Witzige Spielerei: iLed for iPad momentan kostenlos

Es muss nicht immer ein anspruchsvolles Spiel sein – manchmal braucht der Mensch auch einfache, zuweilen sinnfreie Unterhaltung.

Zu dieser Kategorie gehört sicherlich mein persönlicher Favorit für diesen Abend: iLed for iPad. Die App, die momentan nur für das iPad 1 und 2 verfügbar ist, kann auf unbestimmte Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Durch die geringe Größe von nur 0,5 MB sollte der Download auch von unterwegs binnen Sekunden erledigt sein.

Mit iLed (App Store-Link) lassen sich personalisierte und auf verschiedenste Art und Weise anpassbare Laufschriften auf dem iPad erzeugen. Auf dem iPhone habe ich eine ähnliche App schon ausprobiert, aber auf dem iPad sieht solch eine digitale Laufschrift durch das größere Display um einiges eindrucksvoller aus.

iLed verfügt jeweils über 6 verschiedene Schriftfarben und Pixeldarstellungen. Mittels eines Schiebereglers kann die eingegebene Nachricht auch in der Größe verändert werden, ebenso ist es auch möglich, die Durchlauf-Geschwindigkeit der Message individuell einzustellen. Wer gerne Sounds mit der eigenen Nachricht verbinden will, hat in der Konfiguration auch Zugriff auf die iPod-Bibliothek.

Zwar wird iLed nicht bei jedem Nutzer große Freudensprünge hervorrufen, aber als nette Spielerei für zwischendurch ist die App sicher gut geeignet. Kleiner Tipp: Da auch Symbole wie Sterne oder Herzen mit iLed darstellbar sind, freut sich die Freundin oder Ehefrau bestimmt über eine liebevolle Gute-Nacht-Nachricht… Wer das Ganze lieber auf einem kleineren Screen ausprobieren will, findet mit iLed auch noch eine 1,59 Euro teure iPhone-Version (App Store-Link) des gleichen Entwicklers.

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Puzzle-Spiel Tiki Totems 2 jetzt gratis

Erst vor wenigen Tagen hat Tiki Totems 2 ein Update erhalten, welches 16 neue Level mit sich bringt.

Ab sofort steht die Applikation für kurze Zeit zum kostenlosen Download zur Verfügung. Leider gibt es nur die iPhone-Version (App Store-Link) gratis, wer das Spiel auch auf dem iPad (App Store-Link) spielen möchte, muss weiterhin 79 Cent zahlen.

Das Spielprinzip ist sehr simpel. Der Totem steht auf einem Gebilde von Holz, Stein oder Eis. Mit einem Klick auf Holzblöcke können diese angezündet werden und verschwinden dann natürlich. Ziel ist es alle Holzblöcke zu eliminieren, ohne dass der Totem den Boden berührt oder auf einem Block aus Stein stehen bleibt.

Insgesamt verfügt das Spiel nun über 288 einzigartige Level. Zusätzlich kann man zum Leveleditor wechseln, in dem man eigene, neue Level erstellen kann. Diese können dann mit Freunden geteilt werden und die besten selbst erstellten Level möchte der Entwickler fest ins Spiel integrieren.

Für Puzzle-Fans ist das Spiel auf jeden Fall einen Download wert. Die Speicherplatzbelegung liegt bei 18 MB, das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center und verfügt über Retina-Grafiken.

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Gameloft-Spiel “The Oregon Trail” gratis laden

Auch wenn wir von uns behaupten, dass wir zumindest ansatzweise einen Überblick über das App-Angebot der großen Entwickler haben, so müssen wir uns eingestehen, dass Gamelofts The Oregon Trail (App Store-Link) bislang spurlos an uns vorbei gegangen ist.

Nun bietet der Spiele-Riese diesen Titel für einige Tage gratis an – zudem veröffentlicht Gameloft im Herbst einen Nachfolger („The Oregon Trail: American Settler“) und überrascht die Nutzer deswegen mit einem Gratis-Angebot des Vorgängers. Mit 299 MB ist The Oregon Trail leider kein Leichtgewicht, mit einer langsameren DSL-Verbindung kann der Download auch mal eben 20 Minuten dauern. Die App ist für das iPhone und den iPod Touch konzipiert und komplett in deutscher Sprache spielbar – sonst werden dafür 79 Cent fällig.

Schlecht beschreiben läßt sich hingegen das Spielprinzip: Am ehesten könnte man es als eine Mischung aus Strategie und Minigame-Sammlung bezeichnen. Wer geschichtlich nicht viel mit dem Namen Oregon Trail anfangen kann, wird vielleicht aufhorchen, wenn man weiß, dass es sich bei diesem um eine etwa 3.500 km lange Handels- und Siedlungsroute in den USA des 19. Jahrhunderts handelt. Sprich: es geht im Spiel um die Eroberung des Wilden Westens.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle eines Pioniers, der mit strategischem Denken für die Sicherheit seiner Familie sorgen muss. So gilt es, sich in 8 verschiedenen Mini-Games zu beweisen, unter anderem bei der Jagd, beim Angeln, bei einer Floßfahrt oder einer Reparatur. Ganz nebenbei kommen weitere, teils unvorhersehbare Aufgaben auf den Siedler zu, so etwa Krankheiten, Banditen oder Wettereinbrüche, die mit klugem Geschick gemeistert werden wollen.

Mittels Personalisierung kann eine ganz eigene Story erschaffen werden: so ist es möglich, die einzelnen Familienmitglieder selbst auszusuchen, und auch das Datum der Abreise zu bestimmen. Weiterhin müssen taktisch klug Vorräte und Materialien eingekauft und verkauft werden, um im Spiel möglichst weit zu kommen. Dafür gibt es für Ungeduldige auch In-App-Käufe, um alles etwas zu beschleunigen.

Abschließend kommt The Oregon Trail: Auf in den wilden Westen mit einer Facebook-Unterstützung daher, mit der sich Trophäen und Erfolge mit Freunden teilen lassen. Da Gameloft in seiner Ankündigung davon sprach, dass dieser Titel „nur für kurze Zeit kostenlos“ erhältlich ist, solltet ihr euch bei Interesse nicht allzu lange mit dem Download Zeit lassen.

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Frame x Frame: Kostenlos Zeitraffer aufnehmen

Manchmal findet man in den Tiefen des App Stores interessante Applikationen, die schon länger auf einen Download warten.

Durch eine Nutzermail sind wir auf Frame X Frame (App Store-Link) aufmerksam gemacht worden, das man bereits seit über einem halben Jahr kostenlos auf das iPhone laden kann. Es handelt sich um ein Fotografie-Tool zur Zeitraffer-Erstellung und wird rein zufällig von einer Firma angeboten, die auch eine passende Halterung anbietet.

In Frame X Frame kann der Selbstauslöser von einer Sekunde bis hin zu zwei Minuten eingestellt werden, danach können dann bis zu 1.000 Fotos automatisch geknipst werden. Der Abstand zwischen den einzelnen Fotos wiederum kann zwei Sekunden bis hin zu einem ganzen Tag betragen.

Bei Zeitraffer-Aufnahmen ist es natürlich wichtig, dass das iPhone in einer Position bleibt und sich nicht bewegen lässt. Die Entwickler von Frame X Frame haben dafür das Gorillamobile entwickelt. Diese Halterung gibt es bei Amazon für 15 Euro (iPhone 3GS) und 28 Euro (iPhone 4).

Natürlich gibt es an der Front der Halterungen noch Alternativen. Da wäre zum Beispiel „The Glif“, ein iPhone 4-Adapter für ein herkömmliches Stativgewinde. Das Original gibt es bei Amazon für 20 Euro, die Nachmache für 15 Euro.

Nicht ganz für diesen Zweck gedacht, dafür aber absolut Schreibtisch-geeignet und im iMac-Stil gebaut, ist das Luxa2 H1. Bei dieser Halterung für alle iPhone-Modelle bleibt die Kamera frei, zudem ist der Arm in so gut wie alle Positionen schwenkbar. Bei Amazon ab 32 Euro erhältlich.

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Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPad

Ein Taschenrechner im Doodle-Stil? Ob sich dahinter etwas brauchbares verbirgt, wollten wir herausfinden.

Calculus doodlus (App Store-Link) ist eine Universal-App und erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Zunächst hat der Taschenrechner für iPhone und iPad 79 Cent gekostet, nun wird es komplett kostenlos angeboten und ist mit knapp 2 MB schnell heruntergeladen.

Während das iPhone ja standardmäßig mit einem Taschenrechner ausgestattet ist, ist beim iPad normalerweise Kopfrechnen angesagt. Ein kostenloser Rechner ist daher also gerne gesehen, aber welche interessanten Funktionen bietet Calculus doodlus eigentlich an?

Da wäre zum Beispiel der Verlauf. Alle eingegebenen Zahlen bleiben auf dem Bildschirm sichtbar und können sogar mit einem Fingertap kopiert und wieder in die Eingabezeile kopiert werden. Praktisch ist auch, dass man gleich mehrere Seiten erstellen kann, auf denen man unabhängig voneinander rechnet – und mit einem einfachen Fingerwisch hin und her wechselt.

Der untere Bereich des Taschenrechners kann in den Einstellungen farblich angepasst werden. Dort findet man auch eine Option zum Justieren der Handschrift. Künstlerisch begabte Nutzer können die einzelnen Zahlen nach ihrem Geschmack gestalten und dann verwenden.

Nutzer, die gerade im iPad-Bereich noch auf der Suche nach einem einfachen, guten und nicht zuletzt kostenlosen Taschenrechner sind, können auf jeden Fall einen Blick auf Calculus doodlus werfen.

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Robot wants Kitty: Kostenlos zum Wochenstart

Zum Wochenstart gleich ein kostenloses Spiel: Wir starten den Montag mit Robot wants Kitty.

Auch wenn ihr schon auf dem Weg zur Arbeit seid – kein Problem. Mit seinen knapp fünf MB ist Robot wants Kitty (App Store-Link) ein echtes Leichtgewicht – und auch der Preis könnte geringer kaum sein, denn momentan wird das iPhone-Spiel kostenlos angeboten.

Die Basis-Version, die sonst 79 Cent kostet, beinhaltet sechs umfangreiche Level. Durch „Kitty Connect“ und „Get More Levels“ kann man noch mehr spielen, muss aber jeweils zusätzliche 79 Cent bezahlen. Auch wenn sechs Level sehr wenig klingt – im ersten habe ich bereits über acht Minuten verbracht und bisher nicht das Ziel erreicht.

Direkt zu Beginn hat euer Roboter nämlich noch nicht viel auf dem Kasten, auch wenn Kitty direkt neben ihm sitzt, er kommt einfach nicht durch die Wand. Nach und nach können im Level versteckte Apps aufgesammelt werden, mit denen der Roboter das Springen und Schießen lernt oder einen Raketenantrieb bekommt.

Die geringe Größe der App bezahlt man natürlich in Abstrichen bei der Grafik. Das komplette Spiel ist im Retro-Stil und in 2D gehalten, dazu gibt es einen nervenden Midi-Soundtrack. Spaß macht Robot wants Kitty aber auf jeden Fall, auch wenn die einzelnen Level etwas länger dauern. Von den Nutzern im App Store gibt es für alle Versionen viereinhalb Sterne, erst gestern hat es ein umfangreiches Update gegeben.

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Minus: 10GB an Speicherplatz in der Wolke

Der Name Dropbox sollte eigentlich jedem mittlerweile geläufig sein: ein Online-Daten-Management-System, welches cloudbasiert ist und jedem Nutzer 2GB an kostenlosem Speicherplatz „in der Wolke“ zur Verfügung stellt.

Wer mehr als nur 2GB braucht, muss entweder mühselig seine Freunde zu Dropbox einladen oder gleich das Portmonee zücken. Eine Alternative habe ich in den vergangenen Tagen durch Zufall entdeckt: Minus (App Store-Link), eine kostenlose App für iPhone und iPod Touch, die über selbige Funktionalität verfügt, dabei dem Nutzer allerdings gleich 10GB an freiem Speicher bereitstellt.

Die kostenlose App ist schon seit einigen Monaten im App Store verfügbar und hat vor kurzem erst ein Update erfahren. Zwar muss man sich mit der englischen Sprache begnügen, aber das sollte auch für Menschen mit durchschnittlichem Schulenglisch kein Problem darstellen. Mit nur 4,3 MB Größe lässt sich Minus auch On-The-Go installieren.

Wie auch bei Dropbox geht natürlich ohne einen eigenen Account auch bei Minus nichts. Neben einem Usernamen wird nur nach einer E-Mail-Adresse sowie einem Passwort gefragt. In meinem Fall funktionierte die Registrierung schnell und mühelos, auch meine ersten Foto-Uploads dauerten nur ca. 20 Sekunden (für insgesamt etwa 4 MB). Man kann festlegen, ob man die Fotos öffentlich oder privat halten möchte – im letzteren Fall können nur Personen, die über den direkten Foto-Link verfügen, das Bild ansehen.

Minus macht es dem User außerdem möglich, die hochgeladenen Daten in Ordnern zu gruppieren. Insgesamt ist die App sehr übersichtlich und mit großen Buttons versehen, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Wo ist also der Haken? Leider gibt es einen kleinen: Bislang lassen sich mit der mobilen App für iOS nur Fotos in die Cloud laden. Will man Dokumente oder Videos hochladen, ist es vonnöten, ein kleines Desktop-Programm herunterzuladen oder die Files direkt im Browser unter minus.com hochzuladen.

Bislang sieht es aufgrund dieses kleinen, aber feinen Mankos so aus, dass Minus dem altbekannten Dropbox noch keine ernsthafte Konkurrenz machen kann, auch, weil viele Drittapps (iCab Mobile, GoodReader…) bislang nur Dropbox als Standard unterstützen. Wer jedoch noch nach einer alternativen Speichermöglichkeit für Fotos in der Cloud sucht, sollte sich Minus unbedingt einmal anschauen.

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Driverslog Pro: Kostenloses iPhone-Fahrtenbuch

Eigentlich hatten wir schon länger vor, verschiedene Fahrtenbuch-Apps vorzustellen. Nun habt ihr die Gelegenheit für einen eigenen Test.

Ein Fahrtenbuch zu führen ist sicherlich kein Kinderspiel und kann richtig nervig sein. Leichter geht es hoffentlich mit einem digitalen Helfer, zum Beispiel dem Driverslog Pro – Fahrtenbuch (App Store-Link) für das iPhone. Die sonst 2,99 Euro teure App ist mittlerweile seit zwei Jahren online und benötigt gerade einmal 1,8 MB Speicherplatz

Fahrten können natürlich ganz einfach in die App eingetragen werden. Dabei hilft die GPS-Unterstützung zur automatischen Lokalisierung des aktuellen Standorts. Die Eingabe einer Fahrt ist so mit wenigen Klicks notwendig, da man sich die Felder für Straße und Ort automatisch ausfüllen lassen kann. Praktisch auch: Bereits eingetragene Orte können Anhang der Distanz zur aktuellen Position sortiert werden.

Bei einem Fahrtenbuch ist natürlich vor allem der Export wichtig. Es stehen viele verschiedene Formate zur Verfügung, unter anderem PDF, CSV oder sogar SQL für eine eigene Datenbank. Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass der PDF-Export Finanzamt-konform ist, da ein Änderungprotokoll integriert ist.

Damit die Daten auch nicht verloren gehen, legt das Programm jede Woche ein Backup an. Das wird nicht nur auf dem Computer gesichert, sondern kann auch nützlich sein, wenn der Wechsel auf ein anderes iPhone ansteht.

Im App Store gibt es ja noch einige andere Fahrtenbücher, die wir euch hoffentlich in den kommenden Wochen vorstellen werden. Driverslog Pro könnt ihr schon jetzt selbst ausprobieren, schließlich ist der Download kostenlos.

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Absolute Vintage Studio: Kostenlose Zeitreise mit dem iPad

Lust auf eine kleine Zeitreise? Mit dem iPad und dem Absolute Vintage Studio kein Problem.

Das Absolute Vintage Studio (App Store-Link) für das iPad wurde schon im August für wenige Tage kostenlos angeboten, nun ist es erneut so weit. Bei der 42 MB großen App lassen sich so immerhin 1,59 Euro sparen.

Mit dem Foto-Tool könnt ihr eure Portraits in absolut klassisch aussehende Bilder verwandeln. Dazu stehen jeweils 75 weibliche und männliche Vintage-Masken zur Auswahl bereit, außerdem gibt es 20 verschiedene Accessoires und 30 Fotorahmen.

Zunächst muss ein Portrait-Bild aus der Foto-Bibliothek oder der Kamera importiert werden. Hier sollte man darauf achten, möglichst von vorne fotografiert zu haben. Nun folgt der schwierigste Teil der Aufgabe: Der Kopf muss möglichst passgenau auf dem Vintage-Körper platziert werden, was gar nicht mal so einfach ist, aber durch einige Werkzeuge erleichtert wird.

Fertige Fotos lassen sich natürlich in Netzwerken teilen oder einfach nur im Foto-Album abspeichern. Für ein Gratis-Angebot sicherlich keine schlechte Sache. Die nicht ganz so gut bewertete iPhone-Version Absolute Vintage (App Store-Link) kostet derzeit 79 Cent.

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Noch ein kostenloses Kinderbuch: Kuckuck

Gestern haben wir euch ja schon mit einem ekligen Monster beglückt. Heute gibt es für Sohnemann und Tochter einen knallgrünen Frosch.

Wer noch neuen Lesestoff für die Gute-Nacht-Geschichte sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App Kuckuck werfen. Die App ist zwar schon seit Mitte August im App Store vertreten, wir haben sie bis dato aber nicht entdeckt. Danke daher an Yvonne, die uns auf das immer noch laufende Gratis-Angebot hingewiesen hat.

In voller Länge heißt das interaktive Buch „Kuckuck, da bin ich“ (App Store-Link) und kann mit 18,5 MB auch mobil geladen werden. Trotz der geringen Größe wurden Sprecher in die App integriert, die das Kinderbuch vorlesen.

Dabei gibt es leider ein kleines Problem: Die Sprecher klingen schon sehr nervig. Zum Glück gibt es einen integrierten Audio-Rekorder, mit dem man seine eigene Stimme aufnehmen kann. Kleiner spontaner Einfall: Das ist sicher praktisch, wenn Mami oder Papi noch auf der Arbeit sind und diesmal nicht vorlesen können.

Neben der kleinen Geschichte von Bert Biber, Fritz Frosch und ihren Freunden gibt es auch noch ein kleines Tier-Puzzle, hierzu muss wohl nicht viel gesagt werden. Doch nicht nur im Puzzle bewegt sich etwas, sondern auch in der Geschichte selbst – einfach mal ausprobieren, denn es gibt einige Animationen.

Die gleiche Geschichte, nur in einer anderen Sprache, nämlich Englisch, gibt es ebenfalls kostenlos: Frankie Frog (App Store-Link) ist vielleicht ebenfalls einen Download wert.

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Forfone: Bis zu 20 Euro kostenlos aufladen

Bereits im Juni haben wir über Forfone berichtet, nun gibt es einen netten Gutschein über 20 Euro.

Forfone (App Store-Link) ist so etwas ähnliches wie Skype, also ein Voice-over-IP-Dienst. Kurz gesagt: Internet-Telefonie. Das praktische bei Forfone ist, dass man nicht nur 100 Minuten pro Monat kostenlos in das deutsche Festnetz telefonieren kann, sondern auch immer wieder nette Gutschein-Codes erhält.

Für den aktuellen Gutschein ist zwar etwas Arbeit notwendig, dafür erhält man aber auch gleich 20 Euro und muss kein Neukunde sein – es sollte also auch funktionieren, wenn ihr bereits zuvor einen Forfone-Code eingelöst habt.

So geht’s: Das Computer Bild App Center auf den Windows-Computer laden (Download-Link) und dort oben rechts auf „Code-Eingabe“ (cb-oxtp-y5aa – ansonsten einen Code aus der aktuellen Ausgabe nehmen) klicken. Danach kann man in der Mitte des App Centers auf Aktionen XXL klicken und den Forfone-Gutschein notieren. Dieser wird dann später zusammen mit der Mailadresse in der Forfone-App unter „Bonuscode einlösen“ eingegeben.

Ohne Windows-Computer hat man leider keine Chance, ich konnte es daher auch nicht ausprobieren. Der Gutschein-Code sollte aber noch gültig sein, auch wenn auf der Forfone-Webseite lediglich 15 Euro beworben werden – was aber auch noch ein sehr nettes Geschenk ist.

Wofür lässt sich das Guthaben nutzen? Ganz einfach für Anrufe oder SMS, sogar vom iPod Touch aus. Praktisch ist das etwa im Urlaub, wenn man im Hotel über WLAN verfügt und teure Roaming-Gebühren vermeiden möchte. Bitte nicht wundern, wenn ihr die App zum ersten Mal installiert: Beim ersten Start der App wird man nach seiner Mobilfunknummer gefragt. Diese wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben, sondern nur für die Validierung per SMS und die eigene Kontaktdatenbank verwendet.

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Jetzt gratis laden: Tiger Woods PGA Tour 12

Wir wissen zwar nicht genau warum, aber was soll’s: Tiger Woods PGA Tour 12 wird gratis angeboten.

Bereits gestern haben wir zwei Mal über Apps von Electronic Arts berichtet. Der Tag startete mit einem groß angelegten iPad-Sale und vielen kostenlos Apps, später folgte ein Artikel zum neuen Sims Mittelalter für das iPhone. Heute ist mal wieder der Tiger an der Reihe.

Für uns völlig überraschend wird Tiger Woods PGA Tour 12 (iPhone/iPad) kostenlos angeboten. Das zuletzt bis zu 5,49 Euro teure Spiel wurde zwar schon immer mal wieder für 79 Cent angeboten, komplette Gratis-Aktionen sind bei EA und Gameloft aber eher sehr selten.

Wer ein wenig etwas mit Golf anfangen kann, sollte daher sofort auf den Download-Button drücken. Tiger Woods PGA Tour 12 ist eines der besten Golf-Spiele im App Store und bringt unter anderem einen Karriere-Modus mit, in dem man seinen eigenen Golfer zu immer neuen Höchstleistungen bringt.

Auf zwei Dinge wollen wir euch noch kurz hinweisen: Nach dem letzten Update hat Tiger sehr durchwachsene Rezensionen erhalten, vielleicht scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Ein kostenloser Download hat aber noch nie geschadet, auch wenn das Spiel auf beiden Systemen rund 300 MB Platz benötigt.

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My Measures & Dimensions hilft beim Maße notieren

Bereits im August 2009 ist My Measures & Dimensions im App Store erschienen. Nun gibt es die App zum ersten Mal gratis.

Für meinen mittlerweile überstandenen Umzug hätte ich dieses Tool richtig gut gebrauchen können. Mit My Measures & Dimensions (App Store-Link) kann man problemlos Maße von Räumen, ganzen Wohnungen oder allen anderen Objekten notieren. Bisher schwankte der Preis der App zwischen 79 Cent und 4,99 Euro.

Klar, ein paar Maße notieren, das kann man auch auf einem Blatt Papier. Doch da das zeichnerische Talent nicht bei allen für ein paar grade Linien ausreicht, ist diese App eine echte Hilfe.

In My Measures & Dimensions legt man zunächst ein Bild an. Mit zwei Fingern können dann Linien gezogen werden, sehr hilfreich sind hier die integrierten Lupen. Danach gibt man einfach die Länge in Zentimetern ein. Falls es irgendwann unübersichtlich werden sollte, kann man auch verschiedene Farben wählen.

Neben Längen, Breiten und Höhen kann man in der App auch andere Werte eintragen, wie beispielsweise Winkel. Auch einfache Beschriftungen sind gar kein Problem. Fertige Bilder werden in verschiedenen Ordner abgelegt, so kommt man nicht durcheinander. Verschickt werden können alle Datensätze inklusive aller Maße einfach per E-Mail. Natürlich kann man sie auch in der Foto-Bibliothek speichern.

Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung. Man weiß zwar nie, wann der nächste Umzug ansteht, dann kann es aber sehr hilfreich sein. Und vielleicht ist die App dann ja sogar noch besser? Alleine in diesem Jahr hat My Measures & Dimensions fünf Updates erhalten. Leider ist die derzeit kostenlose Version nicht für das iPad gedacht, hier muss man zur 4,99 Euro teuren Pro-Version greifen, die als Universal-App verkauft wird. Für den Preis gibt es aber noch einige interessante Extra-Werkzeuge.

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Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer

Vor wenigen Tagen ist ein monstermäßiges E-Book im App Store erschienen, das momentan noch kostenlos geladen werden kann.

„Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ (iPhone/iPad) heißt ein neues E-Book, das vor wenigen Tagen in zwei unterschiedlichen Versionen für iPhone und iPad erschienen ist. Momentan sind die beiden erweiterten E-Books kostenlos zu haben, in wenigen Tagen werden bereits 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns das E-Book bereits auf das iPhone geladen und waren nicht sensationell begeistert. Die einzelnen Grafiken sehen zwar sehr nett aus, technisch ist das E-Book aber nicht ausreichend umgesetzt, unter anderem vermissen wir ein funktionierendes Multitasking.

Inhaltlich ist die Geschichte eher flach: Ein grünes Monster empfängt Besuch und muss sich entsprechend vorbereiten. Zumindest Kinder dürften an der App ihren Spaß haben – denn manchmal geht es schon wirklich monstermäßig und etwas eklig zur Sache.

Mit ein paar interaktiven Elementen ausgestattet – man kann auf jeder Seite Ungeziefer und Tierchen anklicken – kann „Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ zwar nicht vollends überzeugen, ist für Kinder aber dennoch empfehlenswert. Dafür sorgen auch ein integrierter Sprecher und ein kleines Puzzle.

Was uns wundert, ist die Größe der unterschiedlichen Versionen. Während die iPad-Version mit rund 50 MB noch recht kompakt ist, belegt die iPhone-Version beinahe drei Mal so viel Speicher…

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Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-Filtern

Neben Facebook, Google+ und den VZ-Netzwerken gibt es auch eine Plattform, in der sich alles um Fotos dreht: Instagram.

Die kostenlose Instagram-App, die es leider nur für das iPhone gibt, ist seit heute Nacht in Version 2.0 verfügbar und kommt mit vielen neuen Funktionen daher. Wer Instagram bereits nutzt, wird sich bestimmt über die Neuerungen freuen, doch es soll ja auch iPhone-Besitzer geben, die mit dem Namen des Dienstes noch nichts anfangen können.

Instagram (App Store-Link) ist eine App, mit der man spielend einfach tolle Bilder schießen und diese dann teilen kann. Man kann sie mit Freunden oder der ganzen Welt teilen, aber auch die Schnappschüsse der anderen sieben Million User durchforsten.

In Version 2.0 wurde vor allem die Kamera-Funktion der App aufgemöbelt. In Instagram gibt es nicht nur verschiedene Filter, sie werden sogar live angezeigt, noch bevor man überhaupt ein Foto geschossen hat. Mit dabei ist auch der bekannte Tilt-Shift-Effekt, der gerade bei Gebäuden und Objekten für einen Miniatur-Modus sorgt.

Geschossene Fotos können nicht nur auf anderen Sozialen Netzwerken gepostet werden, sondern auch in der Foto-Bibliothek abgespeichert werden. Abgesehen von der einmaligen Registrierung mit einem Benutzernamen könnte man so sogar komplett auf die Online-Funktionen von Instagram verzichten und sich über eine kostenlose Foto-App mit diversen Live-Filtern und einer Tilt-Shift-Funktion freuen.

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