Trotz iCloud: Phone Drive bietet erweitertes Filesharing

Mit der Veröffentlichung von iOS 5 und dem damit verbundenen iCloud-Online-Speicherdienst werden sich viele Nutzer sicher fragen, was man überhaupt noch mit einer Filesharing-App anfangen soll.

Zwar bietet iCloud eine besonders einfache und schnelle Möglichkeit, Daten und Apps zwischen verschiedenen iDevices zu synchronisieren – mit der Betonung auf „einfach“. Denn außer der drahtlosen Synchronisation sieht es auch in Apples Online-Wolke relativ mau aus.

Hier kommt die Universal-App Phone Drive (App Store-Link) ins Spiel, die zur Zeit vergünstigt für 79 Cent aus dem App Store geladen und somit gleichzeitig auf dem iPhone, iPod Touch und iPad genutzt werden kann. Mit nur 7,2 MB fällt der Download kaum ins Gewicht, und in der App können einige Inhalte auf Deutsch angezeigt werden.

Zwar müssen mit Phone Drive die Daten manuell übertragen werden, aber dies gelingt problemlos über WLAN oder auch Bluetooth. So lassen sich beispielsweise ganz gezielt einzelne Fotos, Videos, oder zuvor mittels der App erstellte Text-oder Voice Recording-Dateien auf ein anderes iDevice oder den eigenen Rechner übertragen.

Nebenbei verfügt Phone Drive auch noch über ein Ordnersystem, und bietet die Möglichkeit, Dateien umzubenennen, zu kopieren, zu zippen/unzippen und zu verschieben. Ein integrierter Browser ermöglicht es, Dateien aus dem Internet zu laden und zu verwalten. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt mit Phone Drive auch noch einen Media Player geboten, der die vorhandenen Files anzeigen bzw. abspielen kann, unter anderem Formate wie mp3, wav, aiff, m4a, jpg, png, tiff, mp4, mov, sowie iWork- und MS Office-Dateien.

Um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, können Passwörter eingerichtet werden, so dass niemand Fremdes Zugriff auf sensiblen Inhalt bekommen kann. Wer also noch nach einer manuellen und vor allem erweiterten Alternative zu iCloud sucht, sollte sich Phone Drive einmal anschauen. Die Entwickler stellen auch eine Gratis-Testversion zur Verfügung, die allerdings nur maximal 10 Dateien speichern kann und einige Premium-Features wie Passwort-Schutz und das Erstellen von Ordnern, txt-Files und Voice Recordings vermissen lässt.

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Neues Video-Kochbuch: TV Stars 1 Mitkochvideos

Zugegebenermaßen, der Titel der App klingt etwas umständlich und nicht gerade aussagekräftig. Wem jedoch das Prinzip „Malen nach Zahlen“ etwas sagt, der ist mit diesem Video-Kochbuch von 5 bekannten Fernsehköchen schon auf dem richtigen Weg.

Mit „Kochen nach Video“ könnte man den Inhalt der kürzlich erschienenen Applikation für iPhone und iPad treffenderweise beschreiben. Die vom Entwicklerstudio youCookit publizierten Apps sind für 3,99 Euro (iPhone) beziehungsweise 4,99 Euro (iPad) zu haben. Sie sollten unbedingt im heimischen WLAN geladen werden, da durch die vielen Videoinhalte die Größe auf 556 MB für die iPhone- und 753 MB für die iPad-Version anschwillt – selbst eine schnelle Internetverbindung sollte mit diesen Datenmengen ein paar Minuten zu tun haben.

Doch kommen wir zum eigentlichen Inhalt: Was kann das Video-Kochbuch der 5 Fernsehköche? Zwar wird mit namhaften Küchenzauberern geworben, aber zumindest mir sagten die Namen Mario Kotaska, Sybille Schönberger, Andreas C. Studer und Mirko Reeh noch nichts – einzig Kolja Kleeberg hatte ich sowohl namens- als auch gesichtstechnisch schon einmal irgendwo auf der Mattscheibe gesehen. Allerdings kann man im übersichtlichen Hauptmenü gleich einen Blick hinter die Kulissen werfen und Informationen zu den einzelnen Köchen abrufen. So findet sich dort von einem Lebenslauf bis hin zu Erlebnissen der Profis („Mein schlimmster Kochtag“, „Wie man eine Frau bekocht“…) allerhand Interessantes.

Aber Moment – die App ist ja schließlich nicht zum Lesen, sondern zum Kochen gedacht. Dazu finden sich im Main Screen ebenfalls gleich ein paar Tagesempfehlungen, die mit schmackhaften Fotos versehen sind. Wer lieber selbst auf die Suche gehen will, entdeckt sowohl eine A-Z- als auch Kategorien-Auflistung aller Rezepte. Insgesamt sind bislang derer 35 vorhanden, die Entwickler wollen aber mit einem baldigen kostenlosen Update noch 5 weitere nachreichen. Schaut man sich die Rezepttitel an, findet man bis auf wenige Ausnahmen eher Zubereitungen der gehobenen Sterne-Küche, die sicher nicht binnen 10 Minuten auf den Tisch gebracht werden können.

Ist die Entscheidung gefallen, findet sich in der Rezeptansicht eine Pinnwand-ähnliche Aufstellung mit allen wichtigen Infos: Von der Zubereitungsdauer, dem Schwierigkeitsgrad, über die Zutaten und einer möglichen Markierung des Gerichts als Favorit ist dort alles übersichtlich präsentiert. Bevor man loslegt, ist es wichtig, alle Zutaten bereitstehen zu haben. Dann kann es losgehen: Mit einem Tipp auf den Play-Button wird die Video-Anleitung gestartet – entweder direkt in einem kleinen Fenster in der Rezeptansicht oder auch vergrößert auf einem Extra-Screen.

Die mehrminütigen Videos können aufgrund ihrer relativ kurzen Dauer vor der eigentlichen Zubereitung als Ganzes angeschaut, und im Verlauf dieser immer wieder pausiert und somit in Teilen wiedergegeben werden. Die Ton- und Bildqualität ist hervorragend: ein männlicher Sprecher mit angenehmer Stimme erklärt die Vorgehensweise, dabei werden die wichtigsten Schritte zur Zubereitung ansprechend im Video präsentiert. Immer wieder gibt es kleinere Einblendungen, in denen einer der 5 Köche zusätzliche Tipps gibt, oder die für diesen Schritt benötigten Zutaten auf einer kleinen Tafel erscheinen.

Leider kam es auf meinem iPad nach Beendigung der Videos immer wieder zu Abstürzen der App, während des Abspielens jedoch ließ sich mittels der Vor- und Zurück-Buttons problemlos zwischen den einzelnen Arbeitsschritten hin- und her spulen. Hier besteht also noch Handlungsbedarf der Entwickler. Zusätzlich haben diese aber auch eine Einkaufsliste sowie viele Hintergrundinformationen zu den Zutaten der Gerichte integriert, so dass der Hobbykoch auch bei unbekannten Ingredienzien schnelle Hilfe findet.

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Galaxy on Fire 2 HD fürs iPhone 4S und iPad 2

Fishlabs hat passend zum Verkaufsstart des iPhone 4S eine neue Version von Galaxy on Fire 2 herausgebracht, die perfekt für iPhone 4S und iPad 2 ist.

Galaxy on Fire 2 ist das beste Weltraumspiel was im App Store zu finden ist. Wir haben uns schon in der Vergangeheit die Vorgänger angesehen und waren schon von diesen Versionen begeistert, nun möchten wir euch Galaxy on Fire 2 HD (App Store-Link) vorstellen.

Inhaltlich hat sich nicht viel verändert, doch grafisch wurde das Spiel komplett überarbeitet. Bis zu viermal höhere Auflösungen und verbesserte Struktuen lassen Galaxy on Fire 2 HD in einem neuen Licht erscheinen. Alle Planeten, Raumschiffe und Hintergrundgrafiken wurden verbessert und sehen auf dem iPad 2 und iPhone 4S wirklich klasse aus. Zusätzlich kann man seine Spielstände über die iCloud und Open Feint synchronisieren.

Das folgende Video zeigt Ausschnitte aus der neuen HD-Version, die wie auch die Vorgänger eine Universal-App ist, doch wir haben auch zwischenzeitlich den Vergleich mit dem iPad 1 und Galaxy on Fire 2 gewagt.

Unser Fazit: Galaxy in Fire 2 HD kostet 7,99 Euro und ist sein Preis definitiv wert. Das Spiel hat eine Langzeitmotivation und bietet mehr als 10 Stunden action-geladenen Spielspaß auf Konsolenniveau. Wir wünschen einen guten Flug und allen Käufern des iPhone 4S viel Spaß mit dem neuen Spielzeug. Zuletzt sei angemerkt, dass die HD-Version nur mit dem iPhone 4S und dem iPad 2 funktioniert.

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Erneuter Spiele-Tipp: Wo ist mein Wasser?

„Wo ist mein Wasser?“ hält sich seit dem Release in den Top-10 des App Stores. Wir haben noch einmal ein Blick (YouTube-Link) auf das Spiel geworfen.

Während wir noch ein wenig in Oberhausen rumhängen (dort wird heute das iPhone 4S verkauft…) wollen wir euch natürlich mit News versorgen. „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ist ein tolles Casual-Game, das für gerade einmal 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden kann. Das mit fünf Sternen bewertete Spiel solltet ihr euch auf jeden Fall mal ansehen, mit 19,8 MB ist es zudem schnell geladen.

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Burger King jetzt mit eigener App

Fast Food – schnell, lecker und wenig gesund, zumindest meistens. Burger King (App Store-Link) hat nun eine eigene App veröffentlicht.

Seit einigen Tagen kann man die Applikation von Burger King auf sein iPhone laden. Mit der App kann man nicht nur den nächstgelegenen Burger King finden, sondern auch Gutscheine einlösen oder aber auch durch das Angebot blättern.

Unter Menü findet man eigentlich alle Speisen, welche die Fast-Food-Kette anbietet. Mit einem Klick gibt es weitere Informationen zum Gericht. Zusätzlich kann man sich aktuelle Aktionen anzeigen lassen.

Ebenfalls sehr nützlich sind die mobilen Coupons. Wer mal wieder die Angebote zu Hause vergessen hat, kann diese nun auch am iPhone vorzeigen. Auch hier kann man mit einem einfachen Fingerwisch durch alle Coupons wischen.

Der BK-Finder zeigt alle sich in der Nähe befindlichen Restaurants auf einer Karte an. Mit einem weiteren Klick können die Öffnungszeiten eingesehen werden. Zusätzlich steht noch die „Street Cam“ zur Verfügung,  welche mit der Funktion Augmented Reality gleichzusetzen ist.

Der Download ist 12,4 MB groß und kann kostenlos getätigt werden. App-technisch scheint Burger King die Nase gegenüber McDonalds jedenfalls vorne zu haben – wie sieht es mit dem Geschmack aus?

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clipSYNC: Das USB-Kabel für den Schlüsselbund

Der Zubehör-Hersteller Scosche bietet mal wieder ein interessantes Produkt an: Das clipSync Kabel.

Ehrlich gesagt komme ich eher selten in die Situation, unterwegs ein Kabel für mein iPhone zu benötigen. Einige von euch wollen vielleicht auch mobil auf der sicheren Seite sein – mit dem clipSYNC von Scosche ist das kein Problem.

In einem Karabiner-Haken für den Schlüsselbund versteckt sich tatsächlich ein vollwertiges Kabel, das an zwei Seiten herausgezogen wird: Auf der einen Seite versteckt sich der USB-Anschluss, auf der anderen Seite ein Dock-Connector.

Mit nur wenigen Zentimetern ist das Kabel zwar richtig kurz, für den Notfall oder den Einsatz an einem Notebook reicht es aber vollkommen aus. Natürlich kann das iPhone oder iPad mit dem clipSYNC nicht nur geladen, sondern auch synchronisiert werden.

Das praktische Kabel ist derzeit nur direkt beim Hersteller Scosche verfügbar und kostet 21,99 Euro (Produkt-Link). Hinzu kommen noch 4,20 Euro Versandkosten.

Das clipSYNC haben wir zwar noch nicht getestet, dafür aber das Vorgängermodell flipSYNC. Bis auf den Karabiner-Haken hat sich nicht viel verändert, damals hatten wir Probleme mit dem etwas zu breiten USB-Stecker, den man mit etwas Geschick aber ohne große Schwierigkeiten zurechtstutzen konnte. Bei Amazon gibt es dieses Modell für rund 10 Euro (Amazon-Link).

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iPad-Spiel der Woche: Forever Drive mit Level-Editor

Forever Drive (App Store-Link) wird derzeit als iPad-App der Woche geführt und kann kostenlos auf das eigene iPad und/oder iPhone geladen werden.

Im Spiel selbst besteht dann die Möglichkeit direkt auf die Strecke zu gehen oder aber auch zum Level-Editor zu wechseln. Entscheidet man sich für ein direktes Rennen, kann man sein Auto auswählen und fährt dann gegen die Zeit.

Zur Verfügung stehen hier zwei Modi, wo von einer mit Credits bezahlt werden muss. Zu Anfang hat man fünf Credits, also kann man fünf mal den „Super XP Mode“ bestreiten. Danach kann man natürlich im kostenlosen Modi weiterfahren oder man kauft weitere Credits per In-App-Kauf.

Außerdem kann man selbst Rennstrecken erschaffen, in dem man zum Level-Editor über geht. Hier kann man die Umgebung wählen und danach eine Strecke zeichnen, die man auch sofort befahren kann. Auch hier kann man per In-App-Kauf weitere Slots hinzu kaufen, wenn man mehrere eigene Strecken erschaffen möchte.

In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr die Grafik, die Steuerung und den Level-Eitor begutachten.

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4S-Launch: Auch Gameloft bietet reduzierte Spiele an

Electronic Arts legt vor, Gameloft zieht nach. Das hätte man sich fast denken können.

Heute Nacht hat Electronic Arts mehrere iPhone-Spiele reduziert, pünktlich zum Start des neuen iPhones mischt auch Gameloft wieder in der 79-Cent-Liga mit. Bei insgesamt fünf Spielen wurden die Preise drastisch gesenkt, netterweise sind hier auch die Versionen für das iPad reduziert.

Die ganz großen Kracher sind das definitiv nicht, der Vollständigkeit halber haben wir sie aber trotzdem erwähnen wollen. Für den einen oder anderen von euch ist es ja vielleicht eine gute Gelegenheit, die eigene Sammlung zu komplettieren.

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Temple Run wird zur Universal-App

Mit dem Update auf Version 1.3 kann man Temple Run (App Store-Link) nun auch auf dem iPad installieren.

Das immer noch kostenlose Spiel kann ab sofort auch auf dem iPad gespielt werden. Zusätzlich hat das Update zwei neue Charaktere mit sich gebracht: Barry Boner und Karma Lee. Diese können per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Zudem kann man jetzt nach Ende des Spiels die Anzahl der eingesammelten Münzen twittern, so dass Freunde wissen, wer der Temple-Run-Champ ist. Natürlich wurde mit diesem Update die App generell verbessert und einige Fehler behoben, die das Spiel noch schneller machen sollen.

Das Spielprinzip von Temple Run ist schnell erklärt. Man rennt durch einen riesigen Tempel und muss über Baumstämme springen, unter Feuerschranken hindurch rutschen und dabei versuchen möglichst viele Münzen einszusammeln. Zusätzlich kann man durch Neigen des Geräts Münzen auf der rechten und linken Seite einsammeln. Im Spiel selbst gibt es weitere Power-Ups und Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden können.

Ich persönlich habe das Spiel so lange gespielt, bis die Herausforderung „Sammle 1.000.000 Münzen“ kam. Ohne In-App-Kauf von Münzen wird man an diesen Wert wohl nie heran kommen. Trotzdem bekommt das Spiel von uns eine Downloadempfehlung.

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Cards: Apple verschickt jetzt teure Grußkarten

Wir sind euch noch einen kleinen Nachtrag von gestern Abend schuldig – die Postkarten-App von Apple.

Mit Cards (App Store-Link) kann man nun auch mit dem iPhone oder iPod Touch Postkarten in die ganze Welt versenden. Das iPad unterstützt Apple bei dieser Geschichte komischerweise nicht, was uns schon ein wenig gewundert hat. Ebenfalls wundert uns der extrem hohe Preis – 4,49 Euro verlangt Apple für den Versand einer Grußkarte.

Qualitativ sollte die jedenfalls erste Sahne sein, schließlich verspricht Apple einen Prägedruckdesign auf 100 Prozent Baumwollpapier. Zudem handelt es sich nicht um einfache Postkarten, sondern gefaltete Grußkarten in einem Briefumschlag, die natürlich mit Foto und Text versehen sind.

Wir fragen uns an dieser Stelle allerdings, ob ein geringerer Preis nicht auch in Ordnung gewesen wäre. Für 4,49 Euro kann ich jedenfalls mindestens zwei Postkarten aus dem Urlaub versenden. 2,39 oder maximal 2,99 Euro hätten es also durchaus auch getan.

Im App Store gibt es zum Glück genügend Alternativen, mit denen sich günstiger Postkarten versenden lassen. Leider sind die meisten davon eher durchschnittlich bewertet, weil immer mal wieder etwas nicht richtig funktioniert. Ich selbst habe schon erfolgreich mit dem Kartensender (iPhone) erfolgreich Postkarten für je 1,89 Euro versendet. Freddy hat Postkarte (iPhone/iPad) schon erfolgreich getestet, hier kostet eine Karte mindestens 1,49 Euro.

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WhatsApp Messenger kostenlos: Der letzte Schlag?

Seit dem Start von iOS 5 und iMessage hat WhatsApp Messenger ein dickes Problem – nämlich starke Konkurrenz.

Die Kommunikation von iDevice zu iDevice könnte mit iOS 5 kaum einfacher sein: Nach einer erfolgreichen Einrichtung mit einer Mail-Adresse kann iMessage genutzt werden – und zwar direkt in die Nachrichten-App integriert, zu erkennen an den hellblauen Sprechblasen. Statt SMS werden eigene Kurznachrichten über das Internet gesendet.

Genau das macht auch WhatsApp Messenger (App Store-Link), eine sonst 79 Cent teure App, die sich auch in den letzten Wochen stets an der Spitze der Charts gehalten hat. Nun scheinen die Entwickler zum letzten Schlag ausholen zu wollen – und bieten ihr Programm wieder kostenlos an.

Große Vorteile zu iMessage gibt es eigentlich nicht – bis auf eine kleine Tatsache: WhatsApp Messenger ist auch für andere Mobiltelefone verfügbar, zum Beispiel für Android oder Symbian. Auch Gruppenchats können innerhalb weniger Sekunden erstellt werden.

Und sonst? Tut WhatsApp eigentlich all das, was es auch verspricht – es können Nachrichten versendet werden, natürlich auch mit Bildern, Videos oder Audio-Dateien.

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Electronic Arts reduziert diverse iPhone-Spiele

Mal wieder hat Electronic Arts einige Spiele im Angebot. Darunter auch einige brandneue Titel, nur das begehrte FIFA 12 nicht.

Mit dem Start von iOS 5 bietet Electronic Arts wieder eine Chance zum Sparen an. Einer der größten Spiele-Hersteller im App Store hat viele seiner Titel auf bis zu 79 Cent reduziert, wir haben die besten davon aufgelistet und für euch zusammengestellt.

Wer seine Sammlung noch vervollständigen will, hat nun also eine gute Chance. Die Sims Mittelalter und Madden NFL 12 waren noch nie reduziert, alle anderen Spiele sind für themeninteressierte Nutzer ebenfalls einen Download wert.

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Mein iPhone & Ich: Neues Buch für Einsteiger

Mit dem Start des neuen Betriebssystem tauchen bei euch sicher viele Fragen auf. Wir haben den passenden Lesestoff für euch parat.

Ein neues Mitteilungszentrum, iMessage, iCloud und viele weitere Funktionen sind gerade für Gelegenheitsnutzer ein großer Brocken. Um die vielen Neuerungen zu verdauen und zu verstehen, reicht die Apple-Dokumentation (sollte demnächst als iBook bereitstehen) vielen Nutzern vielleicht nicht aus.

Die Autoren Krimmer & Ochsenkühn waren bereits fleißig und haben ein Taschenbuch fertiggestellt, das am Freitag pünktlich mit dem Release des iPhone 4S in den Handel kommt. Es ist schon das vierte Buch in der Reihe „Mein iPhone & Ich“.

In „Mein iPhone & Ich – für iPhone 4S, iOS 5 und inkl. iCloud“ (19,95 Euro, Amazon-Link) werden alle wichtigen Neuerungen einfach und verständlich erklärt. Es werden alle wichtigen Einstellungen detailliert beschrieben und auf neue Apps wie etwa „Erinnerungen“ eingegangen. Die meisten Inhalte können zudem 1-zu-1 auf das iPad übertragen werden.

Einzelheiten können wir euch leider noch nicht verraten, da wir das Buch noch nicht selbst gelesen haben. Natürlich richtet sich das Werk eher an Einsteiger als an Power-User, die ohnehin im Internet unterwegs sind und diverse Foren durchforsten. Die Vorgänger-Bücher sind jedenfalls durchweg mit viereinhalb Sternen bewertet, was für ein Sachbuch ja ein richtig guter Wert ist.

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Vorgestellt: Die Neuerungen in iOS 5

Viele von euch sind momentan mit der Installation von iOS 5 beschäftigt. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Neuerungen? Wir haben uns auf Spurensuche begeben.

Benachrichtigungen: Schon vorher heiß als neue Funktion gehandelt, wird iOS 5 über ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs-System verfügen: das Notification Center. Im Homescreen von oben nach unten über den Bildschirm gewischt, öffnet sich ein Fenster, in dem alle Benachrichtigungen verfügbar sind, seien es verpasste Anrufe, neue SMS, Mails oder Facebook Alerts. Auch beim Nutzen von Apps wird man über neue Pushs informiert, indem am oberen Bildrand eine kleine Notification Bar ins Bild rückt. Nach einiger Zeit verschwindet diese von selbst. Auch auf dem Lockscreen werden diese neuen Benachrichtigungen zu sehen sein.

Newsstand: Dieser Begriff beinhaltet eine Abo-Funktion für Magazine und Zeitungen. Diese werden, sofern man über ein entsprechendes Abonnement verfügt, automatisch bei Verfügbarkeit einer neuen Ausgabe in eine eigene App auf dem Homescreen geladen. Selbstverständlich sind die Ausgaben offline verfügbar. Man könnte sagen: Newsstand ist ein mobiler Zeitungskiosk, das Pendant zu iBooks. Ob unser appMagazin dort integriert wird, können wir derzeit noch nicht sagen, eine entsprechende Anfrage von Apple hat es schon gegeben, die Download-Zahlen waren zuletzt aber wenig berauschend.

Erinnerungen: Nun kann kein Ehemann mehr sagen, er hätte vor lauter Stress vergessen, seine Frau anzurufen. Mit den neuen Erinnerungsfunktionen können Listen mit zu absolvierenden Aufgaben angelegt und Timer gesetzt werden – und alles wird zwischen verschiedenen iDevices sowie mit Cal synchronisiert.

Erleichterung für Schnappschüsse
Kamera:
Auch die Kamera erfährt einige Zusatzfunktionen. So wird es einen Kamerabutton auf dem Lockscreen für schnelle Schnappschüsse geben. Auch wenn das Gerät mit einem Passcode gesichert ist, können Fotos gemacht werden, diese sind dann aber gesichert und ohne Code nicht zugänglich. Und endlich ist es möglich, mit dem Lautstärke-Button auszulösen. Zusätzlich wird ein bislang nicht vorhandener Pinch-to-Zoom sowie eine Weißabgleich-Sperre eingeführt. Konkurrenz für weitere Foto-Apps aus dem Store: Apples Kamera-App kann nun auch Bilder nachbearbeiten, so zum Beispiel drehen und beschneiden. Auch eine automatische 1-Klick-Verbesserung soll es geben.

Mail: Wie schon in Mac OS X Lion wurde das Mail-Programm überarbeitet. Texte können formatiert werden, Adressen durch Drag&Drop leicht in CC oder BCC gesetzt werden. Außerdem können Mails als ungelesen, wichtig oder Spam markiert sowie mittels einer Suchfunktion durchsucht werden. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, wird ein Wörterbuch integriert, das auch andere Apps nutzen können. Zur entspannten Texteingabe ist es nun auf dem iPad auch möglich, die Tastatur in eine linke und rechte Hälfte zu splitten.

Kostenlose Kurznachrichten versenden
iMessage:
Hat man sich hier etwa an den Messengern im App Store orientiert, etwa an WhatsApp? Fortan kann man über iMessage Fotos, Videos, Kontakte und Gruppennachrichten verschicken. Optional lassen sich „Gelesen“-Bestätigungen anfordern – und man kann, ganz WhatsApp-like, sehen, wenn der Gesprächspartner tippt. Die Nachrichten werden dabei entweder über WiFi oder 3G gepusht. Einkommende News werden dann über das neue Benachrichtigungssystem abgewickelt.

Safari Reader: iOS 5 wird einen neuen Button in Safari bereitstellen, der zu lesende Artikel auf die ganze Bildschirmgröße zoomt, so dass nichts weiter ablenkt und maximale Aufmerksamkeit auf den Text gelenkt wird. Auch können jetzt die Inhalte der Artikel komplett per Mail weitergeleitet werden. Weitere Neuheiten von Safari: eine Reading List zum späteren Lesen von Artikel sowie die Möglichkeit, Tabs in Safari anzulegen.

Twitter: Für all die Twitter-Fans da draußen gibt es jetzt auch eine integrierte Zwitscher-Funktion im neuen iOS 5. Diese wird in viele Apps, wie zum Beispiel Kamera und Fotos, eingebaut werden, so dass nur noch der Button „Tweet“ getippt werden muss, damit selbiges auf der Plattform gezwitschert wird. Auch Artikel aus Safari und Standpunkte aus der Karten-App können veröffentlicht werden.

Der Teufel steckt im Detail
Die Gestensteuerung am iPad: Entwickler konnten schon in den Genuss kommen und die Gesten auch schon vor iOS 5 nutzen, doch nun stehen sie ab Herbst für alle bereit. Mit einem 4-Finger-Wisch nach oben öffnet man die Multitasking-Leiste, mit einem Wisch nach rechts oder links navigiert man durch alle geöffneten Apps. Um Programme schließen zu können, genügt ein 5-Finger-Pinch-In. Der Home-Button ist somit eigentlich überflüssig…

Fotoalben verwalten: Ein langersehntes Feature. In der Foto-Applikation kann man nun eigene Alben anlegen und Bilder dort einsortieren. Natürlich können Alben auch gelöscht und bearbeitet werden. Bei der Synchronisation mit dem eigenen Rechner wird das Album mit übertragen.

Die Tastatur am iPad: Bis dato war die Tastatur am iPad verankert, doch bald ist es möglich, das Tastenfeld in zwei Teile aufzuteilen, damit man mit beiden Daumen tippen kann (wie beim iPhone). Dazu löst man die Tastatur vom unteren Bildschirmrand und schiebt sie in eine beliebige Position.

iTunes-Snyc via Wi-Fi: Es ist schon ziemlich lästig, das iPhone oder iPad immer am Rechner anschließen zu müssen, damit man es auf den aktuellsten Stand bringen kann. Doch mit iOS 5 kann man die Synchronisation auch über das heimischen WLAN-Netzwerk laufen lassen.

Shortcuts erleichtern das Schreiben: Wer öfters ein Wort benutzt, wie zum Beispiel „Liebe Grüße“, kann nun ein Shortcut anlegen, damit die Phrase nicht komplett ausgeschrieben werden muss. Legt man beispielsweise den Shortcut LG an, schlägt das iPhone beim schreiben als Alternative „Liebe Grüße“ vor. Natürlich funktioniert das mit allen anderen Wörtern auch.

Wochenansicht auf dem Kalender: Wer die Wochenansicht beim Standard-Kalender von Apple vermisst hat, kann sich jetzt freuen. Hält man das iPhone quer, wechselt der Kalender zur besagten Wochenansicht. Durch scrollen kann man durch die kommenden Wochen navigieren.

Videos und Musik: Das Video-Icon ist beim iPhone neu hinzugekommen. iPad-Nutzer werden die Video-App schon kennen, doch nun steht sie bald auch auf dem iPhone zu Verfügung. Ebenfalls hat das iPod-Icon ein Update erhalten und heißt jetzt „Musik“. Wenn man in der Musikübersicht Titel nicht komplett lesen kann, weil sie einfach zu lang sind, genügt nun ein langer Tap auf diesen und ein Popup zeigt den ganzen Titel an.

Wetter-App mit stündlicher Anzeige: Die Wetter-App von Apple ist zwar ganz nett, konnte bisher aber keine stündlich aktualisierte Vorhersage machen. Nun kann man sich diese für die nächsten zwei Tage anzeigen lassen. Dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Tag.

Karten mit alternativen Routen und Print-Funktion: Auch die Karte-App wurde aktualisiert und zeigt nun alternative Routen an, so wie man es von Google Maps kennt. Zudem kann man eine angezeigte Route über AirPrint ausdrucken. Foto: Apple

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Apple veröffentlicht iOS 5

Alle iPhone- und iPad-Nutzer haben monatelang darauf gewartet. Nun steht iOS 5 zum Download bereit.

Soeben hat Apple die neueste Version des mobilen Betriebssystem zum Download freigegeben. Über 200 Neuerungen und Verbesserungen wurden mit der neuen Version freigeschaltet, die wichtigsten davon werden wir euch gleich in einem separaten Artikel erläutern. Zunächst geht es aber an die Installation.

Um iOS 5 zu laden, müsst ihr zunächst ein Update von iTunes durchführen, das geschieht entweder über die Apple-Software-Aktualisierung oder über die iTunes-Webseite. Danach schließt ihr euer iPhone (ab 3GS) oder iPad an den Rechner an und öffnet es aus der Seitenleiste. Auf der Geräte-Übersicht kann dann nach dem Update gesucht werden.

Zu beachten ist, dass ihr zuvor auf jeden Fall ein vollständiges Backup eures Systems durchführt, um auch nach der Aktualisierung auf iOS 5 auf der sicheren Seite zu sein. Es wird übrigens das letzte Mal sein, dass ihr diesen umständlichen Weg durchführen müsst, denn alle weitere Updates können direkt am Gerät eingespielt werden – eine der Neuerungen in iOS 5. Foto: Apple

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