Belkin YourType Wireless Keypad ergänzt Apples Bluetooth-Tastatur

Mit dem YourType Wireless Keypad hat Belkin sein aktuellstes Produkt für Apple-Umgebungen vorgestellt.

Auch wenn es etwas altmodisch klingen mag: Ich schwöre immer noch auf die kabelgebundene Tastatur von Apple, da ich einfach nicht auf einen Ziffernbklock verzichten möchte. Auch wenn die Kabel manchmal etwas nerven, gab es bisher keine Alternative für mich.

Ab sofort liefert Belkin Abhilfe. Mit dem YourType Wireless Keypad (Apple Store-Link) wird die Bluetooth-Tastatur sinnvoll um einen Ziffernblock und Zusatztasten ergänzt. Die Verbindung erfolgt hier ebenfalls über Bluetooth, über eine kleine LED-Anzeige wird der Status der Kopplung angezeigt.

Gefertigt ist das Keypad, wie Apples Tastatur, aus hochwertigem Aluminium und bringt neben den Zahlen auch weitere Bedientesten mit. So gibt es Bewegungstasten und vier frei programmierbare Funktionstasten.

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Cubik HD im Test: Extravagantes Lautsprechersystem für iPhone, iPad & Mac

Von Palo Alto Audio Design möchten wir euch das Lautsprecher-System Cubik HD vorstellen – es macht besonders am Mac eine gute Figur.

Mit Sitz in Kalifornien bietet Palo Alto Audio Design, ein führender Anbieter von digitalen Audio-Lösungen, ein High-End-Lautsprechersystem mit verlustfreie Soundwiedergabe in 24 Bit Qualität an. Auf der IFA wurde das System erstmals vorgestellt, wir konnten uns die in würfelform hergestellten Lautsprecher schon ansehen und anhören.

Zum Start muss man zuerst den Standfuß mit dem Lautsprecher durch eine kleine Schraube verbinden, danach können alle Kabel angeschlossen und die Musikwiedergabe gestartet werden. Die Boxen eignen sich sehr gut als Computer-Lautsprecher, neben einem iMac oder MacBook machen sie durch ihr besonderes Design einen wirklich guten Eindruck.

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80 Euro günstiger: Apple aktualisiert iMacs mit 802.11ac, PCIe & mehr

Überraschend haben wir die Pressemitteilung von Apple aufgenommen. Ab sofort werden bessere Komponenten in den iMacs verbaut.

Eigentlich hatten wir erst mit einem Update bei der nächste Keynote gerechnet, allerdings werden ab sofort iMacs (Apple Store-Link) mit verbesserter Hardware ausgeliefert.

So gibt es ab sofort schnellere Intel-Przessoren der vierten Generation, zudem wurde der Grafikspeicher aufgestockt, so dass mindestens 1 GB Speicher vorhanden ist. Des Weiteren arbeitet der Flash-Speicher dank PCI-Express jetzt noch schneller, auch die WiFi-Technologie wurde auf den neusten Stand gebracht, der neue Chip schafft nun 802.11ac.

Obwohl neue Hardware verbaut wurde, hat Apple die Preise nach unten angepasst. Das Basismodell mit 21 Zoll startet bei 1.299 Euro, mit dem schnelleren Prozessor zahlt man 1499 Euro. Wer sich für die 27 Zoll große Variante entscheidet, zahlt zwischen 1799 und 1999 Euro. Damit sind die neuen iMacs um bis zu 80 Euro günstiger als die jeweiligen Vorgänger.

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Direkt von Apple: Apple TV nur 85 Euro

Wer sich ein Apple TV zulegen möchte, bekommt im Apple Refurbished Store eine passende Gelegenheit.

Das Apple TV ist ein absolutes Phänomen. Am Anfang immer wieder belächelt, entwickelte sich die kleine TV-Box schnell zum Verkaufsschlager. Mit dem Apple TV kann man in erster Linie Inhalte von iTunes auf seinem Fernseher wiedergeben. Dank AirPlay ist es auch kein Problem, in Sekundenschnelle Fotos oder Videos von seinem iPhone oder iPad auf den Fernseher zu übertragen. Außerdem sind viele Apps und Spiele entsprechend optimiert, um ihre Inhalte auf dem Fernseher anzeigen zu können. Mittlerweile gibt es auch eigene Dienste wie etwa Watchever, mit dem man auf ein umfangreiches Serien-Angebot zurückgreifen kann.

Im Apple Refurbished Store bekommt man den Apple TV aktuell für nur 85 Euro (Apple Store-Link), die gewohnte Garantie über ein Jahr ist natürlich auch hier inklusive. Im Preisvergleich zahlt man aktuell inklusive Versand 97,50 Euro, der uns bisher bekannte günstigste Preis liegt bei 80 Euro und stammt aus Dezember 2012.

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ReadKit: Unser liebster RSS-Reader für den Mac im Sonderangebot

ReadKit für den Mac hat in der Redaktion den noch nicht funktionierenden Reeder abgelöst.

Nach dem der Google Reader eingestellt wurde, mussten Alternativen her, denn auch wir verfolgen diverse Webseiten-Feeds und wollten auf einen RSS-Reader für den Mac mit Abgleich nicht verzichten. ReadKit (Mac Store-Link) ist die wohl beste Alternative gewesen, ab sofort lässt sich die Mac-App seit April wieder für 1,79 Euro statt für 4,49 Euro laden.

Beim ersten Start sollte man sich natürlich mit seinem Account einloggen, in unserem Fall ist dies der umgezogene Google-Account zum Feedly-Dienst (ebenfalls verfügbar: Fever, Feedbin, Feed Wrangler, NewsBlur und eine lokale RSS-Funktion). In einer schöner Aufmachung listet ReadKit nach kurzer Ladezeit alle RSS-Feeds auf der linken Seite, ähnlich wie im Mail-Programm gibt es rechtsseitig dann den Inhalt.

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Großer Langzeit-Test: Wie genau arbeiten eigentlich die Wetter-Apps?

Immer wieder werden wir gefragt, welche Wetter-Apps für iOS und OS X denn wirklich empfehlenswert sind.

Da sich diese Antwort auf Anhieb nicht genau beantworten lässt, haben wir einen Langzeit-Versuch gestartet, um herauszufinden, welche Apps die besten und genauesten Ergebnisse liefern. Anhand der Nutzerreaktionen zu einigen vorherigen Artikeln zum Thema Wetter-Apps haben wir uns für eine bestimmte Kandidaten-Auswahl entschieden. Ins Rennen gegangen sind daher die iOS-Apps Wetter von Apple, WeatherPro, Celsius, Aero und Yahoo Weather, sowie die Mac-App Temps.

Als Vergleich diente uns eine gewöhnliche Wetterstation, dessen Basisstation auf der Fensterbank meines Arbeitszimmers platziert ist. Ein zweiter Sensor für die Messungen der Außentemperatur befindet sich an einem sonnen-, wind- und regengeschützten Ort an der überdachten Hauswand.

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Block Fortress: Minecraft-Shooter jetzt auch für den Mac

Block Fortress für iOS hatten wir euch schon im März dieses Jahres vorgestellt, jetzt haben die Entwickler eine angepasste Mac-Version veröffentlicht.

8,99 Euro ist der angesetzte Preis, der für die neue Mac-Version (Mac Store-Link) gezahlt werden muss. Der Download ist nur rund 170 MB groß und setzt OS X 10.7 oder neuer voraus. Das Spielprinzip hat sich hier natürlich nicht verändert; was das Block Fortress zu bieten hat, klären wir nachfolgend.

Besonders spannend wird Block Fortress, weil verschiedene bekannte Spielideen miteinander vermischt werden. Das gesamte Spiel ist im Minecraft-Stil gehalten, man kann natürlich auch craften, zusätzlich muss man aber auch eine eigene Basis aufbauen, um Gegner abzuwehren – hier verfolgt man ein Tower-Defense-ähnliches Prinzip. Ausgestattet mit verschiedenen Waffen und Extra-Steinen mit eingebauten Verteidigungsanlagen gilt es dann, möglichst lange zu überleben.

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Skullcandy Crusher: OverEars mit Monster-Bass für Film- und Game-Liebhaber

Auch wenn das beherrschende Thema des heutigen Tages wohl das zugegebenermaßen enttäuschende Release der neuen iPhone-Generationen ist, haben wir auch noch eine interessante Neuerscheinung auf dem Headphone-Markt ausfindig machen können.

Der OverEar-Kopfhörer Crusher des amerikanischen Labels Skullcandy wurde auf der IFA Anfang September vorgestellt und ist nun als Testgerät bei uns eingetroffen. Wir müssen es gleich vorweg nehmen: Der Crusher ist kein Allerwelts-Kopfhörer, der einer breiten Nutzermasse gefallen könnte, sondern richtet sich an eine spezielle Zielgruppe – dazu aber später mehr.

Erhältlich ist der Skullcandy Crusher in drei verschiedenen Farben: Zwischen schwarz, weiß und rot können sich potentielle Käufer entscheiden. Momentan lässt sich der Kopfhörer nur in der schwarzen Variante bei unserem favorisierten Internetkaufhaus Amazon bestellen, dort werden 111,49 Euro (Amazon-Link) bei kostenloser Lieferung eines externen Shops fällig. Anders verhält es sich auf der offiziellen Skullcandy-Website: Dort zahlt man für alle drei Varianten jeweils 99,99 Euro, und bekommt dazu einen kostenlosen Versand per DHL. Als Zahlungsoptionen werden VISA- und MasterCards sowie PayPal akzeptiert.

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Clear: Die einfache ToDo-App wird universal

Auch Realmac Software hat passend zum Start von iOS 7 ihre App überarbeitet.

Clear war bisher nur für iPhone und Mac verfügbar, jetzt haben die Entwickler eine entsprechende Version für das iPad veröffentlicht. Doch dabei handelt es sich nicht um ein Update der bestehenden iPhone-App, die Entwickler haben sich für eine neue App entschieden, die allerdings dann auf iPhone und iPad funktioniert.

Für 2,99 Euro kann die iOS 7-optimierte Applikation (App Store-Link) installiert werden und macht auch auf dem iPad einen sehr guten Eindruck. Durch das größere iPad-Display wird im Querformat die Ansicht geteilt. Auf der linken Seite befinden sich alle angelegten Listen und die Navigation, rechts ist der Inhalt der Listen zu sehen. Hier hat der Nutzer die Möglichkeit Aufgaben und ToDos einfach per Wisch in eine andere Liste zu verfrachten.

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WiFi2HiFi 2.0: Kleines Tool streamt Musik vom Mac auf iOS-Geräte

Nicht immer sind alle Musik- und Audiodienste auf dem Mac auch für die iDevices verfügbar – mit WiFi2HiFi 2.0 kann man Abhilfe schaffen.

Das nützliche Tool WiFi2HiFi 2.0 besteht aus einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die für 89 Cent aus dem deutschen App Store bezogen werden kann, sowie einem kleinen Zusatzprogramm für den Mac, das man sich nach Öffnen der App über einen E-Mail-Link von der Entwicklerwebsite herunterladen und installieren kann. Die iOS-App von WiFi2HiFi 2.0 ist gerade einmal 8,2 MB groß und sollte damit binnen Sekunden geladen werden. Beachten sollte man, dass in der aktuellen Version der App nur Macs als Streaming-Basis, nicht jedoch Windows- oder Linux-Rechner fungieren können.

WiFi2HiFi macht es über die Streaming-Technologie im WLAN möglich, die auf einem Mac abgespielte Musik oder andere Audioinhalte auf jedes sich in Reichweite befindliche iOS-Gerät abzuspielen. Denn: Nicht jeder verfügt über AirPlay-kompatible Soundanlagen, oder hat seine komplette Musikbibliothek auf den iDevices verfügbar. 

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So geht’s: iTunes Radio auch in Deutschland nutzen

Mit einem einfachen Trick kann man das neue iTunes Radio auch in Deutschland nutzen. Wir erklären euch, wie es geht.

Wenn Apple heute Abend iOS 7 und iTunes 11.1 zum Download freigibt, werden Nutzer außerhalb der USA eine Funktion vermissen: Das neue iTunes Radio. Apples neuer Streaming-Dienst, der Musik nach dem persönlichen Geschmack abspielt und komplett kostenlos ist (ohne iTunes Match mit vereinzelten Werbeeinblendungen), funktioniert aktuell nur, wenn man einen iTunes-Account in den USA hat. Das ist aber das geringste Problem, schließlich gibt es Anleitungen wie diese.

Wer sich auf diese Weise einen USA-Account für den iTunes Store angelegt hat, muss sich nur noch mit diesem auf seinem iPhone, iPad oder Computer einloggen. Danach muss gegebenenfalls noch die Musik-App neugestartet werden, damit dort ein Menüpunkt Radio auftaucht. Damit hat man dann unbegrenzten Zugriff auf das iTunes Radio, solange man mit dem amerikanischen Account eingeloggt ist.

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Worms 3 erstmals nur 89 Cent und weitere Würmer-Rabatte

Das Update von Worms 3 (App Store-Link) hatten wir schon kurz in unserem News-Ticker aufgenommen, jetzt steht noch eine Reduzierung ins Haus.

Worms ist ein echter Klassiker. Im August hat Team17 die dritte, exklusive iOS-Version von Worms zum Download bereitgestellt. Der sonst 4,49 Euro teure Titel kann jetzt erstmals für nur 89 Cent installiert werden. Benötigt werden lediglich 95,7 MB Speicherplatz und iOS 4.3 oder neuer.

Auch in der dritten Version hat sich am eigentlichen Spielprinzip nicht viel verändert. Wurm gegen Wurm, verrückte Waffen und fiese Morde stehen auch in Worms 3 im Fokus. Bevor man allerdings loslegen kann, ist eine Registrierung fällig – entweder per Mailadresse oder Facebook. Das hätte man durchaus besser lösen können.

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Better Rename 9: Dateien am Mac einfach umbenennen

Wer viele Dateien in kurzer Zeit umbenennen möchte, sollte einen Blick auf die heute reduzierte Mac-Applikation Better Rename 9.

Mittlerweile gibt es auch im Mac App Store immer mehr Angebote. Heute könnt ihr euch zum Beispiel Better Rename 9 (Mac Store-Link) zum absoluten Sparpreis auf den Mac laden. Seit Juli 2012 hat die Applikation 17,99 Euro gekostet, heute kann man sie für 1,79 Euro laden. Das Tool soll dabei helfen, viele Dateien auf einen Schlag ordentlich umbenennen zu können.

Gut ankommen dürfte die App daher vor allem bei Fotografen, die mit vielen Bildern hantieren. So kann man beispielsweise ohne Probleme festlegen, welchen Namen die Dateien nach der Umbenennung tragen und wie viele Stellen die Nummerierung haben soll. Auf Wunsch ist es sogar möglich, Details wie zum Beispiel die Auflösung automatisch in den Dateinamen einzutragen. Praktisch: Wenn man Dateien in Better Rename 9 zieht, kann man im rechten Teil des Fensters sofort sehen, wie die Dateien nach der Umbenennung aussehen.

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SecureWords: Textverarbeitung mit Verschlüsselungs- und Passwortfunktion

Ja ja, die NSA. Dass die amerikanische Institution schnüffelt, wo es nur geht, sollte mittlerweile jedem klar sein: SecureWords versucht zu helfen.

Der Entwickler Michael Göbel von MoApp, der auch schon Mac-Applikationen wie Umsatz 2013 auf unsere Apple-Rechner brachte, hat sich nun um eine Textverarbeitungs-App gekümmert, und diese am 23. August dieses Jahres im Mac App Store bereitgestellt. Zum Preis von 10,99 Euro können Mac-User das neue Werk SecureWords (Mac Store-Link) herunterladen. Mit nur 1,5 MB Installationsgröße ist die App ein wahres Leichtgewicht, für das mindestens OS X 10.6.8 und ein 64-Bit-Prozessor vorhanden sein sollte.

Wer jetzt allerdings zum Preis von knapp 11 Euro ein neues Pages oder MS Word erwartet , wird sicherlich enttäuscht werden. SecureWords ist ein relativ einfach gehaltener Texteditor in englischer Sprache, dem es vornehmlich darum geht, das Geschriebene zu verschlüsseln und per Passwort zu schützen. 

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MP4 Video Converter: Der Alles-Könner jetzt kostenlos statt 18 Euro

Der MP4 Video Converter ist seit dem 16. Juli im App Store verfügbar und wird jetzt erstmals gratis angeboten.

Der sonst 17,99 Euro teure MP4 Video Converter (Mac Store-Link) lässt sich jetzt erstmals kostenlos auf dem Mac installieren. Der Download ist mit rund 30 MB schnell abgefertigt. Wie man am Namen erkennen kann, konvertiert das Programm Videos in die verschiedensten Formate.

Das in deutscher Sprache verfügbare Programm ist übersichtlich aufgebaut und sehr einfach zu bedienen. Um ein Video in ein anderes Format zu bringen, wird dieses ganz einfach in das Tool gezogen. Danach wählt man das Zielformat und schon kann man loslegen. Für erfahrene Nutzer gibt es noch weitere Optionen, die wir gerne aufschlüsseln möchten.

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