Super Fahrschule: Vorbereitung auf die Prüfung

Wir haben uns sagen lassen, dass es hier auch einige jüngere Nutzer gibt. Habt ihr schon euren Führerschein?

Wer seine theoretische Prüfung noch vor sich hat, vielleicht ja sogar in den nächsten Wochen oder Monaten, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die iPhone-App Super Fahrschule werfen. Das Programm kostet normalerweise 3,99 Euro, wird aber nun für gerade einmal 79 Cent angeboten.

Und auch alle, die ihren Lappen schon jahrelang in der Tasche haben, können mit der App etwas anfangen: Schließlich kann man sich im Straßenverkehr nie gut genug auskennen und ein wenig Auffrischung kann auch nicht schaden.

In Super Fahrschule kann man jedenfalls die aktuellen Fragen aus dem Jahrgang 2010/2011 bis zum Erbrechen üben und sich so auf die anstehende Prüfung vorbereiten. Man kann entweder Schritt für Schritt lernen oder eine Prüfung simulieren, natürlich inklusive Stoppuhr und Zeitdruck. Am Ende einer jeden Runde gibt es natürlich detaillierte Ergebnisse, damit man genau weiß, wo es noch Luft nach oben gibt.

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Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und Staub

Ein Wassertropfen und es kann vorbei sein. Regen und iPhone (oder andere Smartphones) sind zwei Sachen, die sich nicht unbedingt vereinen sollten.

Wie geht ihr mit eurem iPhone an, wenn ihr draußen unterwegs seid, es regnet und ein Anruf hereinkommt? Klar, hat man einen Regenschirm oder einen Platz zum Unterstellen, ist das alles kein Problem. Aber was, wenn nicht?

Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist: Ein Wassertropfen könnte den Kopfhörereingang treffen. Auch wenn das nicht unbedingt zu einem Defekt führen muss – der Flüssigkeitsindikator wird sich definitiv färben, bei einem folgenden Defekt könnte das zum Problem werden – Apple hat in der Vergangenheit oft strikt gehandelt und Reparaturen abgelehnt.

Für gerade einmal 2,52 Euro findet man bei Amazon schon kleine Stöpsel, sind nicht nur gegen Wasser, sondern auch gegen Staub schützen. Sie können einfach in den Kopfhörereingang und auf den Dock-Anschluss geklemmt werden. Ich habe mir mein Set jedenfalls schon bestellt und werde wohl auf jeden Fall den Stöpsel für den Kopfhörereingang nutzen, der nächste Regen kommt bestimmt…

Wer noch mehr Schutz braucht und sein iPhone auch mal fallen lässt, sollte sich übrigens mal die Otterbox ansehen.

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Personalisierbares Musikfernsehen auf iPhone und iPad

Seit dem 10. Dezember kann man die App QTom TV kostenlos aus dem App Store herunterladen. Nun schauen wir uns die App einmal genauer an.

QTom TV gibt es schon länger als Webseite, allerdings setzt diese auf den Flash Player von Adobe und kann somit nicht von iPhone und iPad angesurft werden. Die passende App zur Webseite gibt es seit Anfang Dezember zum kostenlosen Download.

Mit dem kleinen Programm ist es möglich sich Musikvideos anzugucken, die man dem eigenen Geschmack anpassen kann. Über drei eingebaute Regler kann man bestimmen, welche Videos angezeigt werden sollen. Dabei kann man zwischen Klassiker oder neue Videos, Hits oder Insidertracks oder schnelle oder langsame Songs unterscheiden. Ist ein Video dabei, was einem nicht gefällt, kann es  mit einem Wisch nach rechts weitergeschaltet werden. QTom kann nur über eine WiFi-Verbindung genutzt werden.

So gut das auch klingen mag, gibt es einige User die sich über erhebliche Probleme beschweren. Bei vielen lädt die App sehr lange und es wird trotzdem kein Video angezeigt, was auch an einer schlechten Internetverbindung liegen könnte. Bei anderen stürzt die App im Sekundentakt ab. Bisher ist bei uns keines der genannten Probleme aufgetreten.

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flipSYNC: Der mobile Begleiter am Schlüsselbund

Erst vor ein paar Tagen haben wir euch extra kurze USB-Kabel zum Synchronisieren von iPhone und iPad vorgestellt. Jetzt haben wir etwas für euren Schlüsselbund.

Das flipSYNC von Scosche ist kaum größer als eine 2-Euro-Münze und eignet sich dank des Lochs perfekt zum Mitnehmen am Schlüsselbund. Gerade im mobilen Einsatz macht der kleine Helfer eine gute Figur, wenn man auch mal unterwegs an seinem Notebook eine Synchronisation des iPhones, iPods oder iPads durchführen will.

Um das Kabel einsatzbereit zu machen, zieht man lediglich die beiden Kappen in der richtigen Reihenfolge (erst Dock-Connector, dann USB-Anschluss) heraus und kann dann ein rund acht Zentimeter kurzes Kabel zur Synchronisation verwenden.

Leider ist der USB-Anschluss etwas breit geraten und ist deswegen etwas schwergängig, aufgrund der dicke kann es zudem beim alten Macbook Air (mit dem ausklappbaren USB-Slot) zu Problemen kommen. Ansonsten macht das 9 Gramm schwere flipSYNC genau das, was es soll: Mobil sein und Daten übertragen.

Mit knapp 17 Euro (Versandkostenfrei bei Amazon) ist das kleine Kabel zwar nicht unbedingt das günstigste, dafür aber umso praktischer. Für alle, die gerne mobil sein möchten und deswegen keine langen Kabel mitschleppen möchten, gibt es deswegen eine klare Kaufempfehlung.

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Einsteiger-Küche für 79 Cent: Polettos Kochschule

Als wenn es nicht schon genug Koch-Apps für das iPhone gibt: Jetzt mischt auch Sterneköchin Cornelia Poletto mit.

Die 79 Cent günstige App der Köchin bietet ein Gesamtpaket, das insgesamt 221 MB fasst. Darin enthalten sind 90 verschiedene Rezepte aus 11 Kategorien, viele Schritt-für-Schritt-Fotos und Videos. Der Einführungspreis gilt noch bis Mitte der Woche.

In jeder Kategorie werden die grundlegenden Produkte ausführlich vorgestellt, bevor es zu den Rezepten kommt. Hier überrascht Cornelia Poletto mit vielen Zubereitungstipps, die Geheimnisse aus der Profiküche verraten.

Die Rezepte selbst peppen beliebte Klassiker auf oder erfinden sie völlig neu. Die App nennt die erforderlichen Zutaten und zeigt anschließend die Zubereitung Schritt für Schritt. Dabei visualisieren professionell aufgenommene Fotos viele wichtige Handgriffe, sodass jeder angehende Koch genau weiß, was er zu tun hat. Viele Videos ergänzen die Rezepte-Sammlung, abspielen lassen sie sich Verbindung zum Internet.

Außerdem gibt es eine ausgefeilte Volltextsuche, eine virtuelle Einkaufsliste, eine Menüfunktion und die Möglichkeit, eine Menüzusammenstellung per E-Mail an die Gäste zu versenden.

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Zur Erinnerung: Appgefahren-App bei Abstürzen zurücksetzen

Komischerweise haben sich seit gestern die Beschwerden über ständige Abstürze gehäuft. Ein Update, das viele Fehler behebt, sollte eigentlich Anfang der Woche erscheinen. Bis dahin solltet ihr eure appgefahren-App einfach einmal zurücksetzen.

Eine Software ist eigentlich nie wirklich fertig. Hat man eine neue Funktion hinzugefügt oder einen Fehler behoben, taucht irgendwo schon der nächste auf. Auch unsere appgefahren-App ist noch nicht perfekt, aber deswegen arbeiten wir ja weiterhin mit Hochdruck daran und sind auf eurer Feedback angewiesen.

Wenn die appgefahren-App längere Zeit nicht komplett geschlossen wird und sich durch die Offline-Funktion einiger Datenmüll angesammelt hat, kann es zu einer erhöhten Zahl von Abstürzen kommen, was natürlich nicht passieren sollte.

Sollte das Problem bei euch Auftreten, könnt ihr wie folgt vorgehen: Schließt die App komplett (also auch im Multitasking-Menü), geht dann in die Systemeinstellungen des Geräts und öffnet appgefahren im Bereich „Apps“. Dort findet ihr einen Schalter „Zurücksetzen“, den ihr einfach umlegt.

So werden beim nächsten Start alle Daten (ausgenommen eurer Push-Einstellungen) gelöscht. Bitte beachtet, dass es beim ersten Start etwas länger dauern kann, danach läuft aber hoffentlich wieder alles rund. Weitere Wünsche und Hinweise zur App sind natürlich stets erwünscht.

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Was macht euer iPhone nachts?

Tagsüber ist so ein iPhone eine tolle Sache. Aber was macht ihr damit, wenn ihr schlafen geht?

Ein Anruf mitten in der Nacht kann schon nervig sein. Manche von uns werden auch schon wach, wenn eine SMS, E-Mail oder Push-Benachrichtigung ins Haus flattert. Auch wenn manch einer nachts wichtige Nachrichten bekommen mag – was machen die Schlafenden unter euch?

Manchen reicht es, wenn das iPhone auf stumm geschaltet wird – solange der Vibrationsalarm im Zweifel nicht stört. Andere nutzen den Flugmodus, manche schalten ihr iPhone auch komplett aus – oder lasst ihr es wirklich ganz normal an? Wir freuen uns auf eure Umfrageteilnahme und Diskussionen in den Kommentaren.

Wer übrigens noch ein nettes Schlafplätzchen für sein iPhone sucht, sollte sich unseren heutigen Artikel über das AlarmDock Halo von Gear4 durchlesen – vielleicht ist das ja etwas für euch.

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Universal-App Geared 2 heute umsonst

Der letzte Spiele-Tipp fürs Wochenende ist das Spiel Geared 2.

Geared 2 ist, wie der Name schon vermuten lässt, der Nachfolger von Geared. In Geared 2 wurden neue Grafiken angefertigt und das Gameplay verbessert. Seit dem 15. Dezember kann man die knapp 16 MB große App Geared 2 aus dem Store herunterladen. Erstmals wird das Spiel zum Nulltarif angeboten.

In Geared 2 müssen Zahnräder logisch zusammengesetzt werden, dass die Konstruktion in sich funktioniert. Es stehen in jedem Level eine genaue Anzahl an Zahnräder zur Verfügung, um ein oder mehrere Ziel-Zahnräder zum Drehen zu bringen. Alle losen Zahnräder können nur an bestimmten Stellen platziert werden.

Wer ein bisschen puzzlen möchte, sollte sich mit dem Download beeilen, denn schon am Montag wird das Spiel wieder Geld kosten. Mit dem Download erhaltet ihr über 200 Level und somit sollte nicht allzu schnell Langeweile aufkommen. Bei Geared 2 handelt es sich übringes um eine Universal-App.

Nach der ersten Proberunde waren wir nicht ganz so begeistert wie vom Vorgänger, aber einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Vielleicht mag ja jemand den neuen Hamster…

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Für Musiker: Guitar Pro als App verfügbar

Guitar Pro gibt es schon lange als Software für den Mac und PC. Heute ist die passende App zu Guitar Pro erschienen.

Was ist Guitar Pro überhaupt? Guitar Pro vereint mehrere Funktionen auf einmal: Es können selbst Lieder komponiert werden, oder man lernt aus schon vorhandenen Songs, das Lied zu spielen.

Guitar Pro ist eine Universal-App und kostet zum Start nur 3,99 Euro. Viele Songs wurden in alten GP Versionen verfasst, doch die App unterstützt GP3/4/5 und das GPX Format. Diese Dateien können über iTunes synchronisiert, über ein vorhandenes WiFi ausgetauscht oder direkt aus dem Web geladen werden.

Wer sich mit Guitar Pro, zum Beispiel das Gittare spielen beibringen möchte, kann sich verschiedene Abschnitte eines Liedes abspielen lassen. Zur Soundausgabe werden natürlich die pasenden Noten angezeigt.

Möchte man selbst Lieder komponieren, stehen in der App eine virtuelle Gitarre, ein virtueller Bass sowie ein Keyboard zur Verfügung. Außerdem ist das Tempo individuell einstellbar, ein Metronom gibt den Takt vor und ein Countdown gibt ein Startsignal zum spielen.

Die App kostet zum Start 3,99 Euro. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

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Spiele-Tipp: Cover Orange nur heute gratis

Cover Orange ist ein richtig gut bewertetes Spiel, auch wir haben unsere Spaß daran gefunden.

Nur am heutigen Sonntag könnt ihr euch Cover Orange kostenlos aus dem App Store laden und so immerhin 79 Cent sparen. Das iPhone-Spiel wurde im deutschen App Store zwar erst 16 Mal bewertet, 15 Mal davon gab es allerdings volle fünft Sterne.

Ziel des Spiels ist es, Orangen vor saurem Regen zu schützen. Das klingt zunächst einmal richtig verrückt, macht aber jede Menge Spaß. In abwechslungsreichen Leveln müsst ihr Objekte so platzieren, dass die Orangen vor dem Regen geschützt sind und ihnen nichts passiert.

Mittlerweile verfügt Cover Orange über 120 verschiedene Level, 40 wurden erst mit dem letzten Update hinzugefügt. Natürlich wird das Retina-Display unterstützt, auch das Game Center ist mit dabei. Wer gerne Mini-Spiele wie Angry Birds oder Cut the Rope spielt, sollte hier auf keinen Fall auf einen Download verzichten.

Für die iPad-Nutzer unter uns ist übrigens eine HD-Version verfügbar, die momentan 79 Cent kostet. Wir finden, dass man auch hier nicht groß überlegen muss.

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Gelungener Wecker: AlarmDock Halo von Gear4

In den vergangenen Wochen haben wir zwei Wecker-Apps getestet und waren unzufrieden. Nun fahren wir größeres Kaliber auf.

Wecker-Apps auf dem iPhone haben ein grundsätzliches Problem: Aufgrund einer vermutlichen Restriktion von Apple wecken sie nur mit einem Standard-Piepton und nicht mit der gewünschten Musik, wenn sie nicht im Vordergrund aktiv sind. Auch wenn das iPhone stumm geschaltet ist, hat man schlechte Karten. Die gute Nachricht vorweg: Diese Punkte scheinen dem AlarmDock Halo von Gear4 nichts ausmachen zu können.

Das AlarmDock Halo ist schnell aufgebaut, man muss lediglich das Netzkabel mit einem der drei Steckdosenadapter anschließen. Steckt man das iPhone oder den iPod Touch auf den Dockanschluss, wird man dazu aufgefordert, eine kostenlose App des Herstellers zu installieren. Das sollte man unbedingt machen, denn nur so erhält man weitere Funktionen.

Eine erste kleine Entdeckung machten wir direkt nach der Installation der App: Uhrzeit und Wochentag werden am Wecker sofort eingestellt, das ist wirklich praktisch. Alarme können ganz einfach in der App hinzugefügt und verwaltet werden, was auch direkt über die Knöpfe des Lautsprechers oder die Fernbedienung möglich ist, allerdings deutlich komplizierter. Per Fernbedienung ist auch eine Sleep-Funktion verfügbar.

Für die Alarme kann man nicht nur aus diversen Tönen und Wochentagen wählen, sondern auch aus Playlisten der iPod-Bibliothek oder dem FM-Radio, das seine Sender über eine Wurfantenne am AlarmDock empfängt. Auch die Lautstärke kann direkt eingestellt werden, später spielt es keine Rolle, ob das iPhone beispielsweise stumm geschaltet ist oder sich im Flugmodus befindet. Selbst wenn die SmartDock-App geschlossen (Multitasking) ist, wird man mit dem gewünschten Wecker aufgeweckt.

Weckt immer, außer bei Stromausfall
Neben Bedienelementen für Wecker und iPod gibt es am AlarmDock Halo natürlich auch eine Snooze-Funktion, deren Dauer minutengenau in der App eingetellt werden kann. Praktischerweise sitzt der Snooze-Knopf direkt am Kopf des Geräts und ist somit leicht erreichbar. Ausschalten lässt sich der Alarm entweder über den Alarm-Knopf am Lautsprecher oder das iPhone-Display.

Richtig toll: Hat man einen Alarm auf dem iPhone eingestellt und entfernt es danach aus dem Dock oder vergisst es später wieder in das Dock zu stellen, wird man zur gewünschten Zeit mit einem voreingestellten Weckton geweckt – auch wenn das iPhone nicht in der Nähe ist.

In Sachen Alarmen kann das Gerät von Gera4 – auch durch die Zusatz-App – vollends überzeugen. Kümmern wir uns zum Schluss noch um die Grundlagen. Das AlarmDock Halo ist ansprechend gestaltet und lädt das iPhone natürlich über Nacht auf. Die Verarbeitung ist prima, auch wenn die Knöpfe nur aus Plastik sind. Die Soundqualität ist gut, nur wenig Bass-lastig, was bei der geringen Größe allerdings kaum verwunderlich ist. Abspielen kann man Musik natürlich nicht nur aus der Hersteller-App, sondern systemweit. Und das FM-Radio funktioniert auch ohne iPhone, zudem gibt es einen AUX-Eingang.

Negativ feststellen konnten wir eigentlich nur zwei Kleinigkeiten: Das Display kann zwar gedimmt werden, ist aus Blickwinkeln von oben oder unten nicht sonderlich gut ablesbar. Und wie das bei Weckern mit externen Stromversorgung halt ist: Bei einem Stromausfall hat man schlechte Karten. Am letzten Punkt könnten die Entwickler vielleicht noch ein Fangnetz über die SmartDock-App nachliefern.

Alles in allem gibt es für das AlarmDock Halo eine klare Kaufempfehlung, wenn ihr euch mit dem Preis von rund knapp 90 Euro anfreunden könnt. Im Amazon Marketplace gibt es das AlarmDock Halo für 86 Euro, Amazon selbst gibt nur 78 Euro an, kann aber auch erst in 1 bis 3 Monaten liefern. Bei eBay kann man den Wecker ab 80 Euro kaufen.

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Gewinnspiel: App für Foto-Liebhaber

Die App visolu haben wir euch in der vergangenen Woche bereits vorgestellt. Jetzt könnt ihr sie gewinnen.

Wer beim Preis von nur 79 Cent nicht zugeschlagen hat, ist bei einem Programm wie visolu eigentlich selbst schuld. Allen Unentschlossenen bieten wir nun die Möglichkeit, einen Promo-Code für die App zu gewinnen.

Mit visolu habt ihr eure Fotobibliothek immer im Blick und könnt mehrere tausend Bilder als Mosaik auf eurem Bildschirm anzeigen lassen. Als Universal-App ist die App perfekt für iPhone und iPad optimiert.

Wer einen der insgesamt zehn Promo-Codes für visolu gewinnen will, muss nur einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch, den 19. Januar 2011, um 12:00 Uhr gezogen.

Wie immer ist nur ein Kommentar pro Person erlaubt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig, das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren veranstaltet. Die Gewinner werden in einem weiteren Artikel bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt.

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2D Shooter Last Line of Defense gratis erhältlich

Viele Entwickler bieten in Kooperation mit einer Webseite ihre Apps für meist einen Tag kostenlos an.

Last Line of Defense ist ein 2D Shooter mit tollen Retina-Grafiken. In insgesamt fünf Leveln muss man seine eigene Station verteidigen und gegnerischen Beschuss vermeiden. Als schießende Kugel müssen die Feinde abgewehrt und vernichtet werden.

Es gibt zwei Arten der Steuerung: Um das kleine Gerät über den Bildschirm zu bewegen, kann man sich zwischen der Steuerung mit einem Joystick und der Steuerung durch Neigung entscheiden. Vorzugsweise ist die Neigungssteuerung zu empfehlen, da man dann mehr Sicht auf den Bildschirm hat.

Zudem ist Last Line of Defense mit dem Game Center verbunden und bringt zum Spiel passende Sound-Effekte mit. Das Spiel macht Spaß, allerdings hat man fünf Level schnell durchgespielt.

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Puzzle Edge am Wochenende für 79 Cent

Das nach dem Start im Januar 2009 4,99 Euro teure Spiel Edge wird zum zweiten Mal für 79 Cent angeboten.

Seit dem Release vor rund zwei Jahren hat sich in Edge allerdings einiges getan. Mittlerweile ist die ehemalige iPhone-App als Universal-App verfügbar und lässt sich damit auch auf dem iPad installieren.

Empfehlenswert ist das Spiel vor allem für Puzzle-Fans, die nicht besonders viel Action erwarten. In 48 verschiedenen Leveln müssen Würfel quer über Bildschirm gekippt werden, bis sie das Ziel erreichen.

Das Prinzip ist also recht simpel, doch es ist nicht immer einfach, das Ziel zu erreichen. Untermalt wird das ganze übrigens von 19 verschiedenen Soundtracks, einige kennen vielleicht noch das Originalspiel, wir wissen gar nicht genau, auf welcher Plattform es das gab.

Die 79-Cent-Aktion läuft jedenfalls nur an diesem Wochenende, zu viel Zeit sollten sich Interessierte also nicht lassen.

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