99 Euro ist es kein Schnäppchen, sollte sich aber bezahlt machen.

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Mit Discovr Musik und Künstler entdecken

Ihr wollt wissen welche Künstler eine ähnliche Musikrichtung haben? Auch dafür gibt es eine App.

Mit der recht neuen iPad-Applikation Discovr kann man die Musik und vor allem seine Lieblingskünstler ganz neu entdecken. Im Handumdrehen findet man heraus, welche Musiker einen ähnlichen Stil haben und somit auch etwas für die eigene Musikbibliothek wären. Leider ist Discovr bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

Deutsche Künstler sind aber trotzdem zu finden. Gibt man zum Beispiel „Die Toten Hosen“ in die Suche ein, werden direkt fünf Verbindungen zu anderen Bands angezeigt, zum Beispiel „Die Ärzte“ oder „Die Fantastischen Vier“.

Es bleibt aber nicht beim Stammbaum mit nur einer Generation. Klickt man auf eine weitere Band, werden wieder Verknüpfungen zu anderen Interpreten angezeigt. Das lässt sich so oft wiederholen, bis ein echtes Geflecht aus Icons und Verbindungen entsteht.

Mit einem doppelten Klick auf das Icon des Künstlers wird seine Biographie (leider nur englisches Wikipedia) und diverse Links zu Blogs und Eindrücken von Alben angezeigt. Außerdem werden Youtube-Videos eingeblendet, die man durchsuchen und abspielen kann.

Wir finden: Discovr ist eine tolle Möglichkeit Musik neu zu entdecken. Für den Preis von 2,39 Euro kann man aber durchaus eine deutsche Lokalisierung erwarten, die bisher noch aussteht.

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Touch Rummy HD: Klassiker gegen Langeweile

Touch Rummy HD ist seit einiger Zeit für das iPad verfügbar, wir haben die 2,39 Euro teure iPhone-Version schon gerne gespielt. Die HD-Version kostet mit 2,99 Euro zwar etwas mehr, bietet aber ebenfalls eine gelungene Umsetzung von „Rummykub“ und einen anspruchsvollen Computergegner. Sogar ein Multiplayer-Modus per Bluetooth wurde integriert, nur auf das Game Center muss man noch verzichten.

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Die Welt: iPad statt Altpapier

Der Weg zum Briefkasten oder zur Haustür muss nicht mehr sein. Die Tageszeitung gibt es ja auch auf dem iPad.

Nach dem Aufstehen einen Kaffee trinken, dazu ein Brötchen essen und die Tageszeitung lesen. Das gehört für viele Deutsche zum ganz normalen Tagesablauf. Den Weg zur Haustür oder zum Briefkasten, möglicherweise im Winter wenn es richtig kalt ist, das muss nicht mehr unbedingt sein. Mit dem iPad und der App „Die Welt“ gibt es die aktuelle Tageszeitung auch im digitalen Format. Nur sollte man hier aufpassen, dass man hier keinen Kaffee verschüttet.

Die Welt war im Mai 2010 eine der ersten iPad-Applikationen aus dem deutschsprachigen Raum. Mittlerweile hat sie einige Updates erhalten und ist seit dem 13. Januar in der Version 2.0 verfügbar, die wir für unseren Test herangezogen haben. Nach dem ersten Download kann man das gesamte Angebot 30 Tage lang kostenlos testen, danach muss man per In-App-Kauf weitere Inhalte kaufen. Die Preise sind dabei, verglichen mit der Printausgabe, recht günstig – für einen Monat zahlt man im Schnitt 10 Euro (bis zum 28. Januar gibt es Sonderangebote, mehr dazu im App Store).

Sudoku und Wetter inklusive
Startet man die App, werden zunächst die aktuellen Daten des Tages nachgeladen. Das geschieht leider nicht im Hintergrund, sodass man – je nach Internetverbindung – einige Sekunden warten muss, bevor man den ersten Artikel lesen kann, allerdings nur einmal pro Ausgabe. Die verschiedenen Seiten sind wie eine Zeitung aufgeteilt, Artikel werden nach einem Klick jeweils in einem neuen Fenster geöffnet und können dort gelesen werden – leider werden sie nicht auf dem kompletten Bildschirm angezeigt, hier geht viel wertvoller Platz verloren.

Die Navigation durch die Zeitung klappt auf Anhieb wunderbar, dazu trägt auch eine kleine Hilfe bei, welche die grundlegenden Navigationsmöglichkeiten einfach veranschaulicht. Wichtig ist hier natürlich das Blättern von links nach rechts, um die Seiten zu wechseln, und das Wischen von oben nach unten, um zur Übersicht zu gelangen.

In der Übersicht kann man zudem schnell zwischen den verschiedenen Ressorts auswählen, so kommt man beispielsweise schnell zum Sportteil oder dem Lokalteil, der für sechs verschiedene Regionen Deutschlands verfügbar ist. An der inhaltlichen Qualität gibt es nichts zu bemängeln, das Welt-Niveau sollte ja hinlänglich bekannt sein. Wer kurze Boulevard-Meldungen sucht, ist hier allerdings an der falschen Stelle.

Für Interaktivität sorgen neben den Bilderserien der Wetterbericht und das Rätsel. Das Wetter wird inklusive Niederschlagsradar, Pollen- und UV-Informationen, sowie einer Ortssuche präsentiert. Auf der Rätselseite gibt es neben einem kleinen Cartoon ein tägliches Sudoku, das man unter anderem auf seine Richtigkeit überprüfen kann, wenn man alle Kästchen ausgefüllt hat.

Liebloser Querformat-Modus ohne Mehrwert
Positiv hervorzuheben ist, dass – abgesehen von einigen Bildern – alle Inhalte auch offline nutzbar sind. So kann man selbst sein Wifi-iPad auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn herauskramen, um die Zeitung zu lesen – praktisch, denn das iPad nimmt deutlich weniger Platz in Anspruch, als eine ausgeklappte Zeitung.

Wer zunächst eifrig durch die digitalen Seiten wischt, kann interessante Artikel auch auf eine Pinnwand heften, um die Texte dort später zu lesen, ohne erneut suchen zu müssen. Gegenüber einer normalen Zeitung ist das ebenso ein Vorteil, wie die integrierte Anbindung zu Welt Online. Das Internet-Portal der Zeitung ist perfekt in das Design der App eingebunden und versorgt den Nutzer bei bestehender Internetverbindung mit minutenaktuellen Nachrichten. Pro Stunde wird man hier mit über einem Dutzend News versorgt – man wird einfach über alles informiert. Was in unserem Test allerdings nicht funktionierte, ist der Welt Online Newsflash per Push-Nachricht. Und selbst wenn das klappt: Hier fehlt ein Filter für die vielen Kategorien, um nicht ständig von den eintrudelnden Nachrichten erschlagen zu werden.

Eine weitere Tatsache, die uns in unserem Test erheblich gestört hat, ist die Schriftart im Querformat. Während im Portrait-Modus alles perfekt und richtig scharf zu lesen ist, stößt man auf verwaschene und schlechter lesbare Buchstaben, wenn man sein iPad quer hält. Anscheinend wird der Inhalt nur vergrößert dargestellt.

Ob das Gesamtpaket für rund 10 Euro im Monat überzeugen kann, überprüft am besten jeder Nutzer selbst – schließlich gibt es eine kostenlose Probezeit. Technisch gesehen kann sich die App, abgesehen von den beschriebenen Mängeln, aber durchaus sehen lassen.

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RobotNGunHD: Alternative zum iPad Spiel der Woche

Guerrilla Bob HD ist das iPad Spiel der Woche. Aber ihr müsst gar nicht unbedingt Geld ausgeben.

Das Spielprinzip ist nahezu identisch, was auch an der ähnlichen Steuerung liegen mag. Wie in Guerrilla Bob HD steuert ihr eure Figur in RobotNGunHD mit zwei Joysticks und euren beiden Daumen. Dabei schießt ihr ständig um euch und vernichtet hoffentlich alle Gegner.

Bisher schwankte der Preis von RobotNGun HD zwischen 79 Cent und 2,99 Euro, derzeit könnt ihr es aber kostenlos aus dem App Store laden. Insgesamt stehen euch 150 Kämpfe mit den Gegner zur Verfügung, womit für genug kurzweilige Unterhaltung gesorgt sein sollte. Ein kleines Gameplay-Video haben wir für euch eingebettet.

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Cosmopolitan: Das Magazin für Frauen

Das internationale Frauenmagazin Cosmopolitan veröffentlicht monatlich ihr Printmedium nun auch in digitaler Form – Tolle Bilder, viele Zusatzfeatures.

Immer mehr Firmen und Verlage schaffen den Sprung aufs iPad. Bis Dato haben wir noch keine App vorgestellt, die eigentlich nur Frauen interessieren könnte. Wir wollen natürlich die Männer nicht ausschließen, doch die Cosmopolitan ist ein reines Frauenmagazin. Das soll natürlich nicht heißen, dass Männer die Cosmopolitan nicht lesen beziehungsweise kaufen dürfen.

Die Cosmopolitan ist nur für das iPad verfügbar und kann vorerst kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden. Das digitale Magazin bietet viele zum Thema passende Videos, tolle Bilderstrecken und integrierte Kaufoptionen. Durch solche Features ist es keine reine Zeitschrift mehr, sondern eher ein Interaktions-Magazin. Beim Start der App bekommt man, in unregelmäßigen Abständen, eine bildschirmfüllende Werbeanzeige zu sehen, die gefühlte zehn Sekunde sichtbar bleibt. Hat man die Werbepause genossen, wird man zur Kaufoption weitergeleitet.

An oberer Stelle befinden sich vier Reiter mit der Beschriftung Aktuelle Ausgabe, Alle, Gekauft und Mehr. Die ersten drei Punkte erklären sich von selbst. Unter dem Menüpunkt „Mehr“, finden sich Informationen zur gedruckten Ausgabe der Cosmopolitan und zudem  ein verkürztes Impressum. Bevor man nun zum Kauf übergehen möchte, sollte der User Guide studiert werden. Dort werden alle Funktionen aufgelistet, die beim Lesen der Cosmopolitan wichtig sind. Einige davon werden wir gleich näher erläutern.

In einer Cover-Flow-Ansicht werden die letzten Ausgaben angezeigt und können natürlich ebenfalls gekauft und geladen werden. Die aktuelle Ausgabe der Cosmopolitan ist gestern erschienen und kann zum Preis von nur 79 Cent erworben werden. Bei diesem Preis handelt es sich um einen Kennenlerpreis, der sich aber vorerst nicht verändern wird.

Nachdem man den In-App-Kauf bestätigt hat, wird die digitale Ausgabe heruntergeladen. Je nach Internetverbindung kann der Vorgang mehrere Minuten in Anspruch nehmen, da alle Inhalte, Bilder und Videos heruntergeladen werden, damit der Inhalt auch offline abrufbar ist. Wir empfehlen, dass die Ausgabe ausschließlich über ein WLAN-Netz geladen werden sollte, denn lädt man sie über das Mobilfunknetz, ist nicht nur die monatliche Flatrate schnell ausgeschöpft, sondern der Download würde vermutlich Stunden dauern.

Funktionen und Inhalt
Ist der Download beendet genügt ein Klick auf das Cover des Magazins, um die Ausgabe zu öffnen. Die digitale Ausgabe kann bequem im Hoch- und Querformat gelesen werden. Wir empfehlen das Hochformat, da im Querformat die Ansicht nicht optimal ist. Im Querformat werden immer gleich zwei Seiten nebeneinander angezeigt, was das Lesen ohne Zoomen nicht möglich macht. Da der Text zu klein dargestellt wird, müssen die entsprechenden Stellen mit einem Doppelklick oder der Zoom-Geste näher gebracht werden. Leider gibt es auch keine Möglichkeit nur die Schriftgröße unabhängig vom Layout zu vergrößern. Das Blättern erfolgt mit einem intuitiven Wisch nach links oder rechts. Hier wurde nicht auf das klassische Umblättern gesetzt, sondern der Aufbau der einzelnen Seiten erfolgt über ein Mosaik-Muster. Für die einen verwirrend, für die anderen mal etwas anderes.

Am unteren Rand des iPad wird dauerhaft eine Leiste eingeblendet, die verschiedene Optionen beinhaltet. Mit einem Klick auf das Symbol ganz links öffnet man ein Inhaltsverzeichnis. Dort werden alle Themen mit einem Bild, der Überschrift und einem kurzem Teaser angepriesen. Die aktuell aufgerufene Seite wird rot hinterlegt dargestellt. Klickt man nun auf das zweite Symbol, was aussieht wie ein Balkendiagramm, bekommt man eine weitere Übersicht gezeigt. Diesmal aber bekommt man eine vertikale Scrolleiste mit der kompletten Vorschau aller Seiten im Miniformat. Mit dem Finger kann man kinderleicht durch die Ausgabe navigieren und mit einem Tap kommt man zur ausgewählten Seite. Mit der Lesezeichen-Funktion können Seiten eingespeichert werden, um diese später schneller wieder zu finden. Leider bleiben alle Ansichten dauerhaft geöffnet, bis man sie mit einem erneuten Klick wieder schließt. Hat man die Lesezeichen aufgerufen und klickt anschließend auf das Inhaltsverzeichnis, überlappen beide Ansichten. Hier wäre eine bessere Lösung wünschenswert.

Zudem kann man mit einem Klick Kontakt zur Redaktion aufnehmen, zurück zur Startseite navigieren oder die Webseite der Cosmopolitan besuchen. Beim Lesen der Ausgabe findet man integrierte Interaktionselemente, wie zum Beispiel einen Einkaufswagen, ein „I“ für Info, das Facbook-Logo oder ein Symbol zur Video Wiedergabe. Durch diese Elemente kann ein eingebettetes Video abgespielt oder ein Produkt gekauft werden, was in der Cosmopolitan beworben wurde. Bei der Videowiedergabe gibt es leider keine Möglichkeit es anzuhalten oder vor- und zurück zu spulen. Für alle Interaktionselemente wird eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Aktuelle Ausgabe Februar 2011
Zum Schluss möchten wir noch kurz auf den Inhalt der aktuellen Ausgabe eingehen. Auf insgesamt 146 Seiten erfährt man alles über Stars, Mode, Lifestyle, Beauty und vieles mehr. „Mein Cosmos“ ist zum Beispiel in verschiedene Kategorien aufgeteilt, und zeigt aktuell angesagt Filme inklusive Trailer an, aktuelle Modetrends oder die edlen Kleider und Accessoires der Stars. Außerdem findet man ein Haar-Special, was die schönsten Frisuren-Trends vom Catwalk zeigt aber auch typgerechtes Styling und Pflege. In jeder Cosmopolitan findet man seinen Horoskop und eine Vorschau auf die nächste Ausgabe.

Der Vorteil der digitalen Variante ist eindeutig der Preis. Die gedruckte Version kostet am Kiosk 2,90 Euro, man spart also mehr als zwei Euro. Alles in allem ist die iPad-App der Cosmopolitan ansprechend, muss aber an einigen Stellen nachgebessert werden. Der günstige Preis ist bestimmt für die ein oder andere ein Grund sich die Cosmopolitan auf das eigene iPad zu laden, doch wenn der Preis erhöht wird, gibt es sicherlich weniger Downloads als zuvor. Durch den günstigen Preis ist die digitale Version der Cosmopolitan nicht nur eine gute Alternative zur gedruckten Ausgabe, sondern bietet gleichzeitig noch einen Mehrwert durch die vielen Interaktionselemente.

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8 Euro geschenkt: Englisch-Wörterbuch und Reisemagazin

Ihr wollt nach England, Amerika oder Italien? Kein Problem, wir haben die passenden Apps für euch.

Die beiden vorgestellten Apps sind derzeit kostenlos zu haben und kosten im Normalfall jeweils 3,99 Euro. Sprach- und Reiseliebhaber können also jede Menge Geld sparen. Den Anfang machen wir mit LinguaDict Pro, einem deutsch-englisches Wörterbuch.

Die App wurde für iPhone und iPad konzipiert und an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst. im 322 MB großen Download sind alle Daten enthalten, es wird also keine Internetverbindung nötig, was vor allem unterwegs und im Ausland sehr praktisch ist.

Zu den Funktionen zählt unter anderem ein Wortschatz mit 433.000 Einträgen, 87.700 Deklinationstabellen und 14.440 Konjugationstabellen. Dazu gibt es noch eine Sprachausgabe und eine schnelle Suche. Ein ähnliches Programm zu diesem (momentan nicht vorhandenen) Preis ist uns jedenfalls nicht bekannt.

Eure neu gewonnenen Englischkenntnisse könnt ihr gleich in „Best of Italy: Condé Nast Traveler“ einsetzen, wobei wir vergessen, dass da 2006 irgendetwas war. Der iPad-Reiseführer bietet unter anderem interaktive Touren durch Rom, Venedig und Pompeji an, führt euch durch die Toskana und verrät euch die besten Strände am Mittelmeer. Abgesehen von der nicht verfügbaren deutsche Umsetzung sicherlich einen Blick wert.

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Hard Candy Stylus: Stift statt Finger

Ein Eingabestift für das iPad. Gibt es natürlich, aber macht das auch Sinn und Spaß?

Durch den besonderen Touchscreen kann man nicht jedes Material verwenden, um auf dem iPhone oder iPad Eingaben zu machen. Wenn man sich nicht für eine Bockwurst entscheidet, muss wohl oder über der eigene Finger herhalten, dafür wurden die Geräte ja auch konzipiert. Wer aber viel schreiben möchte, kann auch zu speziell entwickelten Touchscreen-Stiften greifen.

Mit dem Silver Stylus von Hard Candy Cases bietet soular.de einen solchen Stift an, der sich natürlich besonders auf dem iPad zu eignen scheint. Der Stift kommt einfach verpackt in einer kleinen Plastik-Hülle, ist selbst aber aus Metall gefertigt und hinterlässt einen sehr ansprechenden Eindruck.

Zieht man die Kappen ab, entdeckt man darunter entweder einen kleinen schwarzen Knubbel oder einen Kugelschreiber. Leider sind die beiden Kappen nicht farblich markiert, man kann sich höchstens an dem kleinen Hersteller-Logo in der Mitte des Stiftes orientieren, um nicht immer die falsche „Mine“ zu zücken.

Was man mit dem Kugelschreiber macht, ist vollkommen klar. Die Mine ist außerdem leicht auswechselbar und kann so einfach ersetzt werden, wenn die Tinte aufgebraucht ist. Auf der anderen Seite geht die Tinte natürlich nie aus, es macht höchstens der Akku des Geräts schlapp.

Mit der Notizbuch-App Penultimate wollten wir herausfinden, ob der Hard Candy Cases Silver Stylus eine gute Figur auf dem iPad hinterlässt – im Screenshot könnt ihr das Ergebnis sehen. Unser eigenes Feedback: Mit dem Stift lässt es sich deutlich schwerer schreiben als mit dem Finger.

Warum wir das so empfinden? Zum einen ist der Knubbel des Stiftes sehr dick und weich, was durch den Touchscreen bedingt und leider nicht anders möglich ist. So bekommt man beim Schreiben ein schlechtes Feedback vom Kontakt mit der Glasoberfläche. Ein weiterer Nachteil: Man kann die Hand nicht auf dem Touchscreen absetzen, so wie man es beim Schreiben auf einem Blatt Papier machen würde, da es sonst natürlich zu weiteren ungewollten Eingaben kommt.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall die edle Verarbeitung und der integrierte Kugelschreiber, was bei vielen anderen Stiften nicht der Fall ist. Eine Kaufempfehlung können wir aber nur bedingt aussprechen. Bestellen kann man den Silver Stylus entweder direkt bei soular.de oder für 29,90 Euro bei Amazon oder für den gleichen Preis bei eBay.

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Doodle Fit geschenkt, Flick Golf reduziert

Die Universal-App Doodle Fit ist mal wieder kostenlos zu haben, Flick Golf gibt es stark reduziert.

Zuletzt gab es Doodle Fit im Dezember gratis, jetzt ist es mal wieder so weit und ihr könnt immerhin 79 Cent sparen. Als Universal-App lässt sich das Spiel auf iPad und iPhone installieren, danach stehen über 100 verschiedene Level zur Verfügung, die durchgespielt werden wollen.

Mit vorgegebenen Steinen müsst ihr in Doodle Fit bestimmte Formen und Figuren ausfüllen, bis am Ende alles am rechten Ort ist. Gelingt euch das nicht auf Anhieb, könnt ihr auf eine begrenzte Anzahl von Tipps zurückgreifen, die euch vielleicht den richtigen Denkanstoß geben. Von uns gibt es hier auf jeden Fall eine Downloadempfehlung für alle Puzzle-Fans.

Die gesparten 79 Cent könntet ihr gleich in einem weiteren Download verwerten, diesmal geht es allerdings etwas sportlicher zu. Flick Golf und Flick Golf HD ist jeweils auf 79 Cent reduziert und kostete zuvor 2,39 beziehungsweise 3,99 Euro.

Eine Golf-Simulation sollte man allerdings nicht erwarten. Viel mehr geht es darum, dass man den Ball vom Abschlag möglichst nah auf das Grün neben die Fahne setzt und dafür Punkte kassiert. Die Grafik kann sich hier auf jeden Fall sehen lassen.

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Statt World of Goo: Tiki Towers 2

World of Goo war auf dem iPad ein voller Erfolg. Ein ähnliches Spielprinzip verfolgt Tiki Towers 2.

Wer World of Goo auf seinem iPad durchgespielt hat oder das Puzzle auch auf dem iPhone spielen will, sollte unbedingt einen Blick auf das neue Tiki Towers 2 werfen. Für den gleichen Preis bekommt man nicht nur ein ähnliches Spielprinzip, sondern auch 30 Level und eine Universal-App für iPhone und iPad.

In Tiki Towers 2 müsst ihr keine Pipeline für kleine Schleimbälle bauen, sondern eine Brücke aus Bambussprossen, an denen sich eure Affen entlang hangeln können. Auch hier gilt: Ist die Konstruktion nicht stabil genug und bricht, fallen die Affen nach unten und das Level ist gescheitert.

Natürlich lauern diverse Gefahren auf euch, zum Beispiel Abgründe oder Magnete und Bolzen. Tiki Towers 2 haben wir selbst noch nicht angetestet, waren mit dem ersten Teil der Reihe aber sehr zufrieden. iPhone-Besitzer, die vielleicht erst einmal reinschnuppern wollen, können Tiki Towers für 79 Cent laden.

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