MMORPG: Gameloft veröffentlicht Order & Chaos Online

Fans von World of Warcraft & Co aufgepasst. Nun gibt es ein waschechtes MMORPG auch für das iPhone und iPad.

Zunächst einmal wollen wir den wichtigsten Begriff erklären. MMORPG steht für Massive Multiplayer Online Role Playing Game – oder ganz einfach: Ein Online-Rollenspiel für ganz, ganz viele Spieler, die alle aufeinander treffen können.

Mit der Veröffentlichung von Order & Chaos Online (App Store-Link) springt Gameloft über seinen eigenen Schatten. Erstmals bietet der größte Spiele-Entwickler für die Apple-Plattform eine Universal-App an. Das 5,49 Euro teure Spiel muss also nur einmal gekauft werden, um auf iPhone und iPad installieren werden zu können.

Einige „negative“ Nachrichten gibt es allerdings auch: Man muss über eine WiFi-Verbindung verfügen, um spielen zu können. So negativ sehen wir das gar nicht: Immerhin ist so eine halbwegs gute Verbindung der Mitspieler garantiert. Außerdem wird in Order & Chaos Online, wie auch bei WOW3, eine monatliche Gebühr fällig. Ein Monat kostet faire 79 Cent, bei drei oder sechs Monaten spart man sogar noch einiges (3 Monate kosten 1,59 Euro, 6 Monate nur noch 2,39 Euro). Update: Die ersten drei Monate sind kostenlos.

Nun aber zurück zum Spiel. Man kann seinen eigenen Helden erstellen, der aus einem von vier Völkern stammen kann. Danach können mehr als 1.000 unterschiedliche Fähigkeiten erlernt und mehr als 2.000 Ausrüstungsgegenstände eingesammelt werden.

Natürlich bleibt die Interaktion mit den anderen Mitspielern nicht aus. In den weiten Welten kann man sich Gruppen oder Gilden anschließen, Handel betreiben und diverse Herausforderungen bestreiten. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kämpfe, um weitere Erfahrungspunkte zu sammeln und einen immer stärkeren Charakter zu bekommen.

Wir gehen davon aus, dass Gameloft Order & Chaos Online in den kommenden Wochen nicht reduzieren wird. Wer sich noch nicht sicher ist, ob sich die 5,49 Euro lohnen, kann unseren Testbericht abwarten, den wir hoffentlich am Wochenende fertig stellen.

Weiterlesen


4in1: Der Multi-Full Web Browser

Da der Browser heute kostenlos angeboten wird, schauen wir uns die App doch einmal etwas genauer an.

Was kann der Multi-Full Web Browser (App Store-Link) was Safari oder iCab Mobile nicht können? Ganz einfach: Im Multi-Full Browser können bis zu vier Webseiten gleichzeitig geöffnet und angezeigt werden.

Man entscheidet sich, ob man eine, zwei oder vier Webseiten darstellen lassen möchte. Der Bildschirm des iPhones teilt sich entsprechend auf, zu jedem Mini-Screen kann man eine URL eingeben, zoomen und scrollen. Möchte man nun einen Ausschnitt hervorheben, kann dieser mit einem Klick als Vollbild dargestellt werden. Zudem können die Einstellungsleisten komplett ausgeblendet werden, damit man den ganzen Bildschirm ausnutzen kann.

Leider ist das auch schon der einzige Vorteil des Multi-Full Web Browser. Es können zwar noch Lesezeichen hinzugefügt werden, aber dann hören die Funktionen auch schon auf. Mit dem Multi-Full Web Browser kann man zwei Webseiten kinderleicht vergleichen oder zwei Texte nebeneinander anzeigen lassen. Doch wer nur surfen möchte, sollte bei Safari oder anderen Alternativen bleiben.

Der Multi-Full Web Browser ist derzeit kostenlos und kann von jedem selbst getestet werden. Danach kann man entscheiden, ob die App nur Speicherplatz auf dem iOS Gerät einnimmt oder eine sinnvolle App ist. Wir finden: Der Entwickler hätte seine Idee lieber auf dem iPad umsetzen sollen…

Weiterlesen

Geflügelte Worte: Puntsch Zitatenhandbuch im Test

„Es war die Nachtigall und nicht die Lerche“. Wer bei diesem Ausspruch verwundert mit dem Kopf schüttelt, hat wohl noch nie Shakespeares „Romeo & Julia“ gelesen. Mit dem Puntsch Zitatenhandbuch (App Store-Link) dürfte sich diese Bildungslücke schon bald beseitigen lassen.

Wie oft schon saß man vor einer leeren Grußkarte, hatte eine Rede zu schreiben, oder wollte vielleicht einfach nur zur richtigen Zeit den passenden Spruch zur Hand haben? Mit den mehr als 20.000 Zitaten aus dem Puntsch Zitatenhandbuch kann man diesbezüglich nachhelfen. Die App für iPhone und iPod Touch kostet 3,99 Euro und bietet für kleine 7,8 MB eine gigantische Menge an literarischen Bonmots, die man immer bei sich tragen kann.

Die App basiert auf dem Standardwerk von Dr. Eberhard Puntsch (Amazon-Link für eine gedruckte Edition), einer klassischen Zitatensammlung für viele Anlässe, und verfügt in unserer digitalen iPhone-Version über umfangreiche 500 Sachgebiete. Unter anderem finden sich dort Zitate und Sprüche zum Thema Bildung, Heirat, Menschlichkeit, Tod oder Weisheit – um nur einige zu benennen. Im hochauflösenden Hauptmenü der App kann man sich aber nicht nur an diesen Rubriken orientieren, sondern sich auch Zitate nach Stichwörtern oder Autoren aufzeigen lassen.

Auf der Autorenliste lassen sich so klangvolle als auch bekannte Namen wie Aristoteles, Mahatma Gandhi, Friedrich von Schiller oder Jean-Paul Sartre finden. Erstaunlich fand ich, dass auch viele religiöse Zitate wie etwa die Sprüche Salomos aus dem „Buch der Sprichwörter“ des Alten Testaments oder einige Zitate aus den Psalmen enthalten waren. Ebenso erstaunlich, dass einer meiner Lieblingsliteraten und gleichzeitig der bekannteste irische Schriftsteller, Oscar Wilde, NICHT in der Sammlung vertreten ist – gilt er doch als ein Meister der spitzen Zunge.

Weiterhin punktet die App mit vielen kleinen nützlichen Zusatzfeatures. So lässt sich gleich im Hauptmenü ein willkürliches Bonmot anzeigen lassen, „Zufälliges Zitat“ nennt sich dieser Menüpunkt. Wer sich zwischendurch mit einigen hübschen Aussprüchen versorgen will, ist hier an der richtigen Adresse. Zusätzlich gibt es eine Favoritenfunktion, mit der man seine Lieblingszitate sammeln und in einer eigenen Liste anordnen kann. Weiterhin kann man die Zitate per E-Mail und SMS verschicken sowie in die iDevice-eigene Zwischenablage zum späteren Einfügen in eigene Dokumente kopieren.

Wer nun mit sich kämpft und denkt, die 3,99 Euro wären zu viel des Guten für ein paar Sätze einiger schlauer Köpfe, sollte sich noch einmal den Umfang der App zu Gemüte führen: wo sonst bekommt man 20.000 Zitate auf einen Streich, und das in einer kleinen App mit gerade mal 8 MB? Vergleichbare Editionen auf gedrucktem Papier (ja, auch das soll es noch geben) sind meist nicht unter 10-15 Euro zu haben. Ganz davon abgesehen, dass einem diese weisen, lustigen oder nachdenklich stimmenden Sätze mindestens genauso die Zug-, Bus-, Autofahrt oder die Wartezeit beim Arzt versüßen können wie ein vergleichbar teurer Ego-Shooter. Und niveauvoller ist es obendrein.

Weiterlesen


Kostenloses Knobelspiel: Zarik HD

Wer ein Puzzle-Fan ist und auch noch Geld sparen möchte, sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen.

Zarik (iPhone | iPad) ist erst seit Februar diesen Jahres im App Store vertreten, wurde einmal geupdatet und wird nun zum Nulltarif für alle Nutzer angeboten.

Bei Zarik handelt es sich um ein Logikspiel mit Würfel. In jedem Level steht eine bestimmte Anzahl an Würfeln bereit, sowie passende Aussparungen am Boden. Jeder Würfel kann mit einem Fingerwisch nach rechts, links, oben oder unten bewegt werden. Die Anzahl der Augen zeigt die genaue Anzahl der Bewegungen an – danach muss der Würfel auf einem Zielfeld landen.

In den späteren Leveln wird es natürlich etwas schwieriger – dort stehen Gegenstände im Weg oder nur das halbe Spielfeld ist aktiviert. Insgesamt stehen für wirkliche Puzzle-Fans 60 Level zur Verfügung.

Der Preis von Zarik lag vorher zwischen 79 Cent und 1,59 Euro. Wer jetzt zuschlägt, darf die App gratis herunterladen und bekommt dafür jede Menge Knobel-Spaß.

Weiterlesen

You Pay: Wer muss als nächstes zahlen?

Ohne die netten Ideen der kleinen Entwickler wäre der App Store nicht das, was er heute ist. Wir wollen vorstellen: You Pay.

Die kleine kostenlose iPhone-Applikation richtet sich vor allem an Studenten, die in einer WG leben. Oder natürlich auch an alle anderen Personen, die zusammen wohnen, aber noch kein gemeinsames Konto haben.

Mit You Pay (App Store-Link) können Ausgaben aufgezeichnet und miteinander verglichen werden. Zuvor legt man eine Liste der teilnehmenden Personen an, danach gibt man die betreffenden Betrag ein und wählt die Person aus, die das Geld bezahlt hat.

Der eigentliche Clou – obwohl er gar nicht so besonders ist – folgt danach: Das Programm erkennt, wer die meisten Ausgaben hat und zeigt zudem an, wer hinterher hinkt – und beim nächsten Einkauf mit dem Bezahlen dran ist.

You Pay wurde von Alexander Casall, einem kleinen Entwickler, in den App Store gebracht und hat zwei Updates erhalten. Mit der letzten Aktualisierung gab es ein verbessertes Design. Im kostenlos angebotenen Programm wird am oberen Bildschirmrand Werbung angezeigt, die aber für 79 Cent dauerhaft entfernt werden kann.

Weiterlesen

Star Wars-Hülle: Steve Jobs in Carbonit

Erinnert ihr euch noch an die guten alten Star Wars-Filme? Eine neue iPhone-Hülle lässt Erinnerungen aufleben.

Wenn uns nicht alles täuscht, wurde Han Solo im zweiten Star Wars-Film in Carbonit gegossen und taute erst im dritten Teil wieder auf – ihr dürft uns in den Kommentaren natürlich gerne eines besseren belehren. Was wir ganz sicher wissen: Nun gibt es auch Steve Jobs in Carbonit.

Zwar nicht in Lebensgröße, dafür aber immerhin als Case für das iPhone 3GS und 4. Eine findige Firma hat Hüllen aus Plastik entworfen, die mit einem dreidimensionalen Effekt dahergekommen: Der Apple-Boss völlig regungslos.

Leider ist der Spaß nicht ganz günstig. Die Hüllen lassen sich lediglich auf dieser amerikanischen Webseite bestellen und kosten inklusive Versand nach Deutschland etwas mehr als 30 Euro. Wer keine Hülle möchte, findet den entsprechenden Look auch in Form von Aufklebern für die iPhone- oder iPod-Rückseite.

Wer es nicht ganz so extrem, aber trotzdem noch außergewöhnlich mag, sollte übrigens einen Blick auf die hochwertigen iPhone-Hüllen von Speck werfen. Eine Übersicht findet ihr hier auf Amazon, einen Testbericht der iPhone 4-Hülle im Schottenrock-Design gibt es direkt bei uns. Foto: Society6

Weiterlesen


Mac-App Printopia: Mehr Funktionen für AirPrint

AirPrint ist eine Geschichte für sich. Heute wollen wir euch ein kleines Mac-Tool vorstellen.

Drucken mit dem iPhone oder iPad ist unter iOS 4 zwar möglich, aber leider immer noch nicht so einfach. Zumindest, wenn man keinen aktuellen HP-Drucker sein Eigen nennt. Denn nur dort werden die AirPrint-Funktionalitäten ohne einen zwischengeschalteten Computer unterstützt.

Leider ist die Einrichtung des Druckers für das iPad und iPhone auf dem Mac nicht vollends komfortabel, besser macht es die kleine Systemerweiterung Printopia (Download-Link). Das Programm ist klein und schlank, zudem schnell eingerichtet. Nicht einmal zwei Mausklicks sind dafür notwendig.

Die Liste der Features ist dafür umso größer. Man kann mehrere Drucker verwalten, außerdem wird der eigene Computer als virtueller Drucker angelegt: So kann man Dokumente direkt vom iPhone oder iPad auf den Mac kopieren, ohne sie zum Beispiel per Mail an das eigene Postfach zu schicken oder das iDevice per Kabel mit iTunes zu verbinden.

Außerdem können PDFs, Bilddateien oder aber auch E-Mails direkt auf die am Mac eingerichtete Dropbox übertragen werden. Printopia kostet zwar knapp 20 US-Dollar, ist also nicht ganz günstig, dafür kann man den Drucker-Helfer kostenlos downloaden und sieben Tage lang im vollen Umfang nutzen.

Leider gibt es Printopia nicht für Windows-Systeme. Wer AirPrint ohne große Extras auch auf seinem PC nutzen möchte, kann sich den AirPrint Activator laden. Das Pendant für Mac-Rechner findet ihr hier.

Weiterlesen

TomTom aktualisiert & Navigon weiter günstig

Am heutigen Tage hat TomTom die eigenen Apps mit einem Radarwarner ausgestattet.

Mit dem Update gibt es eine neue Funktion, die sicher viele interessieren wird. Ab sofort verfügen die TomTom-Apps über einen Radarwarner, der sogar in Echtzeit über mobile Radarkameras informiert. So kann man nicht nur viel Geld sparen, sondern auch entspannter fahren. Das neue Feature steht als In-App-Kauf bereit und kostet 4,99 Euro pro Monat oder man zahlt direkt 29,99 Euro pro Jahr.

Da sich die Straßenführung ständig ändert, gibt es mit diesem Update außerdem eine Aktualisierung für das Kartenmaterial. So sollte das Navi auch keine falsche Angaben machen, wenn sich eine Autobahnauffahrt geändert hat.

Die neue Funktion und das neue Kartenmaterial steht in TomTom D-A-CH (App Store-Link – 49,99 Euro), TomTom Europa (App Store-Link – 89,99 Euro) und TomTom Westeuropa (App Store-Link – 69,99 Euro) zur Verfügung.

Die genauen Funktionen der TomTom-Apps könnt ihr nochmals in unserem Vergleichstest mit dem großen Konkurrenten Navigon nachlesen. Wir wollen euch auch noch kurz darauf hinweisen, dass die Navigon-Apps derzeit noch reduziert sind. Bei Navigon EU10 kann man noch 25 Euro sparen, bei Navigon Europe sogar ganze 30 Euro.

Weiterlesen

Optiscan: Umfangreicher QR-Code Scanner reduziert

Optiscan ist nicht nur ein QR-Code Scanner wie es in der Überschrift seht, sondern zugleich auch ein QR-Generator.

Wer die QR-Codes noch nicht kennt, kann sich den dazugehörigen Wikipedia-Beitrag durchlesen. Optiscan (App Store-Link) ist seit dem 27. November im App Store vertreten und hat schon einige Updates erhalten.

Optiscan ist laut Beschreibung mit einem der schnellsten QR-Scanner ausgestattet, die es derzeit im App Store gibt. Zudem verfügt die App über einen Kamerasucher, der QR-Codes automatisch erkennt, die entsprechende Stelle erfasst und scannt.

Außerdem kann man Kontakte, Webadresse oder einfach nur Text mit anderen Geräten täuschen. Erstellte QR-Codes können gespeichert werden, damit diese schnell griffbereit sind und freigegeben werden können. So kann man zum Beispiel eine eigene Visitenkarte erstellen.

Optiscan funktioniert auch ohne Internetverbindung und kann somit an jedem Ort der Welt genutzt werden, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Die einzige Gebühren die fällig wird, ist der Kaufpreis von 1,59 Euro. Der vorherige Preis lag bei 3,99 Euro.

Unser erster Eindruck: QR-Scanner und -Generatoren gibt es im App Store wie Sand am Meer. Optiscan zählt jedoch zu den Programmen, die durch zusätzliche Funktionen einen deutlichen Mehrwert bieten. Wer sich nicht auf das einfache Scannen von Codes beschränken will, kann hier zugreifen.

Weiterlesen


Chop Chop Caveman immer noch gratis

Das sonst 79 Cent teure Spiel Chop Chop Caveman (App Store-Link) ist immer noch gratis erhältlich.

Wer jetzt noch nicht zugeschlagen hat sollte sich lieber beeilen, denn wie lange der Preis bei null Euro bleibt, ist unklar. Chop Chop Caveman wurde am 22. April reduziert und ist momentan noch gratis.

Das kleine Jump’n’Run Spiel erfreut sich an großer Beliebtheit und ist für zwischendurch eine gute Abwechslung. In dem Spiel selbst spielt man Caveman und muss sich durch die Level springen. Zur Steuerung stehen zwei verschiedene Optionen zur Verfügung: Via Touchscreen oder mit Steuerungspfeilen. Wir empfehlen die zweite Option.

In jedem Level lauern Gefahren, aber auch kleine Goodies, die man zum Lösen des Levels braucht. Chop Chop Caveman verfügt über eine tolle Retina-Grafik, hat eine Anbindung an OpenFeint und ist eine Universal-App. Von unserer Seite aus sprechen wir einen Download-Tipp aus!

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Schuhgröße per App ermitteln

Die App-Entwickler werden immer verrückter. Mittlerweile kann man sogar seine Schuhgröße mit einer App messen.

Zunächst einmal die wichtigsten Nachrichten vorweg: iFootGauge ist momentan nur im US-Store erhältlich, kostet dafür aber nichts. Der Preis sollte aber schnell wieder steigen, denn gratis wurde die App nur über Ostern angeboten. Zuvor hat iFootGauge (US-App Store-Link) 2,39 Euro gekostet.

Eigentlich soll man mit der App ja Zeit sparen können, doch schnell stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, seine Schuhgröße zu ermitteln. Zunächst muss man ein Blatt Papier vorbereiten, sogar eine Schere ist dafür nötig. Erst danach kann man seinen Fuß auf das Blatt stellen und die App inklusive Kamera zücken.

Man könnte natürlich auch einfach ein Maßband nehmen, aber das wäre nur halb so sinnvoll. Schließlich gibt es ja für alles eine App – sogar zur Ermittlung der Schuhgröße. Eigentlich sind wir ja froh, dass es iFootGauge nicht im deutschen App Store gibt. Weitere „sehenswerte“ Eindrücke könnt ihr im angehängten Video sehen.

Weiterlesen

Gameloft-News: Starfront kommt auf das iPad

Um Gameloft ist es in den letzten Tagen ziemlich ruhig geworden. Wir versorgen euch mit den neuesten Informationen.

Während Electronic Arts über Ostern eine große Angebots-Aktion startete und fast 30 Apps auf 79 Cent reduzierte, hielt Gameloft die Preise ausnahmsweise stabil. Auch das angekündigte Update für die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication lässt weiter auf sich warten, obwohl viele Nutzer weiterhin technische Probleme mit der App zu haben scheinen.

Dafür hat Gameloft einige Informationen zu zwei neuen Spielen bekannt gegeben, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Ab dem 28. April wird Fast & Furious 5 für iPhone und iPad erhältlich sein, hierbei handelt es sich um das offizielle Spiel zum fünften Kinofilm der Tuner- und Raser-Reihe, einen entsprechenden Trailer findet ihr auf Youtube. Technisch basiert der Titel auf Asphalt 6: Adrenaline.

Deutlich mehr Nutzer warten vermutlich auf Starfront: Collision für das iPad. Auch hier haben wir eine entsprechende Meldung für euch. Gameloft hat zwar noch keinen genauen Termin verkündet, der Echtzeitstrategie-Titel soll aber bald auf dem iPad erscheinen. Die iPhone-Version hat uns bereits sehr gut gefallen, auch wenn es auf dem kleinen Display schnell sehr eng wird. Einen entsprechenden Gameplay-Trailer zu Starfront: Collision für das iPad findet ihr ebenfalls auf Youtube.

Weiterlesen


flinc: Soziales Netzwerk für Mitfahrvermittlung

Noch ein soziales Netzwerk? Langsam haben wir davon aber genug…

Aber flinc (App Store-Link) baut das Netzwerk für andere Zwecke auf. Im flinc-Netz kann man eine Mitfahrgelegenheit suchen oder anbieten. Doch der Unterschied zu mitfahrgelegenheit.de wird dadurch deutlich, dass nur Freunde das Angebot/Gesuch sehen können.

So muss man zuerst sein eigenen Freundeskreis befragen oder einfach die App empfehlen. Man kann sich natürlich auch in der App auf die Suche nach Personen in der Umgebung machen. flinc vermittelt sogar Teilstrecken und findet automatisch die passenden Mitfahrer. Durch die Eingabe der Adresse gibt es eine Tür-zu-Tür-Vermittlung, bei denen außerdem der Umweg für den Fahrer berechnet wird.

Durch Push-Benachrichtigungen wird man auf eine Antwort aufmerksam gemacht und kann so direkt die Fahrt bestätigen oder aber auch absagen.

Um flinc nutzen zu können benötigt man einen Account. Wer schon flinc-Nutzer ist kann sich einfach mit seinen Zugsangsdaten einloggen, wer noch kein User ist kann einen Einladungscode auf www.flinc.porg anfordern. Nach wenigen Stunden sollte der eigene Account freigeschaltet sein und flinc steht dem Nutzer zur Verfügung.

Weiterlesen

Für das Oster-Essen: Koch-Apps im Vergleich

Euer Kühlschrank ist noch brechend voll, ihr habt aber keine Idee, was ihr heute Mittag oder Abend kochen sollt? Mit den Apps, die wir in den letzten Wochen und Monaten getestet haben, sollte das kein Problem mehr sein…

Grillrezepte: Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad wurde bislang durchschnittlich mit 4 von 5 Sternen bewertet und kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden. Laut Beschreibung bietet sie etwa 5.000 Rezepte. In unserem Test schnitt sie aufgrund der Tatsache, dass erst eine große Datenbank an Rezeptbildern heruntergeladen werden muss sowie vielen Gerichten, die nicht unbedingt der Kategorie „Grillen“ zugeordnet werden können, nur mit 2,5 von 5 möglichen Sternen ab. Allerdings muss man hervorheben, dass man wohl im App Store nur selten für weniger als einen Euro so viele Rezepte auf einen Haufen bekommt, die dann auch noch mit appetitanregenden Fotos in übersichtlichen Kategorien angeordnet sind.

Johann Lafer – Meine besten Rezepte: Die App des Sterne- und Fernsehkochs erfreut sich auch jetzt noch, einige Wochen nach seinem Erscheinen, großer Beliebtheit. Das momentan auf Platz 55 im App Store befindliche Programm kann derzeit für 1,59 Euro für iPhone und iPod Touch geladen werden. Laut Beschreibung im AppStore beinhaltet die App mehr als 250 Rezepte aus acht verschiedenen Kategorien, so gibt es unter anderem Vorspeisen und Snacks, Suppen, Hauptgerichte mit Geflügel/Fleisch/Fisch oder Desserts. Zwischen den hochauflösenden und ansprechend fotografierten Rezepten finden anspruchsvolle Hobbyköche sicherlich schnell das passende exquisite Gericht. Auch in unserem Test schnitt die Lafer’sche Rezept-App mit 3,5 von 5 Sternen überdurchschnittlich gut ab – und das wohl nicht nur, weil zusätzlich noch eine digitale Eieruhr geboten wird.

Metabolic Balance – Rezepte: Erst seit kurzem kann man das 33 MB große Programm für iPhone und iPod Touch für 1,59 Euro herunterladen. Der Hauptbestandteil der App ist sicher die große Sammlung aus etwa 70 Rezepten aus 7 verschiedenen Kategorien: Frühstück, Eier, Fleisch & Geflügel, Fisch & Meeresfrüchte, Käse & Quark, Hülsenfrüchte sowie Tofu, Pilze & Sprossen. Die Gerichte können als Favoriten markiert werden, auch eine Einkaufsliste kann man erstellen. Aufgrund ihres kommerziellen Diätprinzips konnte die App daher auch in unserem eigenen Test nur mit 2,5 von 5 Sternen punkten. Was Unwissenden nämlich nicht beim Kauf mitgeteilt wird: um die App wirklich sinnvoll nutzen zu können, sollte man sich schon vorher für das Metabolic Balance-Diätprogramm entschieden und einen dafür notwendigen Bluttest hinter sich haben.

Rosins Rezepte: Auch der aus „Fast Food Duell“ oder „Die Küchenschlacht“ bekannte Fernsehkoch mischt den App Store mit seiner eigenen Rezept-App auf. Das 2,39 Euro teure Programm für iPhone und iPod Touch macht einen sehr modernen und informativen Eindruck, was auch unser Testergebnis von 4 Sternen von möglichen 5 beweist. Insgesamt findet der ambitionierte Hobbykoch 50 Rezepte mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus neun Kategorien, unter anderem Suppen, Salat, Pasta, Fleisch, Kuchen und Getränke. Einen zusätzlichen Augenschmaus bieten die Videos, die mit der Zubereitung der Gerichte einhergehen und Tipps und Tricks des Küchenmeisters persönlich beinhalten. Wie in anderen Rezept-Apps auch gibt es hier eine Einkaufs- und Favoritenliste sowie ein Glossar. Auch die Nutzer im App Store gehen mit unserer Bewertung konform: durchschnittlich 4 von 5 Sternen heimste Rosins Rezepte bislang ein.

Das Foto-Kochbuch: Wer optische Leckerbissen nicht nur auf dem Teller sucht, ist beim Foto-Kochbuch auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Die App bietet zwar nur etwas mehr als 60 Rezepte, diese werden jedoch in einer ganz besonderen Art und Weise präsentiert. Unser Test liegt schon einige Monate zurück, im App Store kommt das 3,99 Euro teure Kochbuch momentan auf eine Nutzer-Wertung von viereinhalb Sternen, die wir gerne bestätigen wollen. Mittlerweile ist das Foto-Kochbuch eine Universal-App und kann damit auch auf dem iPhone installiert werden. Aber warum eigentlich Foto-Kochbuch? Jeder einzelne Rezept-Schritt ist mit einem hochwertigen Bild versehen, so macht man garantiert nichts mehr falsch. Eine baugleiche App gibt es übrigens zum Thema Backen – ebenfalls sehr empfehlenswert.

Rezepte: Der Name dieser App sagt eigentlich schon alles aus: Es dreht sich um Rezepte. Auch hier bietet der Entwickler Alexander Blach sein Werk als Universal-App an, Kostenpunkt 2,39 Euro. Unseren mittlerweile veralteten Testbericht findet ihr hier, von den Nutzern gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne. In der Rezepte-App findet sich so ziemlich jedes Gericht wieder, es ist ein Begleiter, dem wohl nie die Ideen ausgehen. Zwar sind nicht alle Rezepte mit einem Bild versehen, dafür könnt ihr aber offline auf alle Inhalte zurückgreifen. Fast 8.000 Rezepte, verpackt in gut 100 MB, warten hier auf euch. Gehört eigentlich auf jedes Gerät, denn so hat man seine Kochbuch immer mit dabei – auch im Supermarkt, wenn man mal wieder eine zündende Idee braucht.

Weiterlesen

Wikipedia aufbereitet: Articles derzeit stark reduziert

Leider nicht als Universal-App, dafür aber gleich doppelt reduziert: Articles für das iPhone oder iPad.

Ihr stöbert ab und zu auf Wikipedia oder schlagt in der großen Wissenssammlung etwas nach? Zwar gibt es für das iPhone eine entsprechend angepasste mobile Webseite, doch etwas geht noch komfortabler. Articles hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wikipedia-Inhalte noch besser angepasst auf die mobilen Apple-Geräte zu bringen.

Und das hat ziemlich gut funktioniert, wie auch die Nutzer finden. Die Version für das iPhone (App Store-Link) ist momentan mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet, Articles für das iPad (App Store-Link) kommt auf die gleiche Wertung.

Aber was sind die Vorteile der beiden Apps? Man kann sich noch schneller durch die Wikipedia bewegen, kann die Standortbestimmung nutzen, um noch mehr über seinen aktuellen Ort zu erfahren, Lesezeichen setzen oder sich einfach nur mit einem zufälligen Artikel überraschen lassen.

Kommen wir nun aber zum wesentlichen, dem Preis: Articles für das iPhone wurde von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert, bei der iPad-Version zahlt ihr momentan 1,59 statt 3,99 Euro.

Weiterlesen