TimeStamps vorgestellt: Gelungene Arbeitszeitenerfassung

Wer selbständig arbeitet, kennt das Problem: Wie lange saß man denn nun vor dem Computer oder wie lange war die letzte Pause? Mit TimeStamps ist die Buchführung spielend einfach.

Einige iPhone-Besitzer und ein Teil der appgefahren-Nutzer ist sicherlich selbstständig tätig oder genießt auf der Arbeit jede Menge Freiheiten. Oft stellt sich am Ende des Tages die Frage: Wie lange habe ich eigentlich gearbeitet, wie lang war die Mittagspause und wie viele Minuten sind beim letzten Dienstgang draufgegangen?

Mit TimeStamps (App Store-Link) ist die Erfassung der einzelnen Zeiten wirklich ein Kinderspiel. Gesteuert wird die App über vier große Buttons: Neben der Arbeitszeit kann man auch Arztbesuche, Dienstgänge und Pausen ganz einfach erfassen. Was jeweils erfasst wird und wie viele Minuten schon auf dem Konto sind, erfährt man im Kopfbereich der App.

Obwohl die Bedienung des 79 Cent günstigen Programms spielend einfach gehalten ist, gibt es jede Menge Einstellungen. So kann eingestellt werden, wie lange man pro Tag arbeitet – die restliche Zeit wird dann jeden Tag auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Weitere Features, wie etwa mehr Flexibilität bei den Einstellungen der Arbeitszeit und der Pausenlänge, sind bereits angekündigt und sollen in wenigen Tagen per Update nachgereicht werden.

Sehr gut gelungen ist auch die Export-Möglichkeit. Der gewünschte Zeitraum kann einfach ausgewählt und dann als CSV-Datei oder HTML-Webseite exportiert werden. Alternativ findet man direkt in der App auch eine sehr gute Übersicht über alle Zeiten.

Da die App unter iOS 4 selbst im Hintergrund läuft und absolut praktisch ist, gibt es von uns eine klare Empfehlung. Beeindruckend ist die Tatsache, dass es sich gerade einmal um Version 1.0 handelt. Wir sind schon gespannt, welche Funktionen die Entwickler noch implementieren werden.

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First Touch Soccer jetzt wieder günstiger

Auch wenn First Touch Soccer nicht aus der Schmiede von EA oder Gameloft stammt: Das Fußball-Spiel ist auf Augenhöhe.

Wer in der Startphase von First Touch Soccer das Einführungsangebot von nur 79 Cent verpasst hat, bekommt nun erneut die Chance auf ein günstiges Fußballspiel für das iPhone oder iPad. Die Universal-App hat in den vergangenen Wochen 3,99 Euro gekostet, nun haben die Entwickler den Preis auf angenehmere 159 Cent gesenkt.

Mit einer Bewertung von fünf Sternen im Schnitt macht die aktuelle Version von First Touch Soccer (App Store-Link) eine richtig gute Figur. Die Performance-Probleme aus der ersten Version gehören mittlerweile der Vergangenheit an, alleine mit dem letzten großen Aktualisierung gab es jede Menge neuer Funktionen und Extras.

Positiv zu bewerten ist der große Umfang: Bei etwas mehr als 300 MB gibt es unzählbare viele Mannschaften und Ligen. Und auch die Spielmodi sind der Konkurrenz weit voraus: Neben dem Einzelspiel kann man eine komplette Liga-Saison oder ein Turnier absolvieren, im Karriere-Modus eine eigene Mannschaft aufbauen oder im Star-Modus einen einzelnen Spieler steuern – was allerdings ein komplett anderes Spiel erfordert.

Irgendwann werden die Duelle gegen den Computer, der sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen lässt, aber auch eintönig. Dafür haben die Entwickler einen Multispieler-Modus in First Touch Soccer integriert, der nicht nur über Bluetooth und WLAN, sondern auch über das Internet funktioniert. Hier werden praktischerweise Gegner über das Game Center gefunden.

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Die mobile Einkaufshilfe: Shopmate derzeit kostenlos

Wer ein iPhone hat kann die Umwelt schonen und auf eine Einkaufsliste aus Papier verzichten.

Shopmate ist schon etwas länger im App Store vorhanden und wird abermals kostenlos angeboten. Doch was leider direkt zu Anfang auffällt, ist die schlechte Übersetzung ins Deutsche. Beispiel: Notizen wurde zu Noten.

Doch was leistet die App? Mit Shopmate kann man eine einfache Liste anlegen. Es kann der Name des Supermarktes, das Datum und das vorhandene Budget eingetragen werden. Danach sollte man die Liste mit den einzukaufenden Produkten füllen. Dazu klickt man einfach oben rechts auf das Plus-Symbol und kann aus vorgegebenen Produkten wählen. Leider haben wir keine Funktion gefunden, um nicht vorhandene Produkte manuell eintragen zu können. Zu jedem Artikel selbst kann die Anzahl und der Preis hinterlegt werden.

Auf einer Karte kann man sich alle Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe anzeigen lassen. Die App ist ganz nett aufgebaut, doch dass man keine eigenen Produkte eintragen kann, trübt den Schein ein wenig.

Shopmate (App Store-Link) kostet sonst 1,59 Euro und wird derzeit kostenlos angeboten. Wer eine wirklich einfache Einkaufsliste sucht, sollte sich die kostenlose „ShopShop Einkaufsliste“ (App Store-Link) ansehen.

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Checkin: Neues Futter für Facebook-Fans

Schon eingecheckt? Das macht man heute nicht mehr nur in Hotels oder Flughäfen, sondern auch in Sozialen Netzen…

So wirklich anfreunden konnte ich mich mit ortsbezogenen Nachrichten auf Facebook & Co noch nie. Ein bisschen Privatsphäre muss schließlich sein, auch wenn der Wert ohnehin stark gegen Null zu tendieren scheint. Wer seinen Mitmenschen dagegen zu jeder Zeit mitteilen muss, was er macht und wo er sich aufhält, kann einen Blick auch das neue Checkin+ von Shape Services werfen.

Die Entwickler nennen ihre neueste App selbst den ultimativen sozialen Reiseführer. In der aktuellen Umgebung des Nutzers werden Orte angezeigt, in die bereits ein digitaler Checkin durchgeführt wurde, seine Daten bezieht die App von Facebook und Foursquare.

Zu den einzelnen Orten kann sogar angezeigt werden, welche Freunde sich dort bereits aufgehalten haben und wie ihre Meinung zum Restaurant oder der Bar lautete. Selbst Fotos kann man mit bestimmten Orten verknüpfen. Und das ist doch logisch: Wenn man sich selbst an einem bestimmten Ort einloggt, können Freunde gleich sehen, wo man denn steckt.

Im Vergleich zu anderen Apps bietet das neue Checkin+ einige Vorteile. So wird bei der Veranschaulichung der Daten auf der digitalen Karte auf den Kompass und Gyro-Sensor des iPhones zurückgegriffen. Hält man sein iPhone nach oben, wechselt man in eine Augmented-Reality-Ansicht, in der man die bestimmten Checkin-Punkte natürlich noch anklicken kann.

Bei Checkin+ (App Store-Link) handelt es sich um eine werbefinanzierte Gratis-App. Große Facebook-Fans, die alles mit ihren „Freunden“ und der Welt teilen müssen, können Checkin Pro (App Store-Link) für 79 Cent ganz ohne Werbung nutzen.

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flickr HD für kleine 79 Cent

Wie der Name der App schon sagt, handelt es sich um eine App für den Dienst flickr.

Die meisten werden flickr wohl kennen. Wer eine App sucht, um in das Foto-Netzwerk hochgeladene Bilder nur anzusehen, sollte einen Blick auf flickr HD (App Store-Link) werfen.

Die App ist allerdings nur dafür gedacht einen Fotostream anzusehen. Man gibt einfach den entsprechenden Namen ein, schon werden alle Bilder geladen und können nach und nach abgespielt werden. Dabei kann man die Zeit einstellen oder ob die Info zum Bild angezeigt werden soll. Perfekt als digitaler Bilderrahmen mit Überraschungseffekt.

Außerdem ist es möglich, das Bild direkt per E-Mail zu versenden oder an Twitter weiterzuleiten. Leider ist es nicht möglich Fotos manuell weiter zu klicken. Zusätzlich wird in der oberen rechten Ecke die aktuelle Uhrzeit angezeigt.

flickr HD kostet sonst 1,59 Euro und kann noch für kurze Zeit für 79 Cent heruntergeladen werden. Wer auch direkt aus der App Fotos hochladen möchte, sollte sich Mobile Fotos • Flickr Browser & Uploader (App Store-Link) ansehen.

Nutzt ihr flickr? Welche App ist bei Euch installiert?

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10.000 Sprüche: Neue App von alten Bekannten

Emo Media hat sich im App Store bereits einen gewissen Namen verschafft. Nun gibt es eine weitere App.

Was haben Derbe ASI-WITZE, Sex für Mutige und der Sexgott gemeinsam? Alle Stammen aus der Schmiede von Emo Media und Joachim Bruns. Alle haben es in die Top-10 geschafft und durchwachsene Bewertungen gesammelt. Und alle wurden sicher von niemandem aus dem App Store geladen, schließlich hat man mit so etwas ja nichts am Hut.

Es ist schon verblüffend, wie es diese Apps immer wieder nach ganz oben in die Charts schaffen. Schließlich geben die Rezensionen wie „Totaler Müll!!! Absolute Geldverschwendung!!!“ (D’naught, Sex für Mutige) und „Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Wer da nicht staunt…“ (Reciterl, Sex für Mutige) die Klinke in die Hand.

Auch die Neuerscheinung 10.000 Sprüche (App Store-Link) hat schon acht Bewertungen und drei Rezensionen erhalten, obwohl sie erst seit einem Tag im Store erhältlich ist. Natürlich alle mit fünf Sternen. Auffällig dabei: Die drei Nutzer „MaraliebtSommer“, „blaulichtzwiebel“ und „peterslobbe“ haben abgesehen von EmoMedia-Apps bisher nur Gratis-Apps rezensiert – zum Großteil am 12. Juli 2011.

Über die Qualität der eigentlichen App sagt das natürlich noch nicht viel aus. In diesem Fall müssen wir sagen, dass 10.000 Sprüche für 79 Cent tatsächlich das macht, was es verspricht: Es gibt einen riesigen Haufen an Sprüchen, die allesamt in Kategorien wie Liebes-Grüße, Anmachsprüche, Deine Mutter oder Typisch Frau eingeteilt sind.

Uns würde es nicht wundern, wenn es die App in Kürze ebenfalls in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft hat. Worum wollen wir wetten?

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iPad-Spiel der Woche: Swords and Soldiers HD

Derzeit wird Swords and Soldiers HD (App Store-Link) von Apple als iPad-Spiel der Woche beworben und erntet recht gute Bewertungen.

Erst letzte Woche haben wir über die Preispolitik von Jenga (iPhone-Spiel der Woche) berichtet, doch hier ist es genau anders herum. Die Entwickler haben sich gestern dazu entschieden, den Preis der App von 3,99 Euro auf 2,39 Euro zu senken. Kein riesiger Rabatt, aber besser als gar nichts.

Das Action-Strategiespiel verfügt über mehrere Spielmodi und verschiedene Armeen. So kann man entweder die Wikinger, die Azteken oder die Chinesen spielen. Anfangs muss man die Frauen in die Goldmine schicken, damit man später Krieger zum Angriff erstellen kann.

Diese Krieger können nicht gesteuert werden, sondern laufen direkt zum Gegner und wollen diesen vernichten. Die Feinde können mit Berserkern, Blasrohr-Kämpfern oder auch Ninja-Affen bekämpft werden.

Im folgenden Video sieht man eines der ersten Level – natürlich haben wir gewonnen.

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Das Telefonbuch mit kostenloser Navi-Lösung

Das Update der App „Das Telefonbuch“ (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen von Apple freigegeben und liegt nun zum Download bereit.

Mit „Das Telefonbuch“ findet man natürlich Rufnummern von einzelnen Personen, allerdings gibt es auch eine Umgebungssuche für Restaurants, Bars oder Hotels.

Auf einer Karte werden alle Suchergebnisse angezeigt und mit einem Klick kann man sich eine Route berechnen lassen, denn mit dem Update gibt es ab sofort eine integrierte Navigation. Damit diese funktioniert muss man die App V-Navi herunterladen. Doch aufgepasst: Nur wer die App aus der Telefonbuch-App heraus lädt, bekommt den kostenlosen Service geboten. Bei einem normalen Download wird man nach einer 30-tägigen Testphase zum Kauf einer Lizenz aufgefordert.

Danach steht eine recht einfache und mit wenigen Funktionen bestückte Navi-Lösung in der App bereit. Für eine schnelle Navigation zu einer bestimmten Adresse, die man zuvor im Telefonbuch nachgeschlagen hat, sollte das aber vollkommen ausreichen. „Alles in einem“, so lautet schließlich auch der Slogan der Telefonbuch-App.

Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man den Service auch auf dem iPad nutzen. Gerade dort fallen aber die großflächigen Werbebanner auf – unter durchdachter Nutzung des Platzangebotes kann man sich durchaus etwas anderes vorstellen…

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Enigmo 1 & 2 für jeweils 79 Cent

Enigmo ist eine der Apps der ersten Stunde. Nun können beide Versionen für jeweils 79 Cent heruntergeladen werden.

Pangea Software hat wieder einmal eine Preisaktion gestartet, wir haben ja gestern Nachmittag schon über das kostenlose Cro-Mag Rally berichtet. Mittlerweile haben die Entwickler ihre Preise wieder etwas erhöht, mit 79 Cent liegen sie aber dennoch unter dem normalen Niveau.

Das wohl beste Spiel aus dem Hause Pangea ist Enigmo (App Store-Link) und Enigmo 2 (App Store-Link). Zum Start des App Stores war das Spiel eine der ersten Apps. Ziel des Spieles ist es, fallende Wassertropfen, Plasma und Laserstrahlen mithilfe von Puzzleteilen in die dafür vorgesehenen Behälter zu lenken.

Bei Enigmo 2 handelt es sich um eine Universal-App und das Spiel kann zu einem Preis auf zwei Geräten installiert werden, für das iPad 2 gibt es sogar eine bessere Grafik. Wir empfehlen vor allem den zweiten Teil, hier ist die Entwicklung selbstverständlich weiter fortgeschritten und der Spielverlauf ist abwechslungsreicher.

Ein Blick auf alle anderen reduzierten Spiele erhaltet ihr in dieser Übersicht (App Store-Link). Wichtig: Dieser Link funktioniert nur am Desktop-Computer, NICHT auf iPhone oder iPad.

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20 neue Unterwasser-Level für Smoody

Über das Spiel Smoody haben wir im Mai berichtet. Damals gab es eine Preisreduzierung, heute gibt es ein Update mit neuen Leveln.

Smoody gehört zu den tollen Apps, die eine nette Spielidee mit einer einfachen, aber guten Grafik vereinen. Das Spiel stammt von einem einzigen Entwickler, kann sich aber sehen lassen. Im stark besuchten US-Store hat Smoody auf dem iPhone bei über 3.000 Bewertungen im Schnitt viereinhalb Sterne kassiert.

Im Spiel muss man die kleinen Smoodies zum Ausgang gebracht werden. In den verschiedenen Leveln gibt es neben festen Elementen auch objektive, die man mit einer Säge verteilen kann. Mit einer bestimmten Anzahl an Schnitten sollte man es schaffen, jedem Smoody den Weg zum Ausgang zu ebnen.

Insgesamt gibt es in Smoody 100 Level, alleine 20 davon sind mit dem letzten Update hinzugekommen. In der neuen Unterwasserwelt fallen die kleinen Kugeln nicht nach unten, sondern steigen auf – und können sich so im Zweifel weit von ihrem eigenen Ziel entfernen.

Unter unserem Artikel zur Gratis-Aktion war das Feedback recht positiv. „Tolles Spiel, hatte eigentlich weniger erwartet“, sagt zum Beispiel mfriedrich. Um die allgemeine Begeisterung etwas zu dämpfen, noch eine Aussage von Apptransport455: „Für Cut the Rope-Spieler sicher gut, aber ansonsten werden die Level auf Dauer etwas langweilig.“

Smoody für das iPhone (App Store-Link) kostet momentan 79 Cent, Smoody HD für das iPad (App Store-Link) wird mit derzeit 2,39 Euro veranschlagt. Wichtiger Hinweis: Unter Umständen kann es dazu kommen, dass das Spiel abstürzt. Nach dem Update soll eine Neuinstallation helfen, ein Update zur Fehlerbehebung ist laut Entwickler schon in Arbeit. Zum Ausprobieren steht jeweils eine Lite-Version (iPhone/iPad) bereit.

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Apple gibt nächste iOS 5 Beta-Version frei

In der Nacht auf Dienstag hat Apple die dritte Beta-Version von iOS 5 für Entwickler freigegeben. Es gibt mal wieder Neuigkeiten.

Es wurde mal wieder richtig am System geschraubt. Apple hat mit iOS 5 Beta 3 einen weiteren großen Schritt in Richtung Release gemacht und nicht nur die Performance verbessert, sondern auch neue Funktionen hinzugefügt. Neben einigen kleineren Neuerungen, die das Roaming oder bestimmte Hinweistöne betreffen, gibt es auch komplett neue Gesten.

Fangen wir mit der leichten Kost an, den Einstellungen. Apple hat unter anderem die Ortungs-Einstellungen verbessert, hier kann man nun ganz genau einstellen, welche Dienste aktiviert werden dürfen und welche nicht. So ist es beispielsweise möglich, ortsbasierte iAD-Werbung zu deaktivieren.

Freude dürfte auch bei der Tatsache aufkommen, nun endlich eigene Töne für eingehende SMS auswählen zu können – obwohl man sich mittlerweile ja an den Standard-Ton gewöhnt haben müsste. Außerdem kann man nun in den Einstellungen Daten- und Sprach-Roaming getrennt voneinander deaktivieren.

Die größte Neuerung ist das AssistiveTouch. Die Eingabehilfe richtig sich an Nutzer, die Schwierigkeiten mit dem Touchscreen haben oder adaptives Zubehör benötigen. Über einen kleinen Punkt in der unteren rechten Ecke öffnet man ein Kontextmenü, über das man zum Beispiel bestimmte Gesten ausführen kann. Die Bedienhilfe richtet sich natürlich nicht an die breite iPhone-Nutzerschaft.

Wir können nichts versprechen, versuchen aber im Laufe des Tages noch ein Video mit den Neuerungen anzufertigen. Bilder sagen schließlich mehr als 1.000 Worte…

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ToDo-Apps im Vergleichstest

Wieder einmal haben wir uns einer Nutzeranfrage gewidmet und haben gleich fünf ToDo-Apps vorgestellt und verglichen.

Die Testkandidaten sind folgende: Todo (iPhone / iPad), Awesome Note +Todo (iPhone / iPad), 2Do (Universal-App), Toodledo (Universal-App) und Things (iPhone / iPad).

In unserem Video haben wir jede App kurz vorgestellt und zum Test eine Aufgabe eingetragen und einige Optionen genannt. Die Apps bewegen sich im Preis von 2,39 Euro bis hin zu 15,99 Euro. Doch ist das teuerste auch immer das Beste? Wir finden nein!

Unser Fazit: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben wir bei 2Do gesehen. Hierbei handelt es sich um eine Universal-App mit sehr vielen Funktionen und zudem bietet die App dem Nutzer ein grafisches Highlight. Die Bedienung ist sehr einfach, eine Synchronisationsmöglichekeit gibt es auch sowie einen Passwort-Schutz, um die eigenen Aufgaben zu schützen.

Things ist recht teuer, bietet jedoch eine gute Synchronisition zwischen Mac, iPhone und iPad an. Jedoch muss man dafür viel Geld auf den Tisch legen. Die restlichen Apps sind alle nett gestaltet und verrichten auch ihren Dienst. Ein Totalausfall gab es nicht.

Zum Ende folgt die Preisübersicht:

  • Todo: iPhone- und iPad-Version jeweils 3,99 Euro
  • Awesome Note +ToDo: iPhone 2,99 Euro, iPad 3,99 Euro
  • 2Do: Universal-App für 5,49 Euro
  • Toodledo: Universal-App für 2,39 Euro
  • Things: iPhone 7,99 Euro, iPad 15,99 Euro

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Für Kinder: Erstes Zählen, erstes Rechnen

Wieder einmal möchten wir euch eine weitere App in einem Video vorstellen. Heute geht es um „Erstes Zählen, erstes Rechnen“ (App Store-Link).

Die Universal-App gibt es erst seit dem 22. Juni im App Store zu erwerben und wird derzeit als „Neu und beachtenswert“ geführt. Die knapp 13 MB sind schnell heruntergeladen und dann kann es auch direkt losgehen.

Das Spiel ist in drei Abschnitte unterteilt: Zahlen kennenlernen und Einführung von Zahlenfeldern, Mengen verstehen, „Zeit-Training“ und Rechnen in Zahlenhäusern. Zu jedem Abschnitt gibt es verschiedene Aufgaben, die auch gegen die Zeit gelöst werden können.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die unterschiedlichen Spielmodi, die Grafik sowie die Audioausgabe.

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eQuittung: Günstiger als ein Block

Wir freuen uns ja immer über nette kleine Applikationen von unabhängigen Entwicklern. Ein solcher Fall ist eQuittung.

Dass auch unerfahrene Programmierer tolle Apps anbieten, haben wir heute Vormittag schon am Beispiel von Molenotes gezeigt. Eine weitere interessante Neuerscheinung, diesmal sogar als Universal-App für iPhone und iPad, ist eQuittung. Mit ihr kann man schnell und einfach Quittungen ausstellen.

Entwickelt wurde eQuittung (App Store-Link) von Pascal Stössel aus der Schweiz. Da wären wir auch schon bei einem kleinen Problem, nämlich dem unterschiedlichen Mehrwertsteuersatz. Für die 24,7 MB große App ist das kein Problem: Im Feld kann man den Wunschwert eintragen, der Rest wird automatisch berechnet.

Man muss also nur Betrag, Namen und Ort eintragen, um eine fertige Quittung zu bekommen. Ein kleines Highlight ist die Unterschriften-Funktion, mit der man schnell sein Kürzel unter die Quittung setzen kann. Leider können fertige Quittungen nur in das Photoalbum gespeichert werden. Über diesen kleinen Umweg geht es dann per Mail, Computer, MMS oder wie auch immer weiter.

eQuittung wird momentan für 79 Cent angeboten. Der Nutzer „allesneu“ hat es in seiner Rezension schon richtig bemerkt: Für einen Quittungsblock zahlt man mehr…

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