Fidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPad

Heute wollen wir euch eine weitere Soundanlage für das iPhone vorstellen. Und sogar an das iPad wurde diesmal gedacht.

Die Fidelio DS8550 hat zwar noch zwei größere Brüder, der Funktionsumfang lässt aber trotzdem keine Wünsche offen. Philips hat eigentlich an alles gedacht und die einzelnen Funktionen sehr gut umgesetzt. Was die Anlage einem iPad- oder iPhone-Besitzer alles bietet, wollen wir euch in diesem Testbericht näher bringen.

Die erste tolle Funktion: Nach dem Auspacken der 42 Zentimeter breiten und 16 Zentimeter hohen Anlage muss man eigentlich nichts weiter tun, als sein iPhone, iPad oder auch iPod auf den Dock-Anschluss zu setzen. Nicht einmal ein Netzkabel wird benötigt, die DS8550 verfügt nämlich über einen integrierten Akku.

Laut Herstellerangaben soll der Akku fünf Stunden kabellosen Musikgenuss ermöglichen. Wie lange die Anlage aushält, hängt natürlich von der gewählten Lautstärke ab. In unserem Test konnten wir locker über vier Stunden Musik hören, der aktuelle Ladezustand wird dabei von einem farblichen LED-Licht angezeigt. Der Akku ist besonders praktisch, wenn man die Anlage mal eben mit in die Küche oder gar mit zur nächsten Party nimmt.

Fidelio+ App ist noch verbesserungswürdig
Die ovalformige Anlage fordert beim Einstecken eines Geräts übriges dazu auf, sich eine App zu installieren. Fidelio+ ist kostenlos und soll weitere Funktionen bieten, zum Beispiel diverse Toneinstellungen oder einen Wecker. Leider finden nicht nur wir, sondern auch viele andere Benutzer, dass Philips hier noch einiges zu tun hat. Einen deutlichen Mehrwert bietet die App jedenfalls nicht, bei der Musikwiedergabe muss man sogar noch Einschränkungen im Vergleich zur normalen iPod-App hinnehmen. Wenn man die App nicht installiert, wird man leider bei jedem Anschließen eines Geräts auf ihr Fehlen aufmerksam gemacht. Also besser laden und tief in einem Homescreen-Ordner verstecken.

Konzentrieren wir uns lieber darauf, was die DS8550 sehr gut kann. Musik wiedergeben zum Beispiel. Nicht nur die Verarbeitung der Anlage stimmt, sondern auch ihr Ton. Die Musik ist klar und harmonisch, der Bass ordentlich. Die Lautstärke kann direkt am Gerät justiert werden, auf voller Lautstärke schleicht sich ein leichtes Rauschen ein – voll aufdrehen wird man die Lautsprecher im Normalfall aber ohnehin nicht.

Leider kann man direkt am Gerät (außer natürlich per Displaysteuerung) nicht zum nächsten Lied springen. Viel angenehmer ist es aber ohnehin, mit der mitgelieferten Fernbedienung zu navigieren und die Lautstärke einzustellen. Etwas unhandlich wird es nur bei sehr langen Listen, da man mit der Fernbedienung nur sehr langsam scrollen kann.

Fernbedienung und Bluetooth sorgen für Freiheit
Neben einem Mute-Schalter befinden sich auf der Fernbedienung drei Knöpfe zum Umschalten der Eingangsquelle. Entweder wird die Musik über den Dock-Connector, einen AUX-Eingang auf der Rückseite oder auch per Bluetooth wiedergegeben, auch hier bei exzellenter Tonqualität.

Der Bluetooth-Modus funktioniert problemlos mit iPhone oder iPad, auch der iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) kann verwendet werden. Auf der Strecke bleiben nur die kleineren iPods, leider wird kein Adapter mitgeliefert, mit dem man auch sie zur Bluetooth-Benutzung bewegen könnte. Aktiviert wird Bluetooth ganz einfach über eine Taste am Gerät oder die Fernbedienung.

Das praktische an der Bluetooth-Funktion ist natürlich, dass man sein Gerät direkt am Platz, zum Beispiel auf dem Sofa behalten kann. Wer gerne mal eine Runde spielt, kann so die Soundausgabe deutlich verbessern. Besonders viel Spaß hatten wir hier mit Real Racing 2, bei dem man das iPhone wie ein Lenkrad hält und so oft die Lautsprecher verdeckt. Töne aus allen anderen Apps werden natürlich auch wiedergegeben, wenn das Gerät im Dock steckt – auch wenn es bei Spielen sehr viel weniger Sinn macht.

Der Dock-Anschluss des Fidelio DS8550 kann übrigens leicht nach vorne gekippt werden. So ist es völlig egal, ob man iPod, iPhone oder sogar iPad anschließt. Sogar Schutzhüllen müssen nicht abgestreift werden, um Musik zu hören und sein Gerät dabei aufzuladen.

Kommen wir zuletzt zu den harten Fakten: Philips gibt den Preis der Fidelio DS8550 mit 379 Euro an. Glücklicherweise ist das gute Stück, das wir vollends empfehlen können (mit Ausnahme der rudimentären App) im Internet schon deutlich günstiger erhältlich. Bei Amazon zahlt man zum Beispiel nur knapp über 250 Euro, bei eBay schon ab 210 Euro.

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SHAPE reduziert IM+ Pro, WebCamera und Mobiscope drastisch

Mit dem Stichwort „Big Holiday Sale“ hat Shape seine Aktion angepriesen. Die wohl besten Apps von Shape sind IM+ Pro, WebCamera und Mobiscope.

Mit einer der beliebtesten Instant Messenger für iPhone und iPad ist die App IM+ Pro. Der originale Preis liegt bei 7,99 Euro, was viele vom Kauf abhält. Mit IM+ kann man sich in ICQ, Yahoo, MSN,  AIM, Twitter, Facebook und viele weitere Dienste einloggen. Natürlich kann man auch kinderleicht Bilder verschicken, seinen eigenen Standort preisgeben, Videos verteilen… Zudem ist in der Pro Version keine Werbung mehr vorhanden, was das Chatten noch einfacher macht. Selbst nutze ich die App auf iPhone und iPad und bin recht zufrieden. Im Moment kann man IM+ Pro für nur 2,39 Euro kaufen!

Die App WebCamera hatten wir erst vor kurzem verlost. Wer diese App unbedingt haben möchte, aber leider nicht gewonnen hat, kann jetzt vom reduzierten Preis Gebrauch machen. WebCamera verwandelt das iPhone in eine mobile Webcam, die auf Reisen immer dabei ist. So kann man recht einfach mit der Familie zu Hause skypen und mit dem iPhone die Umgebung zeigen. Die sonst 1,59 Euro teure App kostet derzeit nur 79 Cent.

Auch über Mobiscope findet ihr bei uns einen Testbericht. Mit dieser App kann man mit einer bestehenden Internetverbindung Webcams aus der ganzen Welt abrufen – natürlich nur öffentliche Webcams. Zudem kann man mit Mobiscope auf die eigene Webcam zugreifen, nachdem man den Desktop-Client installiert hat. So kann man zum Beispiel auf dem iPhone die eigenen Überwachungskameras abrufen. Sonst 7,99 Euro – jetzt 1,59 Euro.

Shape hat nicht nur die genannten drei Apps reduziert, sondern das komplette Repertoire. Hier (wird vermutlich in der App nicht geöffnet) findet ihr eine Auflistung der restlichen Apps.

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Angespielt: Die Siedler von Tandrien HD

Ende November hat Ubisoft „Die Siedler von Tandrien HD“ in den App Store gebracht. Wir haben uns das Spiel angesehen.

Für einen ganzen Test hat die Zeit leider nicht gereicht, wir wollen die Chance aber trotzdem nutzen, euch das Spiel etwas ausführlicher vorzustellen. Angesehen haben wir uns die iPad-Version, die Siedler von Tandrien gibt es allerdings auch für das iPhone, auf dem es aufgrund des kleineren Bildschirms aber im Mehrspieler-Modus besonders eng werden dürften.

Im Prinzip basiert das Spiel auf recht gradliniger Echtzeitstrategie. Ihr müsst euer Schloss verteidigen, Holz sammeln, eine Armee aufstellen und den Gegner vernichten. Dabei gibt es allerdings viele verschiedene Dinge zu beachten, die ihr in den ersten Leveln grundlegend erklärt bekommt.

Besonders wichtig ist es zu Beginn, genügend Holz zu sammeln. Danach müsst ihr auch darauf achten, über genügend Prestige zu verfügen. Gerade zu Beginn ist der Schwierigkeitsgrad noch sehr gering, aber das ist auch gut so. Später bekommt man mit Kanonen und schlagkräftigen Soldaten schließlich genug zu tun.

Neben dem Kampagnen-Modus kann man auch einzelne Runden gegen den Computer spielen, die Karten werden hier frei generiert, auch ein Nebel des Krieges lässt sich aktivieren, so seht ihr nie genau, was euer Gegner gerade anstellt und wie er seine Angriffe vorbereitet. Auch ihr selbst könnt eure Soldaten an die Front schicken, allerdings immer nur auf einer Angriffslinie. Eine jede Runde endet, wenn das gegnerische Schloss zerstört wurde.

Das komplette Spiel ist im Comic-Stil gehalten und verfügt über einen Mehrspieler-Modus. Hier könnt ihr an einem iPad oder iPhone gegen einen Freund antreten, kämpft mit gleichen Waffen, aber hoffentlich mit einer anderen Strategie. Preislich liegt „Die Siedler von Tandrien“ bei 2,99 (iPhone) und 5,99 (iPad) Euro, was wir für den gebotenen Umfang und die Grafik als vielleicht ein bis zwei Euro zu viel bewerten.

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WikiLeaks App von Apple zugelassen

WikiLeaks ist Gesprächsthema Nummer Eins in Medien und Zeitung. Ab sofort gibt es eine inoffizielle App.

Wer hätte es gedacht – trotz aller Kritik hat Apple die App durch die Kontrolle gelassen. Warum  eigentlich auch nicht. Solange die Webseite online ist, kann es dazu auch eine App geben, in der die Inhalte bereitgestellt werden.

Die 1,59 Euro teure App kann auf iPhone und iPad installiert werden. Dort werden alle Inhalte der Webseite übersichtlich dargestellt. Zudem gibt es eine Einbindung der Twitter-Tweets. Außerdem soll man via App immer Zugriff auf die Dokumente haben, auch dann, wenn die Webseite nicht erreichbar ist.

Des Weiteren verspricht der Entwickler Igor Barinov, einen Dollar des Kaufpreis an WikiLeaks weiterzugeben.

Wie seht ihr das Thema? Ist es von Apple okay, die App durch die Kontrolle zu lassen? Unterstütz ihr WikiLeaks mit einem Kauf der App? via justapps

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Gratis-Tipp: DropZap 2 – Puzzle für das iPhone

Irgendwo auf unserem iPhone hat sich DropZap versteckt. Nun haben wir den zweiten Teil im App Store entdeckt.

Um etwaige Unklarheiten direkt aus dem Weg zu räumen. DropZap hat nichts mit der weitaus bekannteren Dropbox zu tun. Es handelt sich viel mehr um ein iPhone-Spiel, das im entferntesten Sinne an Tetris und Co erinnert. Denn auch hier fallen Steine nach unten, die möglichst passend angeordnet werden müssen.

Wie genau, das ist leicht erklärt. In DropZap 2 gibt es viele verschiedene Symbole. Landet ein neuer Block, werden alle Symbole, die sich darunter oder daneben befinden, geschrumpft. Die roten kleinen Quadrate verschwinden, wenn sie ein weiteres Mal geschrumpft werden.

In vier verschiedenen Spielmodi geht es dann solange weiter, bis entweder eine gewisse Punktzahl und damit der nächste Level, oder der obere Bildschirmrand erreicht ist.

Neu in DropZap 2 ist neben der Game Center-Integration unter anderem der Support für das Retina-Display des iPhone 4. Außerdem ist ein Zweispieler-Modus integriert, in dem man gemeinsam mit einem Freund an einem iPhone spielen kann. Die beste Nachricht der ganzen Meldung ist allerdings: DropZap 2 wurde für kurze Zeit von 79 Cent auf kostenlos reduziert.

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Bis Mittwoch: iTunes-Karten bis zu 20 Prozent günstiger

Auch vor Weihnachten gibt es noch einmal iTunes-Karten im Angebot. Diesmal bei mobilcom-debitel und ProMarkt.

Schon seit längerer Zeit hat es keine Aktion mehr gegeben, bei der es die beliebten iTunes-Karten mit einem Rabatt von 33 Prozent gab. Auch kurz vor Weihnachten verteilen die Geschäfte nur kleine Geschenke. Bei zwei Anbietern gibt es noch bis Mittwoch, den 22. Dezember, iTunes-Karten im Angebot.

In allen Filialen von mobilcom-debitel bekommt ihr als Kunde 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Demnach kosten die 15 Euro Karten nur noch 12 Euro, die 25er gibt es für 20 Euro und bei den Karten im Wert von 50 Euro spart man einen Zehner.

Wer keinen mobilcom-Laden in der Nähe hat, kann auch bei ProMarkt sparen. Hier beträgt der Rabatt allerdings nur 15 Prozent, die Ersparnis beträgt je nach Kartenwert also 2,25, 3,75 oder 7,50 Euro.

Wenn ihr beim Durchwühlen der Sonntagspost noch weitere Angebote findet, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren posten. Wir werden diesen Artikel dann für den anderen Nutzer aktualisieren.

Update: Wie die Kommentare unter diesem Artikel verraten, gibt es die 25 Euro-Karten in der kommenden Woche bei Medimax für 20 Euro. Kaiser’s Tengelmann bietet vom 22. bis 24. Dezember alle iTunes-Karten 20 Prozent günstiger an. Bei Conrad soll es sogar 30 Prozent Rabatt geben, diese Information konnten wir aber bisher nicht überprüfen.

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Tagesangebote: iDay und Wohin zum kleinen Preis

Auch der Adventskalender von AppsForSale wird immer attraktiver, zumindest für vereinzelte Personen.

Auch heute hat der Entwicklerverband vieda drei Apps reduziert. Unter anderem findet man die App iDay, die wir hier in der Vergangenheit schon einmal getestet haben. Mit iDay vergisst man keine Termine, Geburtstage oder sonstige Ereignisse mehr. Mit nur einem Klick können alle Geburtstage aus dem Adressbuch importiert werden (sofern diese hinterlegt sind). Mit der eingebauten Push-Funktion spart man sich peinliche Momente, denn man wird an jeden Termin erinnert. Die iPhone Version kostet derzeit 79 Cent (vorher 3,99 Euro) – die iPad Version wurde von 7,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert.

Ebenfalls als sehr interessant sehen wir Wohin? an, auch wenn die Bewertung im App Store mit durchschnittlich drei Sternen nicht ganz so toll ausfällt. Das Programm kann einem so ziemlich alles anzeigen, was irgendwo in der Gegend versteckt ist: Restaurants, Bars, oder auch den nächsten Doktor. Vor allem das Design mit dem Navigations-Rad hinterlässt einen guten Eindruck. Schade finden wir dagegen, dass der Preis von 2,39 Euro auf lediglich 1,59 Euro reduziert wurde. Für 79 Cent wäre Wohin? ein echtes Schnäppchen gewesen.

Die dritte App des Tages ist Photo C@ards. Hier kann man eigene Postkarten erstellen, ist designtechnisch aber sehr eingeschränkt. Für 79 Cent vielleicht interessant, aber sicher kein Muss.

 

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19. Türchen: Klein, aber oho!

Wir bewegen uns stramm auf die 24 zu. Auch im 19. Türchen haben wir etwas nettes für euch versteckt.

Einige von euch haben vielleicht eine Soundanlage für das iPhone oder das iPad im Wohnzimmer. Aber was macht man, wenn man auch mal in der Küche, im Arbeitszimmer oder im Schlafzimmer Musik vom liebsten iOS-Gerät wiedergeben möchte? Oder was macht man im Urlaub, wenn sich die geliebte große Anlage in weiter Ferne befindet?

Für all diese Einsatzbereiche eignet sich die Octiv 102 von Altec Lansing perfekt. Dank ihre kleinen Größe, dem geringen Gewicht und den Reiseadaptern macht die Anlage auch unterwegs eine gute Figur. Wir verlosen das rund 40 Euro teure Zubehör-Teil zum vierten Advent ein Mal. Einen ausführlichen Test findet ihr hier.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (19. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Um eure Gewinnchance zu verdoppeln, könnt ihr heute auf Twitter folgenden Tweet hinterlassen: “Der vierte Advent ist @appgefahren. Jetzt auch auf dem iPad und iPhone: http://bit.ly/d0eFHO “. Einfach den Text kopieren, auch direkt aus der App heraus.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Gewinner des Türchens vom 18. Dezember ist: Crocdoc. Er darf sich über einen Promo-Code für den MobileNavigator EU10 und einen iTunes-Gutschein im Wert von 25 Euro freuen. Da es diesmal so viele Teilnehmer gab: Alle Glücklosen können noch bis zum 6. Januar von den reduzierten Preisen bei Navigon profitieren, zum Beispiel bei der EU10- oder Europa-Version.

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Jenga für iPhone und iPad nur 79 Cent

Erst vor zehn Tagen wurden die beiden Apps, Jenga und Jenga HD, veröffentlicht. Nun kann man schon mehr als drei Euro sparen!

Wir hoffen doch, dass jetzt nicht der Effekt wie bei den EA-Apps eintritt. Die Leute, die das Spiel noch nicht gekauft haben, greifen ja vielleicht zum günstigeren Preis zu. Alle, die das Spiel zum teuren Preis gekauft haben, freuen sich jetzt bestimmt nicht.

Das Spielprinzip ist relativ simpel. Nachdem der Turm aus Holzblöcken steht, wird nacheinander jeweils ein Klotz herausgezogen. Der Spieler, der den Turm zum Umstürzen bringt, hat die Runde verloren.

Unser User iPete hat uns darauf aufmerksam geamcht, dass die iPhone Version das Gyroskop nicht unterstützt. Allerdings macht es nicht allzu viel Sinn, es in dieser App einzubauen.

Im Moment kann man Jenga und Jenga HD für jweils 79 Cent kaufen, statt 2,39 Euro beziehungsweise 3,99 Euro.

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KakuroClassic: Das Kreuzworträtsel der anderen Art

Erst seit gestern kann man die Universal-App KakuroClassic aus dem App Store herunterladen. Schon in den ersten Stunde konnte das Spiel gute Bewertungen erhalten und auch wir teilen diese Meinung. Im folgenden Video seht ihr, was Kakuro-Rätsel überhaupt sind,  wie die App aufgebaut ist und wie sie sich steuern lässt. Für 1,59 Euro kann man KakuroClassic sein Eigen nennen.

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Tipp des Tages: Rezepte für 79 Cent

Im vieda-Adventskalender gibt es heute mal wieder einen richtigen Tipp: Rezepte.

In der von Alexander Blach entwickelten App dreht sich alles um Rezepte. Mittlerweile umfasst das Sammelsurium über 7.800 Kochrezepte und Beschreibungen von fast 2.200 Zutaten. Kategorien und die integrierte Suche helfen dabei, den Überblick zu bewahren.

Nicht nur wir finden Rezepte richtig klasse. Auch im App Store kommt das Programm gut an und zählt zu den meistverkauften Apps aus dem Bereich Lifestyle – zurecht, wie wir meinen.

Heute gibt es Rezepte erstmals seit über einem Jahr wieder für 79 Cent. Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, sollte nicht länger warten. Rezepte ist übrigens eine Universal-App und ist damit an iPhone und auch das iPad angepasst. Der Normalpreis von Rezepte liegt bei 2,39 Euro.

Zum Aktionspreis gibt es heute auch iEno, eine Übersicht über alle Lebensmittelzusatzstoffe. Auf dem iPhone fällt der Preis von 3,99 Euro auf 79 Cent, auf dem iPad von 4,99 auf 1,59 Euro. Ebenfalls reduziert ist Edwin – The Better Camera, eine von uns nicht getestete und auch nicht sonderlich gut bewertete App.

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18. Türchen: Gute Reise, guten Rutsch!

Mit dem Gewinn aus dem 18. Türchen wünschen wir euch eine gute Reise. Und einen guten Rutsch, ganz Deutschland ist ja weiß.

Mit dem eingebauten GPS-Chip eignet sich das iPhone bestens zur mobilen Navigation. Um hohen Datenverbrauch zu verhindern, bietet sich natürlich eine App mit Offline-Kartenmaterial an, zum Beispiel eine App von Navigon.

Heute verlosen wir einen Promo-Code für den MobileNavigator EU 10. In der auch für iPads optimierte App ist nicht nur Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz enthalten, sondern auch für die Benelux-Staaten, Liechtenstein, Norwegen und Schweden. Die App wird momentan für 49,99 Euro angeboten.

Aber wir legen noch etwas obendrauf. Zusätzlich gibt es einen 25 Euro-Gutschein, der ebenfalls in iTunes eingelöst und zum Beispiel für Navigons In-App-Pakete wie Traffic Live oder Panorama View verwendet werden kann.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (18. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Um eure Gewinnchance zu verdoppeln, könnt ihr heute auf Twitter folgenden Tweet hinterlassen: “Ganz schön appgefahren. Jetzt für iPhone und iPad: http://bit.ly/d0eFHO “. Einfach den Text kopieren, auch direkt aus der App heraus.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Zuletzt wir immer zu den Gewinnern von gestern. Jeweils ein Promo-Code für das Skill Game geht noch heute per E-Mail an: Michael, josch, alig, Zycho und Stoffebua. Alle anderen iPhone- und iPad-Nutzer, die bei der Auslosung kein Glück hatten, können das Skill Game für 2,39 Euro im App Store kaufen.

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Nur noch heute umsonst: Sir Lovalot

Zu später Stunde wollen wir euch noch auf ein Schnäppchen aufmerksam machen, dass nur noch wenige Stunden (17. Dezember) gültig ist.

Hätten wir nicht den Kommentar von Timmi entdeckt, hätten wir dieses Schnäppchen wohl verpasst. Sir Lovalot, das wir übrigens besser finden als Doodle Jump, wird nur noch heute kostenlos angeboten. Sonst kostet das Spiel 79 Cent.

Wir sich also beeilt und schnell in den App Store springt, bekommt ein tolles Jump-Up-Spiel geschenkt. In Sir Lovalot steuert ihr einen Ritter, der einen unendlichen Turm erklimmen will und dabei auf verschiedenste Gefahren trifft.

Mal sind es Fallkappen, mal spitze Dornen oder einfach nur extrem brüchige Absätze. Es kann aber auch schneller nach oben gehen, zum Beispiel mit einem Besuch beim Burgfräulein, den Sprungfedern oder dem Gockel.

Sir Lovalot ist mit OpenFeint und dem Game Center verbunden. Dort könnt ihr eure gesprungene Meteranzahl mit Freunden vergleichen, außerdem werden auf dem Weg nach oben diverse Objekte aufgesammelt.

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Altec Lansing Octiv 102: Kleiner Soundwürfel

Klein, eckig und preiswert. Das ist der Altec Lansing Octiv 102 (mini). Wir haben uns den Würfellautsprecher genauer angesehen.

Altec Lansing hat diverse Dock-Lautsprecher im Angebot, der Octiv 102 ist der Winzling der Familie. Verstecken muss sich der kleine Würfel vor seinen großen Brüdern allerdings nicht, wie wir in unserer Testwerkstatt herausgefunden haben. Vor allem der Preis von weniger als 50 Euro kann überzeugen.

Der Octiv 102 ist fast quadratisch und hat eine Kantenlänge von rund zehn Zentimetern. Durch die kantige Form und seine Abflachungen hinterlässt der Lautsprecher einen sehr edlen Eindruck und kann sich überall sehen lassen. Als Einsatzgebiet sehen wir beispielsweise das Schlafzimmer an, wo man den Lautsprecher auf seinen Nachttisch stellen könnte.

Im Lieferumfang beigelegt ist ein Netzkabel mit drei Adaptern. Neben dem gewöhnlichen Stecker sind auch Anschlüssen für die USA und England enthalten. Nicht nur deshalb, sondern auch wegen der geringen Abmessungen und seinem Gewicht von nur 581 Gramm ist der Lautsprecher auch für Reisen ein möglicher Begleiter. Außerdem liegen zwei Docking-Einsätze bei, ein AUX-Kabel für den Anschluss auf der Rückseite fehlt dagegen.

Einmal an den Octiv 102 angeschlossen, spielen iPhone oder iPod alle Töne über den Lautsprecher ab, die Lautstärke regelt man direkt am Gerät – Tasten sind am Octiv 102 nämlich nicht vorhanden. Die Soundqualität ist – bedenkt man die geringe Größe – gut, vielleicht nur etwas hohl. Verzichten muss man nur auf einen Bass.

Wenn man sein iPhone zum ersten Mal anschließt, wird man auf zwei kostenlose Apps aufmerksam gemacht, die den Funktionsumfang erweitern sollen: Während Music Mix mit diesem Lautsprecher keinen Sinn macht, ist das Alarm Rock von Altec Lansing eine nette Geschichte.

Die kostenlose App zeigt nicht nur die aktuelle Uhrzeit in sechs verschiedenen Designs an, man kann sich auch mehrere Wecker stellen und  morgens von seiner Lieblingsmusik geweckt werden. Hier hat man unter anderem die Auswahl zwischen einem bestimmten Lied, oder einem Song aus eine Album, einer Playlist oder von einem Künstler. Desweiteren kann man einen Sleep-Timer einstellen, der die Musikwiedergabe nach einer bestimmten Zeit ausklingen lässt.

Bis hier hin sind wir eigentlich vollends zufrieden mit dem Octiv 102, der für seine geringen Ausmaße eine ordentliche Lautstärke an den Tag legt, wenn auch ohne Bass. Eigentlich gibt es nur einen einzigen Kritikpunkt: Wenn die Wiedergabe verstummt, ist ein leichtes Rauschen wahrnehmbar, das gerade Nachts störend sein könnte – übrigens auch, wenn kein iPhone in der Nähe ist. Sonst kann man mit dem sehr schönen Octiv 102 eigentlich nicht viel falsch machen. Zu kaufen gibt es den Lautsprecher entweder beim Fachhändler oder direkt bei Amazon für knapp über 40 Euro.

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EA-Angebot: SimCity-Fans sind verärgert

Der große EA-Ausverkauf erfreut die User, schließlich gibt es fast alles für 79 Cent. Wenn es da nicht ein Problemen gäbe…

Wenn man sich momentan die Verkaufscharts ansieht, bemerkt man den großen Erfolg der 79-Cent-Aktion von Electronic Arts. Im iPad-Bereich belegen EA-Apps die ersten neun Plätze, die BILD kann sich gerade noch so in den Top-10 halten. Auf dem iPhone haben es immerhin vier Spiele unter die Top-10 geschafft.

Doch gerade bei einem Spiel ist die Kritik groß – zurecht, wie wir finden. SimCity Deluxe für das iPad ist erst am 13. Dezember im App Store erschienen und hat trotz des anfänglich hohen Preises von 5,49 Euro viele Fans gefunden, bis auf den zweiten Platz der Charts hat es die App geschafft.

Und dann, nicht einmal 72 Stunden nach dem Release, hat EA die brandneue App von 5,49 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert. „Ein Spiel zum Verkaufsstart für 79 Cent anzubieten und dann zu erhöhen ist legitim. Aber es für fast sechs Euro herauszubringen, es von enthusiastischen Fans kaufen zu lassen und dann auf 79 Cent zu gehen ist einfach nur unverschämt“, meint beispielsweise Patrik in seiner App Store-Rezension.

Rezensionen mit Beschwerden über die Preispolitik häufen sich zumindest unter diesem Spiel, aber auch bei Need for Speed Hot Pursuit, das erst kurz zuvor auf dem iPad erschienen ist. Letztlich schaut der zahlende Kunde der ersten Stunde in die Röhre.

Wenn ihr so verärgert seid, dass ihr eure App zurückgeben wollt, könnt ihr einen Blick auf unser kleines Geld zurück-Tutorial werfen. Außerdem sind wir an eurer Meinung interessiert: Was haltet ihr von der Preispolitik im App Store, insbesondere am Beispiel EA?

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