Frozen Equilibrium: Kniffigles & kostenloses Puzzle

Heute Morgen haben wir ein wirklich kniffliges Puzzle-Spiel entdeckt: Frozen Equilibrium.

Der Name des Spiels ist fast unaussprechbar, fast unspielbar ist der Titel, wenn man gerade erst aufgestanden ist. Frozen Equilibrium ist jedenfalls ein Blick wert, zumal es momentan statt für 79 Cent komplett kostenlos angeboten wird. Erschienen ist die App im Mai, seit dem gab es ein Update mit einigen kleineren Änderungen.

In Frozen Equilibrium (App Store-Link) spielt man auf einem Feld mit anfangs neun quadratisch angeordneten Steinen, auf denen Zahlen von -4 bis 4 abgebildet sind. Ziel des Spiels ist es, alle Steine auf 0 zu bringen.

Um das zu erreichen, muss man lediglich auf einen Stein drücken. Dann nämlich steigt der Wert um eins, an allen angrenzenden Felder wird jedoch eine Werteinheit abgezogen. Erhöht wird die Schwierigkeit durch eine begrenzte Anzahl von Klicks.

In einem integrierten Tutorial wird das Spielprinzip einfach und gut erklärt, insgesamt stehen 100 Level zur Verfügung, die schon schnell sehr knifflig werden (das kann aber auch an der Uhrzeit liegen). In späteren Leveln wird das Spielfeld sogar noch etwas größer, das macht es nicht einfacher.

Für Puzzle-Fans und Gelegenheitsspieler lohnt sich der Download auf jeden Fall. Wir konnten in unserem kurzen Test lediglich ein Manko entdecken: Frozen Equilibrium ist nicht für das Retina-Display optimiert und könnte daher etwas schärfer aussehen.

Weiterlesen


Photo Stats: Mehr Informationen über die Knipserei

Photo Stats ist erstmals kostenlos zu haben und verrät euch mehr über euer Fotografieren mit dem iPhone.

Auch wenn Photo Stats (App Store-Link) derzeit von den Nutzern nur mit durchschnittlich drei Sternen bewertet wird, habe ich mit das Angebot mal näher angeschaut. Schließlich ist die App erst seit August 2011 im Store vertreten und hat bisher 79 Cent gekostet.

Mittlerweile gab es drei Updates in nur zwei Monaten, keine schlechte Quote. Direkt nach dem Start von Photo Stats werden die Bildinformationen geladen, das kann einige Minuten dauern – ein schön animierter Zähler läuft in dieser Zeit bis 100. Ihr solltet euch übrigens nicht wundern, wenn das Programm auf euren aktuellen Ort zugreifen will – das ist nötig, um die GPS-Informationen der Bilddateien lesen zu können.

Auf elf hübsch gestalteten Seiten werden dann allerhand Informationen über eure Fotos angezeigt. Zum Beispiel konnte ich erfahren, dass ich rund 51 Prozent meiner Bilder in Deutschland geknipst habe, in Sachen Städte die meisten Bilder aber aus Long Beach, Kalifornien stammen.

In den Bewertungen beklagten sich einige Nutzer über die falsche Angebe der geschossenen Bilder mit Blitz, bei ihnen wird stets 100 Prozent angezeigt. In meinem Fall wurden 6 Prozent der Bilder mit Blitz geschossen – dieser Wert müsste eigentlich stimmen. Außerdem angezeigt werden unter anderem Verschlusszeit, ISO-Wert oder das beliebteste Foto-Format.

In den ebenfalls sehr schön gemachten Einstellungen kann man einige Optionen verändern, etwa die Scrollrichtung zwischen den einzelnen Seiten oder das Theme. Bei mir funktioniert Photo Stats jedenfalls einwandfrei und ist nicht nur für Foto-Fans einen Download wert, solange es kostenlos angeboten wird.

Weiterlesen

Clibe erstellt Collagen, Notizen & Journals

Durch eine Email eines Nutzers wurden wir auf die kostenlose Applikation Clibe (App Store-Link) aufmerksam.

Clibe ist 22 MB groß und kann nur auf das iPad geladen werden. Der Download erlogt kostenlos, doch direkt beim Start erfolgt der erste Schreck. Eine Registrierung mit Vorname, Nachname, Email und Passwort wird fällig. Natürlich muss man die Nutzungsbedienungen akzeptieren, einsehen kann man sie aber nicht – so können auch wir leider nicht sagen, was genau mit euren Daten passiert.

Falls man sich immer noch dazu entschieden hat, die App auszutesten, gelangt man in die Startübersicht, wo ein angelegtes Journal als Tutorial dient. Möchte man ein neues Buch anlegen, genügt ein Klick auf den entsprechenden Button und schon kann man beginnen schöne Zeichnungen und Texte zu erschaffen.

Zur Verfügung stehen drei verschiedene Arten an Stiften, ein Radierer sowie die Möglichkeit Text über die Tastatur eingeben zu können. Zusätzlich dürfen auch Fotos aus der eigenen Bibliothek eingefügt, skaliert und gedreht werden.

Mit ein wenig Geschick und Kreativität können schöne Kunstwerke entstehen, die am Ende geteilt werden können. Ein Journal mit Notizen oder Collagen kann sowohl nur mit Freunden durch Email-Einladung geteilt werden, oder aber auch mit der ganzen Welt, indem man das Buch in der öffentlichen Gallery bereitstellt.

Hier kann man übrigens durch die besten Jounals navigieren und sieht was mit der App alles möglich ist. Dabei ist es übrigens gar nicht nötig, ein iPad zu besitzen – mit jedem Computer kann man auf die Webseite myclibe.com zugreifen, dort öffentliche Journals anschauen oder sich mit seinem Daten einloggen und auf die eigenen Notizen zugreifen.

Weiterlesen


Instacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-Filtern

Wir machen weiter mit den positiven Meldungen, schließlich blicken wir nach vorne. Auch heute gibt es tolle Angebote, so zum Beispiel die derzeit gratis ladbare App Instacam.

Ich selbst bin ja ein großer Fan von Retro-Fotografie auf dem iPhone, und knipse sehr häufig mit dem Klassiker Hipstamatic oder auch der Polaroid-App ShakeItPhoto. Mit Instacam (App Store-Link) – nicht zu verwechseln mit der Foto-Sharing-App Instagram – kann nun eine ähnliche Applikation für iPhone und iPod Touch derzeit kostenlos geladen werden, und das dank kleiner 3,2 MB auch on-the-go.

Instacam macht es möglich, bis zu 19 verschiedene Fotofilter samt passendem Retro-Rahmen direkt und live in der Kamera-Ansicht anzuwenden. Zum Switchen zwischen einzelnen Filtern dauert es nur wenige Millisekunden, auch die Auslösung und Speicherung der geschossenen Bilder erfolgt schnell. Fotos können entweder direkt aus der Kamera (Front- und Rückseite) aufgenommen, oder auch aus der Camera Roll geladen und mit den Effekten versehen werden.

Die fertigen Fotos stehen mit einer maximalen Auflösung von 2048×2048 Pixel in der Camera Roll bereit. Sollte man vorhaben, aus der App heraus eigene Bilder bei Instagram hochladen zu wollen, beschränkt sich die Größe der Werke auf 612×612 Pixel. Auch ein Verschicken per Mail sowie eine Sharing-Funktion für Facebook oder Twitter ist vorhanden.

Instacam verfügt neben den 19 Filtern und Rahmen auch über die Möglichkeit, die Funktion Tap-to-focus sowie den Fotoblitz einzusetzen (sofern auf dem Gerät vorhanden). Wer also am heutigen Tag noch ein wenig Ablenkung in Form von Fotografie sucht, sollte nicht lange zögern und Instacam herunterladen. Wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, können wir nämlich leider nicht sagen.

Weiterlesen

Finanzen100: Börsenkurse in Echtzeit

Mit dem Tod von Steve Jobs rückt die Apple-Aktie für die Wirtschaft einmal mehr in den Vordergrund. Seit dem Börsenstart in Frankfurt ist die Aktie am heutigen Tag bereits um mehrere Prozent gefallen. Mit Finanzen100 haben wir uns eine App angesehen, die mehr Möglichkeiten bietet, als die Standard-App von Apple.

Die kostenlose Applikation „Finanzen100 Börse“ kann sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) installiert werden. Leider haben sich die Entwickler trotz Gratis-App gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei einzelne Versionen an. Wir widmen uns der kleineren Variante und nehmen diese genauer unter die Lupe.

Finanzen100 bietet dem Nutzer einen guten Überblick über Nachrichten, Daten, Kurse und Charts. Auf dem Startbildschirm sieht man auf einen Blick alle wichtigen Kurse wie Dax oder Dow Jones und dessen Veränderungen – sogar in Echtzeit. In recht kurzen Intervallen wird der aktuelle Kurs abgefragt und angezeigt. Ebenfalls auf der Übersichtsseite befindet sich ein einzelner Nachrichten-Eintrag, der als Top-News zu verstehen ist.

Wer weitere Nachrichten aus der Finanzwelt lesen möchte, kann direkt in den entsprechenden Bereich wechseln. Aus über 12.500 Quellen werden dort aktuelle Nachrichten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angezeigt. Dabei kann man zunächst den Artikel anlesen, möchte man den kompletten Bericht lesen, dann wird man zur Webseite der jeweiligen Quelle weitergeleitet. Je nach Anbieter gibt es dort eine iPhone-optimierte Ansicht, viele Seiten sind jedoch nicht optimiert, so dass man recht viel zoomen und scrollen muss.

Favoriten als Startseite
Des Weiteren kann der Nutzer Kurse und Aktien in die Watchlist eintragen, um einen besseren Überblick zu bekommen. Mit nur einem Klick sieht man wie sich die eingetragenen Kurse verhalten. Wenn man sich zusätzlich bei Finanzen100 registriert, hat man die Möglichkeit die Daten zwischen iPhone, iPad und PC zu synchronisieren, so dass man nicht an jedem Gerät alle Daten erneut eintragen muss.

Möchte man das Portfolio oder die Watschlist direkt beim Start der App sehen, muss man in den Einstellungen festlegen, welches der genannten Bereich als erstes angezeigt werden soll.

Zusätzlich steht noch eine integrierte Suche zur Verfügung, mit der man nicht nur Wertpapiere findet, sondern auch passende News aus der Finanzwelt.

Die Bedienung der App ist intuitiv und recht simpel. Das Design ist minimalistisch, aber gut. Wer die App schon länger installiert hat, wird gemerkt haben, dass es regelmäßige Updates gibt, die die App noch besser machen. Da es sich allerdings um ein kostenloses Angebot handelt, muss man damit Vorlieb nehmen, dass sich in der Börsenübersicht einige Werbebanner befinden.

Weiterlesen

Veggie Samurai jetzt gratis laden

Wer Glück hatte konnte Veggie Samurai (iPhone/iPad) schon einmal kostenlos aus dem App Store beziehen – nun gibt es eine erneute Chance.

Ich glaube, dass die meisten von euch das Spiel Fruit Ninja schon kennen. Veggie Samurai basiert auf dem gleichen Prinzip, stammt aber von anderen Entwicklern.

Auch in diesem Spiel muss man mit dem Finger die auf dem Bildschirm auftauchenden Früchte zerschlagen. Der Finger wird also zum Samurai-Schwert. Insgesamt gibt es 32 Level und sechs verschiedene Spielmodi. Unter anderen einen Zeit-Modus, einen Modus mit drei Leben oder aber auch einen Trainingsmodus.

Die Ähnlichkeit zu Fruit Ninja fällt natürlich direkt auf, doch wer ein wenig Abwechslung sucht, kann sich nun das kostenlose Spiel auf sein iPhone und/oder iPad laden. Insgesamt kann man über drei Euro sparen, wenn man beide Varianten herunterlädt.

Abschließend bleibt eigentlich noch die Frage: Findet ihr Freuit Ninja oder Veggie Samurai besser? Im App Store sind die Meinungen ja eher geteilt…

Weiterlesen


Tiny Invaders für kurze Zeit gratis

In der gestrigen Keynote wurde das Spiel Tiny Invaders (App Store-Link) erwähnt und genau aus diesem Grund wird es nun kostenlos angeboten.

Tiny Invaders ist seit dem 2. September im App Store vertreten und wird sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Da die App auf der Keynote erwähnt wurde, wird sie nun kostenlos unter das Volk gebracht.

Insgesamt gibt es über 60 Level, die gemeistert werden müssen. In jedem Level befinden sich weiße Blutzellen, die zum Chef zurückgebracht werden müssen. Dazu schwärmen die kleine Helfer aus, die jeweils genau eine Blutzelle tragen können. Natürlich müssen alle Blutzellen eingesammelt und zurückgebracht werden. Dazu können Weichen gestellt werden, die den Weg der Helfer beeinflussen, so dass man an jede dieser Zellen herankommt.

Mit einem Klick auf die grünen Wesen, kann man einen Boost auslösen, so dass sie sich eine kurze Zeit lang schneller bewegen. In jedem Level kann man bis zu drei Sterne sammeln, wenn man unter der angegebenen Zeit bleibt.

Außerdem verfügt Tiny Invaders über eine Game Center-Anbindung, um die Bestleistung dort eintragen zu können. Von unserer Seite aus gibt es eine Downloadempfehlung, da das Spiel wirklich gut gemacht ist.

Weiterlesen

Puzzle-Spiel NetBound jetzt kostenlos

Schon seit dem 11. Juni 2010 kann man Netbound herunterladen, nun wird es abermals kostenlos angeboten.

Normalerweise schwankt der Preis zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, doch nun zahlt man für das Puzzle-Spiel nichts. Der Download ist schnell verzogen, da die App nur 7,5 MB groß ist.

NetBound (App Store-Link) bietet dem Nutzer über 190 Puzzles, die sich in drei Level-Packs befinden, die nach dem Schwierigkeitsgrad sortiert sind. Durch regelmäßige Updates kommen immer weitere hinzu.

In jedem Level findet man ein Spielfeld vor sich, welches mit farbigen Kreisen gefüllt ist, die eine Zahl oder ein Buchstabe enthalten. Ziel ist es einen gültigen Weg von dem Buchtaben A zum Buchstabe B zu finden. Dabei zeigen die Zahlen an, wie oft man diesen Kreis durchlaufen muss, bis dieser grau wird. Man muss also genau überlegen, welchen Weg man wählt. Kleine weiße Punkte am Rand des Kreises zeigen an, in welche Richtung man sich bewegen kann: horizontal, vertikal oder diagonal.

Zusätzlich gibt es noch einen Survival-Mode, in dem man so lange spielen kann, bis es keine Kombination beziehungsweise freien Wege mehr gibt. NetBound ist ein nettes Spiel für zwischendurch und wird am Ende richtig schwierig. Wer Puzzle-Spiele mag, sollte sich die Gratis-Aktion nicht entgehen lassen.

Weiterlesen

Football Meister: Mobiles Tippspiel für Freunde

In Zeiten, in denen es noch keine technisch hochanspruchsvollen Smartphones gab, musste man Tippspiele immer noch per Hand durchführen und auswerten. Seit August ist diesbezüglich Football Meister (App Store-Link) behilflich.

Auch wenn mir als Anglistin der Titel der App ein wenig sauer aufstößt, läßt sich trotzdem positiv vermelden, dass das 9 MB große Programm für iPhone und iPod Touch gratis aus dem Store geladen werden kann, und das dank seiner geringen Größe auch unterwegs im 3G-Netz.

Bevor es losgehen kann, ist es jedoch nötig, sich entweder mit einem bereits vorhandenen Twitter- oder Facebook-Account einzuloggen, oder, sollten diese nicht vorliegen, einen komplett neuen Football Meister-Account anzulegen. Datenschützer schreien jetzt wohl entsetzt auf, denn neben dem Vor- und Nachnamen, der E-Mail-Adresse, dem Geschlecht und dem Geburtsdatum soll man auch noch seine Telefonnummer hinterlegen – angeblich, damit man von Freunden besser gefunden werden kann. In meinem Fall funktionierte die Anmeldung auch ohne diese Angabe.

Ich habe einfach einen Testaccount mit Fantasiedaten angegeben – alles funktionierte bestens. Nur die E-Mail-Adresse sollte aktuell sein, denn man bekommt kurz nach der Anmeldung eine Nachricht mit Bestätigungslink, den man zur endgültigen Aktivierung des Accounts anklicken muss. Nachdem diese Hürden erstmal genommen sind, ist man auch schon mitten im Fußball-Geschehen und kann sein Profil erweitern.

Zur Verfügung stehen viele internationale Fußball-Ligen sowie einige europäische Wettbewerbe wie die Champions- oder Europa League. Im Profil läßt sich auch noch die eigene Lieblingsmannschaft angeben sowie ein Avatar hochladen. Sind auch die Freunde mit iPhone bei Football Meister registriert und gefunden worden, kann es mit dem lustigen Tippen losgehen.

In einer Übersicht findet man die aktuellen und anstehenden Spiele für die im Profil ausgewählten Ligen und Wettbewerbe – je nach richtigem Tipp werden den Spielern Punkte gutgeschrieben, die in einem Live-Scoring auch unmittelbar sichtbar sind. Über Push Notifications ist man immer auf dem Laufenden.

Insgesamt bietet Football Meister trotz seines unglücklich gewählten Titels eine gute Möglichkeit, ein längerfristiges Tipp-Spiel mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen zu organisieren. Einzig die Anmeldung mit Erhebung von vielerlei Daten scheint ein wenig übertrieben – ansonsten besticht die App jedoch mit Übersichtlichkeit und ansprechenden Retina-Grafiken.

Weiterlesen


eGym: Fitnessplan zum Mitnehmen

Die kostenlose eGym Fitness App (App Store-Link) ist am 27. September erschienen und wird von der gleichnamigen Firma kostenlos vertrieben.

Vorweg wollen wir euch die negativen Punkte präsentieren. Ohne Registrierung oder Facebook-Login funktioniert rein gar nichts. Registriert man sich neu, muss man eine E-Mail-Adresse und ein Passwort hinterlegen. Danach muss man den Nutzungsbedienungen zustimmen, die aber nicht aufgerufen werden können – das ist wirklich sehr schlecht gelöst.

Danach muss man der App ein paar Fragen zur Körpergröße, Gewicht, Geschlecht und welche Art von Training man bevorzugt beantworten. Zusätzlich kann eingetragen werden, an welchen Tagen man ins Fitnessstudio geht, damit die App das Training am richtigen Tag anzeigt.

eGym stellt nach den Angaben des Nutzers eine Übersicht mit Übungen zusammen. Zu jeder Übung gibt es natürlich eine detaillierte Übersicht, Informationen zur Ausübung und Felder zum Eintragen der Gewichte, Distanz oder Energieverbrauch (je nach Übung stehen verschiedene Felder zur Auswahl).

Zusätzlich kann man sein aktuelles Gewicht manuell eintragen, so dass ein Graph die Veränderung veranschaulichen kann. Für ein kostenloses Angebot ist die eGym Fitness App nett gemacht, doch einen persönlichen Fitness-Berater/Trainer kann die App nicht ersetzen.

Weiterlesen

Tolles Gratis-Angebot: Bildbearbeitungs-App Photo Effect Studio

Auch am Sonntag lassen sich einige Nutzer nicht davon abhalten, uns auf qualitative Gratis-Apps aufmerksam zu machen. FUNNYBOY123 wies uns auf das obige Programm hin.

Photo Effect Studio (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann für kurze Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Mit einer Größe von 24,3 MB ist der Download von unterwegs leider nicht möglich. Vorher war die englischsprachige App für 1,59 Euro bzw. 79 Cent zu haben.

Beim ersten Start bemerkte ich gleich eine sehr große Ähnlichkeit mit dem sehr bekannten und beliebten Camera+ (App Store-Link) für das iPhone. Layout und Funktionen sind fast identisch, so dass sich der Gratis-Download momentan auf jeden Fall lohnt.

Fotos können sowohl direkt mit der Kamera aufgenommen oder auch aus den Fotoalben importiert werden. Die geladenen Bilder lassen sich editieren (Kontrast, Sättigung, Helligkeit, Farbtemperatur…), in verschiedene Richtungen drehen, oder auch auf unterschiedliche Seitenverhältnisse und Formate zuschneiden. Die Speicherqualität der Fotos kann in den Einstellungen festgelegt werden, auch ein Verschicken per E-Mail oder eine Veröffentlichung bei Facebook oder Twitter ist möglich.

Ein großes Plus sind sicherlich die vielen Filter, die gänzlich ohne In-App-Käufe auskommen: Von klassischen oder Lomo-Filtern bis hin zu Neon- oder Monochrom-Effekten ist alles dabei, insgesamt finden sich derer 81 in der App. Zu guter Letzt gibt es auch noch 11 hochwertige Rahmen, mit denen die Fotos abschließend verschönert werden können.

Wir bedanken uns abschließend bei FUNNYBOY123 für seinen sonntäglichen App-Tipp und empfehlen den Download ausdrücklich: Kostenlos an ein so umfangreiches und übersichtlich gestaltetes Fotobearbeitungs-Programm heranzukommen, ist heute selten im App Store – insbesondere wenn es sich fast um einen 1:1-Klon der beliebten und 79 Cent teuren Camera+-App handelt.

Weiterlesen

Ferchau AR: Beeindruckende Augmented Reality-App

Immer mehr Apps nutzen die fortschrittliche Möglichkeit der Augmented Reality („Erweiterte Realität“). Dabei wird das Livebild der Kamera mit zusätzlichen Informationen versetzt.

Beispielsweise in Navigations-Applikationen, in denen dann Points of Interests direkt vor dem eigenen Auge erkennbar werden, ist dieses Verfahren äußerst beliebt. Ein ähnliches Prinzip wendet auch die Gratis-App Ferchau AR (App Store-Link) an, die 9,1 MB groß ist, für iPhone und iPod Touch verfügbar und ganz auf Deutsch gehalten ist.

Wem der Name Ferchau noch nichts sagt, sei vielleicht darauf hingewiesen, dass es sich um einen großen deutschen Engineering-Dienstleister handelt. Themen wie IT, Luftfahrt und Fahrzeugbau bestimmen die Belange des Unternehmens. So ist es auch kein Wunder, dass in der App sieben verschiedene 3D-Modelle zur Verfügung gestellt werden, die sich um diese Belange drehen.

Bevor es losgehen kann, muss man allerdings die Firmen-Website besuchen und sich die sogenannten Marker für die einzelnen Modelle als PDF herunterladen und ausdrucken (insgesamt 7 Seiten, Download-Link). Es empfiehlt sich, diese auf eine mit Tageslicht beleuchtete Fläche auszulegen, beispielsweise einen Tisch oder ein Bett. Hält man dann innerhalb der App die Kamera auf den Marker, erscheint wie von Geisterhand ein entsprechendes 3D-Modell, welches von allen Seiten angesehen werden kann.

Neben dieser eindrucksvollen Spielerei finden sich in der App auch noch weitere Informationen zur Augmented Reality, sowie ein Begleittext zum jeweiligen Modell. Wer seine Lieben gerne mal mit einem Flugzeug auf dem sonntäglichen Kaffeetisch überraschen will, sollte schnell den Download tätigen und den Drucker bereitstellen. Zur Erläuterung dieses Prinzips gibt es auch noch ein Video (YouTube-Link), welches die Vorgehensweise erläutert.

Weiterlesen


Wieder ein tolles Gratis-Spiel: Super Dynamite Fishing

Schon gestern sind wir mit einem tollen Gratis-Spiel in den Tag gestartet. Das haben wir auch heute vor.

Super Dynamite Fishing (App Store-Link) ist erst seit Ende Juni im erhältlich und kann nun zum ersten Mal kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für knapp 40 MB bekommt man eine Universal-App, die zuvor 79 Cent gekostet hat. Aber warum geht es überhaupt? Der Titel klingt ja schon einmal ziemlich abgefahren…

In Super Dynamite Fishing bedient man nicht unbedingt der Fisch-freundlichsten Methoden, um eine große Tagesausbeute und damit einen Haufen Geld zu erreichen. Denn das ist Ziel des Spiels: man fährt, gesteuert entweder über den Beschleunigungssensor oder per Fingerwisch, über verschiedene Seen und Flüsse und muss das jeweilige Tagesziel erreichen. Der Hauptdarsteller und passionierter Dynamit-Angler Redneck Joe hat nämlich eine Menge Rechnungen, die er begleichen muss: Strafen für zu schnelles Fahren, Unterhalt für die Kinder… Ein nicht gerade vorbildlicher Bürger, der Redneck Joe.

Per Fingertipp wirft man dann die Dynamitstangen im hohen Bogen in die Fischschwärme und sammelt die Fische dann so lange ein, bis der Feierabend erreicht ist. Aufpassen sollte man aber vor den Möwen, die über dem Wasser kreisen und die Fische stehlen wollen. Interessant ist dagegen das Aufsammeln von Boni, mit denen man sein Boot aufbessern kann.

Im echten Leben sollte man so natürlich nicht fischen. Am iPhone oder iPad macht das aber doch Spaß, wie die Wertung der Nutzer beweist – bei elf Bewertungen kommt Super Dynamite Fishing auf fünf Sterne.

Weiterlesen

magicJack: Kostenlos in die USA telefonieren

magicJack haben wir eben im amerikanischen App Store entdeckt. Das Programm funktioniert aber auch problemlos in Deutschland.

Wer Verwandte und Bekannte in den USA hat oder einfach nur jemanden erreichen will, steht oft vor einem Problem: Die Inklusiv-Minuten für deutsche Netze helfen da nicht weiter, noch dazu sind die Minutenpreise ordentlich gesalzen.

Mit der kostenlos verfügbaren iPhone-App magicJack (App Store-Link) kann man problemlos und ohne großen Aufwand Personen in den USA oder in Kanada anrufen, ohne dafür etwas zu bezahlen. Notwendig ist nur eine Internetverbindung, neben WLAN sollte auch 3G für ein mobiles Gespräch reichen.

Nach dem ersten Start ist bei meinem Testlauf zunächst eine weiße Seite erschienen, auf der erst nach einigen Sekunden ein Auswahl-Menü erschienen ist. Dort wählt man einfach „I only want to make a FREE call right now“ aus und schon kann es losgehen.

Der Testanruf hat in meinem Fall problemlos geklappt, ich habe auch sonst keinen Haken an der Sache entdeckt. Vielleicht bekommt man zwischendurch Werbung eingeblendet, aber das ist ja auch egal, wenn man das iPhone am Ohr hält. Für Leute mit Kontakten in den USA ist magicJack auf jeden Fall einen Download wert. Wer demnächst einen Urlaub in den USA macht, könnte die App ebenfalls gut gebrauchen – schließlich gibt es in den Staaten sehr viele WLAN-Hotspots, von denen aus man magicJack nutzen könnte.

Weiterlesen

Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratis

Curvebot (App Store-Link) begeistert Freddy ja schon lange. Heute muss ich es mir wohl auch laden…

Ein Spiel mit 31 Bewertungen, davon stolze 30 mit vollen 5 Sternen und eine weitere mit 4 Sternen? Da sollte man selbst bei 79 Cent nicht nein zum Download sagen. Wer es trotzdem getan hat, kann nun zuschlagen: Der ehemalige Preis von Curvebot Evolved ist von ehemals 2,39 Euro noch ein wenig weiter gefallen und hat nun den Nullpunkt erreicht.

Curvebot ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die zuletzt vor einer Woche aktualisiert wurde, mit jeder Menge Level daher kommt und trotzdem gerade einmal 5,0 MB groß ist. Genau richtig also, um sie auch mobil zu laden und sich die Zeit bis zum Start in das Wochenende zu vertreiben.

Im Spiel muss man mit einem Roboter verschiedene Plattformen immer weiter Teilen, bis eine bestimmte Größe erreicht ist. In zwölf verschiedenen Welten muss man sich dabei vor allem vor den Dronen in Acht geben, die das Ziel des Spielers immer wieder verhindern wollen.

Im App Store schreibt beispielsweise GiPi1212 über Curvebot: „Ich habe gedacht: Wegen den vielen guten Rezensionen hol‘ ich’s mir auch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses geniale Spiel darf man sich nicht entgehen lassen!“ Auch wir finden: Jetzt gibt es wirklich keinen Grund mehr, sich das Curvebot entgehen zu lassen.

Weiterlesen