Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPad

Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.

Das Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.

Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.

Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.

Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.

Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.

Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.

Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.

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Clever Lotto: 6 aus 49 immer im Blick

Zum ersten Mal haben wir eine App getestet, in der sich alles um das Thema Lotto dreht. Wie hat sich Clever Lotto auf dem iPhone geschlagen?

Ihr sitzt jetzt wahrscheinlich noch auf der Arbeit oder seid schon auf dem Weg nach Hause. Vielleicht habt ihr heute ja sogar frei und überlegt, was ihr mit dem restlichen Samstag noch anfangen sollt. Wie wäre es mit einer Gewinnchance auf mehrere Millionen Euro? Im Lotto-Jackpot befinden sich derzeit immerhin drei Millionen und beim Ausfüllen des Lottoscheins kann Clever Lotto helfen.

Die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation ist erst seit Dezember im App Store vertreten, hat allerdings schon ein Update erhalten, das unter anderem die Kompabilität für Systemscheine mit sich brachte. Und das eigentliche Thema ist klar: Es dreht sich alles um die sechs aus 49 gezogenen Kugeln.

Auf dem Startbildschirm sind übersichtlich Informationen zur nächsten Ziehung, unter anderem der aktuelle Jackpot, und die letzte Ziehung aufgelistet. Auf einen Blick sieht man, welche Kugeln gezogen wurden – ein weiterer Klick genügt um zu sehen, ob man etwas gewonnen hat. Die aktuellen Daten werden jeweils kurz nach der Auslosung im System zur Verfügung gestellt. Wenn man weiter zurück möchte, findet man unter „Alle Ziehungen“ zudem eine Übersicht über die letzten Wochen.

Normal- und Systemscheine werden unterstützt
Die eigenen Lottoscheine können spielend einfach direkt in der App eingetragen werden. Egal ob Normal- oder Systemschein, eine große Einarbeitung ist nicht notwendig, man findet sich schnell zurecht. Wenn man keine eigenen Glückszahlen hat, kann man auch auf die Dienste eines Zufallsgenerators vertrauen.

Praktisch: Man kann nicht nur mehrere Lottoscheine verwalten, sondern diese auch wiederholen lassen. Zahlreiche Optionen, wie etwa eine Kalenderauswahl oder Laufzeit in Wochen, lassen keine Wünsche übrig. Natürlich kann man auch auswählen, ob die Lottoscheine mittwochs, samstags oder an beiden Tagen laufen.

Nützlich sind auch die Push-Benachrichtigungen, falls man die Ziehungen nicht selbst am Fernseher verfolgt. Man wird über die Ziehung und die Gewinquoten benachrichtigt. Toll ist, dass man in den Optionen einstellen kann, wann man benachrichtigt werden will – zum Beispiel nur, wenn man auch an einer Ziehung teilgenommen hat. Wer nur gelegentlich spielt, kann auch einen Jackpot-Alarm aktivieren – hier gibt es leider nur Zehnerschritte ab 10 Millionen Euro.

Umfangreiche Statistik zu allen Zahlen
Für Fans der Statistik bietet Clever Lotto ebenfalls einiges. In der eigenen Statistik werden die Daten der eingetragenen Tippscheine zusammengefasst, außerdem hat man hier einen gesammelten Überblick über seine Gewinne, auch einen Durchschnitt kann man sich anzeigen lassen. Zusätzlich wäre hier noch eine Option wünschenswert, einen Zeitraum auswählen zu können, unbedingt nötig ist das aber nicht.

In den allgemeinen Statistiken finden sich alle Informationen rund um die einzelnen Zahlen. Hättet ihr zum Beispiel gedacht, dass die 38 schon seit 77 Spieltagen nicht mehr gezogen wurde? Falls ihr am Samstag spielt, empfehlen wir euch übrigens die 49 – öfter wurde keine Zahl an den Samstagen der letzten Jahre gezogen.

Leider unterstützt Clever Lotto nur das eigentliche Lotto, die Glückspirale oder andere Lotterien werden nicht unterstützt. In Zeiten des Lotto-Tourismus hätten wir uns auch über eine Implentierung der Lotterien aus unseren Nachbarländern gefreut. Ein Manko, das die Entwickler so schnell wohl nicht beheben können: Ausfüllen muss man seinen Lottoschein noch selbst. Trotzdem bietet Clever Lotto allen Spielern einen deutlichen Mehrwert.

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Passende App zur Handball WM 2011

Pünktlich am 13. Januar ist die 22. Handball WM der Männer in Schweden gestartet. Passend dazu gibt es die Gratis-App Handball WM 2011.

Erst gestern ist die Sportschau App erschienen, die natürlich auch über die Handball WM berichtet. Wer allerdings Handball-Fan ist, möchte vielleicht nur News zur aktuellen WM. Genau aus diesem Grund wurde wohl die App Handball WM 2011 entwickelt.

Die App listet alle anstehenden Spiele in einer übersichtlichen Liste auf. Pro Spieltag werden die aktuellen Spiele mit Zeit und Datum angezeigt. Zudem bietet die App einen Liveticker für alle Spiele. Mit einem Blick in die Übersichtstabelle wird schnell klar, wer gerade die besten Chancen auf den Titel Weltmeister 2011 hat.

Zudem können viele kostenlose Videos zur WM im Video-Bereich angesehen werden. Wer weitere Informationen zu den Spieler der einzelnen Mannschaften haben möchte, kann diese unter „Mehr“ abrufen. Kostenlos, gut und aktuell – genau das Richtige, was man für die WM braucht.

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Nach Angry Birds kommt Clumsy Bob

Den Hype um Angry Birds kann man gar nicht verpassen. Kuscheltiere, Brettspiel, iPhone-Hüllen… Jetzt gibt es ein neues Spiel mit den Namen Clumsy Bob.

Die Entwickler Publisher haben sich zurückgezogen und ein neues Spiel entwickelt. Seit wenigen Tagen kann man Clumsy Bob für 79 Cent aus dem App Store laden. Derzeit ist Clumsy Bob nur fürs iPhone optimiert, eine iPad Version wird vermutlich später folgen.

Bob ist der Name des kleinen Elefanten der über das iPhone fliegt. Das Spielprinzip ist ziemlich einfach: Bob darf niemals den Boden berühren und muss dabei so viele Münzen einsammeln wie es geht. Wer den weitesten Weg zurückgelegt hat, führt die Rangliste an. Damit Bob nicht herunterfällt, muss er auf Wolken springen, die einen weiter tragen. Auf dem Weg lauern aber auch Gefahren. Wird man von einer Ratte oder Schlange erwischt, ist das Spiel vorbei und man muss wieder von vorne beginnen.

Durch den integrierten Highscore-Dienst weiß man immer, wer gerade am besten ist und an welcher Stelle sich die Freunde gerade befinden. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann das Spiel in den Top-3 der meistverkauften Charts aufsteigt.

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Für o2-Kunden: Kostenlose Navi-App verfügbar

Auch wenn ein Test einer Navi-App im Büro nicht ganz einfach ist – wir haben uns den Telmap Navigator angesehen.

Angeboten wird die kostenlose App von o2 Deutschland für o2-Kunden, ähnlich wie es Angebote von der Telekom und Vodafone schon seit längerer Zeit tun. Im Gegensatz zu Telekom und der Navigon-Lösung ist man bei o2 allerdings auch auf eine bestehende Internetverbindung angewiesen.

Das scheint sich in einem ersten Test aber schon als kleiner Nachteil zu entpuppen. Die Ladezeiten der Karten sind selbst mit schneller WLAN-Anbindung nicht besonders gut. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass wir von der Schnelligkeit der Navigon-App etwas verwöhnt sind – aber dort sind die Daten ja auch offline verfügbar.

Ein nettes Feature der Telmap-App sind die aktuellen Verkehrsmeldungen, die kostenlos über den ADAC bezogen werden. Plant man eine Route, wird der Verlauf gescannt und Staus mit berücksichtigt. Im besten Fall bekommt man eine Ausweichroute präsentiert, auf der man schneller unterwegs ist.

Leider kommt es in der Version 1.0 noch zu einigen Anzeigefehlern, bei der Turn-by-Turn-Anzeige fehlt zum Beispiel das komplette Abbild der Karte, auch einige Auswahldialoge werden auf dem iPhone 4 noch nicht richtig angezeigt.

Aber immerhin: Für Gelegenheitsanwendern, die über ein Internet-Paket bei o2 verfügen, könnte sich Telmap zu einer günstigen Alternative entwickeln, denn das Kartenmaterial von Navteq ist eigentlich richtig gut.

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Angespielt: Ski Jumping – Winter Sports 2011

Mit Ski Jumping 2011 haben wir euch ein Skisprung-Spiel vorgestellt. Wie schlägt sich der Konkurrent Ski Jumping – Winter Sports 2011?

Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt man in Ski Jumping – Winter Sports 2011 auf eine 3D-Umgebung, auch wenn diese etwas pixelig dargestellt wird. Gesteuert wird der Skispringer durch Neigung des Bildschirms, allerdings werden hier nur Bewegungen von links nach rechts umgesetzt. Gestartet und abgesprungen wird mit einem Tipp auf den Bildschirm.

Das wichtigste an jedem Sprung ist der Absprung. Den muss man auch in diesem Spiel, das übrigens als Universal-App für iPhone und iPad geeignet ist, genau treffen – was oft gar nicht so einfach ist. Springt man zu spät oder zu früh ab, fällt man fast wie ein Stein auf den Boden.

In der Luft muss man dann die Balance halten, was durch Seitenwinde nicht erleichtert wird. Woher der Wind genau kommt, ist trotz einer Windanzeige aber kaum einzuschätzen. Nach der Landung wird natürlich die Haltung bewertet, hier geloben die Entwickler Besserung mit einem baldigen Update – derzeit geht es ab und an noch etwas unfair zu.

Auf Original-Namen können wir getrost verzichten, wir springen auch gegen Gegner wie Schmidt, Kuette oder Hamann. Trotzdem haben wir schon nach wenigen Minuten die Lust am 79 Cent-Titel verloren: Die zwei Schanzen unterscheiden sich kaum, es gibt drei verschiedene Anlauflängen, die erreichten Geschwindigkeiten entsprechen dabei aber kaum der Realität.

Bei einem Blick auf den App Store müssen wir daher leider feststellen: Skispringen ist eine Randsportart. Dabei wäre die Grundlage für ein gutes Spiel eigentlich schon geschaffen: Grafisch lässt sich einiges realisieren, die Steuerung könnte dank Beschleunigungssensor und Gyroskop einfacher kaum sein. Naja, anscheinend müssen wir auf den nächsten Winter warten…

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Lautsprecherdock von JBL: Klein aber fein

Heute widmen wir uns wieder einmal einem Zubehörgerät. Diesmal haben wir das JBL On Stage Micro III unter die Lupe genommen.

Auf Grund der kleinen Größe des Lautpsrecherdocks, fällt auch das Gewicht sehr gering aus. Das 57mm hohe und jeweils nur 168mm breite beziehungsweise lange Gerät, wiegt nur 450 Gramm und findet fast in jeder Tasche einen Platzt zum Mitreisen. Im Lieferumfang enthalten ist natürlich das Gerät an sich, eine Infrarot Fernbedienung, ein Netzteil und ein iPhone- beziehungsweise iPod-Adapter.

Das JBL On Stage Micro III von Außen
Optisch ist das kleine Lautsprecherdock ein Hingucker. Das futuristische Design lässt keine Wünsche offen und bietet einen guten Raumklang. Am Dock selbst befinden sich zwei Tasten, um die Lautstärke manuell zu regeln. An der Rückseite findet man drei weitere Anschlüsse. Zum einem kann hier die Stromversorgung eingesteckt werden, ein anderes Audiogerät mit einem 3,5mm Klinkenstecker aber auch ein Mini-USB Kabel, welches die Verbindung zum Computer herstellt. Der Eindruck von Außen lässt bei der Verarbeitung keine Mängel zum Vorschein kommen.

Wenn man sich dazu entschließt das Gerät zu Hause zu verwenden, schließt man das JBL On Stage an die Stromversorgung an, steckt das iPhone oder den iPod auf, und schon kann der Soundgenuß beginnen. Bevor man sein iOS-Gerät mit der Soundanlage koppelt, sollte man prüfen, ob und welcher Adapter eingesetzt werden muss. Durch die mitgelieferte Fernbedienung kann man die iPod-Applikation auch von der Couch aus steuern. Allerdings ist dies nur möglich, wenn die iPod-App aktiv ist. Sollte man zwischenzeitlich ein anderes Programm aufgerufen haben, fällt die bequeme Steuerung durch die Fernbedienung leider weg.

Da das JBL On Stage Micro III sehr klein ist, kann man es gut auf die nächste Party oder mit in den Urlaub nehmen. Das kleine Gerät kann man auch ohne Netzteil nutzen, indem man vier AAA Batterien oder Akkus einsetzt. Dazu öffnet man die Unterseite, indem man die Abdeckung nach rechts dreht. Ein Hinweis am Rande: Das JBL On Stage lädt Akkus nicht auf! Im Gerät selbst ist eine Status-LED verbaut, die zum Beispiel einen schwachen Batteriezustand signalisiert.

Innenleben und Soundqualität
Das wohl wichtigste bei einem Lautsprecherdock ist die Soundqualität. Im JBL Gerät befinden sich zwei Odyssey-Breitbandlautsprecher und ein Digitalverstärker die sich unter dem Gitter verstecken. Die Ausgabe der Audiosignale ist ansprechend, aber man sollte nicht zu viel erwarten, dann das Gerät ist keine Bass-Maschine. Die Höhen und Tiefen sind gut verteilt und bilden zusammen ein gutes Klangerlebnis. Für die Größe und die Anzahl der verbauten Lautsprecher ist die Soundqualität angemessen. Der Frequenzbereich liegt bei 100Hz bis 20kHz.

Alles in allem macht das On Stage Micro III einen guten Eindruck. Auch ohne technisches Verständnis ist es kein Problem das gut verarbeitete Soundsystem in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. Durch die Infrarot-Fernbedienung kann das Gerät fast von jedem Ort aus bedient werden.

Das JBL On Stage Micro III kann natürlich im Geschäft erworben werden. Die nächstmögliche Einkaufsmöglichkeit, kann hier nachgeschlagen werden. Der Online-Shop Amazon listet das Sounddock ab einem Preis von knapp 90 Euro. eBay listet das Dock ebenfals ab 90 Euro.

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Neue Sportschau-App überzeugt mit Vielfalt

Wie angekündigt ist die Sportschau-App in der vergangenen Nacht im App Store erschienen. Wir haben uns das Angebot bereits angesehen.

Auch wenn eine komplette Unterstützung des Retina-Displays für das iPhone 4 noch aussteht – das Angebot, das der WDR gemeinsam mit der ARD auf die Beine gestellt hat, kann sich durchaus sehen lassen. In der mobilen Sportschau-App, die nur für das iPhone angeboten wird, finden sich viele Inhalte der Webseite wieder.

Angetan sind wir von der Tatsache, dass sich nicht nur alles um Fußball und Formel 1 dreht. Auch Sportarten wie Handball (derzeit läuft ja die WM) und Biathlon sind zu finden, selbst Meldungen zum Breiten- oder Behindertensport sind zu finden.

Toll ist die Einbindung der Audio-Beiträge. So bekommt man zum Beispiel die Stimmen der Biathlon-Stars aus erster Hand. Ganz fertig geworden ist man bis zum heutigen Rückrundenstart der Bundesliga allerdings nicht: Videos und die Abstimmung zum Tor des Monats sollen in Kürze folgen.

Fußball-Fans sollten am Wochenende übrigens einen Blick auf die App werfen. Neben Live-Ticker aller Spiele und Live-Audios soll es auch einen Tor-Alarm geben, der für einzelne Partien aktiviert werden kann.

Einige Nutzer haben sich bisher darüber beschwert, dass einige News in einem Safari-Fenster geöffnet werden. Dieses Problem konnten wir mit einem iPhone und dem aktuell verfügbaren iOS nicht nachvollziehen – für Hinweise sind wir daher dankbar.

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Navigations-App skobbler kurzzeitig 79 Cent

Da die skobbler GmbH das erste Spiel veröffentlicht hat, ist die Navigations-App derzeit reduziert.

Laut Beschreibung soll skobbler seit dem Erscheinen die meistverkaufte Navi-App Deutschlands sein. Skobbler setzt auf das Kartenmaterial von OpenStreetMap, was Vorteil aber Nachteil zugleich ist.

Da die Karten über das Mobilfunknetz abgerufen werden, sind diese zwar immer aktuell, aber verursachen natürlich Datengebühren. Wer eine Internet-Flat hat, braucht sich im Inland keine Gedanken machen, doch wenn es ins Ausland geht sollte man skobbler lieber nicht nutzen. Denn hier fallen teure Roamingebühren an.

Die App bietet eine schicke 2,5D Navigation, Karten in Fahrtrichtung und ein gutes Zoomverhalten. Wer auch mal zu Fuß unterwegs ist, kann von skobbler ebenfalls ans Ziel geführt werden.

Der Navigator für die Hosentasche ist nur für wenige Tage reduziert. Statt 7,99 1,59 Euro muss man nun nur 79 Cent zahlen.

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Gratis-Tool: Mobile Netzwerkfestplatte mit iNas erstellen

iNas ist schon seit Mai 2010 im App Store verfügbar, bekam bisher aber kaum Beachtung.

Mit dem kleinen Tool kann man sein iPhone ganz einfach als mobile Netzwerkfestplatte benutzen und Dateien beliebiger Größe darauf parken. Bisher hat iNas 79 Cent gekostet und wird nun für einen unbestimmten Zeitraum gratis angeboten.

Bevor ihr iNas aktiviert, solltet ihr in der App die Zugangsdaten ändern. Dann könnt ihr euren Computer mit der neu erstellen Netzwerkfestplatte verbinden. Dazu drückt ihr unter Mac OSX zum Beispiel „cmd+k“ im Finder und gebt dann die in der App angegebene Adresse ein.

Natürlich funktioniert die App auch unter Windows (XP oder höher) und Linux, ganz egal ob iTunes installiert ist oder nicht. Natürlich muss man sich mit seinem iPhone (oder iPad) im selben Netzwerk befinden.

Ist der Server hinzugefügt, könnt ihr ganz normal über den Finder (Explorer) darauf zugreifen und Dateien verschieben, kopieren, öffnen oder löschen. Wichtig: iNas funktioniert nicht über den Webbrowser. iNas ist wirklich praktisch, wenn man ab und zu auf einen USB-Stick verzichten will.

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APPzumArzt: So bleibt man gesund

Ab sofort steht die Gratis-App APPzumArzt für alle User zum Download bereit.

Wann war die letzte Impfung? Wann ist die nächste Vorsorgeuntersuchung wieder an der Reihe? APPzumArzt beinhaltet all diese Informationen. In der App können alle Familienmitglieder eingetragen werden – vom Baby bis zum Großvater.

Durch Angabe von Geschlecht und Alter, berechnet die App den aktuellen Vorsorge-Status. Dabei greift APPzumArzt auf eine interne Datenbank zu und gleicht die gesetzlich empfohlenen Vorsorge- und Früherkennungsmaßnamen von 13 Krankheiten ab. Durch die einmalige Eingabe der Daten wird lebenslang gewährleistet, dass keine Vorsorgeuntersuchung mehr verpasst wird.

Durch den eingebauten Push-Dienst bekommt man zum richtigen Zeitpunkt eine Nachricht, mit der Erinnerung zum Arzt zu gehen. Zudem kann man sich zu allen Krankheiten und Untersuchungen Kurzinfos anzeigen lassen.

Mit der App kann man zum Gesundheitsmananger der ganzen Familie werden.

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Kostenlose Sportschau-App erscheint um Mitternacht

In Betracht gezogen war sie bereits, jetzt ist sie offiziell bestätigt worden: Die Sportschau-App soll am Freitag im App Store erscheinen.

Mit dem Beginn der Rückrunde der Fußball-Bundesliga am 14. Januar gibt es das umfangreiche Internet-Angebot zur Sportschau im Ersten auch als kostenlose App für das iPhone. Fußball, Skispringen oder Behindertensport – aktuelle Sport-Nachrichten und verlässliche Hintergrundinformationen stellt sportschau.de seit Jahren im Internet zur Verfügung.

„Pünktlich zur Bundesliga-Rückrunde starten wir die Sportschau-App, damit die Fußballfans auch unterwegs immer informiert sind. Die App wird alles bieten, was schon bisher unter sportschau.de abrufbar war. Zusätzliche Inhalte gibt es nicht – aber die App macht die Nutzung komfortabler“, so WDR-Intendantin Monika Piel.

Das Konzept der Sportschau-App: wenige Klicks, kompakte Darstellung und trotzdem fast alle Inhalte. Dazu gehören die Live-Ticker der laufenden Fußball-Bundesligapartien einschließlich Blitz-Tabellen, Vorberichte, Nachbetrachtungen, Ergebnisse und Statistiken zu vielen Sportereignissen. Neben Fußball gibt es reichlich Informationen zu anderen Sportarten wie Eishockey, Biathlon, Handball, Basketball, Boxen, Radsport, Behinderten- und Breitensport. Weitere Inhalte, die bereits auf sportschau.de sind, werden in den kommenden Wochen ergänzt.

Auf Nachfrage von appgefahren.de bestätigte ein Sprecher des WDR, dass die Sportschau-App pünktlich um Mitternacht im App Store veröffentlicht wird. Im Gegensatz zur Tagesschau-App wird die Sportschau nicht als Universal-App zu haben sein, eine iPad-Optimierung ist derzeit nicht geplant. Foto: WDR

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Neue Überweisungsmethode: Der BezahlCode

Gestern Nachmittag hatten wir euch darüber informiert, dass iOutBank einem Update unterzogen wurde.

Eine wichtige Funktion wurde noch nicht genannt – der BezahlCode. Aber was genau ist ein BezahlCode? Die Funktionsweise ist relativ simpel. Man nimmt mit der iPhone Kamera den QR-Code auf, iOutBank erkennt diesen Code und fügt automatisch alle Daten des Empfängers in die Eingabefelder ein. Was ein QR-Code ist und wie dieser aussieht, könnt ihr hier nachlesen.

Im Moment unterstützt lediglich die App iOutBank diese Funktion. Im Laufe der Zeit wird sich der BezahlCode sicher bei einigen Firmen, Unternehmer, oder auch Privatanwender durchsetzen. Ein klarer Vorteil ist, dass keine Daten mehr, wie Kontonummer oder Bankleitzahl, auf Rechnungen angegeben werden müssen.

Im folgenden Promovideo seht ihr die Funktionsweise von iOutBank Pro und dem Bezahlcode. Wie findet ihr diese Idee? Ist sie zukunftsweisend?

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Neuer Ortungsdienst von Google: Google Places

Google will aber auch überall mitmischen. Heute hat der Konzern die App Google Places veröffentlicht.

Wer AroundMe oder Wohin? kennt, sollte schnell mit Google Places zurecht kommen. Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss man anfangs bestätigen, dass die App den aktuellen Ort verwenden darf. Ist der Standort lokalisiert, genügt ein Klick auf die angezeigten Icons und schon werden Bars, Restaurants oder Hotels angezeigt.

In der Detailansicht werden weitere Informationen angezeigt. Unter anderem findet man die Adresse, sowie die Entfernung vom aktuellen Ort. Weitere Buttons ermöglichen es den Standpunkt auf einer Karte anzuzeigen, einen Direkt-Anruf zu starten, oder sich den Weg berechnen zu lassen. Klickt man auf „More Info“ wird man leider zu Safari weitergeleitet, der die Google-Suche bemüht um weitere Informationen anzuzeigen.

Loggt man sich mit seinem Google-Account ein, kann man Restaurants, Bars und so weiter bewerten. Die Bewertung funktioniert wie im App Store selbst. Es können bis zu fünf Sterne vergeben werden und dazu kann man einen optionalen Text, mit der eigenen Meinung und Bewertung, schreiben.

Leider ist die App nur auf Englisch und Entfernungsangaben werden nur in Meilen angegeben.

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