Film ab: Kino.de mit eigener Universal-App

Wer gerne Filme schaut und ins Kino geht, wird vermutlich auch Kino.de kennen.

Kino.de ist Deutschlands beliebteste Kinowebseite. Wer jetzt auch unterwegs auf den Dienst nicht verzichten möchte, kann sich die 3,3 MB kleine Universal-App (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Direkt zu Anfang kann man seinen eigenen Standort eingeben oder über die App bestimmen lassen. Je nach Standort werden Kinos in der Stadt angezeigt, allerdings auch aus der näheren Umgebung.

In dem Menü selbst kann man sich über Filmstarts der Woche informieren, so dass man keinen neuen Streifen mehr verpasst. Aber auch eine Vorschau mit einer Zusammenfassung und einem Trailer kann abgerufen werden. Mit nur einem weiteren Klick gelangt man zum Kinoprogramm oder kann den gefundenen Film mit Freunden über Facebook oder per Mail teilen.

Ebenfalls gut gelöst ist die Ansicht des aktuellen Programms in den verschiedenen Kinos. Am besten ihr legt euch euren favorisierten Filmpalast in den Favoriten ab, damit ein schneller Zugriff möglich ist. Hier wird nun das Programm des Tages und sechs weiteren Tagen angezeigt. Damit man auch pünktlich am Kinosaal ankommt, sind die Spielzeiten unter dem Titel eingetragen. Wer hier einen weiteren Klick tätigt, gelangt wieder zur Filmzusammenfassung.

Insgesamt ist die Kino.de-App ganz nett gestaltet, bietet viele Informationen über neue Filme und Informationen zu Spielzeiten des Lieblingsfilms. Toll wäre es noch gewesen, wenn man direkt über die App Karten buchen könnte – aber das ist wohl etwas zu viel verlangt.

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Spiel der Weisen – Reloaded: Wissensquiz mit Duell-Modus

Es ist mal wieder Zeit für etwas Allgemeinbildung – zum Beispiel mit dem Spiel der Weisen – Reloaded.

Entwickler Michael Zimmerman hat sein Wissensquiz neu aufgelegt. Das Spiel der Weisen – Reloaded (App Store-Link) steht seit Ende Dezember als Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit und ist gerade mal 23,4 MB groß. Enthalten sind knapp 3.000 Fragen aus neun verschiedenen Kategorien, das sollte für genügend Unterhaltung sorgen.

Das eigentliche Spielprinzip ist im Vergleich zum Vorgänger unverändert geblieben. In jeder Spielrunde muss man Fragen aus allen Wissensgebieten beantworten, dabei stehen jeweils drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Wer besonders schnell antwortet, wird am Ende mit mehr Punkten belohnt. Nach jeder Frage gibt es zudem eine kleine Erläuterung der richtigen Antwort.

Was wir klasse finden und der Allgemeinbildung auf jeden Fall hilfreich ist: Falsch beantwortete Fragen können in der Bonusrunde wiederholt werden. Hier hat man eine erneute Chance Punkte zu holen. Die Probleme zweier Nutzer, bei denen die App in der Bonusrunde abstürzt, konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen.

Neu hinzugekommen sind in Spiel der Weisen – Reloaded eine Game Center-Unterstützung und der neue Duell-Modus. Hier kann man seine Freunde herausfordern und direkt gegen sie antreten. Das macht noch mehr Spaß als alleine zu spielen…

Ganz nebenbei gibt es in der 3,99 Euro teuren App eine statistische Auswertung, in der Punktestand, Weisheit-O-Meter, Highscores und Duell-Statistik dokumentiert werden. Die Fragen wurden übrigens von Willi Andersen gesammelt, der sich schon an Trivial Pursuit beteiligt hat.

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Audium: Minimalistische gestengesteuerte iPod-Alternative

Wer die ausgelieferte iPod-App (neuerdings unter dem Namen „Musik“ zu finden) nicht mag oder zu unübersichtlich findet, sollte jetzt einen Blick auf Audium (App Store-Link) werfen.

Audium kann die Musik-App ersetzen, wenn man Musik sortiert nach Alben hören möchte. Die momentan kostenlose Applikation zeigt alle vorhandenen Alben mit dem zughörigen Cover in einer scrollbaren Leiste am unteren Rand des Bildschirms an. Wie aus der Überschrift schon ersichtlich kann man die App komplett mit Gesten steuern.

Hat man sich für ein Album entschieden, kann dieses mit einem Doppelklick abgespielt werden. Mit einem Wisch nach oben oder unten verstellt man die Lautstärke, ein Links- oder Rechts-Swipe springt einen Titel vor oder zurück.

In der Coveransicht kann mit einem Fingerwisch nach unten der Titel des Albums angezeigt werden, wenn diese aus dem Vorschaubild nicht klar wird. Ebenfalls gut gelöst ist, dass in der Multitaskingleiste statt der Musik-App nun Audium zu finden ist und so der Schnellzugriff ermöglicht wird. Natürlich läuft die Musik weiter wenn man die App schließt oder das iPhone in den Ruhezustand befördert.

Auch hier ist der Schnellzugriff möglich. Bei dunklem Display kann man durch einen doppelten Klick auf den Home-Button auf Audium zugreifen und Lieder überspringen oder die Lautstärke ändern. Die sonst 79 Cent teure Applikation ist sehr einfach gestrickt, aber trotzdem im Funktionsumfang ausreichend.

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runtastic: GPS Aufzeichnungen für Wintersportarten gratis

Obwohl die Ferien so gut wie rum sind, fahren sicherlich noch einige in den Winterurlaub. Wer ein Trackingtool braucht kann jetzt runtastic Wintersport PRO (App Store-Link) kostenlos aus dem App Store herunterladen.

runtastic ist Entwickler vieler Sport-Apps. Die sonst 4,99 Euro teure und nur für das iPhone konzipierte Applikation wird ab heute zum Nulltarif angeboten. Das Tool eignet sich für fast alle Wintersportarten.

Egal ob man mit den Ski, mit dem Snowbaord oder zu Fuß unterwegs ist – runtastic zeichnet alle Bewegungen auf und speichert diese ab. Der integrierte Höhenmeter listet dann alle Auf- und Abwärtsbewegungen, zusätzlich wird Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Pace aufgezeichnet. Aus diesen Daten wird dann die durchschnittliche Geschwindigkeit und Pace errechnet.

Ebenfalls direkt in die App integriert wurde ein Kalorienrechner, eine schöne Darstellung der eigenen Position auf der Karte, ein Kompass, ein Tagebuch und Pulsaufzeichnungen (nur in Verbindung mit dem passenden Zubehör). Bei der Nutzung ist zu beachten, dass durch eine stetige GPS-Verbindung die Akkulaufzeit verkürzt wird.

Wer also noch einen Winterurlaub geplant hat, kann sich vorsichtshalber die nun kostenlose Applikation runtastic Wintersport Pro auf das iPhone laden, auch wenn wir in einem anderen Bericht im Laufe der Woche Runmeter GPS empfohlen haben – geschenkt ist geschenkt.

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Plopp: Nettes Geschicklichkeitsspiel mit Zahlen

Wenn man sich die Screenshots von Plopp ansieht, sieht man sehr viele Zahlen. Mit Mathematik hat das Spiel trotzdem nichts zu tun.

Plopp (iPhone/iPad) ist schon seit dem 10. November 2011 im App Store vertreten, hat in Deutschland aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Wer 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro investiert darf die Applikation entweder auf dem iPhone oder iPad installieren.

In dem Puzzle-Spiel muss man versuchen möglichst viele Punkte zu bekommen, indem man sogenannte Plopps ausführt. Ein Plopp ist nichts anderes als das Klicken auf einen immer größer werdenden Kreis. In den Kreisen selbst sind Zahlen enthalten, die mit der Größe des Kreises ansteigen. Klickt man nun auf einen Kreis löst dieser eine Schockwelle aus und alle weiteren getroffenen Kreise werden mit dem aktuellen Multiplikator multipliziert und gehen zusätzlich in die Bestleistung ein. Verschiedenfarbige Kreise geben unterschiedliche Punktzahlen – der goldene Kreis ist der höchstmögliche.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi. Normal, Survival, Time und 20 Plopps. Hier verlieren wir nicht all zu viele Worte, denn die Modi sind selbsterklärend. Man sollte nur darauf achten, dass sich die verschiedenen Kreise nicht berühren und eventuell negativ wachsende Zahlen schnell „geploppt“ werden.

Plopp bietet dem Spieler eine Anbindung ans Game Center mit bis zu 80 Herausforderungen. Wer bei einem sogenannten Quest nicht weiter kommt, kann diesen mit zehn Credits überspringen. Nachdem die ersten zehn aufgebraucht sind, kann man via In-App-Kauf weitere erwerben.

Insgesamt macht Plopp einen guten Eindruck und man möchte immer einen besseren Highscore und die bestmöglichen Kombinationen herstellen. Die verschiedenen Spielmodi bieten genügend Abwechslung – Grafik und Sound stimmen ebenfalls.

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Street Wrestler: Auf ins Gefecht

Chillingo hat wieder einmal eine neue App ins Rennen geschickt – diesmal geht es um Street Wrestler (App Store-Link).

Die 2,39 Euro teure Universal-App hat einen Umfang von happigen 289 MB – der Download könnte je nach Internetverbindung etwas länger dauern. Obwohl in der App Store Beschreibung als Sprache nur Englisch eingetragen ist, gibt es einen deutschen Text, der jedoch grammatikalische Fehler aufweist – ist aber nicht besonders tragisch.

Zu Anfang gibt es eine kurze Einführung mit Video und Untertitel. Danach wählt man einen aus vier Charakteren, mit denen man sich auf den Weg machen möchten. In insgesamt 31 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen und sollte versuchen dabei nicht zu sterben. Gesteuert wird über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite – mit drei rechts angeordneten Buttons kann man springen, schlagen oder auch grätschen.

Der Spielablauf ist ähnlich wie bei Mirrors Edge. Man rennt durch jedes Level hindurch und trifft dabei auf unterschiedliche Gegner, die sogar bewaffnet sein können. Zusätzlich gibt es weitere Schwierigkeiten zu meistern: So rollen Tonnen den Weg entlang denen man ausweichen muss oder aber auch Granaten die nicht in der Nähe explodieren sollten.

Wir haben das Spiel kurz abgefilmt (YouTube-Link), damit ihr einen besseren Eindruck bekommen könnt. Die Grafik gefällt uns wirklich gut, die Steuerung ist simpel und die Anzahl der Level ist für ein neues Spiel angemessen.

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Instacast: Großes Update behebt viele kleine Fehler

Die Podcast-App Instacast hat ein umfangreiches Update mit vielen kleinen Verbesserungen erhalten.

Das seit jeher 1,59 Euro teure Instacast (App Store-Link) für das iPhone ist seit heute in Version 1.4.6 erhältlich. Seit dem letzten Update im Dezember waren die Entwickler anscheinend sehr fleißig und haben viele kleine Fehler behoben und Funktionen verbessert. Die wichtigsten Neuerungen wollen wir euch kurz mitteilen.

Neben einem verbesserten iCloud-Support (zum Datenabgleich mit der iPad-Version) werden die lokalen Benachrichtigungen nun automatisch aus dem Notification Center entfernt. Neu ist auch eine Readability-Einstellung, um verlinkte Webseiten besser lesen zu können.

Das gesamte Update umfasst insgesamt 15 Punkte, die komplette Liste der Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Das komplett in deutscher Sprache verfügbare und mit viereinhalb Sternen bewertete Instacast ist eines der besten Podcast-Apps für das iPhone. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern.

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Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)

Nach einer kleinen Auszeit gibt es wieder neue Apps und Spiele der Woche. Wir wollen euch die aktuellen Kandidaten vorstellen.

ArtRage – iPhone-App der Woche: Wer auf seinem iPhone gerne kreativ werden möchte, kann mit ArtRage eigentlich nicht viel verkehrt machen. Eigentlich gibt es nur zwei Dinge zu beachten: Die App bietet Haufenweise Pinsel und Bürsten, verlangt aber auch nach jeder Menge Arbeitsspeicher – das kann bei älteren Geräten zu Problemen führen, die man eventuell durch einen Neustart lösen kann. In Sachen Werkzeugen und Auswahlmöglichkeiten bietet ArtRage für den geforderten Preis sehr viel Auswahl, nur künstlerisches Talent sollte man mitbringen. (79 Cent, iPhone)

LostWinds – iPhone-Spiel der Woche: In diesem Adventure spielt man einen kleinen Jungen, der die große Aufgabe hat, die Welt zu retten. Liebevoll gestaltete Grafiken können genauso überzeugen wie die Geschichte, auch im App Store erfreut sich der Titel bereits größter Beliebtheit. An die Steuerung muss man sich gewöhnen, ist aber dennoch nicht schlecht. LostWinds gab es übrigens schon für die Nintendo Wii, angeblich soll die Steuerung auf dem iPhone und iPad sogar noch einen Tick besser sein. (2,99 Euro, Universal-App)

n-tv iPad edition – iPad-App der Woche: Seit langer Zeit mal wieder eine Nachrichten-App in prominenter Position. Die n-tv-App wurde zuletzt Anfang Oktober aktualisiert und bringt so ziemlich alles mit, was man sich von einer Nachrichten-App so wünschen kann: Neben den News gibt es viele Videos, zudem Tabellen und Börsenkurse. Alle Topmeldungen sind zur schnellen Orientierung auf der Startseite zu finden, zudem gibt es Ticker zur Börse und Bundeslige. Wer ohnehin n-tv liest oder schaut, kann sich die App auf jeden Fall mal ansehen. Im Gegensatz zur Tagesschau-App muss man leider mit Werbeeinblendungen leben. (iPad, kostenlos)

Mage Gauntlet – iPad-Spiel der Woche: Mage Gauntlet ist ein klassisches Rollenspiel. Der Titel erinnert sehr an frühere Zeiten und an das Spiel Zelda, was vielen sicher ein Begriff sein wird. Im Dezember gab es bereits drei Updates für das Spiel, das dadurch mittlerweile zur Universal-App wurde und auch auf dem iPad installiert werden kann. In über 84 Leveln muss man die Welt erforschen, Gegner vernichten, Zaubersprüche anwenden und den eigenen Charakter mit immer besseren Waffen ausstatten. Leider ist Mage Gauntlet nur in englischer Sprache verfügbar, hier sollte man mindestens Grundkenntnisse mitbringen, wenn man etwas von der Story verstehen möchte. (2,39 Euro, Universal-App)

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Burn it All: Das Zündeln geht weiter

Auch an Silvester schon ordentlich gezündelt wurde, heute geht es auf iPhone und iPad in die nächste Runde.

„Burn it All – Journey to the Sun“ (App Store-Link) kann heute zum ersten Mal seit der Einführung im April 2011 kostenlos geladen werden. Die knapp 70 MB große Universal-App für iPhone und iPad hat bisher stets 79 Cent gekostet.

In Burn it All bestreitet man über 100 Level und muss versuchen, die darin befindlichen Seile so schnell wie möglich abzubrennen. Dazu zieht man einfach eine Flamme ans Ende des Seils und wartet ab. Das klingt zunächst ziemlich einfach, wird später aber richtig knackig.

Es besteht nämlich nicht nur die Herausforderung darin, eine bestimmte Zeit zu unterbieten und alle drei Diamanten zu sammeln, sondern auch verschiedenen Gefahren auszuweichen. Neben Fledermäusen habe ich unter anderem schon Wassertropfen entdecken können. Auch die Tatsache, dass Steine oder noch nicht abgebrannte Seile den Weg versperren, macht das Spiel nicht einfacher.

Im Gegensatz zu Burn the Rope muss man in Burn it All sein Gerät nicht drehen – so zieht man in Bus und Bahn vielleicht nicht unbedingt alle Blicke auf sich. Schade ist lediglich, dass es keine Retina-Grafik für die neuesten iPhone-Generationen gibt – einen Blick ist Burn it All aber trotzdem wert.

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Floris Abenteuer: Neues interaktives Kinderbuch

Zu Weihnachten hat sicher das ein oder andere iDevice unter dem Tannenbaum gelegen. Wenn Mami oder Papi ihr neues Schmuckstück dann mal an die neidischen Zöglinge abtreten müssen, gibt es neues, kindgerechtes Futter.

Seit dem 4. Januar dieses Jahres kann das lehr- und abwechslungsreiche Kinderbuch Floris Abenteuer in einer iPhone/iPod Touch-Version für 1,59 Euro, aber auch in einer HD-Variante für das iPad geladen werden. Letztere schlägt mit 2,39 Euro zu Buche. Dank kleinerem Speicherplatzbedarf von 43 bzw. 38 MB sollte im WLAN auch der Download der Apps nicht allzu lange dauern.

In Floris Abenteuer (iPhone/iPad), der mittlerweile dritten App der Entwickler der Velago GmbH und zweiten Flori-Geschichte, dreht sich wie immer alles um die hochgewachsene Giraffe Flori und ihre tierischen Freunde Tino, Zebri, Nala und Mia. In niedlicher Comik-Grafik lenkt nichts vom Geschehen ab, und Kinder ab etwa 4 Jahren können direkt auf dem Bildschirm mit den Tieren interagieren.

Die App ist als Mischung zwischen kindgerechtem Spiel und Buch zu sehen. Im Hauptmenü kann festgelegt werden, ob man zusätzlich zur Sprachausgabe auch den gesprochenen Text der Tiere angezeigt haben möchte. Dieser erscheint im Verlauf der Geschichte dann in Sprechblasen neben den Tieren.

Zur Story selbst: Flori erhält einen Anruf ihres Freundes Tino, der am Waldrand an etwas Tollem bastelt und die Hilfe der Giraffe benötigt. Tino hat sein Werkzeug im Wald verloren, und Flori soll helfen, es zu finden. Mit Fingertipps auf den Bildschirm bewegt man die Giraffe vorwärts, unterwegs müssen neben verschiedenen Objekten auch Pusteblumen für kleine Boni eingesammelt werden.

In einem zweiten Teil des Spiel-Buches ist dann Tinos Werk vollendet, eine Seifenkiste, und man liefert sich ein kleines Rennen über Stock und Stein mit dem schnellen Flamingo Mia. Auch hier können einfach per Fingertipp Hindernisse übersprungen werden – und die Highscore-Zeiten sogar im Game Center veröffentlicht werden.

Insgesamt überzeugt Floris Abenteuer durch eine liebevolle Story und vielen Interaktionen, die durch immer neue Verstecke und Aktionen auch nach mehrmaliger Ansicht nicht langweilig werden. Wer seinen Kleinen also etwas Gutes tun will, sollte sich die Flori-Apps definitiv einmal näher ansehen.

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Super Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevices

Der Retro-Boom für die Apple-Geräte nimmt einfach kein Ende: Nun ist seit dem 5. Januar des noch jungen Jahres ein weiterer Titel in diesem Stil erschienen.

Super Crate Box (App Store-Link) war zumindest mir bislang noch unbekannt, aber das Arcade Game scheint wohl in der PC-Version schon länger ein echtes Kultspiel zu sein. Die Entwickler von Vlambeer haben nun vor kurzem auch eine iOS-Variante in den App Store gebracht. Super Crate Box ist derzeit als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für kleine 79 Cent zu haben, und braucht auch nur 7,3 MB Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir wollen das frisch erschienene Spielchen nun einem ersten kleinen Test unterziehen. Kommt das Retro-Feeling auch auf den mobilen Geräten rüber, oder ist Super Crate Box nur ein billiger Abklatsch? Nach dem Start des Games hat man diesen Eindruck zumindest nicht, denn wie schon erwartet begrüßen pixelige (aber superscharfe) Grafiken und die typischen 8-Bit-Sounds alter Zeiten den Spieler.

Auch wenn Super Crate Box nur in englischer Sprache verfügbar ist, sollte es auch Nutzern mit geringen Sprachkenntnissen möglich sein, das Game zu spielen. Allerdings fällt direkt auf, dass kein Tutorial oder eine generelle Erklärung zum Spiel vorhanden ist – man wird direkt ohne Umschweife ins erste Level geschubst. Wahrscheinlich gehen die Entwickler davon aus, dass das Spiel bei den Käufern schon bekannt ist.

Zunächst stehen dem Gamer nur ein Layout, „Construction Yard“, sowie ein erster Spielmodus zur Verfügung, weitere können je nach Erfolg später freigespielt werden. Ziel des Spiels ist es, in diesen einfach gehaltenen Layouts verschiedene, von oben in den Screen herablaufende Gegner mit eigenen Waffen abzuschießen. Gleichzeitig müssen kleine braune Boxen, die „Crates“, eingesammelt werden, die für bessere Waffen und zur Freischaltung von neuen Leveln und Spielmodi nötig sind.

Gesteuert wird das kleine Männchen mit vier virtuellen Buttons auf dem Screen: Links/Rechts und Schießen/Springen erinnern irgendwie an die Anordnung auf dem alten grauen Kasten, dem Game Boy. So gilt es, so viele Crates wie möglich einzusammeln: Beispielsweise muss man mindestens einmal einen Score von 10 Crates erreicht haben, um in einem neuen Layout spielen zu dürfen. Je nach Gesamtzahl der gesammelten Boxen gibt es dann auch höherwertige Waffen, wie Flammenwerfer, Doppel-Pistolen oder Raketen.

Vielleicht bin ich mit meinem hohen Alter mittlerweile zu alt für solch schnelle Spiele, aber ich empfand schon die ersten Level als sehr anstrengend und schwer. Das gleichzeitige Springen in verschiedene Richtungen, das Abschießen der teils sehr schnellen Gegner sowie das Einsammeln der Crates gestaltet sich als Multitasking par Excellence, das auch geübten Gamern sicherlich schwerfallen wird.

Allerdings ist es auch nicht von der Hand zu weisen, dass Super Crate Box aufgrund des einfachen Spielprinzips und der witzigen Grafik im Retro-Stil definitiv einen Suchtfaktor beinhaltet. Auch ich konnte mich trotz der ersten Enttäuschungen kaum vom Spiel lösen, denn dieses Arcade Game lebt von der Kurzweiligkeit und des „Immer-wieder-zwischendurch“-Faktors. Für alle Spieler, die OpenFeint- oder Game Center-Anbindungen schätzen, sind eben solche Möglichkeiten vorhanden. Eine zusätzliche Motivation bietet die Ankündigung der Entwickler: Wenn weltweit mehr als 5 Millionen Crates gesammelt worden sind, gibt es neuen Game-Inhalt als Update. Die aktuellen Stände sind jederzeit im Hauptmenü des Spiels einsehbar.

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Papierflieger Anleitungen: Zeit für eine kleine Bastelstunde

Einen einfachen Papierflieger bekommt wohl jeder hin. Aber fliegt der auch gut?

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal über eine App berichte, mit der man Papierflieger bauen kann. Schließlich gibt es solche Anleitungen zuhauf im Internet und man muss nur kurz danach suchen. Die gestern erschienene App „Papierflieger Anleitungen“ kann aber mit guten Illustrationen überzeugen.

„Papierflieger Anleitungen“ (iPhone/iPad) kann für 79 Cent geladen werden und ist knapp 20 MB groß. Die Entwickler der App haben 20 verschiedene Papierflieger zusammengestellt, die man wirklich leicht nachbauen kann.

Nachdem man sich im Hauptmenü seinen Kandidaten ausgesucht hat, kann man diesen um 360 Grad drehen und danach in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung nachbauen. Klasse: Für jeden Arbeitsschritt gibt es nicht nur ein kurze Erklärung, sondern auch ein eigens angefertigtes Bild.

Insgesamt ist „Papierflieger Anleitungen“ gut gemacht und hält, was es verspricht. Zwei kleine Punkte sind uns dann aber doch noch aufgefallen, die der Entwickler mit dem ersten Update beheben könnte: Beim Öffnen der Anleitungen sind die Ladezeiten selbst auf dem iPhone 4S recht lang, außerdem vermissen wir einen kurzen Hinweis, wie man den Papierflieger nun zu werfen hat. Ist es ein Gleiter oder ein Werfer? Wirft man fest, leicht oder besonders hoch? Diese Fragen bleiben leider ungeklärt.

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Rasante Arcade-Action im neuen Streetbike: Full Blast

Chillingo hat mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht. Streetbike: Full Blast wird seit heute im App Store angeboten.

Ganz so viele Motorrad-Rennspiele gibt es für das iPhone ja nicht. Mit Streetbike: Full Blast (App Store-Link) können sich Motorrad-Fans ein neues iPhone-Spiel für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Mit rund 200 MB ist die Größte des Titels schon etwas happiger.

Bereits in der Beschreibung von Streetbike: Full Blast wird von einem Arcade-Klassiker gesprochen. Nach den ersten Proberunden kann ich bestätigen, dass das Spielerlebnis ziemlich genau so ausfällt, wie es an einem Arcade-Automaten aus den 1980er- oder 1990er-Jahren der Fall wäre.

Auf acht verschiedenen Strecken kann man sich entweder im „Karriere-Modus“ oder schnellen Spiel versuchen. Dabei stehen acht verschiedene Rennmodi zur Verfügung, die für Abwechslung sorgen sollen: Neben einem normalen Rennen gibt es manchmal extra viel Verkehr, man darf keine Unfälle bauen, fährt ein 1-zu-1-Duell oder muss möglichst lang im Wheelie unterwegs sein.

Das Fahrverhalten ist Arcade-typisch ausgelegt, gesteuert wird am einfachsten mit dem Bewegungssensor und drei virtuellen Tasten zum Bremsen, Beschleunigen und Nitro-Einsatz – die meiste Zeit ist der Gashahn natürlich voll aufgedreht.

Auch die Grafik fällt – im Vergleich zu modernen Titeln – eher bescheiden aus, passt aber gut zum Gesamtkonzept der App. Wer gerne mit dem Motorrad unterwegs ist und auch auf dem iPhone ein wenig Gas geben möchte, kann mit Streetbike: Full Blast zu dem geringen Preis jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5

Gerade für iPhone-Einsteiger erweist sich iCademy als sehr hilfreich. Nun wurde die App um Informationen zu iOS 5 erweitert.

Wie macht man mit dem iPhone einen Screenshot? Wie hält der Akku länger? Wie sichert man seine Daten in einem Backup? Wie kann man einen Kinderschutz aktivieren? Was ist AirPlay? Und wie findet man sein iPhone wieder, wenn es unterwegs verloren gegangen ist?

Wer sich jeden Tag mit dem iPhone befasst, wird Antworten auf diese Fragen schon kennen – aber es gibt auch Nutzer, die gerade auf das iPhone umgestiegen sind und sich noch nicht so gut auskennen. Hier empfiehlt sich ein Blick in iCademy…

iCademy (App Store-Link) bietet umfassende Hilfe zu allen Themen rund um die Nutzung des iPhones. Die mobile Wissensdatenbank wurde durch ein heutiges Update auf die neuen Funktionen zum neuen iOS 5 erweitert und kümmert sich nun auch um Themen wie iCloud, Erinnerungen, Twitter-Integration und vieles mehr.

In der neuen Version sind über 120 Wissenskarten hinzugekommen, die iCademy zu einem unverzichtbaren Tool für iPhone-Einsteiger machen – und das beste: Die knapp 100 MB große App kann weiterhin kostenlos geladen werden.

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Englisches eBook: Zaubertricks einfach erlernen

Bamboozlers bietet dem Nutzer 75 verschiedene Tricks, die er schnell erlernen und vor Freunden präsentieren kann.

Leider wird die Universal-App Bamboozlers (App Store-Link) nur in englischer Sprache angeboten, obwohl die Entwickler aus Deutschland stammen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann aber trotzdem einen Blick auf die knapp 10 MB große App werfen, schließlich wird sie momentan kostenlos angeboten.

Bei Bamboozlers handelt es sich um ein digitales Buch, das in verschiedene Kapitel unterteilt ist. Alle Inhalte sind offline verfügbar und durch das integrierte Hauptmenü schnell auffindbar. Eine Suche oder Lesezeichen gibt es leider nicht.

Alle erklärten Tricks haben eines gemeinsam: Sie sind verständlich und mit handelsüblichen Gegenständen ausführbar. Praktisch für den nächsten Barbesuch oder ein Essen im Kreis der Familie.

Das Repertoire reicht von umgedrehten Red Bull-Dosen über gestapelte Münzen bis hin zu unsichtbaren Würfeln oder waghalsigen Konstruktionen aus Gläsern und Messern. Klasse: Komplizierte Tricks werden zusätzlich mit Bildern illustriert. Der Normalpreis der im Februar 2011 erschienenen App liegt bei 3,99 Euro.

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