Subrats HD: Rette die kleinen Nager

Derzeit auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps: Subrats HD (App Store-Link).

Subrats HD ist erst am 7. Juli erschienen und hat es in kurzer Zeit an die Spitze der Charts geschafft. Wir haben uns die Universal-App auf dem iPad angesehen und liefern euch erste Eindrücke, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob solch ein Spiel auf euer iDevice kommt.

In Subrats muss man die kleinen Nager sicher über Zuggleise navigieren, damit sie das Schlaraffenland, auch bekannt als Mülltonne, erreichen können. Die Züge machen ihnen das Leben schwer, allerdings gibt es auch kleine Goodies, die den Ratten helfen – insgesamt gibt es zehn verschiedene Power-Ups.

Die App ist knappe 55 MB groß und kann kostenlos geladen werden. Wer die Werbung deaktivieren möchte, muss einen In-App-Kauf in Höhe von 79 Cent tätigen.

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3 Euro sparen: Today Todo kurze Zeit kostenlos

Für wenige Stunde wird Today Todo heute noch kostenlos angeboten.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch einen Vergleich einiger ToDo-Apps präsentiert (zum Bericht), heute wollen wir euch auf ein weiteres Angebot aufmerksam machen, das momentan noch kostenlos zu haben ist.

Today Todo (App Store-Link) ist zur Aufgabenverwaltung gedacht und erinnert via Push-Benachrichtigung über anstehende Termine und Aufgaben. Das Layout ist sehr simpel gehalten und Aufgaben können auch im Querformat eingetragen werden. Natürlich können auch wiederkehrende Termine, zum Beispiel Geburtstage hinterlegt werden.

Außerdem können Aufgaben farblich markiert oder in Gruppen aufgeteilt werden. So kann man kinderleicht Privates vom Geschäftlichen trennen. Außerdem kann man über einen Webserver auf seine Termine zugreifen, um sie noch einfacher zu verwalten. Today Todo wird immer weiterentwickelt und hat bis dato über 24 Updates erhalten.

Today Todo kostet sonst 2,99 Euro und wird nur noch für wenige Stunden zum Nulltarif angeboten. Wer also am Wochenende ein Schnäppchen machen möchte, sollte nicht zu lange überlegen.

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Für Potter-Fans: Zwei Spiele und ein Quiz

Gestern ist der achte und letzte Teil der Harry Potter-Saga in die Kinos gekommen. Passendes Futter gibt es auch für Apple-Geräte.

Mit Lego Harry Potter (App Store-Link) hat Warner Bros. ein richtig gutes und umfangreiches Spiel in den App Store gebracht. In der zuletzt am 17. Januar aktualisierten Universal-App für iPhone und iPad spielt man das Geschehen der Jahre 1 bis 4 nach. Potter-Fans sollten nicht zu lange zögern: Das Spiel wurde zwar nur von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert, es ist allerdings erst die zweite Preisaktion, günstiger gab es das Spiel noch nie.

Im Spiel selbst spielt man über 100 verschiedene Charaktere, die man natürlich auch aus dem Kino kennt. Neben Harry stehen unter anderem Ron Weasley oder Hermine Granger zur Verfügung. Neben einem Story-Modus mit etlichen Missionen gibt es auch ein freies Spiel, in dem man die Umgebung völlig frei erkunden kann. Von den Nutzern wird das momentan mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen bewertet.

Wer über einen Mac verfügt, kann das Spiel auch dort herunterladen. Natürlich in einer noch besseren 3D-Grafik, aber eine unverändert spannenden Geschichte aus den ersten vier Büchern und Filmen der Serie. Hier ist der Preis von 23,99 auf 18,49 Euro (Mac App-Link) gefallen, zur Einführung im Januar waren immerhin noch 39,99 Euro fällig – kein schlechter Preis für ein Computer-Spiel.

Wer über gute Englischkenntnisse verfügt und sein Potter-Wissen auf die Probe stellen will, greift zu „Scene It? Harry Potter“. In der iPhone-Version für 1,59 Euro (App Store-Link) und der 3,99 Euro teuren HD-Version für das iPad (App Store-Link) gilt es 16 verschiedene Puzzle-Typen mit vielen Quiz-Runden zu bewältigen, sogar Multiplayer-Spiele sind möglich. Natürlich wurde der Inhalt schon mit neuen Fragen gefüttert. Im US-Store sind die beiden englischsprachigen Quiz-Apps überaus gut bewertet.

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Saver: Die eigenen Ausgaben im Blick

„Saver – Control your Expenses“ wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, aber was kann die App?

Mit Saver (App Store-Link) kann man seine täglichen und monatlichen Ausgaben im Blick behalten. Die bisherigen Rezensionen der 2,39 Euro teuren App lesen sich allerdings sehr durchwachsen: Zwei Mal gibt es Lob, zwei Mal dagegen vernichtende Kritik…

Nach dem ersten Start der App sind natürlich noch keine Daten vorhanden. Man wird zunächst dazu aufgefordert, das vorhandene Budget einzutragen. Wer also 400 Euro pro Monat zur Verfügung hat, um Lebensmitteln und sonstige Ausgaben zu finanzieren, trägt diesen Wert ein.

Die einzelnen Ausgaben trägt man einfach über das „+“-Symbol in der Mitte der unteren Leiste ein. Man wählt eine von 15 verschiedenen Kategorien, gibt den Betrag über eine angepasste Tastatur ein und klickt auf Speichern. Direkt danach wird der Betrag vom monatlichen Budget abgezogen.

Hier gibt es gleich zwei kleine Kritikpunkte, an denen wir ansetzen müssen. Zum einen kann man keine eigenen Kategorien für Ausgaben erstellen, noch kann man die Reihenfolge der Anordnung ändern. Viel schlimmer allerdings: Beträge unter einem Euro können nicht gespeichert werden, vermutlich ein Bug. Gerade wenn man seine Einkäufe aus dem App Store eintragen will, könnte man hier betroffen sein.

Klasse dagegen: Klickt man vor der Buchung ein zweites Mal auf ein Icon, kann man eine Notiz oder sogar ein Foto zum aktuellen Eintrag hinzufügen. Unter dem Punkt iTunes sind zum Beispiel schon Unterpunkte wie Apps, Music oder Movies hinterlegt.

Ansonsten macht Saver eine richtig gute Figur. Die Optik stimmt, auch die sonstigen Funktionen können überzeugen. Wie zum Beispiel das Kreisdriagramm: Für jeden Monat wird ein Diagramm erstellt, das die Verteilung der einzelnen Ausgaben auf einen Blick zeigt. Mit einem Fingerwisch gelangt man jeweils zum nächsten oder vorherigen Monat.

Alternativ hat man einen Blick auf einen Verlauf. Dort werden alle Ausgaben chronologisch aufgelistet, abermals unterteilt in Woche, Monat oder Jahr. Auch eine Suchfunktion für Tags und Notizen ist vorhanden.

In den übersichtlichen Einstellungen kann man zudem wählen, mit welchem Menüpunkt die App geöffnet werden soll und ob man die gesamte App mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff schützen will. Zudem wird eine Backup-Funktion über den Webserver der Firma angeboten.

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Drei iPhone-Flipper zum Nulltarif laden

Lange ist es her, da haben wir über die Pinball-Apps von OOO Gameprom berichtet.

Nun ist es wieder soweit: Die drei Pinball-Apps für das iPhone werden zum Nulltarif angeboten. Die letzte Preisaktion gab es im März diesen Jahres.

Als Pinball-Fan kann ich die Apps von OOO Gameprom nur empfehlen. Die Entwickler bieten dem Nutzer drei einzelne Apps mit jeweils einem Flipper an. Wild West Pinball (App Store-Link), Jungle Style Pinball (App Store-Link) und The Deep Pinball (App Store-Link). Da alle Apps nun kostenlos sind, könnt ihr beim Download nichts falsch machen, aber wir empfehlen euch „The Deep Pinball“. Der Tisch sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch den meisten Spaß.

Leider verfügen die oben genannten Apps nicht über eine Retina-Unterstützung. In der 79 Cent teuren Pinball HD for iPhone (App Store-Link) Version bekommt man alle drei Tische zusammen und eine tolle Retina-Grafik. Zu guter letzt möchten wir euch noch die iPad-Version ans Herz legen, denn hier macht das Flippern am  meisten Spaß. Pinball HD (App Store-Link) kostet ebenfalls kleine 79 Cent und man erhält auch hier alle drei Tische.

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Empfehlung: Kosmo Spin immer noch kostenlos

Derzeit befindet sich die kleine App Kosmo Spin (App Store-Link) auf Platz vier der meistgeladenen Apps.

Wir haben uns das Spiel heruntergeladen und direkt ausprobiert. Das Spielprinzip ist sehr simpel, aber dennoch wird man direkt an sein iPhone oder iPad gefesselt.

In dem Spiel steuert man einen kleinen Wicht, der sich nur auf der Oberfläche eines Planeten bewegen kann. Er muss versuchen die außerirdischen Muffins, Weltraumtassen mit Kaffee und außerirdischen Toastscheiben vor den bösen Angreifern zu retten. Dazu muss man das Universum drehen, indem man einfach mit dem Finger in die entsprechende Richtung wischt.

Insgesamt stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Im Endlos-Modus darf man so lange spielen, bis man vom Planeten fällt oder von der Untertasse erwischt wird. Im Quest-Modus gibt es 60 Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. So muss man beispielsweise fünf Bälle abwehren oder eine bestimmten Zeitraum überleben.

Kosmo Spin ist 19,6 MB groß und kann somit auch unterwegs geladen werden. Die Universal-App erhält von uns einen Download-Tipp, denn das Spiel sieht nicht nur gut aus, sondern macht auch richtig Spaß. Vor der Preisreduzierung hat Kosmo Spin 79 Cent gekostet.

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DrawRace: Das andere Rennspiel

DrawRace ist ein kleines Rennspiel der anderen Sorte. Hier fährt man nicht selbst, sondern gibt nur den Weg vor.

DrawRace (App Store-Link) ist seit Oktober letzen Jahres im App Store vertreten und wurde bisher drei Mal aktualisiert. Das letzte Update erfolgte erst vor wenigenTagen und zugleich wurde der Preis von 2,39 Euro auf null gesenkt.

In DrawRace muss man vor jedem Rennen den Weg einzeichnen, die der eigene Wagen fahren soll. Dazu fährt man mit dem Finger die Strecke entlang, kann dabei aber auch die Geschwindigkeit variieren. So sollte man in Kurven etwas langsamer wischen, damit das Auto nicht aus der Kurve fliegt und Zeit verliert.

Insgesamt gibt es 20 Strecken und einen lokalen Multiplayer für bis zu drei Personen. Jeder der Spieler zeichnet seine Strecke ein und danach sieht man, wer am schnellsten ins Ziel kommt.

DrawRace ist für zwischendurch ganz nett, um ein wenig Langeweile zu vertreiben und da es kostenlos ist, kann man hier nichts falsch machen. Für 2,39 Euro würde ich persönlich das Spiel allerdings nicht kaufen.

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SuperRope: Neuerscheinung wird Spiel der Woche

Das aktuelle iPhone-Spiel der Woche kann kostenlos geladen werden: SuperRope (App Store-Link).

Im App Store gibt es schon dutzende Spiele, in denen man es so weit wie möglich nach oben schaffen muss. In SuperRope springt man dabei allerdings nicht von Plattform zu Plattform, sondern hangelt sich zu senkrecht hängenden Seilen.

Ziel des Spiels ist es natürlich, so weit wie möglich nach oben zu gelangen und auf dem Weg möglichst viele Punkte in Form von Münzen, Diamanten und sonstigen wertvollen Gegenständen zu sammeln. Erschwert wird das ganze Unterfangen durch Tintenfische und herunterfallende Klaviere.

Sammelt man die glitzernden Sterne auf, kann man damit im hauseigenen Kaufladen auf Shopping-Tour gehen: Dort kann man weitere Charaktere, Hintergründe und auch Power-Ups kaufen. Wer keine Lust zu spielen hat, kann das Spielgeld auch hier per In-App-Kauf erwerben.

Ob SuperRope, das gerade einmal einen Tag im App Store unterwegs ist, das Zeug zum Hit hat, konnten wir nach fünf Spielminuten noch nicht feststellen. Aber warum probiert ihr das iPhone-Spiel nicht einfach selbst aus? Momentan wird es noch kostenlos angeboten.

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Touch&Travel: Wer kauft Fahrkarten mit dem iPhone?

Über Touch&Travel (App Store-Link) haben wir bereits im Januar berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten aus Berlin.

Die Idee ist nach wie vor richtig gut: Man ist unterwegs, vor dem Fahrkartenautomaten steht eine lange Schlange oder man springt noch eben so in den Zug. Wer Kunde der Telekom oder von Vodafone ist, kann selbst im Berliner Nahverkehr noch eine Fahrkarte lösen: Die Bahn-App Touch&Travel macht es möglich.

Da im Nahverkehr die Preise schon vor Fahrantritt bekannt sind, bekommt man keinen Schreck, wenn man das Ticket direkt im Bahn kauft. Vor dem Einsteigen muss lediglich ein Barcode gescannt oder die Position per Ortungsdienst bestimmt werden. Nach dem Aussteigen kann man die Fahrt mit einem weiteren Scan beenden, der Betrag wird automatisch per Lastschrift vom Bankkonto abgebucht.

In der Theorie klingt das alles ganz einfach – aber funktioniert das auch in der Praxis? Wir schaffen es erst im September wieder in die Hauptstadt, aber vielleicht habt ihr schon Erfahrungen gesammelt? Neben der Umfrage stehen natürlich auch die Kommentare für Diskussionen bereit.

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Star Walk kennt jetzt 8.000 Satelliten

Star Walk ist jetzt in einer neuen Version verfügbar. Wir wollen die neuen Funktionen kurz zusammenfassen.

Alle, die gerne mal nach oben blicken und zu den Sternen greifen wollen, sollten unbedingt einen Blick auf Star Walk werfen. Wer die App für das iPhone oder iPad schon besitzt, kann sich jetzt das letzte Update laden. Größte Neuerung darin sind Satelliten.

Bisher hat sich Star Walk hauptsächlich um die Sterne im Universum gekümmert. In der aktuellen Version sind jetzt auch die Daten von rund 8.000 Satelliten inbegriffen. Unter anderem hat man die Auswahl zwischen Wetter-, Kommunikations- oder Navigations-Satelliten.

Star Walk kommt ohne Internetverbindug aus, alle Daten sind offline in der App hinterlegt. Ein besonderes Highlight ist der Augmented Reality-Modus. Hält man das Gerät nach oben und aktiviert wird Kamera, werden die Objekte am Himmel in das Kamerabild eingebunden.

Die weiteren Funktionen lest ihr am besten in der Artikelbeschreibung nach. Star Walk für das iPhone (App Store-Link) kostet derzeit 2,39 Euro, Star Walk für das iPad (App Store-Link) ist mit 3,99 Euro etwas teurer.

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Panamp: Durchdachter Musik-Player

Die iPod-Applikation dürfte bei vielen Nutzern im Dauereinsatz ein. Mit Panamp gibt es nun eine tolle Alternative.

Bei vielen hunderten Musikstücken auf dem iPhone oder iPod touch geht die Übersicht schnell verloren. Playlisten sind da ein netter Helfer, die Verwaltung direkt am mobilen Gerät ist aber etwas umständlich geregelt, vor allem wenn man eine Playlist im Nachhinein bearbeiten möchte.

Mit der heute erschienenen App „Panamp – The Music Player“ (App Store-Link) soll das einfacher gehen. Wir haben die 2,39 Euro teure Neuerscheinung bereits einen Tag lang getestet und wollen euch von unseren Erfahrungen berichten.

Der Einstieg fällt gar nicht so einfach, wenn man das Prinzip hinter der App verstanden hat, kann man seine Musik aber ganz leicht beherrschen. Zum Einstieg empfehlen wir euch daher einen Blick auf das Youtube-Video im Anschluss.

Prinzipiell kann gesagt werden: Streicht man von links nach rechts über ein Musikstück, wird es der Playlist hinzugefügt. Schiebt man ein Lied mit dem Finger von rechts nach links, gelangt man zur Suche, in der ähnliche Titel und Alben angezeigt werden.

Technisch gut gemacht, absolut flüssig und schnell, außerdem eine gute Optik: Panamp hat das Zeug, sich auf meinem ersten Homescreen einzunisten, schließlich kann man nicht nur auf die komplette Musik, sondern auch auf bereits vorhandene Playlisten zugreifen.

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Großes Update für Rennspiel Real Racing 2

Firemint hat einmal mehr ein Update veröffentlicht. Diesmal gibt es Neuerungen in Real Racing 2 für iPhone und iPad.

Wenn man sich die lange, lange Liste der Neuerungen anschaut, könnte man eigentlich von einem Release der Version 2.0 ausgehen. Neben vielen Performance-Verbesserungen hat man auch an der Grafik, der Fahrphysik und den Inhalten gearbeitet. Genannt wird das ganze nur Version 1.11

Wer den Karriere-Modus schon durchgespielt hat, darf sich nun über sieben weitere Events freuen, darunter mehrere Pokale. Das sollte reichen, um zumindest wieder einige Runden auf den virtuellen Rennstrecken zu drehen.

Verbessert wurde auch der Multiplayer-Modus. Einige Neuerungen sorgen für mehr Fairness, außerdem sollten die Rennen durch weniger „Teleporting“ und andere Effekte, die durch hohe Latenzzeiten entstehen, flüssiger werden.

Neben verbesserten Grafiken für Brems- und Beschleunigungseffekte soll auch das Fahrverhalten noch realistischer geworden sein. Einen großen Unterschied konnten wir bei einer kleinen Probefahrt allerdings nicht feststellen. Eine komplette Liste der Neuerungen findet ihr im App Store

Für uns bleibt Real Racing 2 die Nummer eins in Sachen Rennspiele auf mobilen Geräten. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet derzeit 5,49 Euro, Real Racing 2 HD (App Store-Link) für das iPad lässt sich Firemint mit 7,99 Euro bezahlen.

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Ausprobiert: Gamelofts neues Spiel 9mm

Auch wenn wir auf halbem Wege gescheitert sind, wollen wir euch einen ersten Eindruck von Gamelofts neuem Spiel „9mm“ (App Store-Link) präsentieren.

Unser Fazit: 9mm macht richtig Spaß. Man sollte auf jeden Fall den Gyroskop-Sensor aktivieren, worauf wir in unserem Video verzichtet haben. Die Missionen sind abwechslungsreich und bieten jede Menge Überraschungen, sehr gut gelungen ist der Zeitlupenmodus und die Zwischensequenzen.

In 9mm hat Gameloft alles aus seiner Game-Engine herausgekitzelt und lässt sich den Spaß mit 5,49 Euro bezahlen, dafür erhält der Nutzer aber auch eine Universal-App für iPhone und iPad. Ob der Multiplayer-Modus etwas taugt, werden wir in den nächsten Tagen ausprobieren, wenn genügend Spieler online sind.

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Gewinner: 15 Mal Hunde, Pferde oder Kräuter

Bis heute um 12:00 Uhr konntet ihr eure Mails zum mittlerweile abgelaufenen Gewinnspiel an uns senden. Jetzt gibt es die Gewinner.

Unsere digitale Losfee war wieder im Einsatz. Aus über 500 E-Mails mussten 15 Gewinner verteilt auf drei Wunsch-Applikationen ausgelost werden. Das Unterfangen ist wie immer geglückt, die Gewinner finden ihren Namen unten wieder.

Wilde Beeren & Kräuter HD (App Store-Link)

  • Hito
  • Petra E.
  • Andrea S.
  • Miriam R.
  • Mark P.

Hundeführer HD (App Store-Link)

  • Sebastian N.
  • Niklas S.
  • Jurek S.
  • Kevin S.
  • Christine H.

Pferdeführer HD (App Store-Link)

  • Nina P.
  • Anne I.
  • Laura J.
  • Axel H.
  • Tobias G.

Die größten Gewinnchancen hatte man aufgrund der geringsten Teilnehmerzahl beim Pferdeführer HD. Alle Gewinner erhalten ihren Promo-Code für die jeweilige App am Donnerstagvormittag. Eine Frage an alle anderen: Was soll es am kommenden Sonntag geben – App oder Zubehör?

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Im Video: Das Galileo Videolexikon

Wir wurden von einem appgefahren-Nutzer auf das Galileo Videolexikon aufmerksam gemacht und präsentieren euch nun ein Video.

Die Bewertungen im App Store sprechen für sich: Von 402 abgegebenen Wertungen sind 301 mit einem Stern versehen. Doch das Problem ist schnell erklärt: Das Videolexikon ist direkt nach dem Start abgestürzt.

Nun gibt es auch eine entsprechene Meldung der Entwickler, dass die App erst ab iOS 4.2 oder neuer läuft und nicht wie angegeben unter iOS 3.2 oder neuer. Doch wir haben uns die App vorgestern heruntergeladen mit iOS 4.3.x und konnten kein einziges Video sehen.

Heute morgen habe ich das Galileo Videolexikon (App Store-Link) erneut gestartet und siehe da – es funktioniert, warum auch immer… Insgesamt kann man stolze 5.000 Video durchsuchen und natürlich auch ansehen. Die Suche kann mit verschiedenen Schlagwörtern versehen werden und schon spuckt die App eine Ergebnisliste aus. Mit einem Klick wird das komplette Video abgespielt.

Leider gibt es zu Beginn immer einen Werbeclip, den man nicht wegklicken kann. Wenn die App funktioniert, macht sie genau das was sie soll. Nun aber unser Video (YouTube-Link):

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