Multi-Messenger IM+ Pro jetzt zum Schnäppchenpreis

Zu diesem Angebot brauchen wir eigentlich nicht mehr viel sagen: IM+ Pro ist so günstig wie wohl noch nie.

IM+ Pro (App Store-Link) zählt zu den besten Multi-Messengern im App Store und wird auch von der gesamten appgefahren-Redaktion zum mobilen Chatten mit ICQ, MSN und anderen Diensten verwendet. Im Dezember ist der Preis zunächst auf 2,39 Euro gefallen, später dann sogar auf 1,59 Euro. Jetzt gibt es IM+ Pro für 79 Cent und damit kaum mehr einen Grund, nicht zuzuschlagen.

Der Multimessenger kommt auf eine durchwachsene Bewertung von dreieinhalb Sternen. Das hat vor allem zwei Gründe: Skype ist nicht richtig integriert, Anrufe funktionieren nicht wirklich. Außerdem dauert es beim Öffnen der App einige Momente, bis alle Verbindungen wieder korrekt hergestellt werden.

Wer mit den kleinen Macken leben kann, bekommt für 79 Cent aber ein fast unschlagbares Programm mit allen erdenklichen Funktionen wie Push-Benachrichtungen (man kann bis zu einer Woche „online“ bleiben), Tippbenachrichtigungen und verschiedenen Themes. Zudem wird IM+ Pro mit ständigen Updates immer weiter erweitert.

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Darkness: Sonne und Mond immer im Blick

Darkness informiert einfach und schnell über Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Derzeit gibt es die App für 1,59 Euro.

Bei meiner täglichen Spiegel Online-Lektüre bin ich gestern Abend auf ein paar iPhone-Apps gestoßen, von denen wir Darkness noch nicht in den News hatten. Das wollen wir nun nachholen, denn die gelieferten Informationen innerhalb der App haben durchaus Beachtung verdient.

Die Zielgruppe des Entwicklers sollten vor allem Fotografen sein, in den Rezensionen im App Store haben wir aber auch einige Jäger/Förster entdecken können, die Darkness häufig verwenden.

Neben den Zeiten für die Auf- und Untergang von Mond und Sonne gibt es in Darkness noch viele weitere Informationen, die etwa für Fotografen interessant sein können – in welchem Winkel steht die Sonne zum Beispiel, damit man vor dem Aufgang sein Set entsprechend ausrichten kann? Auch kann man herausfinden, wie stark und voll der Mond an einem bestimmten Tag beleuchtet wird.

In den Rezensionen wird zwar das schnelle Feedback des Entwicklers gelobt, mittlerweile hat es aber seit einem Jahr kein Update mehr gegeben, das ist schade – einige kleine Fehler gibt es nämlich, zum Beispiel den nicht unterstützten Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit.

Letztlich erfüllt „Darkness – Sun, Moon“ (App Store-Link) aber genau den Zweck, den es auch verspricht. Die durchschnittliche Wertung von vier Sternen der Nutzer geht daher in Ordnung, auch wir können die App empfehlen – auch wenn leider noch keine Retina-Grafiken vorhanden sind.

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The Enigma: Simples Puzzle-Spiel für Klein und Groß

Auch heute wurden wieder einige Preise gesenkt und so bietet der Entwickler Goodliffe zwei Universal-Apps zum Nulltarif an.

Sowohl The Enigma Squares (App Store-Link) als auch The Enigma Kids (App Store-Link) wird kostenlos angeboten und kann auf iPhone und iPad installiert werden.

Das Puzzle-Spiel ist wirklich sehr simpel, aber dennoch ansprechend. In jedem der über 200 Level gibt es verschiedene Quadrate, die mit verschiedenen Formen bezeichnet sind. Damit das Level erfolgreich abgeschlossen werden kann, müssen alle Blöcke aufgelöst werden, indem man gleichartige Blöcke zusammenschiebt. Dazu genügt ein einfacher Wisch in die entsprechende Richtung.

Aber Vorsicht: Befinden sich drei gleiche Blöcke in einem Level, müssen auch alle drei Blöcke vereint werden, damit sie verschwinden. Bleibt nur eines der Quadrate übrig, muss man das Level neustarten.

Im Laufe des Spiels gibt es weitere Extras, die das Spiel abwechslungsreich und etwas spannender machen. The Enigma Kids beinhaltet über 100 Level, die insgesamt leichter sind, damit auch Kinder daran Spaß finden. Bei den Apps spart man derzeit 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro.

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Motocross-Spiel Trial Xtreme 1 momentan gratis

Immer wieder werden wir per Mail auf interessante Apps aufmerksam gemacht. So auch über, Trial Xtreme 1 (App Store-Link), das wir euch nun vorstellen wollen..

Motocross sollte eigentlich fast allen bekannt sein, Trial ist eine Unterdisziplin des Motorrad-Sports. In Trial Xtreme 1 steigt man auf sein Bike und überwindet dann alle Gegenstände und Objekte die sich auf dem Weg befinden – natürlich am besten so, dass man nicht aus dem Sattel fliegt.

Obwohl es schon einen offiziellen Nachfolger des Spiels gibt, ist Trial Xtreme 1 keinesfalls schlecht. Insgesamt stehen 60 Level zur Verfügung, jedoch ist die Grafik nicht die Beste. Gesteuert wird entweder über den Bewegungssenor oder aber auch mit Pfeiltasten.

Im App Store kommt der Titel auf eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen. Gelobt werden Spielspaß und Physik, etwas Kritik gibt es für die Kameraperspektive, den später etwas hohen Schwierigkeitsgrad und die Anzahl der Level. Angeboten wird Trial Xtreme 1 als Universal-App für iPhone und iPad.

Wer Spaß an Trial Xtreme 1 findet, sollte sich auf jeden Fall auch den Nachfolger (iPhone/iPad) ansehen, der mit deutlich besserer Grafik ausgestattet ist. Hier gibt es 32 neue Strecken und fünf verschiedene Umgebungen für einen Preis von 1,59 Euro.

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Jump’n’Run Superstar Chefs jetzt kostenlos

Donut Games ist ein Spieleentwickler, der schöne und nette Mini-Spiele für iPhone und iPad veröffentlicht.

Ab sofort ist die Universal-App Superstar Chefs (App Store-Link) kostenlos zu haben. Das Spiel wurde erst Anfang Dezember aktualisiert und hat Retina-Support bekommen.

Mit einem kleinen Koch springt man durch die Welten und sammelt Früchte und Diamanten. Dabei sollte man natürlich aufpassen, dass dabei keiner der Gegner stört – man kann ihnen einfach auf den Kopf springen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Steuerungsmethoden, 64 anspruchsvolle Level und zusätzlich eine Anbindung an das Game Center. Im Anschluss gibt es noch ein kurzes Video (YouTube-Link), welches das sonst 79 Cent teure Superstar Chefs in Aktion zeigt.

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Frogskin: Schutz vor Regen und Staub

iPhone/iPad und Wasser, das verträgt sich einfach nicht. Eine schnelle und einfache Lösung des Problems bietet Frogskin.

Die Pressemitteilung zu diesem Zubehör-Artikel liegt schon seit mehreren Monaten in unserem Postfach, mittlerweile ist der Preis des Frogskin aber weiter gefallen und heute habe ich das kleine iPhone-Gadget zufällig im Internet wieder entdeckt. Aufgrund der immer noch sparsamen Nachrichtenlage rund um den App Store will ich die Chance nun beim Schopfe ergreifen.

Die Frogskin-Hüllen kommen in drei Ausführungen daher und kosten jeweils rund 20 Euro: Für das iPhone 4/S im Dreierpack (Amazon-Link), für das iPad im Zweierpack (Amazon-Link) und für das iPad 2 ebenfalls im Zweierpack (Amazon-Link).

Die Handhabung der Hüllen ist denkbar einfach: Mit ein wenig Kraft werden sie über das Gerät gezogen und dann auf der Rückseite mit einem kleinen Aufkleber verschlossen. Das Gerät bleibt, mit Ausnahme von Dock-Connector und Kopfhöreranschluss, danach vollständig nutzbar. Die einzelnen Hüllen sind dabei mehrfach verwendbar.

Einen kompletten Unterwasserschutz verspricht der Hersteller (im Gegensatz zum von uns getesteten Aquapac) zwar nicht, für den Alltagseinsatz am Strand oder bei der nächsten längeren Bergtour sollte man vor Staub, Sand und Regen aber gerüstet sein. Vorteil der Lösung: Sie trägt nicht so dick auf, wie spezielle Unterwasserhüllen.

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sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne Werbebanner

Für Leser der Süddeutschen-Zeitung gibt es heute gute Nachrichten – die App des Zeitungshauses ist jetzt in Version 1.7 verfügbar.

Die wohl wichtigste Neuerung wollen wir gleich zu Beginn nennen: Man hat sich endlich dazu durchgerungen, die Werbebanner aus der App zu entfernen. Bei einer kostenlosen App wäre das ja völlig legitim, bei einer Bezahl-App ist das aber ein klares No-Go. Immerhin kostet sueddeutsche.de (App Store-Link) 1,59 Euro pro Monat.

Neben diversen kleinen Optimierungen hat man außerdem die Stabilität der iPhone-App erhöht und die beiden Ressorts „Stil“ und „Bildung“ in die App integriert. Inhaltlich gab und gibt es an dieser Zeitung ohnehin wenig auszusetzen.

Im Gegensatz zur kostenlosen Version bietet sueddeutsche.de mit der Bezahl-Version einige Vorteile: Unter anderem gibt es einen Offline-Modus, mit dem man sich alle aktuellen Inhalte auf einmal laden kann. Außerdem gibt es Push-Meldungen zu zuvor ausgewählten Themenbereichen und einen detaillierten Live-Ticker zur 1. und 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der Champions und Europa League.

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Kaufpark und Penny

Bereits am Samstag haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Jetzt geht es in die nächste Runde.

In dieser Woche gibt es 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Rewe, das war bereits bekannt. Heute morgen bin ich im Kaufpark-Prospekt auf die gleiche Informationen gestoßen – das müsste das erste Mal sein, denn eigentlich bietet Kaufpark die iTunes-Karten sonst nicht reduziert an, obwohl man ja letztlich zum selben Unternehmen gehört.

Interessant wird es, wenn man einen Penny-Markt in der Nähe hat. Manuel (Danke!) schreibt uns, dass es dort am Dienstag (ausschließlich am 3. Januar) 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gibt. Leider konnten wir diese Information bisher nicht prüfen, auch auf der Webseite des Supermarkts haben wir nichts gefunden – wer Penny in der Nähe hat, kann sein Glück aber mal versuchen. Oft wird der Rabatt erst an der Kasse abgezogen. Man würde jedenfalls nur 20 Euro zahlen.

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Stop Me If You Can: Goldjagd im Wilden Westen

Die erste Applikation aus dem Hause App-Arise hört auf den Namen Stop Me If You Can (App Store-Link) und bringt iPhone-Nutzer in den Wilden Westen.

Am 21. Dezember wurde das Spiel von Apple zugelassen und kann derzeit zu günstigen 79 Cent erworben werden – bei dem Preis handelt es sich um ein Einführungsangebot. Bei Stop Me If You Can handelt es sich um ein Side-Scrolling-Game für das iPhone.

Man spielt einen ein Western-Held, der sich sein Geld durch Zugraub verdient. Im Wilden Westen macht man sich den Railplan zunutze und lauert Goldtransporte auf. Sobald ein Zug in Reichweite ist, reiten man entlang der Zugstrecke, um den Zug einzuholen. Aber Vorsicht: Die Goldtransporte sind oftmals gut bewacht.

Durch Neigen des Geräts nach links und rechts kann man die Geschwindigkeit des Pferdes bestimmen. Mit einer ruckartigen Bewegung nach oben kann man über Hindernisse springen, kippt man das iPhone nach hinten, so duckt man sich vor den Schüssen der Gegner. Aufpassen sollte man auch auf die Tunnel – vor ihnen sollte man auf den Zug springen und sich dann langsam in Richtung Lokomotive vorarbeiten, um das Gold zu erbeuten.

Schon jetzt haben die Entwickler angekündigt, dass weitere Updates folgen werden. So gibt es in der nächsten Version Power-Ups auf der Wegstrecke, Hindernisse auf dem Zug und kleine weitere Extras, wie intelligentere Gegner auf dem Zug. Ab Version 2.0 wird es auch einen Multiplayer geben, der bereits in der Lobby als „Saloon“ angekündigt ist.

Wer möchte kann diesem Link folgen und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Das Video zeigt einen kurzen Einblick ins Spiel, das übrigens mit einer western-typischen Musik untermalt ist.

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Sonics Rabbit HD: Das Kaninchen sucht Bananen

Sonics Rabbit HD (App Store-Link) hat – abgesehen von einem Teil des Namens – nichts mit dem kleinen blauen Igel zu tun. Wir stellen euch das derzeit kostenlose Spiel kurz vor.

Wirft man einen Blick auf die Beschreibung im App Store, stellt man schnell fest, dass dort der Google-Übersetzter am Werk war. Im gerade einmal 14 MB großen und sonst 79 Cent teuren Sonics Rabbit HD, das als Universal-App für iPhone und iPad angeboten wird, bleibt uns das ebenfalls nicht erspart, zum Glück beschränkt sich der Einsatz von Text lediglich auf das kurze Tutorial.

Sonics Rabbit HD ist ein Jump’n’Run-Ableger, in dem man ein kleines Kaninchen spielt. Zu Beginn jeden der 30 Level kugelt sich das Kaninchen zusammen und bahnt sich rollend seinen Weg. Die Steuerung gestaltet sich danach recht einfach: Mit einem Klick auf das Display lässt man das Kaninchen springen, um etwa Abgründe zu überwinden. Solange die Spielfigur in der Luft ist, kann man sie mit einem Fingerwisch über das Display beschleunigen.

Hier ist darauf zu achten, dass die Gesetze der Physik gelten und das Kaninchen immer stets nur in eine Richtung rollt bis es auf eine Wand prallt. Auf dem Weg zum Ziel müssen Bananen und Möhren gesammelt werden, die die eigene Bestleistung erhöhen. Sollte das Kaninchen mal in die falsche Richtung rollen, stehen pro Level eine begrenzte Anzahl an Zauberstab-Einsätzen zur Verfügung – nutzt man diese, bleibt das Kaninchen stehen und kann danach in die andere Richtung gelenkt werden.

Auch wenn uns ein wenig Tempo und Geschwindigkeit fehlt, ist Sonics Rabbit HD nett gestaltet und für eine kleine Runde durchaus empfehlenswert, solange es kostenlos angeboten wird. Mehr Level und weitere Funktionen haben die Entwickler bereits jetzt angekündigt.

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Photo Measures: Maße nehmen und verwalten

Photo Measures wird heute zum ersten Mal für 79 Cent angeboten. Aber was kann man mit der App überhaupt machen?

Wer schon einmal umgezogen ist oder renoviert hat, wird das Problem kennen: Man ist mal wieder bei IKEA oder Co unterwegs, hat aber die Skizzen mit den Maßen für die verschiedenen Zimmer nicht dabei. Warum sollte man diese Skizzen nicht einfach mit dem iPhone oder iPad machen? Gerade das iPhone hat man ja eigentlich immer dabei…

Mit Photo Measures (App Store-Link) ist das ohne weiteres möglich. Die von 3,99 Euro auf 79 Cent reduzierte App ist nicht einmal 2 MB groß und einfach zu bedienen. Statt einer umständlichen Skizze nimmt man einfach mehrere Fotos des Raumes auf und versieht diese danach mit den entsprechenden Maßen.

Neben einfachen Maßen mit Längenangaben in Zentimetern kann man mit Photo Measures auch Winkelmaße hinterlegen und seine Fotos mit weiteren Informationen versehen. Besonders praktisch: Man kann Projekte mit mehreren Unterordnern anlegen, zum Beispiel für jedes einzelne Zimmer.

Photo Measures ist im deutschen und amerikanischen App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und für seinen Zweck eine richtige Empfehlung – die App macht genau das, was sie verspricht.

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12 Tage: Single von Rea Garvey

An Tag 8 des Geschenke-Marathons schenkt euch Apple die Single „Can’t Stand the Silence“ (iTunes-Link), allerdings in einer Spezial-Version.

Wer ist überhaupt Rea Garvey? Viele kennen ihn sicher aus der Talentshow „The Voice of Germany“ oder aber auch als Sänger der deutschen Rockband Reamonn.

Wie schon angedeutet handelt es sich bei der Single um eine spezielle Version. Das Download-Paket beinhaltet insgesamt vier Elemente, darunter den Song „Can’t Stand the Silence“, allerdings im Paul van Dyk Remix, den Song „End the Show“ und zusätzlich das Musikvideo zur gleichnamigen Single.

Außerdem hat Rea Garvey einen kleinen Gruß aufgenommen, der zusätzlich beim Download dabei ist. Nach Coldplay, Tim Bendzko und David Guetta gibt es heute also zum vierten Mal ein musikalisches Geschenk.

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Noch mehr Langenscheidt: Frau-Deutsch & Sex-Deutsch

Neben Englisch-Deutsch aus der 12-Tage-Geschenke-Aktion gibt es bei Langenscheidt noch zwei weitere reduzierte Apps.

Ich habe kurz überlegen müssen, wie ich das ganze in einem Artikel unterbringe und ob ich überhaupt ein paar Zeilen dazu schreiben soll. Da beide Apps zum ersten Mal überhaupt reduziert sind und sonst recht viel kosten, will ich aber kurz darauf hinweisen.

Die Universal-App „Frau-Deutsch/Deutsch-Frau 2“ (App Store-Link) wurde von 8,99 auf 3,99 Euro gesenkt und beinhaltet zum größten Teil bereits bekannte Floskeln von Mario Barth. Eigentlich ist Barth mit diesem Thema ja schon ziemlich durch, wer bisher noch nicht weiß, warum sich Frauen zwei Stunden lang bettfertig machen oder was es in Nussloch so besonderes gibt, wird sicher das eine oder andere Mal schmunzeln.

Was Barth in der Comedy-Szene ist, sind Lilo Wanders und Erika Berger in ihrem Milieu. Zur thematischen Ausrichtung in „Sex-Deutsch/Deutsch-Sex“ (App Store-Link) muss ich wohl keine großen Worte verlieren, immerhin ist der Preis dieser Universal-App von 8,99 Euro auf schlanke 79 Cent gesunken. Hier kann man also durchaus schon mal reinschauen.

In Sachen inhaltlicher Qualität der Bücher habe ich mir kurz auf Amazon schlau gemacht. Für Frau-Deutsch gibt es hier dreieinhalb Sterne, auch Sex-Deutsch kommt auf eine Wertung von dreieinhalb Sternen.

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Super Jump World: Das weckt Erinnerungen

Super Jump World Plus (App Store-Link) hat es mittlerweile bis in die Top-10 der Charts geschafft. Zeit, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Sämtliche Verbindungen und Verwandtschaften zu Titeln wie Super Mario World wollen wir an dieser Stelle natürlich komplett nicht ausschließen. Schließlich schreibt der Entwickler selbst, dass sein Titel durch einen 2D-Klassiker inspiriert wurde.

Ziel des Spiels ist es den Kobold Lep durch die verschiedenen Level zu führen. Man steuert mit zwei Buttons nach links oder rechts und drückt einen Knopf zum Springen, sammelt Kleeblätter auf um ein großer Kobold zu werden, springt Gegnern auf den Kopf, zerstört Klötze und sammelt Münzen – all das haben wir vor über 20 Jahren schon einmal so gemacht.

Die Steuerung ist den Umständen entsprechend gelungen, die Welten sind abwechslungsreich gestaltet. Gerade zu Anfang spielt sich der Titel aber noch recht einfach, die ersten vier Welten von Super Jump World Plus konnten wir ohne Probleme durchlaufen.

Erinnerungen an den guten alten Mario werden wach, auch aufgrund der acht verschiedenen Gegner. Da wäre zum Beispiel die Schnecke, deren Panzer man dazu nutzen kann, andere Gegner oder Blöcke zu zerstören.

Bei dem 79 Cent teuren Spiel gibt es aber auch Grund zur Kritik: Die Musik ist wirklich nervig und sollte lieber abgestellt werden. Schlimmer allerdings: 20 Level sind eindeutig zu wenig und ziemlich schnell durchgespielt, hier besteht auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf. Ansonsten ist das iPhone-Spiel aber ein netter Zeitvertreib.

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Icebreaker Hockey: Herausforderung auf dem Eis

Weiter geht es mit der nächsten kostenlosen Empfehlung: Icebreaker Hockey.

Icebreaker Hockey hat bei 280 Bewertungen zwar schon 56 Mal nur einen Stern erhalten, das ist aber relativ leicht zu erklären. Auf Geräten, die älter sind als das iPhone 3G oder der iPod der zweiten Generation scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Hier hat man schlicht vergessen, einen entsprechenden Hinweis zu geben.

Zuletzt hat Icebreaker Hockey (App Store-Link) 79 Cent gekostet, was natürlich ärgerlich ist, wenn man das Spiel nicht vernünftig spielen kann. Jetzt wird der Hockey-Titel kostenlos angeboten. Bei dem 73,6 MB großen Download handelt es sich allerdings nicht um eine Hockey-Simulation, sondern eher um ein Casual Game auf dem Eis.

Man bewegt sich per Bewegungssteuerung über das Eis in Richtung gegnerisches Tor und muss auf dem Weg dorthin Gegner ausweichen, bevor man den Puck im Netz versenkt. Dabei stehen verschiedene Tricks zur Verfügung, die man in Kombos aneinander reihen kann. Noch mehr Punkte gibt es, wenn man bestimmte Zonen auf dem Feld durchläuft.

Der Challenge-Modus besteht auf 50 verschiedenen Leveln, die natürlich immer schwerer Weden. Im Endurance-Modus spielt man immer wieder hintereinander, bis man zum ersten Mal auf das Eis gelegt wird. In die Rolle eines Verteidigers kann man in Icebreaker Hockey leider nicht schlüpfen, der Download lohnt sich trotzdem – wenn man kein zu altes iPhone oder iPod Touch hat. Die iPad-Version ist leider nicht reduziert und kostet weiterhin 2,39 Euro (App Store-Link).

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