NewsBar: RSS-Reader tickert am Mac-Bildschirmrand

Alle Nachrichten immer im Blick behalten? Das ist mit der Mac-Applikation NewsBar kein Problem. Wir haben uns das Programm angesehen.

Das RSS-Feeds eine praktische Sache sind, haben wir schon mehrfach erwähnt. Wer auf die Technik setzt, sich aber noch frischen Wind für seinen Mac wünscht, könnte in NewsBar (Mac Store-Link) die passende App finden. Für 4,49 Euro kann man die mit viereinhalb Sternen bewertete App aus dem Mac App Store laden, besonders interessant geworden ist NewsBar dabei durch ein Update vor wenigen Tagen.

Ab sofort unterstützt NewsBar den RSS-Dienst Feedly, den inoffiziellen Nachfolger des eingestellten Google Readers. Einmal dort angemeldet, lassen sich alle eingetragenen Feeds und deren Nachrichten einfach synchronisieren und so nicht nur mit NewsBar auf dem Mac, sondern zum Beispiel auch mit Newsify auf dem iPhone oder iPad lesen.

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Composure: Rahmen, Filter und Sticker leicht gemacht

Mit der kostenlosen Mac-Software Composure lassen sich im Handumdrehen nette Collagen erstellen.

Dieses Angebot kann man als Mac-Nutzer eigentlich nicht ausschlagen. Auch wenn derzeit erst eine Bewertung vorliegt, solltet ihr euch Composure (Mac Store-Link) mal genauer ansehen. Natürlich vor allem dann, wenn ihr gerne mit euren Fotos bastelt und keine Photoshop-Heros seid. Mit Composure ist es nämlich richtig einfach, schicke Collagen zu erstellen.

Zu Beginn sollte man sich für eines der insgesamt 54 verschiedenen Layouts entscheiden, von einem bis hin zu neun Bildern hat man hier die volle Auswahl, wobei sich alle Rahmen verschieben lassen, um eigene Layouts in abweichenden Größen zu erstellen. Die Bilder zieht man danach einfach per Drag’n’Drop direkt aus dem Finder in Composure.

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Amazon-Angebot: Transcend StoreJet Festplatte mit Auto-Backup

Bei Amazon gibt es heute zwei nette Speicher-Angebot von Transcend. Reduziert ist neben einer Festplatte auch ein schneller USB-Stick.

Wer lieber auf Nummer sicher geht und keine ganz normale Festplatte verwenden möchte, sollte einen Blick auf die Transcend StoreJet M3 werfen. Die 2,5 Zoll große Festplatte mit 1TB Speicherplatz kostet aktuell nur 67,90 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich zahlt man 75 Euro. Normale USB-3.0-Festplattten sind ab 57 Euro zu haben, können aber weniger.

Die Transcend StoreJet M3 verfügt über ein langlebiges, stoß- und rutschfestes Silikongehäuse mit Anti-Shock-Technologie. Besonders interessant ist aus meiner Sicht aber die Auto-Backup-Funktion, die mit einer Software auf dem Mac oder Windows-PC realisiert wird. Dort kann man einen Ordner festlegen, der per Knopfdruck auf der Festplatte automatisch gesichert wird.

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(Update) doo: Kostenloser Dokumenten-Manager jetzt auch für iPhone & iPad

doo für den Mac hatten wir euch schon im Februar dieses Jahres vorgestellt, jetzt haben die Entwickler die angekündigte iPhone-App veröffentlicht.

Update am 7. September: Kurz nach der Veröffentlichung der iPhone-Version wurde die Applikation zur Universal-App aufgestuft, so dass doo jetzt auch auf dem iPad funktioniert.

Artikel vom 3. September: Nach über zwei Jahren Entwicklung ist doo jetzt auch plattformübergreifend verfügbar. Mit dem Update auf Version 2.0 ist doo (App Store-Link) auch als iPhone-App vorhanden, so dass sich alle Dokumente auch unterwegs bearbeiten und verwalten lassen.

Aber was kann man mit doo überhaupt anstellen? “Wir verwalten Dokumente aus lokalen Verzeichnissen, unterstützen Scanner, aber auch alle großen Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive. Nach dem wir die Dokumente erfasst haben, analysieren wir diese und erstellen intelligente Tags. So wird automatisch erkannt, ob es sich beispielsweise um eine Rechnung oder einen Vertrag handelt und welche Personen oder Firmen erwähnt werden“, so Frank Thelen, Geschäftsführer bei doo.

Neben der hübsch gemachten Mac-Version kann auch die iPhone-Applikation überzeugen. Auch hier hat man Zugriff auf alle Dokumente, kann diese bearbeiten, versenden oder als Favorit markieren. Des Weiteren lassen sich Dokumente scannen und per OCR auswerten, natürlich werden auch hier entsprechende Tags für eine intelligente Suche gesetzt.

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DaisyDisk: Festplatten-Tool für Mac komplett überarbeitet

Wenn man auf seinem eigenen Mac den Überblick verliert, kann DaisyDisk ein sehr nützlicher Helfer sein.

Gerade MacBook-Besitzer mit kleinen SSD-Festplatten werden das Problem kennen: Der Speicher ist viel zu schnell voll, als man denkt. Aber wo verbergen sich die wirklich dicken Brocken, die auf eine Schlag mehrere Gigabyte Speicherplatz belegen? Um das herausfinden kann man auf kleine Tools wie zum Beispiel DaisyDisk (Mac Store-Link) setzen. Die Software ist mit 8,99 Euro zwar nicht ganz günstig und kostet vielleicht etwas mehr als Konkurrenzprodukte, bietet dafür aber auch ein tolles Design und eine wirklich einfache Handhabung.

Der erste Scan von DaisyDisk dauert je nach Festplattengröße mehrere Minuten, danach wird aber ein ansprechendes Kuchendiagramm angezeigt. Hier erkennt man auf einen Blick, wo und auf welcher Ebenen der meiste Platz verbraucht wird. Mit einem Klick auf den entsprechenden Bereich lassen sich alle Dateien des Ordners anzeigen und eventuell veraltete Daten löschen. Einfacher geht es wirklich nicht.

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House of Marley Rise Up: OverEar-Kopfhörer für Bass-Liebhaber

Von House of Marley hatten wir euch schon in der Vergangenheit einige Produkte vorgestellt – nun haben die Macher einen neuen OverEar-Kopfhörer auf den Markt gebracht, den Rise Up.

Mit meinem eigenen Sennheiser Momentum bin ich bislang klangtechnisch sehr gut abgedeckt gewesen. Gleichzeitig interessiert es natürlich auch eine Viel-Musikhörerin wie mich, was andere Hersteller imstande sind zu leisten. Somit kommt der House of Marley Rise Up gerade recht.

Der OverEar-Kopfhörer ist derzeit in vier verschiedenen Farb- und Materialvarianten zu haben, die bei unserem favorisierten Internetkaufhaus Amazon für etwa 140 Euro zu haben sind. Mit diesem Kaufpreis liegt der Rise Up selbstverständlich nicht in einer Preiskategorie wie mein Sennheiser Momentum – ein direkter Vergleich muss damit auch ausfallen. Die Hersteller von House of Marley waren so nett und haben uns einen Rise Up in der „Saddle“-Variante (Amazon-Link), die graues Leinen mit mittelbraunen Nähten und Ohrpolstern vereint, zur Verfügung gestellt, die derzeit bei Amazon mit 145,84 Euro bezahlt werden muss. Außerdem stehen noch die Modelle „Carmel“ (Amazon-Link) in beige/senf, „Blue Denim“ (Amazon-Link) aus blauem Stoff, sowie „Rasta“ (Amazon-Link) in schwarz mit jamaikanischer Flaggenapplikation bereit.

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Passbild: Mac-App zur Passbild-Erstellung mit 30 Ländermasken und Druckmöglichkeit

Wenn mal wieder ein neuer Personalausweis oder Reisepass her muss, gilt es auch, ein neues Passbild anfertigen zu lassen.

Mittlerweile sind die deutschen Richtlinien für die Erstellung eines solchen Porträtfotos extrem anspruchsvoll geworden – ein schnell gemachter Schnappschuss aus dem nächsten Fotoautomaten am Bahnhof reicht längst nicht mehr aus. Mit der Mac-App Passbild (App Store-Link) können laut Entwickler binnen Sekunden Passbilder formatiert und anschließend ausgedruckt oder gespeichert werden. Für die Installation der App solltet ihr nicht nur 14,99 Euro, sondern auch einen Mac mit 64Bit-Prozessor und OS X 10.7 bereithalten.

Innerhalb der Applikation kann der Nutzer aus insgesamt 30 Vorlagen für länderspezifische Passbild-Vorgaben auswählen. Neben einer deutschen Maske sind auch unter anderem Vorlagen für England, die USA, Australien, China, Frankreich, Österreich oder Polen zu finden. Diese zeigen mit farblichen Balken an, wie das entsprechende Passbild ausgerichtet sein muss, damit es den Vorschriften des jeweiligen Passamtes entspricht. In der App lassen sich auch eigene Formate festlegen oder bereits bestehende abändern – diese können dann abgespeichert und weitergeleitet werden. 

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Radium: Darum muss eine Radio-App gut aussehen

Kirill Zorin, der Entwickler der wunderschönen Radio-App Radium, hat uns verraten, warum Design für ihn besonders wichtig ist.

Man kann wohl mit Sicherheit sagen, dass jeder von uns mindestens einmal pro Tag kurz Radio hört. Sei es auf dem Weg zur Arbeit im Auto, Zuhause auf dem stillen Örtchen oder im nächsten Frisörsalon. Wer auf seine Lieblingssender auch auf dem Mac oder dem iPhone nicht verzichten will, sollte sich Radium (Mac/iPhone) ansehen. Viel schöner kann man eine eigentlich einfache Radio-App nämlich kaum gestalten.

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Umfrage: Was stellt Apple auf der Keynote vor?

In sechs Tagen sind wir schlauer, aber wir wollen es schon heute wissen: Was wird Apple auf der kommenden Keynote vorstellen?

„This should brighten everyone’s day.“ Mit seiner kunterbunten Einladung für die Präsentation am kommenden Dienstag wirft Apple einmal mehr viele Fragen auf. Was genau wird man vorstellen, was haben die ganzen runden Kreise zu bedeuten? Und wofür stehen die farblosen Kreise?

In der Gerüchteküche war ja bereits in den letzten Wochen so einiges los. Wir haben Bilder von goldenen iPhones gesehen, es gab Videos von bunten Gehäuse-Abdeckungen. Und irgendwann stehen ja auch neue iPods auf dem Plan. Was glaubt ihr, wird Apple in der kommenden Woche präsentieren?

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Yoink im Angebot: Dateien auf dem Mac leichter verschieben

Heute gibt es mal wieder ein nettes Angebot im Mac App Store, mit dem man noch ein wenig produktiver arbeiten kann – es dreht sich um Yoink.

Aufmerksame appgefahren-Leser werden sich vielleicht noch an Yoink (Mac Store-Link) erinnern oder es vielleicht sogar auf ihrem Mac nutzen – immerhin haben wir die Applikation schon im Januar 2012 vorgestellt. Aktuell gibt es eine weitere Gelegenheit, sich das Tool für 1,79 Euro aus dem Mac App Store zu laden – normalerweise zahlt man mit 3,59 Euro in etwa den doppelten Preis.

Yoink hilft dabei den Desktop sauber zu halten und Dateien noch einfacher zu kopieren. Die kleine App nistet sich am Bildschirmrand ein und wird erst dann sichtbar, wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt. Im Handumdrehen hat man die Datei in Yoink abgelegt und kann dann in aller Ruhe weiter arbeiten, bevor man die Datei an einem anderen Ort wieder ablegt.

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Dialogue macht Mac zur Freisprech-Einrichtung mit Aufnahme-Funktion

Mit der Mac-Applikation Dialogue kann man den eigenen Mac im Handumdrehen zu einer Freisprech-Einrichtung für sein Smartphone machen.

Zum Preis von 5,99 Euro kann man Dialogue (Mac Store-Link) seit rund einem Monat auf dem Mac installieren. Die App soll dabei helfen, Computer und Smartphone miteinander zu verbinden. Gerade wenn man viel telefoniert, muss man sich so nicht ständig das Handy ans Ohr halten, sondern kann einfach mit dem Computer Anrufe tätigen – ohne das iPhone auch nur entsperren zu müssen.

Nach der Installation muss man Computer und iPhone erst einmal koppeln, das ist aber dank Bluetooth und den entsprechenden Standards kein Problem. Danach nistet sich Dialogue in der Menüzeile ein und kann von dort einfach aufgerufen werden. In einem kleinen Drop-Down-Menü hat man die Möglichkeit, den Namen eines Kontaktes einzugeben und ihn anzurufen. Falls der Kontakt nicht eingetragen ist, kann man auch eine Rufnummer eintippen und den Anruf starten.

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Shardlands: Mehr Inhalte für futuristisches Puzzle

Das wirklich cool gemachte Puzzle-Spiel Shardlands bietet ab sofort neue Inhalte und einen neuen Spielmodus an.

Zunächst einmal die gute Nachricht: Jeder darf mitspielen. Shardlands (App Store-Link) ist nicht nur auf dem iPhone und iPad erhältlich, sondern auch im Mac App Store. Dort bezahlt man für das außergewöhnlich gestaltete Puzzle aber nicht 2,69 Euro, sondern mit 4,49 Euro etwas mehr. Die Entwickler beschreiben ihren im App Store mit viereinhalb Sternen bewerteten Titel als „Atemberaubende Reise in eine fremde Welt voller Mysterien, herausfordernden Puzzles und großen, angsteinflößenden Monstern“.

Mit dem Update auf Version 1.6 hat Shardlands nun einige Neuerungen erhalten, die wir euch natürlich mitteilen wollen. So wurden etwa die Level überarbeitet und mit neuen Grafik- und Soundeffekten versehen. Außerdem gibt es neue Gameplay-Elemente und Gegner sowie einen neuen Retro-Modus mit angepasster Grafik. Grund genug also, das Spiel erneut zu installieren, wenn ihr es schon früher gekauft habt.

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ReadKit: RSS-Reader erobert die Redaktion zurück

RSS-Feeds sind eine feine Sache, wenn man ein Nachrichten-Junkie ist und mehrere Quellen vereinen möchte – ReadKit bietet sich als tolle Alternative an.

Bereits im Januar hatte ich ReadKit (Mac Store-Link) für einige Wochen im Einsatz, an Reeder kam es allerdings nicht vorbei. Dann nahm die Sache ihren Lauf: Der Google Reader wurde dicht gemacht, Reeder war von einem auf den anderen Tag nutzlos und Feedly hat sich als Browser-basierte Lösung mit Synchronisation und passender iOS-Apps wie Newsify durchgesetzt.

Irgendwie habe ich es dann aber doch vermisst, meine RSS-Feeds in einem eigenen Programm verwalten und überblicken zu können. Feedly ist zur Synchronisation der gelesenen Artikel zwar klasse, muss zum Beispiel aber manuell aktualisiert werden und meldet sich nicht automatisch, sobald neue Nachrichten eintreffen. Genau das aber bietet ReadKit, das für 4,49 Euro aus dem Mac App Store geladen werden kann und mittlerweile in Version 2.3.0 vorliegt.

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Kommentar: Der Service im Apple Retail Store

Es ist mal wieder an der Zeit für ein paar wild aneinander gereihte Worte – dieses Mal aus dem Apple Store in Oberhausen.

Was macht man an einem freien Tag, kurz bevor die Garantie des geliebten iPhones abläuft? Man geht an den Strand, genießt das spätsommerliche Wetter, isst ein Eis oder unternimmt irgendetwas, das bloß nicht an die Arbeit erinnert. Weit gefehlt. Gestern habe ich mich auf den Weg gemacht, um einen kleinen Defekt an meinem iPhone beheben zu lassen. Und ein zweites iPhone mit einem anderen kleinen Makel kam gleich mit – was sich später als Problem darstellen sollte.

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Droplr für Mac: Simples Sharing-Tool für Bilder jetzt mit Annotationen

Droplr (Mac Store-Link) ist ein einfaches Sharing-Tool, um Bilder, Links oder Dokumente mit anderen zu teilen.

Mit dem heutigen Update auf Version 3.5.0 gibt es weitere Funktionen und Möglichkeiten. So kann ein Pro-Nutzer nun Bilder und Dokumente vor dem Upload annotieren. Es lassen sich mit wenigen Handgriffen Pfeile, Formen oder Texte einfügen, bereitgestellt wird diese Funktionalität unter dem Namen Droplr Draw, das nur für Pro-Mitglieder verfügbar ist. Außerdem wurde das Aufnehmen von Screenshots auf Retina-MacBooks verbessert, auch die Shortscuts sind einfacher gestaltet.

Doch was genau kann man denn jetzt mit Droplr machen? Um Dateien zu teilen, zieht man einfach das entsprechende Dokument auf das Droplr-Icon und schon beginnt der Upload. Ist dieser fertig, bekommt man eine URL bereitgestellt, unter der man das Dokument erreichen kann. Möchte man jedoch einen Screenshot aufnehmen und teilen, kann man diesen mit der Tastenkombination Shift+alt+4 aufnehmen und direkt hochladen lassen – ziemlich praktisch.

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