Nano Panda: Elektrisierte Panda-Bären

Die neue Universal-App Nano Panda (App Store-Link) ist erst seit wenigen Stunden im App Store vorhanden.

Wir wollen euch das Spielprinzip ein wenig näher bringen, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob das Spiel ein Pflichtkauf ist oder eben nicht. Nano Panda ist 45 MB groß und wurde im US-Store bisher mit fünf Sternen bewertet. Im deutschen App Store liegen noch keine Bewertungen vor.

Nano Panda ist ein weiteres Puzzle-Spiel, in dem die kleinen Pandas sich gegenseitig anziehen können. In jedem Level müssen alle Sterne eingesammelt werden, was sich nicht als eine einfache Herausforderung darstellt. Meistens gibt es ein Panda-Bär, der sich automatisch im Raum bewegt, und weitere Pandas, die noch in ihren Boxen sitzen. Mit einem Klick werden diese aktiviert und werden zum freien Panda gezogen. Dabei können weitere Sterne eingesammelt werden.

Wer Nano Panda sein Eigen nennt, wird langen Spielspaß haben, denn die Level werden natürlich nicht einfacher. Es sind mehr Hindernisse im Raum unterwegs und die Gegner warten nur auf die Pandas.

Nach erstem Anspielen können wir sagen, dass sich die Investition von kleinen 79 Cent lohnt. Wer Cut the Rope mag, findet sich auch in Nano Panda schnell zurecht, auch wenn die Konzepte ein wenig anders sind. Wer erst ein paar Level ausprobieren möchte, kann sich die kostenlose Lite-Version (App Store-Link) herunterladen.

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MovieChoozer: Nie mehr schlechte Filme gucken

Grob geschätzt hat doch bestimmt mehr als die Hälfte unserer Nutzer schon mal derb daneben gegriffen, als es darum ging, einen passenden Film für den gemütlichen Nachmittag zu zweit oder einen lustigen Abend mit der Clique auszusuchen.

Wer dann zögernd mit 10 verschiedenen DVDs oder BluRays in den Händen vor den Regalen der Videothek oder eines großen Elektronikmarktes stand, ist sicherlich dankbar für irgendeine Art der Entscheidungsfindung. Wer im Zuge dessen nicht die viel beschäftigten oder teils noch unwissenderen Mitarbeiter fragen will, sollte sich MovieChoozer (App Store-Link) aufs iDevice laden.

Die nur 1,8 MB große App kann seit dem 13. April 2011 für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden. Eine iPad-Version existiert noch nicht, aber vielleicht wird das ja noch nachgereicht. Laut den deutschen Entwicklern Andreas Kornstädt und Ingo Mertins wird allerdings für den Abruf der Filmbewertungen eine Internetverbindung vorausgesetzt – damit sollte zumindest der iPod Touch nur eingeschränkt für diese App geeignet sein.

Gleich beim Start der MovieChoozer-App wird man aufgefordert, sich eine weitere Gratis-App, den Barcode-Scanner pic2shop (App Store-Link), herunterzuladen, um damit später den Barcode der Filmhüllen zu scannen. Ohne diese Zweitapp funktioniert schonmal gar nichts. Gut, wenn es umsonst ist… pic2shop heruntergeladen, App gestartet – schwupps, schon funktioniert es.

Der Scanvorgang der Filmhüllen gestaltete sich für mich bei meiner ersten Test-BluRay ein wenig kompliziert, da ich wohl entweder zu weit weg oder zu nah dran am Objekt war. Nach einigen erfolglosen Versuchen, den Barcode zu scannen, erlöste mich die App letztendlich mit einem finalen „Bleep“ und die Informationen wurden abgerufen. Wenn man einmal das Prinzip verstanden hat, werden auch auf Anhieb alle weiteren Barcodes erkannt. Tipp hier: den roten Scanbalken immer links am Barcode ausrichten, dann sollte es keine Probleme geben. Mein Versuch, der App ein Buch unterzujubeln, ist übrigens gescheitert. „Der Code bezieht sich auf ein Buch oder Heft.“ Hmpf.

Toll auf jeden Fall: man kann vorab in einem Menü seine Präferenzen bzw. seinen Filmanspruch festlegen. Da Filmbewertungen von bis zu vier verschiedenen Quellen (Amazon, iMDb, Roger Ebert und Rotten Tomatoes) abgerufen werden können, kann man für jede festlegen, wie niveaulos die Filme maximal sein dürfen. Für Amazon heißt es dort z.B.: „Schlechter als 5/4,5/4/3,5… etc. Sterne“.

Im Grunde genommen überzeugt die App mit ihrer Idee und den sehr aussagekräftigen Quellen von Amazon und Co. Allerdings: manchmal sollte man sich nicht auf die allgemeinen Bewertungen verlassen, sondern einfach auch mal seinem Bauchgefühl folgen – auch richtig schlechte Filme können durchaus ihren Reiz haben, wenn man sie unvoreingenommen genießt.

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Pocket’s Pie: Fotos aufnehmen mal anders

Die eigentliche Kamerea-Applikation ist ausreichend, um aktuelle Momente aufzunehmen. Ihr wollt mehr?

Pocket’s Pie (App Store-Link) kann noch viel mehr und bietet weitere Möglichkeiten Bilder oder Audio versteckt aufzunehmen. Der Startbildschirm teilt sich in drei Buttons auf: Ein Foto machen, Audio aufnehmen oder in den gewählten Modus wechseln.

Vorher sollte man in den Einstellungen wählen, welcher Modus aktiv sein soll. Hier steht ein Bewegungssensor, ein Rauschsensor sowie ein leises Fotografieren zur Verfügung. Außerdem können drei, fünf oder sieben sequenzielle Fotos mit einem Intervall von einer Sekunde aufgenommen werden.

Nachdem der entsprechende Modus aktiv ist, werden Bilder aufgenommen, wenn Geräusche in der Nähe sind (zum Beispiel klatschen), bei gemerkter Bewegung oder mit einem Tap auf den Bildschirm.

Möchte man heimlich ein Foto aufnehmen oder ein Gespräch mitschneiden, genügt ein Klick auf den schwarzen iPhone-Bildschirm. Hierzu muss nur der richtige Modus ausgewählt werden.

Wer solche Zusatzfunktionen braucht und auch mal heimlich Fotos und Videos aufnehmen möchte, zahlt für Pocket’s Pie momentan nur 1,59 Euro. Der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.

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Zur Traumhochzeit: Wedding Dash kostenlos laden

Heute ist Hochzeit. Und die ganze Welt sieht dabei zu (denken die Briten). Außer appgefahren-Nutzer: Sie spielen Wedding Dash.

Bereits in den frühen Morgenstunden haben wir euch einige Apps vorgestellt, die reduziert oder sogar komplett kostenlos zu haben sind. Nun machen wir mit einer iPhone-Applikation weiter, die aufgrund ihres Themas perfekt zum heutigen Tag passt: Wedding Dash (App Store-Link).

Es steht allerdings nicht das eigene Vergnügen und eine entspannte Hochzeit im Vordergrund, sondern purer Stress. Schließlich müsst ihr in 50 verschiedenen Leveln eine perfekte Trauung sicherstellen, angefangen vom Abholen der Gäste bis zum Anbieten des Hochzeitskuchen – ihr habt immer etwas zu tun.

Erschwerend kommen zufällige Überraschungen dazu, wie zum Beispiel alkoholisierende Nervensägen oder zickige Brautjungfern. „Absolut genial. Tolles Spiel, welches man nicht mehr aus der Hand legen kann“, sagt ein Nutzer im App Store.

Das beste wie immer zum Schluss: Wedding Dash kann heute, vermutlich ganz nach dem Motto von William und Kate, kostenlos aus dem App Store geladen werden. Ihr spart also satte 2,39 Euro.

Wichtiger Hinweis: Es scheint mal wieder kleine Probleme mit dem App Store zu geben, eventuell wird der normale Kaufpreis angezeigt. In diesem Fall bitte nicht kaufen. Um 10:30 Uhr konnte ich das Spiel über den Link im Artikel direkt auf dem iPhone kostenlos laden, am Computer wurde erst in iTunes selbst der richtige Preis angezeigt. Nachtrag: Fünf Minuten später habe ich erneut auf den Link geklickt und plötzlich wurden mir auch 2,39 Euro angezeigt. Sehr komisch… Zum kostenlosen Hereinschnuppern steht auf jeden Fall eine Lite-Version bereit.

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Eine Hand voll Apps – alle reduziert

Heute stellen wir euch am frühen Morgen bereits ein paar Sonderangebote vor. Eigentlich sollte für jeden etwas dabei sein.

Den Anfang macht die kleine App namens Birdy! (App Store-Link), die von zwei Schweizer Gymnasialschülern entwickelt wurde. Obwohl Ostern schon vorbei ist, wird Birdy! noch bis heute Abend zum Nulltarif angeboten. In dem Spiel muss der kleine Vogel über Plattformen springen, diese umdrehen und mit einer bestimmten Anzahl an Sprüngen im Ziel landen.

Und weiter geht es mit einem weiteren Spiel. Vor rund einer Woche waren wir etwas zu langsam, heute sollte jeder die entsprechende Gelegenheit für einen kostenlosen Download erhalten. Snake ’97 (App Store-Link), ein originalgetreuer Klon des Kultspiels, ist wieder umsonst erhältlich. Zuletzt hatte die App 79 Cent gekostet.

Ebenfalls reduziert ist der Cardreader, den wir schon öfters erwähnt haben. Cardreader – Visitenkarten Scanner (App Store-Link) wird erneut für nur 79 Cent angeboten, komplett kostenlos gab es die App bisher nie. Mit der App können Visitenkarten gescannt werden. Das OCR-Verfahren verwandelt die Daten in eine .vcr-Datei. Der Normalpreis liegt sonst zwischen 2,99 Euro und 3,99 Euro.

Erst vor einigen Wochen haben wir mit der Entwicklerschmiede zeec ein Gewinnspiel veranstaltet, in dem es einige Promocodes zu den Heyduda!-Apps zu gewinnen gab. Nun wurde Kinder lernen Essen (App Store-Link) von 1,59 auf 0 Euro gesenkt. Die Universal-App vermittelt spielerisch die Namen zu den entsprechenden Bildern.

Gehen wir weiter zur iPad-Sektion. Auch das FingerPiano (App Store-Link) haben wir schon einmal erwähnt. Mit der sonst 3,99 Euro teuren App kann man Lieder nachspielen oder einfach so ein wenig auf den Tasten klippern. Was uns hier gut gefällt: Möchte man ein Lied nachspielen, werden die zu spielenden Tasten blau beziehungsweise grün markiert. Derzeit zahlt man nur 2,39 Euro.

Den Abschluss macht der Converter Touch HD (App Store-Link). Mit wenigen Klicks sind Einheiten umgerechnet. Unter anderem findet man folgende Maßeinheiten: Winkel, Fläche, Währung, Zeit, Volumen, Masse und viele weitere. Die nur für das iPad konzipierte App kostet derzeit preisgünstige 79 Cent – sonst 1,59 Euro.

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In eigener Sache: Niveau der Kommentare

Heute Abend wollen wir uns noch in einer ganz bestimmten Sache an euch wenden: Das Niveau der Kommentare.

Mit der immer weiter steigenden Zahl der Nutzer (was uns eigentlich freut), ist das Niveau der Kommentare in den letzten Wochen leider immer weiter gesunken (was uns gar nicht freut). Da unserer Meinung nach jeder seine eigene Meinung äußern sollen dürfte, haben wir bisher kaum eingegriffen…

Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem es weder uns, noch vielen anderen Nutzern Spaß macht, die vielen Kommentare unter den Artikeln nach sinnvollen Hinweisen, Fragen oder Antworten zu durchsuchen. In unserem Briefkasten haben sich die Beschwerden mittlerweile gehäuft, selbst in den App Store-Rezensionen fallen Worte wie DAU (dümmster anzunehmender User).

Zum Wohle aller Nutzer wollen wir euch daher bitten, auf das Niveau eurer eigenen Kommentare zu achten. Lest euch euren Post einfach noch einmal in Ruhe durch und nutzt appgefahren nicht als Plattform, um (leider müssen wir es so klar sagen) absolut sinnloses Zeug zu verbreiten. Als kleine Beispiele: „lol“, „Ist lol ne?“, „Pisastudie“, „Fresse du^^“, „HSV ist kacke“ – diese Liste ließe sich übrigens unendlich fortsetzen…

Wir wollen auch in Zukunft niemandem den Mund verbieten, aber bitte denkt daran, das andere Nutzer unter Umständen eine Push-Benachrichtigung erhalten, wenn auf ihren Kommentar geantwortet wird. Und da sie in der Regel eine nützliche Antwort auf ihre Frage erwarten, sollten sie diese auch erhalten.

Das „Überwachen“ der Kommentare nimmt derzeit sehr viel Zeit in Anspruch, die wir gerne für andere Dinge nutzen würden: Zum Beispiel für weitere Artikel, eine Aktualisierung der Webseite oder auch einfach nur für unsere Freizeit. Daher bitten wir euch, in Zukunft etwas mehr Rücksicht auf euch, die anderen Leser und uns zu nehmen.

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mysms: Günstig um die ganze Welt simsen

Unser schönes Nachbarland Österreich, seit jeher um die günstigeren Handytarife beneidet, hat mit uns ein Einsehen – von dort kommt nämlich die am 1. April 2011 erschienene neue iPhone-App mysms mit der das SMS-Schreiben laut Hersteller zum Schnäppchen wird. 8 Cent pro SMS in alle Netze und alle Länder.

mysms (App Store-Link) wendet sich an Vielschreiber, die keine Flatrate oder en masse frei SMS haben. Für die innerdeutschen SMS, findet sich wahrscheinlich irgendwo immer ein Tarif der an den Preis von 8 Cent heranreicht, aber spätestens bei mehreren Kurznachrichten auf ausländische Handynummern, wird es interessant. Man glaubt es kaum, trotz der Möglichkeiten wie Email oder Skype ist die normale Standard-SMS mit ihren 160 Zeichen noch immer der beliebteste Kommunikationsweg auf deutschen Smartphones.

Die App mysms ist mit Ihren 5,2 MB fix heruntergeladen. Nach der simplen Registrierung mit meiner Handynummer und einem frei wählbaren Passwort, gibt es zu Beginn einmalig 10 Frei-Sms geschenkt. Falls die aufgebraucht sind, kann man auf dem schnellen Weg per Kreditkarte oder Paypal Guthaben in Paketen von 5, 10, 20 oder 50 Euro aufladen. Das Restguthaben wird dabei immer anhand eines Zählers angezeigt. Sollte man das Bedürfnis nach langen Kurznachrichten haben, stellt dies auch kein Problem dar; der Preis wird einfach addiert.

Das Outfit der App ist relativ simpel in grau gehalten, kein unnötiger Schnickschnack. Ich fühl mich dazu berufen in die Tasten zu hauen und einen verspäteten Ostergruß an meine Liebsten zu schicken. Das geht mit Hilfe der Gruppenfunktion relativ zügig. Eine Signatur für jede SMS wie „Bussi von…“ ist auch möglich und spart bei häufig verwendeten Grußformeln Zeit. Ebenso sind für etwaige Gefühlsausbrüche diverse Smileys vorhanden. Die SMS kamen in unserem Test alle zuverlässig und ohne nennenswerte Verzögerung an.

Schnell kommen Reaktionen auf meine Schreiberei. Hier macht sich der erste Nachteil bemerkbar. Die neu, eingehenden SMS landen standardmäßig in der Nachrichten-App von Apple. Möchte ich nun wiederum auf diese Nachrichten direkt antworten, muss ich erst in mysms wechseln. Somit ist auch kein Dialog sichtbar, sondern nur in der Outbox, die von mir versendeten SMS. Das ist natürlich sehr ärgerlich, lässt sich aus Sicht der Entwickler aber kaum vermeiden.

Einstellungsmöglichkeiten sind begrenzt vorhanden. Man kann Gruppen aus seinem Telefonbuch anlegen und verwalten, zwischen fünf verschiedenen Sprachen wählen und Kontaktbilder anzeigen lassen. mysms läuft auf iPhone, iPod touch und iPad, dort aber steht aber nur das iPhone-Format zur Verfügung und die eingehenden Nachrichten landen sowieso nur auf dem Handy.

Schade ist auch, dass man das Guthaben lediglich per Kreditkarte oder Paypal aufladen kann, schließlich erreicht man damit nicht die Gesamtheit der Nutzer. Einfacher wäre es, wenn man es direkt per In-App-Kauf machen könnte. Aber vermutlich waren den Entwicklern die rund 30 Prozent Verlust an Apple zu viel.

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Expedia: Hotels mit dem iPhone buchen

Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms (App Store-Link) ist der komplette Name der Gratis-App.

Expedia hat mit der Hotel-App nun die zweite Applikation im App Store veröffentlicht. Anfang April wurde Expedia-Hotels im Store eingereicht – gestern wurde die App erstmals aktualisiert.

Wie man schon vom App-Namen ableiten kann, kann man mit dieser App verbindlich ein Hotelzimmer buchen. Entweder man lässt den eigenen Standpunkt bestimmen und die App generiert Hotels in der Nähe oder man gibt einfach einen Ort per Hand ein. In der Liste erscheinen dann alle Hotels in der näheren Umgebung mit Preis und Anzahl der Sterne.

Zuvor kann man festlegen, ob man alleine eincheckt, Kinder oder einen Ehepartner mitbringt. Hotels können auf einer Karte angezeigt und direkt in der App gebucht werden. Man wählt einfach die Anzahl der Übernachtungen aus, gibt seine Kontaktdaten an und bucht ein Hotelzimmer. Zahlen kann man allerdings nur mit Kreditkarte.

Das gestern erschienenen Update verbessert die Performance und liefert bessere Suchergebnisse. Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms ist sicher nicht nur für Personen, die viel auf Reisen sind interessant.

Unsere abschließende Frage: Kommen Hotelbuchungen direkt vom iPhone für euch in Frage? Welche App nutzt ihr dafür oder wählt ihr vielleicht sogar den klassischen Weg über das Reisebüro?

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Günstig-Navi: Mobile Maps Europe für 20 Euro (Update)

Ihr seid noch auf der Suche nach einer günstigen Navi-App? Dann hat Sygic das passende Angebot.

Eigentlich weisen wir ja gerne auf die momentan immer noch stark reduzierten Navi-Apps von Navigon hin (EU10/Europa), wem die rund 50 Euro aber zu viel sind, sollte einen Blick auf die Apps von Sygic werfen. Momentan gibt es die Europa-Version zum absoluten Kracherpreis, als Universal-App lässt sie sich sogar auf iPhone und iPad (3G-Version) nutzen.

Statt 59,99 zahlt man für Mobile Maps Europa (App Store-Link) momentan nur noch 19,99 Euro. Leider ist Sygic dafür bekannt, die Preis recht schnell in alle möglichen Richtungen zu ändern, ihr solltet euch bei Interesse also nicht zu viel Zeit lassen.

Update: Leider ist der Preis schon nach wenigen Stunden wieder auf 59,99 Euro erhöht worden. Wer Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht verlässt, kann alternativ einen Blick auf die D-A-CH-Version für aktuell 9,99 Euro (App Store-Link) werfen. Update 2: Der Preis wurde anscheinend wieder auf 19,99 Euro gesenkt. Wir klinken uns aus…

Die wichtigste Frage: Taugt das Günstig-Abo überhaupt etwas? Punkten kann Sygic auf jeden Fall mit TomTom-Kartenmaterial, das aber leider nicht in der aktuellsten Version vorhanden ist. Ein weiteres Manko: Nach dem Beenden der Routenführung läuft das Programm im Hintergrund weiter und muss manuell geschlossen werden, wenn man sich den Akku nicht leer saugen lassen will.

Ansonsten macht Mobile Maps Europe eine gute Figur, es gibt sogar Warnungen vor Bahnübergängen. Allerdings: Ihr solltet nicht mit der Erwartung eines perfekten Programms zum Download schreiten. Eine günstige Alternative zu den Platzhirschen TomTom und Navigon ist Sygic aber auf jeden Fall.

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Neu & nur 79 Cent: Gears fordert Geschicklichkeit

Es hat lange gedauert, doch nun können wir euch über die neue App Gears (App Store-Link) informieren.

Schon vor einiger Zeit haben wir euch ein Video präsentiert, in dem das Spiel Gears kurz vorgestellt wurde. Wer bereits den Erfolgstitel Dark Nebula gespielt hat, wird sich schnell in Gears zurechtfinden.

Auch in Gears muss ein Ball in verschiedenen Welten ans Ziel gebracht werden, indem man unter anderem über drehende Zahnräder navigiert und versucht nicht abzustürzen. Auf dem Weg sollten Gegenstände eingesammelt werden, die weitere Punkte bringen, und man sollte so schnell wie möglich durch das Level rasen, denn die Zeit sitzt einem immer im Nacken.

Zum Start gibt es 66 Prozent Rabatt und die Universal-App kostet momentan nur kleine 79 Cent! Für den kleinen Preis gibt es drei einzigartige Welten mit insgesamt 27 hochauflösenden Level, sowie eine Game Center-Anbindung.

Wir haben das Spiel schon aus dem App Store geladen und sind sehr angetan. Gears kommt in Sachen Qualität, Spielfluss und Spaß auf jeden Fall an Dark Nebula heran. Mit 115 MB ist der Titel zwar nicht besonders schlank, kann dafür aber mit einer guten Grafik überzeugen. Als Steuerung empfehlen wir euch übrigens nicht den Bewegungssensor, sondern das Wischen mit dem Finger – so geht es deutlich einfacher, macht aber trotzdem noch sehr viel Spaß.

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Chop Chop Runner gratis & Fast Furious erschienen

Nachdem erst vor wenigen Tagen Chop Chop Caveman gratis angeboten wurde, folgt nun Chop Chop Runner (App Store-Link).

Wer mit Caveman schon Spaß hatte, wird sicher auch beim Runner nicht enttäuscht werden. Im Spiel selbst stehen eigentlich nur drei Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Rennen, springen oder kämpfen.

Auf dem Weg zum Ziel wird der kleine Ninja, den man spielt, immer schneller und steht eigentlich nie still. Zudem sollten Gefahren einfach übersprungen werden, Abgründe ebenfalls. Trifft man auf Gegner sollte man diese bekämpfen.

Chop Chop Runner ist derzeit durchschnittlich mit 3,5 Sternen bewertet und ist für zwischendurch sicher ganz spannend. Das knapp 20 MB große Spiel hat eine Anbindung zu OpenFeint, wurde letzten Monat geupdatet und ist derzeit noch kostenlos (sonst 79 Cent).

In der mittlerweile veralteten Version haben sich einige Spieler darüber beschwert, dass sie statt Chop Chop Runner nur einen weißen Bildschirm zu Gesicht bekamen. Dank dem letzten Update sollte dieser Fehler hoffentlich der Vergangenheit angehören. Außerdem wurden Gameplay und Performance verbessert.

Hinweis für Zocker: Fast & Furious Five, das offizielle Spiel zum neuen Kinofilm, ist heute für 3,99 Euro (iPhone/iPad) erschienen. Wie sich der neue Gameloft-Titel schlägt, werden wir euch spätestens am Freitag in einem ausführlichen Video zeigen. Rennspielfreunde dürfen aber schon jetzt zuschlagen, schließlich hat der Titel mit Asphalt 6: Adrenaline eine sehr solide Basis.

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fring: Videotelefonie mit vier Teilnehmern

Videotelefonie scheint seit der Einführung von Facetime wieder etwas in Mode gekommen zu sein. fring geht einen Schritt weiter.

Facetime ist einfach und simpel, funktioniert aber lediglich auf unterstützten Apple-Geräten. In die weite Welt videotelefonieren kann man damit also nicht. Außerdem kann man maximal mit einer Person quatschen und sie gleichzeitig sehen. Die kostenlose iPhone-Applikation fring (App Store-Link) kann da schon mehr – und ist mit einem Update noch besser geworden.

In der Version 5.0.0.52 (ganz schön kompliziert) sind erstmals Gruppentelefonate inklusive Videoübertragung möglich. Mit bis zu vier Personen kann man gleichzeitig in der Leitung sein, das funktioniert sogar im mobilen UMTS-Netz, auch wenn die Übertragungsqualität darunter etwas leidet.

Und nun der größte Clou: fring ist auch zu Android-Smartphones kompatibel und beschränkt sich damit nicht nur auf das iPhone-Netzwerk. Chat, Telefonie und Videotelefonie sind in fring übrigens komplett gratis. Wir hoffen noch auf eine optimierte Version für das iPad 2, schließlich könnte man dort vom Platzangebot profitieren.

Wer das Verlangen hat, auch mal einen Festnetz- oder Mobilfunk-Anschluss zu erreichen, kann per In-App-Kauf Guthaben aufladen. Ein Anruf auf ein Handy aus den USA kostet zum Beispiel nur 7 Cent pro Minute.

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Super Mario-Klon erreicht den App Store

Ein Super Mario-Klon hat den App Store erreicht. Die Frage scheint nur zu sein, wann die App wieder aus dem Online-Angebot von Apple fliegt.

Die acht japanischen Schriftzeichen aus dem Titel der App schreiben wir euch jetzt mal nicht auf, der Super Mario-Klon (App Store-Link) kann jedenfalls für 79 Cent und als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden. Natürlich wurde das Spiel nicht von Nintendo eingereicht, sondern von einem gewissen Luo Xinhua.

Die ersten Reaktionen im US-Store haben bei uns schon die ersten Bedenken ausgelöst, die Steuerung soll recht miserabel sein. Das wollten wir natürlich genauer wissen – und haben Super Mario direkt einmal auf unsere iDevices geladen.

Die 14 MB kleine App begrüßt den Spieler mit einem typischen Mario-Melodie, gesteuert wird der kleine pixelige Italiener über einen virtuellen Joystick und zwei Tasten. So schlecht ist das gar nicht, doch die Tatsache, dass die Spielfigur sich in scheinbarer Zeitlupe durch das Level bewegt, stört schon.

Auf die bekannten Gegner, wie zum Beispiel Pilze oder Schildkröten, trifft man natürlich auch. Auch die bekannte Soundeffekte wie Pling oder Plong wurden vom Entwickler eingebaut. Nur leider müssen wir schon nach fünf Spielminuten berichten: Auf einem Nintendo macht Super Mario einfach viel mehr Spaß. Wer nicht unbedingt einen schwachen Klon auf seinem Gerät haben will, kommt um diesen 79-Cent-Download also auf jeden Fall herum…

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Valkyrie-Addon zu Galaxy on Fire 2 veröffentlicht

Wie wir schon angekündigt haben, ist nun das Addon zu Galxy on Fire 2 (App Store-Link) erschienen.

In unserem Preview-Video haben wir euch schon einige Ausschnitte aus dem neuen Addon Valkyrie gezeigt. Nun steht das Addon als In-App-Kauf für alle Nutzer bereit. Für 3,99 Euro erhält man einen komplett neuen Handlungsstrang sowie neue Raumschiffe und Waffen.

Wer ein Fan von Galaxy on Fire 2 ist kommt fast nicht drum rum das neue Addon zu kaufen und zu spielen. Wer das Spiel noch nicht sein Eigen nennt, zahlt derzeit für die Vollversion 7,99 Euro – mit dem In-App-Kauf macht das ein Gesamtpreis von 11,98 Euro. Wer auf eine Preisreduzierung wartet: Seit Oktober 2010 wurde Galaxy on Fire 2 lediglich zwei Mal im Preis reduziert, weniger als 3,99 Euro hat es noch nie gekostet.

Nicht nur wir sind von dem Spiel überzeugt (Testbericht), sondern auch viele andere User. Die Nutzer haben das Weltraumspiel derzeit mit 5 Sternen bewertet – durchschnittlich von allen 1536 Bewertung erhielt das Spiel 4,5 Sterne.

Was wir toll finden: Fishlabs lässt sich seine Arbeit nicht nur durch das neue Addon bezahlen. Auch für alle anderen Nutzer bringt Galaxy on Fire 2 in der Version 1.0.5 viele Neuerungen mit. Insbesondere in Sachen Verbesserungen und Fehlerbehebungen haben die Entwickler ordentlich nachgelegt.

Nachstehend kann man nochmals unser Video zum neuen Addon Valkyire sehen. Wir wünschen einen angenehmen Flug!

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Noch keine Delikatesse: Björn Freitags Sterne-Snacks

Gerade erst hatten wir euch an den Osterfeiertagen eine Zusammenfassung unserer bislang rezensierten Koch- und Rezepte-Apps geliefert, schon drängt sich eine weitere aus eben gleicher Kategorie dazwischen: Björn Freitags Sterne-Snacks.

Als hätten die deutschen Sterne- und Fernsehköche ein App-Store-Wettrüsten geplant, erschien am 10.3.2011 das Programm des nächsten Küchenchefs, der den Zappern unter uns aus „Fast Food Duell“ oder „daheim & unterwegs“ bekannt sein sollte. Die Universal-App (App Store-Link) gibt es für das iPhone  und das iPad zum einheitlichen Kaufpreis von 2,99 Euro im App Store. Bislang waren die Bewertungen dort sehr unterschiedlich, also schauen wir uns die App genauer an, um uns unsere eigene Meinung dazu zu bilden.

Für die knapp 3 Euro, die man für die „Kleinen Zaubereien aus der Sterneküche“ (Untertitel der App) auf den Tisch legen muss, bekommt man erst einmal ein aufgeräumtes Hauptmenü mit den wichtigsten Links zu Rezepten, der Einkaufsliste, zu Filmen & Videos und weiteren Einstellungs- und Hilfeoptionen. Als neugierige Testerin wage ich mich natürlich sofort ins Rezepte-Menü vor und bin gleich verwundert, eine so kurze Liste, selbst im Sortiermodus „Alle Gerichte“, vorzufinden. Ein manuelles Durchzählen bringt es auf den Punkt: ganze 22 Gerichte werden dem Käufer geboten. Habe ich mich verzählt? Ein zweites, drittes Nachzählen kommt zum gleichen Ergebnis. Habe ich irgendwelche Rezepte unterdrückt, ein verstecktes Menü nicht gefunden? Es sieht nicht danach aus. Die Zahl 22 bleibt im Raum.

Nun gilt es, sich aus der mehr als überschaubaren Rezeptliste für ein Gericht, Verzeihung, „Sterne-Snack“, zu entscheiden. Immerhin gibt es sogar spezielle Auswahlmöglichkeiten für gluten- und laktosefreie sowie vegetarische Snacks. Hier finden sich allerlei verschiedene Rubriken wie z.B. Desserts, Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchte – allerdings aufgrund der geringen Rezepteanzahl mit nur wenigen Ausweichoptionen. Hat man sich letztendlich für ein Gericht entschieden, wird nach der Anzahl der zu bekochenden Personen gefragt, nach der dann auch gleichzeitig eine Zubereitungsanleitung mit den passenden Mengen erstellt wird. Es folgt eine kurze Vorstellung des Rezeptes mit Bild und Zutatenliste. Über einen kleinen Button gelangt man dann ins eigentliche Zubereitungsmenü, in der App modern und neudeutsch mit „Koch-Assistent“ bezeichnet.

Leider ist die Zubereitung mit Hilfe unseres „Koch-Assistenten“ mehr als umständlich. Teilweise muss nach unten gescrollt werden, dann wieder klitzekleine Pfeiltasten zum nächsten Schritt angetippt werden. Eine komplette Zubereitungsanleitung findet man nicht – fraglich, ob man während des Anfertigens der „Sterne-Snacks“ mit fettigen, öligen, bemehlten oder sonstwie beschmierten Fingern so oft über den iDevice-Screen tapsen will. Was auch noch auffällt: der Bildschirm wird nicht gedimmt oder nach einiger Zeit ausgeschaltet. Bei der Zubereitung der Rezepte ist das noch ganz praktisch, aber sonst ein echter Akkufresser.

Positiv zu bemerken ist neben der Einkaufsliste auch die Möglichkeit, die Rezepte als Favoriten zu markieren. Und ganz nebenbei gibt es ja auch noch die Bilder & Video-Option. Hier lassen sich Gerichte rein nach Aussehen auf dem Teller auswählen à la „Ich brauche noch ein passendes grünes Gericht zu meiner grünen Tischdecke“. Von den Videos gibt es genauso viele wie Rezepte vorhanden sind: auch derer 22. Sie dienen dazu, bei wichtigen Küchenfragen unterstützende Hilfe zu bieten. Allerdings: mein Testvideo zu „Pilzbesonderheiten“ fing erst nicht an zu laden, und als es dann lud, dauerte es zunächst ca. 15 Minuten, bis alles zum Abspielen bereit war – und dann öffnete sich das Video nicht. In der Zwischenzeit wäre ich vielleicht schon an meiner Pilzvergiftung gestorben.

Man merkt es an meinem zuweilen bissigen Ton: momentan kann von unserer Seite noch keine wirkliche Empfehlung für die „Sterne-Snacks“ des werten Herrn Freitag gegeben werden. 22 Rezepte für satte 2,99 Euro, störrische Videos und umständliche Rezeptzubereitungen – da muss seitens des Entwicklers noch eine Menge nachgebessert werden. Man merke: nicht alle Rezept-Apps von Sterneköchen gehen als Delikatesse durch.

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