Facetime-Alternative: Skype bald mit Videotelefonie

Nach dem Start des iPhone 4 in Deutschland hatten einige Nutzer von Skype erhofft, über die Frontkamera videotelefonieren zu können.

Einige von euch haben sicher gemerkt, dass Skype in den letzen Tagen nicht erreichbar war. Für viele Geschäftsleute, aber auch Privatanweder, ist Skype ein sehr wichtiger Messenger, um mit Freunden oder Firmen in Kontakt zu bleiben. Nun überrascht Skype aber mit einer positiven Nachricht.

Auf der mobilen Seite von Skype ist ein Dokument aufgetaucht, dass erklärt wie man man mit dem iPhone Videotelefonie betreibt. Allerdings wird dort nicht nur das iPhone 4 erwähnt, sondern auch das iPhone 3GS, iPod Touch (3. und 4. Generation) und sogar das iPad. Damit Freunde oder Bekannte euch sehen können, muss das Gerät natürlich über eine Kamera verfügen. Für diese Funktion muss Skype 3.0 auf dem iOS-Gerät installiert sein.

Derzeit liegt Skype in der Version 2.1.2 im App Store vor. Version 3.0 soll vermutlich Anfang Januar auf der CES (Consumer Electronics Show) vorgestellt werden. Danach sei es möglich ein Videotelefonat über WiFi oder UMTS zu führen. Die Videoqualität ist natürlich abhängig von der Datenleitung. Das Dokument hat Skype mittlerweile wieder vom Server gelöscht. (Bild-)quelle: engadget

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Danke für ein Jahr appgefahren!

Das erste Jahr appgefahren war für uns richtig spannend. Wir wollen Danke sagen.

Am 3. Februar 2010 war es soweit: appgefahren.de hat das Licht der Internet-Welt entdeckt. Seitdem hat sich nicht nur bei den Benutzerzahlen viel getan, sondern auch bei unserem Angebot. Wir wollen Weihnachten nutzen, um Danke zu sagen. Danke für ein spannendes erstes Jahr, die vielen Kommentare, E-Mails und Downloads unserer Apps.

Wir wollen allerdings auch zurückblicken, auf ein Jahr voller Artikel und Wachstum. Über 2.000 News haben wir für euch angefertigt, etliche Videos und Bilderserien hinterlegt, um euch optische Eindrücke zu verschaffen. Als eine der ersten deutschen Webseiten haben wir Applikationen für das neue iPad getestet und ein halbes Jahr später eine eigene App in den App Store gebracht.

Am 9. Oktober und nach einigem hin und her mit Apple war es endlich soweit. Die appgefahren-App kam in den App Store – und bei euch gut an. Bis auf den dritten Platz der iPhone-Kategorie Nachrichten haben wir es geschafft, doch das war nur der Anfang. Das Update auf eine Universal-App und die Unterstützung für das iPad brachte einen noch größeren Erfolg.

Erwartet haben wir das ja eigentlich nicht. Als zwei Monate nach dem iPhone-Start auch die iPad-App in den Store kam, verlief der Start schleppend. Doch dann schossen die Download-Zahlen und die appgefahren-App nach oben. Mehrere 1.000 Downloads pro Tag brachten uns nicht nur auf den ersten Platz der Nachrichten-Charts, sondern auch auf den dritten Gesamtrang, geschlagen nur von den Internet-Größen Apple und Amazon. Das hat uns überwältigt, ein Screenshot der Charts wird bestimmt irgendwo verewigt.

Aus der Spur sind wir deshalb trotzdem nicht geraten. Wir wollen einfach nur Danke sagen und auch im kommenden Jahr für euch da sein. Wie immer freuen wir uns über (sinnvolle!!!) E-Mails und Kommentare. Als kleines Dankeschön wollen wir an dieser Stelle noch einmal 20 Promocodes für den Memory-Klassiker Doppelgänger verlosen. (Verlosung am 26. Dezember um 9:00 Uhr, Gewinner erhalten eine E-Mail. Auslosung wird von uns veranstaltet, Apple ist nicht als Sponsor tätig oder wirkt in einer anderen Weise mit).

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Navigon beschenkt Telekom-Kunden mit Update

Beinahe unbemerkt hat Navigon gestern noch ein Update für die select Telekom Edition nachgereicht.

Vor rund einer Woche hat Navigon den MobileNavigator schon auf den aktuellen Stand gebracht und außerdem einige neue Funktionen nachgereicht, unter anderem natürlich die iPad-Unterstützung. Auch Telekom-Kunden, die die select-Edition bekanntlich zwei Jahre lang kostenlos nutzen dürfen, kommen nun in den Genuss der neuen Version.

Auch hier gibt es die gleichen Neuerungen, von denen die meisten allerdings nur in einem In-App-Kaufpaket zu erhalten sind. Eines dieser Pakete, die es ab 7,99 Euro gibt, sollte man sich aber auf jeden Fall kaufen – denn dann ist das Navi-System auch nach Ablauf der zwei Jahre nutzbar.

Auf einem normalen Wifi-iPad lässt sich die select-Edition von Navigon nicht nutzen, viel Sinn würde es durch den fehlenden GPS-Chip ohnehin nicht machen. Im iPad muss eine SIM-Karte der Telekom oder von mobilcom-debitel eingelegt sein, damit die App lauffähig ist. Zudem wird von Zeit zur zeit die Lizenzberechtigung im Internet überprüft.

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Video mit Flash-Videos: Der Skyfire Browser

Der Skyfire Browser für das iPhone oder iPad verspricht, in Webseiten eingebundene Flash-Videos abspielen zu können. Wir haben verschiedene deutsche Seiten unter die Lupe genommen und leider kein beeindruckendes Resultat erlebt. Bei vielen Webseiten funktioniert die Technik nicht, bei anderen machen die Server in den USA Probleme. Aber: Es ist Land in Sicht.

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Bilderserie: Die besten iPhone-Spiele des Jahres

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir wollen noch schnell die besten iPhone-Spiele des Jahres 2010 vorstellen. Da die Meinungen verschieden sind, haben wir versucht so objektiv wie möglich zu urteilen. Klickt euch durch die zehnseitige Bilderserie und ihr werdet bestimmt über den ein oder anderen Bekannten stolpern. Die Reihenfolge ist übrigens frei gewählt.

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MoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhone

In dieser Woche haben wir euch bereits einen iPhone-Pömpel vorgestellt. Eine Alternative, auch für das iPad, sind die MoviePegs.

Die MoviePegs sind kleine Zubehör-Teile aus Hartgummi, mit denen man sein iPhone oder iPad einfach aufstellen kann. Erhältlich sind die in fünf bunten Farben oder in schlichtem schwarz, passend für das aktuelle iPad, das iPhone 4 und auch die älteren Modelle 3G/S.

Die MoviePegs für das iPhone sind so klein, dass sie in eine einfache Streichholzschachtel passen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dennoch vielfältig. So kann man das iPhone im Querformat als Nachttischuhr verwenden oder einfach nur so auf den Tisch stellen, um beispielsweise einen längeren Film zu sehen.

Der Winkel, in dem das iPhone stehen soll, lässt sich im Querformat dabei frei anpassen, je nach Position des MoviePegs. Auch im Hochformat lässt sich das iPhone aufstellen, was jedoch etwas wackelig ist, wenn man das iPhone nicht komplett senkrecht aufstellt.

Die MoviePegs für das iPad fallen deutlich größer aus, es sind sogar zwei Stück notwenig, um sicheren Stand zu garantieren. Klasse: Die beiden MoviePegs sind magnetisch und haften einfach aneinander, wenn sie nicht benötigt werden. So erspart man sich lästiges Kramen im Rucksack oder der Handtasche, wenn man auf Anhieb nur eines der beiden Hartgummiteile gefunden hat.

An beiden Seiten befestigt, lässt sich auch das iPad einfach aufstellen. Beispielsweise als digitaler Bilderrahmen im Wohnzimmer oder – ganz klassisch – zum Ansehen von Videos. An der oberen Bildschirmhälfte befestigt, steht das iPad mit den MoviePegs etwas flacher. Unserer Meinung nach eine ideale Position, wenn man am Tisch sitzend eine längere E-Mail schreiben will.

Einziges Manko: Die MoviePegs sind so sehr an die Form der verschiedenen Geräte angepasst, dass für eventuelle Schutzhüllen kein Platz mehr ist. Die müssen vor dem Gebrauch natürlich abgenommen werden. Bestellt werden können die MoviePegs am besten direkt auf der Hersteller-Seite. Die iPhone-Pegs kostet knapp sechs Euro, dazu kommen rund drei Euro Versandkosten. Im Sechserpack zahlt man umgerechnet 31 Euro. Für das iPad sind momentan nur schwarze MoviePegs erhältlich, inklusive Versand werden hier 18 Euro fällig.

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Skill Game: Ruhige Hand gefragt

Ein gute Spiel aus deutscher Entwicklung – eigentlich fast undenkbar. Das Skill Game ist dennoch gut gelungen.

Das Skill Game hat sich im 24. Türchen des vieda-Adventskalenders versteckt und ist noch bis zum 29. Dezember für 79 Cent erhältlich. Der Normalpreis des Spiels, das sich als Unviversal-App auf iPad und iPhone installieren lässt, beträgt 2,39 Euro. Grund genug also, dass wir einen genaueren Blick auf die App werfen.

Das eigentliche Prinzip des Skill Games ist einfach erklärt. Ihr müsst eine ruhige Hand behalten und die Ziffern auf dem Display miteinander verbinden. Absetzen dürft ihr nur, wenn ihr die nächste Ziffer erreicht habe, einzelne Linien dürfen sich nicht berühren. Kreuzen dürfen sich eure Striche lediglich an den Ziffern selbst.

Das klingt zunächst noch ganz einfach, die ersten Level schafft man schnell und problemlos. Doch je länger man spielt, desto schwerer wird es. Der Schwierigkeitsgrad des Skill Games steigt immer weiter an. Objekte auf dem Bildschirm, Löcher im Papier oder noch mehr Zahlen machen euch das Leben nicht leicht.

Sobald ihr einen Fehler macht, müsst ihr es erneut von der letzten Ziffer versuchen. Durchfallen kann man im Skill Game nicht, höchstens verzweifeln – gerade auf den höheren Leveln braucht man oft mehrere Versuche, bis man alle Ziffern miteinander verbunden hat.

Gerade auf dem kleinen iPhone-Display wird es natürlich richtig eng. Damit man mit dem Finger auch sicher durch die kleinsten Lücken zeichnen kann, haben die Entwickler eine Bildschirmlupe eingebaut, die oben links eingeblendet ist. Sehr praktisch.

Wie bereits erwähnt, steigt der Schwierigkeitsgrad immer weiter an. Falls es doch zu leicht oder zu schwer werden sollte, kann man den Schwierigkeitsgrad auch frei auswählen oder gar zufällig bestimmen lassen. Die Anzahl der Level ist dank Zufallsgenerator jedenfalls unbegrenzt.

Wir vermissen lediglich eine Funktion, um die letzten Schritte rückgängig zu machen. Auch ein Button, um das komplette Level zurückzusetzen, fehlt bisher. Wer sich einmal verzeichnet hat, muss den Fehler also irgendwie ausbügeln oder sich im nächsten Level versuchen. Hier bessern die Entwickler hoffentlich noch etwas nach, eine Game Center-Integration hat man bereits angekündigt.

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Hülle mit Standfunktion: Belkin Verve Cinema

Im 23. Türchen unseres Adventskalenders könnt ihr das Belkin Verve Cinema gewinnen. Für alle Neugierigen, Glücklosen oder zu spät Gekommenen wollen wir hier noch ein paar Worte über die Hülle verlieren.

Die Schutzhülle Belkin Verve Cinema kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher, ist selbst aber aus hochwertigem Leder angefertigt – so lässt es jedenfalls die Produktbeschreibung verlauten. Mit 20 Euro ist die Hülle dafür nicht überteuert, aber wie schlägt sie sich im Praxistest?

Über eine Lasche an der Oberseite kann das iPhone 4 leicht in die Hülle geschoben werden, die Lasche selbst schließt mit einem großen Klettverschluss sicher. Zwar sind nicht alle Bedienelemente freigelegt, bleiben aber trotzdem erreichbar. So sind die untere Lautsärke-Taste, der Standby-Schalter und der Home-Button überdeckt, was aber kein Problem darstellt. Die Hülle bietet dort durch leichte Erhebungen ein kleines spürbares Feedback.

Während die Frontkamera, genau wie Lautsprecher, Dock-Anschluss und Kopfhörer-Eingang freigelegt sind, ist die Rückseite des iPhones in der Schutzhülle komplett bedeckt. Das bedeutet natürlich auch, dass die Kamera nur schwarze Fotos schießt – es sei denn, man öffnet die Lasche.

Alle Nähte, die in Blau gehalten sind und sich damit von der schwarzen Leder-Farbe absetzen, sind dagegen sehr gut verarbeitet. Hier sehen wir keinen Anlass zur Besorgnis, auch unter Belastung sollte dort alles so bleiben, wie es am ersten Tag war.

Kommen wir zum Schluss noch zu einer der Zusatzfunktionen der Ledertasche. Auf der Rückseite lässt sich ein verstärktes Band ausziehen und fest machen, mit dem man das iPhone aufstellen kann, zum Beispiel um ein längeres Video anzusehen. An sich eine nette Geschichte, doch der Stand ist einfach zu wackelig, das iPhone steht außerdem sehr flach. Ein besserer Stand ist unserer Meinung nach geboten, wenn man das iPhone in der Schutzhülle einfach ganz normal auf die Seite stellt.

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AppsForSale im Endspurt: Skill Game, Durion, Gebühren

Heute stellen wir euch die reduzierten Apps aus dem vieda-Adventskalender vom 23. und 24 Dezember vor.

Eigentlich rechnet man damit, dass wenn die Aktion sich dem Ende neigt, dass jetzt endlich mal ein Knaller kommen muss. Persönlich beantworte ich die Frage schon einmal mit einem „Nein“.

23. Dezember:
Für alle Telekom-Kunden gibt es eine Kostenkontroll-App zum Sonderpreis. Die App Gebühren (Kosten Check für T-Mobile) kostet nur heute 79 Cent statt 1,59 Euro. Wenn einmal der Vertrag hinterlegt ist, bekomment man angezeigt, wie viele Minuten man vertelefoniert hat, wie viel SMS und MMS man geschrieben hat, Roaming-Gebühren, WLAN-Minutenbusgets und weitere Daten. Dem User wird mit 99% Sicherheit versprochen, dass der gebuchte Vertrag unterstützt wird. Vorher schadet ein Blick in die kostenlose App Kundencenter sicher nicht.

Wer sein Zahlengedächtnis verbessern möchte, sollte einen Blick auf Zahlen-Gedächtnis werfen. Die sonst 1,59 Euro teure App gibt es heute für 79 Cent. Wenn man sich Telefonnummern der wichtigsten Kontakte oder die Geburtsdaten der wichtigsten Personen der Geschichte merken kann, ist das kein Traum, sondern die Möglichkeiten der Gedächtnistechnik. Die App gibt wertvolle Tipps und hilft, sein eigenes Zahlengedächtnis zu schulen.

24. Dezember:
Wir machen davon Gebrauch, dass iTunes Connect geschlossen hat und stellen euch schon heute die Angebote von morgen vor. Zum einem kann man bereits heute das Skill Game für 79 Cent kaufen (sonst 2,39 Euro). In einem unserer Adventstürchen hatte sich das neue Spiel bereits versteckt. Beim Skill Game muss man Zahlen miteinander verbinden, ohne das sich die Linien in irgendeiner Art und Weise berühren. Hier sollte man eine ruhige Hand bewahren. Als Universal-App kann es auf iPhone und iPad installiert werden.

Die zweite App ist auch ein Spiel und hört auf den Namen Durion hört. Durion ist ein strategisches Wortspiel mit nett gestalteter Grafik. Gleich zu Beginn der zunächst fünf Minuten langen Spielrunde sind einige Buchstaben gegeben und jede fünf Sekunden kommt ein neuer hinzu. Nun gilt es die verschiedenen Konsonanten und Vokale möglich schnell per Drag-und-Drop in die untere Leiste zu bewegen und dort ein möglichst langes, aus mindestens drei Zeichen bestehendes Wort zu bilden. Sonst 1,59 Euro – jetzt 79 Cent.

Die dritte App für morgen konnten wir leider noch nicht ausfindig machen, aber wie ist eure abschließende Meinung zur AppsForSale-Aktion? Habt ihr für heute beziehungsweise morgen einen richtigen Knaller erwartet? Welche Schnäppchen habt ihr euch nicht entgehen lassen?

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Remote 2.1: AirPlay und Webradio-Support

Erst vor kurzem wurde Apples App iBooks überarbeitet. Jetzt hat Apple noch schnell ein Update für Remote nachgeschoben.

Die Remote-App von Apple ist nicht nur verdammt praktisch, sondern erleichtert die Steuerung ungemein. Wenn man zum Beispiel mit dem iPhone den Mac steuern will, muss man beide Geräte miteinander koppeln, und schon kann man mit dem iPhone iTunes steuern.

Ab sofort gibt es eine AirPlay-Unterstützung für Videos, um von iTunes auf dem Computer das Streamen von Videos auf ein AppleTV zu steuern. Des Weiteren kann man nun in iTunes tausende Webradios ansteuern und diese gemütlich aus vom Sofa verwalten. Auch das Steuern von ausgeliehenen Filmen und TV-Sendungen ist jetzt möglich.

Wie bei fast jedem Update reicht Apple noch die folgende Aussage dabei: „Verbesserung bei der Stabilität und Leistung“. Das Update steht ab sofort zur Verfügung, die Universal-App kann ohnehin kostenlos aus dem Store geladen werden.

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Angebote des Tages: Gratis-Apps und Aktionen der Großen

Der App Store hat seit einigen Stunden geschlossen. Kurz vor Toresschluss haben die Entwickler noch einmal viele Apps reduziert.

Fangen wir mit einem guten, weil kostenlosem Angebot an. Der Musikdienst Putpat bietet seine sonst 1,59 Euro teure iPad-Applikation über die Feiertage zum Nulltarif an. Bei bestehender Internetverbindung könnt ihr euch Musikvideos auf euer iPad streamen lassen und die Auswahl nach eurem persönlichen Geschmack abstimmen.

Ebenfalls kostenlos Für 79 Cent gibt es Fastfood Kalorienrechner & Nährwertampel für das iPhone. Nachdem man sich einmal mit der Datenbank verbunden hat, kann man alle Daten offline nutzen. Unter anderem wird angezeigt, wie viele Kalorien in einem Burger stecken oder wie sich ein Becher Cola auf der Nährwertampel schlägt.

Empfehlenswert für iPad-Besitzer ist auf jeden Fall Plants vs. Zombies HD, das etwas andere Tower-Defense-Spiel. In dem normalerweise acht Euro teuren Spiel müsst ihr euren Vorgarten gegen herannahende Zombies verteidigen. Lustige Angreifer, pflanzliche Waffen und jede Menge Spaß garantiert. Über die Festtage immerhin auf 5,49 Euro im Preis gesenkt.

Auch von den ganz großen Firmen gibt es noch Angebote. Neben der 79-Cent-Aktion bietet Electronic Arts nun fast alle Apps zu reduzierten Preisen an. Ebenfalls im Angebot sind für das iPad zum Beispiel: Das Spiel des Lebens (5,49 -> 2,39 Euro), Risiko (5,49 -> 2,39) und Rock Band Reloaded (7,99 -> 3,99). Nicht reduziert sind Monopoly und FIFA 11.

Ubisoft hat sein komplettes Aufgebot reduziert. Zu den Empfehlungen zählen hier vor allem Silent Hunter (iPhone/iPad), Die Siedler von Tandrien (iPhone/iPad) und Anno Hafenmeister.

Activision will ebenfalls mitmischen und schickt seine Apps reduziert ins Rennen. Tony Hawk’s Pro Skater 2 kostet auf dem iPhone nur noch die Hälfte, das gleiche gilt für das Rennspiel Crash Bandicoot Nitro Kart 2. Für iPad-Besitzer gibt es die Universal-App Rapala Pro Bass Fishing ebenfalls zum halben Kurs.

Zu guter letzt noch ein anderes Hinweis: Der Skyfire Web Browser ist nun auch für das iPad erhältlich. Für 3,99 Euro soll man die Gelegenheit bekommen, Flash-Videos abzuspielen. Von uns noch nicht getestet, wohl aber auch nicht perfekt: Die schon länger erhältliche iPhone-Version hat durchschnittlich nur drei Sterne erreichen können.

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23. Türchen: Ich bin polydisziplinär!

Heute sind wir schon bei unserem 23. Türchen angelangt und unser Adventskalender neigt sich fast dem Ende zu. Vorher gibt es aber natürlich noch tolle Gewinne!

Auch heute wollen wir euch wieder eine Freunde machen. Am 23. Dezember haben die iPad und auch die iPhone-User die Chance auf einen Gewinn. Im heutigen Türchen hat sich einmal das Grip 360 + Stand und das Verve Cinema von Belkin versteckt. Beide Produkte ähneln sich sehr und bringen gleiche Funktionen mit sich.

Das Grip 360 + Stand vereint zwei Funktionen in einem Produkt. Zum einen kann man das Grip in die Hand nehmen und um 360 Grad drehen. Die Funktion eignet sich zum Beispiel, wenn man mit dem iPad eine Präsentation oder Ähnliches vorstellen möchte. Zum anderen kann man das Grip entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen. So kann man bequem ein Video gucken, ohne das iPad die ganze Zeit festhalten zu müssen.

Das Verve Cinema ist eine Schutzhülle für das iPhone 4. Auch hier gibt es zwei wesentliche Funktionen. Natürlich bietet die Hülle guten Schutz für das iPhone aber auch hier kann man das iPhone mit der Hülle aufstellen. Auf der Rückseite kann man ein verstärktes „Band“ herausziehen, damit das iPhone waagerecht aufgestellt werden kann.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (23. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Bitte denkt daran, euren Wunsch-Gewinn zu erwähnen. Andernfalls können wir euch bei der Auslosung leider nicht berücksichtigen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Zu letzt wollen wir noch die Gewinner von Türchen 22 nennen. Jeweils ein myBrett haben gewonnen: rusty und SlvrStrko4. Wir wünschen viel Spaß beim Schnibbeln. Die Gewinner erhalten im laufe des Tages eine Email.

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Guter Stand mit dem iPhone-Pömpel

Erst hatten wir über App-Magneten berichtet, dann über App-Bierdeckel und dann noch über App-Weihnachtskugeln. Jetzt stellen wir euch den iPlunge iPhone-Pömpel vor.

Ganz schön abgefahren dieser Pömpel. Eigentlich dachten wir, man braucht solch ein Pömpel für ganz andere Dinge. Aber jetzt gibt es den Pömpel im Mini-Format, der das iPhone waagerecht oder senkrecht aufstellt. Sicher ganz nett, wenn man sich ein längeres Video ansehen will, oder das iPhone nicht einfach so auf dem Schreibtisch liegen lassen möchte.

Für 7,90 Euro kann man im polarfrischen Shop artiks.de eines der kleinen Teile bestellen. Ob man solch ein Zubehör wirklich braucht, überlassen wir euch. Wie findet ihr den kleinen Pömpel?

Für das iPad empfehlen wir übrigens einen herkömmliche Pömpel aus dem Baumarkt. Andersrum dürfte der Mini-Pömpel allerdings nicht für das WC geeignet sein.

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Angebote des Tages: Viren, Buddeln, Städtebau

Zwei Tage vor Heilig Abend wollen wir noch einmal einen Blick auf die aktuellen Angebote werfen. Bitte beachtet, dass die meisten Preise nur heute gültig sind…

Den Anfang machen wir mit einem Spiel, das schon fast in Vergessenheit geraten ist. Survivium hatten wir euch vor einigen Wochen schon in einem Preview-Video vorgestellt, seit Dezember ist das Viren-Spiel im App Store. Statt 79 Cent gibt es die App jetzt gratis. Ihr müsst eigene Viren entwickeln, die dann gegen Konkurrenz – auch aus der Online-Welt – antreten. Erfordert etwas Einarbeitung.

Ebenfalls gratis gibt es I Dig It. In diesem Spiel buddelt ihr euch immer weiter nach unten und versucht dabei, die Konkurrenz hinter euch zu lassen. Das Spiel wurde erst vor wenigen Tagen aktualisiert, bringt eine Game Center-Integration mit und kostet normalerweise 1,59 Euro.

In der Gratis-Version der Musikerkennungs-App SoundHound kann man derzeit unbegrenzt Musik erkennen lassen. Bisher war man in der kostenlosen Universal-App auf fünf Lieder pro Monat beschränkt, wir gehen davon aus, dass diese Restriktion auch 2011 wieder gelten wird. Schließlich ist die Vollversion weiterhin im Store verfügbar und kostet 3,99 Euro.

Wer beim EA-Ausverkauf noch nicht zugeschlagen hat, aber auf Aufbauspiele wie SimCity steht, sollte unbedingt einen Blick auf Virtual City werfen. Sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone ist das Spiel überdurchschnittlich gut bewertet. Der Preis ist von 7,99 auf 3,99, respektive von 3,99 auf 2,39 Euro gefallen.

Auch Bosch bietet seine D-A-CH-Navigation derzeit günstiger an, man kann immerhin zehn Euro sparen. Statt beim App Store-Neuling zuzuschlagen, der für einen Monat Verkehrsinformationen immerhin drei Euro verlangt, raten wir euch weiterhin zum Marktführer Navigon, der seine Europa-Variante noch bis zum 6. Januar deutlich günstiger anbietet.

Zum Abschluss noch ein schneller Blick auf den vieda-Adventskalender. Dort gibt es unter anderem Today Todo für 1,59 statt 2,99 Euro, wir ebenfalls aber auch einen Blick auf den internationalen Konkurrenten Todo, den es bereits für 79 Cent gibt. Exotisch ist dagegen iQiGong (iPhone/iPad), eine Fitness-App. Wer lieber seinen Kopf mit Informationen füttern will, greift zum heute 79 Cent teuren IQuote 2.0 (iPhone/iPad), in dem hunderte von Zitaten gesammelt wurden.

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Camera+ meldet sich im App Store zurück

Camera+ ist wieder im App Store aufgetaucht. Nach einer kurzen Zwangspause wollen es die Entwickler wieder wissen.

Camera+ war bei den iPhone-Nutzern sehr beliebt und wurde stetig weiterentwickelt, dann haben es die Programmierer allerdings etwas übertrieben. In einer vorherigen Version der App konnte man mit einem kleinen Trick die Lautstärke-Tasten des iPhones zum Knipsen von Bildern verwenden. Dagegen hatte Apple natürlich etwas einzuwenden.

Wer die damalige Version noch besitzt und diesen Tweak weiterhin verwenden möchte, sollte sich das Update tunlichst nicht installieren. Für alle anderen stellt Camera+ eine günstige Alternative zur Standard-Kamera-App von Apple dar.

Ähnlich wie das von uns bereits getestete ProCamera kann man in Camera+ viele Einstellmöglichkeiten vornehmen, etwa die Schärfe sperren oder den Weißabgleich unabhängig vom Fokus einstellen. Eine automatische HDR-Funktion gibt es auch hier nicht, bessere Ergebnisse erzielt man ohnehin manuell.

Nach der Rückkehr gibt es Camera+ zur Zeit zum Einführungspreis von 79 Cent. Wenn wir uns recht erinnern, hat die App damals 1,59 Euro gekostet.

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