Über den Wolken: HighFlyer DeathDefyer

Vor wenigen Tagen hat es das Spiel HighFlyer DeathDefyer (App Store-Link) in den App Store geschafft. Wir möchten es euch kurz vorstellen.

Mit einem JetPack bewaffnet springt man von einer Plattform und muss im Flug verschiedene Herausforderungen und Missionen erfüllen. Gesteuert wird über ein Joystick auf der linken Seite, zusätzlich gibt es zwei bis drei Buttons, die einen freien Fall oder das Jetpack aktivieren, um auf einer Plattform zu landen.

Insgesamt gibt es 27 Missionen die erfüllt werden müssen. Das komplette Spiel ist für das iPhone 4 optimiert und setzt dieses auch voraus. Da es sich um eine Universal-App handelt, spielt es sich deutlich besser auf dem iPad 2 als auf dem iPad 1.

Zusätzlich gibt es einen weiteren Charakter und 100 Seiten aus einem Comic-Buch, welches die Story hinter HighFlyer DeathDefyer erzählt. Zusätzlich gibt es 41 Herausforderungen, die im Game Center absolviert werden können. Das Spiel kann für 3,99 Euro erworben werden und im Anschluss binden wir euch noch das Promovideo (YouTube-Link) ein.

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Auswertung: Je ein Promocode geht an…

Am Sonntag haben wir ein weiteres Gewinnspiel gestartet, in dem es insgesamt 30 Promocodes zu gewinnen gab.

25 Mal Calculus doodlus (App Store-Link) und fünf Mal Image Blender (App Store-Link) haben wir verlost. Wir haben wie immer per Zufall ausgelost und möchten euch nun mitteilen, wer gewonnen hat. Die Lösung der Rechenaufgabe war übrigens 13. Wer uns eine andere Lösung genannt hat, hat es leider nicht in die Verlosung geschafft und sollte noch einmal über die Aufgabe nachdenken. Unser Tipp: Punkt vor Strich!

Je ein Promocode für Image Blender geht an Juliane F., Anil Y., Florian M., Thomas G., Christoph H.. Je ein Promocode für Calculus doodlus hat Hieu N., Tim Lo., Melina K., Dominik W., Tobias H., Tim S., Holger L., John-Henry R., Serhat Y., Torsten O., Diane S., Laurenz F., Philipp B., Marc R., Pascal A., Detlef T., Max T., Tim Le., Marc Z., Christopher A., Peter E., Marius S., Daniel M., Jasmin G., Gunter A. gewonnen. Die Promocodes versenden wir im Laufe des Tages. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und wir werden sehen, ob und was es am kommenden Sonntag zu gewinnen gibt.

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Apple veröffentlicht AirPort-Tool und Freunde suchen

Neben iOS 5 wird Apple heute auch drei interessante Apps zur Verfügung stellen. Zwei davon sind schon veröffentlicht.

Da wäre zum Beispiel das neue AirPort Dienstprogramm (App Store-Link), mit dem man seine AirPort-Basistation nun auch mit dem iPhone oder iPad einrichten kann und nicht mehr zwingend über einen Computer verfügen muss. Die Universal-App wird natürlich kostenlos angeboten und ist in den verschiedensten Sprachen verfügbar. Vorausgesetzt wird iOS 5, der Speicherbedarf hält sich mit 4,5 MB in Grenzen.

Ich selbst habe eine AirPort Extreme im Einsatz, da ich mit dem Router von Alice nicht zufrieden war. Seit bisher vier Wochen läuft das ganze ohne Probleme, ich bin wirklich sehr zufrieden, die Einrichtung war kinderleicht. Mit 147 Euro (Amazon-Link) leider nicht ganz günstig. Freddy nutzt zusätzlich noch eine AirPort Express, um das WLAN-Signal in seinem Keller zu verstärken – gibt es für 82 Euro (Amazon-Link) und eignet sich auch dazu, eine Stereo-Anlage AirPlay-fähig zu machen.

App Nummer zwei ist „Meine Freunde suchen“ (App Store-Link). Auch hier wird iOS 5 vorausgesetzt und es handelt sich um eine kostenlose Universal-App. Im Prinzip funktioniert das ganze wie „Mein iPhone suchen“, nur eben mit Geräten von Familienmitgliedern oder Freunden. Natürlich muss die App auf allen Geräten installiert sein und zuvor muss der „Geortete“ seine Freigabe erteilen.

Im Laufe des Tages sollte noch eine App zum Versenden von Postkarten erschienen, iOS 5 selbst erwarten wir im Laufe der Abendstunden.

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Wi-Drive: Speichererweiterung durch externe SSD

Wir möchten euch heute das Wi-Drive von Kingston vorstellen, was eine externe Flash-Festplatte mit eingebauten WLAN-Modul ist.

Obwohl Apple verschiedene Speichergrößen zur Verfügung stellt, kann der Speicher des iPhone oder iPad recht schnell voll sein. Wer Filme, Videos und Musik lieber extern aufbewahren möchte, sollte ein Blick auf das Wi-Drive von Kingston werfen.

Die Festplatte an sich orientiert sich am Design des iPhone und muss vor dem ersten Start komplett geladen werden. Dazu schließt man das mitgelieferte Mini-USB-Kabel an den heimischen Rechner an und lädt das Gerät so lange, bis die Kontrollleuchte aufhört zu blinken. In der Zwischenzeit kann man sich die kostenlose Wi-Drive-App (App Store-Link) aus dem App Store laden, um später Zugriff auf die Daten zu bekommen.

Natürlich kann während des Ladevorgangs die Festplatte mit Daten gefüllt werden. Entweder man nutzt iTunes oder kopiert die Daten direkt auf die Platte – ähnlich wie bei einem USB-Stick. Hier sollte man direkt darauf achten, dass man eine gute Struktur anlegt, denn mit der Wi-Drive-App können Inhalte weder gelöscht, editiert noch verschoben werden. Unterstützte Audioformate sind AAC, MP3 und WAV. Videodateien mit der Endung mp4, m4v, mov und avi werden ebenfalls unterstütz. Zusätzlich können gängige Bildformate angezeigt werden, sowie fast alle Office-Dateien.

Möchte man nun auf die externe SSD zugreifen, muss diese gestartet werden. Der Startvorgang dauert ein paar Minuten, da die Festplatte das WLAN-Netz aufbauen muss. Danach kann die SSD in der App ausgewählt werden und bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf die gleiche Datei zugreifen. Wer fremden Zugriff vermeiden möchte, kann das Netzwerk der Festplatte auch verschlüsseln. Hier steht sowohl WEP als auch WPA zur Verfügung.

Das Akku der externen SSD hält in etwa vier Stunden bei aktiver Nutzung. Danach muss die Festplatte wieder an den Rechner angeschlossen werden, damit sie wieder komplett geladen werden kann. Außerdem ist es möglich das Wi-Drive in ein bestehendes Netzwerk einzuwählen. Dazu sollte man seine Zugangsdaten beziehungsweise den Verschlüsselungscode bereithalten.

Wer also zu wenig Speicherplatz auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad hat, könnte sich eine Wi-Drive anschaffen. Die Festplatte hat eine  Speicherkapazität von 16 GB und wird auf Amazon für 119 Euro (Amazon-Link) angeboten. Die Lieferzeit ist dort mit drei bis vier Tagen angegeben. Wer die gleiche Festplatte mit einer Kapazität von 32 GB erwerben möchte, muss auf Amazon knapp 182 Euro (Amazon-Link) auf den Tisch legen.

Ein ähnliches Modell gibt es übrigens von Seagate – in der GoFlex Satellite werkelt allerdings eine handelsübliche 3,5-Zoll-Festplatte mit 500 GB Speicherplatz. Das Gehäuse ist etwas größer, die Festplatte kann sich noch nicht in ein bestehendes WLAN einklinken – dafür ist der Preis mit 185 Euro (Amazon-Link) im Bezug auf den Speicherplatz aber besser.

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Real Racing 2 erhält Party-Play-Modus für 4 Spieler

Real Racing 2, das wohl beste Rennspiel im App Store, hat neue Funktionen bekommen und glänzt mit neuer Technik.

Wenn im Laufe des Tages iOS 5 erscheint, können auch Rennspiel-Freunde von neuen Vorteilen profitieren. Wer Real Racing 2 besitzt, kann schon bald mit bis zu drei Freunden gemeinsam in einem Split-Screen-Modus spielen. Natürlich nicht an einem Gerät, sondern am Fernseher.

Dazu wird mindestens ein iPad 2 oder iPhone 4S benötigt, das mit einem Fernseher verbunden ist. Entweder drahtlos über das Apple TV oder mit einem HDMI-Kabel und dem Digital AV Adapter (Amazon-Link). Die Mitspieler können auch mit älteren Geräten am Spiel teilnehmen.

Wie das ganze funktioniert, kann man recht gut im Promo-Video (YouTube-Link) der Entwickler von Firemint sehen. Real Racing 2 setzt in Version 1.12 jedenfalls neue Maßstäbe – die Lücke zwischen mobilen Geräten und Spielekonsolen scheint immer kleiner zu werden.

Mit 3,99 Euro für die iPhone-Version und 5,49 Euro für die iPad-Version bewegt sich Real Racing 2 eher im Premium-Segment. Inhaber neuer Hardware, dem iPad 2 und dem iPhone 4S, profitieren aber von weiteren Vorteilen durch das heutige Update: Schatten und Lichteffekte werden im Cockpit in Echtzeit berechnet, auch die Lichteffekte auf den Autos und den Straßen wurden stark verbessert.

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GoodReader-Update: Unter anderem mit iCloud

GoodReader zählt zu den Standard-Programmen auf meinem iPad. Nun gibt es wieder ein erwähnenswertes Update.

Wer gerne PDF auf seinem iPad oder iPhone öffnet, kommt um den GoodReader eigentlich kaum herum – der Alleskönner kann unter anderem Notizen und Zeichnungen zu PDF-Dokumenten hinzufügen, aber auch viele andere Dateien öffnen. Damit auch nach dem Update auf iOS 5 alles richtig funktioniert, sollte die neue Version 3.9.0 geladen werden.

Bisher wurde nur die iPad-Applikation auf den neuesten Stand gebracht, neben der iOS-5-Kompabilität gibt es noch einige weitere Neuerungen, die durchaus nützlich sind. Allen voran natürlich die Erweiterung im ein iCloud-Feature, mit dem man seine Dokumente gleich in die Wolke laden und von anderen Geräten aus abrufen kann.

Vertrauliche Daten können jetzt generell mit einem Passwort versehen werden, auch wenn die App oder eine einzelne Datei nicht mit einem Schutz versehen worden ist. Diese Option muss explizit in den Einstellungen aktiviert werden.

Weitere kleinere Neuerungen: AirPlay funktioniert nun auch mit Audio-Dateien, das Seitenmenü bei PDF-Notizen kann genau wie die Lösch-Bestätigung ausgeblendet werden und der Web-Browser ist nun auf Wunsch komplett passwortgeschützt.

Mit 3,99 Euro ist der GoodReader (iPhone/iPad) sicher keine kleine Investition, wird wie gesagt bei mir auf dem iPad aber sehr oft genutzt und auch Freddy hat die App im Einsatz. Die Möglichkeit Notizen zu Dokumenten hinzufügen zu können, macht sich gerade in der Uni positiv bemerkbar.

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Warm Gun: Nächster Shooter mit Unreal 3 Engine

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Dark Meadow mit der neuen Unreal 3 Engine vorgestellt, nun gibt es Warm Gun (App Store-Link), das die gleiche Engine nutzt.

Im Gegensatz zu Dark Meadow gibt es in Warm Gun drei Buttons zur Steuerung. Mit dem linken Button bewegt man sich vorwärts, mit dem rechten Button schaut man sich um und der etwas höher platzierte Knopf löst die Waffe aus. Wer schon Dark Meadow gespielt hat, weiß wie gut die Grafik mit der Unreal 3 Engine aussieht. Auch in Warm Gun ist die Grafik sehr detailgenau und wirklich schön anzusehen.

Man hat die Auswahl zwischen vier Charakteren, die alle über andere Waffen verfügen. Man kann im Offline-Modus gegen den Computer antreten, allerdings gibt es auch einen Multiplayer-Modus, der jedoch eine Registrierung voraussetzt.

Nachfolgend binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches Ausschnitte aus dem Spiel zeigt.

Unser Fazit: Vor allem auf dem iPad 2 und dem kommenden iPhone 4S macht Warm Gun eine richtig gute Figur. Wie in jedem Shooter geht es auch hier ordentlich zur Sache, der Speicherbedarf hält sich dabei mit 187 MB in Grenzen. Warm Gun ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 3,99 Euro – Shooter-Fans kommen dabei auf jeden Fall auf ihre Kosten.

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FunDJ: Musik mit Bewegung mixen

Mittlerweile gibt es einige DJ-Apps für das iPhone. Ist das noch Platz für neue Ideen?

FunDJ wurde im französischen App Store bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft und ist seit wenigen Wochen in Version 1.1 für das iPhone verfügbar. Der Preis liegt seit der Veröffentlichung im Juli stabil bei 2,99 Euro – aber was kann FunDJ, was die Konkurrenz nicht kann?

Natürlich verfügt FunDJ (App Store-Link) über alle notwendigen Standard-Funktionen, um Musik zu mixen. Neu ist hingegen die Bewegungssteuerung über den Gyroskop-Sensor im iPhone. Fünf verschiedene Effekte können über einfache Hand- und Armbewegungen ausgeführt werden.

Damit ihr euch besser vorstellen könnt, wie sowas überhaupt funktioniert, haben die Entwickler ein Video (YouTube-Link) erstellt, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Zu den weiteren Funktionen von FunDJ zählen unter anderem eine automatische Synchronisation der Geschwindigkeit von zwei aufgelegten Platten, ein direkter Zugriff auf die Musikbibliothek und die Möglichkeit, mehr als eine Stunde lang gemixte Musik aufzunehmen.

Ich selbst habe FunDJ zwar ausprobiert, bin aber einmal mehr an meinem fehlenden Talent gescheitert (eigentlich kann ich nur Flight Control…). Wie sieht es bei euch aus? Vielleicht lädt ja der ein oder andere einen kleinen Mix hoch?

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WeatherPro im Angebot & günstige Alternativen

WeatherPro ist mal wieder im Angebot. Aber welche Alternativen gibt es eigentlich?

Aus wettertechnischer Sicht gab es in diesem „Sommer“ vor allem zwei wichtige Meldungen: Der Sommer war nicht da und Kachelmann ist wieder ein freier Mann. Wer wissen will, wie das Wetter in der Zukunft aussieht, kann einen Blick auf WeatherPro (App Store-Link) werfen, das mal wieder von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert wurde.

Die Entwickler feiern den Start von iOS 5, leider nur auf dem iPhone – die Version für das iPad ist weiterhin zum regulären Preis von 3,99 Euro erhältlich. Schade eigentlich, denn auf dem iPad habe ich die App noch im Dock, auf dem iPhone dagegen nicht.

Vom Funktionsumfang und der Aufmachung kommt jedenfalls so schnell keine andere App an WeatherPro heran. Man kann sich wirklich alle wichtigen Informationen rund um das Wetter anzögen lassen, dazu gibt es Radar- und Satellit-Aufnahmen. Wer auf den Premium-Dienst umsattelt, kann sich sogar eine stündliche Vorschau für die nächsten 14 Tage liefern lassen.

Aber wie sieht es eigentlich mit Alternativen aus? Auf meinem iPhone wurde WeatherPro mittlerweile von Celsius (App Store-Link) verdrängt. Die Universal-App kostet regulär nur 79 Cent und zeigt die aktuelle Temperatur als Push-Icon auf dem Homescreen an. Oft starte ich die App gar nicht, wenn ich nur eben wissen will wie warm oder kalt es ist und ob ich eine Jacke überziehen soll.

Eine kostenlose Alternative ist das neue iOS 5. Hier kann das lokale Wetter im Benachrichtigungs-Zentrum angezeigt werden, dazu muss man einfach mit dem Finger von oben nach unten über das Display wischen – egal auf welchem Homescreen oder in welcher App man sich befindet.

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Erster Trailer zu Fruit Ninja Puss in Boots

Fruit Ninja (iPhone/iPad) ist schon seit dem 20. April 2010 im App Store vorhanden und immer noch recht beliebt.

Nach knapp eineinhalb Jahren haben die Entwickler nun eine Fortsetzung angekündigt, zu der es jetzt den ersten Trailer (YouTube-Link) gibt, den ihr unten begutachten könnt.

All zu viele Informationen haben die Entwickler noch nicht Preis gegeben, aber es wird einen neuen Modus und weitere Früchte, die mit einem Fingerwisch zerteilt werden müssen, geben. Das aktuelle Fruit Ninja hat eine Bewertung von fünf Sternen, durchschnittlich sind es viereinhalb Sterne.

Wir findet ihr Fruit Ninja? Ist das Spiel bei euch installiert? Freut ihr euch auf den nächsten Teil?

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Rennspiel Paper Racer jetzt gratis laden

Paper Racer (App Store-Link) hatten wir schon einmal vorgestellt, nun kann man das bunte Rennspiel kostenlos herunterladen.

Ich selbst bin Fan solcher kleinen Mini-Rennspiele und Paper Racer gehört auf jeden Fall zu meinen Favoriten. Im Spiel selbst gibt es zwei Spielmodi zur Auswahl, zusätzlich kann man an seinem Auto in der Garage herum schrauben.

In der Rennsaison absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken wurden mit Liebe zum Detail gestaltet. Fährt man über einen großen Farbklecks, so zieht man eine farbliche Spur hinter sich her – wirklich gut gemacht. In den Rennen selbst muss man unter den ersten Drei landen, um weitere Strecken und Cups freischalten zu können. Der zweite Spielmodi ist das Zeitfahren, in dem man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten kann.

In der Garage kann man sein eigenes Comic-Auto zusammenstellen. Entweder man legt selbst Hand an und zeichnet das Auto von Hand oder wählt aus vorgefertigten Schablonen. Wer zum Beispiel mit einem appgefahren-Auto fahren will, sollte diese Webseite mit dem Computer öffnen und den Anweisungen folgen.

Von uns bekommt das sonst 79 Cent teure Spiel auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und nimmt auf dem iPhone 43,8 MB Speicherplatz ein. Was uns noch fehlt ist lediglich ein Multiplayer-Modus, mal sehen, ob die Entwickler hier noch Hand anlegen…

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Universal-App: Facebook jetzt auch für das iPad

Lange wertet und nun endlich da: Facebook ist jetzt eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link).

Um ehrlich zu sein habe ich mich vorhin gefragt, was ihr nachts so macht. Einige von euch schreiben und jedenfalls fleißig Mails, wir wollen uns für die vielen Hinweise auf das Facebook-Update bedanken.

Das beliebteste (und meist diskutierte) soziale Netzwerk der Welt war bisher nur mit einer optimierten App für das iPhone im App Store vertreten, seit heute Nacht gibt es die offizielle Facebook-App auch für das iPad.

Mit der Facebook-App kann man das Netzwerk vollständig nutzen, auch Spiele und der Chat – zwei Sachen, die im Webbrowser auf dem iPad ja nicht so gut oder gar nicht funktioniert haben. Ich selbst werde mir das ganze später mal genauer ansehen.

Bei den Rezensionen sind mir viele negative Stimmen aufgefallen, die über sich darüber beklagen, dass die App nach dem Update nicht mehr startet. Woran das liegt, weiß ich natürlich nicht – wer betroffen ist, sollte aber einfach sein Gerät ein mal neu starten, das müsste eigentlich helfen. (Update: Facebook weist darauf hin, dass man die App bei Problemen neu installieren soll.)

Und wo wir gerade bei Facebook sind, möchte ich auch noch auf unsere Insider-Fanseite hinweisen. Dort gibt es Tag für Tag spannende Hintergründe, lustige Webfundstücke und spannende Diskussionen – schaut doch einfach mal vorbei.

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jAggy Race: Verrücktes Rennspiel wird zur Universal-App

jAggy Race hatten wir schon vor ein paar Wochen in den News. Nun möchten wir erneut auf das Spiel hinweisen.

Mit einem Rennspiel hat jAggy Race (App Store-Link) eigentlich kaum etwas zu tun. Man fährt auf keiner richtigen Rennstrecke, kann nicht lenken und tritt auch nicht gegen andere Fahrer an. Trotzdem macht das 79 Cent teure Spiel jede Menge Spaß – ich selbst habe es auf dem iPhone schon einige Male gespielt und packe es immer wieder aus.

Gestern hat es das erste große Update gegeben. jAggy Race ist jetzt als Universal-App verfügbar und lässt sich damit auch auf dem iPad installieren, bisher war es nur für das iPhone optimiert. Umso mehr freuen wir uns darüber, das der Preis unverändert bleibt.

In jAggy Race fährt man mit einem kleinen Kart über einen verwinkelten Kurs, besser gesagt einer schmalen Spur. Es geht über Sprünge, scharfe Kurven und Abgründe, zwischendurch hüpft man über ein paar Hindernisse oder rammt Schafe aus dem Weg. Der Kampf gegen die Zeit ist dabei gar nicht mal so einfach, oft muss man sich die Strecken zunächst einmal gut einprägen.

Leider gibt es bisher nur 23 Strecken, bis man dort aber überall den goldenen Pokal geholt hat, vergeht einige Zeit – der Schwierigkeitsgrad ist nämlich nicht zu unterschätzen. Von neun Nutzern gibt es im App Store bisher acht Mal fünf Sterne, ein Nutzer hat nur drei Punkte vergeben.

Von uns gibt es noch einen Tipp für noch schnellere Rundenzeiten: Vor engen Kurven sollte man hochspringen, um dann mit dem Bewegungssensor den optimalen Winkel zu treffen, um die Anziehungskraft perfekt zu nutzen – so fliegt man quasi um die Kurven. Die Technik erfordert zwar viel Übung und ein gutes Timing, ist aber wirklich schnell.

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sAPPerlott: Kleines Südtiroler Dialekt-Ratespiel

Meine Wenigkeit kommt ja aus norddeutschen Gefilden und kann sich eher auf plattdeutsch denn auf Bayrisch oder noch südlicheren Dialekten verständlich machen.

Für all die, die sich mit dem zugegebenermaßen nicht gerade weltweit bekannten Südtiroler Dialekt schwer tun, gibt es nun mit sAPPerlott (App Store-Link) eine kleine Gratis-App, die auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden kann. Mit nur 5,2 MB an Größe ist dies auch problemlos von unterwegs möglich.

Eigentlich ist die App – die zum Glück komplett auf Hochdeutsch, und nicht im Südtiroler Dialekt gehalten ist – sehr simpel aufgebaut. Nach einem Startscreen, der eine laut schmatzende Gemse zeigt, kann man sich entweder eine Einleitung mit Erklärung des Quiz‘ ansehen, oder direkt ins Spiel einsteigen.

Insgesamt bekommt man pro Quizrunde 5 Fragen gestellt: Diese sind spezielle Südtiroler Begriffe, die zumindest mir als Nordlicht zu 99,9% nichts sagten. Man kann dann aus 4 verschiedenen Antwortmöglichkeiten auswählen, und bekommt Punkte gutgeschrieben, sofern die Antwort richtig war. Dabei gilt: je schneller die richtige Lösung gefunden wurde, desto mehr Punkte landen auf dem Konto.

Leider gibt es keine Möglichkeiten, mehrere Spielerkonten anzulegen, geschweige denn, die Highscores im Game Center oder auf anderen Plattformen zu teilen. Für Wissensbegierige, die sich für sprachliche Eigenheiten interessieren, empfiehlt sich der Download jedoch trotzdem.

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Update: Skobbler jetzt mit Offline-Navigation

Heute ist wohl ein großer Update-Tag. Auch Skobbler (App Store-Link) mischt mit einer Aktualisierung mit.

Es ist das bisher umfangreichste Update in der noch jungen Skobbler-Geschichte. Der Günstig-Konkurrenz von Navigon und TomTom hat ja bisher auf eine vollständige Online-Navigation gesetzt, was vor allem im Ausland wenig praktikabel war. In Version 4.0.2 steht nun erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, Karten auch herunterzulassen.

Normalerweise ist das 1,59 Euro teure Skobbler nur 12 MB groß, dazu gesellen sich rund 20 MB für die Installation der Sprachansage. Das spart platz auf dem Gerät, die Konkurrenz belegt ja oft mehr als 1 GB. Offline-Karten gibt es aber jetzt auch bei Skobbler: Einzelne Länder gibt es für 2,99 Euro, ganze Kontinente für 5,99 Euro. Wer weltweit Navigieren will, zahlt einmalig 9,99 Euro.

Ich habe Skobbler jetzt zum ersten Mal selbst getestet und bin eigentlich zufrieden. Die Navigation auf einer kurzen Strecke erfolgte ohne größere Probleme. Einige Nutzer haben in einem vorherigen Artikel von uns über teilweise nicht ganz korrekte Richtungsansagen beschwert, das werde ich wohl erst auf einer längeren Strecke überprüfen können.

Gerade mit den neuen Offline-Karten sollte der Komfort erheblich steigen. Der Zoom funktioniert schneller und ohne lästiges Nachladen, bei Routenabweichungen wird die Ersatzroute noch schneller berechnet und es entfällt natürlich der Datenverkehr. Praktisch ist hier auf jeden Fall, dass man sich nach der Freischaltung einzelne Länder auf sein iPhone oder iPad laden kann, um so nur den Speicherplatz zu belegen, den man wirklich benötigt.

Wie sich Skobbler wirklich schlägt, werde ich im Laufe der kommenden Wochen ausprobieren, wenn man wieder eine längere Autofahrt ansteht. Dann folgt natürlich noch ein ausführlicher Testbericht, wobei ich schon jetzt sagen kann: Der Preis spricht auf jeden Fall für Skobbler.

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