Ganz legal: MusicSteward erstellt Youtube-Playlisten

Das Thema Youtube und Videos auf dem iPhone haben wir in den letzten Tagen schon mehrfach aufgegriffen. Nun folgt eine weitere empfehlenswerte App: MusicSteward.

Die 79 Cent teure iPhone-Applikation ist seit knapp einem Monat im App Store vertreten und hat eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht können wir ja dabei helfen – wir wollen euch MusicSteward jedenfalls vorstellen.

Mit MusicSteward (App Store-Link) kann man ganz bequem auf Youtube Lieder suchen und diese dann in Playlisten abspeichern. Die Playlisten kann man dann, ähnlich wie in der hauseigenen iPod-App verwalten und abspielen. Und da die Videos nicht heruntergeladen werden, ist man in Sachen Urheberrecht auch auf der sicheren Seite.

Natürlich sollte man sich beim Streaming der Musik im WLAN aufhalten oder sicherstellen, dass man eine entsprechende Datenflatrate besitzt. Dass die Lieder nicht abgespeichert werden, ist aber gerade für Nutzer mit Speicherknappheit ein entscheidender Vorteil.

Wenn man bedankt, dass man für 79 Cent so gut wie jedes Lied in seiner Playliste einordnen kann, ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung wirklich erstaunlich gut. Ein paar Kleinigkeiten gibt es aber doch noch, mit denen MusicSteward eine noch bessere Figur machen würde.

In der Version 1.0.1 beherrscht die App leider kein richtiges Multitasking, Lieder können nicht im Hintergrund abgespielt werden. Auch eine Shuffle-Funktion zum zufälligen Abspielen der Playlisten vermissen wir momentan noch. Ein entsprechendes Update ist laut dem Entwickler aber schon bei Apple eingereicht und sollte in den nächsten Tagen freigegeben werden.

Zu guter letzt wollen wir auf die sozialen Ansätze von MusicSteward angehen. Wenn man sich intern in das eigene Netzwerk einloggt, kann man seine Playlisten hochladen und mit Freunden und anderen Nutzern teilen. Ein wirklich praktisches Feature, mit dem man nicht nur Zeit spart, sondern sich auch von „fremder“ Musik überraschen lassen kann.

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appgefahren 4.1 mit eigenem App-Ticker

Es war ein hartes Stück Arbeit, aber nun ist es soweit: appgefahren 4.1 (App Store-Link) steht für euch zum Download bereit.

Am 1. April haben wir euch schon einen ersten Hinweis gegeben, nun ist er da: Der appgefahren App-Ticker. Wir listen für euch aktuelle Angebote, Neuerscheinungen und Aktualisierungen auf. Allerdings nicht, wie bei vielen anderen Diensten, automatisch, sondern manuell und handverlesen. Nur die Apps, die wir auswählen, erscheinen bei euch auf dem Display.

Denn wir haben uns gedacht: Lieber 10 Einträge am Tag, mit denen ihr etwas anfangen könnt, statt 50 Einträge in 24 Stunden, bei denen ihr noch mühselig nach brauchbaren Apps suchen müsst. Wir nehmen euch diese Arbeit einfach ab – natürlich kostenlos.

Wir haben noch gleich weitere Neuerungen eingebaut: In der leicht überarbeiteten Übersicht könnt ihr nun sofort sehen, ob der Artikel sich um eine App für das iPhone, iPad oder beide Geräte dreht. Freunde von Read It Later können Artikel außerdem direkt über den Teilen-Button mit ihrem Account synchronisieren.

Wie immer hoffen wir, dass euch das Update gefällt und keine Probleme auftreten. Falls es doch einmal zu Fehlern kommen sollte, schreibt uns bitte eine E-Mail – so können wir am schnellsten reagieren. Der App-Ticker wird in Zukunft natürlich weiter ausgebaut, wir können ja auch nicht hexen. Über eure Bewertung im App Store freuen wir uns ebenfalls.

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Leider nur im US-Store: Driver Feedback

Fühlt man sich bei euch im Auto als Beifahrer wohl oder sitzt man eher auf einer Kanonenkugel? Eine App verrät es euch jetzt.

Diesen Artikel müssen wir leider mit einer schlechten Nachricht beginnen: Die App Driver Feedback ist leider nur im US-Store vorhanden und es besteht auch kaum Hoffnung, dass sie es noch in den deutschen Store schafft – denn auch ältere Apps des Herstellers sind nur über die amerikanische Plattform verfügbar. Wie man sich einen Account erstellt, lest ihr in diesem Artikel.

Wer über einen US-Account verfügt, kann Driver Feedback (App Store-Link) kostenlos laden. Ist man im Auto unterwegs und hat das Programm aktiviert, wird die Fahrt via GPS und Beschleunigungssensor aufgezeichnet.

Der Clou: Beschleunigt oder bremst man so abrupt, das es einem Beifahrer schon mulmig wird, wird das Fahrmanöver von der App registriert. Nach der Fahrt kann man sich alle Warnpunkte auf einer Karte anzeigen lassen und weiß dann hoffentlich, was man falsch gemacht hat. Später lassen sich zwei Fahrten auch miteinander vergleichen.

Wir finden: Wenn der Freund nicht glaubt, dass er etwas ordentlicher fahren soll, gehört diese App auf das iPhone. Vielleicht lässt der Göttergatte sich ja damit überzeugen…

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Browser-Vergleich auf dem iPad

Schon öfters wurde danach gefragt – nun zeigen wir euch einen kleinen Vergleich.

Zum Test angetreten sind: Mercury, Atomic und iCab Mobile. In dem Video seht ihr die gängigsten Funktionen und könnt euch einen ersten Eindruck vom Layout machen. Natürlich können wir euch nicht alle Features des jeweiligen Browser vorstellen, doch wir haben versucht, die beliebtesten und meist gebrauchten Funktionen zu erwähnen.

Unser Fazit: Alle drei Browser haben ihre Stärken und Schwächen, doch für uns liegt immer noch iCab Mobile (App Store-Link – 1,59 Euro) auf Platz 1. iCab bietet deutlich die meisten Einstellmöglichkeiten und Funktionen an, ist sehr schnell und sieht zudem noch gut aus. Auf den zweiten Platz würden wir Mercury (App Store-Link – 79 Cent) einstufen, den letzten Platz belegt der Atomic Web Browser (App Store-Link – 79 Cent). Ein großer Nachteil von Atomic ist, dass dieser nur auf Englisch verfügbar ist.

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Gratis-App Sense: Vier kleine Minispiele

Wenn dieses Spiel etwas kosten würde, hätten wir vermutlich nichts darüber geschrieben: Sense.

Sense (App Store-Link) besteht eigentlich nur aus vier kleinen Mini-Spielen, die sich ständig wiederholen und wenig Abwechslung bieten. Doch die Gratis-App ist so nett gemacht, dass man darüber und die eingeblendete Werbung hinwegsehen kann.

In der iPhone-Applikation müsst ihr folgende vier Aufgaben bewältigen: Einen möglichst runden Kreis zeichnen, einen Winkel aufziehen, die Zeit stoppen und eine Linie messen.

Das alles hört sich einfach an, ist es aber gar nicht: Nach jeder Runde bekommt man die geleistete Abweichung angezeigt, bei uns reichte es am Ende nie zur vollen Punktzahl von fünf Sternen.

Wie genau seid ihr? Schafft jemand von euch die volle Punktzahl? Übrigens: 100 Prozent, also einen richtig runden Kreis, die passenden Sekunden, einen perfekten Winkel oder eine auf den Punkt lange Gerade haben wir noch nie hinbekommen….

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Sonarflow: Leere Blase oder intelligenter Musikbrowser?

Sonarflow (App Store-Link) ist erst seit kurzem im App Store vertreten und soll bei der Erstellung und Übersicht von Playlisten in großen Musiksammlungen helfen.

Die Universal-App erstellt beim Starten eine Übersicht der Musiksammlung des jeweiligen iDevice. Das Besondere hierbei ist die Art der Ansicht. Keine langweiligen Listen durch die man sich durchscrollen muss, sondern sogenannte „Bubbles“ zeigen euer Musikportfolio an.

Jede Musikrichtung wird mit einer anderen Farbe dargestellt. Relativ zu der Anzahl der Songs auf dem Gerät, ist die Größe der Blase. Musikhungrige, die auf Ihrem iDevice eine sehr große Musiksammlung haben, können sich hier leicht einen Überblick verschaffen und auf lange nicht mehr gehörte Songs stoßen.

Je weiter man in eine Blase hineinzoomt, desto mehr Details wie Interpret und Album werden sichtbar. Durch Tippen auf die jeweilige Blase lassen sich einfach Playlisten nach Musikgenre erstellen. Hervorzuheben ist, dass die App Multitasking sowie AirPlay unterstützt. Auf dem iPhone ist zusätzlich eine Facebook-Anbindung vorhanden.

Wir empfehlen sich zum Testen erstmal die Lite-Version (App Store-Link) zu laden. Die kann zwar nur eine begrenzte Anzahl von Playlisten erstellen, aber bei Gefallen steht immer noch die Vollversion für 1,59 Euro zum Download bereit.

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Kostenloses Kuboku: Sudoku in 3D

Nur heute (und hoffentlich den ganzen Tag) gibt es Kuboku zum Gratis-Download.

Wer sich den Screenshot ansieht wird aus dem Namen der App vielleicht schon ableiten können, worum es in Kuboku (App Store-Link) geht. Es handelt sich natürlich um einen Sudoku-Klon, allerdings spielt man nicht auf einer zweidimensionalen Spielfläche, sondern einem Würfel, dem „Kube“.

Das Ziel des Spiels ist natürlich schnell erklärt: Im Würfel fehlen diverse Einzelteile, jeweils markiert durch einen roten Punkt. Mit der rechten Leiste muss man die Zahl von 1 bis 8 auswählen, die in dieser Reihe noch nicht vorhanden ist. Doppelt darf eine Zahl nicht vorkommen.

Gerade in den höheren Schwierigkeitsstufen ist es gar nicht so einfach, die richtige Zahl auf Anhieb zu erkennen, auch weil man meist nicht freie Sicht hat. Man muss also schon etwas knobeln und die Augen offen halten. Weiß man nicht sofort weiter, kann man mit den linken Buttons zur nächsten offenen Zahl springen.

Kuboku ist eine Universal-App und lässt sich daher optimal auf iPhone und iPad nutzen. Normalerweise beträgt der Preis stolze 1,59 Euro, die wir vielleicht nicht unbedingt ausgeben wollen würden. Als kostenloser Download ist das Spiel aber durchaus einen Blick wert.

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iTunes-Karten: 5 Euro bei Gravis sparen

Auch in dieser Woche gibt es wieder vergünstigtes iTunes Guthaben.

Wie wir gestern beim abendlichen Spaziergang feststellen durften, bietet Gravis in dieser Woche iTunes-Karten im Angebot. Wer sich für 25 Euro-Guthaben entscheidet, kann 5 Euro oder umgerechnet 20 Prozent sparen.

Das Angebot gilt bis zum kommenden Samstag, den 7. Mai in allen Gravis-Filialen in Deutschland. Eine Übersicht über die Geschäfte findet ihr direkt auf der Webseite des Unternehmens. Pro Kunde werden maximal zwei Gutscheine verkauft.

Das eingelöste Guthaben lässt sich wie immer im kompletten iTunes-Store verwenden, natürlich für Apps, aber auch Musik oder Filme. Leider ist es nicht möglich, mit dem Guthaben Geschenke zu verteilen.

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Zum Schulstart: Schulplaner nur 79 Cent

Pünktlich zum Schulstart nach den Osterferien gibt es die kleine 5-MB-Applikation zum Vorteilspreis von nur 79 Cent.

Als Student gibt es keine Osterferien, doch da alle Schüler nun wieder auf den Weg zur eigenen Schule sind, gibt es den Schulplaner (App Store-Link) noch bis zum 7. Mai für preisgünstige 79 Cent. Der Normalpreis liegt sonst bei 1,59 Euro – man spart also knapp 50 Prozent.

Der Schulplaner bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen an. Zum Schulbeginn sollte man anfangs den eigenen Stundenplan digitalisieren und in der App eintragen. Hier können Informationen wie Lehrer oder Räume hinzugefügt werden.

Damit der Schulstart nicht böse beginnt, können Hausaufgaben sowie Klausurtermine eingetragen werden. Durch die integrierte Push-Funktion wird man immer rechtzeitig mit einer Meldung an Aufgaben und Termine erinnert.

Außerdem ist es möglich ein Backup von Stundenplan, Klausuren, Noten und Aufgaben anzufertigen. Mit wenigen Klicks ist zudem der Stundenplan im Internet veröffentlicht und kann mit Freunden geteilt werden. Wer dann doch lieber ein Stück Papier in der Hand hält, kann den Plan direkt am Rechner ausdrucken.

Als Alternative zum Schulplaner können wir noch iStudiez Pro (App Store-Link) empfehlen. In einem User-Test (Test der Lite-Version) konnte die App mit schöner Optik sowie leichter Handhabung punkten. Mit einem Preis von 2,39 Euro ist iStudiez deutlich teurer, bietet allerdings viele Funktionen und ist zudem eine Universal-App für iPhone und iPad.

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Steuererklärung jetzt auch auf dem iPad anfertigen

Vor wenigen Tagen ist ein Update für die Applikation Steuer App 2010 (App Store-Link) erschienen.

Wer seine Steuererklärung selbst anfertigt hat noch bis zum 31. Mai Zeit – wer einen Steuerberater beauftragt sogar bis zum 31. Dezember. Das Update ist also noch pünktlich erschienen, um die Steuererklärung für 2010 auf dem iPad zu erstellen.

Mit dem eingereichten Update wird die Steuer App zur Universal-App und kann somit nun auf dem iPad installiert werden. Der Vorteil des iPads ist natürlich der große Bildschirm, wo Eingaben deutlich leichter fallen.

Doch die App ist nicht für Jedermann sinnvoll, da sie „nur“ für die häufigsten Steuerfälle optimiert ist. Auf der Webseite www.steuerapp.de findet man in einer aufgeführten Tabelle den Leistungsumfang. Bevor man also zum Kauf greift, sollte man sich vorher informieren, ob die Steuer-App für einen selbst sinnvoll ist.

Der Preis beläuft sich auf 3,99 Euro, was sicherlich günstiger als ein Steuerberater ist. Hat man allerdings noch nie eine Steuererklärung angefertigt, sollte man lieber professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, sonst zahlt man noch hunderte Euro nach. Und letztlich lässt sich ja sogar der Steuerberater von der Steuer absetzen (ein Hoch auf Deutschlands Bürokratie)…

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Im Angebot: DVB-T-Empfänger Tizi (Update 2)

Vor einiger Zeit haben wir den Tizi für euch getestet, nun gibt es das Gerät im Angebot.

Mit dem kleinen Tizi kann man spielend einfach mit seinem iPad oder iPhone Fernsehen. Das geht über DVB-T (Empfang: www.ueberallfernsehen.de) und einer entsprechenden App, die kostenlos auf dem Gerät installiert werden kann.

Mit einer UVP knapp 150 Euro und einem Straßenpreis von etwa 130 Euro ist das Tizi aber leider kein Schnäppchen. Wer bisher gewartet hat, sollte nun zuschlagen. Gravis bietet das gute Stück momentan für 99,99 Euro (Amazon-Link) an, zum Kauf gesellen sich allerdings noch 5,99 Euro. Update: Der Preis ist wieder gestiegen und liegt nun bei 131,33 Euro! Update 2: Der Preis liegt wieder bei 99,99 Euro!!

Einen ausführlichen Test des Tizi haben wir bereits für euch angefertigt, ihr könnt ihn unter diesem Link nachlesen. Wie Equinux angekündigt hat, soll der kleine DVB-T-Empfänger auch bald mit dem Computer genutzt werden können, eine entsprechende Software ist in Planung.

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Wiedergutmachung: Discovr gratis laden (Update)

Dieser Preis sollte wirklich noch ein paar Stunden halten: Discovr ist derzeit gratis.

Mit unserem Slice It!-Text waren wir leider etwas zu spät, ihr konntet das Angebot nicht mehr nutzen. Als kleine Wiedergutmachung haben wir uns direkt auf die Suche nach einer Alternative gemacht und sind fündig geworden. Die Universal-App Discovr (App Store-Link) wird seit wenigen Momenten kostenlos angeboten.

Mit Discovr findet man im Handumdrehen heraus, welche Musiker einen ähnlichen Stil haben und somit auch etwas für die eigene Musikbibliothek wären. Leider sind viele Informationen nur auf Englisch, zum Nulltarif kann man darüber aber sicher hinwegsehen.

Deutsche Künstler sind aber trotzdem zu finden. Gibt man zum Beispiel “Die Toten Hosen” in die Suche ein, werden direkt fünf Verbindungen zu anderen Bands angezeigt, zum Beispiel “Die Ärzte” oder “Die Fantastischen Vier”.

Es bleibt aber nicht beim Stammbaum mit nur einer Generation. Klickt man auf eine weitere Band, werden wieder Verknüpfungen zu anderen Interpreten angezeigt. Das lässt sich so oft wiederholen, bis ein echtes Geflecht aus Icons und Verbindungen entsteht. Mit einem doppelten Klick auf das Icon des Künstlers wird seine Biographie und diverse Links zu Blogs und Eindrücken von Alben angezeigt. Außerdem werden Youtube-Videos eingeblendet, die man durchsuchen und abspielen kann.

Update: Der Preis der App wurde mittlerweile wieder auf 79 Cent erhöht. Ganz schon schnelllebig, das Geschäft. Mittlerweile ist die App wieder gratis.

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Zerschnittener Preis: Slice It! für 79 Cent (Update)

Und noch eine nette Preisreduzierung: Auch Slice It! ist derzeit zum halben Preis verfügbar. Update: Der Preis ist leider schon wieder gestiegen.

Slice It! haben wir zum ersten Mal kurz nach dem Release ausprobiert und waren schon damals sehr angetan vom dem Spiel, das mittlerweile in Version 1.6.0 im App Store zum Download verliegt. Die Universal-App macht besonders auf dem iPad Spaß, denn hier ist der große Bildschirm ein enormer Vorteil.

Was muss gemacht werden? In Slice It! (App Store-Link) werden euch diverse Figuren präsentiert, die ihr mit einer zuvor vorgegebenen Anzahl an Schnitten in eine bestimmte Menge an Einzelteilen zerlegen müsst. Wie immer klingt das am Anfang ziemlich leicht, wird aber immer schwerer und wirklich knifflig.

Der Einfachheit halber werden eure Schnitte einfach mit dem Finger gezeichnet, auf dem iPad kann man hier natürlich genauer „arbeiten“. Aber auch auf dem iPhone kommt das Spiel gut an, das beweist die durchschnittliche Wertung von satten fünf Sternen im App Store.

Slice It! können wir Puzzle-Fans empfehlen, die lieber in Ruhe knobeln und sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen. Momentan ist das Spiel wieder im Angebot, der Preis ist von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen, der Umfang mit 200 Leveln enorm.

Update: Diesmal waren wir etwas zu langsam und es tut uns leid, dass das Spiel schon wieder 1,59 Euro kostet. Wir haben den Text am Vormittag vorbereitet, als das Spiel gerade auf 79 Cent reduziert wurde und sind eigentlich davon ausgegangen, dass der Preis nicht vor dem Abend wieder steigt. Leider war ich (Fabian) bis vorhin unterwegs und konnte den Preis kurz vor der Veröffentlichung nicht mehr überprüfen. Wir bitten die Umstände zu entschuldigen, wir werden euch aber auf jeden Fall informieren, wenn das Spiel wieder im Angebot ist!

Wer beim Preis von 1,59 Euro noch zögert, kann die Lite-Version von Slice It! kostenlos ausprobieren.

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GeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-Karten

Wir haben euch in letzter Zeit schon mehrere Tracking-Apps für Outdoor-Fans vorgestellt und auch vergleichsweise getestet, zum Beispiel Runtastic und Smartrunner oder MotionX GPS. Mit GeoGuide 3D (App Store-Link) gibt es nun eine App, die sich mit ihren Zusatzfeatures vielleicht schon bald unter euren Favoriten befinden könnte.

Im App Store mit durchschnittlich 3,5 Sternen bewertet, steht die neuste Version der App für das iPhone seit dem 28. April für 1,59 Euro zum Download bereit. Da das ganz auf Englisch gehaltene Programm nur 5,8 MB groß ist, kann man es auch unterwegs schnell über das 3G-Netz geladen werden. Was allerdings nicht „mal eben“ über das 3G-Netz geladen werden sollte, sind die Offline-Karten. Damit kommen wir schon zu einem der Zusatzfeatures, die vergleichbare Tracking-Apps nicht bieten.

Besonders an GeoGuide 3D ist wie gesagt die Möglichkeit, vor einer Tour bestimmte Karten (entweder CycleMaps oder OpenStreetMaps) einer vorher definierten Region herunterzuladen. Per Zoom kann man sich den Kartenausschnitt heranholen, dann auswählen, wie detailliert die Karten sein sollen (Overview, Detailed oder Street Level), sie benennen und dann in einen Ordner laden. Eine Übersichtskarte beispielsweise des Berliner Großraums inklusive Potsdam und Oranienburg hat so etwa 4 MB, bietet allerdings auch keine großartigen Details.

Die heruntergeladenen Kartenausschnitte können dann gleich für das nächste Tracking verwendet werden. In meinem Test machte ich einen Spaziergang von etwa 20 Minuten und pausierte zwischendurch beim Takeaway-Chinesen meines Vertrauens, den ich auch gleich als Waypoint auf der Route registrierte. Hierbei nutzte ich allerdings keine vorher heruntergeladene Karte, sondern wollte die Performance beim direkten Nachladen der Karten unterwegs testen.

In der Hauptansicht der App kann man während des Trackings einige Einstellungen vornehmen, so lassen sich die Kartenausschnitte heran- und herauszoomen und entweder in 2D oder 3D darstellen. Die Ausrichtung der Karte erfolgt wahlweise per Kompass oder wird immer Richtung Norden ausgerichtet. Neben einer kontinuierlichen Höhenmeter-Angabe können über „Profile“ auch die Gesamtkilometer und -zeit und die aktuelle sowie die Durchschnitts-Geschwindigkeit angezeigt werden.

Nach meinem Test-Spaziergang speicherte ich meine Route und konnte diese in einer eigenen Tracklist ansehen, mir in einer Karte zeigen und auch per E-Mail als gpx-Datei zuschicken lassen. Während des Trackings lud die Standard-OpenStreetMap generell schneller und war flüssiger als die CycleMap. Wie die Performance bei schlechtem Empfang in ländlichen Gegenden aussieht, konnte ich bislang nicht testen – in der Stadt hatte ich so gut wie durchgängig 3G-Empfang. Auch mit dem GPS-Empfang gab es zumindest auf meiner Strecke überhaupt keine Probleme.

Einziges Manko, welches ich bei der bisherigen Nutzung festgestellt habe: die Aufzeichnung der Strecke war nicht wirklich genau, teilweise wurde ein erheblich abweichender (+/- 10m) Streckenverlauf in der Karte eingezeichnet. Woran das liegt, vermag ich nicht zu sagen, im Großen und Ganzen war jedoch mein Spaziergang (der sicherlich für richtige Outdoor-Touren kein Maßstab sein sollte) akkurat aufgezeichnet worden.

Wer also gerne mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen unterwegs ist und auf ein Höhenprofil sowie Offline-Karten nicht verzichten möchte, sollte bei dieser umfangreichen und gut durchdachten App auf jeden Fall die 1,59 Euro investieren. Zur Entscheidungshilfe gibt es außerdem noch eine Gratisversion (App Store-Link) zum Antesten, um Fragen zu vermeiden, hier noch schnell die Vorteile der Vollversion: Unbegrenzter Map-Download (mehr als eine Map, viel größeres Gebiet ladbar), beliebige Anzahl von Waypoints, Wege aufzeichnen ist zeitlich nicht begrenzt, Track-Download ist nicht auf zwei Tracks begrenzt, Waypoint-Import ist freigeschaltet.

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Kostenkontrolle HandyEtat derzeit zum halben Preis

HandyEtat gibt es im Moment wieder für 79 Cent. Übrigens erst zum dritten Mal seit der Einführung des Programms.

Apps zur Kostenkontrolle für T-Mobile-Verträge gibt es im App Store jede Menge, man denkt zum Beispiel sofort an den MobileButler oder das Kundencenter von der Telekom. Im Gegensatz zur Konkurrenz scheint HandyEtat aber Vorteile zu haben: Die Kundenbewertung fällt bei der aktuellen Version mit viereinhalb Sternen sehr gut aus.

Als Universal-App ist HandyEtat (App Store-Link) sogar für das iPad optimiert und bietet dem Nutzer alle möglichen Diagramme und Informationen, dabei werden über 400 verschiedene Telekom-Verträge umfasst. Angezeigt werden zum Beispiel verbrauchte Frei-Minuten oder SMS, bei Prepaid-Konten wird der aktuelle Kontostand angezeigt.

Eine volle Auflistung der Funktionen findet sich im App Store, aus dem im HandyEtat momentan zum Preis von 79 Cent statt 1,59 Euro laden könnt. Eine Frage hätten wir allerdings noch: Warum werden o2 und Vodafone nicht unterstützt?

„Bis auf Debitel stellen andere Provider nach aktuellem Kenntnisstand keine oder keine brauchbaren Informationen zum aktuellen Kostenstand im Internet bereit. Der Zugriff auf interne Informationen des iPhones wie zum Beispiel den Datenvolumenzähler durch iPhone Apps ist nicht möglich, deshalb kann auch dieser Weg nicht beschritten werden“, so Helmut Neumann, der Entwickler von HandyEtat.

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